24option Auszahlung FAQ 2020 Das mussen Trader beachten

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Contents

24option.com Erfahrungen – Trading ab 1,1 Pips bei Hauptwährungen im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.02.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
  • Min. Handels­summe: 0,01

Jeder Trader kann 24option Erfahrungen sammeln und muss dafür gar nicht viel tun. Der Broker stellt beispielsweise ein Demokonto zur Verfügung, mit dessen Hilfe nicht nur die angebotenen Finanzinstrumente, sondern auch die Trading-Plattform näher in Augenschein genommen werden kann. Der eigene Test kann sich lohnen, denn 24option hat sich vor allem auf den Handel mit Devisen und CFDs verschiedener Anlageklassen fokussiert. Für Trader, die genau diese Finanzprodukte suchen, ist das optimal, um bereits ab einer Mindesteinzahlung von 250 Euro mit engen und flexiblen Spreads zu handeln.

  • Demokonto gibt es gratis und zeitlich unbegrenzt, allerdings ohne virtuelles Guthaben
  • Für echte Handelsaktivität ist Mindesteinzahlung von 250 Euro erforderlich
  • Trader können in Devisen und viele CFDs verschiedener Assets investieren
  • Mit Trading-Konto gibt es Zugang zu Weiterbildungsangebote und aktuellen Analysen von Trading Central

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(Investoren können Ihr Geld verlieren)

24option Erfahrungen – so entdecken Anleger den Broker für sich

Es gibt natürlich unzählige 24option Erfahrungsberichte und auch wir haben unseren eigenen Test durchgeführt. Das Ergebnis ist vielversprechend, wenngleich an einigen Stellen auch Verbesserungspotenzial besteht. Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, kann beispielsweise ein 24option Demokonto eröffnen und die Möglichkeiten beim Broker entdecken.

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Verschiedene Kontomodelle zur Auswahl

Das Demokonto wird als Basis-Konto zur Verfügung gestellt, wenngleich es kein virtuelles Guthaben aufweist. Es ist nach der Registrierung nicht möglich, das Guthaben nachträglich (beispielsweise über den Kundensupport) auf das Konto buchen zu lassen. Stattdessen gibt es den bloßen Zugriff auf die Finanzinstrumente oder die Trading-Plattform zur Ansicht. Wollen die Anleger ihren 24option Test ausweiten und tatsächlich beim Handel aktiv werden, ist eine Kontokapitalisierung erforderlich.
Dafür stellt der Broker zahlreiche renommierte Dienstleister, darunter Visa oder MasterCard sowie Neteller oder Skrill, zur Verfügung. Das ursprüngliche eröffnete Basis-Konto/Demokonto lässt sich dann durch eine höhere Einzahlung in ein anderes Kontomodell umwandeln. Dafür sind allerdings zusätzliche Angaben sowie die Verifizierung notwendig.

Ein Wechsel vom Demokonto zu Live-Konto ist Verifizierung erforderlich

Damit die Anleger von ihrem ursprünglichen 24option Demokonto ohne große Probleme zum Live-Konto wechseln können, genügt die Einzahlung von mindestens 250 Euro. Davor müssen die Trader allerdings mithilfe eines gültigen Ausweisdokumentes ihre Identität bestätigen. Erst, wenn der Support dies vorgenommen hat, sind weitere Aktivitäten auf dem Basis-Konto möglich.

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Mehr als ein Kontomodell

Viele Broker stellen den Anlegern lediglich ein Kontomodell zur Verfügung. Doch dies ist bei 24option anders. Die Trader können nicht nur das gratis Demokonto nutzen, um zunächst einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten beim Broker zu erhalten, sondern auf insgesamt vier Kontomodelle zurückgreifen. Das Basis-Konto ist mit 250 Euro Mindesteinzahlung das Kontomodell für Einsteiger. Wer sich dafür entscheidet, kann mit attraktiven und flexiblen Spreads handeln, die allerdings im Vergleich zu den anderen Konten etwas höher sind. Wir haben im 24option Test beispielsweise folgende Konditionen festgestellt:

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  • EUR/USD: 2,5 Pips,
  • GBP/USD: 2,8 Pips,
  • Crude Oil: 0,10 USD,
  • Gold: 0,60 USD.

Mit der Anmeldung für das Basis-Konto und der ersten Einzahlung sichern sich die Trader den Zugang zum Weiterbildungsbereich und können eine Grundlagenlektion bearbeiten. Allerdings gibt es keinen Zugriff auf die zahlreichen Webinare. Das Basis-Konto bietet dennoch noch zahlreiche Extras, wie beispielsweise den kostenlosen Zugang zu Trading Central inklusive dem SMS-Alarm. Mit der Eröffnung des Basis-Kontos und den Handelsaktivitäten erzielen die Trader bestenfalls Gewinne. Diese können einmal kostenlos ausgezahlt werden und für alle anderen Abhebungen fallen Gebühren an. Wie hoch diese genau sind, ist abhängig vom gewünschten Zahlungsdienstleister. Wie die 24option Erfahrungen zeigen, werden bei der Auszahlung mittels Kreditkarte beispielsweise 3,5 Prozent Gebühren berechnet.
Tipp: Die Trader können sich zu hohe Kosten bei den Auszahlungen sparen, wenn sie beispielsweise über Skrill die Gewinne auf das Referenzkonto transferieren. Die Gebühren sind mit 2,00 Prozent geringer als beispielsweise bei Neteller oder der Banküberweisung.

Die Website von 24option

Trading sogar ab 1,1 Pips bei Hauptwährungen möglich

Neben dem Basis-Konto stehen drei weitere Kontomodelle zur Auswahl, bei denen die Trading-Kosten deutlich geringer sind:

Am günstigsten können die Anleger mit dem VIP-Konto handeln, denn hier sind die Spreads bereits ab 1,1 Pips (EUR/USD) erhältlich. Um solch ein Konto nutzen zu können, müssen die Anleger allerdings deutlich mehr einzahlen: mindestens 50.000 Euro. Dafür wird aber auch einiges geboten. Die Anleger haben nicht nur Zugriff auf fünf Lektionen für Fortgeschrittene im Weiterbildungsbereich, sondern können monatlich auch fünf Webinare kostenfrei besuchen.
Ein weiterer Vorteil: Die Auszahlung aller Gewinne ist für die gesamte Nutzung kostenfrei. Mit weniger Mindesteinzahlung kommt das Platten-Konto aus. Die User zahlen mindestens 10.000 Euro und eröffnen sich damit den Zugang zu Spreads ab 1,6 Pips beim Handel von EUR/USD. Auch mit dem Platin-Konto können die Anleger den Weiterbildungsbereich nutzen, wenngleich hier „nur“ drei Lektionen für fortgeschrittene Anleger sowie die Teilnahme an monatlich zwei Webinaren inkludiert sind. Auch die Anzahl der Abhebungen ist beschränkt: auf monatlich drei Stück. Natürlich können die Trader jederzeit häufiger ihre Gewinne auszahlen lassen, dann allerdings mit Extra Gebühren.

