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Contents

24option Mindesteinzahlung – ab 250 Euro können Sie traden

Die 24option Mindesteinzahlung bestimmen die Anleger selbst, denn diese hängt vom gewählten Kontomodell ab. Wer sich für das Basis-Konto zum Einstieg entscheidet, hat eine Mindesteinzahlung von 250 Euro, beim VIP-Konto (der höchsten Kontokategorie) sind es 50.000 Euro. Unterschiede gibt es aber nicht nur bei der Höhe der geforderten Einzahlung, sondern ebenso bei den Trading-Kosten und dem Weiterbildungsangebot sowie den Gebühren für die Auszahlung. Das Basis-Konto bietet die wenigsten Leistungen, ist aber vor allem für angehende Trader empfehlenswert. Wir zeigen, was mit den einzelnen Kontomodellen sowie den variablen Mindesteinzahlung alles möglich ist und welche Trading-Angebote Sie nutzen können.

24option Erfahrungen in Stichpunkten

  • Mindestens 250 Euro (für Basis-Konto)
  • Unterschiede bei Mindesteinzahlungen nach Einzahlungsart
  • Höchstgrenzen für Zahlungsarten können variieren
  • Einzahlungen sind über renommierte Dienstleister (beispielsweise Visa oder MasterCard) kostenfrei möglich

24option Mindesteinzahlung ab 250 Euro

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Wer sich dessen bewusst ist und sich für den Handel bei 24option entscheidet, muss zunächst eine Mindesteinzahlung vornehmen. Mindestens 250 Euro müssen Trader einzahlen: Damit liegt der Broker im oberen Durchschnittsbereich. Für Banküberweisungen liegt die Grenze mit 1.000 Euro sogar deutlich höher, denn diese Zahlungsart ist mit einem besonders hohen Verwaltungsaufwand verbunden.

Anstelle von Euro können auch GBP und YPJ als Kontowährung gewählt werden, wobei Trader bedenken sollten, dass diese Währung nach einmaliger Auswahl nicht mehr zu ändern ist.

Eine höhere Einzahlung als 250 Euro kann aber sinnvoll sein, denn zusätzliche Kontomodelle wie das Gold Konto ab 5.000 Euro Einzahlung bieten attraktive Extras. Wichtigstes Plus ist eine kostenlose Abhebung im Monat, beim Standard-Konto ist lediglich eine Auszahlung über die gesamte Laufzeit kostenfrei.

Ein Blick auf die Website von 24option

Das Kontomodell entscheidet über Höhe der Mindesteinzahlung: die Kontovarianten vorgestellt

Die Höhe der 24option Mindesteinzahlung ist abhängig vom gewählten Kontomodell. Der Broker stellt seinen Anleger insgesamt vier verschiedene Alternativen zur Wahl:

Zunächst können die interessierten Anleger einen Account eröffnen, welcher den Charakter von einem Demokonto aufweist. Allerdings gibt es hier kein virtuelles 24option Guthaben, sondern die Trader haben damit lediglich die Möglichkeit, sich das Handelsangebot sowie die Trading-Plattform des Brokers näher anzuschauen. Eine echte Aktivität ist allerdings am Markt damit noch nicht möglich. Um handeln zu können, wird eine 24option Einzahlung erforderlich.

Entscheiden sich die Anleger für das Basis-Konto, beträgt der Mindestbetrag 250 Euro. Bei den übrigen Kontomodellen variiert er deutlich: 5.000 Euro beim Gold-Konto, 10.000 Euro beim Platin-Konto und 50.000 Euro beim VIP-Konto. Die Kontomodelle unterscheiden sich aber nicht nur hinsichtlich der Mindesteinzahlung, sondern ebenfalls beim Leistungsumfang. Wir haben näher hingeschaut und stellen die Konditionen auf den einzelnen Konten näher vor.

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Basis-Konto

Das Basis-Konto gibt es mit der geringsten Einzahlung bei 24option und genau deshalb eignet es sich für den Trading-Einstieg beim Broker. Die Erfahrungen zeigen, dass die Trading-Kosten bei diesem Kontomodell am höchsten sind. Anleger zahlen beispielsweise für den Handel von EUR/USD ab 2,5 Pips, bei GBP/USD 2,8 Pips oder beim Handel von Gold 0,69 USD. Mit dem Basis-Konto gibt es für die Trader Zugang zum Weiterbildungsbereich in Form einer Grundlagenlektion. Die Teilnahme an Webinaren ist mit diesem Kontomodell nicht möglich. Dennoch können die Anleger auf aktuelle Nachrichten und Trading Central kostenlos zugreifen.

Gold-Konto

Das Gold-Konto gibt es ab einer Mindesteinzahlung von 5.000 Euro. Die Anleger können flexible Spreads bereits ab 2,0 Pips bei EUR/USD oder 2,5 Pips bei GBP/USD handeln. Wollen die Trader Gold investieren, funktioniert dies bereits ab 0,59 USD. Wie sich zeigt, sind die Trading-Kosten bei dem Gold-Konto deutlich geringer. Es gibt auch Unterschiede zum Weiterbildungsangebote, denn die Inhaber des Gold-Kontos haben Zugriff auf zwei Basislektionen und können monatlich ein Webinar kostenfrei besuchen. Außerdem ist eine monatliche Abhebung kostenfrei inkludiert.

24option bietet Ihnen sofort einen Goldkonto an

Platin-Konto

Die Mindesteinzahlung bei 24option für dieses Konto liegt bei 10.000 Euro, was zugegebenermaßen für den Trading-Einstieg vielleicht nicht für jeden Anleger geeignet ist. Mit dem Platin-Konto sichern sich die Anleger Zugang zu unzähligen Weiterbildungsangebote: drei Lektionen für Fortgeschrittene, zwei monatliche Webinare kostenfrei. Hinzu kommen die vergünstigten Konditionen für den Handel, denn EUR/USD kann beispielsweise ab 1,6 Pips oder GBP/USD ab 1,9 Pips gehandelt werden. Das Investment in Gold ist sogar ab 0,49 USD möglich, was einem Preisunterschied von 0,20 USD im Gegensatz zum Basis-Konto ausmacht. Die Nutzer des Platin-Kontos dürfen sich auch über drei kostenlose monatliche Abhebungen freuen, was weitere Gebühren spart.

VIP-Konto

Die Königskategorie ist das VIP-Konto, welches es ab einer Mindesteinzahlung von 50.000 Euro gibt. Die Trader müssen dafür gar keine Gebühren mehr für die Gewinnauszahlung entrichten und können von besonders günstigen Handelskonditionen partizipieren. Trading von EUR/USD ist beispielsweise ab 1,1 Pips möglich. Außerdem gibt es den Zugang zu den kompletten Weiterbildungsangeboten: fünf Lektionen für Fortgeschrittene, fünf monatliche Webinare.

Gibt es Höchstlimits für die Einzahlung?

