Binare Optionen Gebuhren Diese Kosten sind zu kalkulieren 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Contents

Binäre Optionen Test 2020

Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

Sie wollen einen Ihre Finanzen aufpeppen und suchen eine Gelegenheit, um sich ohne umfassende Trader-Erfahrung an den Finanzmärkten der Welt zu beteiligen? Dann setzen Sie auf binäre Optionen!

Mit Binäroptionen handeln Sie weder mit Aktien noch mit anderen Gütern. Sie spekulieren lediglich über fallende oder ansteigende Preise dieser Wirtschaftsgüter. Haben Sie Erfolg, kann eine Rendite von bis zu 100 Prozent erreicht werden.

Welche Anbieter Ihnen ‘’Mobile Trading’’ ermöglichen und ob Sie sich gegen Verluste absichern können, zeigt Ihnen unsere Test- bzw. Vergleichstabelle.

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

max. 10 %

Binäre Optionen Test Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Anbieter * 24Option IQ Option BDSwiss ETX Capital Binary.com StockPair
Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
Min. Handelssumme Mindestbetrag, mit dem gehandelt werden kann. 24 € 1 € 1 € 10 € 1 € 20 €
Handelbare Vermögenswerte So viele unterschiedliche Optionen bzw. Assets können bei dem jeweiligen Broker/der Bank gehandelt werden. ca. 100 ca. 120 ca. 170 ca. 180 ca. 120 ca. 100
Absicherung gegen Verluste Manche Broker/Banken erstatten bei einem Verlust einen gewissen Prozentsatz der Handelssumme zurück.
Bonus Viele Anbieter gewähren Neukunden einen Wechselbonus oder einen vergleichbaren Rabatt, wenn ein Handelskonto bei dem Broker/der Bank eröffnet wird.
Kostenloses Demokonto Ja Ja Nein Ja Ja Nein
1-Klick-Handel Damit ist es möglich mit nur einem Klick, eine Order zu platzieren. Dabei wird nicht nur auf das Fallen oder Steigen einer Option gesetzt, sondern auf einen genauen Betrag. Behalten Sie bei dem 1-Klick-Handel recht, so erhalten Sie eine höhere Rendite als beim normalen Handeln. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Support und Beratung auf Deutsch Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Service und Bedienbarkeit Der Aufbau der Webseite sollte übersichtlich sein und dem Kunden schnell die Informationen vermitteln, nach denen er sucht.
Mobile Trading Bei den meisten Anbietern können Sie zusätzlich über mobile Geräte handeln. Ja Ja Ja Ja Nein Ja
Vor- und Nachteile
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • AGB nur auf Eng­lisch
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • Demo­konto nur ein­ge­schränkt nutzbar
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
  • geringe Kosten
  • kein Demo­konto
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
  • geringe Kosten
  • kein deut­scher Sup­port
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
  • auf soge­nannten Pär­chen­handel spe­zia­li­siert
  • kein deut­scher Sup­port
  • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
  • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
Zum Anbieter * zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter » zum Anbieter »

Hat Ihnen dieser Test gefallen?

Binäre Optionen -Test teilen:

Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

Teilen

Kommentieren

  • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
  • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
  • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

1. Was versteht man unter binären Optionen?

Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

Die beliebtesten Basiswerte

Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

  • geringe Mindesteinlagen
  • vergleichsweise hohe Renditen
  • schnelles Erlernen der Herangehensweise
  • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
  • hohes Verlustrisiko
  • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
  • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
  • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

  1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
  2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
  3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
  4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
  5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
  6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
  7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
  8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

4.1. Gebühren

Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

4.2. Verlustabsicherung

Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

4.3. Finanzaufsichtsbehörden

Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

4.4. Basiswerte

Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

5. Binäres Trading für Anfänger

Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

  1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
  2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

7. Besondere Arten des binary Trading

Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

9. Fazit und Testsieger

Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

24option Auszahlung 2020 – alle 24option Auszahlungsmöglichkeiten

Ärgerlich, wenn hohe Kosten für Abhebungen die erzielten Gewinne wieder zunichtemachen – oder gar die Verluste noch weiter vergrößern. Wer sich vorab die Gebühren für die Auszahlungswege ansieht, kann bei 24option kostenlos Geld abbuchen. Wer die Regeln nicht berücksichtigt, muss dagegen unter Umständen Gebühren zahlen.

Möglichkeiten der 24option Auszahlung:

  • Kreditkarte
  • Skrill (früher Moneybookers)
  • PayPal
  • Neteller
  • Banküberweisung

Wie erfolgt eine kostenlose 24option Auszahlung?

