Bitcoin News 2020 Informierte Anleger klar im Vorteil

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Bitcoin Aktie – Alle Möglichkeitenfür ein indirektes investment in die Kryptowährung im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.03.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Anzahl Währungen: 6

Viele Anleger möchten vom Bitcoin-Hype profitieren und zumindest beim nächsten großen Kurssprung investiert sein, scheuen jedoch das direkte Investment in Bitcoin: Zu aufwändig und unsicher erscheint es vielen, Bitcoin zu kaufen. Eine Bitcoin Aktie könnte hier Abhilfe schaffen, da sie wie gewohnt gekauft und im Depot gelagert werden könnte.
Wir klären über die Möglichkeiten auf, die Anleger haben, die Bitcoin nicht direkt kaufen möchten. Inzwischen sind Unternehmen wie die Bitcoin Group an die Börse gegangen, die mit Bitcoin Geld verdienen. Zugleich haben auch Emittenten und Fondsverwaltungen das Thema entdeckt und bieten interessante Alternativen an.

  • Bitcoin Aktien als Möglichkeit, indirekt von Bitcoin zu investieren
  • Wachsendes Angebot
  • Bitcoin Group als wichtigstes deutsches Krypto-Wertpapier
  • Bitcoin Aktien oft durch den Kurs von Bitcoin beeinflusst

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Gibt es eine Aktie von Bitcoin?

Es gibt keine Bitcoin Aktie, die an einer Börse handelbar wäre. Wer von Bitcoin und den Kursveränderungen profitieren möchte, hat jedoch natürlich die Möglichkeit, Bitcoins direkt zu erwerben und so in gewisser Weise auch Anteilseigner zu sein. Immerhin gehört Anlegern so auch ein Teil aller Bitcoins. Wer ausschließlich finanziell von Bitcoin profitieren möchte, kann also auf diese Weise in Bitcoin investieren und durch Kurssteigerungen und gut getimte Verkäufe Gewinne realisieren.
Eine Dividende können Anleger hier natürlich jedoch nicht erwarten und auch Aktionärsversammlungen werden nicht gehalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es nicht möglich ist, auf Bitcoin Einfluss zu nehmen. Dies funktioniert zum einen über die Community, wo jeder über die weitere Entwicklung diskutieren und versuchen kann, andere von der eigenen Meinung zu überzeugen. Auf der andere Seite ist es jedoch auch möglich, einen Full Node zu betreiben. Es handelt sich dabei um einen direkten Zugang zum Netzwerk und die Betreiber können darüber abstimmen, wie sich Bitcoin weiter entwickeln soll.
Die Voraussetzungen zum Betreiben eines solchen Full Nodes sind allerdings in der letzten Zeit sehr stark gestiegen und die Mitbestimmungsmöglichkeiten wurden kleiner:

  • 2020 gab es 60.000 Full Nodes
  • 2020 gibt es 100.000 Full Nodes
  • Die Blockchain Size ist auf über 200 Gigabyte angewachsen

Während es in den ersten Jahren von Bitcoin noch problemlos möglich war, den Full Node nebenbei laufen zu lassen, sodass der Aufwand sehr gering war, ist dies nicht mehr ganz so leicht möglich.

Diese Möglichkeiten gibt es, indirekt in Bitcoin zu investieren

Wer nicht in Bitcoin direkt investieren möchte, hat inzwischen viele andere Optionen, vom Kryptowährungs-Hype zu profitieren. Grundsätzlich stehen inzwischen fast alle Investmentmöglichkeiten offen, die Anleger beispielsweise auch von Rohstoffen gewohnt sind. Auch in diese Assetklasse können Anleger ja sehr häufig indirekt investieren. Möglichkeiten sind:

  • Aktien von assoziierten Unternehmen
  • Fonds und ETFs
  • Hedge-Funds
  • Derivate wie CFDs oder Zertifikate

Gerade bei den Derivaten, die üblicherweise emittiert werden, gibt es jedoch aktuell noch eine deutlich geringere Auswahl als dies für die wichtigsten Rohstoffe üblich wer. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Handel mit Bitcoin zum einen bei vielen Privatanlegern noch nicht als Möglichkeit in Betracht gezogen wird, zum anderen fürchten Finanzdienstleister auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Ein weiteres Problem ist natürlich, dass Bitcoin recht schwankungsanfällig ist und deswegen das Risiko gerade bei gehebelten Produkten deutlich steigt und schwerer kalkulierbar ist.
Anleger können ihr Risiko jedoch auch durch einige der Finanzprodukte deutlich geringer halten, als es bei einem direkten Investment in Bitcoin möglich wäre. Fonds investieren gestreut in viele Möglichkeiten, von Bitcoin zu profitieren. So wird das Gesamtrisiko verringert. Wer sein Risiko genau steuern möchte, kann Aktien in seinem Portfolio beimischen, und dabei Aktiengesellschaften wählen, die mal mehr oder weniger von Bitcoin und dem Kurs abhängig sind.

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Bitcoin Group Aktie: „Die“ Aktie schlechthin?

Viele Anleger, die eine Bitcoin Aktie suchen, stoßen als erstes auf die Bitcoin Group Aktie. Es handelt sich dabei allerdings nicht um das Unternehmen, das für Bitcoin verantwortlich ist. Anleger sollten also auf keinen Fall davon ausgehen, dass die Aktie in irgendeiner Form auf Bitcoin Einfluss nehmen kann oder auch nur eine annähernde Marktkapitalisierung aufweisen kann.
Bitcoin wurde von einem fast anonymen Entwickler namens Satoshi konzipiert und umgesetzt. Hinter Bitcoin steckt also kein einzelnes Unternehmen. Stattdessen handelt es sich um ein Netzwerk, an dem jeder Teilnehmen kann oder diese Teilnahme auch beenden kann. Wie die Blockchain weiterentwickelt werden kann, wird dabei auch durch die Teilnehmer entscheiden. Wer einen Full Node betreibt und damit dazu beiträgt, dass Bitcoin stabil und sicher läuft, darf mitentscheiden, welche Updates integriert wird und bestimmt so die Zukunft der Kryptowährung mit.
Es gibt dementsprechend auch kein einzelnes Unternehmen, das für Bitcoin verantwortlich wäre und davon maximal profitieren kann. Bei anderen Kryptowährungen besteht dies Möglichkeit teilweise jedoch durchaus.
Die Bitcoin Group ist stattdessen einer der vielen Dienstleister, die sich in Zusammenhang mit Bitcoin gegründet haben. Die Bitcoin Group ist der Betreiber von Bitcoin.de und bietet darüber ein Handelssystem für Bitcoins und einige andere Kryptowährungen an. Es handelt sich dabei um den deutschen Marktführer. Im internationalen Vergleich gibt es jedoch noch einige deutlich größere Handelsplattformen für Bitcoin.

Welches Geschäftsmodell verfolgt die Bitcoin Group?

