AvaTrade Testbericht 2020 CFD-Broker im aktuellen Test

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CFD Broker Vergleich 2020 – Die 38 besten CFD-Anbieter im Überblick

Der CFD Handel ist prädestiniert für Privatanleger: Mit kleinen Einsätzen ermöglichen Differenzkontrakte die vollständige und transparente Partizipation an den Kursveränderungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Forex und vielen weiteren Basiswerten. CFD Broker sind das technische Nadelöhr zwischen Tradern und den weltweiten Finanzmärkten, und Trader sollten einen CFD Broker Vergleich durchführen, um den besten CFD Broker für ihre Ansprüche zu finden.

CFD Broker gegenübergestellt: Unsere Vergleichstabelle

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 ja nein A- 100 € Tickmill
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 nein ja A+ 200 $ eToro
Erfahrungen
Zum Anbieter
8 Ja Ja A+ $200 AUD Pepperstone
Erfahrungen
Zum Anbieter
9 Ja Ja A- 250€ ATFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
10 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 nein ja A- 100 USD TRADE.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 ja ja B 5 € XM.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
15 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
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17 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
20 ja nein A+ 0 € AxiTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
22 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
23 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
24 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
25 ja nein B- 25 € easyMarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
26 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
27 ja nein C+ ab 0,00 € ActivTrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
28 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter
29 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
30 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
Zum Anbieter
31 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
32 nein nein A- 500 € Blackwell Global
Erfahrungen
Zum Anbieter
33 nein ja C- 0,00 € Swissquote
Erfahrungen
Zum Anbieter
34 ja nein B+ 250 € QTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
35 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
36 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
37 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
Zum Anbieter
38 nein nein B 500 € GBE brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
39 nein nein B- 100 € ForexYard
Erfahrungen
Zum Anbieter
40 nein nein B- 300 € AAAFx
Erfahrungen
Zum Anbieter
41 ja nein C+ 10.000 USD Interactive Brokers
Erfahrungen
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42 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
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43 ja nein C+ 10.000 USD LMAX
Erfahrungen
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44 ja nein C+ 100 € direktbroker.de
Erfahrungen
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45 nein nein B+ 2.000 € Bernstein Bank
Erfahrungen
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46 nein nein C+ 0 € Tradenet
Erfahrungen
Zum Anbieter
47 nein nein C 2.000 USD TradeStation
Erfahrungen
Zum Anbieter
48 nein nein C 0,00 € InterTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
49 nein nein C 250 € Valutrades
Erfahrungen
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50 nein nein C Smart Markets
Erfahrungen
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51 ja ja B- 100 US Dollar EightCap
Erfahrungen
Zum Anbieter
52 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
53 K.A. nein C- 100 € XCFD
Erfahrungen
Zum Anbieter
54 nein nein C+ 0 € Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
55 nein nein C- Vi-Trade
Erfahrungen
Zum Anbieter
56 nein nein B- 25 € LiteForex
Erfahrungen
Zum Anbieter
57 ja ja C- 100 € UFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
58 1,1 Pips 2 Punkte nur Spread 0 € invest.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
59 nein nein C- 0 € City Index
Erfahrungen
Zum Anbieter
60 nein nein B- 250 € Forex.com
Erfahrungen
Zum Anbieter

Die Bedeutung des Brokers für den Erfolg im Handel wird häufig unterschätzt. Aktienkaufen.com will deshalb die Kriterien nennen, die beim CFD Broker Vergleich wirklich wichtig sind. Zudem sollen technologische und (steuer-)rechtliche Aspekte sowie strategische Ansätze im Trading beleuchtet werden.

Der CFD Handel ist prädestiniert für Privatanleger: Mit kleinen Einsätzen ermöglichen Differenzkontrakte die vollständige und transparente Partizipation an den Kursveränderungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Forex und vielen weiteren Basiswerten. CFD Broker sind das technische Nadelöhr zwischen Tradern und den weltweiten Finanzmärkten. Die Bedeutung des Brokers für den Erfolg im Handel wird häufig unterschätzt. Aktienkaufen.com will deshalb die Kriterien nennen, die beim CFD Broker Vergleich wirklich wichtig sind. Zudem sollen technologische und (steuer-)rechtliche Aspekte sowie strategische Ansätze im Trading beleuchtet werden.

Wichtige Kriterien im CFD Broker Vergleich:

  • Regulierung und Einlagensicherung für Sicherheit beim Handel
  • Marktmodell und Konditionen –Fairness gegenüber dem Trader
  • Handelsplattform für effizientes Trading
  • Basiswertekatalog: Bedeutsam für zahlreiche Handelsstrategien
  • Nachschusspflicht und Risikobegrenzung für das richtige Risikomanagement

Themenübersicht:

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1.) Was sind CFDs?

Ein CFD ist ein Vertrag zwischen Trader und Broker – deshalb werden CFDs (Contracts for Difference) hierzulande auch häufig als Differenzkontrakte bezeichnet. Der Vertrag legt fest, dass der Inhaber eines CFDs in vollem Umfang an der Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes profitiert. Genauso wie klassische Optionen bietet der Handel mit CFDs sowohl die Vorzüge eines integrierten Finanzhebels als auch die Möglichkeit, explizit auf fallende Kurse zu spekulieren. Die Preisbildung von Differenzkontrakten ist allerdings sehr viel simpler als bei Optionen und macht das Prinzip der Kontrakte leicht verständlich.

Fazit: CFDs (Contracts for Difference = Differenzkontrakte) sind Verträge zwischen Trader und Broker, die festlegen, dass der Trader an der Kursentwicklung des jeweiligen CFDs beteiligt wird. Dabei profitiert der Händler vom integrierten Finanzhebel als auch von der Möglichkeit, auf fallende Kurse zu spekulieren – und das bei einer leicht verständlichen Preisbildung, wodurch CFDs sich insbesondere von Optionen unterscheiden.

Das informative Schulungsangebot des Brokers XTB

2.) Ablauf eines CFD-Geschäfts

Erteilt ein Trader seinem CFD Broker den Auftrag, eine Long-Position in der Aktie XY zu eröffnen, kauft der Broker die Aktie auf eigene Rechnung an der Börse und erstellt im selben Moment einen CFD zwischen sich selbst und dem Trader. Der CFD räumt dem Trader das Recht auf die Gewinne und Verluste ein, die der Broker mit der Aktienposition erzielt. Für Broker wie S Broker, Forex.com, Directa oder GCI Financial spielt es deshalb keine Rolle, ob der Kunde gewinnt oder verliert: Er generiert seinen Deckungsbeitrag durch Kommissionen (Hinweis: Diese Darstellung bezieht sich auf DMA-Broker).

Gewinne zahlt der Broker an den Trader aus, Verluste bucht er von dessen Konto ab. Der größte Vorteil von CFDs gegenüber einem Direktinvestment in den Markt ist die integrierte Hebelwirkung. Für den Kauf von Aktien mit einem Marktwert von 20.000 Euro muss ein Trader 20.000 Euro investieren. Für einen CFD, der sich auf dieselben Aktien mit einem Marktwert von 20.000 Euro bezieht ist ein Kapitaleinsatz von zumeist nicht mehr als 1.000 Euro (entspricht einer Initial Margin von 5%) erforderlich. Ein Gewinn von 10% in der Aktie führt dann zu einem Gewinn in Höhe von 200% bezogen auf den Einsatz des Traders.

