4. Wie Anfanger erfolgreich Aktien handeln konnen

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Aktien für Anfänger: 7 Geheimnisse über Aktien, die dir niemand erzählt

Wo gibt es eigentlich Zugang zu Aktien für Anfänger? Es gibt viele Informationen, die du brauchst um erfolgreich zu investieren, dir aber niemand erzählen will – weil viele sonst ihren Job los wären.

Deshalb ändern wir das heute. Ich zeige dir die 7 Geheimnisse, die du unbedingt kennen musst.

Tipp: Um in Aktien anzulegen brauchst du ein Depot. Hier zeige ich dir, welches ich nutze und wie du es kostenfrei eröffnest.

Geheimnis #1: Aktien sind kein Glücksspiel

Viele Menschen halten die Börse und die Investition in Aktien für ein Casino. Ein reines Glücksspiel.

Warum das nicht stimmt, zeigen dir diese 3 Gründe:

  1. Aktien steigen im langfristigen Durchschnitt

Die langfristige Rendite von Aktien, die über Jahrzehnte in verschiedenen Industrienationen beobachtet werden konnte, liegt bei ca. 8 – 9% pro Jahr.

Und das ist wohlgemerkt nur der Durchschnitt – ohne jegliche Aktienauswahl!

  1. Du beteiligst dich an funktionierenden Unternehmen und deren Gewinnen

Aktien sind ein Blatt Papier. Dahinter steht jedoch ein real existierendes Unternehmen.

Unternehmen sind Sachwerte, gibt es seit Jahrhunderten und wird es immer geben.

Du kannst dich also an diesen Unternehmen beteiligen und dementsprechend gehört dir auch ein Teil der Gewinne.

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Du musst dir kein Geschäftsmodell ausdenken oder selbst aktiv im Unternehmen mitarbeiten, sondern bist Kapitalgeber. Deine Entlohnung: Beteiligung an den Gewinnen.

  1. Du profitierst 1:1 vom Wirtschaftswachstum

Die Wirtschaft wächst aufgrund vieler Faktoren: Die Bevölkerung wächst, wir werden immer effizienter (gleiches Ergebnis bei weniger Materialeinsatz) und entwickeln neue Wünsche und Ansprüche.

Die Investition in Aktien ist der direkte Weg um vom Wirtschaftswachstum zu profitieren.

Indem du in Aktien oder in ganze Aktienbündel investierst, bspw. durch ETFs, kannst du dich an der Wertentwicklung der Unternehmen beteiligen, die für das Wirtschaftswachstum verantwortlich sind und davon profitieren.

Das Fazit: Aktien liefern dir ein enorm attraktives Umfeld um dein Geld erfolgreich anzulegen.

Geheimnis #2: Aktien für Anfänger – Jeder kann und sollte in Aktien investieren

Viele behaupten, dass Aktien für Anfänger nicht geeignet seien. Als Erklärung höre ich oft die gleichen Mythen und Vorurteile gegenüber Aktien:

„In Aktien zu investieren ist ein Vollzeit-Job!“

Die Wahrheit ist: In Aktien zu investieren kann auch ganz entspannt (siehe Geheimnis #4) und ohne jegliche Aktienauswahl (siehe Geheimnis #1) funktionieren, da Aktien im langfristigen Durchschnitt im Wert steigen.

„Ich möchte nicht das Risiko eingehen, dass all mein Geld weg ist oder ich sogar Geld, das ich nicht habe, nachschießen muss!“

Was viele nicht wissen: Eine Nachschusspflicht gibt es bei Aktien nicht.

„Das Schöne an den Aktien ist, dass man 1000 Prozent gewinnen kann, aber höchstens 100 Prozent verlieren.“

Das Risiko, dass das komplette Geld weg ist, lässt sich ebenfalls fast komplett ausschließen. Wenn du bspw. 10 Aktien hältst, beträgt das Risiko einer einzelnen Aktie nur noch 10%. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Aktien pleitegehen sollten, tendiert dadurch gegen 0.

„Aber Aktien sind doch nur etwas für Reiche!“

All das stimmt nicht – und deshalb bin ich der Meinung, dass jeder Aktien besitzen sollte.