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Wer handelt und eine Auszahlung vornehmen möchte, hat hier verschiedene Möglichkeiten. Es werden durch 24option unterschiedliche Kundenkonten angeboten, damit die Anleger für ihre Schwerpunkte optimal unterstützt werden. Um in höheren Klassen aufgenommen zu werden, müssen einige Bedingungen erfüllt werden, vor allem ein höherer Einzahlungsbetrag.

Im Standard Account ist nur die erste Auszahlung kostenlos möglich, jede weitere verursacht Kosten. Gold Member erhalten eine kostenlose Auszahlung im Monat, das ist in den meisten Fällen ausreichend, um dauerhaft kostenlos zu bleiben. Platinum und Diamond Kunden können beliebig oft Geld abheben, ohne dafür Gebühren zahlen zu müssen. Die Kosten für Auszahlungen richten sich nach der Auszahlungsart und je nach Art auch nach der Höhe des Betrags. Je nach Situation kann ein anderer Weg für die Auszahlung oder ein späteres Auszahldatum erheblich weniger kosten.

Die Höhe der Gebühren

Eine gebührenpflichtige 24option Auszahlung mit Kreditkarte, PayPal oder Neteller kostet 3,5 Prozent des abgebuchten Betrags. Mit Skrill (früher Moneybookers) sind es nur 2,0 Prozent. Für eine Banküberweisung, werden 25 Euro Gebühren unabhängig von der Buchungssumme erhoben. Hier gilt eine minimale Auszahlungssumme von wenigstens 100 Euro.

Bei den Partner-Geldinstituten können weitere Transaktionskosten entstehen, beispielsweise verlangt PayPal Gebühren für Geldeingänge, beim Konkurrenten Skrill sind sie dagegen kostenlos. Auch das sollte bei der Planung der Auszahlungen berücksichtigt werden. Wird bei der Abbuchung eine Belegnummer genannt, sollte diese notiert werden. Untergehende Buchungen können nur durch diese Belegnummer rückverfolgt werden.

Es kann immer das gesamte auf dem Account verfügbare freie Geld abgebucht werden. Geld, das noch in Binären Optionen angelegt ist, kann natürlich erst abgehoben werden, wenn die Option ausgelaufen ist.

24option Auszahlung im Anbietervergleich

Wer sich für den spekulativen Handel interessiert und einen Binäre Optionen Broker Vergleich auswertet, der sollte nicht allein nach der übersichtlich bedienbaren Handelsplattform gehen. Entscheidend sind neben den Gewinnhöhen auch Support und Seriosität und eben die Auszahlungsbedingungen. 24option Erfahrungen zeigen, dass eine kostenlose Auszahlung im Monat, wie beim Gold Account, für die meisten Anleger ausreichend ist.

Wer doch einen Standard Account einrichtet, der sollte kleinere Beträge über Skrill buchen und größere über Banküberweisung auszahlen lassen. Auf diesem Weg bleiben die Transaktionskosten überschaubar.

Fazit zur 24option Auszahlung

Im Standardkonto ist nur eine Auszahlung kostenlos. Das ist lediglich für Anleger ausreichend, die regelmäßig den Broker wechseln. Wer dem Anbieter dagegen länger treu bleiben will, sollte mindestens 5001,00 Euro investieren, denn ab dieser Höhe lässt sich ein Gold Account eröffnen, bei dem eine Abhebung im Monat kostenfrei ist.

Mit diesen anyoption Kosten müssen Sie sich unbedingt vertraut machen

Die anyoption Kosten sind recht überschaubar, sie können praktisch komplett vermieden werden. Anyoption behält von den Umsätzen einen kleinen Teil ein und dieser reicht für die Bereitstellung der Dienstleistung als Binärer Optionen Broker.

Wie verdient anyoption sein Geld?

Grundsätzlich zahlen bei anyoption und anderen Brokern für Binäre Optionen die erfolglosen Trader an die erfolgreichen – und finanzieren gleichzeitig noch den Anbieter. Denn die möglichen Verluste sind immer etwas höher als die potentiellen Gewinne. Werden beispielsweise bei einer Binären Option Gewinne von rund 70 Prozent angeboten, liegt der mögliche Verlust bei 85 Prozent. Die Absicherung von im Regelfall 15 Prozent lässt sich zwar um bis zu zehn Prozentpunkte erhöhen, dann sinkt aber auch der Gewinn um zehn Prozentpunkte. Gleiches gilt, wenn der Anleger einen höheren Gewinn wählt, dann sinkt die Absicherung im gleichen Maß.