Es gibt nicht nur eine 24option Mindesteinzahlung, es bestehen zudem Höchstgrenzen. Per Sofortüberweisung können nur maximal 2.000 Euro am Tag eingezahlt werden. Für Kreditkarten gilt ein Tageslimit von bis zu 10.000 Euro sowie ein Monatslimit von 40.000 Euro, hinzu kommen natürlich unter Umständen niedrigere persönliche Limits.

Für andere Einzahlmöglichkeiten können die Limits vor einer Überweisung beim Support erfragt werden, es gibt hier gewisse Spielräume.

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Das ist bei der Gewinnauszahlung zu beachten

Wir haben bereits gesehen, dass es für die 24option Mindesteinzahlung bei einigen Dienstleistern minimale und maximale Limits gibt. Doch wie sieht es eigentlich bei der Auszahlung der Gewinne aus? Hier sind vor allem die Kosten besonders interessant, denn die Trader müssen je nach gewähltem Kontomodell mit Zusatzkosten bei der Auszahlung ihrer Trading-Gewinne rechnen. Wer das Basis-Konto nutzt, hat lediglich eine Auszahlung nach der Registrierung kostenfrei und muss im Gegensatz zu Inhabern anderer Kontomodelle Gebühren für jede weitere Auszahlung entrichten.

Bei der Nutzung von Visa oder MasterCard sind es beispielsweise 3,5 Prozent, ebenso wie bei Neteller. Wollen die Anleger per Banküberweisung Gewinn auszahlen, sind es sogar 24 Euro. Die Auszahlungsgebühren bei Skrill betragen 2,00 Prozent. Gemessen an diesen Kosten kann es sich durchaus lohnen, über die Eröffnung von einem anderen Kontomodell, beispielsweise das Gold-Konto, nachzudenken, denn hier sind monatliche Auszahlungen bis zu einer bestimmten Anzahl kostenfrei.

Hinweis: Grundsätzlich können die Trader so viel auszahlen, wie sie möchten. Es gibt bei der Nutzung der Kreditkarte, Skrill oder Neteller keine Mindest-Abhebungsbeträge, allerdings bei der Banküberweisung. Möchten die Anleger mittels Banktransfer einen Gewinn auszahlen lassen, müssen es pro Vorgang mindestens 100 Euro sein. Hinzu kommen die hohen Gebühren bei der Auszahlung mittels Banküberweisung in Höhe von 24 Euro.

Wie sicher ist der Geldverkehr auf 24option?

Sicherheit wird bei der Mindesteinzahlung bei 24option oder der Auszahlung von Gewinnen besonders großgeschrieben. Der Broker ist natürlich selbst darauf bedacht, dass die Anleger ihr Konto unbeschadet sowie ohne Risiko kapitalisieren können und trifft dafür entsprechende Vorkehrungen. So setzt 24option beispielsweise bei den Zahlungsdienstleistern auf renommierte Anbieter, welche sich seit Jahren am Markt bewährt haben.

Dazu zählen Visa oder MasterCard, Skrill oder Neteller sowie die Zahlungen über den klassischen Bankweg. Die Sicherheit erstreckt sich aber auch auf die Datenübertragung, wie an der Verschlüsselung beim Aufruf der Website oder bei den Zahlungsprozessen erkennbar ist. Mit dieser Sicherheitstechnologie soll gewährleistet werden, dass die Trader nicht durch Hackerangriffe beschädigt oder ihre sensiblen Daten entwendet werden.

Anleger können selbst für Sicherheit sorgen

Zwar stellt der Broker die grundlegenden Funktionen und Zahlungsanbieter für eine sichere Kontokapitalisierung oder Gewinnauszahlung zur Verfügung, aber auch die Trader selbst sind gefragt. Gibt es beispielsweise auf dem eigenen PC oder mobilen Endgerät keine ausreichende Sicherung, kann hier eine Fehlerquelle sein und Hacker könnten Zugriff zum Account der User erlangen.

Deshalb empfehlen wir, auch auf den eigenen (mobilen) Endgeräten stets den neuesten Sicherheitsstandards installiert zu haben und bestenfalls einen Virenscanner zu nutzen. Entsprechende Vorkehrungen können die Trader auch bei ihren genutzten Zahlungsdienstleistern treffen. Wer beispielsweise die Kreditkarte einsetzt, kann mit dem jeweiligen Security-Verfahren von Visa oder MasterCard die Transaktionen durch eine zusätzliche Verifizierung schützen.

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Mindesteinzahlung bei 24option nutzen und zahlreiche Finanzinstrumente erfolgreich handeln

Mit der Mindesteinzahlung von 250 Euro (für das Basis-Konto) sichern sich die Anleger die Chance, in die zahlreichen Finanzinstrumente des Brokers zu investieren. Im Fokus stehen Devisen und CFDs. Um die Auswahl zu erleichtern, stellt 24option eine Filterfunktion zur Verfügung, welche ganz einfach mit nur wenigen Klicks genutzt wird und die Assets in Sekundenschnelle selektiert. Trader können wählen aus:

Wer möchte, kann sogar eine individuelle Favoritenliste aus den einzelnen Anlageklassen zusammenstellen und sie sich mit nur einem Mausklick anzeigen lassen. Am größten ist die Auswahl der Finanzinstrumente bei den Devisen und Wertpapieren. Doch auch das Angebot der handelbaren Internetwährungen kann sich sehen lassen. Die Trader können beispielsweise im Bitcoin, Litecoin, Dash, Ripple, Ethereum und Ethereum Classic investieren und diese Währungen gegen USD, Euro oder GBP handeln. Der Vorteil: Mithilfe der CFDs auf Internetwährungen lassen sich sowohl fallende als auch steigende Kurse nutzen. Trader haben dadurch viel mehr Möglichkeiten für ihr Investment.

Der 24option Support und Zahlungsmodalitäten

Für Diversifikation ist gesorgt

Diversifikation ist in einem Portfolio besonders wichtig, um das Risiko zu streuen. Das weiß auch 24option und bietet seinen Anlegern deshalb unzählige Finanzinstrumente. Die Trader können beispielsweise von den Entwicklungen auf dem Devisenmarkt partizipieren und gleichzeitig in Wertpapiere investieren. Mit der Mindesteinzahlung bei 24option ist all dies möglich, sogar für weniger erfahrene Trader.

Risiko genau kalkulieren: So verwenden Anleger ihre Mindesteinzahlung effektiv

Die Mindesteinzahlung von 250 Euro können die Anleger entweder mit vollem Risiko einsetzen oder bedacht. Wir empfehlen letztere Variante, denn damit können die Trader deutlich mehr handeln und häufiger Positionen eröffnen. Wer die Mindesteinzahlung nur für eine Position aufwendet, hat ein enormes Risiko, alles zu verlieren. Gerade bei angehenden Tradern ist das Risiko um ein Vielfaches höher, denn sie verfügen häufig nicht über die benötigten Erfahrungen und Grundkenntnisse, wenn es um die Beurteilung bzw. Analyse des Marktes geht. Deshalb ist Risikomanagement, nicht nur beim CFD-Trading, das A und O für einen längerfristigen Handelserfolg.