Fazit: Sobald der Trader seinem CFD Broker den Auftrag erteilt, eine Long-Position auf ein spezifisches Finanzprodukt zu eröffnen, wird dieses Finanzprodukt vom Broker auf eigene Rechnung gekauft – dafür erstellt der Broker zum selben Zeitpunkt einen Differenzkontrakte zwischen sich und dem Kunden, der dem Trader das Recht auf die Gewinne und Verluste einräumt, die mit dieser Position erzielt werden. Beim CFD Trading spielt darüber hinaus jedoch auch der Hebel eine große Rolle, der es dem Kunden ermöglicht, ein Vielfaches seines Einsatzes am Markt zu bewegen.

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3.) Wie wichtig sind CFD Demokonten?

Zahlreiche Broker bieten ihren Kunden mittlerweile sogenannte CFD Demokonten an, mit denen diese dem CFD-Handel mit virtuellem Kapital nachgehen können. Solche Demokonten sind häufig auf eine bestimmte Laufzeit von wenigen Tagen oder Wochen beschränkt – manche Anbieter halten ihren Kunden allerdings auch zeitlich unbegrenzte Demokonten bereit. Obwohl diese Demokonten in der Regel ausschließlich Einsteigern empfohlen werden, können auch erfahrene Trader von Demokonten profitieren. Ein Demo Account ermöglicht es Anfängern, risikofrei erste Schritte im CFD-Handel zu sammeln, ohne reales Kapital zu investieren und ohne echte Verluste erleiden zu müssen.

Davon profitieren auch fortgeschrittene Trader, die ihr Demokonto in der Regel nutzen, um eine erfolgreiche CFD Handelsstrategie risikofrei zu entwickeln. Profis sind indes nicht mehr so stark auf ein Demokonto angewiesen, nutzen es allerdings trotzdem oft und gern, um verschiedene Handelsplattformen kennenzulernen und sich schließlich für die beste Plattform zu entscheiden. Unabhängig davon, auf welcher Erfahrungsstufe sich der Kunde befindet, lohnt es sich demnach für jeden Trader, neben einem Livekonto ein kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto zu verwalten.

Zahlreiche CFD Broker wie Flatex bieten kostenfreie Demokonten

Fazit: Demokonten werden mittlerweile von vielen Brokern im CFD Broker Vergleich angeboten und sind in der Regel für jeden Trader empfehlenswert: Einsteiger können mit einem Demokonto risikofrei erste Erfahrungen im CFD-Handel sammeln, während Fortgeschrittene damit ohne reale Verluste eine erfolgreiche Handelsstrategie entwickeln können. Profis nutzen ihr Demokonto dagegen meist, um verschiedene Trading-Plattformen kennenzulernen und sich schließlich für die beste zu entscheiden. Dabei sind selbstverständlich kostenfreie und zeitlich unbegrenzte Demokonten am vorteilhaftesten.

4.) CFD Broker Vergleich: Eigenschaften eines guten CFD Brokers

Regulierung und Einlagensicherung: Broker mit einer zuverlässigen Finanzregulierung an einem etablierten Finanzstandort ohne gravierende Schieflage im Finanzsektor sind Anbietern aus Zypern, Malta und Übersee vorzuziehen. Als „gute“ Standorte sind insbesondere Deutschland, Großbritannien und die Schweiz anzusehen. Wer mehr als nur Bagatellbeträge einzahlt, sollte im CFD Broker Vergleich auf eine belastbare Absicherung der Kundengelder achten. Im Idealfall besteht zusätzlich ein Schutz für die in Margin gebundenen Gelder, wie es bei der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen der Fall ist.

Die britische FCA gilt als die strengste Finanzaufsichtsbehörde Europas

Marktmodell u. Konditionen: Das CFD-Pendant zu STP/ECN-Brokern im FX-Handel sind DMA-Broker. DMA steht für „Direct Market Access“ und bezeichnet Marktmodelle, bei denen der Broker das Orderbuch einer Referenzbörse spiegelt und seinen Kunden ermöglicht, ohne zusätzlichen Spread zu den echten Kursen des Referenzmarktes zu handeln. DMA-Broker verdienen dadurch kein Geld mit Spreads und verlangen deshalb Kommissionen. Einsteiger, die keine Erfahrung mit einem CFD Broker haben präferieren deshalb oft Market Maker (MM). Market Maker werben zwar mit kommissionsfreiem Handel, dafür sind die Kurse nie besser als am Referenzmarkt.

DMA Trading ist zwar keine notwendige Bedingung, aber ein klarer Pluspunkt in jedem qualifizierten CFD Broker Test. Handelsplattform: Eine Handelsplattform sollte aus mehr bestehen als aus einem „Trade“-Button: Charting- und Analysetools, Newsfeeds, Möglichkeiten zur Entwicklung automatisierter Handelssysteme und Social Trading werten das Angebot eines Brokers auf. Die Handelsplattform sollte im CFD Broker Test einen weitaus größeren Stellenwert einnehmen als Incentives für Neukunden, die ohnehin durchweg an strikte Bedingungen geknüpft sind. Basiswerte-Katalog: Ein umfangreicher Basiswerte-Katalog ist hilfreich, weil mit der Zahl der handelbaren Basiswerte auch das Vorkommen aussichtsreicher Marktkonstellationen – und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit – wächst.

Darüber hinaus spielt der Basiswertekatalog eines Brokers auch in Bezug auf die Handelsstrategien seiner Kunden eine große Rolle: Einige Strategien funktionieren nur mit volatilen Märkten, andere nur mit ruhigen Kursen oder nur mit Aktien, Währungen oder Rohstoffen. Verfolgt man deshalb eine bestimmte Handelsstrategie, die nur auf eine kleine Auswahl an Finanzprodukten aufbaut, sollte man im CFD Broker Vergleich darauf achten, dass alle nötigen Produkte angeboten werden.

Nachschusspflicht und Risikobegrenzung: Praktisch jeder Broker begrenzt das Risiko seiner Kunden durch einen Closeout-Level: Wird die Maintenance Margin unterschritten, werden Positionen durch die Plattform automatisch geschlossen. Ist die Schließung nicht oder nur zu einem sehr ungünstigen Kurs möglich, können Verluste potenziell das Kontoguthaben übersteigen. Dieses Risiko kann durch zwei Vereinbarungen ausgeschlossen werden, von denen gute Broker zumindest einen anbieten sollten: Entweder der generelle, rechtlich verbindliche Ausschluss einer CFD-Nachschusspflicht oder garantierte SL-Orders. Vor allem Einsteiger, die ihre ersten Erfahrungen mit einem CFD Broker und dem Handel an sich machen sollten auf eine dieser beiden Lösungsmöglichkeiten bestehen.

Fazit: Es gibt im CFD Broker Vergleich fünf wichtige Kriterien, auf die auch Trader bei der Suche nach dem besten CFD Broker unbedingt achten sollten. Dazu gehören in erster Linie die Regulierung und die Einlagensicherung, die für einen sicheren Handel von großer Bedeutung sind, ebenso wie der Umgang mit der Nachschusspflicht und der Risikobegrenzung. Auch das Marktmodell und die Handelskonditionen sagen viel über die Fairness des Brokers aus, während die Handelsplattform und der Basiswertekatalog für den Trader von größter Bedeutung sind –sie müssen nämlich seiner Handelsstrategie entsprechen.

