Broker Testberichte

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Contents

Handeln Sie jetzt: als Social Trader bei einem guten Broker!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von Broker für das Social Trading finden Sie zum bestmöglichen Anbieter. Dem Vergleich können Sie trauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu allen Social-Brokern. Realistische Testberichte helfen auch den Brokern ihr noch unübersichtliches Angebot zu verbessern.

Handeln bedeutet verstehen. Pips, Forex, CFDs, Spread, Daytrade oder Follower? Aufschlussreiche Ratgeber von Aktiendepot.de helfen Ihnen dabei das Social Trading besser zu verstehen.

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Krypto, Futures, Aktien
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  • Regulierung: BaFin
  • Finanz­produkte: ETF
  • Regulierung: keine
  • Finanz­produkte: Nur Empfehlungen
  • Regulierung: FINMA
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Binaries

Vergleich 2020: Führender Social Trading-Anbieter ist eToro

Den Testsieg unter allen getesteten Brokern mit Social Trading-Angebot hat eToro vor allem den Handelskosten und dem guten Ergebnis in der Kategorie Trader & Follower zu verdanken. Im Vergleich standen sich bekannte und weniger bekannte Social-Broker gegenüber, die von der Aktiendepot-Redaktion kritisch geprüft wurden. Ein wichtiges Testkriterium waren die rechtlichen Aspekte und das Risiko, hier konnte wikifolio im Vergleich zur Broker-Konkurrenz ebenfalls punkten. Nicht so erfreulich war das Testresultat bei der Wissensvermittlung, diese Minuspunkte konnten den Testsieg allerdings nicht gefährden. Dazu hat auch das wieder erfreulich positive Ergebnis bei den Zusatzangeboten beigetragen. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller online verfügbaren Social-Trading-Broker durchführen? Mit folgender Checkliste schauen Sie unseren Experten über die Schulter!

Vergleichen Sie selbst! Ihre Checkliste für alle Social-Trading-Anbieter

1) Sind die Kosten für das Social Trading attraktiv und transparent?

Broker mit Social-Trading-Angebot (Social-Broker) gibt es erst seit vergleichsweise kurzer Zeit. Deswegen sind die Angebote schwer vergleichbar. Die Anbieter setzen beispielsweise auf unterschiedliche Modelle bei der Preisgestaltung. Dazu konkurrieren echte Broker mit Trading-Angeboten direkt mit Anbietern, die statt echtem Handel nur Finanzinformationen, Handelssignale und Trends bieten. Ein aussagekräftiger Vergleich ist beim Social Trading also besonders hilfreich. Sehr entscheidend, neben attraktiven Kosten, ist dabei die Transparenz des Anbieters. Die entsprechenden Preislisten und Konditionen sollten bei einem empfehlenswerten Social-Broker direkt auffindbar sein.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut zu den Handelszeiten erreichbar?

Die echten Broker unter den Social-Trading-Anbietern, egal ob mit Zertifikate-Angebot oder mit CFD-Spezialisierung, konkurrieren auch mit herkömmlichen Brokern. Deswegen spielt ein professioneller und gut erreichbarer Kundenservice eine entscheidende Rolle. Im direkten Vergleich der Social-Broker trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen. Wichtige Kriterien für einen guten Kundenservice sind durchgängige Erreichbarkeit zu den Handels- bzw. Börsenzeiten und ein Support-Angebot in möglichst vielen Sprachen, im Idealfall auch auf Deutsch.

3) Bekommen Neukunden ehrliche und direkte Hinweise zu Risiko und Rendite?

Trend-Begriffe wie „Schwarmintelligenz“ und „gemeinsames Investieren“ dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es an den internationalen Finanzmärkten Risiken gibt. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen den Handel mit Devisen (Forex), Differenzkontrakten (CFD) oder Zertifikaten, denn diese Finanzinstrumente können erfreuliche Renditen liefern. Ein empfehlenswerter Broker mit Social-Trading-Angebot weiß um das besondere Verhältnis zwischen Renditechancen und Risiken – und informiert Interessenten und Neukunden ehrlich und direkt.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Social-Trading findet beim Broker immer online statt. Da viele Social-Broker ihren Sitz nicht in Deutschland sondern im EU-Ausland haben, wird sogar oft über Ländergrenzen gehandelt. Deswegen kommt der Internet-Sicherheit bei jedem Social-Trading-Anbieter eine enorme Bedeutung zu. Empfehlenswerte Broker wissen das und achten beispielsweise auf höchstmögliche Online-Sicherheit durch konsequente SSL-Verschlüsslung und regelmäßige Sicherheitswarnungen. Falls ein Social-Trading-Broker in der wichtigen Testkategorie „Sicherheit“ schwach abgeschnitten hat, sollte lieber zweimal über ein Investment nachgedacht werden.

5) Gibt es subjektive und objektive Informationen zu Märkten und Strategien?

Social-Trading lebt schon heute von subjektiven Informationen und könnte dort in Zukunft seine ganz große Stärke haben. Das ist völlig in Ordnung, wenn erfahrene und erfolgreiche Trader beim Social-Broker als Signalgeber tätig sind. Die subjektiven Anlageempfehlungen dieser Top-Trader basieren nämlich in der Regel auf zahlreichen und objektiven Informationen, die an den Märkten gesammelt wurden. Zur Objektivität kann und muss aber auch ein Broker mit Social-Trading-Spezialisierung beitragen: dies kann zum Beispiel durch aktive Wissensvermittlung, Trading-Webinare, zusätzlichen Marktnachrichten und Strategie-Empfehlungen geschehen.

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6) Sind Trading-Tools und Broker-Webseite benutzerfreundlich?

Bei der konkreten Abwicklung von Trades konkurrieren Social-Trading-Broker mit herkömmlichen Anbietern, zum Beispiel einem Zertifikate-Broker , Aktien-Broker oder CFD-Broker . Sowohl die Webseite als auch die Trading-Software eines Social-Brokers müssen also den üblichen Branchenstandards entsprechen. Trading-Einsteiger, eine wichtige Zielgruppe von Social-Trading-Angeboten, tun sich bei der Einschätzung der Qualität von Broker-Webseite und Trading-Tools erfahrungsgemäß schwer. Ein Demokonto kann hier hilfreich sein, denn es erlaubt ein unverbindliches Ausprobieren der Funktionen. Ob etwas benutzerfreundlich ist – oder eben nicht – lässt sich so recht gut feststellen. Falls beispielsweise regelmäßig nach wichtigen Funktionen gesucht werden muss oder immer wieder ärgerliche Fehler in der Software auftauchen, ist das Angebot vermutlich noch nicht benutzerfreundlich genug.

7) Sind Angebote für das mobile Social Trading vorhanden?

Social Trading ist ein wichtiger Trend, noch relevanter ist allerdings Mobile Trading. Ein empfehlenswerter Social-Trading-Broker hat beide Trends im Blick und bietet ein entsprechendes Angebot, zum Beispiel über Apps oder Responsive Webdesign (responsive = Broker-Webseite passt sich dem Smartphone oder Tablet des Traders an). Da die Abläufe beim Social Trading, z.B. durch die Vorgaben der Signalgeber, einfacher sind als beim herkömmlichen Handel mit riskanten Finanzinstrumenten, genügen oft schon einfache Apps ohne Chartanalyse-Funktionen. Ein Social-Broker muss hier im Vergleich zu anderen Brokerage-Angeboten also nicht so viel bieten.

8) Wie hoch ist die Zahl der Top-Trader und was wird den Followern geboten?

Beim Social-Trading geht es darum, Geld zu verdienen. Für die Top-Trader, die Follower und natürlich den Broker selbst. Dazu braucht es viele erfahrene und erfolgreiche Trader, die als Signalgeber fungieren. Einen guten Social-Trading-Anbieter erkennt man also beispielsweise an einer hohen Zahl von signalgebenden Tradern. Um im Markt etwas zu bewegen sind viele Follower ebenfalls entscheidend: je mehr Volumen bewegt wird, desto kann Einfluss auf Kurse genommen werden und desto eher kommt auch die beworbene Schwarmintelligenz zum Tragen. Im Vergleich zu herkömmlichen Brokerage-Angeboten steht bei einem Social-Broker zusätzlich der Netzwerk-Gedanke im Mittelpunkt. Im Idealfall können sich Follower und Trader und die Follower untereinander frei und offen über Strategien, Gewinne und Verluste austauschen.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote, sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden?

Obwohl es bereits einige interessante Social-Trading-Broker gibt, ist dieser Trading-Trend noch vergleichsweise wenig bekannt. Deswegen müssen die Anbieter sowohl um neue Kunden kämpfen als auch ihren treuen Bestandskunden einiges bieten. Dies kann in der Praxis zum Beispiel über attraktive Wechselprämien oder besondere Programme für Top- und Viel-Trader geschehen.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Dieser Punkt ist bei Social-Trading-Brokern sehr entscheidend, denn die meisten Anbieter haben ihren Unternehmenssitz nicht in Deutschland, oft sind auch die Webseiten nicht auf Deutsch abrufbar. Wer die englische Sprache nicht souverän beherrscht, sollte also lieber einen Broker mit deutschsprachigem Angebot wählen oder ganz auf das Social-Trading verzichten. Ein wichtiger Punkt ist die Gestaltung und Sprache der Vertragsbedingungen, auch hier sollten Trader lieber einen Anbieter mit AGB (deutschsprachig) als einen Social-Trading-Broker mit Terms & Conditions (englischsprachig) wählen.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Social-Trading-Anbieter richtig?

