Bitcoin.de Erfahrung – der Exchange Broker im Test

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Contents

Seriöse Bitcoin Exchanges im Portrait

Bitcoins lassen sich mittlerweile auf ganz unterschiedlichen Wegen handeln. Normalerweise sollte ein Bitcoin Exchange deutschlandweit Trades ermöglichen. Es kommt hier im Einzelnen jedoch auf die genauen Angebote an und man tut gut daran, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen und einen entsprechenden Bitcoin Exchange Vergleich auf die Beine zu stellen. So erhält man einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Branche und kann sich gezielt für einen Konzern entscheiden, welcher am besten auf die persönlichen Bedürfnisse einzugehen weiß.

Diesen Vergleich hat auch die Redaktion von Nachgefragt.net aufgestellt. Nach tiefgehenden Analysen kamen wir zu dem Schluss, dass IQ Option der Testsieger ist.

Dabei kommt es natürlich auf die unterschiedlichsten Qualitätspunkte eines Dienstleisters an. Verallgemeinern ist nur schwer möglich, da nur das Gesamtpaket schlussendlich darüber Auskunft gibt, ob man mit einem guten Anbieter verknüpft ist.

Sehen Sie hier eine Übersicht der überprüften Anbieter: (Aktualisiert: 12.04.2020)

Anbieter
1 Zum TestberichtHier anmelden
2

(Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein)

Wichtige Punkte beim Vergleich der Angebote

Ein Bitcoin Exchange Vergleich kann einem also dabei helfen, herauszufinden, welche Anbieter beispielsweise die geringsten Bitcoin Exchange Gebühren aufweisen, welche anderen Währungen zu handeln sind, ob man beim dem Bitcoin Exchange SEPA Überweisungen tätigen kann und auch, ob die Plattform einem überhaupt vom Design her zusagt.

Man kann also auf die unterschiedlichsten Punkte Acht geben. Wer den entsprechenden Bitcoin Exchange testet, der kann so gezielt anhand einzelner Merkmale Qualitäten erkennen und das beste Angebot herausfiltern. Generell sollte man nur Unternehmen vertrauen, welche Sicherheiten ernst zu nehmen wissen. Datenschutz sollte hier eine übergeordnete Rolle spielen. Aber es sollte auch kein Problem für den Nutzer sein, Limits zu definieren.

Selbstverständlich ist auch die Infrastruktur von wesentlicher Bedeutung, die es einem beispielsweise gestattet auf verschiedenen Wegen Einzahlungen zu tätigen. Ob ein Bitcoin Exchange PayPal akzeptiert, oder ob dieser Bitcoin Exchange Sofortüberweisungen zulässt, ist im Markt wohl eher fraglich. Derartige Transaktionsmethoden sind eher unüblich, da die Krypto Currencies auf Anonymität setzen, die es für die Zahlungsdienstleister schwer machen, nachzuvollziehen, ob der Kunde auch wirklich zu seinem Produkt gekommen ist.

Da einzelne Anbieter einen speziellen Käuferschutz aussprechen, nehmen Sie Abstand von derartigen Services. Insofern kommt es also stark auf die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Krypto Plattform an. Womöglich wird man aber bei dem ein oder anderen Bitcoin Exchange Paysafecards nutzen können. Man sollte sich aber eher auf Zahlungen mittels Kreditkarte oder mittels Überweisungen durch das jeweilige Bitcoin Exchange SEPA Verfahren verlassen.

Diese Zahlungswege gehören zu den häufigsten angebotenen Transaktionsformen im Markt. Sollte man über andere Krypto Währungen bereits verfügen, so lassen sich auch diese meist einzahlen. Es dürfte also klar werden, dass der Markt unterschiedliche Modelle bereithält. Es daher sinnvoll, die gegebenen Angebote miteinander zu vergleichen.

Mit den Apps mobil handeln

Wer einen bestimmten Bitcoin Exchange testen möchte, der sollte nicht vergessen, auch auf die vorhandenen mobilen Trading Möglichkeiten zu achten. Die Frage ist also, ob die Plattform eine eigenständige App anbietet, welche man auf seinem Smartphone oder Tablet installieren kann. Man mag vielleicht davon ausgehen, dass dies bei jedem modernen Anbieter der Fall sein dürfte. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild. Obwohl es sich bei Bitcoin um eine der modernsten Zahlungsformen des Internets handelt, ist eine mobile App nicht immer Teil des Angebots der Tauschbörsen.

Und da macht es keinen Unterschied, ob die jeweilige Bitcoin Exchange beziehungsweise Ethereum Exchange oder Ripple Exchange. China als Heimatland aufweist, die Vereinigten Staaten oder Europa. Man wird häufig also komplett auf die Möglichkeiten des mobilen Tradings verzichten müssen.

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Es gibt aber durchaus einige Anbieter, die auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren wissen. Und so findet man durchaus spezielle Anwendungen für Android Smartphones und Tablets und auch iOS Geräte, wenn man nur dem richtigen Anbieter Vertrauen schenkt.