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5.) Fünf wichtige Fragen und Antworten zu CFDs

Fallen Steuern auf Gewinne, insbesondere Abgeltungssteuer an? Die im CFD Handel erzielten Gewinne gelten steuerrechtlich als Termingeschäft und fallen deshalb unter die Abgeltungssteuer. Diese wird pauschal und einkommensunabhängig auf Bankebene erhoben und beträgt 25% zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. CFD Broker im Ausland führen die Steuer allerdings nicht ab. Anleger müssen die anfallende Steuerlast selbst dem Finanzamt anzeigen und abführen.

Lassen sich CFDs ohne Broker „nachbauen“? Wie geht das?

Ein CFD-Geschäft lässt sich theoretisch sehr einfach nachbauen, weil lediglich der Basiswert, etwas Eigenkapital und ein Kredit benötigt werden. Ein Aktien-CFD mit einem Kontraktwert von 100.000 Euro und einer Initial Margin von 10% lässt sich mit 10.000 Euro Eigenkapital und einem Kredit über 90.000 Euro kopieren – inklusive Hebelwirkung. In der Praxis gestaltet sich der Nachbau allerdings deutlich schwieriger. Erstens gewähren Banken keinen so großen Fremdkapitalanteil, so dass zusätzliche Sicherheiten für den Kredit erforderlich sind. Zweitens sind die Kontraktgrößen vor allem bei Terminkontrakten (die Index-CFDs zugrunde liegen) an den Terminbörsen oft recht groß.

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Was sind „Rollkosten“ und was passiert bei Dividendenzahlungen?

Rollkosten fallen bei CFDs an, die aus einem Terminkontrakt abgeleitet werden, wie es beispielsweise bei Index- und Rohstoff-CFDs der Fall ist. Terminkontrakte laufen naturgemäß in regelmäßigen Abständen aus – der DAX-Future an der EUREX etwa alle drei Monate. Damit die CFD-Position am Verfallstag des Terminkontraktes nicht automatisch geschlossen werden muss, schichtet der Broker sie rechtzeitig in den nächstfolgenden Kontrakt um. Bei diesem Rollvorgang entstehen Kosten, wenn der spätere Kontrakt teurer ist als der früher fällige Kontrakt.

Inhaber eines Aktien-CFDs partizipieren durch eine Barausgleichsvereinbarung 1:1 an der Performance der zugrundeliegenden Aktie, sind aber keine Aktionäre. Ein Stimmrecht für Hauptversammlungen existiert nicht. Die Behandlung von Dividendenzahlungen ist in den Geschäftsbedingungen geregelt. Bei Long-Positionen wird die Dividende gewöhnlich an den CFD-Inhaber ausgezahlt oder dem Kontrakt hinzugebucht. Bei Shortpositionen wird die Ausschüttung analog entweder dem freien Guthaben oder dem Kontrakt belastet.

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Können Verluste im CFD Handel zu Überschuldung führen?

Es ist prinzipiell möglich, dass Verluste im Handel das vorhandene Kontoguthaben übersteigen und es zu einem negativen Kontosaldo kommt. Dieses Risiko wird auch durch automatische Vorkehrungen des Brokers (Closeout-Level) und Stop Loss nicht vollständig beseitigt. In beiden Fällen werden bei Erreichen festgelegter Kurse lediglich offene, unlimitierte Marktorders ausgelöst, die nicht zwingend sofort ausgeführt werden müssen. Vor allem im Zusammenhang mit Kurslücken kann es zu einer Verschuldung kommen. Ausgeschlossen werden kann diese nur durch garantierte SL-Orders (für die eine Versicherungsprämie fällig wird) oder durch einen verbindlichen Ausschluss der Nachschusspflicht in den Geschäftsbedingungen.

Womit verdient der CFD Broker sein Geld? Gibt es Interessenskonflikte?

Langjährige Trader, die sowohl mit einem Market Maker als auch mit einem DMA CFD Broker Erfahrungen gemacht haben, entscheiden sich fast immer für letztere Variante. Bei einem DMA-Marktmodell generiert der Broker seinen Deckungsbeitrag ausschließlich durch Kommissionen. Die Kurse entsprechen denen des Referenzmarktes und werden ohne Aufschlag auf den Spread an Trader weitergereicht. Broker agieren dann ausschließlich als Dienstleister und unterliegen keinem Interessenskonflikt. Bei Market Makern kann dieser dagegen nie ganz ausgeschlossen werden. Market Maker begeben sich in die Gegenposition zu ihren Kunden: Sie kaufen, wenn der Kunde verkauft et vice versa. Lediglich größere Nettopositionen werden extern abgesichert.

Fazit: Bevor sich der Trader mit einem CFD Broker Vergleich auseinandersetzt, sollte er sicherstellen, dass er alle Hintergründe des CFD-Handels verstanden hat. Hierfür gilt es zunächst, unsere fünf Fragen zu entdecken und dabei zu erfahren, wodurch ein Broker sein Geld verdient oder auch wie Rollkosten im CFD Trading entstehen. Ebenso wichtig sind die Fragen nach den Steuern, die für den CFD-Handel anfallen sowie, ob CFDs zu einer Überschuldung führen können. Möchte man sich zudem mit einem besonders anspruchsvollen Thema auseinandersetzen, kann man sich auch darüber informieren, ob CFDs ohne Broker „nachgebaut“ werden können. Auf all diese Fragen liefern wir hier informative Antworten, die den Weg zum besten CFD Broker erleichtern können.

Unsere CFD Top 3 im Vergleich

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter

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6.) Fazit: Wie findet man den besten CFD Broker?

Auf der Suche nach dem besten CFD Broker gilt es zunächst, sich genau mit dem CFD-Handel und seinen Hintergründen auseinanderzusetzen und dabei sicherzustellen, dass man das Prinzip des CFD-Handels verstanden hat. Daraufhin kann man sich einen CFD Broker Vergleich wie unseren zunutze machen, um den besten CFD Broker zu finden und dort schließlich ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto eröffnen, um das Angebot des Brokers kennenzulernen.

Ist dies geschehen und hat man das Unternehmen und sein Angebot für gut befunden, kann man schließlich selbstverständlich auch ein Livekonto eröffnen und dem CFD-Handel mit realem Kapital nachgehen – doch auch hier gilt es selbstverständlich, das Angebot und die Seriosität des Favoriten in regelmäßigen Abständen immer wieder zu überprüfen und einen CFD Broker Vergleich durchzuführen.

CFD Test & Erfahrungen 2020

Es stellt sich immer wieder die Frage, welchen der vielen Anbieter der Trader auswählen soll? Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt sehr viele Gebührenmodelle und Entscheidungskriterien für die Auswahl des richtigen Brokers. Entscheidend für die richtige Auswahl sind der Spread und die Höhe des maximalen Hebels. Auch die Kontoeröffnungsgebühr ist ein Auswahlkriterium.

CFD Broker Vergleich | Stand: April 2020

*CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko sein Geld zu verlieren.
74-89% der Konten von Privatanlegern bei diesem Anbieter verlieren beim Handel mit CFDs Geld.
Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionen von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was sind CFD?