Die eine etablierte Variante gibt es beim Social-Trading noch nicht, dafür ist dieser Trend einfach zu jung. Besondere Chancen bieten Social-Broker übrigens nicht für Follower, sondern für die signalgebenden Top-Trader. Bei einem guten Social-Trading-Anbieter sind deswegen Experten-Händler mit sehr unterschiedlichen Risiko- und Renditeprofilen anzutreffen. Von dieser Vielfalt und Diversifizierung profitieren dann auch wieder die zahlreichen Trading-Follower.

Warnung: Viele Social-Trading-Broker sprechen in erster Linie unerfahrene Trading-Einsteiger an und setzen bei der Auswahl der handelbaren Finanzinstrumente auf riskante Instrumente wie Differenzkontrakte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex). Diese Kombination aus Risiko und Unbedarftheit ist gefährlich, deswegen kann das Social-Trading unerfahrenen Anlegern nicht empfohlen werden.

Empfehlung: Wenn ein Social-Trading-Broker im Vergleich zu anderen Brokern keine übermäßig riskanten Finanzinstrumente bietet (z.B. Aktien oder Zertifikate) können erfahrenere und eher offensiv ausgerichtete Anleger durchaus vom Social-Trading-Trend profitieren. Trading-Experten können sich als Top-Trader beim Social-Broker profilieren.

Aktiendepot.de-Report: SOCIAL TRADING gestern, heute und morgen!

Social-Trading hat ohne Frage großes Potential, denn Broker mit Social-Trading-Angebot sprechen sehr unterschiedliche Zielgruppen und damit sehr viele Interessenten an. Menschen sind dazu, auch an den Finanzmärkten, auf der Suche nach einfachen Antworten für komplexe Fragestellungen. Diese einfachen Antworten können Social-Broker liefern. Wenn bei einem Anbieter die entsprechenden Antworten von erfahrenen Top-Tradern kommen, ist dies gut. Falls sich eigentlich nur Follower mit wenig Trading-Erfahrung gegenseitig „beraten“, ist das Social-Trading natürlich weniger erfolgsversprechend.

Beim Social-Trading ist es wie bei allen Trends: es gibt wenige Trendsetter und viele Mitläufer. Neben etablierten Social-Trading-Brokern mit einem klugen Konzept gibt es beispielsweise viele Mitläufer-Anbieter, die es nur auf einen schnellen Euro auf Kosten der Follower abgesehen haben. Schon wenige Jahre nach dem Anrollen der Social-Trading-Welle ist klar: das knappste Gut in diesem Markt sind die professionellen Trader, denn nur sie kommen ernsthaft als Signalgeber in Frage. Der oft zitierte Kampf um die besten Köpfe ist hier in vollem Gange. Es werden nur diejenigen Social-Trading-Anbieter langfristig überleben, die den Followern erfahrene und erfolgreiche Top-Trader in ausreichender Zahl bieten können.

Die Prognose der Aktiendepot-Redaktion ist deswegen eindeutig: weil es so unterschiedliche Social-Brokerage-Ideen gibt, werden einige davon auch auf Dauer überleben. Fast genauso entscheidend wie die Qualität der Top-Trader ist dabei die Produktauswahl beim Social-Broker. Die Social-Trading-Anbieter, die bislang ausschließlich auf Hebelprodukte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex) setzen, denken zu wenig nachhaltig. Durchdachter sind Ansätze, bei denen Trader sowohl defensive als auch offensive Strategien in Angriff nehmen können, denn auch beim Social-Trading sollte der Erhalt des eigenen Kapitals im Mittelpunkt stehen.

Wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading?

In einem objektiven Vergleich aller Social-Trading-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der den aktuellen Entwicklungen in diesem spannenden Marktsegment nicht hinterherhinkt, sondern selbst Trends setzt! Nun soll sich die in Vergleich investierte Zeit natürlich auch perspektivisch auszahlen. Dafür brauchen Sie die Antwort auf eine wichtige Frage: wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading? Die nachfolgenden fünf Strategien haben sich bei klassischen Aktiendepots und riskanten CFD-Depots gleichermaßen bewährt. Deswegen lassen sie sich zum großen Teil auch auf moderne Social-Broker übertragen:

1) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie unzufrieden sein, wenn andere Follower ein besseres Händchen bei der Auswahl der Top- Trader und Strategien haben. Oder Sie mit gelegentlichem Social-Trading „nur“ 15 Prozent Jahresrendite erzielen. Es wird immer Trader geben, die besser abschneiden als Sie. Andererseits sind 15 Prozent Jahresrendite – erzielt mit ein paar schnellen Trades beim Social-Broker – eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, hilft es optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal ist das absolut Beste, optimal heißt: die bestmögliche Rendite im Vergleich zu ihrem Zeit- und Kapital-Einsatz und ihrer Trading-Erfahrung.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading von den ersten Erfolgen komplett blenden lassen. Oder sich von den ersten Verlust-Trades emotional angreifen lassen und dafür dem Social-Broker die Schuld geben. Es ist übrigens absolut menschlich, den Fehler zuerst bei anderen zu suchen, beispielsweise beim Top-Trader oder beim Broker. Dabei dürfen Sie allerdings nicht vergessen, dass Sie sich selbst im Vergleich für einen bestimmten Social-Broker und für das Folgen einer viel versprechenden Strategie entschieden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Trading-Fehler lassen sich grundsätzlich nie vermeiden, aber unter anderem mit der richtigen Selbsteinschätzung deutlich reduzieren. Vor dem Einstieg in besonders riskante Finanzgeschäfte (z.B. Forex, CFDs) sollten Sie sich als Anleger und Mensch also möglichst gut einschätzen können. Die entscheidende Frage ist: wie gehen Sie mit positiven und negativen Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen (z.B. andere Follower) sehr wertvoll.

3) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading komplett und blind auf andere verlassen: auf die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, auf die Zertifizierung der Top-Trader durch den Social-Broker oder darauf, dass es an den Märkten immer nur in die gewünschte Richtung läuft. Auch das Social-Trading rein nach dem Zufallsprinzip ist theoretisch denkbar, allerdings keine langfristig sinnvolle Strategie. Einen großen Trade über Tage vorher planen, können und wollen Sie aber auch nicht. Deswegen ist beim Social-Trading die optimale Vorbereitungszeit so entscheidend: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und dann bei der richtigen Gelegenheit einem erfahrenen Top-Trader folgen.

4) Zeit optimal genutzt. Social-Trading bei einem entsprechenden Broker ist einfacher als herkömmlicher Wertpapierhandel bei einem klassischen Brokerage-Angebot. Das darf auch gerne künftig so bleiben, trotzdem sollten Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden. Das passiert schnell, zum Beispiel wenn Sie einem Top-Trader folgen, ohne zu wissen, ob Sie gerade mit einem hohen Hebel (Leverage) handeln oder nicht. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! Konkret könnte eine optimale Zeitnutzung für den Devisenhandel so aussehen: lesen Sie jeden Morgen und Abend konzentriert die allerwichtigsten Daten und Nachrichten zu Leitzinsen und wirtschaftlichen Entwicklungen, zum Beispiel aus der Euro-Zone und den USA, falls Sie sich auf das Währungspaar EUR/USD konzentrieren möchten. Auf Basis dieser Informationen können Sie die Empfehlungen der Top-Trader schon gleich viel besser beurteilen.

5) Optimal automatisiert. Damit Trading beim Social-Broker auch wirklich Zeit spart, sollten Sie alle in den Trading-Tools gebotenen Automatisierungsmöglichkeiten nutzen. Sehr hilfreich kann es dabei sein, besonders erfahrenen Top-Tradern zu folgen, die nicht nur kaufen und verkaufen, sondern bei ihren Trades auch wichtige Eventualitäten mit einplanen. Diesen durchdachten Vorgaben brauchen Sie als Follower dann im Idealfall dann nur noch zu folgen. Insbesondere Stopp-Kurse, sowohl für Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen, sorgen dafür, dass Sie als Privatanleger nicht jeden Trade von Anfang bis Ende gebannt verfolgen müssen. Alle Automationsmöglichkeiten beim Social-Broker zu nutzen, kann also Zeit sparen. Diese gesparte Zeit können Sie in die Planung weiterer Trades investieren oder in eine entspannte Freizeitbeschäftigung, alles mit dem beruhigenden Gefühl, dass bei unbeobachteten Trades nichts Überraschendes passieren kann.

Broker Testberichte

Die „Ich würde gerne, weiß aber nicht wie“ – Zeiten sind mit Brokervergleich.net endgültig vorbei. Das Portal sorgt mit dem Slogan „vergleichen & handeln“ für Tatkraft. Es bietet interessierten und ambitionierten bis hin zu erfahrenen Anlegern und Tradern einen Informations-Pool, bestehend aus seriösem Broker Vergleich, Broker Test und Strategie Ratgeber. Im Fokus stehen dabei die Unabhängigkeit, Aktualität der Daten und die individuelle Schwerpunktlegung auf die jeweiligen Finanzprodukte, ob Aktien, CFDs oder Forex. Lesen Sie, welche Anbieter die Auszeichnung „Beste Online Broker“ wirklich verdient haben.