Die Bitcoin Group besteht derzeit aus drei Kernangeboten:

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  • de als Handelssystem
  • Futurum Bank
  • Sineus Financial Services GmbH

Dabei ist die Handelsplattform jedoch fraglos im Zentrum der Geschäftstätigkeit. Dort haben sich rund 780.000 Kunden registriert und die Plattform nimmt in Deutschland die Marktführerschaft ein. Allerdings sind Angebote aus Deutschland ohnehin sehr rar gesät, was für die Bitcoin Group SE jedoch sicherlich kein Nachteil ist.
Auf der Handelsplattform können Nutzer also Bitcoin kaufen oder verkaufen. Dafür stehen zum einen diverse Fiatgelder wie Euro oder US-Dollar zur Verfügung, zum andern jedoch auch verschiedene Kryptowährungen wie Ethereum, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold oder Bitcoin Classic.
Selbst die futurum Bank wurde nicht zuletzt deswegen akquiriert, um Bitcoin.de zu sichern. Die Bank fungiert nun auch als Haftungsdach von bitcoin.de, nachdem dieses bislang durch die Fidor Bank zur Verfügung gestellt wurde. Diese Partnerschaft wird zwar nicht beendet, dennoch ist die Unabhängigkeit natürlich ein Vorteil des Kaufs. Über die Bank bietet das Unternehmen vor allem Equitiy und Fixed Income-Geschäfte und Captial Market Advisory an. Ähnliches tut sie auch bereits durch die Sineus Financial Services GmbH. Denkbar sind auch Eigenemissionen mit Bezug auf Kryptowährungen.
Die Bitcoin Group möchte grundsätzlich vor allem im Bereich der Kryptowährungen weiterwachsen und sucht auch in diesem Bereich nach weiteren aussichtsreichen Beteiligungen.

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Über das Unternehmen

Die Bitcoin Group existiert bereits seit 2008 und ist somit eines der ersten Unternehmen, die das Potenzial von Bitcoin erkannt haben. An der Börse ist die Aktie seit Mai 2020.
Das Unternehmen ist in Herford in Nordrhein-Westfalen beheimatet und wird dort von Michael Nowak und Marco Bodewein geführt. Im Verwaltungsrat sitzen zudem Martin Rubensdörffer, Prof. Dr. Rainer Hofmann und Alexander Müller. Die Bitcoin Deutschland AG, die sich also 100 %-Beteiligung der Bitcoin Group SE für Bitcoin.de verantwortlich zeigt, wird von Oliver Flaskämper geführt.
Darüber hinaus lässt sich über das Unternehmen nur sehr wenig in Erfahrung bringen. Natürlich informiert die Bitcoin Group die Anleger über Geschäftstätigkeiten vergleichsweise transparent. Es gibt jedoch davon abgesehen zu den Zielen der Aktiengesellschaft oder auch ihrer Geschichte kaum Informationen.
Die Bitcoin Group scheint Marketing erst langsam für sich zu entdecken. So tauchen in den letzten Monaten auch vermehrt Interviews der Geschäftsführenden auf. Dies ist sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Bitcoin Group auch ohne gezielte Marketing-Aktionen die Marktführerschaft gewinnen konnte. Dementsprechend könnte dieser Bereich aus strategischen Gründen als nicht so relevant empfunden werden. Wichtiger war zu Beginn ohnehin, dass die Bitcoin-Community dem Angebot vertraut, was in der Regel nicht durch eine klassische Firmenpräsentation zu erreichen ist, sondern vor allem durch Aktivität in der Community und zuverlässigen Trades.

Wie solide ist die Bitcoin Group aufgestellt?

Die Bitcoin Group legt ohne Frage einen sehr starken Fokus auf Bitcoin als Kryptowährung und hält ihr Portfolio vergleichsweise klein. Zwar hat das Unternehmen zuletzt nicht nur die futurum Bank GbmH erworben, sondern zuvor auch die Tremmel Wertpapierhandelsbank, dennoch ist der Fokus auf Kryptowährungen sehr eindeutig.
Das Unternehmen deckt dabei zudem vor allem den Finanzbereich ab. Der Technologie-Sektor, der von vielen Kryptowährungs-Unternehmen ebenfalls bespielt wird, ist hingegen zumindest bislang kein Bereich, in dem die Bitcoin Group unterwegs wäre.
Zuletzt musste das Unternehmen Ende 2020 die Gewinnerwartung stark zurückschrauben. Dies lag nicht nur daran, dass Bitcoin keinen relevanten Hype erlebt, sondern auch daran, dass es dem Unternehmen nicht gelungen ist, eine Million Kunden zu gewinnen. Auch heute ist dies noch nicht der Fall.
Allerdings ist es dem Unternehmen 2020 dennoch gelungen, die Gesamtverbindlichkeiten von 15 Millionen (2020) auf 4 Millionen Euro zu senken. Zugleich sank allerdings auch das Eigenkapital von 38 Millionen Euro auf 21 Millionen Euro, was auf einen stärkeren Aderlass hindeutet. Zugleich ging der Umsatz von 12,67 Millionen Euro auf 11,35 Millionen Euro zurück. Noch deutlich fiel das Ergebnis nach Steuern zurück. Es sank von 7,45 Millionen Euro auf 1,55 Millionen Euro.
Hieran zeigt sich nicht zuletzt auch, dass die Bitcoin Group SE tatsächlich sehr stark von Bitcoin und der Kursentwicklung abhängig ist. Die Stabilität des Geschäftsmodell scheint dementsprechend auch darauf zu basieren, dass sich der Bitcoin gut entwickelt oder zumindest der Wert nicht zu stark absinkt.

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Bitcoin Group mit enormer Kurssteigerung

Die Aktie der Bitcoin Group ist auch deswegen für so viele Anleger interessant, weil sie innerhalb kürzester Zeit enorme Kursgewinne verzeichnen konnte:

  • 2020 startet das Unternehmen bei einem Euro je Aktie
  • 2020 erreichte der Kurs 2 Euro
  • 2020 erfolgte eine erneute Verdoppelung
  • Bei der JHV 2020 lag der Kurs bei 41,80 Euro

Solche enormen Sprüngen sind natürlich alles andere als häufig zu sehen. Wer beim IPO eingestiegen ist, konnte den Wert innerhalb von nur sechs Jahren vervierzigfachen! Es gibt nicht viele Aktien, die eine ähnlich erfolgreiche Anfangsphase hinter sich haben.
Ein paar Wehrmutstropfen gibt es dabei allerdings auch: So schüttet das Unternehmen bislang keine Dividende aus. Und die obige Auflistung verschweigt zudem auch, dass es sich keineswegs um einen dauerhaften Aufwärtstrend handelt. Die Aktie stand Ende 2020 bereits bei fast 87 Euro, verlor zusammen mit dem Bitcoin jedoch auch wieder an Wert. Teilweise sankt der Kurs auch danach auf unter 20 Euro. Anleger, die in diesen Wert investieren möchten, müssen sich also auf eine wahre Berg- und Talfahrt einstellen.
In dieser Hinsicht ähnelt die Aktie dem Bitcoin sehr stark. Wer hofft, über dieses direkte Aktieninvestment nicht ganz so viel Bewegung in sein Portfolio zu holen wie mit der Kryptowährung direkt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden. Allerdings ist die Aktie natürlich deutlich handelbarer.

Wie wird sich das Wertpapier entwickeln?