Die Apps sollte man dann aus dem jeweiligen Store herunterladen können. Hier lässt sich dann im Einzelnen auch einsehen, wie die Bewertungen ausfallen und wie viele Downloads bereits stattgefunden haben. Womöglich wird man auch Anwendungen von Drittanbietern entdecken. Diese erscheinen auf den ersten Blick oftmals verlockend, vor allem wenn der Konzern selbst über keine eigene App verfügt. Doch es ist Vorsicht geboten.

Schließlich bekommt man immer wieder den Rat mit auf dem Weg, dass man seine persönlichen Daten niemals weitergeben sollte. Tippt man jedoch nun seine Anmeldeinformationen in eine der Drittanbieteranwendungen ein, so teilt man ganz freiwillig dem Herausgeber der Software diese sensiblen Login Daten mit. Dies kann gefährlich werden, da man so den Zugang zum persönlichen Guthaben preisgibt. Und das Internet hat schon ganz andere Betrugsversuche gesehen.

Wer also über Apps traden möchte, der sollte auch an seine persönliche Sicherheit denken und von Drittanbieter Software Abstand nehmen. Sind jedoch offizielle Anwendungen gegeben, so kann man sich durchaus mit den Programmen befassen. Man sollte hier seine gewohnten Trades ausführen können, das eigene Profil einsehen und auch Zahlungen tätigen können.

Sollte der Bitcoin Exchange Paysafecards akzeptieren, so lässt sich höchstwahrscheinlich der entsprechende Code auch in das eigene Smartphone tippen.

Bitstamp Erfahrungen 2020 – Der Online Broker im Test mit Testbericht!

Über Bitstamp

Bitstamp ist eine der größten und ältesten Börsen, an denen Trader digitale Devisen mit geringen Bitstamp Gebühren handeln können. Dabei zeigt schon ein Blick auf die Startseite des Unternehmens, wie groß die Auswahl für Anleger hier ist. So können Trader nicht nur in den Bitcoin investieren, sondern auch weitere Devisen handeln. Dazu zählen beispielsweise Ethereum, Ripple oder auch Bitcoin Cash. Beim Handel selbst setzt Bitstamp auf ein einfaches und übersichtliches Preismodell: Es gibt keine versteckten Kosten oder irgendwelche Haken – Trader zahlen immer eine fixe Provision für die Erstellung von Orders.

Was Anleger darüber hinaus über die Plattform wissen müssen, das verrät der folgende Bitstamp Erfahrungsbericht.

Daten und Fakten zur Bitstamp Bewertung:

  • Kauf und Verkauf von allen großen Kryptowährungen
  • Transparente und einheitliche Kosten
  • Ein- und Auszahlungen auf das Konto ebenfalls vergleichsweise günstig
  • Große Börse mit entsprechend stabilen Preise
  • Seriös & sicher

Jetzt direkt zu Bitstamp: www.bitstamp.net

1.) Kryptowährungen: Alle wichtigen Werte handelbar

Längst dürfte den meisten Anlegern bewusst sein, dass Kryptowährungen mehr sind als nur Bitcoins. Anleger können auch mit Ethereum, Ripple oder Litecoins traden – wenn die eigene Börse den Zugriff auf diese Währungen denn ermöglicht. Schon ein kurzer Blick auf das Produktangebot von Bitstamp zeigt, dass der Anbieter definitiv auf die Wünsche von Kunden eingeht:

  • Bitcoin: Der Bitcoin ist mit Abstand die größte und bekannteste Kryptowährung. Allein im Jahr 2020 konnte die digitale Devise enorm an Wert gewinnen und erstmals oberhalb der „magischen“ Grenze von 10.000 Euro notieren. Insbesondere das Alter der Kryptowährung (entwickelt 2009) und natürlich die starke Verbreitung spricht für weitere Kursanstiege in Zukunft.
  • Ethereum: Lange Zeit galt Ethereum als „Nummer zwei“ im Markt für digitale Devisen. Der Kryptowährung wurde ein ähnlicher Aufstieg wie beim Bitcoin prophezeit. Doch insbesondere aufgrund interner Unstimmigkeiten musste Ethereum teilweise enorm hohe Verluste hinnehmen. Bisher konnte sich die Kryptowährung nicht gegen den Bitcoin durchsetzen – auch wenn mit Investitionen durchaus hohe Renditen erwirtschaftet worden sind.
  • Ripple: Der Ripple ist in vieler Hinsicht eine besondere Kryptowährung. So wird die Devise derzeit von einem einzigen Unternehmen entwickelt, an dem sich unter anderem Google beteiligt hat. Dadurch bedingt konnte der Ripple seinen Wert stark steigern und ist – mit Blick auf die Marktkapitalisierung – derzeit sogar die zweitwertvollste Kryptowährung.
  • Bitcoin Cash: Als es Mitte 2020 zu Verwerfungen innerhalb der Community des Bitcoins kam, spaltete sich eine Gruppe von Entwicklern ab. Sie erstellten mit Bitcoin Cash einen Gegenentwurf zum Bitcoin, der durchaus hohe Gewinne abwarf.
  • Litecoin: Litecoins basieren exakt auf dem gleichen System wie der Bitcoin. Allerdings ist die Geschwindigkeit, mit der Transaktionen abgewickelt werden können, deutlich höher als beim Bitcoin. Auch das Mining läuft dezentraler und unkomplizierter ab.