Im Rahmen der „Aktion pro Aktie“ wurde 2020 eine Studie durchgeführt. Eines der Ergebnisse:

Fast jeder 3. Deutsche würde Aktien kaufen, wenn man auch kleine Summen (unter 100€) investieren könnte.

Genau das ist aber möglich! Der Handel wird heute größtenteils online abgewickelt, wodurch die Kosten im Laufe der Jahre enorm gesunken sind.

Und durch Instrumente wie ETF-Sparpläne können schon Beträge ab 25€ im Monat an der Börse investiert werden. Wenn das nur jeder 3. Deutsche wüsste… ��

Die Börse ist nichts anderes als ein Handelsplatz für Finanzprodukte. Unternehmen suchen Kapital – du kannst ihnen dieses Kapital geben und erhältst dafür eine positive Rendite / Zinsen im Gegenzug.

Auch deine Bank macht mit deinem Geld auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto nichts anderes. Sie nimmt das Geld der Kunden und vergibt damit Kredite oder investiert es anderweitig.

Indem du deine Geldanlage selbst in die Hand nimmst umgehst du die Bank und streichst die Rendite selbst ein.

Und wenn du dein Geld anlegen willst und es durch steigende Wirtschaftsleistung vermehren willst, führt kein Weg an Aktien vorbei:

Unternehmen sind die Wirtschaft. Unternehmen verdienen ihr Geld mit Immobilien, Produkten, Dienstleistungen, Rohstoffen und vielem mehr.

Kurzum: Die Möglichkeit von einer hohen Rendite zu profitieren bieten Aktien für Anfänger und Profis. Deshalb kannst und solltest auch du dein Geld in Aktien anlegen.

Geheimnis #3: Deine Meinung ist an der Börse nichts wert

Gerade beim Thema „Investieren in Aktien für Anfänger“ wird sich oft völlig überschätzt und fatale Schlussfolgerungen gezogen. Aber tatsächlich begehen auch Profis tagtäglich diese Fehler.

Sie bringen nur scheinbar logische Argumentationen, denen die Anleger glauben, obwohl es sich dabei definitiv nicht um eine fundierte Anlageentscheidung handeln kann.

90% der Anleger kommen nach dem folgenden beispielhaften Prinzip zu einer Anlageentscheidung.

„Ich halte Amazon aus Grund X und Grund Y für ein gutes Unternehmen und kaufe daher die Amazon-Aktie.“

Meine Gegenfrage zu der Logik: Kaufst du auch jede Immobilie, nur weil du sie für „eine gute Immobilie“ hältst?

Natürlich nicht! Der Preis ist relevant. Es macht einen riesigen Unterschied, ob du für eine schicke Penthouse-Wohnung in der Stadt 500.000€ oder 50.000.000€ zahlst.

Und jetzt schau dir die Argumentation zum Aktienkauf an: Nach dieser Argumentation ist der Preis der Amazon-Aktie völlig irrelevant. Der Preis wird gar nicht betrachtet.

Die Aktie kann 50€, 200€ oder 5.000€ kosten – in jedem Fall ist Amazon noch ein gutes Unternehmen. Die Entscheidung, ob du dann allerdings die Aktie kaufen solltest, hat das nichts zu tun.

Und genau deshalb ist das keine gut begründete Anlageentscheidung.

Denn auch Aktien haben einen Preis bzw. eine Bewertung: Den Börsenwert.

Die falsche Frage: Ist das Unternehmen gut oder schlecht?

Die richtige Frage: Ist die Aktie über- oder unterbewertet?

Ohne den Preis der Aktie mit anderen Kennzahlen ins Verhältnis zu setzen kannst du bei der Aktienbewertung keine fundierte Entscheidung treffen. Punkt.

Wie du das schaffst?

Der beste Startpunkt dafür sind diese 15 Aktienkennzahlen. Oder du investierst direkt in ETFs.

Jeder hat eine Meinung. Und jeder hält seine eigene Meinung für die richtige. Aber was macht deine Meinung besser als die von anderen Anlegern?

90% der Meinungen an der Börse sind nichts als reine Spekulation.