Bester Broker 2020: Vergleich, Test und Ratgeber nutzen

Brokervergleich.net steht dafür, den unübersichtlich gewordenen Markt der Onlinebroker fassbar zu machen, Trading Einsteigern den besten Broker zu empfehlen und erfahrene Trader, die online traden, für den Handel an den Börsen und den Zugang zu weiteren, meist noch jungen Märkten zu inspirieren und sie vor den typischen Trader-Fallstricken zu warnen. Logik, Markterfahrung und die Orientierung an den Bedürfnissen eines Traders sind wichtige Faktoren dabei. Doch auch die Wahl des richtigen Brokers hat einen entscheidenden Einfluss auf das Trading. Schließlich nutzen Anleger die Handelsplattform des Anbieters, zahlen Gebühren und kontaktieren bei Fragen den Support. Doch welcher Broker passt zu mir? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft brokervergleich.net, indem unsere Redaktion objektiv und sachlich Informationen über die einzelnen Unternehmen zusammenträgt. Zudem haben wir einen Leitfaden erstellt, der den Weg zum passenden Broker ebnet.
Hier werden auf einer Plattform alle gängigen Handelsformen gleichermaßen fundiert betrachtet, bewertet und mit hochwertigen Tipps (hier z.B. für Aktiendepot Interessierte), Ratschlägen und um zum jeweiligen Finanzprodukt relevanten Informationen erweitert. Jede Analyse wird so fundiert und neutral wie möglich durchgeführt. Die bereitgestellten Informationen helfen Einsteigern den optimalen, für sie besten Broker mit dem idealen Depot Konto im Onlinebroker Vergleich zu finden. Die Stärken und Schwächen der Broker werden kritisch angesprochen, so dass jeder Einsteiger und fortgeschrittene Trader ein transparentes Bild des jeweiligen Brokers bekommen kann.
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Verschiedene Informationsmöglichkeiten

Um den perfekten Broker zu finden, sollten sich Trader umfangreich über einzelne Anbieter informieren und diese miteinander vergleichen. Das Problem: Am Markt sind so viele Unternehmen aktiv, dass ein manuelles Zusammenstellen der Informationen kaum möglich ist.
Aus diesem Grund hat unsere Redaktion zahlreiche Zahlen, Daten und Fakten zu den Brokern und dem Handel im Allgemeinen zusammengetragen:

  • Testberichte / Reviews: Umfangreich beleuchtet die Redaktion alle Facetten eines Brokers. Wo hat er seinen Sitz? Wie erfolgt die Regulierung? Welche Kosten fallen beim Handel an? Mit welcher Handelsplattform agieren Trader an den Märkten? Dabei gehen wir so objektiv wie möglich vor und fußen unsere Erkenntnisse rein auf den Daten, die von den Brokern selbst publiziert werden.
  • Ratgeber: Darüber hinaus gibt es bei brokervergleich.net eine große Ratgebersektion. Diese widmet sich spezifischen Fragestellungen wie etwa Ein- und Auszahlungen bei bestimmten Brokern. Sollten Trader Probleme oder Fragen haben, so lösen die Ratgeber diese.

Aktiendepots im Vergleich – unser Testsieger 2020

Der nachfolgenden Tabelle können Sie entnehmen, welcher Broker in den Augen unserer Redaktion der aktuell Beste ist. Beachten Sie dabei aber, dass Ihre persönliche Meinung hiervon abweichen kann und die komplette „Top 10“ der Aktienbroker höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Produktangebot und Kosten genügt:

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Was muss ein guter Broker mitbringen?

Bereits angeklungen ist, dass jeder Trader den für sich perfekten Broker finden muss. Zwar gilt grundsätzlich, dass alle Unternehmen innerhalb der EU reguliert werden sollten, in Bezug auf das eigentliche Produktangebot kommen jedoch individuelle Präferenzen zum Tragen. Ein Beispiel:

  • Broker A bietet enorm günstige Handelskonditionen und ein breites Produktangebot.
  • Der Trader möchte aber bevorzugt mit asiatischen Wertpapieren handeln, die jedoch nicht über Broker A handelbar sind.
  • Broker B bietet den Zugang zu diesen Märkten an, auch wenn die Handelskosten etwas höher ausfallen als bei Broker A.
  • Für den Trader ist es dennoch sinnvoller, sich bei Broker B zu registrieren.

Vor der Wahl des Brokers bzw. einem Brokervergleich sollten sich Anleger daher genau klarmachen, was sie persönlich von einem Anbieter erwarten. Wer beispielsweise ohnehin komplett eigenständige Anlageentscheidungen trifft, benötigt kein Schulungs- oder Beratungsangebot, sondern kann voll auf günstige Gebühren achten.
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Sicherheit & Regulierung: der wichtigste Faktor bei Brokern

Unabhängig von den persönlichen Präferenzen sind jedoch die Faktoren Sicherheit und Regulierung. Hier müssen alle Broker strikte Anforderungen erfüllen, um überhaupt in die Liste der Top 10 Broker bei brokervergleich.net aufgenommen werden zu können.
Anhand der folgenden Übersicht können Sie sich einen guten Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte Sie in puncto Seriosität berücksichtigen sollten. Neben der Regulierung durch eine Aufsichtsbehörde spielen auch die Einlagensicherung und weitere Kritikern eine bedeutende Rolle.

Qualitätsmerkmal Beschreibung
Regulierung Nur wenn der Broker seinen Sitz oder zumindest eine Niederlassung innerhalb der EU hat, ist wirklich für Sicherheit gesorgt. Weniger relevant ist dabei, in welchem Mitgliedsstaat sich der Anbieter befindet. Denn spätestens seit der Finanzkrise 2008 sind die Gesetze für Finanzdienstleister überwiegend vereinheitlicht worden.
Einlagensicherung Ebenfalls wichtig ist der Umgang der Aktiendepotanbieter mit den Geldern der Kunden. Im Idealfall ist der Broker Mitglied in einem sogenannten Einlagensicherungsfonds, der im Zweifelsfall für die Einlagen der Kunden haften würde.
Segregation Entscheidend ist auch, wo das Kundengeld aus rein technischer Sicht verwaltet wird. Gibt der Broker an, hierfür gesonderte und segregierte Einzelkonten bei großen Banken zu verwenden, spricht das zweifelsfrei für die Kontoeröffnung. Denn durch die segregierte Verwahrung würde das Kapital der Anleger im Insolvenzfall nicht in die Insolvenzmasse einfließen. Somit ist das Handelskapital – sofern es nicht zu Unstimmigkeiten kommt, die aber auch die EU-Regulierung fast ausgeschlossen sind – praktisch zu 100 Prozent abgesichert.
Presse Ein etwas weicherer Faktor, der für die Sicherheit spricht, sind Presseberichte. Auszeichnungen, positive Meldungen und gute Wertungen auf Verbraucherportalen sprechen definitiv für den Broker. Aus diesem Grund beleuchten wir in unseren Testberichten bei brokervergleich.net auch immer, wie andere Portale den jeweiligen Anbieter einstufen.

Die Kosten als wichtiges Vergleichskriterium bei Aktienbrokern

Viele Anleger, die eigenständige Anlageentscheidungen treffen wollen, fühlen sich bei klassischen Banken nicht mehr gut aufgehoben. Zu teuer sind sowohl die Finanzprodukte als auch oftmals gar nicht gewollte Beratungsleistungen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Investoren dazu, zu einem Online-Broker zu wechseln, denn diese Anbieter gehören grundsätzlich zu den günstigsten überhaupt.
Beim Brokervergleich sollte der Trader immer auf verschiedene Kostenpunkte achten, die theoretisch anfallen können:

  • Depotgebühr: Fast alle Online-Broker verzichten schon seit Jahren auf eine fixe Depotgebühr. Abgerechnet wird immer nur dann, wenn Trader wirklich aktiv Geld an den Kapitalmärkten investieren.
  • Ordergebühr: Den Hauptkostenpunkt stellt folglich die Ordergebühr dar. In der Regel weichen die Entgelte für Inlands- und Auslandstransaktionen dabei stark voneinander ab. Wer beispielsweise ausschließlich über das deutsche System Xetra mit Aktien handelt, achtet auf die Inlandsgebühren. Sollen auch Transaktionen mit etwas exotischeren Wertpapieren etwa aus Asien durchgeführt werden, muss entsprechend auf die am dortigen Handelsplatz anfallenden Kosten geachtet werden.
  • Weitere Kosten: Zusätzliche Gebühren werden Tradern nur in Ausnahmefällen in Rechnung gestellt. Der Fall ist das etwa, wenn Depotauszüge nicht nur online, sondern auch per Post verschickt werden sollen.

Zur Ordergebühr ist noch hinzuzufügen, dass die Broker teilweise über unterschiedliche Kostenmodelle abrechnen. So setzen einige Depotanbieter auf fixe Provisionen, die vollkommen unabhängig vom eigentlichen Handelsvolumen ausfallen. Dann zahlt der Trader beispielsweise immer 10 Euro für eine Transaktion.
Ebenfalls gängig sind aber auch Provisionen, die sich prozentual am Volumen der Transaktion bemessen. Liegt diese Provision bei 0,25% und der Trader kauft für 10.000 Euro Aktien, zahlt er 25 Euro an Gebühren. Läge die Ordergröße nur bei 1.000 Euro, würde der Broker entsprechend einen Betrag von 2,50 Euro in Rechnung stellen. Meistens gibt es bei diesem Abrechnungsmodell aber zusätzlich eine Ober- und Untergrenze, die höchstens bzw. mindestens bezahlt werden muss.