Damit sind zweifelsfrei alle wichtigen und relevanten Kryptowährungen im Angebot vertreten. Trader können – wie die Bitstamp Erfahrungen zeigen – also ein diversifiziertes Portfolio aufbauen. Kommt es in einem der Märkte zu Einbrüchen, können die anderen Digitalwährungen diese Verluste wieder auffangen.

Die Partner von Bitstamp in der Übersicht

Fazit: Der Bitstamp Test des Produktangebots kann definitiv als positiv bewertet werden. Schließlich bietet das Unternehmen den Handel mit fünf unterschiedlichen, großen Kryptowährungen an. Trader können sowohl in den Bitcoin als auch in Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin und Ripple investieren. So lassen sich stark diversifizierte Portfolios aufbauen.

2.) Kauf und Verkauf: Binnen Sekunden abgeschlossen

Bitcoins und andere Kryptowährungen über Bitstamp zu kaufen, ist vergleichsweise einfach. Zunächst müssen Trader hierfür jedoch ein Konto eröffnen. Schon auf der Website des Brokers findet sich ein entsprechender Button mit der Aufschrift „Register“. Anschließend verlangt der Anbieter, dass Anleger einige wenige, persönliche Daten in ein vorgefertigtes Formular eintragen. Dazu gehören etwa eine gültige Mail oder der Name.

Anschließend bestätigen Anleger ihre Mail-Adresse und müssen ihr Konto verifizieren. Ist dieser Vorgang ebenfalls abgeschlossen, lassen sich Bitcoins wie folgt kaufen:

  1. Trader müssen zunächst Geld auf ihr neu eröffnetes Depot überweisen, die Bitcoins werden nicht direkt angekauft. Dazu gibt der Anbieter wiederum einen elfstelligen Refernzcode an, der genau zum Depot des Anlegers führt. Mit diesen Daten muss der Trader jetzt sein Online-Banking-Portal aufrufen.
  2. Es gibt keine Mindesteinzahlung bei Bitstamp. Insofern können Trader bei der Überweisung genau den Betrag eingeben, den sie letztlich in Bitcoins und Co. investieren möchten. Danach wird die SEPA-Überweisung so durchgeführt, wie jede andere auch.
  3. Es kann durchaus zwischen zwei oder drei Tagen dauern, bis die eigene Bank das Kapital wirklich transferiert. Sobald sich das Geld auf dem Depot befindet, kann es in Bitcoins investiert werden.
  4. Hierzu rufen Trader ganz einfach den Bereich „Buy/Sell“ auf der Website von Bistamp auf. In die Eingabemaske wird jetzt die Zahl der Währungseinheiten eingetragen, die angekauft werden sollen. Hierbei haben Anleger explizit auch die Möglichkeit, Bruchstücke zu wählen. So müssen nicht gleich mehrere tausend Euro in die Kryptowährung investiert werden.
  5. Anschließend wickelt die Plattform die Transaktion automatisiert ab. Trader erhalten die angekauften Kryptowährungen binnen weniger Sekunden auf ihr Depot transferiert.

Auch Verkäufe laufen in etwa nach diesem Muster ab. Trader können ebenfalls innerhalb weniger Augenblicke Orders erstellen, die automatisiert abgewickelt werden. Dabei ist es natürlich nicht notwendig, zunächst Geld auf das Depot einzuzahlen – schließlich befinden sich die Bitcoins schon hier. Trader müssen dafür das Kapital, das sie für den Verkauf erhalten, auszahlen lassen.

Fazit: Unser Bitstamp Test zeigt, dass sich Käufe oder Verkäufe über die Handelsplattform sehr einfach und unkompliziert abwickeln lassen. Trader können binnen weniger Sekunden Orders erstellen, die anschließend automatisiert von der Plattforma abgewickelt werden. Zu beachten gilt es, dass die reale Währung nicht direkt vom Bankkonto in Bitcoins und Co. investiert wird, sondern zunächst in das Depot bei Bitstamp fließt.

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3.) Handelsplattform: Notwendige Features implementiert

Bereits erläutert worden ist, dass Anleger Positionen bei Bitstamp auf unkompliziertem und einfachen Wege eröffnen können. Wie bei herkömmlichen Brokern auch, nutzen sie dabei eine Handelsplattform. Die bietet unter anderem folgende Features:

  • Kurse: Trader können in Echtzeit verfolgen, wie sich die Kurse der Kryptowährungen ändern – und das ist auch gut so. Denn kaum ein Finanzinstrument verhält sich so volatil, wie Bitcoins, Litecoins und Co. Insofern haben Trader bei Bitstamp stets den Überblick über die aktuelle Marktsituation.
  • Charts: Diese Kurse werden natürlich in Form von Charts dargestellt. Konkret können Trader zwischen verschiedenen Formen der Darstellung wählen und beispielsweise Linien- oder Kerzencharts anzeigen lassen.
  • Analysetools: Die Auswahl an Analysewerkzeugen wie beispielsweise technische Indikatoren beschränkt sich bei Bitstamp auf ein Minimum. Trader können durchaus einige Indikatoren und Zeichenwerkzeuge verwenden, die Auswahl könnte jedoch größer sein.