Handeln an der Börse sollte auf Zahlen, Fakten, Kennzahlen und fundierten Daten beruhen, nicht auf subjektiven Meinungen und Einschätzungen.

Geheimnis #4: Hin und her macht Taschen leer

Die Medien, Banken und „Experten“ geben dir immer das Gefühl, auf jede klitzekleine Veränderung in der Weltwirtschaft reagieren zu müssen.

Die Wahrheit: Das macht nur die Taschen der Banken voll – und deine leer.

Es gibt eine interessante Studie im Fußball. Das Ergebnis:

Beim 11-Meter-Schießen hält der Torwart den Ball statistisch am öftesten, wenn er einfach in der Mitte stehen bleiben würde. Nicht, weil die meisten Schützen in die Mitte schießen – sondern vor allem, weil die Chance den Ball zu halten, in der Mitte am größten ist.

Warum springen trotzdem die meisten Torhüter in eine der beiden Ecken?

Weil sie das Gefühl haben aktiv handeln zu müssen. Vielleicht auch weil es blöd aussehen würde, wenn der Ball neben dem Torwart ins Tor kullert.

Dabei würde genau das am besten funktionieren.

Und auch an der Börse handeln viele Anleger, weil sie immer denken reagieren und aktiv Handeln zu müssen. Dem ist aber nicht so – auch wenn Banken, Medien und Fondsmanager gerne das Gegenteil behaupten.

Viele Studien zeigen, dass die Anleger, die weniger handeln letztendlich eine höhere Rendite erreichen. Die Anleger, die viel handeln, schneiden deutlich schlechter ab.

Diese Grafik aus der Studie „Trading Is Hazardous to Your Wealth“ von Barber und Odean verdeutlicht das Ergebnis:

Die Gruppe 1 (ganz links) hat am wenigsten gehandelt, die Gruppe 5 (rechts) am meisten. Das Ergebnis: Die Nettorendite in Form des schwarzen Balkens ist umso niedriger, je mehr gehandelt wurde.

Lass dich also nicht verrückt machen und vertraue auf die grundlegenden Mechanismen an der Börse. Und wenn du denkst: „Okay, aber was ist denn zu Krisenzeiten?“ – keine Sorge, am Ende dazu mehr.

Geheimnis #5: Traue keinem Börsenguru

Wir Menschen unterliegen dem sogenannten Authority-Bias: Wir überschätzen die Expertise von angeblichen Experten. Und viele Experimente haben gezeigt, dass es sehr simpel funktioniert:

Sobald eine Person im Porsche sitzt, einen schicken Anzug oder einen Ärztekittel trägt, hören wir automatisch auf die Meinung, Tipps und Anweisungen dieser Person.

An der Börse ist das sehr gefährlich. Denn viele Anleger folgen angeblichen Börsenexperten blind, hinterfragen aber nicht einmal die Erfolgsbilanz dieser Börsengurus.

Beispiele gefällig?

Nahezu alle Investmentfonds bezahlen teure Fondsmanager. Diese Profis erzählen dann, dass Aktien für Anfänger nicht geeignet seien und du lieber dein Geld in den Investmentfonds stecken solltest.

Wie erfolgreich sind diese Investmentfonds aber? Ca. 70% – 95% schaffen es langfristig nicht den Vergleichsindex bzw. den vergleichenden ETF zu schlagen, der nichts anderes macht als einen Index (also den Durchschnitt der Aktien) abzubilden.

In Anbetracht der Gehälter, die die leitenden Fondsmanager beziehen und dem Umstand, dass 2020 ganze 6.000.000 Menschen in Deutschland (bei einer Gesamtanzahl von 9.000.000 direkten oder indirekten Aktienbesitzern) laut dem Deutschen Aktieninstitut in solche Aktienfonds investiert sind, ist das ein mehr als beschämender Misserfolg.

Das zeigt, dass der Großteil der Vermögen in solche Produkte investiert ist, die nachweislich kaum Mehrwert, sondern in erster Linie erhebliche Kosten mit sich bringen. Die Finanzindustrie freut es.

Trotzdem werden immer wieder einzelne Personen zu Helden und Heilsbringern stilisiert.