Es handelt sich bei dieser Abkürzung um Contract for Difference oder deutsch Differenzkontrakte. Sie gehören zur Produktgattung der Derivate. Diese Derivate sind hochspekulativ und werden auf speziellen Plattformen online gehandelt. Er steht immer in Verbindung mit einem Basiswert, dem Underlying. Auf dessen Steigen oder Fallen kann dann der Trader gemäß seiner Risikoneigung mit verschiedenen Hebeln setzen und dabei gewinnen aber auch verlieren, ggf. bis zum Totalverlust und darüber hinaus. Beim Handel mit Contracts for Difference besteht eine Nachschusspflicht das bedeutet ein Verlust, der während des Handels entsteht, muss ausgeglichen werden. Die hauptsächlichsten Basiswerte sind ausgewählte nationale und internationale Aktien und Indices . Aber es gibt auch welche auf Devisen, Anleihen und Rohstoffe. Die Wertentwicklung des Contracts for Difference ist immer von der Entwicklung des Basiswertes abhängig, es gibt nur ein Steigen oder Fallen. Sie werden nicht an Wertpapierbörsen gehandelt, sondern über spezielle CFD-Broker außerbörslich (OTC = Over the counter) getradet. Ein risikobereiter Trader kann mit einen großem Hebel sehr hohe Werte bewegen und das mit einem relativ kleinen Einsatz. In sich vereinen diese Derivate wiederum die positiven Eigenschaften anderer derivativer Instrumente, wie zum Beispiel Futures und Optionen.

Einige Vor- und Nachteile von Contract for Difference

Mit einem bestimmten und kalkulierten Risiko besteht die Möglichkeit einen überproportionalen Gewinn zu erzielen und das in kurzer Zeit und mit geringem Einsatz. Im Gegensatz zu dem Handel mit den Basiswerten ist eine Spekulation auch auf fallende Kurse möglich. Das ist ein entscheidender Vorteil in Baisse-Märkten. Auch der direkte Handel in fallende Märkte hinein ist möglich. Schnell, effizient und international zu agieren und reagieren, darin besteht ein weiterer Vorteil dieses Instrumentes. Die Transparenz und eine faire Preisfindung sind weitere Pluspunkte. Restlaufzeiten, implizierte Volatilitäten und andere komplizierte und komplexe Einflussfaktoren auf den Tradingerfolg gehören der Vergangenheit an. Es gibt eine riesige Auswahl von Basiswerten, die sowohl für Kurzfrist- und Daytrader als auch für mittel- und langfristig orientierte Investoren interessant sind.

Ein großer Nachteil eines Differenzkontraktes ist das hohe Risiko, dass die Trader mit diesen Derivaten schon allein auf Grund ihrer Struktur eingehen. Ist der Hebel zu groß gewählt, resultieren daraus überproportional hohe Risiken , die zu existenzbedrohenden Verlusten auf Grund der Nachschusspflicht führen können. Nachteilig wirken sich auch die Zinszahlungen aus, die bei Long-Positionen fällig werden, wenn diese über Nacht gehalten werden. Egal, wie der Trade ausgeht, sie führen zu einem erhöhten Verlust oder aber verringern den möglichen Gewinn. Die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs, der Spread, ist bei den verschiedenen Anbietern zum Teil recht groß gewählt, zumal wenn es sich um illiquide Werte handelt . Wenn ein Trader in den Handel mit Differenzkontrakten einsteigen will, dann braucht er ein Startkapital. Die Höhe sollte sich schon im Bereich von mehreren tausend Euro bewegen . Natürlich gibt es keine Schwierigkeiten, wenn ein Trader mit einigen hundert Euro ein Depot eröffnet, aber mit Kleingeld kann man nicht reich werden. Natürlich wird nicht jeder Trade erfolgreich sein, deshalb gehört eine persönliche Fehleranalyse nach jedem Verlust dazu. Aber auch ein Gewinn sollte analysiert werden.

Hinweise für den CFD – Brokervergleich

Es stellt sich immer wieder die Frage, welchen der vielen Anbieter soll der Broker auswählen? Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt sehr viele Gebührenmodelle und Entscheidungskriterien für die Auswahl des richtigen Brokers. Entscheidend für die richtige Auswahl sind der Spread und die Höhe des maximalen Hebels. Auch die Kontoeröffnungsgebühr ist ein Auswahlkriterium. . Speziell für Einsteiger aber auch für erfahrene Trader ist ein gutes Money-Management existentiell. Es verhindert einen zu hohen Einsatz und verhindert damit auch den Ruin des Traders. Dazu gehören auch die entsprechenden Werkzeuge auf der Plattform (z. B. die Alarmfunktion) und andere notwendige Tools, übersichtlich angeordnet, sowie deren leichte Anwendung. Ein Demokonto sollte für jeden Einsteiger vorhanden sein, ebenso wie ein Online-Chat in deutscher oder zumindest in englischer Sprache. Eine gute Übersicht der gehandelten Positionen und die dazu gehörenden Diagramme sind ebenfalls ein Auswahlkriterium für einen CFD Broker Vergleich. Auch ein schneller und stets aktueller Informationsteil über alle die Kurse der Basiswerte beeinflussende Faktoren aus Politik und Wirtschaft gehört zu den wichtigen Kriterien bei einem Vergleich. Auch eine Steuerbescheinigung zum Jahresende in deutscher Sprache ist für das Finanzamt erforderlich.

Die Top10 Deutschlands finden Sie hier in unserem Bericht:

Forex und Contract for Difference

Unter Forex versteht man die Handelsplattform, auf der Währungen verschiedener Länder gehandelt werden. Der Währungsmarkt ist der weltgrößte Finanzmarkt mit rund 2 Billionen US – Dollar, die dort jeden Tag den Besitzer wechseln. Im Gegensatz zu dem zu anderen Finanzmärkten, wie zum Aktienbörsen, Rohstoffbörsen etc., gibt es für den Devisenmarkt keinen zentralen physischen Handelsplatz, über die die Orders platziert und gehandelt werden. Durch die verschiedenen Zeitzonen der Erde bedingt, können die Devisentransaktionen 24 Stunden am Tag platziert und abgewickelt werden Der Forex-Handel funktioniert über ein elektronisches Netzwerk, dass Banken, Unternehmen und Einzelpersonen den Handelsaustausch der Währungen global ermöglicht und das von Sonntagnacht bis Freitagnacht.

Auch der Forex-Handel sowie der binäre Optionen Handel bieten sehr viele Möglichkeiten für CFD-Trader, entweder als eigenständige Tradingidee oder als Absicherung für bereits bestehende Investitionen in anderen Bereichen. Denn auch hier können die Trader von fallenden und steigenden Kursen der Währungspaare profitieren. Durch hohe Hebelvarianten besteht auch hier für den risikobewussten Trader, die Möglichkeit sehr viel Kapital zu bewegen. Die Auswahl der handelbare Paare hängt vom Anbieter ab. Aber in der Regel gibt es bei allen CFD-Brokern ein sehr umfangreiches Angebot. Es ist auch hier jederzeit möglich, Positionen zu eröffnen und auch wieder zu schließen, da die Liquidität gerade in diesem Segment sehr hoch ist und durch die aktuell lockere Geldpolitik der Notenbanken weiter steigen wird. Die immer wieder durch die Ökonomie, aber auch durch die Politik der Regierungen und Zentralbanken hervorgerufenen Schwankungen der Währungen zueinander, eröffnen CFD-Tradern ein sehr weites Feld.