Ein großer Pluspunkt im Bitstamp Test ist, dass Anleger auch mobil auf alle Features der Plattform zugreifen können. So lassen sich von unterwegs aus schnell bestehende Positionen überprüfen und im Zweifelsfall auf unerwartete Marktänderungen reagieren.

Bitstamp bietet eine App für iOS und Andriod an

Fazit: Die Bitstamp Handelsplattform weiß im Test durchaus zu überzeugen. Trader können mit dem Tool grundlegende Chartanalysen durchführen und natürlich auf Echtzeitkurse zurückgreifen. Auch die Darstellung der Charts ist bis zu einem gewissen Grad anpassbar.

4.) Kontoeröffnung: Schnell abgeschlossen

In unserem Bitstamp Testbericht befassen wir uns natürlich auch mit der Eröffnung des Kontos. Im ersten Schritt müssen Trader die Website des Anbieters aufrufen und ein standardisiertes Formular ausfüllen. Danach verschickt das Unternehmen automatisch eine E-Mail an die hinterlegte Adresse, die vom Anleger bestätigt werden muss.

Ist dies geschehen, verlangt der Broker nach der Eintragung weiterer Daten. Zudem muss eine kurze Verifizierung der Informationen erfolgen – andernfalls kann der Anbieter den Anleger nicht zweifelsfrei identifizieren, was aber laut aktuellen Geldwäschebestimmungen zwingend vorgeschrieben wird.

Anders als bei einigen Konkurrenten zahlen Trader dann zunächst Geld auf ihr Konto ein, um mit den Kryptowährungen handeln zu können. Die Bitstamp Erfahrungen zeigen jedoch, dass keine Mindesteinzahlung vorausgesetzt wird. Trader können somit frei entscheiden, in welcher Höhe sie die Kapitalisierung vornehmen. Beachtet werden muss jedoch, dass hierbei wiederum Kosten entstehen – und bei einer späteren Auszahlung auch:

  • Banküberweisung: Nutzen Trader die SEPA-Banküberweisung, um Geld auf das Konto einzuzahlen verzichtet der Broker auf Bitstamp Gebühren. Allerdings müssen Trader beachten, dass für die spätere Auszahlung Kosten in Rechnung gestellt werden – die liegen aber nur bei 0,90 Euro.
  • Kreditkarte: Deutlich teurer ist es, wenn sich Anleger für die Kreditkarte als bevorzugtes Zahlungsmittel entscheiden. Hier verlangt der Broker bei Auszahlungen grundsätzlich einen Pauschalbetrag von 10 Euro für die Einzahlung. Wer mehr als 1.000 Euro einzahlt, zahlt pauschal 2 Prozent der Transaktionssumme als Gebühr. Auszahlungen kosten hingegen einen Fixpreis von 3,45 Euro.

Damit ist Bitstamp definitiv noch eine der günstigeren Börsen – andere Broker verlangen hier durchaus höhere Gebühren. Zumal die SEPA-Überweisung fast komplett kostenfrei daherkommt.

Fazit: Die Kontoeröffnung bei Bitstamp ist vergleichsweise schnell abgeschlossen. Trader müssen lediglich die Gebühren berücksichtigen, die bei der ersten Einzahlung und auch späteren Auszahlungen erheben werden können.

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5.) Bitstamp Gebühren: 0,25 Prozent der Ordersumme

Wer aktiv über die Handelsplattform von Bitstamp tradet, der zahlt natürlich ein Orderentgelt. Das ist nicht nur bei anderen Krypto-Börsen, sondern allgemein beim Handel mit Finanzinstrumenten üblich. Dabei zeigt sich in der Praxis aber, dass Bitstamp hier besonders transparent vorgeht. So gibt es eine Grundgebühr von 0,25 Prozent der Ordersumme, die alle Kosten abdeckt. Trader müssen also nicht befürchten, dass noch versteckt oder zusätzlich abgerechnet wird.

Wer eine Transaktion über 10.000 Euro abwickelt, muss bei Bitstamp auf diesem Wege mit Bitstamp Gebühren von 25 Euro rechnen. Rabatte gibt es für Viel-Trader, wobei diese relativ schwer zu erreichen sind. So zahlen Trader nur noch 0,24 Prozent Gebühren, wenn sie in einem Monat mindestens 20.000 Euro umsetzen. Den höchsten Rabatt – eine Reduktion der Kosten auf 0,10 Prozent – gibt es erst, wenn pro Monat 20 Millionen Euro Umsatz entstehen.

Fazit: Auch beim Thema Preise zeigt sich Bitstamp von seiner besten Seite. So können Trader bereits zu Konditionen von nur 0,25 Prozent der Handelssumme Positionen eröffnen. Rabatte gibt es jedoch nur bei recht hohen, monatlichen Handelsvolumina.