Gold-Konto ab 5.000 Euro Mindesteinzahlung

Das Gold-Konto ist mit einer Mindesteinzahlung von 5.000 Euro erhältlich und bietet deutlich mehr Funktionen als das Basis-Konto. Die Gebühren für den Handel sind jedoch etwas höher als beispielsweise beim VIP-Konto, denn die Spreads für den Handel von EUR/USD beginnen ab 2 Pips. Dafür gibt es Zugang zu zwei Basislektionen und einem monatlichen Webinar sowie eine kostenlose Abhebung monatlich.

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Trading-Plattform testen: das kann der MT4

24option setzt bei seiner Trading-Plattform auf den bekannten MetaTrader 4, denn der Broker konzentriert sich auf das Angebot rund um den Devisenhandel. Natürlich können die Anleger auch CFDs auf Währungen (auch Kryptowährungen) sowie andere Assets handeln, aber der Fokus liegt auf den Hauptwährungen, Nebenwährungen und Exoten dieser Welt. Genau dafür ist der MT4 wie geschaffen, denn er bietet nicht nur eine hohe Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit, sondern auch die richtigen Tools, um die Kurse zu analysieren. Trader haben die Möglichkeit, auf verschiedene Werkzeuge sowie Indikatoren zurückzugreifen und die Kurse auf zahlreiche Muster und Trends zu untersuchen.
Wichtig wird dies vor allem bei den Internetwährungen, denn ihre Volatilität ist es, was den Handel so interessant macht. Nutzen die Anleger dafür beispielsweise die Differenzkontrakte bei 24option, können sie nicht nur die steigenden Kurse, sondern vor allem auch die fallenden Kurse gewinnbringend handeln. Notwendig dafür ist die Kursanalyse, welche laut unseren 24option Erfahrungen durch den Broker noch einmal detailliert erklärt wird.

Fundamentale und technische Analyse bei 24option kein Problem

Was machen Anleger, die kaum Erfahrungen bei der Analyse der Charts haben? Richtig, sie suchen sich jemanden, der ihnen dabei helfen kann. In unserem Fall ist dieser jemand 24option selbst, denn der Broker stellt die fundamentale und technischen Analyse in ihren Details vor und erklärt, welche Indikatoren dafür genutzt werden und worauf Trader achten müssen. Diese Informationen gibt es auch ohne Zugang vom 24option Demokonto, denn sie werden auf der Website gratis als Info-Artikel zur Verfügung gestellt.

24option bietet verschiedenste Aktien auf CFDs an

Forex oder CFDs – was soll ich handeln?

Die Auswahl der angebotenen Finanzinstrumente ist bei 24option ungemein groß. Die Trader können allerdings auf eine vereinfachte Auswahl zurückgreifen, denn es gibt eine Filterfunktion. Die Trader können sich wahlweise alle Assets anzeigen lassen oder nach Wunsch selektieren:

Wer möchte, kann auch mehrere Assets zusammenstellen und seine personalisierte Favoritenliste erstellen. Wie entscheiden die Trader, wie sie bei dieser großen Trading-Auswahl überhaupt investieren? Die Frage, ob Devisen oder CFDs, können wir laut unseren Erfahrungen aus dem 24option Test wie folgt beantworten: beides. Ja, die richtige Mischung bzw. Diversifikation im Portfolio macht den Unterschied, denn konzentrieren sich die Trader lediglich auf ein Asset, ist das Risiko für einen Komplettverlust um ein Vielfaches höher.
Deshalb ist es empfehlenswert, sein Kapital so breit wie möglich zu streuen und in verschiedene Anlageklassen zu investieren. Die Differenzkontrakte eignen sich beispielsweise, um selbst starke Kursschwankungen, wie sie beispielsweise bei Internetwährungen immer wieder auftreten, chancenreich zu handeln. Die Trader können für den CFD-Handel sogar einen Hebel nutzen, der für private Anleger bei maximal 1:30 (bei Hauptwährungen) liegt. Entscheiden sich die Anleger hingegen dazu, Krypto-CFDs zu handeln, ist der maximale Hebel aufgrund der hohen Volatilität auf 1:2 begrenzt.

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Tipp: Bewegungen am Krypto-Markt nutzen

Bitcoin und Co. erfreuen sich seit Monaten einer wachsenden Beliebtheit, was sich auch die Anleger bei 24option zunutze machen können. Trader können beispielsweise Krypto-CFDs handeln und selbst kleinste Kursbewegungen ausnutzen. Um das Risiko allerdings abzusichern, empfehlen wir Stopp-Loss-Positionen bzw. das Investment in weitere CFDs oder Devisen.

Private Anleger oder doch professioneller Trader: So machen Sie den Unterschied

Wie die 24option Erfahrungen zeigen, gibt es beim Broker verschiedene Konditionen für private und professionelle Anleger. Dieses Vorgehen ist auch von anderen Brokern bekannt und nichts Außergewöhnliches. Warum gibt es diese Unterscheidungen überhaupt? Broker sind dazu verpflichtet, die Richtlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für die Beschränkung von Hebeln und Margin Calls seit dem 1. August 2020 umzusetzen. Auf diese Weise sollen private Anleger bzw. Trader mit wenig Erfahrung vor zu hohen Verlusten geschützt werden. Wer ein professioneller Anleger sein und günstigere Trading-Konditionen nutzen möchte, muss ich dafür bei 24option bewerben.