Da die Handelszeiten der Währungs- CFD`s abhängig sind von den Börsenplätzen ihres Underlyings, müssen gute CFD- Broker viele internationale Börsenplätze zum Handeln anbieten. Zumindest sollten die Haupthandelsplätze Sydney, Peking, Tokio, London, Frankfurt und New York für einen optimalen Handel abgebildet werden. Das sollte ein Trader auch noch berücksichtigen bei einem CFD Broker Vergleich.

AvaTrade Betrug oder seriös? Aktuelle Broker Erfahrungen

AvaTrade ist ein Broker, der den Online-Handel über verschiedene Handelsplattformen anbietet. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 2006 gegründet und unterhält den Hauptsitz im irischen Dublin. Darüber hinaus sind noch weitere internationale Niederlassungen vorhanden, wodurch die Größe des Unternehmens aufgezeigt wird. Der Broker bietet den Devisen- und CFD-Handel an. Für den Handel sind zahlreiche Basiswerte verfügbar. Das Handelsangebot zielt sowohl auf Einsteiger als auch auf professionelle Trader ab, was nicht nur durch die verschiedenen Kontotypen dargestellt wird. Im folgenden AvaTrade Erfahrungsbericht beleuchten wir das Leistungsspektrum des Brokers, sodass sich interessierte Trader über das Angebot informieren können.

  • 5 Fakten zu AvaTrade:
  • Sitz und Regulierung
  • Handelsangebot – zahlreiche Märkte
  • Mindesteinlage und Kontotypen
  • Handelsplattformen und Trading-App
  • Konto eröffnen und Verifizierung
  • Bonus für Neukunden – den Aktionszeitraum beachten
  • Kostenloses Demokonto mit begrenzter Laufzeit
  • Kundenservice und Schulungsangebot
  • Ein- und Auszahlungen – Zahlungsmethoden und Dauer
  • Fazit: Unsere AvaTrade Erfahrung: Zahlreiche Basiswerte und breites Schulungsangebot
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5 Fakten zu AvaTrade:

  • 1. Mindesteinzahlung von 100 Euro
  • 2. Über 60 Währungspaare handelbar
  • 3. Maximaler Hebel beim CFD-Handel 200:1
  • 4. Kostenloses Demokonto
  • 5. MetaTrader 4 und AvaTrader

avatrade Weiter zur Anmeldung: www.avatrade.com

Sitz und Regulierung

Ein relevanter Punkt bei der Brokerwahl ist die Regulierung, die einen aussagekräftigen Anhaltspunkt zur Seriosität eines Brokers liefert. AVA Trade EU Ltd ist in Dublin, Irland gegründet und wird von der dortigen Central Bank of Ireland reguliert. Darüber hinaus unterhält AvaTrade weitere Niederlassungen, darunter Standorte wie Sydney und Tokio. Dabei wird AvaTrade in Australien durch die Australian Securities & Investments Commission reguliert. In unseren AvaTrade Erfahrungen ergab sich, dass AvaTrade seriös arbeitet, was durch die strengen Kontrollen der zuständigen Regulierungsbehörden sicher gestellt wird.

Zudem möchten wir auf den Schutz der Kundengelder eingehen. Dabei zeigt AvaTrade zusätzliche Vorteile auf, die unter anderen darin bestehen, dass das Unternehmen keinen Zugriff auf die Gelder der Kunden hat. Die Kundengelder liegen bei der Danske Bank und werden getrennt von den Firmengeldern geführt. Zum Schutz der Kundendaten wird eine 256-bit-SSL Verschlüsselung aufgezeigt.

Fazit: Der Hauptsitz von AvaTrade ist in Dublin, Irland, sodass das Unternehmen von der dortigen irischen Zentralbank reguliert wird. Ob AvaTrade Betrug oder seriös ist, kann in unseren Erfahrungen somit deutlich mit seriös beantwortet werden. Auch auf den Schutz der Kundengelder legt das Unternehmen großen Wert. Die Kundengelder werden getrennt von den Firmengeldern geführt, sodass diese im Falle einer Insolvenz geschützt sind.

Handelsangebot – zahlreiche Märkte

Das Handelsangebot von AvaTrade umfasst den Forex- und CFD-Handel. Dabei können Trader auf über 60 Währungspaare für den Handel zugreifen. Der Währungsmarkt zeichnet sich durch eine hohe Liquidität aus, was für so manchen Trader einen großen Anreiz darstellt. Hierzu sind natürlich die Konditionen zu beachten, die wir in unseren AvaTrade Erfahrungen unter die Lupe genommen haben. Es werden Spreads ab 0,8 Pips aufgeführt, was sich für Trader als positiv darstellt. Beliebt zeigen sich Majors wie EUR/USD und GBP/USD beim Handel mit Währungspaaren. Der maximale Hebel beim Forex-Handel ist mit bis zu 400:1 umsetzbar. Auch der CFD-Handel ist mit Spreads ab 0,25 Punkte möglich. Dazu steht eine große Auswahl an handelbaren Basiswerten bereit. Dabei sind keine Wechsel- oder Verwaltungsgebühren aufgezeigt.

Zudem können Trader auch den Aktien-Handel mit CFDs realisieren. Ein maximaler Hebel von bis zu 20:1 ist hierbei auf eine Position möglich. Wobei Trader stets auch die Risiken beim Handel mit Hebel bedenken sollten. Der genannte Maximalhebel kann ebenfalls beim Handel mit Bitcoin-CFDs eingesetzt werden. Neben Bitcoins umfasst das Handelsangebot noch weitere digitale Währungen. Verschiedene Rohstoffe wie Gold, Platin und Öl können darüber hinaus online über AvaTrade gehandelt werden, dazu zählen die folgenden Öl-CFDs:

Einen wichtigen Teil beim Handelsangebot von AvaTrade stellen die Optionen dar. Die Standard-Optionen werden durch den Broker auch sehr gerne als Vanilla-Optionen bezeichnet. Es handelt sich hierbei um Kontrakte. Wenn ein Trader mit den Optionen arbeitet, dann erhält er das Recht, eine bestimmte Menge des Basiswertes zu einem bestimmten Zeitpunkt kaufen oder auch verkaufen zu können. Der Trader bestimmt selbst, welchen Basiswert er in welcher Menge bis zu welchem Preis er ausüben möchte. Der Optionshandel bei AvaTrade ist so konzipiert, dass die Optionen für verschiedene Zeiträume genutzt werden können. Von Laufzeiten ab einem Tag bis hin zu einem Jahr ist alles möglich. Der Broker gibt einen Einblick in den Optionshandel und seine verschiedenen Varianten. Er verweist auch darauf, dass Tools für die Risikobeschränkung vorhanden sind. So haben Trader die Möglichkeit, eine Stop-Loss-Order zu setzen und die möglichen Verluste geringer zu halten. Der Optionshandel wird bei AvaTrade mit dem MetaTrader 4 umgesetzt. Die Plattform selbst ist bereits mit den wichtigsten Tools für die Erstellung einer Strategie ausgestattet. Hier können Trader direkt eine Strategie erstellen. Zudem ermöglicht es der Broker, mit einer Demo-Version erste Versuche zu starten. Damit ist das Risiko komplett ausgeschlossen, da über das Demokonto nur mit Spielgeld gearbeitet wird.

