Binare Optionen Konto eroffnen Was sollten Sie 2020 beachten

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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Bestes Binäre Optionen Demokonto 2020: Broker im Vergleich

Betrug.org, Fachportal für die Analyse von binäre Optionen Brokern, hat das beste binäre Optionen Demokonto für das Jahr 2020 gewählt. Im Test wurden alle großen und namhaften Broker untersucht, Sieger wurde am Ende IQ Option. Die Frage für die Anleger lautet natürlich, welche Kriterien eigentlich einen binäre Optionen Demokonto Testsieger auszeichnen. Diese Frage wollen wir hier beantworten.

  • Als bestes binäre Optionen Demokonto kann nur ein Account gelten, welches grundsätzlich kostenlos geführt wird.
  • Sämtliche Features eines realen Handelskontos müssen zur Verfügung stehen, um einen echten Einstieg in den digitalen Handel zu ermöglichen.
  • Wer in den Handel einsteigt, benötigt in der Regel noch Unterstützung. Diese sollte in der Muttersprache erfolgen, niemand möchte noch mit einem Wörterbuch neben dem PC arbeiten müssen. Ausschlaggebend ist hier auch die Anzahl der Kommunikationswege. Vorzugsweise stehen neben E-Mail auch Livechat und Telefon mit einer deutschen Amtsvorwahl zur Verfügung.
  • Als flankierende Maßnahme zum Demokonto sollten vom Broker Tutorials, eBooks oder Webinare zur Einführung angeboten werden.
  • Ein besonderes Highlight ist es, wenn nicht nur ein Spielgeldbetrag zur Verfügung gestellt wird, sondern damit erwirtschaftete Gewinne in echtes Geld gewandelt und behalten werden dürfen.

Inhalt:

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    Was genau ist ein binäre Optionen Demokonto?

  • Bestes binäre Optionen Demokonto erkennen
  • Für das beste Demokonto entscheiden – so klappt‘s
    • 1. Handelsbedingungen und Funktionen
    • 2. Schnelle Eröffnung des Demokontos
  • Warum überhaupt ein binäre Optionen Demokonto eröffnen?
  • IQ Option kam den Kriterien am nächsten
  • Binary.com – das spricht für den Zweitplatzierten
  • ETX Capital – mit dem niedrigsten Handelseinsatz auf Rang drei im Test
  • Vom IQ Option Demokonto zum Echtgeldkonto
  • Fazit: IQ Option klarer Testsieger
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  • Was genau ist ein binäre Optionen Demokonto?

    Ein binäre Optionen Demokonto ist eine Testversion, in der Trader den Handel mit dem Finanzderivat besser kennenlernen können. Zu diesem Zweck stellt der Broker virtuelles Kapital zur Verfügung, mit dem die Positionen eröffnet werden. Geht dieses verloren, so wirkt sich der Verlust nicht auf das eigentliche Vermögen des Anlegers aus.

    Doch dies ist in der Regel auch bereits das einzige Kriterium, anhand dem sich echte von Demokonten unterscheiden lassen. Denn auch in der Testversion haben Trader in der Regel Zugriff auf zahlreiche Basiswerte, Echtzeitkurse und Analysewerkzeuge. Schließlich soll sich durch die Testphase ein praxisnahes Bild davon ergeben, wie der Handel abläuft. Kosten entstehen für dieses hohe Maß an Servicequalität in aller Regel nicht. Denn durch das Angebot möchte der Broker neue Kunden für sich gewinnen und ihnen neben dem Handel auch die Tradingplattform sowie die Vorteile einer Kontoeröffnung näher bringen.

    Bestes binäre Optionen Demokonto erkennen

    Der beste Anbieter von einem Demokonto ist derjenige, der sicher und seriös ist. Dies bedeutet, dass die Genehmigung einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde vorhanden ist. Ein weiteres Indiz für eine Seriosität sind auch eine lange Zugehörigkeit am Markt und ein großer Kundenstamm. Auch die Zusammenarbeit mit renommierten Zahlungsdienstleistern, wie beispielsweise PayPal oder renommierten Kreditkartenunternehmen, ist ein Hinweis darauf, dass es sich um einen sicheren und seriösen Anbieter handelt. Solch ein Broker macht sich auch Gedanken um die Daten seiner Kundschaft und sorgt dafür, dass diese sicher vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt sind.