24option bietet sofort ein Goldkonto an

Handelserfahrung und ausreichend Kapital nachweisen

Trader müssen bei ihrer Bewerbung nicht nur ausreichend liquide Mittel, sondern auch die entsprechende Trading-Erfahrung nachweisen. Nur, wenn die Bewerbung nach eingehender Prüfung durch den Support positiv entschieden wird, können die Anleger als professioneller Trader agieren und haben einen deutlich höheren Hebel zur Auswahl.
Für den Handel mit Hauptwährungen sind es beispielsweise maximal 1:400, für den Hebel bei Krypto-CFDs sind es maximal 1:5. Die professionellen Trader tragen aber auch ein höheres Risiko, wenngleich sie bei 24option auch den Schutz von negativen Guthaben haben. Die Marginschließungsregel liegt aber im Gegensatz zu privaten Anlegern bei 20 Prozent und nicht bei 50 Prozent. Die professionellen Anleger genießen noch einen weiteren Vorteil: den Zugang zu Wettbewerben und weiteren Vorteilen, die den privaten Anlegern verwehrt bleiben.

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Erfahrungen mit Datensicherheit und Regulierung: Hier traden Anleger in reguliertem Umfeld

Die Sicherheit, nicht nur der Kundendaten, sowie die Lizenzierung sind beim Broker meist ein Aushängeschild und eine essenzielles Entscheidungskriterium vieler Anleger für oder gegen einen Anbieter. Natürlich können die Trader mit der bloßen Eröffnung von einem 24option Demokonto noch keine Erfahrungen sammeln und Aussagen treffen, wie sich der Broker in einen strittigen Fall verhält oder ob die Einlagen sicher sind. Deshalb haben wir bei unserem Test etwas genauer hingeschaut und uns mit diesen Fragen umfangreicher befasst. Seinen Hauptsitz hat der Broker auf Zypern, sodass er den Regulierungen der dort ansässigen Finanzaufsichtsbehörde unterliegt. Wie wir sehen konnten, besetzt er die entsprechende Lizenz tatsächlich, sodass die Anleger zumindest in einem rechtlich regulierten Umfeld die zahlreichen Finanzinstrumente nutzen können.

Der Kundensupport von 24option und die Zahlungsmöglichkeiten

Datensicherheit

Die Datensicherheit hat im Zeitalter von Hackerangriffen ebenso eine wesentliche Bedeutung für die meisten Anleger. Auch hier gibt sich 24option gegenüber seinen Kunden offen, denn der Broker zeigt, wie Datensicherheit bei ihm funktioniert und gewährleistet wird. So werden beispielsweise die personenbezogenen Daten nicht an Dritte weitergegeben und lediglich für interne Bearbeitungszwecke verwendet. Dafür wird auch eine verschlüsselte Verbindung mit einem Zertifikat von Thawte genutzt, um tatsächlich maximale Sicherheit zu bieten. Haben die Anleger zu diesem oder anderen Themen Fragen, können sie sich vertrauensvoll an den Kundensupport des Brokers wenden, der auch via Live-Chat (wenngleich vor allem in Englisch) zur Verfügung steht.

Fazit: 24option Erfahrungen selbst sammeln und die Chancen beim Broker nutzen

Die Anleger können sich kostenlos ganz bequem online in weniger als einer Minute für das Demokonto registrieren und erhalten damit Zugang zu den zahlreichen Finanzinstrumenten und der Trading-Plattform. Das Demokonto ist jedoch laut unseren 24option Erfahrungen nicht mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet, wie wir es von anderen Brokern kennen. Stattdessen erhalten die Anleger mit dem Demo-Login lediglich eine Möglichkeit, sich mit den Trading-Optionen vertraut zu machen. Haben die Anleger Lust, die attraktiven Konditionen und vielen Finanzinstrumente zu nutzen, funktioniert dies nur mit der eigenen Einzahlung. Für das Basis-Konto beträgt der Mindestbetrag 250 Euro. Wer als VIP-Kunde handeln möchte, zahlt mindestens 50.000 Euro ein.
Als Einstieg für die Trader ohne große Ambitionen oder Erfahrungen empfehlen wir das Basis-Konto. Die Trader können damit schon auf einige Bereiche des Weiterbildungsangebotes zurückgreifen und erhalten sogar aktuelle Nachrichten und die Analysen von Trading Central völlig gratis. Möchten Sie wissen, ob unser Testurteil tatsächlich zutrifft? Verschaffen Sie sich doch selbst einen Eindruck und registrieren Sie sich kostenlos bei 24option.

Fragen & Antworten zu 24option

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

24option hat seinen Hauptsitz auf Zypern.

24option Erfahrungen

24option ist in der Branche längst kein Unbekannter mehr, sondern konnte sich innerhalb der letzten mehr als fünf Jahre einen bemerkenswerten Kundenstamm aufbauen. Hierzu trägt natürlich auch die Partnerschaft mit Juventus Turin bei, durch die der Broker seine Bekanntheit schlagartig erhöhen konnte. Darüber hinaus hat sich der Broker aber in den letzten Jahren auch einen Namen als flexible Anlaufstelle gemacht, wenn es um den Handel mit Finanzprodukten geht. Verfügbar sind im Angebot Kryptos, Indizes, Aktien, Währungen und Rohstoffe. Aber ob der Anbieter hierfür auch attraktive Konditionen und Rahmenbedingungen aufstellt, werden wir in unserem 24option Erfahrungen im Folgenden jetzt detailliert aufzeigen.

24option
Bewertung 5.0 / 5.0
Basiswerte Über 200 Währungspaare, Kryptos, Indizes, Aktien und Rohstoffe
Konditionen Spreads und Kommission
Software MetaTrader 4
Regulierung CySec
Jetzt traden!

Wer mit Finanzprodukten handelt, der sollte sich natürlich darauf verlassen können, dass es sich bei seinem Broker um einen zuverlässigen und seriösen Partner handelt. Ein Großteil aller Broker ist seriös, aber eben nicht alle. Aus diesem Grund halten wir es für wichtig, gleich zu Beginn darauf hinzuweisen, dass es sich bei 24option um einen absolut seriösen und ehrenwerten Broker handelt. Sorgen um einen Betrug oder eine Abzocke müssen sich die Trader hier auf keinen Fall machen.

Unsere Erfahrungen im Überblick

Nach unseren 24option Erfahrungen handelt es sich um einen sehr professionellen Broker, der seinen Tradern einen erstklassigen Rahmen für den Finanzhandel schafft. Die Handelsplattform des Konzerns ist der MetaTrader 4, der hier für alle Endgeräte für den stationären Handel verwendet wird. Zur Software muss eigentlich nur wenig gesagt werden, denn die meisten Trader werden diese professionelle und hochwertige Handelssoftware bereits kennen.