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Mit kleinen Beträgen beginnen

Anleger sollten bei ihrer Positionseröffnung stets mit kleinen Beträgen handeln und sich schrittweise ihren Erfahrungsschatz aufbauen. Wer sich sicherer beim Trading fühlt, kann natürlich auch etwas mehr riskieren; das gesamte Kapital aus dem Portfolio zu investieren, ist allerdings nicht empfehlenswert. Zum Risikomanagement gehört es auch, die Verluste zu begrenzen, was die Anleger durch automatische Stopp-Loss-Positionen beispielsweise erreichen können.

Auf diese Weise können auch Hobby-Trader investieren, ohne dabei ständig den Markt verfolgen zu müssen. Wer vorher bestimmte Grenzen für die Schließung der Position definiert, kann handeln und sich bestenfalls Gewinne sichern, aber auch seinem alltäglichen Leben/Beruf nachgehen. Erreicht die Position die vorher definierte Grenze, wird sie automatisch geschlossen, sodass die Trader immer die Gewissheit haben, dass sie nur diesen maximalen Betrag verlieren können.

24option Mindesteinzahlung erforderlich, um Serviceleistungen des Brokers nutzen zu können?

24option bietet seinen Anlegern zahlreiche Zusatz- und Serviceleistungen. Einige davon sind nur mit der Mindesteinzahlung bei 24option abrufbar, wie beispielsweise der Zugang zu Trading Central oder die aktuellen Nachrichten vom Markt. Andere Leistungen hingegen stehen den Anlegern auch ohne Registrierung oder Mindesteinzahlung zur Verfügung.

Wer beispielsweise zunächst erst einmal wissen möchte, was den Forex- oder CFD-Handel eigentlich ausmacht, kann sich in der Rubrik „Forex/CFD“ umsehen. Hier erklärt der Broker, wie der Handel an den Märkten eigentlich funktioniert, und gibt kostenlose Tipps für die Umsetzung vom Devisen- und CFD-Trading. Außerdem werden die Anleger in die CFD- und Forex-Terminologie eingeführt und erhalten alle wichtigen Grundbegriffe noch einmal detailliert in Deutsch erklärt.

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Infos zur Trading-Plattform gratis

24option setzt bei seiner Trading-Plattform ebenfalls auf Bewährtes sowie eine innovative Anwendung. Deshalb wird den Anlegern der MT4 kostenlos zur Verfügung gestellt. Für alle Anleger, die wissen möchten, was es damit auf sich hat, gibt es ebenfalls einen ersten Einblick in die Funktionalität und Möglichkeiten. Auf der Website selbst steht der Download der Trading-Plattform natürlich auch kostenlos zur Verfügung. Wer möchte, kann die mobile Anwendung ebenfalls nutzen, muss dafür wahlweise den Google Play oder Apple Store aufsuchen und die Anwendung auf dem Smartphone oder Tablet installieren.

Technische Analyse und Fundamentalanalyse kostenlos erklärt

Ohne Mindesteinzahlung gibt es auch eine umfangreiche Erklärung zur Anwendung der technischen und fundamentalen Analyse. Beide sind zur Bestimmung von Trends sowie zur Erkennung von Mustern unerlässlich und unterstützen die Anleger bei ihren Handelsentscheidungen. Wer wissen möchte, welche Indikatoren dafür genutzt und wie die beiden Analysen durchgeführt werden, kann einfach einen Blick in die Rubrik „Weiterbildung-> Handelsstrategien“ werfen und findet alle benötigten Informationen kostenfrei.

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Regulierung, Service & Co.: Ist 24option eine Empfehlung wert?

Wer sich beim Broker für den Handel anmeldet, möchte natürlich ein möglichst sicheres und reguliertes Umfeld. Kann 24option das gewährleisten? Wir haben uns die Regulatoren Bestimmungen etwas näher angeschaut. Seinen Sitz hat der Broker auf Zypern, wobei er eine Marke der Rodeler Limited ist. Das Unternehmen wiederum hat eine Lizenz durch die CySEC. Hinzu kommt eine Lizenz der International Financial Services Commission of Belize der Rodeler Limited und Richfield Capital Limited, zu denen auch die Marke „24option“ zählt.

Serviceleistungen im Fokus

Trader innerhalb der EU (mit Ausnahme von Belgien und der Schweiz) können beim Broker aktiv werden und mit der 24option Mindesteinzahlung ihren Handel beginnen. Allerdings sollten sich die Trader stets bewusst sein, dass vor allem das Investment mit CFDs ein enormes Risiko birgt. Entsprechende Hinweise dazu gibt 24option immer wieder an verschiedenen Stellen auf seiner Website, zeigt aber auch, wie die Trader das Risiko für den CFD-Handel besser limitieren können.

Wer Fragen dazu hat, kann sich an den Kundensupport wenden, der beispielsweise telefonisch oder über den Live-Chat zur Verfügung steht. Wie die Erfahrungen zeigen, ist der Support allerdings meist auf Englisch verfügbar, sodass es für deutschsprachige Trader ohne entsprechende Sprachkenntnisse zu Kommunikationsproblemen kommen kann. Für diesen Fall stehen im FAQ-Bereich noch einmal Antworten zu den wichtigsten relevanten Themen rund um den Handel in deutscher Sprache zur Verfügung.

Fazit zur 24option Mindesteinzahlung

Die 24option Mindesteinzahlung ist abhängig vom gewählten Kontomodell, beträgt aber mindestens 250 Euro. Die Anleger können aus insgesamt vier verschiedenen Kontovarianten auswählen, wobei ein Account mit Demo-Charakter hinzukommt. Die Trader können beispielsweise einen Account eröffnen und zunächst den Broker mit seinen Funktionen und Trading-Angeboten kennenlernen, aber nicht aktiv investieren, da das virtuelle Guthaben fehlt. Entscheiden sich die Anleger tatsächlich dazu, in Forex oder CFDs zu investieren, ist die Mindesteinzahlung von 250 Euro für das Basis-Konto erforderlich.