Bei der Bitcoin Group Aktie zeigt sich, wie wenig manchmal der innere Wert eines Unternehmens mit seinem Kurs zusammenhängt. Hier reicht allein der Begriff „Bitcoin“ im Namen aus, um einen sehr deutlichen Zusammenhang mit dem Kurs von Bitcoin bewirken. Die stärksten Kursbewegungen zeigen sich dementsprechend nicht nach der Veröffentlichung von Geschäftsberichten oder Ad hoc-Mitteilungen sondern vor allem durch deutliche Änderungen beim Bitcoin-Kurs.
Die Bitcoin Group ist dementsprechend kaum in der Lage, den Kryptowährung Kurs durch positive Geschäftsentwicklung zu beeinflussen. Bis zu einem gewissen Grad ist die starke Korrelation zum Bitcoin-Kurs jedoch sicherlich auch sinnvoll. Immerhin wird dadurch nicht unwesentlich bestimmt, wie viele Nutzer Bitcoin zu welchem Preis handeln. Bitcoin.de nutzt eine Handelsgebühr, die sich prozentual am Umsatz orientiert. Je wertvoller Bitcoin ist, umso wahrscheinlicher ist es also, dass auch größere Handelsvolumina zustande kommen und der Handel dementsprechend auch für bitcoin.de lukrativer ist.
Für die Bitcoin Aktie Prognose ist es allerdings auch deswegen wichtig, wie sich Bitcoin entwickeln wird, weil das Unternehmen ohne Frage vor allem im Kryptowährungsbereich aktiv ist und seine Geschäftstätigkeit nicht unbedingt diversifiziert. Zwar wäre es sicherlich möglich, dass das Unternehmen im Zweifelsfall umstrukturiert werden würde und andere Schwerpunkte setzt, allerdings ist die Abhängigkeit von Bitcoin und somit auch das Risiko dennoch recht hoch.

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Welchen Risiken unterliegen Bitcoin Aktien?

Grundsätzlich besteht immer das Risiko, dass Bitcoin erheblich an Wert verliert und somit auch Unternehmen, die ihre Einnahmen hauptsächlich in Zusammenhang mit dieser Kryptowährung erwirtschaften. Bis zum Totalverlust ist alles möglich. Deswegen ist es häufig sinnvoll, bei Aktien aus dem Bitcoin-Bereich vor allem darauf zu achten, dass das Unternehmen und sein Wert nicht zu stark von Bitcoin abhängen.
Bei Aktien wie der Bitcoin Group Aktie investieren Anleger beispielsweise auch in die futurum bank Gmbh und die Sineus Financial Services GmbH. Dementsprechend sind Anleger hier nicht ausschließlich in Kryptowährungen investiert und müssen darauf hoffen, dass der Bitcoin-Kurs stabil bleibt oder sogar steigt. Allerdings sind auch hier alle weiteren Angebote dem Finanzsektor zuzuordnen, sodass natürlich nur eine bestimmte Branche abgedeckt wird. Die Finanzbranche gilt auch nach den Bankenrettungen insgesamt als vergleichsweise anfällig.
Es gibt zudem natürlich auch viele Unternehmen, die sich mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen beschäftigen und dabei vor allem die Technologie in den Vordergrund rücken. Sie sind also weniger stark der Finanzbranche als dem Technologiesektor zuzuordnen und unterliegen dementsprechend teilweise auch andere Risiken. Hierbei besteht natürlich das Risiko, dass sich die Blockchain-Technologie letztlich nicht durchsetzen kann, dies wird aktuell jedoch eher als unwahrscheinlich angesehen.
Ein weiteres Risiko bei Bitcoin-Aktie ist oftmals auch ein Währungsrisiko. Die wenigsten Aktien stammen wie die Bitcoin Group aus Deutschland oder Europa und zudem wird auch Bitcoin am häufigsten in US-Dollar gehandelt. Hinzu kommen natürlich die üblichen Faktoren des Aktieninvestments, also die bekannten systematischen und unsystematischen Risiken.

Welche Chancen haben Bitcoin Aktien?

Bitcoin Aktien könnten sich langfristig auf dem Markt als wahre Renditebringer erweisen. Dies liegt vor allem daran, dass der Blockchain als Technologie in der Zukunft eine große Bedeutung beigemessen wird.
Sollte Bitcoin sich auf dem Markt tatsächlich etablieren können und dabei eine breitere Masse erreichen, sind den Gewinnmöglichkeiten der Kryptowährung grundsätzlich kaum Grenzen gesetzt. Nicht umsonst haftet Bitcoin immer noch ein bisschen das Goldgräber-Image an: Sollte sich die Kryptowährung ähnlich weiterentwickeln wie in den letzten zehn Jahren, ist die mögliche Rendite enorm.
Es gibt ein eindeutiges Zusammenspiel Bitcoin Kurs Bitcoin Aktie, sodass derzeit auch viele Wertpapiere vom Bitcoin Hype profitieren, die möglicherweise gar nicht unbedingt die finanzielle Stabilität haben, um eine derart hohe Marktkapitalisierung zu erzielen.
Vor allem bei Aktien von Unternehmen, die sich nicht auf Bitcoin versteifen, sondern grundsätzlich eher daran interessiert sind, von der Blockchain-Technologie zu profitieren und diese gewinnbringend einzusetzen, könnten in der Zukunft auch Wertsteigerungen abseits von Bitcoin oder anderen Kryptowährungen zu beobachten sein.
Grundsätzlich sind die Renditechance jedoch in allen Bereichen sehr hoch, weswegen Bitcoin Aktien auch heute noch sehr beliebt sind. Die Risiken sollten Interessenten allerdings ebenfalls nicht unterschätzten. Viele der Unternehmen sind noch sehr klein und weisen dementsprechend große Risiken auf.

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Mit Fonds oder ETFs von Bitcoin profitieren

Bitcoin und andere Kryptowährungen sind zwar sehr risikobehaftet, werden jedoch immer beliebter. Das ermöglicht es auch Privatanlegern deutlich leichter, auf weniger riskante Art in die Kryptowährung zu investieren. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, über Fonds in Kryptowährung zu investieren. Zu diesem Zweck sind unterschiedliche Varianten möglich.
So gibt es inzwischen erste Fonds, die von deutschen Unternehmen aufgelegt sind. Ziel ist es dabei immer auch, das Risiko in einem sinnvollen Rahmen zu halten. Deswegen sind die meisten Fonds keine reinen Kryptowährungsfonds, sondern werden mit Immobilien oder andere Währungen investiert.
Einen ETF, der sich nur Kryptowährungen widmet, gibt es bislang noch nicht. Dies liegt auch daran, dass es keinen stabilen Index gibt, der verschiedene Kryptowährungen gut und sinnvoll abbilden kann. Dafür sind auch die Schwankungen und Veränderungen in der Branche zu groß.
Viele Fonds gehen zu dem den Weg, nicht direkt in die Kryptowährungen zu investieren. Stattdessen wird das Geld in Aktien von Unternehmen angelegt, die von Kryptowährungen in irgendeiner Form profitieren und damit arbeiten. Das können also Unternehmen wie die Bitcoin Group SE sein, die eine Finanzdienstleistung speziell in diesem Gebiet anbietet. Zugleich ist es jedoch auch möglich, dass Unternehmen sehr stark an Kryptowährungen oder Blockchaintechnologie forschen oder in diesem Bereich Dienstleistungen anbieten. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um kleine Start-Ups handeln. Zuletzt sorgte bekanntlich Facebook mit seiner eigenen Kryptowährung Libra für Aufsehen.