Wer nicht, wird auf jeden Fall seine Freude beim Kennenlernen haben. Dank des MetaTraders läuft der Handel nicht nur denkbar einfach, sondern auch übersichtlich. Viele wichtige Infos werden in der Plattform dargestellt, zusätzlich können sich die unerfahrenen Trader im Schulungsbereich des Brokers noch ein wenig Unterstützung holen. Gehandelt wird nach unserer Erfahrung mit mehr als 200 Basiswerten, für die ganz verschiedene Hebel eingesetzt werden können. Der Bitcoin beispielsweise lässt sich mit einem Hebel von 1:5 handeln, maximal können deutsche Trader aber sogar den Hebel 1:50 nutzen. Ebenfalls ein Plus: Auch unterwegs ist der Handel mit den mobilen Endgeräten jederzeit möglich.

Unternehmen: Rodeler Limited
Adresse: 39 Kolonakiou Straße, Frema Plaza, Agios Athanasios, Limassol, Zypern
Registrierungs­nummer: 207/13
Lizenz: CySEC
Telefon: (+49) 221 828 29158
eMail: [email protected]
Live Chat: Ja

Lizenziert und reguliert wird der Broker von der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde CySec. Diese Behörde genießt einen erstklassigen Ruf und ist für zahlreiche Online Broker auf dem Markt zuständig. Darüber hinaus spricht natürlich auch die lange Marktzugehörigkeit des Anbieters für sich, immerhin kann sich 24option bereits seit mehreren Jahren erfolgreich halten. Ein weiterer Punkt im Bereich der Glaubwürdigkeit ist die Partnerschaft mit dem Fußballverein Juventus Turin. Sollten die Trader einmal Fragen haben oder Unklarheiten auftreten, können sie sich an den Kundensupport wenden, der rund um die Uhr erreichbar ist. Etwas schade: Leider konnten wir im 24option einige Gebühren entdecken, die bei den Auszahlungen beachtet werden müssen. Hierbei handelt es sich allerdings um den einzigen etwas negativen Aspekt rund um das Portfolio.

24option im Check: Betrug oder nicht?

Ob bei 24option Betrug oder eine Abzocke stattfinden, dürfte wohl alle Trader interessieren. Immerhin geht es hier im besten Fall um stramme Renditen, die natürlich jeder Händler auch in sicheren Händen wissen möchte. Ausschließen lässt sich die unseriöse Arbeit auf Seiten des Brokers schon allein deshalb, weil hier eine ganz offizielle Lizenz einer Lizenzierungsbehörde vorliegt. Zuständig ist die zyprische CySec, die in diesem Bereich seit Jahren erstklassige Arbeit leistet. Die Behörde untersucht den Broker hinsichtlich seiner täglichen Arbeit und stellt so sicher, dass sich 24option immer an die gesetzlichen Rahmenbedingungen hält. Sollte dies irgendwann einmal nicht der Fall sein, würde der Anbieter mit Strafen belegt oder sogar mit einem Lizenzentzug bestraft werden. Diese Regulierung ist also ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich um einen absolut vertrauenswürdigen Broker handelt.

Darüber hinaus können wir hier auch erwähnen, dass 24option mit zahlreichen bekannten europäischen Banken kooperiert und die Zahlungen seiner Kunden mit Hilfe einer SSL-Verschlüsselung schützt. Wann immer die Trader also beispielsweise eine Zahlung abwickeln oder ihre Daten in der Plattform eintragen, werden diese Informationen durch die SSL-Verschlüsselung geschützt übermittelt.

Überblick über das Angebot von 24option

Das Handelsangebot von 24option hat sich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in den letzten Monaten ein wenig verändert. Verschwunden sind für Privatanleger die binären Optionen. Dafür können die Kunden hier aber mit CFDs, Forex oder Kryptowährungen handeln. Möglich ist der Handel auf unterschiedlichen Wegen. Der MetaTrader 4 kann als Download-Programm in Anspruch genommen werden, steht gleichzeitig aber auch für den Soforthandel im Browser zur Verfügung. In beiden Fällen müssen für die Nutzung bzw. Kontoeröffnung natürlich keine Gebühren gezahlt werden. Ganz nebenbei bemerkt funktioniert die Registrierung hier reibungslos, so dass binnen weniger Augenblicke mit dem Handel gestartet werden kann. Für den Handel selber stellt der Broker mehr als 200 Basiswerte bereit.

Die Homepage von 24option

Vielfältige Basiswerte handelbar

Im Detail sind im Portfolio des Brokers in den Basiswerten Kryptowährungen, Währungspaare, Indizes, Aktien und Rohstoffe zu finden. Die Kryptowährungen sind hierbei das neueste Produkt im Portfolio und haben in den letzten Monaten einen echten Boom erlebt. Angeboten werden für den Handel natürlich der Bitcoin, aber auch der Litecoin, Ripple oder Ethereum. Gehandelt werden können Kryptos mit einem Hebel von bis zu 1:5, gleichzeitig lassen sich die Kryptowährungen auch an 24 Stunden an fünf Tagen in der Woche über 24option handeln. Etwas größer fällt die Auswahl im Bereich der Indizes aus.

Hier finden sich zum Beispiel der „deutsche“ DAX-30, der FTSE-100, der Dow Jones, der Nikkei 225 oder der S&P 500. Die größte Auswahl im Portfolio stellt allerdings das Aktienangebot des Brokers. Hier kann aus über 100 Papieren gewählt werden, zu denen die Deutsche Lufthansa, Barclays, BMW, Vodafone, PetroChina, ANZ oder Royal Dutch gehören. Neben den genannten Optionen stehen zudem die Rohstoffe parat, bei denen es sich im Detail zum Beispiel Zucker, Kaffee, Mais, Kupfer oder Öl handelt. Für den Handel mit Währungspaaren stehen bei 24option zum Beispiel EUR/CHF, NZD/JPY, EUR/USD, GBP/USD oder USD/JPY bereit. Pluspunkt: Alle Trader, die sich erst einmal einen Überblick über das Angebot des Brokers verschaffen wollen, können dies mit einem kostenlosen Demokonto tun. Auf diesem findet sich ein virtuelles Guthaben, welches bedenkenlos zum Testen und erarbeiten einer eigenen Strategie genutzt werden kann. Eine echte Rendite kann damit aber natürlich nicht erwirtschaftet werden.