Bestes Beispiel: Dirk Müller. Er hat allein auf seiner Facebook-Seite weit über 120.000 Fans. Er hat mittlerweile (erwartungsgemäß) einen eigenen Fonds aufgelegt.

Er wurde aber nicht deshalb bekannt, weil er so ein guter Anleger ist.

Er saß schlichtweg am Börsenparkett in Frankfurt auf einem Platz, bei dem die Medien ihn und seinen Gesichtsausdruck mit der dahinter stehenden DAX-Tafel fotografieren konnten.

Ist der DAX gestiegen und Dirk Müller hat gelächelt, war das neue Titelbild perfekt. Und Dirk Müller wurde Mr. DAX – ein perfektes Marketing-Gesicht.

Das Problem: Er gibt zwar oft klug klingende Ratschläge zum Besten, die viele auch als plumpen Populismus bezeichnen, seine Erfolgsbilanz ist aber ernüchternd: Sein Fonds schneidet aktuell deutlich schlechter ab als die Vergleichsindizes.

Angebliche Börsenexperten können vor allem zwei Dinge: Klug reden und Versprechungen machen.

Sie werden nicht durch ihren Erfolg bekannt, denn ihre Erfolgsbilanzen sind oft sehr ernüchternd. Sie sind viel mehr ein Marketing-Produkt von Medien und Fonds.

Geheimnis #6: Traue keinem Hellseher

Es gibt viele verlockende Versprechungen an der Börse. Und oft werden dabei die Gier und die Angst bedient und schamlos ausgenutzt.

Eine Mail, die ich vor ca. einem Jahr bekommen habe:

Klingt verlockend, oder?

Wie auch immer die Gewinnprognose von +563,43% entsteht… Und auch die Revolution in der Automobilindustrie habe ich wohl verpasst – sehr komisch.

Und na klar: Es wird mit dem schnellen Reichtum gelockt: „Diese Revolution könnte vom einen auf den anderen Tag ihr komplettes investiertes Vermögen vervielfachen.“

Genauso könnte dir jemand einen Lottoschein verkaufen. ��

„Dieser Lottoschein könnte vom einen auf den anderen Tag ihr komplettes investiertes Vermögen vervielfachen.“

Und dass ein Lottoschein einer der 31 Gründe ist, warum du nie reich sein wirst, weißt du hoffentlich.

Die folgende Mail habe ich 2020 erhalten (wie in der Mail ersichtlich):

Der nächste Crash ist immer präsent – jedenfalls dann, wenn es nach den Medien und solchen Mails geht.

Es wird dabei ein uralter Instinkt von uns Menschen angesprochen: Wenn wir im Busch etwas Rascheln hören und uns nicht sicher sind, ob es ein Bär oder nur der Wind war, waren wir besser dran, sicherheitshalber wegzulaufen als es darauf ankommen zu lassen.

Dieser Mechanismus führt an der Börse aber systematisch zu Fehlentscheidungen. Vor allem dann, wenn man weiß, wie man mit solchen Krisen tatsächlich umgehen kann (siehe Geheimnis #7).

Und auch bei solchen Werbeanzeigen solltest du hellhörig werden:

Der „Geld-Insider“ kennt die Geheimpläne in Berlin zur Euro-Zerstörung 2020 – zu der es aber bekanntlich nicht kam.

Der nächste Autor kennt „die 7 besten Aktien des Jahres“ – und investiert sein Geld komischerweise trotzdem lieber in Werbeanzeigen als in diese Aktien.

(Dieses Versprechen habe ich übrigens überprüft. Tatsächlich sind die von ihm empfohlenen Aktien im Jahr 2020 im Durchschnitt um ca. -10% im Wert gefallen, während der weltweite Aktienindex MSCI World um +5% im Wert gestiegen ist.)

Und auch die allseits beliebte, nicht zutreffende Crash-Prognose ist hier wieder vertreten.

Niemand an der Börse hat eine Glaskugel. Niemand kann dir eine Rendite garantieren oder einen Crash vorhersehen.

Lass es mich klar sagen: Wer etwas anderes behauptet, lügt.

Viele Menschen möchten sich an solche Hellseher-Versprechen klammern – und werden ihr blaues Wunder erleben (außer sie lesen diesen Artikel �� ).