6.) Internetauftritt: Bereitstellung der wichtigsten Informationen

Die meisten Trader dürften sich bereits auf bekannten, deutschen Portalen über Bitcoins, Ethereum und Co. informieren. Dennoch schadet es natürlich nicht, wenn sich gute Informationen auch auf der Website von Brokern befinden. Hier kann Bitstamp insofern überzeugen, als dass es zumindest einen großen FAQ-Bereich gibt.

Innerhalb dieses Bereichs werden grundlegende Fragen zum Trading über die Handelsplattform beantwortet. Schnell wissen so auch Einsteiger, wie genau sie mit Bitcoins, Litecoins und anderen Kryptowährungen handeln können. Nicht in die Plattform implementiert ist jedoch ein Bereich, der über das Thema Digitalwährungen an sich informiert. Trader müssen hier alternative Quellen zu Rate ziehen, was allerdings kaum ein Problem darstellen dürfte.

Der Internetauftritt von Bitstamp

Fazit: Der Internetauftritt von Bitstamp zeigt sich im Test durchaus positiv. Trader finden ein übersichtliches, großes FAQ vor, das alle wichtigen Fragen rund um das Trading mit der Handelsplattform beantwortet. Dabei wird jedoch nicht auf Bitcoins und andere Kryptowährungen an sich eingegangen. Hier müssen Trader folglich auf sekundäre Quellen zurückgreifen, was jedoch kein Problem darstellen dürfte.

7.) Kundensupport: Telefonischer Support auf Englisch

Wer mit Digitalwährungen handelt, der benötigt natürlich keine aktive Anlageberatung. Dennoch ist es enorm hilfreich, wenn der Broker grundsätzlich kontaktiert werden kann. Bei Bitstamp ist das gleich auf mehreren Wegen möglich:

  • E-Mail: In seinem Footer hat das Unternehmen verschiedene Mail-Adressen angegeben, an die sich Trader jederzeit wenden können.
  • Telefon: Auch eine Telefonnummer, die sogar am Wochenende geschaltet ist, können Trader kontaktieren.

Zu beachten gilt es, dass Bitstamp aus Großbritannien stammt und deshalb keinen deutschen Support unterstützt. Sowohl am Telefon als auch per Mail sprechen die Mitarbeiter nur Englisch.

Fazit: Auch der Support kann im Bitstamp Test durchaus punkten. Schließlich bietet der Broker als einer der wenigen in der Branche an, dass sich Trader auch per Telefon an das Unternehmen wenden können. Dabei müssen Trader jedoch Englisch sprechen können, denn deutsche Mitarbeiter gibt es hier nicht.

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8.) Sicherheit: Moderne Verschlüsselungen

Das Thema Sicherheit ist beim Handel mit Kryptowährungen von enormer Bedeutung. Schließlich kommt es immer wieder zu größeren Hackerangriffen. Doch bisher ist Bistamp davon verschont geblieben, was auch an der modernen IT-Infrastruktur des Anbieters liegt. So verschlüsselt Bitstamp alle Kommunikationsprozesse zwischen Kunden und Server, damit sich unbefugte Dritte nicht in den Prozess einklinken können.

Zudem wird das Geld, das auf das Depot überweisen wird, sicher und nach allen gesetzlichen Vorschriften verwahrt. Somit kann es hier zu keinerlei Unstimmigkeiten kommen – und kam es auch in der Vergangenheit nicht. Bisher gibt es keine Meldungen über den Verlust von Kapital oder die angesprochenen Hackerangriffe.

Fazit: Bitstamp ist definitiv eine sichere Börse. Bisher kam es hier zu keinerlei Unstimmigkeiten oder anderen, unerwünschten Vorfällen. Das liegt auch daran, dass die IT-Abteilung des Anbieters stets auf dem neusten Stand der Technik ist und laufend Sicherheitsupdates durchführt.

9.) Meinungen in der Fachpresse

Weil Bitstamp ein britischer Anbieter ist, finden sich in der deutschen Fachpresse kaum Rezensionen oder Meldungen zur Börse. Wohl aber in international bekannten Medien:

  • Reuters: Reuters berichtete über eine 10-Millionen-Dollar-Investition eines renommierten Unternehmens in die Börse an sich.
  • Forbes: Forbes geht sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnet Bitstamp als das „Rückgrat der Bitcoin-Ökonomie“.
  • CoinDesk: Das Fachportal CoinDesk hat Bitstamp im Jahr 2020 gar zum besten, Kryptowährung Startup des Jahres ausgezeichnet.

Insofern können die Meinungen der großen Fachportale durchaus als positiv bezeichnet werden. Das unterstreicht noch einmal das generell positive Gesamtbild des Anbieters, das sich auch im Bitstamp Test unserer Redaktion abgezeichnet hat.

Namenhafte Medien haben bereits von Bitstamp berichtet

Fazit: Die Meinungen in der Fachpresse über Bitstamp sind durchaus positiv. So berichteten vor allem englischsprachige und sehr renommierte Portale über das Unternehmen. In der deutschen Fachpresse finden sich jedoch kaum Rezensionen.