    Dabei bietet der beste Demokonten Anbieter zahlreiche Zahlungsoptionen für Einzahlungen und Auszahlungen an. Im Idealfall gehen mit den Zahlungstransfers auch keine Gebühren einher und Zahlungen werden nicht nur reibungslos, sondern auch schnell abgewickelt. Es gibt aber noch einige weitere Indizien, die für einen seriösen Anbieter sprechen. Das ist zum Beispiel der Kundensupport, der bei Problemen und Fragen der User mit Rat und Tat zur Seite steht. Im Idealfall ist auch noch ein FAQ-Bereich vorhanden, in dem die wichtigsten Fragen mit den passenden Antworten gut strukturiert präsentiert werden. Dadurch sind Kunden in der Lage, sich eigenständig zu helfen. Die Mitarbeiter sollten zu den wichtigsten Handelszeiten kostenlos auf verschiedenen Kontaktkanälen erreichbar sein, hier hat sich der Live Chat als die beliebteste Methode entwickelt, um einen Mitarbeiter zu kontaktieren.

    Weitere wichtige Kriterien sind natürlich die verfügbaren Handelsoptionen, die Software, mit der Broker arbeitet und natürlich die Gebühren, die damit einhergehen. Damit selbst Einsteiger keine Probleme haben beim Handel, sollten die wichtigsten Informationen transparent auf der Webseite zu finden sein. Dies erfordert eine gute Strukturierung und gute Bedienbarkeit der Webseite. Aus dem Grund greifen die meisten Broker auf Handelsplattform und zurück, die sich bereits einen Namen gemacht haben und durch ihre intuitive Bedienung überzeugen. Kurzum: ist der Anbieter des Demokontos nicht sicher, dann heißt es Finger weg!

    Fazit: Ein binäre Optionen Demokonto dient dazu, den Handel mit dem Finanzderivat besser kennenzulernen. Gerade Einsteiger profitieren davon, nur virtuelles Kapital verlieren zu können. In allen guten Demokonten stehen Echtzeitkurse, die reale Handelsplattform und zahlreiche Basiswerte zur Verfügung.

    Mit einem Demokonto den Handel besser kennenlernen

    Für das beste Demokonto entscheiden – so klappt‘s

    Mit einem Demokonto können erste Erfahrungen gesammelt werden und der Trader kann sich mit den hierfür erforderlichen Funktionen vertraut machen. Außerdem ist das Demokonto ideal dafür geeignet, um sich von den Leistungen eines Brokers zu überzeugen. Nachfolgend schildern wir, woran das beste Demokonto zu erkennen ist.

    1. Handelsbedingungen und Funktionen

    Wer sich für ein Demokonto entscheidet, der spielt mit dem Gedanken, später auch einmal Echtgeld einzuzahlen. Daher sollten die Funktionen der Handelsplattform und die Handelsbedingungen ganz genau unter die Lupe genommen werden. Im Idealfall kann der User aus verschiedenen Basiswährungen auswählen und mindestens der Euro sollte vorhanden sein. Fast immer ist das Echtgeldkonto von einem eingezahlten Mindestbetrag abhängig. Dieser sollte möglichst niedrig gesteckt sein. Hinzu kommt, dass für jeden Trade eine Mindesthandelssumme eingehalten werden muss. Auch diese sollte möglichst niedrig gehalten sein. Der optimale Anbieter akzeptiert ausschließlich renommierte Zahlungsdienstleister und es sollte eine Banküberweisung möglich sein, die Nutzung von Kreditkarten und von elektronischen Geldbörsen.

    Ein weiteres wichtiges Qualitäts-Kriterium ist die mögliche Rendite. Der Kundensupport sollte auf mehreren Kontaktkanälen kostenlos erreichbar sein, wie zum Beispiel per E-Mail, Live Chat und Telefonhotline. Außerdem sollten die wichtigsten Börsen News veröffentlicht werden, wie zum Beispiel ein Wirtschaftskalender und Finanznachrichten. Denn damit kann sich der Kunde informieren, ohne hierfür andere Informationsquellen auswählen zu müssen.