Mehr als nur Aktien traden? Das ist möglich!

Im vorherigen Abschnitt wurden vor allem solche Anleger angesprochen, die bevorzugt mit Aktien handeln und den Fokus entsprechend auf Aktienstrategien legen. Wer sich für die Kontoeröffnung bei einem solchen Anbieter entscheidet, hat meist Zugriff auf eine recht große Palette an Finanzinstrumenten:

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Diese klassischen Produkte sind aber längst nicht alle, die über Broker gehandelt werden können. Seit 2008 haben sich an den Märkten auch CFD- und Forex-Broker sowie binäre Optionen Broker und Social Trading Anbieter etablieren können. Wer Interesse an Letzterem hat, findet bei uns auch Social Trading Ratgeber. Broker aus allen genannten Bereichen bieten spezielle Finanzderivate an, die bei den meisten klassischen Online-Brokern nicht handelbar sind. Ein Überblick:

CFD-Broker

CFDs sind sogenannte Finanzderivate, die keinen eigenen Wert haben, sondern den Kurs eines Basiswerts abbilden. Beispielsweise kann ein Trader mit einer CFD-Position davon profitieren, dass der DAX an Wert gewinnt. „Aber das kann er mit einem DAX-ETF doch auch?“ Das ist korrekt, allerdings weisen CFDs einige Besonderheiten auf:

  1. Hebelfaktor: Beim CFD-Trading kommt immer ein sogenannter Hebel zum Einsatz. Vereinfacht gesprochen wird hierüber das vom Trader investierte Kapital um einen bestimmten Faktor erhöht. Somit erhöhen sich auch die Gewinne, was jedoch ebenfalls für Verluste gilt.
  2. Put: Wer CFDs kauft, profitiert nicht nur von steigenden Kursen. Entschließt sich der Trader zur Eröffnung einer sogenannten Put-Position, erhöht sich der Wert seines CFDs, wenn der des Basiswerts fällt. Das ermöglicht deutlich mehr Flexibilität und bietet auch in Bären-Märkten die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erwirtschaften.
  3. Frist: Zwar verfügen CFDs nicht über ein Ablaufdatum oder eine festgelegte Laufzeit, sie dienen aber grundsätzlich nur kurzfristigen Spekulationen. Trader versuchen, binnen weniger Stunden attraktive Renditen zu erwirtschaften.
  4. Basiswerte: Anleger haben eine recht große Auswahl an Basiswerten, auf die sie CFD-Positionen eröffnen können. Neben Aktien und Indizes ist meist auch der Handel mit Rohstoffen möglich, der bei herkömmlichen Brokern viel Geld kostet.

Auch die Handelskosten setzen sich bei CFDs grundsätzlich anders zusammen, als wenn Anleger mit klassischen Produkten traden. So rechnen die CFD Broker keine pauschalen oder prozentualen Ordergebühren ab, sondern den sogenannten Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, die wiederum in sogenannten Pips gemessen wird.

Forex-Broker

Mit einem täglichen (!) Volumen von rund 5 Billionen US-Dollar sind die Währungsmärkte die am stärksten frequentierten Finanzmärkte überhaupt. Jeden Tag werden hier Gelder bewegt, die das BIP Deutschlands klar übersteigen. Seit einigen Jahren können auch private Kleinanleger von diesen Entwicklungen profitieren, indem sie sich bei speziellen Forex-Brokern registrieren, vielleicht sogar einen Forex Bonus erhalten und anschließend entsprechende Handelspositionen eröffnen und Forex-Signalen folgen.
Genau wie beim CFD-Handel auch, läuft das Devisentrading über Finanzderivate ab, die die exakt gleichen Eigenschaften wie CFDs aufweisen – hiervon können Sie sich bei Interesse auch überzeugen, wenn Sie zunächst ein Forex Demokonto nutzen. Oftmals agieren CFD-Broker daher auch gleichzeitig als Forex-Broker. Zwischen den einzelnen Anbietern gibt es vor allem in Bezug auf das Produktangebot sehr große Unterschiede, die kurz vorgestellt werden sollen:

  • Major: Unter den Major-Währungspaaren sind solche Devisen zu verstehen, die weltweit am stärksten nachgefragt werden. Konkret sind dies Kombinationen aus US-Dollar, Euro, Japanischem Yen und Britischem Pfund. Sie werden von fast allen Forex-Brokern in großer Zahl angeboten.
  • Minor: Die Spreu trennt sich dann bei den Minors vom Weizen. Hierunter sind Währungspaare zusammengefasst, die international ebenfalls noch einen hohen Stellewert haben, aber in der 2. Liga spielen. Beispielsweise sind die Dollarwährungen aus Australien und Kanada durchaus gefragt, weil die Nationen über hohe Rohstoffvorkommen verfügen.
  • Exoten / Emerging Markets: Nur sehr renommierte und spezialisierte Forex-Broker haben auch eine hohe Anzahl an Exoten im Produktangebot. Zu nennen sind hier Devisen wie der Mexikanische Peso oder der Südafrikanische Rand. Sie unterliegen durchaus hohen Kursschwankungen, was für Spekulanten interessant sein kann – aber auch das Risiko hoher Verluste birgt.

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Handelsplattform bei Brokern testen

Wer ein Depot bei einem Broker – egal welcher Kategorie – eröffnet, führt Investitionen anschließend über dessen Handelsplattform durch. Entsprechend ausgereift sollte das Tool sein, schließlich hat das einen großen Einfluss auf den Ablauf des Tradings. Vielen Anlegern ist wichtig, dass die Softwarelösung umfangreiche Analysetools bietet, mit denen beispielsweise Charts technisch analysiert werden können. Daher ist auch ein Online Broker Plattform Vergleich nicht zu unterschätzen.
Auch eine individuelle Anpassbarkeit des Interface der Plattform wird als positiv empfunden. So kann der Trader alle Funktionen genau so anordnen, wie es für ihn am sinnvollsten ist. Charts können ebenfalls in den Formen und Farben dargestellt werden, die der Trader übersichtlich findet.
Darüber hinaus kommt es bei der Plattform aber auch darauf an, wie technisch stabil die Software arbeitet. Kommt es zu Verzögerungen oder gar Abstürzen, führt das im schlimmsten Fall zu einem drastischen Verlust von Rendite. Zudem sollten gut Softwarelösungen alle Kurse stets in Echtzeit publizieren. Lediglich beim langfristig ausgelegten Handel mit Aktien oder Fonds genügt es, wenn der Broker die Kurse innerhalb von 15 bis 30 Minuten aktualisiert.

Demokonten bei Anbietern nutzen

Egal ob Forex-Handel, CFD oder klassische Aktien: Viele Broker bieten ihren Kunden mittlerweile Demokonten für CFD & Co an, die komplett unverbindlich und kostenfrei genutzt werden können. Mit virtuellem Startkapital haben Trader Zugriff auf die Märkt und alle Funktionen der Handelsplattform, die auch beim Trading mit realem Kapital genutzt werden.
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Tipps für Anleger & Trader in Bezug auf Broker

1. Vergleich durchführen

Bei Brokervergleich.net findet sich immer ein aktueller, unabhängiger Online Aktien Broker Vergleich, Robo Advisor Vergleich, Online Geldanlage Vergleich, Binäre Optionen Vergleich, Social Trading Vergleich, Online Forex Broker Vergleich, Krypto Broker Vergleich, Krypto Börsen Vergleich, Mining Anbieter Vergleich, Wallet Anbieter Vergleich und Online CFD Broker Vergleich. Je nach Interesse wählt man die jeweilige Depot Vergleichskategorie. Zwischen den einzelnen Brokern gibt es große Unterschiede in Bezug auf Produktangebot, Handelskosten und Serviceleistungen. Wer wirklich den besten Anbieter finden möchte, muss daher einen recht umfangreichen Vergleich durchführen. Wichtig ist es dabei, sich zunächst die eigenen Präferenzen und Vorstellungen zu verdeutlichen.
Anschließend können Trader Vergleichstabellen nutzen, um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Zu den besonders positiv auffallenden Anbietern werden dann weitere, tiefergehende Testberichte studiert. Diese enthalten alle Informationen, die bei der Eröffnung von Depots wichtig sind. Letztlich kann sich der Trader dann für einen Anbieter entscheiden und sein Handelskonto eröffnen.

2. Wechselbereitschaft zeigen

Nur weil ein Broker heute der beste Anbieter ist, muss er das aber nicht auch noch morgen sein. Denn sowohl der eigene Depotanbieter als auch Konkurrenten verändern ihr Produktangebot stetig. So können die Finanzdienstleister beispielsweise neue Märkte in die Handelsplattform aufnehmen oder Kosten verändern.
Für den Trader bedeutet das, dass er den angesprochenen Brokervergleich nach Möglichkeit regelmäßig durchführen sollte. Im Abstand von drei bis sechs Monaten gilt es, den Markt erneut zu überprüfen. Ergeben sich bei einem anderen Anbieter deutlich bessere Serviceleistungen, sollte der Wechsel dann auch wirklich vollzogen werden.