Risikostreuung bei Bitcoin und Co. besonders wichtig

Bitcoin und andere Kryptowährungen weisen derzeit eine sehr hohe Volatilität auf und sind grundsätzlich nicht davor geschützt, das Investments in einem Totalverlust enden. Im Gegensatz zu Aktien investieren Anleger bei Bitcoin ausschließlich in Geld, dass durch keine Volkswirtschaft gestützt wird. Das bedeutet, dass es maßgeblich das Vertrauen der Investoren ist, das darüber entscheidet, auf welchem Niveau sich der Bitcoin-Kurs bewegt.
Es gibt auf der anderen Seite jedoch sicherlich keinen Zweifel daran, dass die Blockchain eine Technologie ist, die uns in der Zukunft begleiten wird. Sie ermöglicht gerade dann, wenn Vertrauen notwendig ist, interessante Möglichkeiten, Verfahren einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass Bitcoin auch noch in zwei Jahrzehnten in irgendeiner Form finanzielle oder technologisch relevant sein muss.
Dementsprechend ist es bei Bitcoin besonders wichtig, dass Anleger nicht zu viel in diese Währung investieren. Auch bei anderen Kryptowährungen ist Vorsicht geboten. Angesichts des hohen Risikos ist es sicherlich für viele Privatanleger sinnvoll, nicht viel mehr in Bitcoin oder Altcoins zu investieren, als sie für ein Hobby aufwenden würden.
Bitcoin gilt zudem im Vergleich zu den neueren Generationen der Kryptowährung als vergleichsweise schwerfällig und wenig leistungsfähig. Dementsprechend lebt Bitcoin vor allem von seiner großen Bekanntheit und Verbreitung. Sollte es einer anderen Kryptowährung gelingen, eine ähnliche Marktkapitalisierung zu erreichen, ist es durchaus möglich, dass Bitcoin selbst extrem an Wert und Bedeutung verliert und dabei natürlich.

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Mit welchen Märkten und Assets korreliert Bitcoin?

Grundsätzlich könnte Bitcoin in gewisser Weise eine Sonderstellung einnehmen, die mit Gold vergleichbar ist. So wie auch Gold als Krisenwährung gilt, könnten auch Kryptowährungen in Krisen die großen Profiteure sein. Allerdings muss sich erst noch zeigen, ob Bitcoin in Wirtschafts- und Finanzkrisen tatsächlich noch beliebter wird, oder ob es von Krisen deutlich in Mitleidenschaft gezogen wird. Bislang hat die Kryptowährung nämlich noch nicht nachweisen können, dass ein Großteil der Anleger ihr mehr vertraut, wenn eine Krise eintritt.
Bislang konnten Analysten stattdessen vor allem nachweisen, dass Bitcoin und Börse im Gegenteil sogar korrelieren. Das ist zumindest das Ergebnis von Christopher Harvey von Wells Fargo. Ein Platzen der „Bitcoin-Blase“ würde demnach auch zu Verwerfungen am Aktienmarkt führen oder umgekehrt. Analysten von Morgan Stanley gehen sogar so weit, den Bitcoin-Kurs als Indikator für die Aktienmärkte zu empfehlen. Gerade die Großinvestoren könnten eine stärkere Korrelation ermöglicht haben.
Beide Analyse-Teams argumentieren mit der Risikobereitschaft der Anleger, die sich an dem Bitcoin-Kurs ablesen lassen. Bitcoin gilt als sehr risikoreiches Investment, das auch viele Aktien in diesem Bereich übertrifft. Wenn Anleger ihr Geld aus Bitcoin abziehen, ist es wahrscheinlich, dass sie auch riskante Aktien meiden und die Aktienmärkte dementsprechend ebenfalls nachlassen.
Derzeit weist also viel darauf hin, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen nicht dazu geeignet sind, das eigene Aktienportfolio abzusichern, sondern stattdessen das Risiko recht hoch ist, Verluste in beiden Bereichen hinzunehmen oder aussitzen zu müssen.

Investment direkt in Bitcoin oder in Aktien oder andere Finanzprodukte?

Wer von den starken Kurssteigerungen in Bitcoin profitieren möchte, muss nicht zwangsläufig in die Kryptowährung direkt investieren. Immerhin gestaltet sich das Investment häufig vergleichsweise aufwändig.
Dies liegt nicht nur daran, dass Anleger sich an einer Börse anmelden und ihre Identität bestätigen müssen. Zugleich besteht auch das Problem, dass sie die Coins auch sicher lagern müssen. Zudem sollten sie durchaus die Zeit aufbringen zu verstehen, wie sie Bitcoin sicher handeln und verwahren können und wie sie die Kryptowährung einsetzen können, um optimal mit ihren Coins umzugehen.
Da ist ein direktes Investment über die Wege, die ein Privatanleger bereits seit vielen Jahren nutzt, natürlich deutlich komfortabler. Zudem können Anleger ihr Risiko so besser anpassen. Wer wünscht, dass sein Bitcoin-Investment deutlich risikoärmer ist, als es der Erwerb der Kryptowährung sein könnte, kann sein Risiko über Fonds streuen. Allerdings sollte er dabei natürlich auch darauf achten, dass im Zweifel viele andere Assets untergemischt sind, die er möglicherweise nicht (noch einmal) im Portfolio abdecken möchte.
Wer hingegen vor allem von den Kurssteigerungen profitieren möchte, kann dies über Derivate tun und dabei das Risiko durch die Hebelwirkung auch noch einmal erhöhen. Mit Derivaten ist es zudem auch möglich, dass Anleger auf einen Preisverfall beim Bitcoin setzen und so bei Kursveränderungen jeglicher Art profitieren können. Anleger sollten allerdings entsprechend risikoaffin sein, um über diese Variante ernsthaft nachzudenken. Zugleich können reale Bitcoin-Positionen auf diese Weise natürlich auch kostengünstig abgesichert werden.

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Fazit: Bitcoin an der Börse noch vergleichsweise selten

Es gibt kein konkretes Unternehmen, das hinter Bitcoin steht. Dementsprechend gibt es auch keine Variante, die es ermöglicht, direkt über die Börse in Bitcoin zu investieren. Die Beliebtheit und Bekanntheit der Kryptowährung führt dazu, dass die Nachfrage nach anderen Finanzprodukten als der direkte Erwerb stetig gewachsen ist. Entsprechend viele Möglichkeiten haben Anleger inzwischen, in Bitcoin zu investieren, ohne die Währung erwerben zu müssen.
Eine dieser Möglichkeiten ist die Bitcoin Group Aktie. Hier zeigt sich eine sehr starke Korrelation zum Bitcoin-Kurs, sodass Anleger in der Vergangenheit zum einen eine ähnliche Volatilität erleben mussten, zum anderen jedoch auch enorme Kurssprünge verbuchen konnten. Das Unternehmen ist dementsprechend sicherlich für alle interessant, die vom Bitcoin-Erfolg profitieren möchten, ist jedoch zugleich auch aufgrund der starken Abhängigkeit von der Kryptowährung und der geringen Größe auch recht riskant.
Darüber hinaus gibt es jedoch auch noch andere Möglichkeiten, in Bitcoin zu investieren. So werden Fonds immer häufiger, die es ermöglichen, das Risiko zu streuen. Sie investieren vielfach jedoch auch in andere Assets, um das Risiko zu beschränken. Auf der anderen Seite ermöglichen Derivate, das Risiko genau zu skalieren und auch auf Kursverluste zu setzen.
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Chancen und Risiken beim Trading mit Kryptowährungen

In den vergangenen Monaten haben Kryptowährungen eine nahezu beispiellose Entwicklung vollzogen. Binnen weniger Tage ging es für die Kurse der digitalen Devisen teilweise um mehr als 50 Prozent bergauf, nur damit einige Tage später Kursverluste von über 30 Prozent zu Buche standen. Wer allerdings im Jahr 2020 in Bitcoins investiert hätte, könnte sich heute über eine Rendite von mehr als 2.000 Prozent freuen. Doch sind solche Wertsteigerungen auch in der Zukunft noch denkbar? Oder birgt das Trading mit Kryptowährungen mehr Gefahren als Chancen?
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Bezahlen wir bald alle mit Bitcoins?