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    2. Schnelle Eröffnung des Demokontos

    Die Anmeldung und Eröffnung eines Demokontos sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Hierfür gibt es auf der Webseite vom Anbieter einen speziellen Button, der zu einem Formular führt. Hier werden nur die wichtigsten persönlichen Daten abgefragt. Außerdem muss der User sich an dieser Stelle meistens für ein Passwort entscheiden und die gewünschte Basiswährung wählen.

    Weitere wichtige Angaben sind die E-Mail-Adresse, der Name, die Telefonnummer und das Land des Wohnsitzes. Außerdem muss der User die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie seine Volljährigkeit bestätigen. Sobald dies geschehen ist, wird im Anschluss das Demokonto eröffnet und der Kunde kann sofort mit dem risikolosen Handel von binären Optionen starten.

    Warum überhaupt ein binäre Optionen Demokonto eröffnen?

    Bevor wir uns den besten Anbietern widmen, seien die Vorteile eines Demokontos kurz erläutert. Insgesamt sprechen X Gründe dafür, ein Demokonto zu eröffnen:

    1. Der Service des Brokers kann getestet werden. Trader können hierbei vor alle auf die Aspekte achten, die ihnen beim Handel wichtig sind.
    2. Anfänger profitieren davon, den Handel mit binären Optionen an sich unverbindlich kennenlernen zu können. Das gewonnen Wissen und die Erfahrung kann genutzt werden, um den Einstieg in den Echtgeldhandel zu schaffen.

    Fortgeschrittene Trader nutzen Demokonten häufig, um neue Handelsstrategien ohne Risiko entwickeln zu können. Meistens schleichen sich am Anfang noch Fehler ein, die im Echtgeldkonto allerdings teuer werden. In der Demoversion wird nur Spielgeld verloren, die Fehler fallen aber dennoch auf. Anschließend werden die Schwachstellen solange verbessert, bis sich regelmäßiger Erfolg einstellt.

    IQ Option kam den Kriterien am nächsten

    IQ Option konnte die Wahl als bestes binäre Optionen Demokonto 2020 für sich entscheiden, da dieser Anbieter den zugrunde liegenden Kriterien am nächsten kam. IQ Option, ansässig auf der Mittelmeerinsel Zypern, bietet nicht nur ein gebührenfreies Demokonto an, sondern unterlegt dies mit allen Handelsmöglichkeiten, welche auch das reale Handelskonto bietet. Trader erhalten 1000 Dollar Spielgeld. Neben dem Demokonto überzeugt IQ Option aber noch mit weiteren Pluspunkten.

    Das IQ Option Demokonto glänzt vor allem dadurch, dass es sich komplett an der normalen Liveversion orientiert. Einzige Ausnahme: Es sind lediglich wenige der Basiswerte verfügbar. Ansonsten können alle Features ausgiebig getestet und auf Echtzeitkurse zurückgegriffen werden. Diese Testphase hat bei IQ Option kein vorgegebenes Ende. Das Demokonto steht über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung – auch das macht das IQ Option Konto zum besten binäre Optionen Demokonto.

    Das beste binäre Optionen Demokonto hat mit Abstand IQ Option.

    Für das IQ Option Handelskonto spricht zudem, dass die Eröffnung äußerst unkompliziert ist. Sie findet komplett unabhängig von der Registrierung eines Livekontos statt, was nicht bei allen Brokern der Fall ist. Trader müssen hierzu zunächst die Website des Brokers aufrufen. Anschließend wird ein unkompliziertes Registrierungsformular geöffnet, das wahrheitsgemäß ausgefüllt wird. IQ Option fragt hier bewusst nur einige wenige Daten ab. Dazu gehören eine gültige E-Mail-Adresse, ein frei wählbarer Benutzername und ein frei wählbares Passwort. Weitere Angaben werden bewusst nicht abgefragt, weil diese nicht zur Kontoführung benötigt werden. Nachdem das Formular abgeschickt wurde, erhalten Trader eine automatisch generierte E-Mail. In dieser findet sich ein Bestätigungs-Link, auf den geklickt werden muss. Danach ist das Konto bereits vollumfänglich nutzbar und komplett aktiviert. Das IQ Option Demokonto kann somit innerhalb von 2 Minuten eröffnet werden.