10.) Fazit: Unsere Bitstamp Erfahrungen

Wie fällt also das Fazit unserer Redaktion zum Anbieter Bitstamp aus? Grundsätzlich handelt es sich definitiv um eine Börse, die vergleichsweise groß ist. Trader können hier fünf Kryptowährungen handeln und haben damit nicht nur Zugriff auf den Bitcoin. Zusätzlich können auch Ethereum, Litecoin, Ripple und Bitcoin Cash ins Portfolio aufgenommen werden – und das zu fairen Preisen. Sowohl für Käufe als auch für Verkäufe zahlen Trader immer standardmäßig eine Gebühr von 0,25 Prozent der Transaktionssumme.

Überzeugen kann die Plattform auch in Sachen Sicherheit. Schließlich updatet das Unternehmen seine IT-Infrastruktur sehr regelmäßig. Auch die Meinungen in der Fachpresse sind sehr positiv, selbst große Portale wie Forbes haben schon über Bitstamp berichtet.

Bitcoin.de Erfahrung – der Exchange Broker im Test

Found at Scaling Bitcoin in Milan. On October 8th and 9th the Bitcoin-World met in Milan to listen to presentations about scalability and discuss in workshops. We report in several articles about the event. The first piece is about a surprising issue ? fungibility ? and its eye-opening correlation to scalability.

„It tells you something about the fact that money right now is being profoundly ungrounded. It is up for question.“

Bill Maurer is an anthropologist at the University of California, Irvine. He is one of a few scientists of the Arts who researched virtual currencies like Bitcoin. In this interview he explains what Bitcoin can tell us about money in the early 21th century ? and why he finds it weird to think that money needs to be a commodity. [. ]

„There is no way to make money with the wallet itself.“

Mycelium is one of the most popular Bitcoin wallets since 2020. We spoke with product manager Dimitrij (known as Rassah) about the history of Mycelium, the challenges in wallet development and the plan for an upcoming big release. [. ]

Press reports

„Leading in Germany is bitcoin.de. ”

„There is no way around Bitcoin.de. ”

„Here Bitcoin.de is recommended, a provider who [. ] can be seen as reputable and reliable thanks to regular security audits.”

„. the local market leader, Bitcoin.de. ”

„The benefits: private investors don’t have to pay in advance and send money to exchanges based in China or the USA.”

Copyright © 2020 Bitcoin Deutschland AG, a company of the Bitcoin Group SE

The Bitcoin Deutschland AG is acting as tied agent of the FIDOR Bank AG within the meaning of § 2 Section 10 of the Banking Act and provides the system or the completion of financial instruments in accordance with §1 Section 1a Sentence 2 No. 1 of the Banking Act exclusively in the name and for the account of the FIDOR Bank AG.

Bitcoin.de – Test & Erfahrungen

Bitcoin.de wurde 2020 gegründet und hat seinen Sitz in Herford, Deutschland. In Deutschland ist Bitcoin.de die führende Kryptobörse für den Handel mit Bitcoins. Bitcoin.de zählt über 750.000 registrierte Nutzer. Dabei agiert die Börse als gebundener Vermittler der Fidor Bank AG aus München. Neben dem Handel mit Bitcoins ist auch der Handel mit Bitcoin Gold, Bitcoin Cash, Bitcoin SV und Ethereum möglich.

Kurzcheck – Alle Vorteile auf einen Blick

Vorteile

  • Handel mit Bitcoin, Ethereum und drei Bitcoin-Forks
  • Hohe Liquidität aufgrund der großen Zahl an Nutzern
  • Sitz in Deutschland
  • 2-Faktor-Authentifizierung bei der Anmeldung
  • Server in Deutschland

Anmerkungen

  • Kein eigenes Wallet erforderlich
  • de ist gebundener Vermittler der Fidor Bank AG
  • Ein Konto bei der Fidor-Bank wird nicht benötigt, ermöglicht aber den Express-Handel

Welche Kryptowährungen können gehandelt werden?

Auf Bitcoin.de können folgende Kryptowährungen gehandelt werden:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Gold (BTG)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Bitcoin SV (BSV)
  • Ethereum (ETH)

Damit ist die Auswahl an Kryptowährungen überschaubar. Andere Kryptobörsen bieten hier mehr. Allerdings sind mit Bitcoin und Ethereum zwei der wichtigsten Kryptowährungen handelbar.

Wie steht es um die Liquidität der Kryptowährungen bei Bitcoin.de?

Für Bitcoin.de spricht außerdem, dass es sich um die größte Kryptobörse Deutschlands handelt. Viele Nutzer bedeuten viel Liquidität. Das wiederum heißt, Anleger können zu jederzeit schnell Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Kleine Kryptobörsen können die Liquidität nicht im selben Maß gewährleisten.

Wie funktioniert der Handel von Kryptowährungen auf Bitcoin.de?

Wie registrieren sich Anleger auf Bitcoin.de?

Die Anmeldung auf Bitcoin.de erfolgt in wenigen Minuten. Anleger benötigen in jedem Fall eine E-Mail-Adresse, eine Mobilfunknummer sowie ein Bankkonto. Im ersten Schritt wählen sie zunächst einen Benutzernamen und geben ihre E-Mail-Adresse an. Außerdem vergeben sie sich ein Passwort und bestätigen die AGB.