Werden bei einer durchschnittlichen Verlustabsicherung von15 Prozent und einem Gewinn von 70 Prozent gleichzeitig 10.000 Euro auf steigende und 10.000 Euro auf fallende Kurse gesetzt, muss der Broker also den erfolgreichen Händlern rund 17.000 Euro auszahlen, den erfolglosen rund 1.500. Die Differenz von 1.500 Euro zu den eingezahlten 20.000 Euro behält der Broker.

Und wenn mehr Trader richtig als falsch liegen? Für diesen Fall sichert sich anyoption durch eigene Investitionen ab. Setzt beispielsweise der Großteil der Anleger auf einen steigenden DAX, kann der Broker das absichern, indem er selbst auf einen Anstieg des deutschen Aktienindex setzt.

Welche anyoption Kosten gibt es?

  • 25 Euro für die zweite Auszahlung im Monat
  • Gebühren für einige Zusatzmöglichkeiten
  • Inaktivitätsgebühr nach einem Jahr

Jetzt zum Binäre Optionen Testsieger IQ Option

Warum es Gebühren gibt

Wenn weitere Gebühren erhoben werden, dann häufig mit dem Ziel, dass die Anleger weniger Aufwand erzeugen. Deswegen ist eine Abbuchung im Monat kostenlos, um eine zweite Abbuchung zu vermeiden wird jedoch eine Gebühr von 25 Euro erhoben. Der Trader kann einige Optionen bereits mit einem Take Profit früher schließen, auch hier wird eine Gebühr fällig, da der Anleger die festgesetzte Zeit abwarten soll. Gäbe es diese Kosten nicht, hätte kein Anleger einen Anreiz das Ende der Laufzeit abzuwarten sobald die Option im Geld ist.

Ohne Gebühren auf anyoption handeln?

Die anfallenden anyoption Kosten werden von vielen Anlegern komplett oder fast komplett vermieden. Wer zum Beispiel am 25. sehr viel Gewinn erwirtschaftet hat, kann noch eine Woche mit der Abbuchung warten, um sich 25 Euro Gebühren zu sparen. Erwartet der Anleger, dass seine Position auch ohne Nutzung vom Take Profit mit Gewinn ausläuft, dann wird er diese Funktion nicht nutzen und sich die Gebühr sparen. An dieser Stelle wäre der Take Profit jedoch zu verwenden, wenn die Position gefährdet erscheint. Viele der Zusatzfunktionen machen mit überlegtem Einsatz wirklich Sinn und können den Erfolg vom Anleger enorm steigern, das zeigen anyoption Erfahrungen.

Der Einsteiger sollte deswegen einfach all seine Möglichkeiten an Handelswerten und auch an Handelseinstellungen genau studieren, um den Handel überlegt zu beginnen. Der kalkulierende Anleger ist im Schnitt erfolgreicher, auch wenn er gelegentlich ein paar Gebühren entrichten muss. Die Höhe der Gebühren für die Zusatzfunktionen oder die zweite Abbuchung können sich jederzeit durch Anpassung der AGB ändern.

Fremdgebühren neben den anyoption Kosten

Einige Anleger vergessen ganz, dass neben anyoption Kosten auch Gebühren bei Geldinstituten entstehen können, die für Ein- und Auszahlungen genutzt werden. Bei PayPal fällt eine Gebühr in Höhe mehrere Prozent für Zahlungseingänge an.

Auch einige Banken verlangen Gebühren für Überweisungen. Die sind in den anyoption Kosten natürlich nicht mit enthalten. Bei Kreditkarten können Jahresgebühren anfallen, deren Höhe ist aber meistens unabhängig vom Umsatz. Vielmehr können hier Trader bei einigen Anbietern sogar Geld durch eine Einzahlung sparen, weil dort ab einer bestimmten Umsatzhöhe die Gebühren entfallen.

anyoption Erfahrungen im Fazit

Im Binäre Optionen Broker Vergleich schneidet anyoption auch deswegen gut ab, weil die Kontonutzung unbegrenzt kostenlos ist und praktisch alle Gebühren vermieden werden können. So ist eine Auszahlung im Monat kostenfrei. Teuer wird es vor allem, wenn das Konto mindestens ein Jahr lang nicht mehr genutzt wurde, dann fallen hohe Inaktivitätsgebühren an.