    • Die browserbasierte Handelsplattform kann von jedem beliebigen Endgerät ohne Download genutzt werden und bietet eine Oberfläche in deutscher Sprache.
    • Mobiles Trading ist selbstverständlich.
    • Maximale Rendite* von 92 Prozent im klassischen Handel mit Call- und Putoptionen.
    • Die Eröffnung des Handelskontos ist bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich.

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    Binary.com – das spricht für den Zweitplatzierten

    Binary.com trat vor einigen Jahren in den Markt ein. Damit handelt es sich bei dem Broker in dem noch jungen Segment des Handels mit digitalen Optionen um einen der erfahreneren Anbieter. Der Firmensitz befindet sich auf Malta, das Unternehmen wird von der maltesischen Börsenaufsicht reguliert. Letzteres ist sicher ein Pluspunkt bei der Gesamtbetrachtung, hat jedoch keine Auswirkungen auf das gute Abschneiden speziell im Bezug auf das Demokonto. Binary.com bietet nach eigener Aussage ein zeitlich unbefristetes Demokonto an, eine hervorragende Voraussetzung für Anleger. Die zur Verfügung gestellten Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten flankieren das Demokonto, Neueinsteiger finden hervorragende Startmöglichkeiten in den Handel mit binären Optionen, obgleich der Handel natürlich dennoch immer mit einem Risiko einhergeht. Voraussetzung ist jedoch, dass die Anleger sich für den Demoaccount registrieren. Die Kontoeröffnung setzt keine Mindesteinzahlung voraus. Binary.com konnte mit verschiedenen Kriterien überzeugen.

    • Keine Verlustabsicherung im herkömmlichen Sinne, sondern die Möglichkeit, die Option vor dem Verfallszeitpunkt zurückzukaufen.
    • Im klassischen Handel sind bis zu 90 Prozent Maximalrendite erzielbar, im High-Yield Segment bis 360 Prozent.
    • Der Handel ist mit unterschiedlichen Handelsmethoden machbar.
    • Mobiler Handel mit spezieller Android-App möglich, für alle anderen Betriebssysteme steht eine für den mobilen Handel optimierte Webseite zur Verfügung.

    ETX Capital – mit dem niedrigsten Handelseinsatz auf Rang drei im Test

    Beim Test um das beste binäre Optionen Demokonto konnte sich ein britischer Broker auf Platz drei etablieren. ETX Capital stattet sein kostenloses Demokonto mit einem besonderen Feature aus. Für den Demoaccount ist kein Echtgeldkonto und keine Einzahlung nötig. Leider wird der Demozugang jedoch nur für 14 Tage gewährt, daher der Platz 3. Dies soll jedoch die Handelsmöglichkeiten der Nummer drei nicht beeinträchtigen.

    • Generelle Kontoeröffnung ab 100 Euro möglich.
    • Der Handel ist bereits ab 10 Euro möglich.
    • Nach EU-Recht lizenzierter Broker
    • Über 200 Basiswerte stehen für das Traden zur Verfügung

    Vom IQ Option Demokonto zum Echtgeldkonto

    Trader haben bei IQ Option natürlich nicht nur die Möglichkeit, mit virtuellem Kapital zu handeln. Der Broker ist auch im Echtgeldeinsatz aktiv und bringt einige Vorteile mit sich:

    • Rendite: Bei IQ Option können Trader pro Position eine Rendite von bis zu 92 Prozent erwirtschaften. Verglichen mit der Konkurrenz zählt dies zu den absoluten Top-Werten und ermöglicht es, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu traden.
    • Basiswerte: Auch die Anzahl verfügbarer Basiswerte ist hoch. So haben Trader Zugriff auf Underlyings aus unterschiedlichen Assetklassen wie Aktien, ETFs, Indizes, Rohstoffe oder Währungen.
    • Service: IQ Option ist einer der größten Broker überhaupt, weshalb sich das Unternehmen den Unterhalt eines großen Serviceteams erlauben kann. Trader haben Zugriff auf eine deutsche Hotline, die 24/7 zur Verfügung steht. Alle Mitarbeiter sind dabei ausführlich geschult worden, so dass sich Probleme binnen weniger Minuten lösen lassen.
    • Sicherheit: Der renommierte Broker hat seinen Hauptsitz auf Zypern, das Mitglied der EU ist. Insofern gelten für IQ Option alle Vorschriften, an die sich etwa auch deutsche Unternehmen halten müssen. Für die Überwachung und Regulierung an sich sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die als äußerst erfahren und strikt gilt.
    • Mindesteinsatz: Bei IQ Option können Trader bereits ab dem ersten Euro (USD/GBP) Handel betreiben. Denn der Broker richtet sich auch an solche Anleger, die bisher noch nicht mit binären Optionen getradet haben.

    Wer sich auf Basis dieser Gründe für eine Kontoeröffnung entscheidet, kann die Echtgeldversion bereits innerhalb weniger Minuten eröffnen. Zunächst wird hierzu die Website des Unternehmens aufgerufen, wo sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“ befinden sollte. Über diesen öffnet sich das eigentliche Anmeldeformular, das vom Trader vollständig ausgefüllt werden muss. Unter anderem fragt der Broker hierin nach Informationen zu persönlichen Daten, aber auch der Vermögenssituation. Nur so kann IQ Option gewährleiten, dass illiquide Trader nicht mit binären Optionen handeln.

    Eine starke Partnerschaft: IQ Option und Aston Martin.

    Nachdem die Daten nochmals überprüft worden sind, schicken Anleger das Formular an den Broker ab. Jetzt wird zusätzlich noch eine Legitimierung aller Daten notwendig. Dazu laden Trader die Kopie eines Ausweisdokuments und einen Nachweis ihres aktuellen Wohnsitzes hoch. Wenn dann noch Kapital eingezahlt wird, kann direkt der erste Trade gesetzt werden.

    Fazit: IQ Option ist nicht nur beim Demokonto ein Broker, der Tradern empfohlen werden kann. Auch im Echtgeldhandel überzeugt das Unternehmen durch hohe Renditen, geringe Mindesteinsätze und ein hohes Maß an Sicherheit. Dabei läuft die Kontoeröffnung ebenfalls äußerst schnell ab, so dass schon nach wenigen Minuten ersten Positionen eröffnet werden können.

    Fazit: IQ Option klarer Testsieger

    Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass diese drei Broker nicht nur aufgrund Ihres Demokonto-Angebotes für Neueinsteiger als erste Adresse zum Einstieg gelten. Dennoch sprechen natürlich vor allem die Demokonten für eine Registrierung bei den Brokern. Vor allem IQ Option kann klar empfohlen werden. Das Konto lässt sich absolut unverbindlich eröffnen und ist nicht an die Liveversion gekoppelt. Es steht dennoch für einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und bietet eine absolut reale Handelsumgebung. Weiterer Vorteil: Die Kontoeröffnung ist bereits binnen 2 Minuten vollständig abgeschlossen.

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    *Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt.

    Mietkonto eröffnen – das sollten Sie beachten

    Wir benutzen unsere Konten in der heutigen Zeit für unheimlich viele Belange im Bereich der Finanzen. Auch die Miete, die monatlich fällig ist, wird in der Regel über das Girokonto überwiesen. Es gibt nun unterschiedliche Beweggründe, warum ein getrenntes Konto für die Überweisung der Miete eröffnet werden will. Einige Verbraucher trennen dies gerne vom Rest. In anderen Fällen ist dies aber absolut notwendig. Das Paradebeispiel ist in diesem Fall eine Studenten-WG. An diesem Thema wollen wir uns in diesem Ratgeber auch orientieren, sodass wir die meisten Fragen klären können.

    Warum ein Mietkonto bei der Bank?

    Ein Mietkonto für die Mietkaution macht besonders viel Sinn, wenn es mehr als einen Mieter gibt.

    In einer Studenten-WG leben durchschnittlichen drei bis vier junge Menschen. In den meisten Fällen ist es so, dass der Vermieter die Zimmer nicht einzeln vermietet, der organisatorische Aufwand ist dabei nicht zu unterschätzen. Das heißt, dass es im Endeffekt einen Mietvertrag gibt, der über den Hauptmieter läuft. Es ist auch möglich, mehrere Leute in einem Mietvertrag unterzubringen, was jedoch nicht gängig ist.

    Vielmehr hat der Hauptmieter nun die Aufgabe, Untermietvertrage mit seinen Mitbewohnern abzuschließen. Für einen einwandfreien Ablauf ist es nun zu empfehlen, dass der Hauptmieter ein gesondertes Konto eröffnet. Auf dieses Girokonto zahlen nun die Mitbewohner ihre Miete ein.

    Worauf ist bei diesen Konten zu achten?

    Wie schon angesprochen, handelt es sich hierbei um ein Girokonto. Wir empfehlen Ihnen als Hauptmieter, dass Sie das Konto bei Ihrer Hausbank eröffnen. Die Eröffnung erfolgt schnell und außerdem ergeben sich Vorteile beim Online-Banking. Somit müssen Sie keinen neuen Zugang anfordern, sondern das Konto wird einfach angegliedert. Kreditinstitute bieten Ihnen natürlich die Möglichkeit an, dass Sie weitere Personen eintragen lassen, die Zugriff auf das Konto haben. Beispielsweise können Sie im Falle einer WG das Produkt nicht nur im Sinne der Miete, sondern auch für gemeinsame Einkäufe verwenden. Dieser Schritt sollte jedoch wohlüberlegt sein.

    Wie hoch sind die Gebühren für Mietkonten?

    Eine neue Wohnung mit der Freundin – und idealerweise ein gemeinsames Konto für die Miete und andere Ausgaben.

    Im Falle der Studenten handelt es sich um ein kostenloses Produkt, sofern ein gewisses Alter, zumeist 25 oder 26, nicht überschritten worden ist. Wenn Sie ein solches Produkt nun aus anderen Beweggründen, also nicht im Sinne einer WG, verwenden wollen, dann ist es wichtig, dass Sie einen Vergleich anstellen. Heutzutage geht dies schnell und effizient im Internet. Täglich aktualisiert erhalten Sie einen Überblick, welches Kreditinstitut die besten Konditionen für Sie zu bieten hat. Beispielsweise können Sie in diesem Fall die Zinsen komplett vernachlässigen, das Produkt ist rein zweckgebunden und dient nicht dafür, um Geld zu sparen. Allerdings sollten Sie immer einen Blick auf Dispozinsen und Überziehungszinsen werfen. Hier können sich grobe Kostenfallen auftun.

    Vermieter haben gerne mit nur einer Person zu tun, wenn es um die Miete geht.

    Nehmen wir nun an, dass Sie einen Dauerauftrag eingerichtet haben. Einer der Mitbewohner aus der WG hat die Miete nicht rechtzeitig überwiesen. Wenn nun keine Kredit bzw. Dispokredit eingerichtet worden ist, dann wird der Dauerauftrag abgebrochen, was relativ teuer ist, und das Kreditinstitut verlangt eine Bearbeitungsgebühr. Außerdem kommt die Miete nicht pünktlich an. Problematisch ist jedoch, dass es sich bei diesem Produkt um kein Gehaltskonto handelt, außer den Mieten erfolgen keine regelmäßigen Einzahlungen. Hier sollten Sie unbedingt Rücksprache mit der Bank halten und entsprechende Informationen einfahren. Somit sichern Sie sich ab und vermeiden zusätzlichen Ärger.

    Auch Direktbanken bieten Alternativen

    Zwar werden inzwischen viele kostenfreie Produkte angeboten, jedoch oftmals mit dem Hintergrund, dass das Produkt als Gehaltskonto fungiert. Keine regelmäßigen Eingänge haben Gebühren zur Folge. Als Alternative können wir eine Direktbank empfehlen. Diese Banken bieten zumeist kostenlose Produkte an. Der Service ist zwar nicht persönlich, da es jedoch ein zweckgebundenes Produkt ist, sollte das kein Problem sein.