Vier Kontomodelle stehen zur Wahl

Wenn die Trader ihr eigenes Konto bei 24option eröffnen, stehen hierfür vier unterschiedliche Kontomodelle zur Wahl. Welcher Kontotyp genutzt werden kann, richtet sich nach der Einlage der Trader. Je größer diese ausfällt, desto umfangreicher ist auch das Konto ausgestattet und ermöglicht Zugriff auf unterschiedliche Inhalte des Brokers. Das kleinste verfügbare Kontomodell ist das Basic-Konto. Die Trader erhalten hier eine Plattform-Einführung, bekommen einen engagierten Account-Manager zur Seite gestellt, können sich über tägliche Marktberichte freuen und dürfen an Webinare und Seminaren zur Schulung teilnehmen. Eine Stufe höher geht es mit dem Silver-Konto. Hier kommt zu den genannten Punkten noch eine Erklärung zum Risikomanagement dazu. Gleichzeitig werden Erläuterungen zu Trading-Strategien angeboten und ein persönliches Tutorial erstellt.

Das Gold-Konto bringt den Tradern noch einmal verbesserte Rahmenbedingungen. Hier ist der Account-Manager erfahrener, gleichzeitig können die Gold-Trader einen persönlichen MetaTrader4-Kurs durchlaufen. Das wertvollste Konto beim Broker ist nach unseren 24option Erfahrungen aber das Platinum-Konto. Hier genießen die Trader Zugriff auf sämtliche Funktionen und Zusätze, gleichzeitig sind wie beim Gold-Konto auch kostenlose Auszahlungen vom Tradingkonto möglich. Ebenfalls ein großer Vorteil beim Platinum-Konto: Hier werden die Kosten einzig und allein in Form von Spreads berechnet. Wer mit den anderen drei Konten handelt, muss hingegen mit Gebühren rechnen.

Noch ein Wort zur Handelsplattform: Der MetaTrader 4 ermöglicht den Tradern nicht nur einen zielgerichteten und effektiven Handel, sondern bietet allerhand interessante Zusatzfunktionen. So können die Charts genau analysiert werden, gleichzeitig werden die Bewegungen der Charts auch mit unterschiedlichen Farben verdeutlicht.

Bonus: Kein Neukundenbonus vorhanden

Obwohl kein 24option Bonus für die neuen Kunden im Portfolio des Anbieters zu finden ist, kann dieser Umstand im Testbericht nicht negativ bewertet werden. Der Grund hierfür ist, dass der Broker aufgrund gesetzlicher Vorgaben keinen Bonus zur Verfügung stellen darf. Die Boni einiger Broker waren in der Vergangenheit nicht immer mit fairen Umsatzbedingungen ausgestattet, so dass die Vergabe dieser Angebote kurzerhand untersagt wurde. 24option hält sich an diese Vorgabe – auch das unterstreicht durchaus den seriösen Auftritt.

Einzahlungsbonus: keiner
Bonusbedingungen:
Gültigkeit:
Weitere Bonusangebote:

Ein- und Auszahlung bei 24option

Den Tradern aus Deutschland stellt 24option unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Einzahlung auf das Handelskonto zu bringen. Hierzu gehören teilweise sehr bekannte Optionen, wie zum Beispiel die Sofortüberweisung, die Paysafecard, die Kreditkarten, Giropay, Skrill, Neteller oder die klassische Banküberweisung. Darüber hinaus finden sich hier aber auch Zahlungsoptionen, die nicht ganz so populär sind. Beispiele hierfür sind Switch, Discover, Diners oder JCB. Einzahlungsgebühren müssen die Trader nach unseren Erfahrungen mit 24option glücklicherweise nicht befürchten. Zu beachten ist jedoch der jeweilige Mindestbetrag für eine Einzahlung auf das Handelskonto, welcher üblicherweise bei 250 Euro liegt.

Zahlungsmethoden bei 24option
Einzahlungsmethoden: Switch, Discovery, Diners, JCB, Paysafecard, Banküberweisung, Sofortüberweisung, Giropay, Visa, schnelle Banküberweisung, Mastercard, Skrill, Neteller
Mindesteinzahlung: 250 Euro
Einzahlungsgebühren: keine
Akzeptierte Währungen: JPY, CHF, USD, EUR, RUB, CNY, GBP
Auszahlungsoptionen: Banküberweisung, Visa, schnelle Banküberweisung, Mastercard, Skrill, Neteller

Wer Kapital eingezahlt hat, der möchte seine mögliche Rendite natürlich auch wieder auszahlen. Hierfür stellt 24option im Prinzip die gleichen Optionen wie bei der Einzahlung zur Verfügung. Auf einigen Wegen kann aber generell nicht ausgezahlt werden, wie zum Beispiel mit der Paysafecard. Im Zweifelsfall werden die Auszahlungen dann über das Bankkonto abgewickelt. Wie bereits erwähnt, wird bei den Gold- und Platinum-Kunden auf Gebühren für die Auszahlung verzichtet. Alle anderen Trader müssen Gebühren beachten. Bei den Kredit- und Debitkarten liegt diese bei 3,50 Prozent, bei einer Banküberweisung werden 24 Euro Gebühren berechnet. Wer mit einem eWallet auszahlt, muss bei Webmoney eine Gebühr von 0,9 Prozent einplanen, bei Skrill eine Gebühr von 2,0 Prozent und bei Neteller sowie Qiwi eine Gebühr von 3,50 Prozent. Ebenfalls wichtig zu beachten: Eine Auszahlung vom Tradingkonto ist erst dann möglich, wenn sich die Kunden mit einer Kopie des Personalausweises, Reisepasses oder eines anderen offiziellen Dokuments verifiziert haben.

Sicherheit und Regulierung

Wer in den Finanzhandel einsteigen möchte, der sollte natürlich immer auf die eigene Sicherheit bedacht sein. Im Zweifel geht es um eine ganze Menge Geld, die wohl kein Trader einem Betrüger „in den Rachen werfen“ möchte. Aus diesem Grund ist es definitiv empfehlenswert, sich vor einer Kontoeröffnung mit den Hintergründen zu befassen. Bei 24option fällt dieser Check enorm positiv aus. Der Broker ist bereits seit mehreren Jahren erfolgreich auf dem Markt tätig und hat sich in dieser Zeit einen guten Ruf erarbeiten können. Ein starkes Indiz dafür, dass ein 24option Betrug ausgeschlossen werden kann. Darüber hinaus sorgt natürlich auch die Partnerschaft mit dem bekannten Fußballverein Juventus Turin für ein gutes Gefühl bei allen Tradern. Den größten Schutz allerdings verspricht die offizielle Lizenz der zyprischen CySec. Diese stellt sicher, dass der Handel beim Broker immer in regulierten Bahnen verläuft und die Trader keinerlei Befürchtungen im Bereich der Seriosität hegen müssen. Sollte der Anbieter einmal negativ auffallen, droht ihm im schlimmsten Fall der Entzug der Lizenz.