Noch vor einigen Jahren galten Bitcoins als zwielichtiges Zahlungsmittel, das maximal bei illegalen Geschäften zum Einsatz kamen. Immer mehr rücken die Kryptowährungen jetzt in den Fokus seriöser Anleger, was nicht zuletzt an einer erhöhten Akzeptanz der Behörden liegt. So legitimierte Japan Bitcoins erst vor wenigen Monaten als Zahlungsmittel, so dass auch im stationären Handel in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt theoretisch mit der digitalen Währung bezahlt werden kann.
Auch für größere Online-Shops scheinen die digitalen Devisen immer interessanter zu werden, selbst Branchenriese Amazon führte im Jahr 2020 schon eine Art Pilotprojekt durch. Genau in dieser größer werdenden Beliebtheit als Zahlungsmittel sehen viele Befürworter die großen Chancen der Kryptowährungen. Sollten sich Bitcoins und Co. tatsächlich etablieren, sind weitere Kurssteigerungen nicht nur denkbar, sondern fast zwangsläufig. Denn die Zahl der Währungseinheiten ist aufgrund der technischen Möglichkeiten eingeschränkt und liegt bei Bitcoins bei rund 21 Millionen.

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Werden die Coins als Zahlungsmittel verwendet, steigt also die Nachfrage, das Angebot stagniert aber in einigen Jahren. Die unmittelbare Folge wären weitere Preissteigerungen, auch wenn diese nicht mehr so sprunghaft ausfallen dürften wie in der Vergangenheit. Aber: Bisher kann kaum ein Anleger prognostizieren, ob die digitalen Devisen in Zukunft tatsächlich für Zahlungen verwendet werden. Zudem ist nicht klar, welche der Währungen sich am Markt durchsetzen wird, auch wenn derzeit vieles für Bitcoins spricht.

Wertentwicklung in den letzten Monaten kaum prognostizierbar

Doch bei allem Optimismus ist auch eine gewisse Vorsicht geboten, die sich direkt aus dem Chart der Devisen ableiten lässt. In den vergangenen Jahren und Monaten entwickelten sich alle Devisen mit einer so gut wie nie dagewesenen Volatilität. Zwar ist durchaus ein steiler, nahezu exponentieller Aufwärtstrend zu erkennen, der ist aber keineswegs stabil. Das Beispiel Bitcoins steht stellvertretend für die Entwicklung aller Kryptowährungen:

  • Als der Bitcoin entstand, konnten ihn Anleger für wenige Cents kaufen, wobei noch keine tatsächliche Aufzeichnung der Kurse stattfand.
  • Erst im Jahr 2020 begannen große Finanzportale damit, die Wertentwicklung von Bitcoins aufzuzeichnen. Damals notierte die Währung bei rund 30 Euro.
  • Schon Ende 2020 kam es zu ersten großen Boom der Devise, der bei ca. 800 bis 900 Euro endete.
  • Binnen weniger Tage ging es wieder steil bergab, wobei ein Kurs von 200 Euro erreicht wurde. Viele Anleger glaubten hier bereits, dass der Bitcoin tot sei und sich die digitalen Währungen niemals wieder erholen würden.
  • Zwischen Ende 2020 und Anfang 2020 kam es immer wieder zu kleineren Kurssprüngen auf etwa 400 bis 500 Euro, aber auch zu starken Verlusten und einem Abrutschen auf knapp unter 200 Euro.
  • Erst Mitte 2020 begann dann der länger anhaltende Aufwärtstrend.
  • Äußerst rasant ging es dann von Ende 2020 bis Mitte 2020 zu. Nacheinander knackte der Bitcoin die „magischen“ Marken von 1.000, 2.000 und 2.500 Euro.
  • Danach kam es zu einer kurzen Kurskorrektur mit einem Verlust von über 20 Prozent, darauf folgte jedoch erneut ein Kursanstieg.

Wie sich die Bitcoins und andere Kryptowährungen in den kommenden Monaten oder gar Jahren entwickeln werden, lässt sich kaum prognostizieren. Fakt ist lediglich, dass es auch in Zukunft zu äußerst volatilen Entwicklungen kommen wird.
Nur wer äußerst risikobewusst ist und wem Kursschwankungen auch in dieser Höhe noch keine Sorgen bereiten, sollte sich daher intensiver mit dem Trading der digitalen Währungen befassen. Alle anderen Trader sollten schon an dieser Stelle von Investitionen absehen.

IQ Option bietet ebenfalls den Handel mit digitalen Währungen an

Kurzfristig ausgerichtete Trader setzen auf CFDs

Volatilität im Markt ist allerdings nicht nur ein Risiko, sondern für einige Trader auch immer wieder eine gewisse Chance. Vor allem spekulative Anleger, die mit Finanzderivaten traden, nutzen die extremen Kurssprünge, um attraktive Renditen zu erwirtschaften. Bisher ist das Trading mit Kryptowährungen ausschließlich über CFDs möglich, die aufgrund ihrer Eigenschaften auch besonders gut geeignet sind:

  • CFDs können vom Anleger über einen unbegrenzten Zeitraum gehalten werden, Schließungen der Positionen erfolgen aber in der Regel nach wenigen Minuten oder Stunden.
  • Die Finanzderivate verfügen über einen Hebel, der sowohl Gewinne als auch Verluste vervielfacht.
  • Bei vielen bekannten CFD-Brokern lassen sich zumindest Bitcoins und Ethereum traden.

Selbstverständlich steht diesen hohen Renditechancen auch ein ebenso hohes Kursrisiko gegenüber. Kommt es zu rapiden Einbrüchen und hat der Anleger einen hohen Hebel verwendet, schließt der Broker die Position im schlimmsten Fall. Denn dann kann es durchaus vorkommen, dass das komplette Handelskapital nicht mehr ausreichen würde, um weitere Verluste zu decken.

Spekulationsblase schreckt viele Kritiker ab

Bereits angesprochen worden ist, dass sich die Kurse von Bitcoins, Ethereum und Co. in den vergangenen Monaten äußerst volatil und inkonstant entwickelt haben. Optimisten glauben jedoch fest an einen dauerhaften Kursanstieg, weil die Währungen in der Zukunft als Zahlungsmittel verwendet werden könnten. Andere Experten sind dabei deutlich skeptischer. Sie warnen vor einer regelrechten Spekulationsblase, die jederzeit platzen könne.
Für diese Annahme spricht in der Tat, dass es aktuell viele, teils unerfahrene Anleger in den Markt zieht. Die meisten Investoren möchten binnen kurzer Zeit möglichst hohe Renditen erwirtschaften und die Kryptowährungen nicht über einen längerfristigen Zeitraum halten. Genau aus diesem Grund kommt es immer wieder zu den Kurskorrekturen:

  1. Erreicht der Kurs der Kryptowährung eine bestimmte Grenze, möchten einige Anleger ihre Gewinne sichern und verkaufen die Währungseinheiten.
  2. Dadurch sinkt der Kurs um ein gutes Stück ab.
  3. Jetzt entschließen sich auch andere Anleger zum Verkauf, weil sie ihre Gewinne ebenfalls mitnehmen möchten.
  4. Ein weiterer Kursverlust ist die Folge.

Solche Kettenreaktionen sind nicht nur bei Kryptowährungen zu beobachten, sondern auch bei größeren Finanzkrisen in den Aktienmärkten. Allerdings schließen hier die Börsen, wenn es zu äußerst großen Verlusten oder Schwankungen kommt, um genau solche Kettenreaktionen und Panikverkäufe zu verhindern. Weil die Börsen für Bitcoins, Ether und Co. nicht reguliert sind, greifen derartige Mechanismen auf den Märkten nicht.