    • Mietkonto bietet ein Plus an Übersicht
    • gleiche Prozedur wie beim Girokonto
    • es können allerdings Kosten entstehen, da es sich nicht um ein Gehaltskonto handelt
    • Alternative: Direktbanken

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    Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

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    Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
    Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
    Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
    Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
    Min. Handelssumme Mindestbetrag, mit dem gehandelt werden kann. 24 € 1 € 1 € 10 € 1 € 20 €
    Handelbare Vermögenswerte So viele unterschiedliche Optionen bzw. Assets können bei dem jeweiligen Broker/der Bank gehandelt werden. ca. 100 ca. 120 ca. 170 ca. 180 ca. 120 ca. 100
    Absicherung gegen Verluste Manche Broker/Banken erstatten bei einem Verlust einen gewissen Prozentsatz der Handelssumme zurück.
    Bonus Viele Anbieter gewähren Neukunden einen Wechselbonus oder einen vergleichbaren Rabatt, wenn ein Handelskonto bei dem Broker/der Bank eröffnet wird.
    Kostenloses Demokonto Ja Ja Nein Ja Ja Nein
    1-Klick-Handel Damit ist es möglich mit nur einem Klick, eine Order zu platzieren. Dabei wird nicht nur auf das Fallen oder Steigen einer Option gesetzt, sondern auf einen genauen Betrag. Behalten Sie bei dem 1-Klick-Handel recht, so erhalten Sie eine höhere Rendite als beim normalen Handeln. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
    Support und Beratung auf Deutsch Ja Ja Ja Ja Nein Nein
    Service und Bedienbarkeit Der Aufbau der Webseite sollte übersichtlich sein und dem Kunden schnell die Informationen vermitteln, nach denen er sucht.
    Mobile Trading Bei den meisten Anbietern können Sie zusätzlich über mobile Geräte handeln. Ja Ja Ja Ja Nein Ja
    Vor- und Nachteile
    • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
    • AGB nur auf Eng­lisch
    • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
    • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
    • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
    • geringe Kosten
    • Demo­konto nur ein­ge­schränkt nutzbar
    • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
    • sch­nelle Kon­to­er­öff­nung
    • geringe Kosten
    • kein Demo­konto
    • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
    • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
    • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
    • geringe Kosten
    • kein deut­scher Sup­port
    • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
    • auf soge­nannten Pär­chen­handel spe­zia­li­siert
    • kein deut­scher Sup­port
    • ver­hält­nis­mäßig hohe Min­de­stein­lage
    • keine Ver­lu­st­ab­si­che­rung
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    Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

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    • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
    • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
    • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

    Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

    An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

    In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

    1. Was versteht man unter binären Optionen?

    Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

    Die beliebtesten Basiswerte

    Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

    Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

    Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

    Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

    Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

    Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

    Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

    2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

    Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

    Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

    Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

    • geringe Mindesteinlagen
    • vergleichsweise hohe Renditen
    • schnelles Erlernen der Herangehensweise
    • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
    • hohes Verlustrisiko
    • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
    • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
    • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

    3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

    Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

    Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

    Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

    1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
    2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
    3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
    4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
    5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
    6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
    7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
    8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

    Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

    4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

    Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

    Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

    Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

    4.1. Gebühren

    Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

    Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

    Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

    Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

    4.2. Verlustabsicherung

    Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

    Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

    Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

    4.3. Finanzaufsichtsbehörden

    Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

    Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

    Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

    4.4. Basiswerte

    Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

    Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

    4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

    Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

    Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

    Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

    Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

    Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

    5. Binäres Trading für Anfänger

    Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

    Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

    Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

    6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

    Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

    1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
    2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

    Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

    7. Besondere Arten des binary Trading

    Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

    Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
    1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
    Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
    Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

    Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

    Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

    8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

    Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

    Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

    Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

    Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

    Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

    Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

    Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

    Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

    9. Fazit und Testsieger

    Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

    Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

    Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

    Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

    Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

    Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

    Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

    Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

    Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

    Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

    Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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      Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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