Jetzt zum Binäre Optionen Testsieger IQ Option

DEGIRO Kosten – Alles zu den internen Gebühren und den Preisen auf verschiedenen Märkten!

Christian Habeck – 28. März 2020

Bei DEGIRO handelt es sich um einen Broker, der aus den Niederlanden stammt. Bereits seit 2020 ist das Unternehmen auch am deutschen Markt aktiv und bietet dabei vor allem eines:

Möglichst günstige Kosten für das Trading mit Aktien, Fonds und Finanzderivaten. Doch wie hoch fallen die DEGIRO Gebühren wirklich aus? Wir klären auf.

Das wichtigste zu den DEGIRO Kosten vorab

  • Handel über Xetra schon ab 2 Euro zuzüglich 0,018% vom Depotvolumen
  • US-Aktien zu 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie erwerben
  • Keine Depotgebühr
  • Keine versteckten Kosten
  • Dauerhaft günstige Konditionen
  • EU-Regulierung aus den Niederlanden

Über den Broker DEGIRO

Bei DEGIRO handelt es sich um einen klassischen Discount-Broker, der seine Geschäfte vollständig über das Internet abwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Jahr 2008, richtet sich mit seinem Service aber zunächst ausschließlich an institutionelle Investoren. Angesprochen werden sollten vor allem Banken, Pensionsfonds und Privatpersonen mit einem äußerst großen Vermögen. Diese Zielgruppe handelt in der Regel eigenverantwortlich und ist insbesondere an günstigen Kosten interessiert.

Schnell schaffte es DEGIRO, sich in der Branche einen guten Ruf zu erarbeiten. Denn das Unternehmen war – und ist – im Bereich der institutionellen Geldanlage einer der günstigsten Anbieter überhaupt. Aufgrund des immer größer werdenden Kundenstamms entschied sich DEGIRO dann im Jahr 2020 dazu, seinen Service auch für Privatkunden zugänglich zu machen. Seitdem profitieren nicht mehr nur Großinvestoren von den unschlagbaren Konditionen, sondern auch private Anleger. In Deutschland ist das Depot des Brokers seit dem Jahr 2020 verfügbar und schaffte es bereits zwei Jahre später auf einen unserer Spitzenplätze: Lesen Sie selbst im DeGiro Test 2020.

Heute werden Transaktionen mit einem Volumen von rund 30 Milliarden Euro pro Jahr über DEGIRO abgewickelt. Seit der Gründung hat das Unternehmen seinen Sitz dabei in den Niederlanden, was für Trader in Sachen Support und Sicherheit einige Vorteile mit sich bringt. Denn das Unternehmen unterliegt allen gesetzlichen Regelungen, die auch für deutsche Finanzdienstleister gelten. Unterschiede ergeben sich nur bezüglich der Regulierung. Für DEGIRO ist nicht etwa die deutsche BaFin, sondern die niederländische Zentralbank verantwortlich.

Fazit: DEGIRO ist ein international agierender Broker, der sich vor alle aufgrund seiner geringen Preise einen Namen machen konnte. Was anfangs als Service für große, institutionelle Investoren begann, ist heute ein Broker, der auch Privatkunden betreut. Jährlich wickelt DEGIRO Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 30 Milliarden Euro ab.

degiro JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN: www.degiro.de

Gibt es eine DEGIRO Depotgebühr?

Noch immer verlangt eine Vielzahl von Banken ein Entgelt dafür, dass ein Depot zur Verfügung gestellt wird. In der Regel handelt es sich dabei um stationäre Filialbanken, die ein entsprechend teures Netz an Filialen unterhalten müssen. Einen großartigen Einfluss auf den Service hat diese Gebühr allerdings nicht. Zwar können sich Anleger beraten lassen, jedoch verweilen die Aktien dann meist ohnehin mehrere Jahre auf dem Depot.

Im Falle von DEGIRO ist festzustellen, dass das Unternehmen auf derlei pauschale Kosten verzichtet. Weder für die Kontoeröffnung noch die anschließende Führung müssen Gebühren bezahlt werden. Auch für die Zukunft versichert der niederländische Broker ausdrücklich, dass es keine DEGIRO Depotgebühr geben wird. Allein hierdurch können Trader bereits 50 bis 500 Euro pro Jahr sparen – denn so hoch können die Kosten bei anderen Banken ausfallen.