Wie bereits angesprochen, kommt beim Broker zudem eine SSL-Verschlüsselung zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen hochmodernen Schutz, mit dem die sensiblen Daten der Nutzer geschützt werden. Eingesetzt wird eine solche Verschlüsselung auch beim Online-Banking. Kurzum: Es gibt keinerlei Sicherheitsbedenken beim Handel über 24option.

Kundensupport

Positiv zu erwähnen ist im 24option Testbericht, dass sich viele interessante und wichtige Informationen verstreut auf der Webseite entdecken lassen. Somit können die Trader beim „Stöbern“ bereits ein paar Infos aufschnappen. Sollten dann noch immer Fragen offen bleiben oder Unklarheiten auftreten, kann der Kontakt zum Kundensupport aufgebaut werden. Hierfür bietet der Broker unterschiedliche Optionen an, zu denen neben einem Live-Chat auch eine telefonische Hotline, eine E-Mail-Betreuung und eine Faxnummer gehören. Kontaktieren lässt sich der Anbieter somit problemlos. Besonders positiv: Erreichbar ist der Kundensupport an 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Die besten Erfahrungen haben wir im Testbericht mit dem Live-Chat gemacht. Hier reagieren die Mitarbeiter schnell auf die Anfragen der Trader und können diese für gewöhnlich auch sehr qualifiziert beantworten. Letzteres gilt auch für die anderen Kommunikationswege, nur sind diese etwas umständlicher oder mit einer längeren Wartezeit verbunden.

Was vielleicht noch fehlt, ist ein FAQ- bzw. Hilfe-Bereich. Viele Broker bauen auf eine derartige Sektion und beantworten hier die häufigsten Fragen der Trader. 24option schafft aber insofern Abhilfe, da die bereits angesprochenen Informationen überall verteilt auf der Webseite des Brokers zu finden sind. Auch hier können wir also unterm Strich ein gutes Fazit ziehen.

Bedienungsfreundlichkeit bei 24option

Die Webseite des Brokers macht einen modernen Eindruck und punktet durchaus mit einer sauberen Menüführung. Die wichtigsten Bereiche sind allesamt von der Startseite aus erreichbar und lassen sich mit nur einem oder zwei Klicks ansteuern. Einzig und allein etwas negativ ist die Tatsache, dass noch nicht alle Unterseiten der Homepage vollständig übersetzt wurden. Hier und da wartet also noch eine englische „Überraschung“ auf die Trader.

In der Handelsplattform zeigt sich ebenfalls ein gut strukturiertes und übersichtliches Bild. Selbst Neulinge dürften sich in der Plattform schnell orientieren können und ohne große Probleme in den Handel starten. Gestaltet ist der MetaTrader 4 übrigens intuitiv, ebenfalls ein deutlicher Pluspunkt. Sicherlich ebenfalls gut zu wissen ist, dass es zwischen der Download-Variante und dem Web-Trader keinerlei spürbaren Unterschiede gibt. Wer ohne Download traden möchte, muss sich also keine Gedanken darüber machen, dass er irgendeine wichtige Funktion oder einen Basiswert verpasst.

Mobile App

Ergänzt wird das Portfolio des Brokers zusätzlich durch die 24option App, mit der auch unterwegs gehandelt werden kann. Angeboten wird die App in zwei unterschiedlichen Versionen, die sich nach dem jeweiligen Endgerät des Traders richten. Apple-Nutzer können die Software bequem im App-Store herunterladen. Möglich ist dies durch eine Suche im App-Store, gleichzeitig findet sich auch auf der Homepage des Brokers ein zielführender Link.

Für Trader mit einem Android-Gerät gelten identische Rahmenbedingungen. In beiden Fällen können sich die Kunden auf eine moderne und intuitive App verlassen, die alle Funktionen des stationären Handels umfasst. Die Trader können also wie gewohnt Positionen eröffnen, bearbeiten oder schließen. Darüber hinaus lässt sich auch der Kundensupport via App kontaktieren, gleichzeitig ist die Abwicklung der Ein- und Auszahlungen mit der App möglich. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Broker auch ein lückenloses mobiles Angebot bereithält.

Fazit: 24option ermöglicht Trading auf hohem Niveau

24option hat es geschafft, für Anfänger und erfahrene Trader ein gleichermaßen interessantes Portfolio auf die Beine zu stellen. Die Auswahl an Basiswerten ist hier ansprechend, beachten müssen die Trader lediglich die unterschiedlichen Vorgaben für den Hebel. Wer mit einem Platinum-Konto tradet, der kann sich darauf verlassen, dass für den Handel nur die Spreads als Gebühren berechnet werden. Die Tatsache, dass hier überhaupt zwischen mehreren Kontomodellen gewählt werden kann, ist ein klarer Pluspunkt. Etwas schade ist nur, dass lediglich mit den hochwertigen Modellen die Auszahlungsgebühren umgangen werden können.

Hinsichtlich der Lizenzierung und Sicherheit bleiben dafür aber keine weiteren Fragen offen. 24ption arbeitet mit einer Lizenz der CySec und bietet darüber hinaus weitere Schutzmaßnahmen. Wir haben unterm Strich also sehr gute Erfahrungen gesammelt und können den Broker nach unserem 24option Testbericht in jeglicher Hinsicht empfehlen. Wer ganz sicher gehen möchte, kann zuerst ein Demokonto eröffnen und sich so einen vollständigen eigenen Eindruck verschaffen.

DAYTRADER DEPOT TEST – WAS MUSS MAN BEACHTEN?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Bis vor noch nicht allzu langer Zeit war Daytrading nur den absoluten Börsenprofis vorbehalten. Dies hat sich im Laufe der Zeit allerdings geändert. Aufgrund der neuen Möglichkeiten sind viele Interessenten jedoch mit der Angebotsvielfalt überfordert und wissen nicht, welche Kriterien ein guter Broker für das Daytrading erfüllen muss.