Fazit: AvaTrade hat sich auf den Forex- und CFD-Handel spezialisiert. Dazu stehen über 60 Währungspaare für den Handel zur Verfügung. Auch der Handel mit CFDs auf zahlreiche Basiswerte ist möglich. Interessant erweisen sich auch die angebotenen digitalen Währungen. Zudem sind Öl- und Energie-CFDs aufgezeigt, sodass Tradern ein attraktives Handelsangebot bereitgestellt wird.

Den AvaTrade-Testbericht gibts auch auf YouTube: jetzt anschauen! (© www.betrug.org)

Mindesteinlage und Kontotypen

Gerade für Einsteiger dürfte die Höhe der Mindesteinzahlung interessant sein, da unerfahrene Trader häufig verhalten in den Handel einsteigen. Bei AvaTrade ist eine Mindesteinzahlung von 100 Euro erforderlich, um mit dem Handel beginnen zu können. Dies erweist sich vergleichsweise als niedrig und kundenorientiert angesetzt. Mit der Kapitalisierung des Handelskonto von 100 Euro erlangt der Trader den Silber-Status. Beim Broker finden Trader verschiedene Kontotypen vor, sodass den eigenen Anforderungen entsprechend eine Auswahl getroffen werden kann. Dabei unterscheiden sich die Kontotypen nicht nur in der Höhe der Mindesteinzahlung, sondern ebenfalls in den zur Verfügung gestellten Leistungen. Neben dem Silber-Konto stehen noch die folgenden Möglichkeiten bereit:

Mit einer Einzahlung von 1.000 Euro ist eine Mitgliedschaft „Gold“ zu realisieren. Ein Platin-Konto ist mit einer Einzahlung von 10.000 Euro nutzbar. Eine Mitgliedschaft bei Ava Select ist ab einer Mindesteinzahlung von 100.000 Euro möglich. Wobei die Mitgliedschaft quartalsweise gewährt. Ava Select zeigt einige zusätzliche Leistungen auf, die bei den anderen Kontotypen nicht vorliegen. Dazu zählt eine rasche Auszahlung innerhalb von 24 Stunden. Zudem können Mitglieder von Ava Select von individuellen Schulungsprogrammen Gebrauch machen. Sicherlich erweisen sich die Leistungen von Ava Select als vorteilig. Jedoch ist hierzu auch eine relativ hohe Mindesteinzahlung nötig.

Fazit: Bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro kann der Handel über AvaTrade beginnen. So zeigt sich auch die Einstiegshürde für Anfänger sinnvoll. Neben den Kontotypen Silber, Gold und Platin ist noch Ava Select aufgeführt. Hier können Trader von zusätzlichen Leistungen profitieren. Jedoch ist für eine Mitgliedschaft auch eine Mindesteinzahlung von 100.000 Euro erforderlich.

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Handelsplattformen und Trading-App

In unseren AvaTrade Erfahrungen zeigte sich, dass Trader zwischen der firmeneigenen Handelsplattform AvaTrader und der bekannten MetaTrader 4 Plattform entscheiden können. Beide AvaTrade Handelsplattformen präsentieren neben den Funktionen für den Handel nützliche Analysemöglichkeiten. Mit dem MetaTrader 4 handeln Trader professionell über eine gut strukturierte Handelsoberfläche. Da sich die Bedienung als unkompliziert erweist, können auch Anfänger einen mühelosen Einstieg finden. Wer sich für diese Plattform entscheidet, benötigt Windows XP oder höher. Mit dem firmeneigenen AvaTrader stellt das Unternehmen eine weitere Plattform bereit, über die über 200 Finanzinstrumente gehandelt werden können.

Die beiden Handelsplattformen werden auch für das mobile Handeln über eine App angeboten. So kann der Handel von unterwegs aus durchgeführt werden und das einfach über ein entsprechendes mobiles Endgerät. Die AvaTrade App ist für Android-Geräte und iPhone erhältlich. Darüber hinaus werden auch automatisierte Handelsplattformen angeboten, die die Möglichkeit aufzeigen, Strategien von professionellen Tradern nachzuahmen. Besonders für unerfahrene Trader kann das automatisierte Trading effektive Vorteile mit sich bringen. Zur Erarbeitung der eigenen Strategie können jedoch nicht nur Anfänger von dieser Form des Handels profitieren, sondern ebenso erfahrene Trader. Der Broker bietet dabei automatisierte Handelsplattformen über Signale Trader, ZuluTrade, Mirror Trader und weitere.

Fazit: Bei AvaTrade haben Trader die Möglichkeit sich zwischen dem firmeneigenen AvaTrader und dem MetaTrader 4 zu entscheiden. Zudem sind entsprechende Trading-Apps aufgezeigt, sodass der Zugriff auf das Handelskonto, auch von unterwegs aus zu realisieren ist. Verschiedene automatisierte Handelsplattformen können darüber hinaus genutzt werden, um die Strategien von professionellen Tradern zu kopieren.

Die AvaTrade Website

Konto eröffnen und Verifizierung

Über die Webseite des Brokers finden Trader das Formular zur Registrierung über den Button „Konto eröffnen“. Im ersten Schritt ist das Formular vollständig durch die Angabe von Name, E-Mail-Adresse, Aufenthaltsland und Telefonnummer auszufüllen. Zudem ist eine Auswahl bezüglich Handelsplattform und Basiswährung zu treffen. Das Handelskonto wird in einer Basiswährung geführt. Dazu können Trader aus den folgenden Währungen wählen:

In weiteren Schritten ist zudem ein Passwort festzulegen. Auch Fragen zu beruflicher und finanzieller Situation sind zu beantworten. Darüber hinaus ist es für Neukunden erforderlich, dass diese eine Verifizierung vornehmen. Was sich jedoch als unkompliziert erweist, da die geforderten Dokumente online hochgeladen werden können. Somit ist nur wenig Aufwand für den Vorgang nötig. Nachdem die Kontoeröffnung abgeschlossen wurde, können Trader die erste Einzahlung vornehmen.

Fazit: Um ein Handelskonto bei AvaTrade zu eröffnen, ist zunächst das online Formular auszufüllen. Dieses finden Trader leicht über die Webseite des Brokers. Aus drei Währungen kann die gewünschte Basiswährung für das Handelskonto gewählt werden. Die Dokumente für die Verifizierung können online hochgeladen werden, was den Aufwand gering hält.

Bonus für Neukunden – den Aktionszeitraum beachten

Trader können als Neukunde von der aktuellen Aktion bei AvaTrade profitieren. Für die Ersteinzahlung wird ein Bonus gewährt. Dabei sollten Trader jedoch den Aktionszeitraum beachten. Zudem liegen dem Bonus bestimmte Bedingungen zugrunde, die zunächst vom Trader zu erfüllen sind, bevor der Bonus zur Auszahlung kommt. Insgesamt sind Boni eine lukrative Möglichkeit, um eine zusätzliche Rendite zu erwirtschaften. Wie sich in unseren AvaTrade Erfahrungen zeigte, ist für die Erfüllung der Bonusbedingungen eine Frist von 12 Monaten angesetzt. Wird das geforderte Handelsvolumen innerhalb der genannten Frist nicht ausgeführt, wird der Bonus storniert.