3. Lern- und Schulungsangebot in vollem Umfang nutzen

Zwar bieten Online-Broker meist keine aktive Beratung von Anlegern, dafür haben sie aber Schulungsangebote entwickelt. Meist gehen diese weit über einfache Ratgeber oder Einführungstexte hinaus und befassen sich auch in Form von Videos mit den Märkten. Besonders hilfreich sind dabei Webinare, an denen Anleger kostenlos teilnehmen können. Im Rahmen rund einstündiger Vorträge befassen sich die erfahrenen Mitarbeiter von Brokern intensiv mit spezifischen Fragestellungen oder geben Ausblicke auf die kommende Handelswoche.
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4. Im Zweifelsfall den Support kontaktieren

Obwohl Online-Broker kein Filialnetz besitzen, sind Support und Service doch meist besser, als viele Trader annehmen. Denn viele der Unternehmen sind per Livechat oder Telefon sogar rund um die Uhr für Kunden da. Doch viele Anleger nutzen diese Kontaktmöglichkeiten nicht, obwohl sie vollkommen kostenfrei sind.
Doch gerade technische Probleme oder Fragen zum Produktangebot lassen sich binnen Sekunden klären, wenn Trader auf diesem Weg Kontakt aufnehmen.

5. Bonus und Wechselprämien

Lange Zeit war es bei CFD- und Forex-Brokern üblich, hohe Boni für Kontoeröffnungen auszuloben. Dann haben Trader beispielsweise 100 Prozent auf die erste Einzahlung erhalten oder einen pauschalen Betrag gutgeschrieben bekommen. Weil diese Prämien aber an strikte Bedingungen gebunden waren, hat zumindest die zypriotische Regulierungsbehörde CySEC derlei Prämien verboten.
Sehr wohl können hingegen Aktien-Trader solche Bonuszahlungen in Anspruch nehmen. Fast jede Bank und jeder Broker bieten Prämien an, wenn Anleger mit einem bestehenden Depot zu einem neuen Anbieter wechseln. Zwischen 50 und 500 Euro gibt es für die Transaktion. Aber: Die Wechselprämie allein sollte nicht den Ausschlag für den Depotwechsel geben, sondern harte Fakten wie beispielsweise die generellen Handelskosten oder das Produktangebot.
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Fazit

Es gibt zahlreiche Broker und Banken, bei denen Trader ein Depot eröffnen können. Zunächst ist dabei zwischen klassischen Aktien-Depotanbietern, Forex– und CFDBrokern sowie binäre Optionen Brokern zu unterscheiden. Wir bieten Ihnen umfassende Informationen aus den verschiedenen Bereichen und zu den einzelnen Brokern. So haben Sie die Möglichkeit, sich binnen kürzester Zeit einen guten Überblick Über die zahlreichen Angebote zu verschaffen. Auf brokervergleich.net finden Sie unter anderem:

  • Onlinebroker Vergleich Social Trading – welche Anbieter überzeugen als beste Broker Social Trading?
  • Bester Broker für Forex – wer sichert sich Platz 1 im Devisenhandel?
  • Aktiendepot Vergleich – wer gilt aktuell als bester Broker für Aktien?
  • Beste Online Broker binäre Optionen – welche Anbieter heben sich von der Konkurrenz ab?
  • Bester Broker für CFD – welche Anbieter kann unsere Redaktion empfehlen?
  • u. v. m.

Unabhängig von der Wahl des Finanzinstruments sollten Trader aber immer darauf achten, dass ihr Anbieter auf Basis aktueller EU-Richtlinien reguliert wird und Maßnahmen trifft, um Kundeneinlagen abzusichern. Darüber hinaus sollten Anleger für sich entscheiden, was ihnen bei einem Broker wichtig ist. Im Vordergrund stehen dabei häufig die Handelskosten, die Größe de Produktangebots und sonstige Serviceleistungen. Sind diese Kriterien definiert, kann der Brokervergleich auf einer fundierten Basis erfolgen.

Die größten Forex Broker im Vergleich und Test 2020

Wir haben die größten und vielversprechendsten Forex Broker getestet und jedes Detail unter die Lupe genommen, um unseren Lesern eine kritische Bewertung der Leistungen bieten zu können. Bei der Wahl eines Brokers ist einiges zu beachten, deshalb haben wir unsere Testberichte an entsprechende Kriterien gebunden.

Im Vergleich hat der Broker 24option am besten abgeschlossen und mit vielen Vorteilen überzeugt.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht zu allen Brokern, mit denen wir bereits Erfahrungen gesammelt haben. Mit einem Klick kannst du dir unseren Erfahrungsbericht zu dem jeweiligen Anbieter ansehen.

24option Zum Testbericht 1,5 Pips Zur Seite
IQ Option Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
Plus500 Zum Testbericht Zur Seite*
etoro Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
BDSwiss Zum Testbericht 0,9 Pips Zur Seite
AvaTrade Zum Testbericht 2,2 Pips Zur Seite

Risikohinweis: Der Forex Handel ist auch mit einem Risiko verbunden.

*: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was sind Forex Broker?

Auswahl eines Forex Brokers

Achte bei der Wahl deines Brokers auf die folgenden Punkte, um den besten Broker für den Forex Handel zu finden. Wer einen guten Broker wählt, kann auf lange Sicht erfolgreich mit Währungen und Devisen handeln.

  • Basiswerte – was kann gehandelt werden?
  • Hebel – wie hoch ist der max. Hebel?
  • Software – zum Handeln mit dem Broker
  • Infoangebot – für die Weiterbildung
  • Bonus – zusätzliches Handelskapital

Broker stellen deine Schnittstelle dar, über welche du als Privatanleger aktiv am Handel mit Währungen und Währungspaaren teilnehmen kannst. Mit einer Einzahlung bei einem Broker hast du einen direkten Zugang zum Markt und bekommst die Chance, auf steigende oder fallende Kurse einer Währung zu wetten.

Entscheidend beim Handel mit Währungen ist der Hebel. Die Kurse der Währungen ändern sich innerhalb eines Tages nur in den letzten Nachkommastellen, sodass größere Gewinne nur mit erhöhtem Kapital generiert werden können. Mit einem hohen Hebel allerdings wird das Kapital ebenfalls erhöht, allerdings von Seiten des Brokers. Der Kunde muss dazu keine hohe Einlage leisten. Der Gewinn (oder Verlust) bleibt dann beim Trader. Das Handelsprinzip vom Forex Trading ist grundsätzlich sehr simpel wenn Händler wissen, was wie zu tun haben.

Aufbau unserer Testberichte

Um eine gewisse Struktur deutlich zu machen und es dir zu erleichtern, unseren Gedanken und unserer Vorgehensweise zu folgen haben wir uns entschlossen, bei allen unseren Testberichten einem gewissen Aufbau zu folgen. Die Erfahrungsberichte folgen grundsätzlich dem folgenden Muster:

Hintergrundcheck

Bevor wir uns den „inneren Werten“ eines Brokers widmen legen wir von Betrugstest.com natürlich gesonderten Wert auf die Seriosität und Zuverlässigkeit. Wir haben deshalb alle Forex Broker grundlegend untersucht und einen sogenannten Backgroundcheck angestellt. Dabei sehen wir uns vor allem die Firma oder das Unternehmen an, aus welchem der Anbieter hervorgeht. Wir gehen auf Details wie den Inhaber ein und sagen insbesondere, seit wann dieser Anbieter am Markt ist und wie viel er im Vorhinein bereits mit Finanzinstrumenten zu tun hatte. Daraus lässt sich grundsätzlich bereits erkennen, wie viel Erfahrung ein Forex Broker in seinem Bereich hat und wie zuverlässig er ist.

Hinsichtlich der Seriosität werden weitere Nachforschungen angestellt. Die Seite Betrugstest.com ist besonders darauf bedacht, allen Leserinnen und Lesern einen objektiven Blick auf den Broker zu gewährleisten. Deshalb sehen wir uns neben den Hintergründen des Unternehmens auch die vielen verschiedenen Regulierungen und Lizensierungen an. Wir überprüfen, in welchem Land eine Lizensierung vorliegt und seit wann dies der Fall ist. Außerdem sehen wir uns genau an, was der Forex Broker zur rechtlichen Situation sagt und wie darauf reagiert wird. Die Einlagensicherung ist beispielsweise ein wesentlicher Aspekt, welcher von Seiten der Europäischen Union vorgeschrieben wird und zwingend von allen Anbietern eingehalten werden muss. Dabei geht es darum, dass die Kundengelder getrennt vom Geschäftskapital auf eigenen Konten aufbewahrt werden müssen. Im Falle einer Insolvenz des Brokers können so alle Kunden ihre Einlagen bis zu einem gewissen Betrag zurückerhalten.

Ebenfalls zu unserem Hintergrundcheck gehört die Frage, wie sich das Unternehmen in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit präsentiert haben. Namhafte Finanzseiten vergeben regelmäßig Preise und Auszeichnungen, welche sich teils auf Kundenmeinungen, teils auf eigene Tests stützen. Ein Forex Broker, der bereits eine solche Auszeichnung erhalten hat, ist natürlich auch bei uns entsprechend hoch angesehen.

Kundenmeinungen zum Forex Broker

In der Welt des Forex Handels gibt es immer wieder schwarze Schafe. Diese herauszufinden ist für Einsteiger und Neulinge nicht sonderlich einfach. Wir möchten zeigen, ob es sich bei einem Broker um Betrug handelt oder nicht. Deshalb beherzigen wir bei unseren kritischen Tests auch die Meinungen und Rezensionen, welche wir im World Wide Web ausfindig machen können. Dies ist nicht immer sonderlich einfach, da hier zu differenzieren ist. Zum einen sind Kunden mit negativer Erfahrung eher dazu geneigt, ihrem Unmut im Internet Luft zu machen und sich über einen Anbieter zu äußern als solche, welche mit einem bestimmten Händler keine Probleme hatten. Darüber hinaus fehlt es einigen Kunden auch oft an Differenzierbarkeit. Sie beschweren sich in ihren direkt an einen Broker gerichteten Rezensionen eigentlich gar nicht über den Anbieter als solches, sondern mehr über das Handelsprinzip des Forex Trading. Wir versuchen für unsere Erfahrungen herauszufinden, welche Kundenmeinungen für bare Münze zu nehmen sind und entsprechend in unseren Tests eingebaut werden können.

Der Support im Test

In der Rubrik „der Broker Support im Test“ stellen wir immer kurz die Supportmöglichkeiten des jeweiligen Brokers vor und sagen, was von der generellen Auswahl an Kontaktmöglichkeiten zu halten ist. Berücksichtigt werden außerdem die Supportzeiten also die Zeiten, zu denen Supportmitarbeiter verfügbar sind.

Wie es sich für einen hinreichenden Test gehört möchten wir natürlich auch mit dem Support unsere ganz eigenen Erfahrungen machen. Deshalb überlegen wir uns während unserer Broker Tests mehrere Testfragen, mit welchen wir zu verschiedenen Zeiten an den Support herantreten. Die Antworten werden hinsichtlich Reaktionszeit, Qualität und Freundlichkeit bewertet. So können unsere eigenen Support Erfahrungen Teil der Tests werden.

Unsere Broker Erfahrungen

Nachdem der Hintergrundcheck, die Meinungen der Kunden sowie der Support ausgiebig getestet und die Ergebnisse präsentiert worden sind wird eine allgemeine Bewertung dieser Kriterien abgegeben. Dabei wird grundsätzlich auf die Vor- und Nachteile eingegangen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mit denen anderer Forex Broker in Beziehung gesetzt, um eine Einordnung in das Angebot der verschiedenen Broker vornehmen zu können.

Das Angebot der Forex Broker

Ein wesentlicher Teil unserer Tests und Erfahrungen besteht weiterhin daraus, die Angebote genau darzustellen und darzulegen, womit ein Forex Broker besonders punkten kann.

Handelsarten

Der erste Blick geht nach der grundlegenden Seriositätsprüfung auf alle möglichen Forex Handelsarten. Da das Prinzip des Forexhandels eher beschränkt ist gehen wir hier auch auf verschiedene Kontoarten ein. Diese wiederum werden zumeist mit einer höheren Einzahlung erreicht und können ganz verschiedene Vorteile mit sich bringen. Beispielsweise erhöht sich mit einem VIP-Konto bei einem Broker die Zahl der handelbaren Basiswerte. Auch Unterschiede in den Handelskosten oder den Margins sowie Spreads sind keine Seltenheit.

Maximalhebel

Eine der wichtigsten Kenngrößen beim Handel mit Währungspaaren ist der Maximalhebel. Dieser wird für gewöhnlich bei mindestens einem der Standard-Währungspaare geboten. Dazu gehören unter anderem EUR/USD und GBP/EUR. Hier ist der Hebel am höchsten was bedeutet, dass jeder Euro, der eingesetzt wird am Ende in Bereichen des Vielfachen gehandelt werden kann. Der festgelegte Maximalhebel von 30 :1 heißt somit, dass bei einer Einlage des Kunden von 333,33 Euro gleich mit 10.000 Euro am Markt gehandelt werden kann. Dadurch ist es möglich, dass sich durch Veränderungen in den letzten Nachkommastellen eines Kurses Gewinne oder Verluste für den Privatinvestoren ergeben.

Der Maximalhebel wurde vom Gesetzgeber auf 30:1 festgelegt. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Basiswerte welche Hebel gelten:

Produkte Maximaler Hebel zusätzliche Margin für private Anleger
Major FX Paare 30 : 1 14x
Major Indices Minor FX Paare Gold 20:01 5x
Rohstoffe Minor Indices 10:01 10x
Aktien 05:01 4x
Kryptowährungen 02:01

Hinweisen möchten wir darauf, dass diese Hebel nicht für alle Währungspaare gelten. Wenn du dein Lieblingspaar handeln möchtest informiere dich doch vor der Anmeldung auf der Seite des Brokers, wie hoch der Hebel dann ist.

Ein höherer Maximalhebel muss allerdings nicht heißen, dass der Broker auch besser ist. Zwar können mit einem höheren Hebel schneller größere Gewinne erzielt werden. Allerdings rutschen Trader auch genauso schnell in die Verlustzone ab, aus welcher sie sich dann wieder herauskämpfen müssen. Suche dir also einen Broker aus, welcher einen Maximalhebel anbietet, der zu deinen Tradingpräferenzen passt.

Handelssoftware und MetaTrader

Für gewöhnlich stellen Broker ihren Kunden ganz eigene Handelssysteme zur Verfügung. Diese sind je nach Anbieter entweder zum Download verfügbar oder können direkt im Browser genutzt werden. Letzteres ist die gängige Methode zu Traden. Der Vorteil liegt darin, dass Kunden lediglich eine Internetverbindung und einen Computer benötigen, um von jedem Ort der Welt einfach und simpel mit Währungen zu handeln. Viele Seiten von Brokern sind darüber hinaus auch für mobile Geräte zugänglich, sodass das Traden vom Smartphone oder Tablet unterwegs problemlos klappt. Wir von Betrugstest.com möchten gerade Neulingen allerdings davon abraten, über mobile Endgeräte zu handeln. Das schließt auch die Apps ein, welche oftmals von größeren Brokern kostenlos bereitgestellt werden. Für gewöhnlich ist der Bildschirm der mobilen Endgeräte zu klein, um sich ein Bild über die Kursentwicklungen und Charts machen zu können. Deshalb kann es hier zu Problemen kommen, welche sich direkt in Verluste ummünzen können.

Während die Tradingplattform eines Brokers möglichst übersichtlich und intuitiv steuerbar sein sollte gibt es eine weitere attraktive Lösung für Händler. Der MetaTrader ist das wohl bekannteste und beliebteste Programm wenn es um das Handeln mit Währungen geht. Viele Forex Broker erlauben über den MetaTrader direkt eine Verbindung zum Handelssystem aufzubauen und dann mit dem altbewährten Programm ihre Transaktionen vorzunehmen. Dies hat den Vorteil, dass du dich nicht beim Wechsel deines Brokers auf ein neues Handelssystem einstellen und neue Kniffe erlernen musst. Darüber hinaus ist der MetaTrader extrem weit konfigurierbar und ganz auf deine individuellen Bedürfnisse abzustimmen. So kannst du beispielsweise interessante und wichtige Nachrichten in deine Übersicht einbauen oder auch die generelle Ansicht der einzelnen Plattformen verändern, wie es dir beliebt. Wir empfehlen auch Anfängern, direkt von Beginn den MetaTrader zu nutzen. Er bietet viele Vorteile und kann beispielsweise auch automatisch auf eingehende Handelssignale reagieren.

Einzahlung und Auszahlung

Der Punkt der Ein- und Auszahlung gehört zu einem gewissen Teil natürlich zum Unterpunkt der Seriosität. Nur ein Broker, welcher keine betrügerischen Absichten hat und bei welchem das Kundenwohl im Vordergrund steht bemüht sich, Auszahlungen pflichtbewusst innerhalb eines akzeptablen zeitlichen Rahmens zu leisten.

Wichtig hinsichtlich der Ein- und Auszahlungen ist darüber hinaus aber der Punkt der Einzahlungmöglichkeiten und entsprechend auch der Auszahlungschancen. Für gewöhnlich werden neben Zahlungen per Kreditkarte und Banküberweisung auch Online-Dienste angeboten. Dazu gehören vor allem Skrill und Neteller, die beinahe überall vertreten sind. Weniger häufig zu finden ist zu unserem Bedauern allerdings PayPal.

Bei den Auszahlungen müssen Kunden auf anfallende Gebühren und Kosten achten, die pro Auszahlung entstehen können. Die besten Broker bieten mindestens eine Auszahlung pro Monat vollkommen kostenlos an. Wer gut mit seinem Geld und seinen Einlagen umgehen kann, der sollte damit zurechtkommen.

Bonus und Sonderaktionen

Um Neukunden zu ködern entscheiden sich Forex Broker, mit besonderen Werbeaktionen auf sich aufmerksam zu machen. Diese haben oftmals zum Inhalt, dass ein bestimmter Bonus auf die erste Einzahlung gewährleistet wird. Sollte sich ein Neukunde also beispielsweise anmelden und vom 100 Prozent Bonus mit einer Ersteinzahlung von 100 Euro Gebrauch machen wollen kann er direkt mit 200 Euro am Markt einsteigen. Beachtet werden müssen dabei allerdings die diesem Deal zugrunde liegenden Bonusbedingungen. Sie sagen aus, dass der Bonusbetrag um einen gewissen Wert umgesetzt werden muss, bevor eine Auszahlung vorgenommen werden kann. In den meisten Fällen muss der Betrag mindestens 20 Mal eingesetzt werden, was grundlegend schwierig erscheint. Überlege dir daher genau, ob du ein Bonusangebot annehmen oder lieber doch ablehnen möchtest.

Für Anfänger haben wir auch Forex Broker ohne Einzahlung herausgesucht. Diese lohnen sich, um den Einstieg in den Forex Handel zu machen und das Trading ohne Risiko auszuprobieren.

Einstiegshürden

Aktiv Traden können Händler bei einem Broker erst dann, wenn sie eine gewisse Mindesteinzahlung geleistet haben. Diese liegt bei jedem Broker verschieden. In den meisten Fällen ist die Teilnahme ab etwa 100 Euro Mindesteinzahlung möglich. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass pro Position nur mit etwa 5% des Gesamtkapitals gewettet werden sollte. Dadurch ergeben sich in diesem Fall 5 Euro, was doch reichlich wenig erscheint. Nach unserer professionellen Meinung kann nur mit einem Startkapital von mindestens 500 Euro vernünftig gehandelt werden.

Krypto Broker Vergleich 2020 – Im aussagekräftigen Überblick den Testsieger finden!

Der Markt für Kryptowährungen wächst. Neue Varianten der digitalen Währungen werden nach und nach eingeführt, sodass für Trader mittlerweile eine attraktive Auswahl zur Verfügung steht. Dabei stellen sich die bekanntesten Kryptowährungen durch Bitcoins, Ethereum, NEO, Litecoin, Dash und weitere dar. Doch welcher Kryptobroker präsentiert die beste Kryptowährung Auswahl? In unserem Kryptobroker Vergleich gehen wir nicht nur dieser Fragen nach. Ihr Erfolg beim Trading mit der virtuellen Währung ist unser Ziel. Sie finden auf BinaereOptionen.com einen aussagekräftigen Überblick über die besten Broker. Nutzen Sie den Kryptobroker Vergleich, um genau den Broker ausfindig zu machen, der zu Ihren Anforderungen passt!

Damit Sie sich umfassend über die Konditionen, handelbaren Kryptowährungen, Sicherheit, Handelsplattform und weitere relevante Kriterien informieren können, finden Sie auf unserem Portal unter anderem:

  • redaktionell erstellte Testberichte – der Broker unter der Lupe
  • Kryptobroker Vergleich – besten Broker ausfindig machen
  • aktuellen Marktüberblick und Entwicklungen – immer auf dem Laufenden bleiben
  • Anbieter Bewertung einsehen – wer schafft es auf Platz 1?
Rang Anbieter Max. Hebel Spread BTC/USD Mindesteinlage Anzahl Währungen Testbericht Zum Anbieter
kein Hebel 6 % $20 12 IQ Option
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1:5 1% 0 € 1 XTB
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1:30 variable 100 € 8 Plus500
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4 1:20 0 Pips 100 € 20 Libertex
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5 1:5 ab 0,005% 500 € 5 24option
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6 1:20 $100 5 AvaTrade
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7 1:5 2 Pips 100 € 5+ Admiral Markets
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8 1:30 variabel 5 € 5 XM.com
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9 1:30 $20 500 € 10 UFX
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10 1:20 $17 3 ayondo
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11 1:3 $10 10 € 24 FxOpen
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12 1:20 5 € 0,00 € 5 Swissquote
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13 1:30 $10 1 € 11 SimpleFX
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14 1:5 30 Dollar 100 € 3 BDSwiss
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15 1:2 variabel 100€ 6 TRADE.com
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16 RoboForex
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17 1:10 $20 100 € 11 Markets.com
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18 1:5 $30 0 € 2 GKFX
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Kryptobroker Vergleich – Finden Sie den besten Broker

Mittlerweile ermöglicht eine Vielzahl an Brokern den Handel mit Kryptowährungen. Dabei kann sich das Handelsangebot jedoch mitunter deutlich voneinander unterscheiden, was einen Kryptobroker Vergleich unerlässlich macht. Nicht nur die Auswahl an handelbaren Kryptowährungen kann einen Unterschied ausmachen. Die Konditionen für den Handel nehmen eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für einen Broker ein. Bevor ein Handelskonto bei einem Broker eröffnet wird, sollten Trader das Angebot genau betrachten. Auf unserem Portal finden Sie nicht nur den bestplatzierten Broker. Wir stellen auch die nächstplatzierten Broker vor, damit sich unsere Besucher ein ganzheitliches Bild machen können.

Beim Blick auf den Kryptobroker Vergleich fällt der Broker auf dem 1. Platz sofort durch die Bewertung mit maximaler Punktzahl auf. Um den Spitzenplatz für sich in Anspruch nehmen zu können, muss der Broker in allen relevanten Bereichen hervorragende Leistungen erbringen. Da sich die Leistungen und Konditionen der verschiedenen Broker von Zeit zu Zeit auch ändern können, behalten wir den Überblick, um die Tabelle stets auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Die wichtigsten Handelskonditionen werden im Vergleich bereits dargestellt. Die Anforderungen an einen Broker können sich von Trader zu Trader unterscheiden. So mancher Trader bevorzugt Broker, die nur eine geringe Mindestanlage fordern. Andere achten in erster Linie auf die maximale Rendite.

Die eigenen Ansprüche zeigen sich bei der Entscheidungsfindung wichtig. Daher präsentieren wir in unserem Kryptobroker Vergleich nicht nur die Bewertung eines Brokers, sondern auch wissenswerte Aspekte zum Angebot. Dadurch finden Trader schnell heraus, ob sich ein Angebot als passend erweist.

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Der Kryptobroker Test zur weiteren Informationseinholung

In die Bewertung eines Brokers fließen wichtige Qualitätskriterien mit ein. Damit sich Trader tiefgreifender informieren können, fassen wir unsere Ergebnisse in einem Testbericht zusammen. Was der Kryptobroker Test beinhaltet, können interessierte Trader somit einfach über unser Portal erfahren. Wer sich selbst durch die Angebote der verschiedenen Broker klickt, muss dafür einen gewissen Zeitaufwand in Kauf nehmen. Die Testberichte führen weit mehr als nur die Handelskonditionen auf, sodass eine umfassende Informationseinholung auch zeitsparend gelingen kann.

Ob das Hebel-Trading mit Kryptowährungen bei einem Broker möglich ist, ist beispielsweise für so manchen Trader ein wichtiger Aspekt. Da sich digitale Währungen als volatil auszeichnen, kann es sich zudem als wissenswert erweisen, ob eine Position durch Limit-Aufträge abgesichert werden kann. Auch der Ablauf bei der Eröffnung des Handelskontos zeigt sich im Zuge der Benutzerfreundlichkeit interessant. Muss immer ein spezielles Konto für die Kryptowährung eröffnet werden? Diese und weitere Fragen sollen durch unsere Testberichte beantwortet werden.

In den Kryptobroker Testberichten finden sich auch Informationen zum Serviceangebot. Beim Online-Trading ist ein kompetenter und zudem gut erreichbarer Kundenservice gefragt. Dabei zeigen sich nicht nur die nutzbaren Kontaktmöglichkeiten von Interesse, sondern auch die Servicezeiten. Hinsichtlich der Sicherheit liefern Aspekte wie die Regulierung eines Brokers Hinweise auf ein seriöses Angebot. Durch den Kryptobroker Vergleich werden sowohl Stärken als auch die Schwächen zu Tage gebracht.

Als Hilfsmittel stellen wir Testberichte zu den einzelnen Brokern zur Verfügung. Die Testberichte fassen den jeweiligen Kryptobroker Test zusammen, sodass sich Trader ohne große Mühe über das Angebot informieren können. Anhand der Testergebnisse erfolgt die Bewertung eines Anbieters.

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Mobiler Handel, Demokonto und Mindesteinlage als Kriterien

Bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Kryptobroker sollen auch mobile Handelsmöglichkeiten mit einbezogen werden. Das Trading mit der Kryptowährung über Smartphone oder Tablet von unterwegs aus bringt für Trader zusätzliche Flexibilität mit sich. Auch beim Handel mit der digitalen Währung ist das richtige Timing gefragt. Broker, die den mobilen Handel zu den Leistungen zählen, erweisen sich damit als kundenorientiert. Gerade für vielbeschäftigte Trader ist der mobile Handel ein sinnvolles Instrument, um eine Position zum richtigen Zeitpunkt setzen zu können.

Nicht nur beim Handel mit Kryptowährungen ist ein kostenloses Demokonto eine nützliche Sache. Durch das Demokonto können sich Trader mit der Kryptowährung Handelsplattform vertraut machen und das ohne ein Risiko einzugehen. Der Handel über das Demokonto erfolgt mit virtuellem Guthaben, sodass Trader kein echtes Geld verlieren können. Beim Blick in den Leistungsumfang eines Brokers ist daher das Demokonto nicht zu vernachlässigen. Wer noch keine Erfahrungen mit dem Handel sammeln konnte, kann die Abläufe bis zum Setzen einer Position über das Demokonto ausprobieren.

Neben den eben genannten Auswahlkriterien zeigt sich auch die Höhe der Mindesteinlage wichtig für den Vergleich. Der Handel mit digitaler Währung ist auch schon mit niedrigen Kapitaleinsätzen möglich. Jedoch kommt es auf den jeweiligen Broker an, in welcher Höhe dieser die Mindesteinlage festlegt.

Die Mindesteinlage ist für die Kontoeröffnung relevant. Daher ist diese auch beim Kryptobroker Vergleich mit einzubeziehen. Bei der Auswahl der besten Broker kommen auch Leistungen wie kostenloses Demokonto und mobile Handelsmöglichkeiten zum Tragen.

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Auswahl an Kryptowährungen – Was bietet der Broker?

Die Entwicklungen auf dem Markt zeigen, dass die Auswahl an Kryptowährungen steigt. Die digitale Währung Bitcoin ist im Jahr 2009 an den Start gegangen und zeigt heutzutage die größte Marktkapitalisierung auf. Weiter zeigt sich auch Ethereum als bekannte Größe auf dem Markt. Neben den bekannten Kryptowährungen bieten einige Broker auch eher seltenere an. Digitale Währungen funktionieren unabhängig von Banken, worin viele einen Vorteil sehen. Jedoch zeigen sich Kryptowährungen mitunter auch sehr volatil, sodass die Risiken nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Für Trader ist es immer auch wichtig, das Geschehen auf dem Markt im Auge zu behalten. So kann schnell auf Kursänderungen reagiert werden. Auch der Bitcoin Kurs in EUR oder USD ist für Trader interessant. Dieser kann sich, je nach Marktentwicklung, schnell ändern. Im Angebot der Broker sollten die verfügbaren Kryptowährungen übersichtlich aufgelistet werden. Neben den bereits aufgeführten, können sich u.a. die folgenden Kryptowährungen im Angebot eines Brokers finden

Für Trader, die schon einige Erfahrungen mit dem Handel von Kryptowährungen machen konnten und über ein gewisses Fachwissen verfügen, kann eine größere Auswahl von besonderem Interesse sein. Wer sich hingegen erst in den Handel einfinden muss, kann auch mit einer kleineren Auswahl gut zurechtkommen. Bei der Auswahl muss jedoch nicht zwingend die Anzahl der Kryptowährungen im Fokus stehen. Bei den Anbietern im Kryptobroker Vergleich zählt Bitcoin in der Regel zum Angebot. Wer seltenere Kryptowährungen handeln möchte, findet auch diese bei verschiedenen Anbietern vor. Einen Überblick bieten die Testberichte!

In die Bewertung der Broker fließt auch die Auswahl an handelbaren Kryptowährungen mit ein. Dabei kommt es jedoch auf den Trader-Typ an, ob eine große Auswahl bevorzugt wird oder bestimmte Kryptowährungen. Es gibt zahlreiche Kryptowährungen, von denen die bekanntesten wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum häufig in den Angeboten der Kryptobroker zu finden sind.

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Marktüberblick und Bildungsangebote

Um Tradern den Einstieg in den Handel zu vereinfachen, bieten verschiedene Broker Lern- und Bildungsangebote an. Wie umfangreich diese ausfallen, hängt vom jeweiligen Broker ab. Der Kryptobroker Vergleich bezieht auch diesen Aspekt mit in die Bewertung ein. Die Lernmaterialien können in Form von Webinaren und Videos präsentiert werden. Aber auch eBooks oder Ratgeber können den Handel mit Bitcoin & Co. näher bringen. Der angebotene Bildungs-Bereich kann Aufschluss darüber geben, in wieweit ein Broker auf die Bedürfnisse der Trader eingeht. Gerade für Einsteiger können sich Lernangebote als hilfreich erweisen. Aber auch Materialien zur Weiterbildung können einen Bildungs-Bereich aufwerten, da hier auch fortgeschrittene Trader profitieren können.

Auch beim Trading mit digitalen Währungen ist der Überblick über den Markt nicht zu vernachlässigen. Durch aktuelle Geschehnisse kann sich der Kurs von Kryptowährungen schnell ändern. Es finden sich auch Apps, über die Trader die Kurse im Blick behalten können. Die Preisschwankungen von digitalen Währungen können teilweise enorm ausfallen, was sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt. Die schwankenden Kurse dürften gerade bei Daytradern Interesse wecken.

Die übersichtliche Webseite des Krypto Brokers Markets.com

Auch der Umgang mit Kryptowährungen sollte zunächst erlernt werden. Daher können sich Lern- und Bildungsangebote als nützlich erweisen. Ein Broker, der hier auf die Bedürfnisse der Trader eingeht, kann klar punkten.

Von den Kryptobroker Erfahrungen profitieren

Wer sich über einen Broker informieren möchte, findet dazu auf unserem Portal Tests und Vergleiche vor. Zudem können sich die Erfahrungen von anderen Tradern als hilfreich erweisen. Anhand von Erfahrungsberichten kann die Qualität eines Brokers eingeschätzt werden. Haben Sie bereits Erfahrungen mit einem Kryptobroker machen können? Sie können auf BinaereOptionen.com einen Erfahrungsbericht hinterlassen. Der Erfahrungsbericht kann mit der Community geteilt werden. Einfach Name und E-Mail-Adresse eingeben und Erfahrungsbericht schreiben!

Wie die Meinungen von anderen Tradern über einen Broker ausfallen, hängt auch mit den Anforderungen zusammen, die an ein Angebot gestellt werden. Die Erfahrungsberichte zeigen nicht nur die Vorteile eines Brokers auf, sondern üben auch Kritik, wenn dies erforderlich ist. Es ist immer ratsam, sich umfassend über einen Broker zu erkundigen. Daher können Erfahrungsberichte den Kryptobroker Vergleich noch zusätzlich ergänzen.

Um die Qualität eines Brokers einschätzen zu können, können sich auch Erfahrungsberichte hilfreich zeigen. Diese werden von Tradern verfasst, die bereits Erfahrungen mit dem Broker sammeln konnten.

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Anbieter Vergleich: Discount Broker, Social Trading und mehr

Unser Portal präsentiert Vergleiche aus verschiedenen Bereichen. Neben dem Kryptobroker Vergleich können sich Trader auch im Bereich Social Trading mithilfe eines Anbieter Vergleichs umfangreich informieren. Über den Discount Broker Vergleich kann der Anbieter mit den günstigsten Ordergebühren gefunden werden. Dabei sind die derzeit besten Discount Broker auf den Plätzen 1 bis 3 zu finden. Ob der Broker Depotgebühren berechnet, kann beim Blick in die Tabelle schnell in Erfahrung gebracht werden. Der Aktiendepot Vergleich zeigt sich bei unseren Lesern gefragt. Neben Depot- und Ordergebühren spielen hier auch Aspekte wie Einlagensicherung und Regulierung eine wissenswerte Rolle.

Auch wenn Sie sich auf der Suche nach dem richtigen STP Broker befinden, können Sie einen Vergleich zurate ziehen. Welche Anbieter die Top-Platzierungen einnehmen, zeigt die Tabelle auf. Wenn Sie mehr zum Anbieter wissen möchten, dann schauen Sie einfach in den Testbericht rein. Einen besonderen Stellenwert stellt auf unserem Portal natürlich der Anbieter Vergleich dar. Hier werden die besten Broker einem Vergleich unterzogen, sodass sich Trader umfassend kundig machen können.

Auch in den Bereichen Social Trading und Aktien ist ein Broker Vergleich wichtig. Daher führen wir auch in diesen Bereichen einen Anbieter Vergleich durch.

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Kryptobroker Vergleich – unser Fazit

Die Handelskonditionen und Gebühren stehen bei jedem Broker Vergleich im Fokus, so auch beim Kryptobroker Vergleich. Führt der Broker einen Mindesteinsatz pro Trade auf oder fallen Gebühren für das Setzen von Limits an? Diese und weitere Fragen sollen durch Vergleiche und Testberichte beantwortet werden. Darüber hinaus können sich bei der Entscheidung für einen Broker die handelbaren Kryptowährungen ausschlaggebend zeigen. Wer den Handel mit selteneren Kryptowährungen vorzieht, sollte beim Vergleich speziell auf dieses Kriterium achten.

Wer CFDs auf Kryptowährungen handeln möchte, kann von der Kursentwicklung profitieren. Jedoch sollten die volatilen Eigenschaften von Kryptowährungen nicht unterschätzt werden. Insbesondere für Einsteiger erweist es sich von Vorteil, wenn der Broker ein kostenloses Demokonto zum risikolosen Kennenlernen der Plattform anbietet. Auch durch Lern- und Bildungsangebote kann das Angebot eines Brokers punkten. Wer den Handel über ein mobiles Endgerät umsetzen möchte, findet dazu im Leistungsumfang verschiedener Broker eine Trading App. Bei Fragen zum Angebot sollte der Kundenservice über verschiedene Kanäle gut erreichbar sein und Anliegen kompetent klären.

Es bedarf an Zeit sich mit den verschiedenen Leistungen und Konditionen auseinander zusetzen. Mithilfe des Kryptobroker Vergleichs können die besten Broker schnell überblickt werden. Was der Testsieger zu bieten hat, können Trader im zugehörigen Testbericht nachlesen. Natürlich stellen wir auch ausführliche Testberichte zu den anderen Brokern im Vergleich zur Verfügung.

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Binäre Optionen für Anfänger
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