Bei der höchsten Kontokategorie, dem VIP-Konto, sind es 50.000 Euro. Die Kontomodelle unterscheiden sich nicht nur in der Höhe ihrer Mindesteinzahlung, sondern auch bei den Trading-Kosten sowie den Serviceleistungen. Das Basis-Konto hat die höchsten Trading-Kosten und bietet die wenigsten Weiterbildungsmöglichkeiten gratis. Zudem müssen die Anleger beim Basis-Konto mit Zusatzkosten für ihre Gewinnauszahlung rechnen, denn es ist nur eine Auszahlung kostenfrei inkludiert. Wünschen sich die Trader deutlich günstigere Transaktionskosten und Weiterbildungsmöglichkeiten, empfehlen wir das Gold-Konto, was es ab einer Mindesteinzahlung von 10.000 Euro gibt. Sie können das Angebot von 24option zunächst ohne Mindesteinzahlung kennenlernen, indem Sie sich einfach mit dem Demokonto registrieren und einen Einblick in die zahlreichen Möglichkeiten beim Broker erhalten.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

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Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Der grosse Binäre Optionen Broker Vergleich und Test

In unseren Binäre Optionen Broker Vergleich werden nur Broker aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Jeder Broker wurde von uns ausführlich getestet und geprüft. Die hier aufgeführten TOP Broker sind zu 100% seriös, sind alle lizenziert, Auszahlungen verlaufen reibungslos, der Support ist schnell und zuverlässig. Zudem handelt es sich ausschliesslich um Broker, die deutschsprachige Websites haben.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Kriterien eines binäre Optionen Brokers in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Fahren Sie mit der Maus über das Logo eines Brokers, erfahren Sie kurz zusammengefasst die Besonderheiten des jeweiligen Anbieters.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Spectre.ai Testbericht
Costa Media
Interactive SRL
Nein Ja 0€ 1€ 83% Nein 10 Sek bis
Ende des Tages

Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Der Broker Finmax ist uns schon länger bekannt. Er wird in Russland reguliert und lizenziert, fällt daher nicht unter die ESMA-Regulierung, die entsprechende Regulierungsbehörde CROFR bietet auch entsprechenden Anlegerschutz, daher kann Finmax guten Gewissens empfohlen werden:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Finmax Testbericht
CROFR Ja Ja 250€ 5€ 100% 90% Nein 30 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
Pocket Option Testbericht
FMRRC Nein Ja 50€ 1€ 50% 92% Nein 30 Sek bis
4 Std.

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Deutschsprachige Händler aus der Schweiz sind natürlich von dem EU-Verbot nicht betroffen, sie können als non-EU Händler wie gewohnt weiterhin binäre Optionen handeln. Unser Favorit ist hier eindeutig IQ Option:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
IQ Option Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 1€ 91%* Nein 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
Binary.com Testbericht
FSA Nein Ja 5€ 5€ 100% Nein 3 Min bis
Ende Jahr

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative für Europa

IQ Option hat mit den FX Optionen ein neues Instrument für europäische Händler entwickelt, welches die perfekte Alternative zu binären Optionen darstellt. Den binären Optionen sehr ähnlich wurde das Produkt so angepasst, dass es den ESMA-Richtlinien voll und ganz entspricht.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
FX Optionen Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 25€ Unbegrenzt Ja Bis 60 Min

Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
BDSwiss Testbericht
CySec Ja Nein 100€ 10€ 89% 10% max. 60 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
24option Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
250€ 24€ 88% Nein 60 Sek bis
1 Monat

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

Inaktive Broker, die nicht mehr tätig sind

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto ab Min. Handelssumme Max. Bonus Max. Rendite Verlust-absicherung Laufzeiten
Zum Broker
TR Binary Options (TradeRush) Testbericht
Ja Nein 500€ 5€ 75% 81% 10% max. 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
anyoption Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
200€ 25€ 71% 15% 30 Min bis
1 Monat

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Erläuterung zu den Filter- und Sortierfunktionen der Broker-Vergleichs-Tabelle:

Die obere Tabelle lässt sich mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte sortieren. Klicken Sie, während Sie gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrückt halten, können Sie sogar mehrere Spalten sortieren, um den für Sie am besten geeigneten Broker zu finden. Zusätzlich können Sie über das Filterfeld nach bestimmten Kriterien suchen und so andere Broker ausschliessen. Die Tabellensortierung lässt sich mit der Filterfunktion in Kombination anwenden.

Den geeigneten Broker für binäre Option finden

Die von uns gewählte Platzierung der jeweiligen Brokern ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Kriterien, die wir für unsere Testberichte überprüft haben. Jedoch mag für einen Einsteiger ein Broker mit einer geringen Einzahlung, einer geringen Mindesthandelssumme und eventuell sogar einem Demokonto geeigneter sein als für einen erfahrenen Trader. Der Profi wird eher auf einen hohen Bonus, kurze Options-Laufzeiten oder die Anzahl der handelbaren Assets achten.

So soll es Ihnen möglich sein, mit der Sortierfunktion der Tabelle einen schnellen Überblick über einen für Sie persönlich am besten geeigneten Broker zu finden.
Über die Links „Testbericht“ im Brokervergleich kommen Sie zu unseren detaillierten Testberichten über den jeweiligen binären Broker. Sie können sich auch direkt über den angegeben Anmeldelink bei dem gewünschten Broker registrieren.

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Welche Kriterien sollten Anleger und Trader für ihren Binäre Optionen Broker Vergleich heranziehen? Wir haben hier für Sie noch die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Konditionen und Angebote

Die Konditionen bei Binäre Optionen Brokern betreffen die Kapitalisierung des Kontos, den Mindesteinsatz pro Option, die möglichen Zahlverfahren und auch die Möglichkeiten, ein bestimmtes Konto einzurichten. Letzteres wäre auch unter “Angebote” zu subsumieren. Binäre Optionen Broker unterscheiden sich in dieser Hinsicht relativ stark voneinander. Bezüglich der Konten gibt es Broker, die nur ein einziges Konto anbieten, was für manch ein Trader durchaus bequem sein kann. Andere Broker bieten höchst verschiedene Konten mit unterschiedlicher Kapitalisierung, sich steigernden Renditen, Boni oder Cashback-Programmen und einem sich steigernden Service an. Da kann ein VIP-Konto durchaus beinhalten, dass es einen Bonus bis 100 % auf Einzahlungen bis 5.000 Euro gibt und dass ein ganz persönlicher Account-Manager gesonderte Einzeltrainings und -beratungen mit dem Kontoinhaber durchführt. Einige Broker schenken ihren VIP-Kunden ein Smartphone, auf dem praktischerweise die Zugangs-App zum Broker vorinstalliert ist. Solche Konten müssen aber hoch kapitalisiert werden, vielfach sind Einzahlungen von mindestens 2.000 Euro, oft auch 10.000 Euro und mehr nötig. Zu den Angeboten gehören aber auch die Optionsmöglichkeiten und Zusatzfeatures. Hier müssen Trader auch bei kleinem Kapital immer hinschauen. Es gibt die folgenden Optionsarten und Features, die längst nicht jeder Broker im Programm hat:

  • Call und Put: Trader spekulieren auf einen steigenden oder fallenden Kurs.
  • 60 Seconds: Das sind Call- und Put-Optionen, die schon nach einer Minute enden. Es gibt sie auch schon in kürzeren (ab 15 Sekunden) und etwas längeren (z.B. 120 Sekunden) Varianten, manchmal auch über einen Fünf-Minuten-Zeitraum.
  • Touch und No Touch: Bei diesen schwierigen Optionen soll der Kurs eine bestimmte Preisgrenze berühren oder nicht berühren. Wenn der Trader richtig liegt, sollte er dafür mit einem High Yield Profit von mehreren Hundert Prozent belohnt werden.
  • Range: Der Kurs muss in einer Range enden, die er auch zwischenzeitlich verlassen darf. Es gibt auch Out-of-Range Optionen, aber nur sehr selten.
  • Pairs: Die interessante Option betrachtet ein Asset-Paar, zum Beispiel zwei Technologie-, Rohstoff- oder Automobilwerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher Wert sich besser entwickelt. Die fundamentale Betrachtung lohnt sich eher über längere Zeiträume. Ein Broker hat sich ganz auf das Pairs-Trading spezialisiert: StockPair
  • Ladder: Noch nicht lange gibt es bei einigen Brokern die Möglichkeit, wie bei einer “Leiter” prozyklisch dieselbe Option zuzubuchen. Das Feature gilt unter erfahrenen Tradern als sehr wertvoll.
  • Early Closure: Auch das ist ein wertvolles Feature, denn der Trader kann vor Ablauf der Option entscheiden, ob er sie im Gewinn liegend schließt, auch wenn er dabei auf einen Teil des Gewinns verzichtet. Das Prinzip “Spatz in der Hand”, der immer der Taube auf dem Dach vorzuziehen ist, gilt im Trading als Usus.
  • Rollover: Hiermit können Trader die Laufzeit einer Option verlängern, wenn sie glauben, dass diese vielleicht später gewinnen wird.
  • Double Up: Damit lässt sich der Einsatz auf eine im Gewinn liegende Option verdoppeln. Bei bestimmten, “sicheren” Szenarien ist das ein Top-Feature.
  • Option Builder: Mit diesem Tool können sich Trader eine Option selbst konstruieren.

Zu diesen Optionsmöglichkeiten und Features kommen noch die möglichen Laufzeiten. Trader sollten nun vor der Brokerwahl überlegen, welches der Features sie gern einsetzen würden. Call und Put bietet jeder Broker an, doch dort enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich können viele Optionsmöglichkeiten und Features niemals schaden. Der Trader muss sie ja anfangs nicht alle nutzen.

Kosten und Gebühren

Das Traden bieten alle Binäre Optionen Broker kostenlos an, doch Gebühren entstehen oft bei Ein- und Auszahlungen (vor allem bei Auszahlungen per Überweisung auf ein Bankkonto). Diese Gebühren sind teilweise unverschämt hoch. Als Standard gilt im Sommer 2020 bei rund 60 bis 70 Prozent aller Broker, dass es kostenlose Rücküberweisungen auf eine Kreditkarte gibt, aber nur in der Höhe, in welcher von der Kreditkarte eingezahlt wurde (was es praktisch unmöglich machen würde, Gewinne auf diese Karte zu transferieren), zweitens bieten viele Broker diverse eWallets inklusive PayPal und giropay für den kostenlosen Zahlungsverkehr an. Bekannte Möglichkeiten sind beispielsweise noch Skrill und Neteller. Diese müssen die Trader im Grunde nutzen, denn die Überweisung auf ein deutsches Girokonto kostet so gut wie bei jedem Broker Geld, manchmal 30 Euro pro Überweisung. Oft bieten die Broker eine Überweisung monatlich kostenlos an, danach entstehen die happigen Gebühren. Diese Unsitte wird sich legen. Auch klassische Online-Broker wie der Discounter flatex verlangten noch bis 2009 oder 2020 pro Rücküberweisung 17 Euro, heute geschieht das kostenlos. Bis sich die Raubritter unter den Binäre Optionen Brokern aber an zivilisierte Spielregeln gewöhnt haben, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin heißt es: eWallets nutzen!

Lizenz und Seriosität

Binäre Optionen Broker benötigen bislang keine Lizenz, sie beantragen sie aber in den meisten Fällen, um ihre Seriosität zu unterstreichen. Was bedeutet nun diese Lizenz? Sie bedeutet, dass sich der Broker der Kontrolle seiner einheimischen Finanzaufsichtsbehörde unterwirft. In Deutschland wäre das die BaFin, in Zypern ist es die CySec, in Großbritannien die FCA (bis 2020: FSA). Viele Broker beantragen die Lizenz für jeden Staat, in welchem sie eine Dependance errichten, was grundsätzlich zu begrüßen, aber eigentlich überflüssig ist – zumindest für EU-Broker. In Europa gilt die MiFID-Richtlinie (seit 2020: MiFID 2), welche die Spielregeln auf den Finanzmärkten festlegt. Diese Richtlinie verpflichtet den Broker keinesfalls dazu, besonders verbraucherfreundlich zu handeln, sie verpflichtet ihn nicht zur insolvenzsicheren, getrennten Anlage der Kundengelder, sie legt nicht einmal exakte Kriterien etwa für die Kursfeststellung fest. Sie bestimmt ausschließlich, dass Broker nur Anlageempfehlungen aussprechen dürfen, die dem Risikoprofil eines Traders entsprechen, dass sie transparent arbeiten und das auch dokumentieren müssen sowie dass sie für beste Ausführungen zum Wohle ihrer Kunden zu sorgen haben. Kurz und gut: Die Richtlinie ist schwammig und wäre als Rechtsgrundlage in einem ernsthaften Streit mit einem Broker etwa um Kursmanipulationen nur schwer anzuwenden. Daher müssen Trader die Seriosität eines Brokers anhand anderer Kriterien feststellen:

  • freiwillige getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • möglichst geringe Überweisungsgebühren
  • niedrige Mindesteinlagen und Einsätze pro Trade (beim klassischen Broker gibt es das gar nicht!)
  • keine überzogene Werbung mit Boni
  • transparente Geschäftsbedingungen
  • realistische Kursfeststellung (zu überprüfen mithilfe anderer Plattformen)

Grundsätzlich müssen Trader misstrauisch werden, wenn der Verdacht besteht, dass ein Broker von seinen Kunden schnell viel Geld kassieren und auf seinen Konten parken will, es aber nur zögerlich und teuer wieder herausrückt. Seriöse Broker haben das nicht nötig.

Rendite beim Binäre Optionen Broker

Die Frage der Renditen wird stets stark beachtet, Trader sollten sie aber nüchtern betrachten. Die Broker bieten auf die klassischen Call- und Put-Optionen einheitlich eine Rendite zwischen rund 75 bis 90 Prozent an, in einigen Fällen gewähren sie zusätzlich eine Verlustrückerstattung zwischen 10 bis 15 Prozent. Damit ergäbe sich eine durchschnittliche Rendite von etwa 80 bis 95 Prozent – auf die Gesamtzahl aller Broker und Trades bezogen und nur dann, denn das Gewinn-Verlust-Verhältnis in etwa 1:1 betragen würde. Aber so ist es in der Praxis nicht. Es können längere Gewinn- und Verlustserien entstehen, sodass ein paar Prozente mehr Gewinn eine wesentlich geringere Rolle spielen als die Treffsicherheit der Trades. Diese wiederum hängt vom Geschick des Traders ab. Es bleibt noch die Betrachtung der High Yields, also der Superprofite auf die riskanten Touch-Optionen. Hier locken manche Broker mit 500 oder 700 Prozent auf eine einzige Option, was den Trader kopflos machen kann. In Wahrheit gelingen diese Optionen nur äußerst selten. Trader dürfen nicht vergessen: Der Broker legt die Grenze für den Touch fest. Wenn diese sehr weit vom Ausgangskurs entfernt liegt, hat die Option nur eine sehr geringe Gewinnchance. Beobachten Sie die Spanne zwischen Ausgangskurs und Touch-Grenze, ob sich eine Investition lohnt.

Assets

Wie viele Anlagewerte (Assets) hat der Broker im Programm? Es gibt beeindruckende Möglichkeiten von 200 oder 300 Werten bei manchen Brokern, denen bei anderen Brokern nur 30 bis 40 Werte gegenüberstehen. Wie wichtig diese Zahl für einen Trader ist, hängt von seinem Tradingverhalten ab. Die Unterschiede sind und waren schon immer enorm. Es gibt auch im klassischen Trading Scalper, die pro Tag in einem einzigen Wert 200 Trades durchführen. Dann gibt es Trader, die rund 20 Werte beobachten und in acht bis zwölf Werten aktiv handeln. Andere Trader lassen Langzeittrades in zwei bis drei Werten laufen. Auch Methoden mit einem Trade pro Tag oder pro zwei Tagen können sehr profitabel sein. Nun kommt die spezielle Betrachtung der Binären Optionen hinzu. Hier fehlt das Stopplossmanagement, der Trader braucht daher viele Werte, wenn er pro Trade nur einen geringen Bruchteil seines Kapitals riskieren und gleichzeitig voll investiert sein will. Da eine Empfehlung darauf hinausläuft, pro Trade nur zwei Prozent zu riskieren, würde der Trader 50 Werte benötigen, um zu 100 Prozent investiert zu sein. Doch 50 Werte wollen erst einmal überblickt werden. Auch bewegen sich manche Werte über lange Zeiträume nur sehr wenig. Die Zwei-Prozent-Regel beziehungsweise die Intention, zu 100 Prozent investiert zu sein, sollten Binäre Optionen Trader daher kritisch hinterfragen. Dennoch lässt sich konstatieren: Viele Assets können keinesfalls schaden. Wenn der Trader die Wahl zwischen zwei Brokern mit ansonsten ähnlichem Leistungsspektrum hat, sollte er immer den Broker mit den meisten Assets wählen. Auch die Art der Assets spielt eine sehr große Rolle. Die meiste Bewegung gibt es in den Währungspaaren, gefolgt von den Indizes, dem Gold und dem Öl. Aktien sind sehr oft etwas für Langzeittrades.

Deutschsprachige Website und deutschsprachiger Support

Die Webseiten der meisten Broker übersetzt heute der Browser automatisch ins Deutsche, aber nicht unbedingt jeden Teil der Webseite. Gerade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch FAQs, die wichtig sein können, packen manche Webdesigner in ein Frame, das der Browserübersetzung nicht zugänglich ist. Hinzu kommt die unzulängliche automatische Übersetzung, die bei Fachtexten eines Brokers nicht genügen kann. Daher sind Broker mit einer extra auf Deutsch designten Seite vorzuziehen. Hinzu kommt der deutschsprachige Support. Viele junge Trader glauben, diesen nicht unbedingt zu benötigen. Sie sind technikaffin, Binäre Optionen sind außerdem auf ein leichtes Verständnis hin konstruiert. Jedoch wird es am Anfang so gut wie immer Fragen geben, über die es sich in der Muttersprache am besten austauschen lässt. Nicht vergessen: Hier kommen Fachbegriffe zur Anwendung, ein kleines sprachliches Missverständnis könnte große Irrtümer nach sich ziehen. Wenn nun der Support auf Deutsch erfolgt, fragt es sich noch, wie schnell er erreichbar ist. Das lässt sich praktisch bei jedem Broker auch ohne Anmeldung testen. Wenn ein Chat und eine deutsche Telefonnummer angeboten werden (Letztere sollte ein Festnetzanschluss sein), können interessierte Anleger einfach mal eine Frage an den Support stellen. Wie schnell erreichen sie ihn? Wie schnell wird per Chat oder Mail geantwortet? Im schnellen Tradinggeschäft zählen am Ende Minuten und Sekunden.

Technische Plattform

Die Binäre Optionen Broker verwenden vielfach Standardplattformen, einige von ihnen haben eine eigene Technik entwickelt. Die Standardplattformen sind

Spotoption ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, für Einsteiger ist es die ideale Plattform. Allerdings sind die Optionsmöglichkeiten eingeschränkt. TechFinancials bietet sehr viele Optionsarten an, ist aber auch, wie es der Name vermuten lässt, sehr technisch aufgebaut. Es könnte Anleger geben, denen das gar nicht gefällt. Tradologic liegt in der Mitte, ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet und stellt einen Newsfeed in den Vordergrund, richtet sich also an fundamental orientierte Trader. Alle diese Möglichkeiten stehen heutzutage bei den meisten Tradern auch mobil per App zur Verfügung, aber noch nicht durchweg (Stand: Sommer 2020). Trader sollten auf die mobile Möglichkeit achten, denn Binäre Optionen wurden ja geradezu für das mobile Trading mit dem Smartphone erschaffen. Im Übrigen müssen die Trader nicht unbedingt das Backend einer technischen Plattform verstehen, um sich für sie zu entscheiden. Sie müssen sich anschauen, wie schnell sie damit klarkommen und welche Handelsmöglichkeiten sie bietet. Auch die schnelle und genaue Übertragung des Kursdatenfeeds ist sehr entscheidend.

Ausbildungsangebot eines Brokers plus Demokonto

Beim Angebot zur Traderausbildung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Nun ist es so, dass manche Trader – vor allem Neulinge – darauf gesteigerten Wert legen (müssen), andere Trader benötigen die Kurse wirklich nicht mehr. Wer aber lernen möchte, sollte sich das Educationprogramm eines Brokers genau anschauen. Da gibt es auf der einen Seite Broker, die lediglich einige Allgemeinplätze zur Binären Optionen von sich geben, die wir heute alle in diesem Beitrag untergebracht haben (und mehr als das), während andere Broker umfangreiche Einzeleinführungen, Erklärungen zur Plattform, zum charttechnischen Trading und zu fundamentalen Betrachtungen anbieten, Börsennews präsentieren und kostenlose eBooks, Webinare und manchmal sogar Seminare parat haben. Wer noch etwas lernen will, benötigt diese Möglichkeiten und dazu ein kostenloses Demokonto, das es ebenfalls nicht bei jedem Broker und schon gar nicht für längere Zeiträume gibt. Alternativ zu einem Demokonto gibt es auch einige Broker, bei denen man mit sehr geringen Handelssummen das Traden beginnen kann, so dass man mögliche Verluste leicht verschmerzen kann.