Daraufhin erhalten Anleger ein E-Mail an die angegeben E-Mail-Adresse. Haben sie den Link darin bestätigt, können sie sich zum ersten Mal anmelden. Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passworts, werden Anleger im Rahmen einer Zwei-Faktoren-Authentifizierung außerdem gebeten, ein Einmal-Passwort einzugeben. Dieses wird ihnen ebenfalls per Mail zugesendet.

Nun sind einige persönliche Angaben zu machen. Dazu zählen die Adresse, das Geburtsdatum und die Mobilfunknummer. Im Anschluss erhalten Anleger eine SMS an ihre Mobilfunknummer, um diese zu verifizieren.

Nun gibt es noch zwei Schritte für Anleger zu tun. Zum einen müssen sie ein Bankkonto angeben und dieses verifizieren. Dies geschieht durch eine Kleinstüberweisung. Diese kann per SOFORT-Überweisung oder BitPayment getätigt werden. Für weitere Überweisungsverfahren muss der Support kontaktiert werden. Zum anderen ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Diesen erbringen Anleger mittels PostIdent oder VideoIdent (Partner: IDNow).

Während der Anmeldung wird Anlegern empfohlen, ein Konto bei der Fidor-Bank zu eröffnen. Das verkürzt die Verifikation und ermöglicht Anlegern später den Express-Handel. Die Eröffnung eines Kontos bei der Fidor-Bank ist jedoch keine Pflicht.

Wie handeln Anleger auf Bitcoin.de?

Sobald Anleger sich registriert haben, können sie mit dem Handel von Kryptowährungen starten. Dazu wechseln sie im persönlichen Bereich zum Reiter „Marktplatz“. Hier finden Anleger eine Spalte „Kaufen“ und eine Spalte „Verkaufen“ und können mit anderen Anlegern handeln.

Wollen Anleger beispielweise kaufen, geben sie in der Spalte „Kaufen“ die Anzahl der Bitcoins ein, die sie erwerben möchten, oder den maximalen Ankaufspreis. Anschließend werden passende Angebote aufgelistet. Es können noch weitere Filter gesetzt werden. Oder Anleger wählen ohne Eingaben direkt aus der Liste der Angebote, die in der „Kaufen“-Spalte aufgeführt sind.

Die Transaktion ist mit wenige Klicks abgeschlossen. Anschließend überweisen Anleger den Kaufbetrag an das Konto des Verkäufers. Die Bitcoins werden dem Anleger gutgeschrieben, sobald der Verkäufer den Eingang der Überweisung bestätigt hat.

Welche Vorteile bringt ein Konto bei der Fidor-Bank?

Anleger mit einem Konto bei der Fidor-Bank profitieren vom Express-Handel. Damit kann in wenigen Sekunden ein Kauf getätigt werden, sofern auch der Verkäufer ein Konto bei der Fidor-Bank besitzt (wird auf dem Marktplatz angezeigt). Lange Wartezeiten für die Überweisung entfallen.

Wie zahlen Anleger Geld ein und aus?

Das Ein- und Auszahlen von Geld ist nicht vorgesehen. Anleger, die Bitcoin kaufen wollen, überweisen den Betrag direkt auf das Konto des Verkäufers. Anleger, die Bitcoins verkaufen wollen, erhalten das Guthaben direkt vom Käufer auf ihr Konto überwiesen. Die Bitcoins selbst können bei Bedarf zu einem anderen Wallet übertragen werden.

In welcher Währung wird gehandelt?

Es ist nur der Handel in Euro möglich.

Brauchen Anleger ein eigenes Wallet?

Nein, bei Bitcoin.de brauchen Anleger keine eigenes Wallet. Wenn Anleger Kryptowährungen über die Börse erwerben, werden diese in einem Online-Wallet von Bitcoin.de gespeichert. Dort können sie dauerhaft und gebührenfrei verwahrt werden.

Ein Transfer an ein eigenes Wallet ist jedoch möglich. Dieser lässt sich im persönlichen Bereich unter „Auszahlungen“ veranlassen. Die Übertragung muss mit einer SMS-TAN oder einem Einmal-Passwort bestätigt werden.

Welche Gebühren fallen beim Handel mit Kryptowährungen auf Bitcoin.de an?

Gibt es eine Mindesteinzahlung?

Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung von Bitcoin.de?

Die Registrierung bei Bitcoin.de ist kostenlos. Auch die Benutzung des Bitocin.de-Wallets ist gebührenfrei. Kosten entstehen somit erst beim Handel. Sie liegen bei 0,8 bis 1,0 Prozent pro Transaktion und werden hälftig vom Käufer und Verkäufer getragen (jeweils 0,4 bzw. 0,5 Prozent).

  • 0,8 Prozent fallen beim Express-Handel über die Fidor-Bank an (Beim Jetzt-sofort-Kauf bzw. -Verkauf zieht die Fidor-Bank zusätzlich je 0,1 Prozent des Kaufpreises ab)
  • 1,0 Prozent fallen bei SEPA-Überweisungen an

Diese Marktplatzgebühren können um bis zu 25 Prozent gesenkt werden, wenn die Trading-API genutzt wird.

Zusätzlich fällt eine sogenannten Auszahlungsgebühr an. Diese dient als Aufwandentschädigung für die Bitcoin-Miner und fließt nicht Bitcoin.de zu, sondern dem Bitcoin-Netzwerk. Die Höhe dieser Auszahlungsgebühr variiert.

Wie sicher ist der Handel mit Kryptowährungen auf Bitcoin.de?

Wie ist der Zugang zum persönlichen Bereich abgesichert?

Bei jeder Anmeldung geben Anleger ihren Benutzernamen und ihr Passwort an. Zusätzlich dazu wird ein Einmal-Passwort verlangt, das an die hinterlegte E-Mail-Adresse versendet wird. Diese 2-Faktor-Authentifizierung dient dem zusätzlichen Schutz des Kontos.

Weitere Maßnahmen, die Anleger zum Schutz ihres Accounts ergreifen können sind:

  • 2-Faktor-Authentifizierung mittels Authenticator App
  • 2-Faktor-Authentifizierung mit der Passworttabelle
  • 2-Faktor-Authentifizierung mit dem „Yubikey“
  • PGP-Verschlüsselung für E-Mails
  • Beschränkung der IP-Adresse

Damit stehen Anlegern zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, ihren Account zu sichern.

Was hat es mit dem Treuhandschutz auf sich?

Bitcoin.de bietet einen Treuhandschutz. Das bedeutet, sobald ein Kauf einer Kryptowährung zustande gekommen ist, wird diese im Account des Verkäufers blockiert. Sobald der Verkäufer meldet, dass das Geld auf seinem Konto eingegangen ist, erhält der Käufer die Kryptowährung.

Wie sicher sind die Daten der Anleger bei Bitcoin.de?

Bitcoin.de hat seinen Sitz in Deutschland und unterliegt der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Alle Daten werden verschlüsselt gespeichert. Sie liegen in Rechenzentren in Deutschland.

Wie wird Bitcoin.de reguliert?

Kryptowährungen werden in Deutschland noch nicht im selben Maßen reguliert wie andere Finanzinstrumente. Anleger sollten sich über die Risiken bewusst sein, zu denen auch der Totalverlust des eingesetzten Kapitals zählt. Bitcoin.de tritt als vertraglich gebundener Vermittler (Anlagevermittlung gem. § 1 Abs. 1a Satz 2 Ziff. 1 Kreditwesengesetz) der Fidor Bank aus München auf. Ansprüche können gegebenenfalls gegenüber der Fidor Bank geltend gemacht werden.

Die Fidor Bank selbst wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und ist für die Überwachsung von Bitcoin.de zuständig. Für Bitcoin.de spricht damit, dass es seinen Sitz in Deutschland hat und mit einer BaFin-regulierten Bank aus Deutschland zusammenarbeitet. Das sorgt für einen seriösen Eindruck.

Wie benutzerfreundlich ist Bitcoin.de?

Gibt es eine App?

Nein. Bitcoin.de bietet keine App an. Der Handel findet über die Homepage im persönlichen Bereich > Marktplatz statt.

Gibt es Kursübersichten?

Ja. Auf der Startseite von Bitcoin.de findet jeder Interessierte Kauf- und Verkaufsangebote. Außerdem gibt es ein Widget mit dem aktuellen Bitcoin-Kurs, das auf jeder Homepage eingebunden werden kann.

In welcher Sprache ist der Webauftritt gehalten?

Der Auftritt von Bitcoin.de ist komplett in Deutsch. Auch die AGB liegen in deutscher Fassung vor. Es gibt einen ausführlichen FAQ-Bereich. Außerdem können sich Anleger in einem Forum austauschen.

Wie und wann ist der Kundenservice erreichbar?

Bitcoin.de bietet derzeit keinen telefonischen Kundenservice an. Interessierte und Anleger können über ein Kontaktformular mit Bitcoin.de in Kontakt treten. Über Zeiten, zu denen der Kundenservice erreichbar ist, macht Bitcoin.de keine Angaben. Hier hätten wir uns etwas mehr Service gewünscht.

Fazit

Bitcoin.de ist die erste Adresse für Anleger aus Deutschland, die mit Kryptowährungen handeln wollen. Es ist die größte Plattform hierzulande, was den Vorteil mit sich bringt, dass es stets viele Kaufs- und Verkaufsangebote gibt. Der Zugang zum Konto erfolgt per 2-Faktor-Authentifizierung und die Server stehen in Deutschland. Außer Bitcoin und Bitcoin-Forks kann allerdings nur Ethereum gehandelt werden. Andere Kryptobörsen warten mit einem größeren Angebot auf. Insgesamt überzeugt uns der Auftritt von Bitcoin.de.

Risikohinweis: Der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihres eingesetzten Kapitals führen. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem Kryptowährungs-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

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Binäre Optionen für Anfänger
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