Der bessere Weg: Akzeptiere das Risiko von Aktien, minimiere es und lerne, wie du langfristig erfolgreich anlegst.

Geheimnis #7: Eine Krise kommt – Aktien verkaufen?

Negative Schlagzeilen verkaufen sich besser und deshalb vermitteln Medien ein Bild, dass es „momentan sehr turbulent in der Welt“ ist. Wann war das mal nicht der Fall?

Wir haben in den letzten ca. 100 Jahren:

  • zwei Weltkriege
  • Ölkrisen
  • den kalten Krieg
  • Terroranschläge
  • Währungsreformen
  • Hyperinflationen

Das Ergebnis: Aktien sind im langfristigen Durchschnitt, trotz all dieser Krisen, um 9% pro Jahr gestiegen.

Aktien sind Unternehmensanteile. Und Unternehmen gab es immer und wird es immer geben.

Irgendein angeblicher Experte prophezeit immer einen Crash. Dabei liegen diese Experten bei ihren Prognosen oft komplett daneben.

Wenn sie aber doch einmal einen Zufallstreffer landen gelten sie als „Crashexperten“.

Aber glaub mir: Das ist Schwachsinn. Niemand konnte bisher mehrere Crashs zuverlässig vorhersagen.

Solche Prognosen dienen der Selbstdarstellung und dem Wunsch, sich als Experten darzustellen und Leuten ihr Geld abzunehmen. Oder sie wissen es einfach nicht besser.

Warum diese 7 Geheimnisse deinen Aktienerfolg begründen

Diese 7 Dinge erzählt dir kaum jemand. Warum? Da sie ein Bild verdeutlichen, mit dem du:

  • auch ohne Berater und Börsengurus erfolgreich investieren kannst
  • nicht auf die Hellseher-Tipps hereinfällst, die dich nur Geld kosten
  • deine Kosten bei deiner Bank reduzieren und deine Rendite erhöhen kannst
  • dich nicht von Panikmache beeinflussen lassen solltest

Wenn ich dir sage, dass renditestarke Anlageklassen wie Aktien für Einsteiger geeignet sind, bedeutet das nicht, dass du jetzt einfach blind drauf los kaufen solltest: Informiere dich vorher und baue dir ein Wissen auf – ich helfe dir gerne dabei.

Diese Erkenntnisse sollten und dürfen dir Mut machen, dein Geld eigenständig in Aktien zu investieren.

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Erfolgreich trotz Sanktionen: Ein deutsches Unternehmen zeigt wie es geht [Video]

Als „eine bittere Erfahrung“, schildert uns die Geschäftsführerin Ella Schlothauer die Zeit nach den Sanktionen. Trotzdem blieb das Unternehmen weiterhin dem Handel mit Russland treu. Und das zahlte sich aus. Stolz präsentieren sie uns Ihre Trophäe, die sie als eine der Top 100 innovativsten Unternehme auszeichnet. Auch wieder im Jahr 2020.

Wie es dem Alfelder Unternehmen gelungen ist wieder erfolgreich und innovativ zu werden, und wie sie die Sanktionen erlebten, erzählen uns die Menschen hinter dem Firmennamen exklusiv in dieser Video Reportage.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

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Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Wie kann man eigentlich viel Geld verdienen?

Hier ein vereinfachtes Beispiel:

Du hast einen Stundenlohn von 10 Euro.

Du arbeitest 8 Stunden am Tag.

Bei 365 Tagen im Jahr, sind das 365 x 80 Euro = 29.200 Euro im Jahr.

Viel Geld ist für mich 100.000 Euro im Jahr und aufwärts.

Die Frage ist nun:

Wie kommt man dahin?

Du hast jetzt mehrere Möglichkeiten.

# Möglichkeit 1: Stundenlohn erhöhen

Damit du auf 100.000 im Jahr kommst, müsstest du genauso viel arbeiten und einen Stundenlohn von 34,24 Euro haben.

34,24 x 8 Stunden = 274 Euro

274 Euro x 365 Tage = 100.000

Du musst 7 Tage die Woche arbeiten. Jeden Tag 8 Stunden. Bei einem Stundenlohn von run.

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