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Kursverluste bieten Chancen für den Einstieg

Wieder andere Anleger sehen in den starken Kurskorrekturen auch eine langfristige Chance. Wer fest an den Erfolg der Kryptowährungen glaubt und hiervon überzeugt ist, nutzt die Tiefs zum Einstieg in den Markt bzw. zu Nachkäufen. Bisher wurden fast alle Kursstürze meist schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder aufgefangen.
Insbesondere wer bisher noch keine Kryptowährungen in sein Portfolio aufgenommen hat und dauerhaft investieren möchte, sollte diese Schwankungen zu seinem Vorteil nutzen. Wichtig ist dann allerdings, beim nächsten Einbruch nicht selbst in Panik zu verfallen und die Devisen wieder zu verkaufen. Vielmehr sollte das nächste Tief dann ebenfalls wieder als Einstiegszeitpunkt genutzt werden, um die Währungen weiterhin günstig zu kaufen.

Fazit: Attraktive Chancen und hohe Risiken

Der Markt für Kryptowährungen ist äußerst volatil und kaum prognostizierbar. Binnen Tagen können die Kurse um mehr als 50 Prozent steigen, nur damit es wenig später wieder im selben Maße bergab geht. Optimisten glauben aber an die Qualität der Kryptowährungen und deren Nutzung als Zahlungsmittel, was dauerhafte Kursanstiege versprechen würde. Kritiker weisen hingegen auf die Gefahr der Spekulationsblase hin und gehen von einem rasanten Absturz der Devisen aus. In jedem Fall sollten sich Anleger daher des Risikos von Investments bewusst sein und vorsichtig im Markt agieren.

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Warum man in Bitcoin investieren sollte

Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, in Bitcoin investieren zu wollen. Sie stellen sich dabei Fragen wie: „Was kostet ein Bitcoin?“ „Lohnt sich ein Bitcoin noch?“ “Sollte man in Bitcoin investieren oder nicht?”. Tatsächlich gibt es viele gute Gründe, warum man in Bitcoin anlegen sollte. Natürlich gibt es da draußen viele Informationen und nicht alles, was man finden kann, hat auch Hand und Fuß.

Bevor man also Bitcoin kaufen kann, sollte man sich ausreichend darüber informiert haben. Für all jene, die vielleicht gerade überlegen, in Bitcoin zu investieren, haben wir nachfolgend die wichtigsten Informationen und Fakten zusammengetragen. Kurzum: auch in 2020 ist eine Investition in Bitcoin eine gute Idee.

Bitcoin kaufen: Ja oder nein?

Vielleicht fragst du dich wie viele andere Interessenten auch, ob es sich in 2020 überhaupt noch lohnt, in Bitcoin zu investieren. Da gibt es natürlich die legendären Erzählungen von Krypto-Millionären und Lambo-Fahrern, die bereits vor mehr als 5 Jahren in Bitcoin investiert haben, als der Kurs noch bei Preisen unter 10 USD stand. Auch wenn sich ein solches Gewinnpotenzial heute nicht mehr zeigt – und viele dieser Legenden allerdings auch eine reine Erfindung sind – lohnt sich Bitcoin noch immer. Und zwar sehr.

Wenn du dich am 1. Januar 2020 etwa entschieden hättest, 1000 USD in Bitcoin zu investieren, dann hättest du aktuell bereits mehr als 500 Euro Gewinn gemacht – 50% Rendite in weniger als 5 Monaten. Die Frage „Lohnt sich Bitcoin noch?“ kann also mit einem klaren JA beantwortet werden.

Doch WARUM man in Bitcoin investieren sollte – diese Frage erfordert eine nähere Betrachtung. Darum haben wir dir nachfolgend eine Liste von guten Gründen zusammengetragen, warum in Bitcoin investieren auch in 2020 noch eine hervorragende Idee ist.

Abbildung: Kursanstieg von Bitcoin zwischen 01.01.2020-07.05.2020, Quelle: coinmarketcap.com

Was kostet ein Bitcoin?

Ein wichtiger Aspekt für alle, die in Bitcoin investieren wollen, ist natürlich auch, wie der Bitcoin Preis gerade steht. Zunächst einmal ist aber wichtig darauf hinzuweisen, dass man einen beliebigen Teil einer gesamten Bitcoin kaufen kann. Wer also das erste Mal in Bitcoin investieren möchte, kann dies schon mit einem geringen Betrag machen und zu späterem Zeitpunkt etwa mehr nachkaufen. Also: was kostet ein Bitcoin aktuell? Die Antwort darauf ändert sich ständig, der Bitcoin Kurs ist sehr dynamisch. Hier ist der aktuelle Bitcoin Kurs:

Aktueller Bitcoin Kurs

Bitcoin Chart in Euro | BTC/EUR

Hat man sich einmal zur Investition in Bitcoin entschieden, empfiehlt es sich, den Bitcoin Kurs laufend im Blick zu haben. Allerdings sollte man sich von manchmal stärkeren täglichen Entwicklungen nicht zu Panik-(Ver-)käufen verleiten lassen. Der Bitcoin Kurs ist manchmal sehr volatil und kann ab und an auch einmal um einen zweistelligen Prozentsatz schwanken. Um stets im Blick zu haben, was ein Bitcoin gerade kostet, kannst du entweder auf Webseiten wie Coinmarketcap, oder am besten laufend auf unseren Bitcoin Preisindex schauen.

Als angehender Bitcoin Investor wirst du dich natürlich vor allem fragen, wie sich der Bitcoin Kurs in nächster Zeit entwickeln wird. Experten und Analysten haben sich zu dieser Frage bereits den Kopf zerbrochen und aktualisieren ihre Einschätzungen laufend. In unserer Bitcoin Prognose haben wir zahlreiche Expertenmeinungen und aktuelle Marktentwicklungen für dich zusammengefasst.

Anleitung: Bitcoin handeln in drei Schritten

Bevor man Bitcoin kaufen kann, muss man sich als erstes ein Konto bei einer Trading Plattform erstellen, die die Währung unterstützt. Dabei fällt unsere Wahl auf eToro. Hier ist die Kontoeröffnung besonders einfach und benötigt noch nicht einmal eine Verifizierung bei einem Handel bis 2.000€. Außerdem ist der Anbieter staatlich reguliert und unterliegt damit der Einlagensicherung.

Zur Eröffnung des Kontos muss man einfach nur die persönlichen Daten in die Anmeldemaske auf der Startseite eintragen.

Nun bekommt man eine E-Mail von eToro mit einem Link zugeschickt, den man bestätigen muss. Dann kann es auch schon losgehen.

Um das Handelskonto mit Echtgeld aufzuladen, muss man unten links auf den Button “Geld einzahlen” klicken. Dadurch öffnet sich ein Fenster, in dem man die gewünschte Zahlungsmethode, z. B. Sofortüberweisung, auswählen kann.

Je nach dem, welche Methode gewählt wurde, kann die Zahlung nun durchgeführt und damit das Handelskonto aufgeladen werden.

Bei erfolgreicher Einzahlung steht nun der neue Kontostand am unteren Bildschirmrand.

Damit kann nun die gewünschte Währung, in diesem Fall echte Bitcoin oder Bitcoin CFDs, gekauft werden. Am einfachsten ist es, die Währung in das Suchfeld einzugeben und somit zu finden. Jetzt können im Kauffeld die gewünschten Anpassungen vorgenommen werden. Hier wird außerdem festgelegt, für wie viel Euro man Bitcoin kaufen möchte.