Fazit: Eine DEGIRO Depotgebühr existiert nicht. Auch in Zukunft plant das Unternehmen nicht, derlei pauschale Kosten einzuführen. So können Trader im Vergleich mit herkömmlichen Geschäftsbanken schnell einige hundert Euro im Jahr sparen.

Wie teuer ist der Handel mit DAX-Aktien über DEGIRO?

Viele deutsche Anleger möchten ihr Kapital gerne in deutsche Aktien investieren. Das ist kaum verwunderlich, dürfte der Markt den Tradern doch gut bekannt sein. Zudem bietet sich eine recht breite Palette an unterschiedlichen Wertpapieren, die für Investitionen interessant sind. Einige Beispiele:

Wer mit diesen Aktien bei DEGIRO handeln möchte, hat hierzu grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder wird das elektronische Handelssystem Xetra genutzt oder Trades werden direkt über die Parkettbörse in Frankfurt abgewickelt. Unterschiede ergeben sich dabei vor allem in Bezug auf die Kosten. Über Xetra zahlen Anleger lediglich 2 Euro pro Position zuzüglich 0,018% vom Ordervolumen. Wer also beispielsweise Siemens-Aktien im Wert von 10.000 Euro kauft, muss mit Kosten von 2,18 Euro rechnen.

Etwas höher fallen die DEGIRO Gebühren aus, wenn an der Frankfurter Parkettbörse gehandelt werden soll. Die generelle Pauschale beträgt 7,50 Euro, hinzu kommen noch Provisionen von 0,09% der Ordersumme. Hier zahlt der Anleger für einen Kauf von Aktien mit einem Volumen von 10.000 Euro also 15,50 Euro. In der Regel ist es aber ohnehin ratsam und möglich, über Xetra zu traden.

Fazit: Wer online Aktien kaufen möchte, findet mit DEGIRO – zunächst bezogen auf den deutschen Markt – einen äußerst günstigen Partner. Trader haben über Xetra Zugriff auf viele deutsche Wertpapiere und müssen dabei lediglich 2 Euro plus 0,018% an Provision zahlen. Wer hingegen direkt an der Parkettbörse in Frankfurt traden möchte, muss mit Fixkosten von 7,50 Euro zuzüglich einer variablen Provision von 0,09% kalkulieren.

Das ist die Website von Degiro

Viele weitere europäische Märkte verfügbar

Wer bereits einige deutsche Aktien im Portfolio hat, setzt in der Regel auch auf europäische Werte. So kann die Diversifikation im Portfolio deutlich erhöht werden. Bezogen auf die Kosten ergeben sich hier recht große Unterschiede zwischen den einzelnen Märkten. Begründet ist dies darin, dass es für DEGIRO einfacher ist, einen Zugang zur französischen Börse herzustellen, als Transaktionen in der Türkei durchzuführen. Die Kosten im Detail:

Nationen Kosten
Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien Anleger zahlen eine Pauschale von 4,00 Euro. Hinzu kommt eine variable Provision von 0,04% wobei die maximalen Kosten auf 60 Euro begrenzt sind.
Polen In Polen liegt der Fixpreis bei 5,00 Euro, die variable Kommission hingegen bei 0,15%.
Griechenland, Tschechen, Türkei, Ungarn Wer mit den etwas exotischeren Aktien aus Südosteuropa handeln möchte, zahlt 10 Euro plus 0,15% von der Ordersumme.

Vor allem auf den bekannten Märkten ist der Handel damit äußerst günstig. Beispielsweise können Anleger die Aktien des französischen Unternehmens Total – einem der größten in Europa – bei einem Investitionsvolumen von 10.000 Euro schon für nur 8 Euro erhalten. Lediglich Geldanlagen in etwas exotischeren Märkten sind mit höheren Kosten verbunden. Allerdings dürften nur die wenigsten Anleger ernsthaft an einer Investition in den genannten Nationen interessiert sein.

degiro JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN: www.degiro.de

Google, Amazon und Apple – DEGIRO Kosten für amerikanische Märkte

Wer sein Portfolio wirklich stark diversifizieren möchte – was jedem Anleger zu empfehlen ist – der kommt um US-Aktien nicht umher. Vor allem die Technologiekonzerne Google, Apple, Amazon und Facebook konnten in der Vergangenheit hohe Renditen erzielen. Amazon vervierfachte seinen Kurs von 2020 bis Anfang 2020, bei Facebook sehen die Gewinne ebenfalls beachtlich aus.