Neukunden, die den Bonus in Anspruch nehmen möchten, können dies bereits ab einer Ersteinzahlung von 200 Euro umsetzen. Die Höhe des Bonus stellt sich gestaffelt dar und ist von der Höhe der Ersteinzahlung abhängig. Wer eine Ersteinzahlung von 1.000 Euro vornimmt, kann einen Bonus von 200 Euro erhalten. Bei einer ersten Einzahlung von 50.000 Euro ist sogar ein Bonus von 10.000 Euro aufgeführt. Eine weitere Aktion stellt die Freundschaftswerbung dar. Wer von den Handelskonditionen von AvaTrade überzeugt ist, kann dies Freunden und Bekannten weitergeben, um somit Neukunden zu werben. Für eine erfolgreiche Freundschaftswerbung können Trader Bonuszahlungen zwischen 75 Euro und 400 Euro erhalten. Dabei hängt der Bonus von der Höhe der Ersteinzahlung des geworbenen Neukunden ab. Zudem sollten sich Trader über die gültigen Bedingungen für den Freundschaftsbonus informieren.

Fazit: Für die Dauer des Aktionszeitraums können Neukunden derzeit bei AvaTrade einen Bonus für die Ersteinzahlung erhalten. Dabei ist nicht nur der Aktionszeitraum zu beachten, auch die gültigen Bonusbedingungen sind relevant. Je nach Höhe der ersten Einzahlung kann ein entsprechender Bonus in Anspruch genommen werden. Zudem ist ein Freundschaftsbonus aufgeführt, den Trader bekommen, wenn diese erfolgreich einen Neukunden werben.

Der Neukundenbonus von AvaTrade

Kostenloses Demokonto mit begrenzter Laufzeit

Ein kostenloses Demokonto kann nicht nur dazu genutzt werden, um die Funktionen der Handelsplattform auszutesten. Für Einsteiger ist ein Demo-Account besonders nützlich, um erste Schritte im Handel ohne Risiko zu machen. Dazu wird mit virtuellen Beträgen gehandelt, sodass für Trader keine finanziellen Risiken entstehen. Bei AvaTrade kann ein Demokonto eröffnet werden, um den Forex- und CFD-Handel auszuprobieren. Auch hierzu steht das Registrierungsformular online zur Verfügung. Der Broker lädt das Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 100.000 Euro auf, sodass Trader den Handel auch mit höheren Handelssummen ausgiebig testen können. Jedoch ist es durchaus sinnvoll die Handelssummen so zu wählen, wie dies auch für den Handel mit Echtgeld über das Live-Konto vorgesehen ist.

Die Gültigkeit des AvaTrade Demokontos beträgt 21 Tage. Dabei führen verschiedene andere Broker Demokonten mit unbegrenzter Laufzeit auf, was sich für Trader als vorteilig erweist. Bei AvaTrade können Live-Marktpreise genutzt werden, sodass sich Trader gut auf den echten Handel vorbereiten können. Zudem erfolgt die Ausführung in Echtzeit. Eine Strategie für den Handel kann auch über das Demokonto erarbeitet und optimiert werden, was die Nutzung sicherlich auch für erfahrene Trader interessant macht.

Fazit: Zum Leistungsspektrum von AvaTrade gehört auch ein kostenloses Demokonto, für das eine Anmeldung nötig ist. Es liegt eine begrenzte Laufzeit von 21 Tagen vor, die Trader zum Austesten der Handelsplattform nutzen können. Dazu steht ein virtuelles Guthaben von 100.000 Euro bereit. Zudem zählen Ausführungen in Echtzeit und Live-Marktpreise zu den Merkmalen des Demokontos.

avatrade Weiter zur Anmeldung: www.avatrade.com

Kundenservice und Schulungsangebot

Ein kundenorientiertes Angebot hält umfassende Schulungsmöglichkeiten für Einsteiger und Profis bereit. Hier kann AvaTrade mit einem breit aufgestellten Schulungs- und Bildungsangebot punkten. Dabei können verschiedene Lernvideos kostenlos genutzt werden, um das Wissen über den Handel zu vertiefen. Wer bislang nur wenig Erfahrungen sammeln konnte, tut sich mitunter im Bereich der Fachausdrücke schwer. Hierzu ist ein Glossar aufgezeigt, das sich hilfreich zeigen kann. Mithilfe des Wirtschaftskalenders können sich Trader auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen auf dem Markt halten. Darüber hinaus sind die folgenden Möglichkeiten aufgezeigt, um die eigenen Kenntnisse über die Finanzmärkte zu erweitern:

Wenn noch Fragen zu den Leistungen und Konditionen bestehen, können sich Trader an den Kundenservice wenden. Dazu sind verschiedene Kanäle zur Kontaktaufnahme aufgeführt. Für den direkten Kontakt zum Kundensupport kann die Hotline genutzt werden. Eine Anfrage kann ebenso per E-Mail verschickt werden. Wer ohnehin auf der Webseite des Brokers unterwegs ist, kann den Live-Chat nutzen, um so Anliegen per Chat zu klären. Die Live-Chat Funktion zeigt sich praktisch und leicht zu bedienen. Der Kundensupport ist an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr erreichbar.

Fazit: Das Schulungsangebot des Brokers zeigt sich sehr überzeugend und zielt nicht nur auf die Anforderungen von Einsteigern ab. Über Webinare, Video-Seminare und eBooks können Trader die eigenen Kenntnisse über die Finanzmärkte erweitern. Der Kundensupport ist gut erreichbar und das an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr. Zur Kontaktaufnahme können Hotline, E-Mail-Kontakt und Live-Chat genutzt werden.

Handelsbedingungen bei AvaTrade

Ein- und Auszahlungen – Zahlungsmethoden und Dauer

Bei AvaTrade können Ein- und Auszahlungen per Banküberweisung oder per Kreditkarte getätigt werden. Für Zahlungen per Kreditkarte ist zusätzlich eine Kopie der Kreditkarte des Kunden erforderlich. Zudem ist eine vollständige Verifizierung des Handelskontos vor der ersten AvaTrade Auszahlung nötig. Um eine Auszahlung anzuweisen, ist ein Login mit E-Mail-Adresse und Passwort zu tätig. Der Auszahlungsantrag befindet sich im Menüpunkt für Auszahlungen. Per E-Mail kann der ausgefüllte und unterschriebene Auszahlungsantrag an den aufgeführten E-Mail-Kontakt gesendet werden.

Wer Zahlungen per Banküberweisung vornimmt, muss mitunter eine längere Dauer bis zur Gutschrift in Kauf nehmen, als dies bei Zahlungen mit Kreditkarte der Fall ist. Bei den Kontotypen Silber, Gold und Platin ist eine Auszahlungszeit von 5 Tagen zu beachten. Wer Mitglied bei Ava Select ist, kann von einer schnellen Auszahlung innerhalb von 24 Stunden profitieren.