Falls man keine echten Bitcoin, sondern lieber Bitcoin CFDs handeln möchte, so können diese auch über das Suchfeld gefunden werden. Aber hier der Hinweis: CFDs sind eher etwas für erfahrene Anleger, da das Verlustrisiko hier bedeutend höher ist.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Lohnt sich ein Bitcoin Investment noch? Einige Gründe sprechen dafür

Es gibt einige Gründe, warum sich ein Investment in Bitcoin auch 2020 noch lohnt:

    Der Preis erholt sich von der Bereinigung in 2020 Bitcoin-Trend zeigt ganz klar nach oben Viele Experten und Analysten sind zunehmend optimistisch Die Marktadoption von Bitcoin nimmt rasch zuBitcoin ETFs sind im Anmarsch und werden viele neue Investoren bringenBitcoins Protokoll wird laufend weiterentwickelt und wird bald skalieren können Einkaufen mit Bitcoin wird immer leichter Für Trading mit Altcoins perfekt

Der Preis erholt sich von der Bereinigung in 2020

2020 war ja kein gutes Jahr für alle Bitcoin-Anleger. Für Bitcoin wie für praktisch alle anderen Kryptowährungen ging es rapide bergab, am Schluss blieben Jahresverluste von bis zu -85%. Was 2020 für viel Aufsehen und Ärger sorgte, bedeutete für 2020 allerdings viel gutes. Denn zum einen kam es durch die Verluste des letzten Jahres zu einer lange überfälligen Bereinigung am Kryptomarkt, die durch die massiven Anstiege und den Hype im Q4 2020 verursacht worden waren.

Viele Marktteilnehmer, die als reine Spekulanten eingestiegen waren, haben den Markt wieder (enttäuscht) verlassen. Interessierte und langfristiger orientierte Anleger hingegen haben ihre Investments konsolidiert und sind weiterhin im Markt. Das heißt in der Regel auch, dass die Phasen der extremen Volatilität – Kursschwankungen von mehr als 10% pro Tag – zumindest weitgehend der Vergangenheit angehören sollten. Zudem bereitet die Bereinigung des Vorjahres Bitcoin auch den Nährboden für solide Kursgewinne. Vieles deutet darauf hin, dass Bitcoin mit einem Wert von um die 5500 € klar unterbewertet ist.

Bitcoin-Trend zeigt ganz klar nach oben

Anschließend an den vorangehenden Punkt scheint unbestritten, dass Bitcoin aktuell noch eindeutig unterbewertet ist. So zeigt auch der Bitcoin Trend 2020 bisher klar nach oben. Am Jahresbeginn stand Bitcoin laut Coinmarketcap bei einem Wert von 3746 USD, am 4. Mai notiert er bei eindrucksvollen 5860 USD. Im Jahresvergleich ergibt dies immerhin ein sattes Kursplus von 56%! Eine beachtenswerte Rendite, die sich mit klassischen Anlegerinstrumenten natürlich nicht so schnell erreichen lässt. Der Markt ist für den Bitcoin Kurs 2020 ganz klar bullish gestimmt. Die Zeichen stehen gut, dass der Kurs in den nächsten Wochen und Monaten weiter nach oben gehen wird. Hierfür sorgen auch viele der anderen Entwicklungen, die wir als weitere Gründe für die Investition in Bitcoin nachfolgend diskutieren.

Viele Experten und Analysten sind zunehmend optimistisch

Die Liste an Experten, die mit positiven Entwicklungen rechnen trägt viele bekannte Namen der Krypto-Welt. Darunter findet sich etwa Sonny Singh, der Chief Commercial Officer von Bitpay. Sein Unternehmen ist als Zahlungsverarbeiter dafür verantwortlich, dass immer mehr große und bekannte Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmethode akzeptieren. Für sein Unternehmen geht er davon aus, auch in den nächsten Monaten viele neue Unternehmen für Bitcoin begeistern zu können. Auch der geschätzte Analyst Tom Lee, seines Zeichens Ex-Stratege bei JP Morgan und Co-Founder von Fundstrat sieht einen bullishen (also steigenden) Bitcoin-Kurs.

Mike Novogratz, der als Gründer von Galaxy Digitial, einer Merchant Bank für Krypto- und Blockchain-Unternehmen vielen ein Begriff sein wird, schätzt sogar, dass Bitcoin wieder einen fünfstelligen Wert erreichen könnte. Ebenfalls sehr optimistisch geäußert hat sich Bobby Lee, CEO von BTCC – einem von Chinas Krypto-Bann in die Knie gezwungenen Krypto-Exchange. Auch der unermüdliche Einsatz der Winklevoss-Zwillinge (die ihnen vielleicht als Konkurrenten von Mark Zuckerberg in den frühen Tagen von Facebook bekannt sind) für die Zulassung von Bitcoin-ETFs in den USA zeugt von dem Potenzial und der positiven Entwicklung, die sie für Bitcoin in den nächsten Zeiten voraus sehen. Zudem ist zu beachten, dass die Winklevoss-Zwillinge einer der größten Eigentümer von Bitcoins überhaupt sein dürften.

Die Marktadoption von Bitcoin nimmt rasch zu

Ein weiteres wichtiges Signal, auf das Kenner und Analysten achten ist das Handelsvolumen. Umso höher das tägliche Handelsvolumen, desto größer und dynamischer ist die Nachfrage nach Bitcoin. Ein kurzer Blick auf Coinmarketcap verrät, dass sich das Handelsvolumen von Bitcoin sehr positiv entwickelt hat. Lag dieses Anfang 2020 nur um die 5 Milliarden USD pro Tag, so ist es seit Mitte Februar rapide angestiegen auf knapp 10 Milliarden USD im März.

Seit April ist es zu weiterem Wachstum gekommen, sodass nun täglich Bitcoin im Wert zwischen 15 und 18 Milliarden USD gehandelt werden. Ein hohes Handelsvolumen ist natürlich auch für Anleger ein positives Zeichen. Denn so hat man als Anleger die Gewissheit, dass man seine Bitcoin jederzeit gegen andere Coins verkaufen bzw. eintauschen kann.

Abbildung: Bitcoin Handelsvolumen/Tag zwischen 01.01.2020-07.05.2020, Quelle: coinmarketcap.com

Bitcoin ETFs sind im Anmarsch und werden viele neue Investoren bringen

Ein zusätzlicher wichtiger Schritt für den Aufstieg von Bitcoin ist die Zulassung von sogenannten Exchange-Traded Funds (ETFs), die Bitcoin als zugrundeliegenden Basiswert nutzen. Diese Finanzinstrumente machen es nämlich auch für eine neue Gruppe von Anlegern, etwa institutionelle Investoren oder Family Offices interessant, in Bitcoin zu investieren. Bitcoin ETFs werden dabei am offenen Markt gehandelt, wodurch sich ihr Preis also auch durch Angebot und Nachfrage dynamisch entwickeln kann.

In Europa sind Bitcoin ETFs bereits eine Realität. In den USA hingegen wird es bald erst soweit sein – hier muss die Finanzmarktaufsicht erst ihre Zustimmung erteilen, wobei die meisten Analysten damit rechnen, dass dies ein Ding von Wochen bis wenigen Monaten ist. Umso mehr Länder Bitcoin ETFs zulassen, desto stärker wird auch die Nachfrage nach Bitcoin steigen. Dies führt natürlich auch zum Anstieg des Bitcoin Kurs.

Bitcoins Protokoll wird laufend weiterentwickelt und wird bald skalieren können

Natürlich wird der Bitcoin Preis 2020 nicht nur durch Marktfaktoren sehr stark beeinflusst. Weil die Kryptowährung Bitcoin auf der innovativen Blockchain-Technologie basiert, ist auch der technologische Faktor als wichtiger Aspekt zu berücksichtigen. Bisher gab es hier in erster Linie zwei große Herausforderungen für das Bitcoin-Protokoll. Dies ist die rasche Skalierbarkeit von Transaktionen pro Minute, weil ja jede Transaktion auf der Bitcoin-Blockchain durch mehrere Teilnehmer (Nodes) im Blockchain-Netzwerk verifiziert und bestätigt werden muss. Bisher konnten nur sehr wenige Transaktionen pro Minute verarbeitet werden, was lange Transaktionszeiten und oftmals hohe Transaktionskosten (die damit verbundene, zweite Herausforderung) zur Folge hatte.

Darum haben Entwickler seit mehr als einem Jahr intensiv nach Möglichkeiten gesucht, die Skalierbarkeit der Bitcoin-Blockchain zu erhöhen. Mit dem Lightning Network wird dies nun möglich werden. Dieses ermöglicht es, um ein Vielfaches mehr Transaktionen pro Minute verarbeiten und verifizieren zu können. Somit werden Transaktionen mit Bitcoin in Zukunft um vieles schneller und günstiger werden. Damit ist ein wichtiges Hindernis für das weitere Wachstum und eine breitere Adoption der Bitcoin-Blockchain eliminiert und der Weg geebnet für den Aufstieg von Bitcoin zur ultimativen digitalen Währung.

Einkaufen mit Bitcoin wird immer leichter

Der Wert einer Kryptowährung wie Bitcoin hängt auch stark davon ab, wofür man sie verwenden bzw. einsetzen kann. Umso höher die Anzahl an Verwendungsmöglichkeiten, desto höher auch der Nutzen des Besitzes von Bitcoin. Die Anzahl an Händlern und Online-Shops, die Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit akzeptieren steigt von Tag zu Tag. Zum Beispiel erfasst dies auch Microsoft, wo man mit Bitcoin in seinen Account einzahlen kann, um Games oder Apps im Microsoft Play Store zu erwerben. Gleichzeitig ist es wichtig, dass es immer einfacher und komfortabler wird, Bitcoin kaufen zu können.

In Österreich etwa kann man dies mittlerweile in jeder Postfiliale tun. Immer mehr Bitcoin-Automaten bedeuten auch, dass es für immer mehr Interessenten möglich wird, Bitcoin zu kaufen – also auch für jene, die bisher vielleicht wegen Themen wie Public Keys, Private Keys und Bitcoin Wallets die Finger davon gelassen haben. Umso einfacher der Kauf von Bitcoin und umso zahlreicher die Händler und Einkaufstellen, bei denen mit Bitcoin bezahlt werden kann, desto höher der Nutzen von Bitcoin – und folglich ist eine positive Kursentwicklung praktisch garantiert.

Für Trading mit Altcoins perfekt

Auch für all jene Einsteiger und Fortgeschrittene, die mit dem Gedanken spielen, Krypto-Trader zu werden, ist eine Investition in Bitcoin der sinnvollste erste Schritt. Denn Bitcoin ist und bleibt schließlich so etwas wie der „Gold-Standard“ in der Welt der Kryptowährungen. Bitcoin werden praktisch überall in der Krypto-Welt akzeptiert. Egal, bei welchem der führenden Exchanges wie Binance, OkEX oder Bitcoin-Börsen man mit Kryptowährungen handeln möchte – eine Einzahlung in Bitcoin schafft das erforderliche Guthaben, um erste Trades durchführen zu können.

Überhaupt eignen sich Bitcoin auch gut, um die Gewinne aus erfolgreichen Trades an Krypto-Exchanges quasi „zwischenzulagern“. Natürlich kann man hierfür als konservativer Anleger auch erwägen, das Geld gleich in Fiat-Währung zu transferieren. Dann allerdings sind die Transferzeiten länger und die Transaktionskosten höher. Gewinne aus erfolgreichen Krypto-Trades können also am gleichen Exchange wieder in Bitcoin umgewechselt werden. Dann sollten sie allerdings am besten in einer Bitcoin-Wallet (z.B. einer Hardware-Wallet) sicher aufbewahrt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Bitcoin Investments

❓ Macht es jetzt noch Sinn, in Bitcoin zu investieren?

Die Frage ist pauschal schwierig zu beantworten, das kommt immer auf die persönlichen Ziele und Risikotoleranz an. In unserem Artikel zeigen wir, unter welchen Umständen ein Investment sinnvoll ist.

�� Wie hat sich der Bitcoin Preis entwickelt?

In den letzten Jahren ist der Bitcoin konstant gestiegen, aber nicht ohne große Volatilität. Der Bitcoin hat mehrmals fast 80% seines Wertes verloren, sich aber immer wieder erholt und seinen Wert um vielfaches steigern können.

�� Was kostete ein Bitcoin am Anfang?

Der erste Wechselkurs betrug 0,08 US Dollar, damals anhand der Kosten für die Herstellung beziffert. Heute ist ein Bitcoin etwa das 100.000-fache wert.

�� Kann man noch Bitcoins kaufen?

Im Artikel weiter oben haben wir zwei Möglichkeiten gezeigt, Bitcoins zu kaufen, nämlich entweder bei einer Börse oder bei einem Broker.

In Bitcoin investieren: Zwei Möglichkeiten

Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, an der Kursentwicklung des Bitcoin teilzuhaben. Wir stellen zwei beliebte Optionen vor: Den manuellen und den automatischen Handel.

Erste Möglichkeit: Handel bei einer Trading Plattform

    Die Anmeldung bei eToro ist in wenigen Schritten erledigt – direkt zum Formular geht es hier. Eine ausführliche Kaufanleitung für den Bitcoinkauf bei eToro findest du hier.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Zweite Möglichkeit: Automatisierter Handel

    Die Anmeldung bei Bitcoin Trader geht schnell und unkompliziert, zur Seite geht es hier. Einen ausführlichen Test des Robots findest du hier.

Fazit

Wie die ausführliche Liste an aktuellen Entwicklungen und Einschätzungen zeigt, lohnt sich es sich auch in 2020 noch in Bitcoin zu investieren. Bevor du Bitcoin kaufen wirst, solltest du dir allerdings über einige Dinge im Klaren sein. Das betrifft etwa deine Motivation – also dein persönliches WARUM du in Bitcoin investieren willst. Möchtest du eine langfristige Investition tätigen, weil du an Bitcoin und Kryptowährungen glaubst? Möchtest du als Krypto-Trader an Exchanges handeln und deine ersten Erfahrungen mit Kryptowährungen sammeln? Oder willst du etwa Bitcoin kaufen, um damit exklusive Dienstleistungen und Angebote zu nutzen, die du mit keiner Fiat-Währung erwerben kannst?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist deine persönliche Risikobereitschaft. Jede Investition ist mit einem gewissen Risiko verbunden, natürlich auch die Investition in Bitcoin. Weil Kryptowährungen volatiler sind als andere Vermögenswerte, musst du ein wenig Geduld haben. Kultiviere die innere Ruhe, um dich von den teils starken Kursschwankungen nicht nervös machen zu lassen. Auf alle Fälle solltest du dich auch damit vertraut machen, wie du Bitcoin sicher verwahren kannst. Hierzu brauchst du nämlich ein geeignetes Bitcoin Wallet und wie diese genau funktionieren haben wir dir in unserem Beitrag ausführlich beschrieben.

    Umfangreiche Trading Plattform: Auswahl zwischen echten Coins und CFDs Einlagensicherung: Kein Risiko von Verlust bei Hacks oder Pleite Vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten: Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Skrill uvm.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Letztes Update: Freitag, 20. März 2020

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

MMSc. Christian ist Anfang 2020 auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.

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