Darüber hinaus bietet die USA aber auch solche Aktien, die bereits seit Jahrzehnten am Markt handelbar sind und hohe Dividenden an Anleger ausschütten. Gemeint sind Konzerne wie WalMart, General Motors oder auch JP Morgan. Kurzum: An amerikanischen Aktien kommen Anleger nicht vorbei. Zumal sich in Kanada ebenfalls Möglichkeiten ergeben, wobei hier vor allem in Rohstoff-Unternehmen investiert werden kann. Wer diese Marktchancen nutzen möchte, muss mit folgenden DEGIRO Gebühren kalkulieren:

  • USA: 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie
  • Kanada: 2,00 Euro plus 0,01 CAD pro Aktie

Das Abrechnungsmodell gestaltet sich also etwas anders als in Europa. Ein kurzes Beispiel: Der Anleger möchte 10.000 Euro in die Amazon-Aktie investieren. Derzeit tendiere das Wertpapier bei 850 Euro (Stand Mitte 2020). Folglich würde der Anleger entweder 11 oder 12 Aktien erwerben, im Beispiel sei von 12 Aktien ausgegangen. Der Anleger zahlt eine Pauschale von 0,50 Euro für den Kauf zuzüglich 0,004 USD * 12 = 0,048 US-Dollar. Bei einem Währungskurs von 1:1 liegen die Kosten damit bei 0,55 Euro für eine Investition von 10.000 Euro – viel günstiger geht es kaum.

Nachteilig kann sich dieses Kostenmodell hingegen dann auswirken, wenn Anleger Aktien kaufen, die über einen niedrigen Kurs verfügen. Aber: Selbst die günstigsten Aktien im Dow Jones liegen selten bei Werten unterhalb von 20 US-Dollar. Entsprechend würde ein Ankauf mit einem Volumen von 10.000 Euro in diesem Fall 2,50 Euro Kosten. Das ist nicht günstiger als der Handel mit deutschen Aktien über Xetra.

Fazit: Der Handel mit US-Aktien ist bei DEGIRO ebenfalls zu äußerst geringen Kosten möglich. In der Regel zahlen Anleger bei einem Investitionsvolumen von 10.000 Euro zwischen 0,50 und 2,00 Euro für den Ankauf der Aktien. Selbiges gilt für kanadische Wertpapiere, die nur unwesentlich teurer sind.

Was gibt es bei diesen Gebühren noch lange zu überlegen?

Asiatische Märkte ebenfalls handelbar

Abgerundet wird das große Angebot an Aktien bei DEGIRO durch asiatische Märkte. Das ist insofern erstaunlich, als dass diese Möglichkeit von vielen Brokern gar nicht erst angeboten wird. Jedoch bieten sich Anlegern hier ebenfalls attraktive Marktchancen, zumal sich die Branchen typischerweise von denen in Europa oder den USA unterscheiden. Konkret handelbar sind Wertpapiere aus:

Einige Anleger werden sich fragen, warum die chinesischen Märkte trotzt ihrer Bedeutung nicht handelbar sind. Dies liegt an strikten Beschränkungen der chinesischen Regierung, die direkte Investitionen von Ausländern verbietet. Aber: Vor allem in Hongkong sind einige große Unternehmen aus dem Reich der Mitte gelistet, so dass die Barriere zumindest teilweise umgangen werden kann.

Positiv fällt auf, dass für alle Märkte einheitliche Preise gelten. Anleger zahlen einen Fixpreis von 10 Euro, zu dem eine Provision von 0,05% hinzu kommt. Auch hier zeigt sich wieder, dass DEGIRO ein äußerst günstiger Broker ist. Trotz des hohen Aufwands, den die Bereitstellung asiatischer Märkte erfordert, zahlen Anleger bei einem Transaktionsvolumen von 10.000 Euro lediglich 15 Euro Gebühr.

Fazit: Mit den asiatischen Märkten bietet DEGIRO ein Angebot, das nur die wenigsten Konkurrenten überhaupt im Portfolio haben. Dabei verfolgt der niederländische Broker seine Geschäftsstrategie konsequent weiter, so dass sich die Kosten für Trader trotz dieser Exklusivität absolut im Rahmen halten.

Kapital mit ETFs und Fonds breit streuen

Einzelinvestitionen bieten einen entscheidenden Nachteil: Sie sind wenig stark diversifiziert. Unternehmensspezifische Krisen – wie etwa jüngst im Falle von VW – sorgen direkt für starke Verluste. Wer hingegen breiter investiert und sein Kapital auf verschiedene Einzelwerte streut, ist vor solchen Krisen geschützt. Um im Beispiel zu bleiben: Trotz VW-Krise schaffte es der DAX, weiter im Wert zu steigen.