Fazit: Eine Auszahlung ist bequem zu beantragen. Jedoch sollte beachtet werden, dass vor der ersten Auszahlung eine vollständige Verifizierung des Handelskontos durchzuführen ist. Die Auszahlungszeit ist abhängig vom Kontotyp. So beträgt die Auszahlungszeit bei Ava Select lediglich 24 Stunden. Zahlungen können per Kreditkarte oder Banküberweisung vorgenommen werden.

Fazit: Unsere AvaTrade Erfahrung: Zahlreiche Basiswerte und breites Schulungsangebot

Unser AvaTrade Testbericht zeigt auf, dass der Broker ein umfassendes Schulungsangebot anbietet, das Einsteiger und professionelle Trader beim Handel unterstützen kann. Dazu stellt der Broker Webinare, Video-Seminare und mehr zur Verfügung. Auch die zahlreichen handelbaren Basiswerte sind als Pluspunkt aufzuführen. Es stehen über 200 Finanzinstrumente bereit, auf die Trader zugreifen können. Zu den webbasierten Handelsplattformen werden auch entsprechende mobile Lösungen angeboten, sodass Trader über die Trading-App von unterwegs aus, auf das Handelskonto zugreifen können.

Zudem ist ein kostenloses Demokonto für 21 Tage lang nutzbar, um die Funktionen der Handelsplattform risikolos auszutesten. Wer mit dem Handel beginnen möchte, muss zunächst eine Kapitalisierung des Handelskontos in Höhe von 100 Euro vornehmen. Eine Einzahlung von 100.000 Euro kann mit einer Mitgliedschaft bei Ava Select einhergehen. Ein Blick auf aktuelle Bonusaktionen kann sich gerade für Neukunden lohnen, die einen Bonus für die Ersteinzahlung in Anspruch nehmen möchten. Die folgenden Leistungen zeigten sich als besonders vorteilig:

  • 1. Kostenlose Trading-App für iOS- und Android-Geräte
  • 2. Online-Handel mit über 200 Finanzinstrumenten möglich
  • 3. Handelsplattformen mit professioneller Handelsoberfläche
  • 4. Automatisierter Handel möglich, dabei nicht nur für Einsteiger interessant
  • 5. Lizenzierter und regulierter Broker

CFD-Broker Vergleich: Die besten CFD-Broker im Test

Der Wahl des Brokers kommt beim CFD-Trading eine besondere Bedeutung zu. Bevor Sie ein CFD-Konto erцffnen, sollten Sie die Angebote ausgewдhlter Anbieter miteinander vergleichen. Der nachstehende CFD-Broker-Vergleich zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Kosten und Gebьhren die einzelnen Anbieter berechnen. Daneben stellt der Brokertest wichtige Leistungen und Besonderheiten ьbersichtlich gegenьber.

Der Handel von Contracts for difference (CFDs) wird mittlerweile von zahlreichen Dienstleistern angeboten. Mit „Differenz­kontrakt­geschдften“ kцnnen CFD-Trader beispielsweise Indizes wie den DAX, Kryptowдhrungen wie den Bitcoin oder auch Rohstoffe und Wдhrungspaare mit Hebel handeln. Auch das Trading ausgewдhlter Aktien ist mit CFDs mцglich. Anders als beim Bцrsenhandel werden Orders beim CFD-Handel nicht ьber eine Bцrse abgewickelt. Das Handelsgeschдft wickelt der Anleger stattdessen direkt mit seinem CFD-Broker ab.

Die Unterschiede bei Preisen und Leistungen der verschiedenen Anbieter sind dabei erheblich. Nutzen Sie unseren ausfьhrlichen Test, um den fьr Sie besten CFD-Broker zu finden!

Wichtig: Der Handel von CFDs kann fьr Anleger reizvoll sein, weil in kurzer Zeit hohe Gewinn mцglich sind. Die Kehrseite der Medaille: Mit CFDs sind schnell auch hohe Verluste mцglich. CFDs sind komplexe Finanzprodukte, mit denen nur erfahrene Anleger handeln sollten, die das hohe Risiko dieser Hebelprodukte – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals – kennen und verstehen. Vergewissern Sie sich daher bitte vorab, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken vollstдndig verstanden haben und lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhдngiger Seite beraten.

Beim Handel mit CFDs bildet der Spread (Geld-Brief-Spanne) den ersten Schritt zum Gewinn. Unser Broker-Test und Vergleich der Gebьhren zeigt, dass die Spreads je nach Broker und Basiswert stark variieren. Um bei der Brokerwahl den richtigen Anbieter zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld darьber klar werden, welche Basiswerte Sie handeln mцchten und inwiefern es bei den passenden Anbietern Unterschiede bei den Spreads gibt. Je enger der Spread, desto besser.

Durch den Einsatz des Hebels kцnnen CFD-Trader ьberproportional an der Kursbewegung von Basiswerten von Aktienindizes wie dem DAX, Kryptowдhrungen wie dem Bitcoin oder von der Entwicklung von Wдhrungspaaren wie dem Euro-Dollar verdienen. Werfen Sie bei der Brokerwahl auch einen Blick auf den mцglichen Hebel, den die einzelnen Broker anbieten!

Transaktionskosten entstehen meist nur beim Handel von Aktien-CFDs und ETF-CFDs. Bei diesen Basiswerten wird der exakte Bцrsenspread abgebildet, darauf erheben die jeweiligen Bцrsen eine Gebьhr. Bei CFDs auf Indizes oder Rohstoffe sind die Transaktionskosten hingegen regelmдЯig bereits im Spread enthalten.

Der CFD-Handel ist kein Instrument fьr Langfristinvestments. Es geht vielmehr um die kurzfristige Ausnutzung von Kursbewegungen. Werden CFDs ьber Nacht gehalten, entstehen Finanzierungskosten. Bei einer Long-Position werden die Finanzierungskosten vom Broker getragen, bei einer Short-Position erhдlt der Trader Zinsen.

Der Kurs eines CFDs дndert sich schnell (im Sekundentakt). Ein CFD-Trader muss daher stets am Ball bleiben, um zeitnah auf Kurs- und Marktverдnderungen reagieren zu kцnnen. Auch in der kurzen Zeitspanne zwischen Orderaufgabe und Ausfьhrung kцnnen die Basiswerte schwanken. Sofern der CFD-Broker die Orderausfьhrung zum gewьnschten Preis nicht durchfьhren kann, erhдlt der Trader vom Broker eine Requote-Benachrichtigung. Bei einem Requote wird dem Trader ein neuer Kurs angeboten. Als Trader sollten Sie daher Wert auf eine ausgereifte Handelsplattform legen. Eine der bekanntesten Tradinglцsungen ist die Handelssoftware „MetaTrader“.

Einen Blick werfen sollten Anleger auch auf den Sitz des Brokers, denn die Regulierung des Brokers hдngt vom Firmensitz ab. Deutsche Broker werden von der Bundesanstalt fьr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ьberwacht. In Deutschland und der EU ist die Einlagensicherung zudem gesetzlich geregelt. Deutsche Banken sind zudem meist im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Mitglied. Allerdings sind viele CFD-Broker im europдischen Ausland oder gar in Ьbersee ansдssig.

Nutzen Sie den CFD Broker-Vergleich um sich einen ersten Ьberblick ьber die Angebote und Konditionen der Anbieter zu verschaffen! Wir hoffen, dass Ihnen dieser Broker-Test dabei hilft, den fьr Sie passenden CFD-Anbieter zu finden.

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