Finanzwetten Anbieter ohne Mindesteinzahlung: Auf Märkte wetten ohne große Hürden

Liste mit Brokern ohne Mindesteinzahlung und gute Gründe für geringe Einsätze

Bei einem Finanzwetten Anbieter ohne Mindesteinzahlung können Sie den Handel mit sehr kleinen Beträgen aufnehmen und sich ganz ohne Einzahlung ein Bild von der Plattform und den Renditen machen. Welche Broker und Buchmacher auf Mindesteinzahlungen verzichten, warum das nicht immer ein Vorteil ist und was niedrige Kapitalanforderungen mit dem Risikomanagement zu tun haben.

1. Diese Broker und Buchmacher verzichten auf eine Mindesteinzahlung

Zunächst eine Übersicht über die in unserem Vergleich gelisteten Binäre Optionen Broker und ihre Mindesteinzahlung.

  • Binaxo: 100 EUR
  • Bet on Finance: Keine Mindesteinzahlung
  • ETX Capital: Keine Mindesteinzahlung
  • IG: Keine Mindesteinzahlung
  • Binary.com: 5 EUR
  • Bet365: 5 EUR
  • Stockpair: Keine Mindesteinzahlung (aber 250 EUR zum Handeln notwendig)
  • IQ Option: 10 EUR
  • Anyoption: 200 EUR
  • BDSwiss: 200 EUR
  • OptionBit: 250 EUR
  • Banc de Binary: 250 EUR
  • OptionFair: Keine Mindesteinzahlung
  • 24Option: 500 EUR

Aus der Auflistung wird ersichtlich, dass bei sechs Brokern Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung gehandelt werden können. Wird eine Mindesteinzahlung verlangt, reicht diese von 5-250 EUR. Broker unterscheiden sich in diesem Punkt also relativ deutlich. Ein Sonderfall liegt bei StockPair vor: Dieser Broker verzichtet zwar ganz auf eine Mindesteinzahlung, schaltet Handelskonten aber erst ab 250 EUR zum Handel frei. Gemessen daran dürfte eine versuchsweise Einzahlung in Höhe von zum Beispiel 100 EUR nicht ausreichen.

Trading und weitere Features bei StockPair

2. Demokonto vs. Konto ohne Mindesteinzahlung: Was ist besser?

Verzichtet ein Broker auf eine Mindesteinzahlung, ist dies ein Indiz für eine gewisse Transparenz. Schließlich ermöglicht der Broker Interessenten so die vollständige Einsichtnahme in das Handelskonto, ohne dafür vorab eine Einzahlung zu verlangen. Dadurch können Interessenten die realen und tatsächlich verfügbaren Ablaufrenditen nachprüfen und auf Wunsch auch die Abrechnungskurse mit den Times&Sales der großen Referenzbörsen vergleichen.

Aber: Ein Handelskonto ohne Mindesteinzahlung bleibt eine Vorschau, wenn kein Geld eingezahlt wird. Ohne Guthaben auf dem Konto lassen sich keine Positionen eröffnen. Zum Test der Handelsplattform eignen sich Demokonten deshalb besser.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Ein Demokonto muss allerdings nicht mit den tatsächlichen Ablaufrenditen und Abrechnungskursen versorgt werden. Es ist technisch durchaus möglich und wirtschaftlich im Interesse des Brokers, dass die hypothetischen Handelsergebnisse eines Demokontos günstig ausfallen. Positive Ergebnisse auf dem Papier erhöhen aus Sicht des Brokers die Wahrscheinlichkeit einer Kontoeröffnung durch den Interessenten.

Die Kombination aus Demokonto und Livehandelskonto ohne Mindesteinzahlung ist deshalb die für eine umfassende Vorprüfung von Brokern günstigste Variante. Mit dem Demokonto können die Funktionen der Plattform getestet, auf dem Livekonto ohne Mindesteinzahlung die tatsächlichen Renditen und Abrechnungskurse geprüft werden.

3. Sind Finanzwetten Anbieter ohne Mindesteinzahlung grundsätzlich besser?

Sind Finanzwetten Anbieter ohne Mindesteinzahlung grundsätzlich die bessere Wahl? Auch wenn der Verzicht auf Mindesteinzahlungen kundenfreundlich ist, folgt daraus nicht zwingend eine insgesamt bessere Leistungsqualität. Das soll an den nachfolgenden beiden Punkten verdeutlicht werden.

Bet365 ist ein Buchmacher mit Finanzwettenangebot

Niedrige Hürden können die Servicequalität verwässern
Gehen Sie mit Recht davon aus, dass ein Broker ein Budget für seine Betriebskosten festlegt. Aus diesem Budget müssen unter anderem die beiden Posten „Neukundengewinnung“ und „Kundenbetreuung“ finanziert werden. Die beiden Posten können in Konkurrenz zueinander stehen. Setzt ein Broker sehr viele Ressourcen für die Gewinnung neuer Kunden ein, können Bestandskunden dadurch auf der Strecke bleiben.

Niedrige Mindesteinzahlungen können zulasten der Servicequalität gehen

Wird mit sehr niedrigen Einstiegshürden geworben, zieht dies auch Experimentierfreudige, Neueinsteiger usw. an, die kein nachhaltiges Interesse am Optionshandel an den Tag legen. Diese Zielgruppen stellen möglicherweise besonders häufig Fragen an die Kundenbetreuer und nehmen dadurch besonders viele Serviceressourcen in Anspruch.

Broker budgetieren durch verschiedene Maßnahmen die Zeit, die ein Kundenbetreuer einem einzelnen Kunden im Durchschnitt zur Verfügung stellt. Wie hoch dieses Zeitbudget ist, hängt auch vom durchschnittlichen Deckungsbeitrag der Kunden ab. Werden viele lose Interessenten mit sehr niedrigen Mindesteinzahlungen geworben, fallen die Deckungsbeiträge entsprechend gering aus. Dies kann dazu führen, dass Kunden mit ernsthaftem Interesse und höheren Ansprüchen benachteiligt werden.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Wo um Einsteiger geworben wird, sind Profis nicht immer gut aufgehoben
Kurzum: Wo um Einsteiger und Experimentierfreudige geworben wird, sind Profis nicht immer gut aufgehoben. Wenn Sie selbst einige tausend EUR bei einem Broker einzahlen, hilft Ihnen der Verzicht auf eine Mindesteinzahlung nichts. Im Gegenteil: möglicherweise stehen Ihnen dieselben Serviceressourcen zur Verfügung wie einem Interessenten mit einer Gesamteinzahlung von zehn Euro.

Wenn Sie gemessen am Branchendurchschnitt eine überdurchschnittlich hohe (also zumindest vierstellige) Einzahlung tätigen, sollten Sie deshalb eine Gegenleistung erwarten können. Diese kann neben höheren Ablaufrenditen auch eine intensivere Kundenbetreuung vorsehen. In diesem Fall könnten Broker mit mehreren Kontomodellen und differenzierter Servicequalität die bessere Wahl sein.

Demo-Trade bei IQ-Option

Vergleichen Sie den Sachverhalt mit Entscheidungen in anderen Bereichen. Wenn Sie einen hochwertigen Oldtimer besitzen, werden Sie für Reparaturen und Wartung kaum eine „10-Minuten-Blitzwerkstatt“ am hintersten Ende eines entlegenen Gewerbegebietes anfahren, nur weil dort mit niedrigen Preisen geworben wird. Sie werden stattdessen nach einer spezialisierten Werkstatt mit entsprechenden Fachkenntnissen suchen und bereit sein, höhere Preise zu zahlen.

Wenn in dieser Analogie der Oldtimer ihre Mindesteinzahlung ist und die „10-Minuten-Blitzwerkstatt“ einem Broker entspricht, bei dem Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung gehandelt werden können: Liegt es damit nicht auf der Hand, dass dies kein Kriterium für sie ist?

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

4. Keine Mindesteinzahlung, kein Bonus?

Verzichtet ein Broker auf Mindesteinzahlungen, bezieht sich dies zumeist auf die Kontoeröffnung an sich. Diese ist dann auch ohne Einzahlung möglich. Das bedeutet allerdings nicht, dass auch Neukundenboni ohne Mindesteinzahlung erhältlich sind oder das Broker ohne Mindesteinzahlung solche Boni gar nicht anbieten.

Neukundenboni werden fast immer an die Höhe der Mindesteinzahlung gebunden. Typischerweise wird ein Prozentsatz der ersten Einzahlung als zusätzlicher Bonusbetrag gutgeschrieben – vor der weitreichenden Einschränkung solche Angebote durch die CySEC im Dezember 2020 waren Einzahlungsboni im Bereich von 100 % branchenüblich.

Neukundenboni sind seit Dezember 2020 primär bei Buchmachern mit Glücksspiellizenz und seltener bei Brokern erhältlich. Auch Finanzwetten Anbieter ohne Mindesteinzahlung gewähren Neukundenboni. Einige werben zum Beispiel mit geringwertigen Gutscheinen im Bereich von 5-10 Euro, die auch ohne eigene Einzahlung eingesetzt werden können. Andere schreiben wie früher Broker einen festgelegten Prozentsatz der ersten Einzahlung gut.

In beiden Fällen gilt es, die Bonusbedingungen zu beachten. Zumeist können die Bonusgutschrift und/oder die unter Einbeziehung der Bonusgutschrift erzielten Gewinne erst ausgezahlt werden, wenn ein festgelegtes Vielfaches der Bonusgutschrift im Handel umgesetzt wurde.

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5. Bonus ohne Mindesteinzahlung?

Im CFD Handel werben einige Broker mit Neukundenboni ohne eigene Einzahlung. Boni ohne Mindesteinzahlung dienen (im CFD Bereich genauso wie im Handel mit Binären Optionen bzw. Finanzwetten) als vertrauensbildende Maßnahme. Interessenten können nicht nur die Funktion der Handelsplattform testen, sondern auch die Livehandelskurse, Spreads, Renditen usw. des tatsächlichen Handelskontos testen. Die Angebote kombinieren damit die Funktion eines Demokontos mit denen eines Livehandelskontos ohne Mindesteinzahlung.

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6. Neben der Mindesteinzahlung sind auch die Mindesteinsätze relevant

Achten Sie beim Vergleich von Anbietern nicht nur auf die Höhe der Mindesteinzahlung, sondern auch auf die Höhe der Mindesthandelssumme pro Trade. Einige Broker und Buchmacher verlangen 0,01 EUR, andere 10, 25 oder 50 EUR. Der Mindesteinsatz richtet sich oft auch nach dem jeweiligen Optionstypen; One Touch Optionen können mitunter erste ab 50 EUR Einsatz gehandelt werden.

Die Mindesteinsätze sind maßgeblich für Ihre Handlungsspielräume beim Risikomanagement. Zahlen Sie 250 EUR ein und verlangt ein Broker 50 EUR pro Position, müssen Sie bei jedem einzelnen Trade 20 % ihres Gesamtkontos einsetzen. Das ist ein viel zu hoher Wert und führt bei einer ungünstigen Entwicklung sehr schnell zum Totalverlust.

Setzt ein Broker den Mindesteinsatz dagegen auf einen Euro an, müssen Sie bei 250 EUR anfänglichem Kontoguthaben lediglich 0,4 % ihres Gesamtbudgets pro Position einsetzen. Dadurch können Sie den Handel über einen sehr langen Zeitraum testen und Erkenntnisse gewinnen.

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Bei Binären Optionen begrenzt der Einsatz das Risiko
Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen: Die alte Börsenweisheit funktioniert im Handel mit Binären Optionen begrenzt. Anders als im Aktien- oder Terminhandel können Sie Verluste nicht durch Stopp Loss Orders begrenzen. Die maßgebliche Stellschraube zur Risikobegrenzung ist der Einsatz pro Position.

Wie viel sie pro Trade riskieren können, hängt auch von ihrer persönlichen Schmerzgrenze ab. Einen für alle Trader gültigen Richtwert gibt es nicht. Als Faustformel kann gelten, dass Sie auch nach einer Verlustserie von zehn aufeinanderfolgenden Trades nicht mehr als 10 % ihres Kontos verloren haben sollten. Daraus ergibt sich ein Einsatz in Höhe von einem Prozent ihres Guthabens pro Position.

Das erscheint auf den ersten Blick sehr defensiv. Bedenken Sie, dass Binäroptionen mit einer sehr kurzen Laufzeit ausgestattet sind und sie möglicherweise 5, 10 oder sogar 20 Trades am Tag tätigen. Wenn Sie 10 % pro Trade einsetzen, können Sie an einem einzelnen Handelstag ihr gesamtes Kontoguthaben verlieren, wenn der Markt an diesem Tag immer wieder gegen Sie läuft. Jeder erfahrene Daytrader wird Ihnen bestätigen: Es gibt solche Tage!

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7. Fazit

Verzichtet ein Broker auf eine Mindesteinzahlung, können Sie sich ganz ohne Risiko ein Bild von den tatsächlichen Ablaufrenditen und Abrechnungskursen machen. Die Funktionen der Plattform können Sie aber nur mit echtem oder virtuellem Guthaben testen, so dass sie zusätzlich ein Demokonto benötigen. Der Verzicht auf eine Mindesteinzahlung ist für finanzstarke Trader kein Qualitätskriterium und kann durch eine verwässerte Servicequalität sogar zum Nachteil gereichen. Für kleine Konten sind geringe Mindesteinsätze wichtiger als niedrige Mindesteinzahlungen.

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