Trader mit hohem Vermögen haben in der Regel die Möglichkeit, selbst für ausreichend Diversifizierung zu sorgen. Sie kaufen 20, 30 oder gar noch mehr Einzeltitel. Für Kleinanleger gestaltet sich dies aufgrund begrenzter, finanzieller Möglichkeiten vergleichsweise schwierig. Abhilfe schaffen vor allem sogenannte ETFs. Diese Indexfonds bilden die Wertentwicklung eines ganzen Warenkorbs von Aktien ab. Es kann sich dabei sowohl um bekannte Indizes wie etwa den DAX oder den Dow Jones als auch Eigenkreationen von Emissionsgesellschaften handeln.

Mit DEGIRO können Sie bequem unterwegs handeln

Investmentfonds sind in der Regel deutlich teuer als ETFs, dafür werden sie aktiv gemanagt. Heißt: Wenn der Fondsmanager Marktchancen erkennt, schichtet er das Kapital von Anlegern um. Gerade auf lange Sicht ergeben sich hieraus jedoch kaum Renditevorteile, wie zahlreiche Studien deutscher und internationaler Universitäten zeigen. Dennoch bietet sich bei DEGIRO generell die Möglichkeit, in beide Finanzinstrumente zu investieren:

  • ETF: Rund 200 ETFs sind ab einem Investitionsvolumen von 1.000 Euro absolut kostenfrei erhältlich. Diese Aktien gilt vor allem für große und bekannte Indexfonds, die etwa den MSCI World abbilden. Alle anderen ETFs sind für eine Provision von 2 Euro plus 0,02% vom Ordervolumen erhältlich.
  • Fonds: Im Falle klassischer Investmentfonds zahlen Trader eine Pauschale von 7,50 Euro. Hinzu kommt eine variable Provision von 0,1% sowie eine Servicegebühr von 0,2%. Ausnahme: Nicht börsennotierte Fonds, die auch nicht zur Kategorie der STP-Fonds zählen, kosten 75 Euro plus 0,1% Servicegebühr.

Unbedingt beachtet werden sollte, dass auch die Emissionsgesellschaften Gebühren verlangen. Diese werden laufend erhoben und liegen im Falle von ETFs bei rund 0,05 bis 0,25% des Investitionsvolumens. Bei aktiv gemanagten Fonds kann der Betrag schnell bei bis zu 3% liegen, 1% wird in der Regel immer fällig.

Fazit: Vor allem mit ETFs können Kleinanleger ihr Kapital breit auf die internationalen Finanzmärkte streuen. Wer bei DEGIRO ETFs erwerben möchte, zahlt für über 200 Produkte keinen einzigen Cent. Lediglich die laufenden Gebühren, welche von der Emissionsgesellschaft verlangt werden, sind in diesem Fall zu zahlen. Herkömmliche Investmentfonds sind hingegen naturgemäß etwas teuer. Anleger müssen mit einer Provision von 7,50 Euro plus 0,1% vom Ordervolumen rechnen. Hinzu kommt

degiro JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN: www.degiro.de

Zertifikate, Optionen, Futures – Derivatehandel bei DEGIRO

Schon seit geraumer Zeit werden Anlegern neben dem Handel mit Aktien, Fonds und ETFs auch Finanzderivate angeboten. Hierzu gehören:

Wer beispielsweise mit Futures handeln möchte, dem stehen hierfür bei DEGIRO zahlreiche Märkte zur Verfügung. Erstaunlich einheitlich fallen dabei die Kosten aus. Pro Kontrakt muss eine Gebühr von 0,50 bis 2,50 Euro bezahlt werden – vergleichen mit anderen Brokern ein sehr geringer Wert. Besonders der deutsche Markt ist kostengünstig handelbar, hier zahlen Anleger lediglich 0,75 Euro pro Kontrakt.

Dieselbe Kostenstruktur kommt auch bei Optionen zum Einsatz, jedoch ist die Anzahl der Märkte etwas eingeschränkter. Bezogen auf die Kosten ist festzuhalten, dass sich diese zwischen 0,50 und 2,00 Euro pro Kontrakt bewegen.

Im Falle der Zertifikate haben Trader ausschließlich Zugriff auf die Zertifikatbörse in Frankfurt am Main. Dabei existiert allerdings kein Festpreis, vielmehr zahlen Anleger pauschal 2,00 Euro plus 0,01% vom Ordervolumen an Gebühren.