Beim Daytrader Depot Test sind verschiedene Dinge relevant, die zudem nicht für jeden Trader die gleiche Bedeutung haben. Für viele sind jedoch die folgenden Punkte wichtig:

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1. Seriosität

Auch bei Daytrading Brokern ist die Seriosität das wichtigste Merkmal. Im Daytrading lässt sich eine beachtliche Rendite unter großem Risiko erzielen, sodass die Branche durchaus anfällig für schwarze Schafe ist. Trader sollten vor der Anmeldung darauf achten, dass der Broker eine Lizenz aus einem EU-Staat vorweisen kann, das Gebührenmodell nicht zu günstig wirkt und die Reputation im Internet nicht deutlich auf einen schlechten und nicht vertrauenswürdigen Broker hinweist. Nur wenn dies der Fall ist, sollten Trader überhaupt darüber nachdenken, Echtgeld einzuzahlen.

Der Broker sollte in der EU lizensiert sein und einen möglichst tadellosen Ruf vorweisen können.

2. Geschäftsmodell

Viele Einsteiger wissen zu Beginn nicht, welche Unterschiede in den Geschäftsmodellen existieren. Dabei kann dies bedeutende Auswirkungen haben und die Entscheidung für die Arbeitsweise des Brokers muss vor einer engeren Auswahl getroffen werden.

Grundsätzlich kann zwischen zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen unterschieden werden:

3. Market Maker

Sogenannte Market Maker stellen die Kurse selbst. Sie gehen also im Prinzip direkt mit dem Kunden den Handel ein und vermitteln die verschiedenen Kaufs- und Verkaufsangebote unter den Kunden. Die Kosten, die der Kunde dabei tragen muss, werden über den Spread erhoben, Kommission entfällt dabei. Ein Nachteil hierbei ist, dass der Broker sich am Markt absichern und dafür gegen den Kunden „wetten“ muss, was einen Interessenskonflikt bedeuten kann. Allerdings sind hier die Einstiegshürden deutlich geringer und sogar die Spreads können vorteilhaft sein.

Viele Trader bevorzugen ECN– oder STP-Broker, jedoch können auch Market Maker für Einsteiger in Frage kommen.

4. Performance und Kurse

Bei keiner anderen Anlageform ist die schnelle Durchführung von Orders so relevant wie beim Daytrading. Bereits wenige Sekunden Unterschied können über Gewinn und Verlust entscheiden. Deswegen muss ein guter Broker für Daytrading verschiedene Kriterien erfüllen.

  • Zum einen sollte der Anbieter die Realtime-Kurse möglichst kostenfrei zur Verfügung stellen. Realtime-Kurse sind für Daytrading essentiell, da es Ihnen nicht weiterhilft, wenn Sie die Kurse zeitversetzt sehen. Haben sich die Kurse zum Zeitpunkt des Verkaufs ungünstig entwickelt, ist ein Verlust möglich.
  • Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Software und die Handelsplattform der Bank Daytrading ermöglichen, das heißt, die Orders auch unverzüglich abwickeln. Das bedeutet, dass die Ladezeiten kurz sein müssen und auch in Hauptgeschäftszeiten keine Lags entstehen dürfen.
  • Trader sollten zudem die Möglichkeit haben, Bestätigungsfelder zu umgehen. Das einfache Bestätigen der Trades ist häufig ausreichend, während eine erneute Bestätigung wichtige Sekunden kosten kann.

Der Börsensoftware des Online-Brokers fällt somit eine Schlüsselfunktion zu.

Die Handelssoftware sollte tadellos funktionieren und eine schnelle Aufgabe der Orders sowie ihre Durchführung auch zu Hauptzeiten ermöglichen.

5. Gebühren und Kosten

Da im Daytrading in der Regel viele Orders aufgegeben werden, ist ein Anbieter mit prozentualer Ordergebühr eigentlich indiskutabel. Die Kosten für die Wertpapiertransaktionen müssen so niedrig wie möglich sein. Dies lässt sich am ehesten mit einem Anbieter realisieren, der für die Orderausführung eine Flatrate berechnet. Kosten für Limitänderungen fallen bei einem Daytrader Depot weniger in das Gewicht.

Allerdings gibt es durchaus auch Broker, die für die Weiterleitung der Order einen geringen prozentualen Anteil am Ordervolumen fordern. Sie können beispielsweise dann günstiger sein, wenn durch die hohe Liquidität bessere Kurse mit engeren Spreads zustande kommen.

Ein guter Broker kann also höhere Kosten haben und dennoch günstiger sein als ein schlechter Broker, bei dem der Trader durch höhere Spreads weniger Gewinn erzielen kann.

Nicht nur die Gebühren, auch die Spreads sind wichtige Faktoren bei Brokern für Daytrading.

6. Auswahl an Handelsarten

Wie wichtig dieses Merkmal ist, ist von Trader zu Trader verschiedenen. Wer ohnehin nur die Majors im Forex handeln möchte, wird bei nahezu jedem Broker für Daytrading fündig. Wer hingegen exotischere Basiswerte oder am außereuropäischen Ausland handeln möchte, sollte auf die Auswahl des Brokers achten. Ebenfalls interessant ist die Frage, ob der Anbieter die jeweiligen Handelsplatzgebühren fair an seinen Kunden weiter gibt oder ob erhöhte Gebühren auf den Trader zukommen. Während viele günstige Broker die typischen Handelsarten und Standard-Basiswerte für wenige Gebühren handeln lassen, sind exotischere Produkte häufig mit wesentlichen Mehrkosten verbunden. Trader sollten darauf unbedingt achten.

Wer exotischere Basiswerte oder an internationalen Handelsplätzen traden möchte, sollte die Auswahl des Brokers darauf prüfen.

7. Serviceangebot und Support

Im Daytrading kann eine kurze Zeitspanne dafür sorgen, dass der Trader einen hohen Gewinn nicht realisieren kann oder sogar empfindliche Verluste hinnehmen muss. Deswegen ist es von großer Bedeutung, dass der Kundenservice möglichst schnell erreichbar ist. Er sollte zudem kostenlos sein und über möglichst viele Kanäle verfügbar sein. Eine Hotline und LiveChat sichern eine gute Erreichbarkeit. Im Optimalfall sollte beides auch in deutscher Sprache angeboten werden. Auch darüber hinaus gibt es viele weitere Extras, die darüber entscheiden können, ob ein Broker als passende Wahl wahrgenommen wird oder nicht.

Viele Zahlungsmethoden und eine möglichst kostenfreie Auszahlung sorgen dafür, dass der Trader flexibler ist. Ein Demokonto ist für die meisten Privatanleger empfehlenswert. Wer gerade erst ins Daytrading einsteigt benötigt dringend die Möglichkeit, risikofrei erste Trades zu tätigen. Erfahrene Trader feilen hier hingegen ohne Risiko an ihrer Strategie und können sie so ohne Druck verbessern. Lehrmaterialien und Seminar sind für Privatanleger von großer Wichtigkeit und kommen bei keinem guten Broker zu kurz. Für Fortgeschrittene ist das Angebot allerdings oft beschränkt.

Viele Broker bieten besondere Serviceangebote. Wichtig ist ebenfalls eine gute Erreichbarkeit des Supports.

Weiter zum Testsieger eToro: www.etoro.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit :

Ein guter Broker fürs Daytrading ist seriös, bietet ein passendes Geschäftsmodell und kann auch bei Auswahl und Service punkten. Ebenfalls von großer Bedeutung sind die Geschwindigkeit der Plattform und die Kosten bei Transaktionen.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Aktien mit oder ohne Hebel? Alles zum Aktien Trading mit CFDs

Lesezeit: 5 Minuten

Zwischen Aktienhandel und Aktien Trading mittels eines Contract for Difference (CFD) besteht der Unterschied, dass bei Letztgenanntem ein Aktien Hebel eingesetzt werden kann. Außerdem kauft und besitzt man die Aktie dann nicht, sondern schließt einen Vertrag mit dem CFD-Anbieter ab, der über einen Entry- und einen Exit-Preis verfügt. Das nennt man dann Aktien traden. Nehmen Sie mit einem Aktien CFD eine Long-Position ein, setzen Sie darauf, dass der Basiswert steigt. Erfüllt sich diese Erwartung, erhalten Sie vom CFD-Anbieter beim Exit einen höheren Preis, als Sie bei der Entry gezahlt haben. Bei einer Short-Position ist es genau umgekehrt. Sie wetten mit einem CFD also auf steigende oder fallende Kurse: Sie traden mit Hebel Aktien.

CFDs werden mit Margin gehandelt, was bedeutet, dass Sie nicht den gesamten Wert einer vergleichbaren Aktienposition einsetzen müssen. Als Trader können Sie dadurch größere Positionen eröffnen, als von Ihrem Eigenkapital gedeckt. Sie können auch mit Hebel Aktien handeln, allerdings ist dieser niedriger als beim CFD Trading.

Der Aktien Hebel

Aktien CFDs sind gehebelte Finanzinstrumente, die es Ihnen erlauben, Aktien mit einem Hebel zu traden. Der Basiswert wird erhöht, indem Sie von Ihrem Broker einen Aktien Hebel zur Verfügung gestellt bekommen. Dies bedeutet, dass Sie zur Eröffnung einer Position lediglich einen prozentualen Anteil des Werts dieser Position selbst erbringen müssen. Diesen Eigenkapitalanteil nennt man Margin. Ihre Einzahlung variiert üblicherweise je nach Höhe Ihrer CFD Position.

Bewegt sich der Markt zu Ihren Gunsten, vervielfacht der Aktien Hebel Ihre Gewinne. Allerdings besteht auch die Gefahr eines vielfachen Verlusts im Falle einer Marktbewegung zu Ihren Ungunsten. Deshalb empfehlen wir Ihnen dringend, Ihr Aktien Trading mit einem ausreichenden Risikomanagement abzusichern. Sie sollten sich stets über das eingegangene Risiko bewusst sein. Admiral Markets offeriert Ihnen hierzu ein breites, kostenloses Bildungsangebot, zu dem Artikel, Analysen, Schulungen und über 15 Live-Webinare pro Woche gehören.

Wichtige Unterschiede zwischen Aktien und CFDs

Stehen Sie als Trader vor der Frage CFD oder Aktien?, sollten Sie folgende wichtige Unterschiede beachten:

  • CFDs auf Aktien sowie CFDs auf andere Werte können Long und Short getradet werden. Bei einem Short Sale sind Sie nicht dazu verpflichtet, den Basiswert tatsächlich abzuliefern, da Sie nur auf seine Wertentwicklung spekuliert haben.
  • Als Investor besitzen Sie den Basiswert des Aktien CFDs nicht, sondern schließen einen Vertrag mit dem CFD Broker ab. Gegenstand dieses Vertrags ist der Unterschied zwischen Entry- und Exit-Preis.
  • Ein CFD wird mit Margin getradet, was bedeutet, dass der Trader eine Einzahlung beim Broker vornimmt und dann mittels Hebel einen größeren Betrag als sein Eigenkapital handeln kann.

Üblicherweise verlangt der Broker von Ihnen, zwischen 5 und 25 Prozent des gehandelten Volumens zu hinterlegen. Sie haben mit Aktien CFDs also die Möglichkeit, das bis zu 20-fache ihres eingezahlten Kapitals zu handeln.

Dazu ein Rechenbeispiel: Nehmen wir an, Sie wollen 5 Google-Aktien à 400 US-Dollar kaufen. Dies würde Sie 2.000 Dollar kosten. Kaufen Sie allerdings 5 Google CFDs zu 400 Dollar, würde Sie das bei einer Marginanforderung von 5% lediglich 100 Dollar kosten. Das gesparte Geld können Sie in andere Trades investieren.

Der Nettoeffekt des Hebels ist ein 20-facher Gewinn (oder Verlust) des CFDs im Vergleich zur gewöhnlichen Aktie. Da Sie einen CFD auf Margin traden, leiht Ihnen Ihr Broker die übrigen Mittel, wofür eine Gebühr zu entrichten ist, wenn die Position über Nacht gehalten wird. Der Besitz von Aktien kostet indes keine Gebühr, da Sie Ihr eigenes Geld dafür aufgewendet haben. Üblicherweise orientieren sich die Gebühren am vollen Marktwert Ihrer eröffneten CFD-Position, erhoben werden sie von Ihrem Broker.

Das größte Risiko des gehebelten Tradings besteht natürlich darin, mehr verlieren zu können, als man ursprünglich eingesetzt hat. Diese sogenannte Nachschusspflicht gibt es allerdings in Deutschland seit Mitte 2020 nicht mehr. Sie können also, trotz Einsatz eines Hebels, nur noch Ihre Investition verlieren. Diese können Sie auch bei einem Aktieninvestment verlieren, wenn das Unternehmen in die Insolvenz geht und abgewickelt wird. Andererseits hat man als Aktionär bestimmte Stimmrechte bei wichtigen Unternehmensentscheidungen.

Aktien CFDs können auf den Trading-Plattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 gehandelt werden. Bevor Sie allerdings mit dem Live Trading beginnen, sollten Sie sich in einem risikofreien Demokonto mit der Software vertraut machen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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