Fazit: Abgerundet wird das Handelsangebot bei DEGIRO durch die Möglichkeit, mit Zertifikaten zu traden. Hier haben Anleger Zugriff auf vier verschiedene Finanzinstrumente und zahlreiche Märkte. Vor allem deutsche Optionen und Futures sind dabei kostengünstig zu haben. Positiv fällt in diesem Zusammenhang auch auf, wie transparent der Broker alle Kostenpunkte ausweist.

Zusatzgebühren nur in Ausnahmefällen

Im Rahmen des DEGIRO Ratgebers zu den Kosten hat sich unsere Redaktion äußerst intensiv mit dem Angebot des niederländischen Finanzdienstleisters beschäftigt. Dabei konnten trotz detaillierter Recherche keine versteckten Kostenpunkte gefunden werden. Alle Gebühren werden von DEGIRO transparent in einem übersichtlich gestalteten Preis-Leistungsverzeichnis ausgewiesen.

Hier weist der Broker unter anderem auch auf daraufhin, dass gewisse Zusatzkosten entstehen können. Allerdings dürfte dies für die meisten Trader nicht gelten, denn der Broker verlangt solche Gebühren nur dann, wenn etwa Echtzeitkurse für exotische Märkte genutzt werden sollen. Auch der postalische Versand von Depotauszügen muss gegen eine geringe Gebühr angefordert werden. Wer umfangreichere Informationen zu den Zusatzkosten erhalten möchte, sollte direkt einen Blick in das Preis-Leistungsverzeichnis von DEGIRO werfen.

Fazit: Bei DEGIRO gibt es keinerlei versteckte Kosten. Und auch die Zusatzkosten fallen nur äußerst selten an, etwa wenn Trader auf Echtzeitkurse exotischerer Märkte zugreifen wollen.

Fazit: DEGIRO Kosten äußerst gering

Die recht umfangreiche Untersuchung der DEGIRO Gebühren hat gezeigt, wie günstig das Unternehmen wirklich ist. Anleger können vor allem mit US-Aktien und über Xetra zu unschlagbaren Preisen handeln, und dazu auch die DEGIRO Web App nutzen.

Für Ordervolumen von 10.000 Euro werden dabei nur rund 2,18 Euro an Gebühren fällig – ein Spitzenwert. Zudem erhebt DEGIRO keinerlei Depotgebühren und auch versteckte Zusatzkosten gibt es beim Anbieter nicht.

degiro JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN: www.degiro.de

Das könnte Sie auch interessieren

Aktien Telekom – die Dividenden des Telekommunikationsriesen sichern

Sind Aktie der Telekom für Investoren einen Grund zur Freude oder ist die Dividendenzahlung geringer als bei anderen Wertpapieren der Telekommunikationsbranche? Mittlerweile können sich die Wertpapierinhaber wieder freuen, denn nach einer stagnierenden Dividende zwischen 2020 und 2020 entwickeln sich die Zahlen des Unternehmens wieder positiv. Grund hierfür ist vor allem der stetige globale Ausbau der […]

aktiendepot.de – 19. Juli 2020

Aktien BVB – beim Fußballclub mitbestimmen & Dividende sichern

Die BVB Aktie ist nur etwas für Fußballfans, oder doch nicht? Seit der Dortmunder Verein mit dem Verkauf der Anteile im Oktober 2000 begann, ist bei der Kursentwicklung der Aktien viel passiert. Zunächst gab es einen wahren Ansturm, denn die Fans wollten unbedingt Anteile an ihrem Fußballclub erwerben. Dabei überschlug sich der Kurs nahezu innerhalb […]

aktiendepot.de – 19. Juli 2020

Brokerdeal – objektive Bewertung von Brokern und attraktive Prämien

Brokerdeal ist eine Online Plattform, die eine Vielzahl von Brokern nach unterschiedlichen Kriterien wie Qualität der Handelsplattform, Sicherheit, Zusammensetzung der handelbaren Finanzinstrumente und anderen Qualitätsmerkmalen vergleicht. Durch übersichtliche Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen wird dem Trader eine gute Orientierung ermöglicht, welche durch vielseitige Erfahrungen der Händler noch weiter verbessert wird. Brokerdeal kooperiert mit vielen Anbietern […]

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Like this post? Please share to your friends:
Binäre Optionen für Anfänger
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: