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Spreads und Gebühren bei Trading212

Naturgemäß interessieren sich die weitaus meisten Trader, die zunächst einen Vergleich zwischen den Brokern durchführen, für die anfallenden Kosten. Der Kostenfaktor spielt definitiv neben den Leistungen, die der Broker anbieten kann, eine wesentliche Rolle. Allerdings sollten Sie die beim Handel mit Währungen oder CFDs anfallenden Gebühren auch nicht überbewerten, denn insbesondere unter Berücksichtigung der Hebel und der damit verbundenen Chancen auf verhältnismäßig hohe Gewinne fallen diese Kosten bei einigen Trading Strategien eventuell garnicht so stark ins Gewicht. Welche Kosten und Spreads bei Trading212 anfallen, möchten wir in diesem Ratgeber für Sie klären.

Inhalt:

Welche Kosten sind typisch für den Handel mit CFDs und Devisenpaaren?

Nimmt man den von vielen Brokern veranschlagten Spread als Beispiel, so würde beispielsweise bei einem Volumen von 100.000 Dollar für gewöhnlich in Form des Spreads eine indirekte Gebühr von beispielsweise lediglich 20 Euro entstehen. Wer mit der Transaktion jedoch – bezogen auf sein eigenes eingesetztes Kapital – beispielsweise einen Gewinn von mehreren Hundert Euro erzielt, für den fallen derartige Kosten kaum noch ins Gewicht. Dennoch ist es natürlich sinnvoll und wichtig, die Forex Broker hinsichtlich ihrer veranschlagten Kosten und der Gebührenarten zu vergleichen.

Daher möchten im folgenden Ratgeber auch auf den Broker Trading212 eingehen, bei dem beispielsweise der Handel mit Währungen weder mit Gebühren noch Provisionen verbunden ist, sondern stattdessen berechnet der Broker die typischen Spreads.

Es gibt durchaus einige Kostenarten, die sehr typisch sind, falls Sie sich für den Handel mit CFDs oder Devisen entschieden haben. An erster Stelle ist der Spread zu nennen, der als Differenz zwischen An- und Verkaufskurs vom Broker veranschlagt wird. Bei den Hauptwährungspaaren, beispielsweise beim Währungspaar US-Dollar und Euro, sind Spreads zwischen ein bis drei Pips üblich. Bezogen auf ein Transaktionsvolumen von beispielsweise 100.000 Euro würde dies bedeuten, dass durch den Spread eine indirekte Gebühr in Höhe von 10 bis 30 Euro entsteht. Bei exotischeren Währungspaaren sind die Spreads naturgemäß teilweise deutlich höher, aber auch dann halten sie sich insgesamt im Rahmen, was die Gebührenbelastung angeht. DIes trifft auch auf Trading212 zu.

Manche CFD Broker veranschlagten neben den Spreads auch Kommissionen oder haben sich dafür entschieden, die Kommission als einzigen Kostenfaktor beim Handel gelten zu lassen. Bei den Kommissionen handelt es sich in aller Regel um eine indirekte Gebühr, deren Höhe auf prozentualer Basis vom Handelsvolumen berechnet wird. Allerdings bewegen sich die Kosten auch hier meistens im niedrigen zweistelligen Bereich, sodass sie für die meisten Trader ebenfalls keine tatsächlich nennenswerte Belastung darstellen.

Den dritten Kostenfaktor, den Sie beim Handel mit Devisen und CFDs üblicherweise finden werden, sind die Finanzierungskosten. Es handelt sich dabei um Zinskosten, die der Broker Ihnen vor allem dann in Rechnung stellt, wenn Sie einen Long-Position über Nacht halten. Handelt es sich hingegen um eine sogenannte Short-Position, weil Sie zuvor einen Leerverkauf einer bestimmten Währung getätigt haben, erhalten Sie natürlich dementsprechend Zinsen gutgeschrieben.

Zu den weiteren Kostenfaktoren, die ebenfalls in Verbindung mit dem Handel von Devisen und CFDs beachtenswert sind, gehören aus unserer Sicht vor allem Gebühren, die bei bestimmten Zahlungsmethoden anfallen, die Sie beim jeweiligen Broker nutzen. Auch eine sogenannte Inaktivitätsgebühr, die eine besondere Form der Depotkontogebühr darstellt, wird von manchen Broker veranschlagt. In diesem Fall müssen Sie dann beispielsweise monatliche Gebühren für Ihr Handelskonto zahlen, falls Sie bereits über einen längeren Zeitraum hinweg nicht mehr gehandelt haben.

Der Spread als Hauptkostenfaktor beim Broker Trading212

Der Broker Trading212 hat sich beim Handel mit Devisen und CFDs dafür entschieden, weder Gebühren noch Kommissionen zu veranschlagen, sondern stattdessen ist es ausschließlich der Spread, der hier als Kostenfaktor für den Trader zu nennen ist. Es gibt bei diesem Broker insgesamt zwei Spread-Typen, nämlich zum einen die sogenannten Floating (variablen Spreads) und zum anderen arbeitet der Broker auch mit fixen Spreads. Wie es bei nahezu allen Forex-Brokern der Fall ist, so richtet sich die Höhe des Spreads auch beim Broker Trading212 danach, welches Währungspaar gehandelt wird. Daher möchten wir Ihnen im Folgenden einige Beispiele nennen, welche Spreads bei einigen Währungspaaren am 22. September 2020 veranschlagt wurden:

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Spreads bei Trading212

Instrument Spread Typ Spread Margin
DAX30 Fixiert 2 Punkte 1%
SP500 Fixiert 2 Punkte 1%
Gold Fixiert 0.5 Pips 0.5%
EUR/USD Floating ab 0.9 Pips 1%
GBP/USD Floating ab 1.5 Pips 1%
EUR/JPY Floating ab 2.5 Pips 1%

Weitere Spreads bei Trading212 sind aktuell:

  • Euro / Schweizer Franken: 2,5 Pips
  • Euro / US-Dollar: 0,9 Pips
  • Euro / schwedische Kronen: 29 Pips
  • britisches Pfund / kanadischer Dollar: 8,9 Pips
  • Schweizer Franken / norwegische Kronen: 48 Pips

Eine komplette Liste der Spreads für alle Trading Instrumente bei Trading212 finden Sie hier.An diesem Beispiel sehen Sie, welche enormen Unterschiede es zwischen den einzelnen Währungspaaren geben kann, was die Höhe der vom Broker veranschlagten Spreads angeht. Da teilweise mit Floatings gearbeitet wird, ist es wichtig, dass Sie auch danach schauen, zu welchen Handelszeiten die Spreads vielleicht für gewöhnlich etwas höher oder etwas niedriger ausfallen.

Finanzierungskosten beim Broker Trading212

Selbstverständlich berechnet der Broker Trading212 neben den Spreads auch Finanzierungskosten, falls Sie eine Position bis zum nächsten Handelstag nicht schließen. Bei offenen Positionen ist es so, dass auf einer täglichen Basis mit einem klassischen Zins-Swap gearbeitet wird. Die Basis für die Berechnung stellt der EONIA dar, also der Tagesgeldzinssatz, der dann zum Tragen kommt, wenn sich Banken untereinander Geld leihen.

Hier ein Auszug aus den Finanzierungskosten für Währungen bei Trading212:

Kosten beim Handel mit CFDs

Auch beim Handel mit CFDs fallen geringe Kosten an, die sich vor allem danach richten, um welche Art von CFD es sich handelt. Möchten Sie beispielsweise mit Index-CFDs handeln, so verlangt der Broker in diesem Fall keine Provisionen. Etwas anders sieht es aus, falls Sie sich für den Handel mit Aktien-CFDs entscheiden. In diesem Fall richten sich die Provisionen vor allem danach, in welcher Währung die Aktien notiert werden und reichen von zwei (Euro) bis hin zu 150 (Rubel).

Kosten bei Ein- und Auszahlungen

Bei Auszahlungen, die vom Handelskonto vorgenommen werden, fallen nur bei der Zahlungsmethode Banküberweisung Kosten an. Diese werden allerdings nicht vom Broker in Rechnung gestellt, sondern von dessen Bank, sodass eine Auszahlung per Banküberweisung fünf Euro kostet. Bei Einzahlungen ist die Höhe der Gebühr zum einen von der gewählten Zahlungsmethode und zum anderen von der Währung abhängig, in welcher die Einzahlung stattfindet. Hier müssen Sie allerdings mit nicht unerheblichen Gebühren zwischen 0,7 und 3,5 Prozent rechnen. Weitere Informationen zu Einzahlungen und Auszahlungen bei Trading212 finden Sie in einem weiteren unserer Ratgeber.

Die Kosten beim Broker Trading212: eine Zusammenfassung

Insgesamt betrachtet gehört der Broker Trading212 hinsichtlich der veranschlagten Gebühren und Kosten sicherlich nicht zu den günstigsten Anbietern, aber es gibt auch keinen nennenswerten negativen Ausreißer, was besonders hohe Kosten für den Trader betreffen würde. Bei den Spreads können Kunden insbesondere bei den Standardwährungen schon zu geringen Kosten handeln, zumal der Broker teilweise auch mit variablen Spreads arbeitet. Beim Handel mit CFDs gibt es ebenfalls keine auffallend hohen Kosten und auch die Finanzierungskosten bewegen sich im vollkommen normalen Bereich. Etwas anders stellt sich die Situation bei den Zahlungsmethoden dar, denn je nach gewählter Zahlungsart und Kontowährung können dann bis zu 3,5 Prozent Gebühren vom jeweils transferierten Gegenwert anfallen, was wir doch für einen relativ hohen und aus unserer Sicht zum Teil auch unnötigen Kostenfaktor für den Trader halten. Immerhin gibt es nicht wenige Broker, die zumindest eine Einzahlungsmethode vollkommen kostenfrei zur Verfügung stellen.

Über Paul Steward

Paul Steward beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Thema Börse und aktive Geldanlage. Nach abgeschlossenem Studium und einiger Zeit im Banking Bereich hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und ist nun als freiberuflicher Online-Redakteur im Finanzbereich tätig. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen seine Erfahrungen und Tipps an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene Anleger weiter zu geben und den Anlagemarkt rund um Forex, Aktien und CFDs transparenter zu gestalten.

CFD Trading lernen: Strategien, Broker & Software

Inhalt

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CFD Trading ist für mehr und mehr Anleger eine echte Alternative für das persönliche Portfolio. Theoretisch können selbst Kleinanleger durch Hebel hohe Summen zu investieren. Allerdings ist es wichtig, sich umfassend über CFD Trading zu informieren. Schließlich ist der Handel mit derartigen Wer sich gut auskennt, erhöht in einem erheblichen Ausmaß seine Chancen, durch das Traden hohe Gewinne zu erzielen.

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In diesem Leitfaden klären wir die Frage, was CFD Trading überhaupt ist, welche Strategien es gibt und was für einen größtmöglichen Erfolg alles beachtet werden sollte. So sollten auch Anfänger schnell das CFD Trading lernen können.

Was ist CFD Trading?

CFD steht für „contracts for difference“. In Deutschland wird dies „Differenzkontrakte“ genannt, noch geläufiger ist aber die Abkürzung CFD. CFDs gelten als hochspekulative Finanzderivate. Anleger sollten sich diesem Risiko bewusst sein, und nicht leichtgläubig und ohne Hintergrundwissen mit hohen Beträgen handeln. Bei einem CFD Investment werden keine Unternehmensbeteiligungen erworben. Der Kurs leitet sich jedoch von diesen Basiswerten ab. Der Basiswert kann eine Aktie sein, aber beispielsweise auch ein Index oder eine Kryptowährung.

Das sagt Kryptoszene.de zu CFD-Trading Anbietern:
Risikobereite Anleger können durch CFD Trading innerhalb von kürzester Zeit mitunter hohe Gewinne erzielen. Außerdem können auf Basiswerte spekuliert werden, die für herkömmliche Investoren nicht handelbar sind. Allerdings empfehlen wir eine optimale Vorbereitung sowie die Wahl eines geeigneten Online Brokers. Anfänger können außerdem von dem Erfahrungsschatz erfolgreicher Trader profitieren: Lesen Sie hier unseren großen Social Trader Vergleich.

Die Idee dieser Handelsart wurde in England geboren und geht zurück auf die Investmentbanker Brian Keelan und Jon Wood. Erst seit den 1990er Jahren ist der CFD Handel auch für Privatpersonen möglich, bis dahin nutzten vor allem institutionelle Händler diese Möglichkeit.

Anfänger oftmals abgeschreckt durch Fachbegriffe

Wer sich noch nicht lange mit Finanz- und Investmentthemen beschäftigt, besitzt häufig noch nicht das nötige Vorwissen. Begriffe wie CFD Broker, Day Trading, Real Time Trading, CFDs oder Differenzkontrakte sorgen nicht selten für ahnungsloses Achselzucken. Wer sich jedoch die Mühe macht, sich zu informieren, kann schnell feststellen, dass hinter komplizierten Begriffen oft eine gar nicht so komplizierte Struktur steckt.

Die Idee hinter dem CFD Handel ist die folgende: Anleger sollen auf Kursveränderungen von Anlageformen wie Aktien und Indizes spekulieren können, ohne das Wertpapier kaufen zu müssen. Diese Anleger können entweder auf einen steigenden, oder einen fallenden Kurs spekulieren. Der CFD Broker wiederum zahlt dem Anleger die Differenz aus, weswegen auch die Bezeichnung Differenzkontrakt benutzt wird. Mit einem solchen Investment haben Anleger die Chance, auch mit kleinen Beträgen hohe Gewinne zu erzielen. Der Handel läuft über den CFD Broker und den Trader ab, nicht über Börsen.

CFD Trading lernen: Wiki

Kryptoszene.de über das CFD Trading Wiki
Die Informationen in diesem Kapitel dienen einerseits dazu, den Wissensstand durch wichtige CFD Handel Fakten zu erweitern, andererseits auch dazu, dass bereits gelerntes nochmals in Erinnerung gerufen wird.

CFD Trading

Außerbörslicher Handel mittels CFD Broker. Nutzer erwerben keine Aktien, Währungen etc., sondern spekulieren auf deren Anstieg bzw. Verfall.

Differenzkontrakt

Anlageform, bei der schon mit wenig Kapital hohe Summen handelbar sind. Man kauft mittels CFD Positionen, ohne diese in real zu besitzen. Der Gewinn/Verlust setzt sich aus der Preisdifferenz zusammen.

Höhe der Kapitalmenge beim CFD Trading

Die CFD Broker verlangen in der Regel nur eine Mindesteinzahlung von wenigen hundert Euro. Auch schon mit wenigen Cents kann nach der Einzahlung anschließend gehandelt werden und dank der Hebelfunktion können dennoch größere Summen bewegt werden.

Wer hats erfunden – und warum?

CFDs wurden in London erfunden und entwickelt, vor allem deshalb, weil es eine Möglichkeit war, die Finanzsteuer zu umgehen, da der Handel außerbörslich stattfindet. Später wurde CFD Trading erweitert, vor allem um auch kleinen Privatanlegern den Zugang zum Finanzmarkt zu gewährleisten.

Was sind Hebel beim CFD Trading?

Hohe Hebel sind für viele Anleger sehr attraktiv. Allerdings sollte beachtet werden, dass sich der Hebel immer in beide Richtungen auswirken kann. Sowohl hohe Gewinne, als auch hohe Verluste sind so möglich. Je höher der Hebel eingestellt ist, desto stärker sind die Auswirkungen der Kursänderungen.
Beispiel: Sie investieren 1000 Euro in Apple bei einem Hebel von 5. Dieser Hebel von 5 führt dazu, dass eine positive Schwankung von 20 Prozent im Basiswert bereits den Kapitaleinsatz verdoppelt. Auf der Gegenseite führt ein Kursrückgang von Apple um 20 Prozent dazu, dass das komplette eingesetzte Kapital verloren ist. Ein Hebel von 1,50 bedeutet hingegen, dass eine Marktveränderung der Position um 1 Prozent zu einer Veränderung von 1,5 Prozent in dem Portfolio führt.

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CFD Trading lernen: Welche Strategien gibt es?

Es gibt nicht die eine erfolgreiche CFD Trading Strategie, sondern eine Vielzahl davon. Für welche sich ein Anleger entscheidet ist nicht zuletzt auch individuell und von den persönlichen Präferenzen abhängig. Wenn das CFD Trading erfolgreich sein soll, ist es jedoch sehr wichtig, eine Strategie zu haben – wer ohne darüber nachzudenken loshandelt, hat nur in den allerseltensten Fällen Erfolg. Um die gewählte CFD Trading Strategie auszutesten empfehlen wir, diese zuerst mit einem Demo-Konto des gewählten CDF Broker zu erproben. Es gilt das Motto: Erst CFD Training, dann Trading!

In einem weiten Sinn können vor allem zwei Hauptstrategien unterschieden werden: kurzfristige und langfristige Transaktionen. Bei einer kurzfristigen CFD Trading Strategie werden die Kontrakte noch am gleichen Tag oder in einem Zeitraum von wenigen Tagen gekauft und verkauft. Hierfür hat sich auch der Begriff CFD Day Trading und Real Time Trading durchgesetzt. Eine langfristige CFD Strategie ist dadurch gekennzeichnet, dass – wie der Begriff schon sagt – der Anleger nicht beabsichtigt, in naher Zukunft die gekaufte Position wieder zu veräußern.

Tipps und Strategien, die das Risiko verringern

    Stop-Loss-Order aktivieren
    Die Verlustbegrenzung ist eine wichtige CFD Strategie. Mit dieser Stop-Loss-Order wird festgelegt, ab welchem Kurs unterhalb des aktuellen Kurses eine Position verkauft werden soll. Dies kann vor hohen Verlusten schützen. Wer erfolgreiche CFD Online Investments machen möchte, der sollte nicht auf diese wichtige Funktion verzichten. Wissen ist Macht
    Anleger sollten sich über Chancen und Risiken gleichermaßen informieren. Eine effiziente Strategie ist enorm wichtig. Allerdings kann diese nur dann erfolgreich in die Tat umgesetzt werden, wenn das Hintergrundwissen vorhanden ist. Was ist CFD Trading? Welche CFD Trading Software ist perfekt für die individuellen Bedürfnisse? Was ist der Unterschied bei Forex CFD? Was ist Real Time Trading? Welche CFD Strategie soll angewendet werden? Wer diese Fragen nicht aus dem Stehgreif beantworten kann, der sollte sich noch eingehender mit der Materie beschäftigen, bevor er schließlich mit Echtgeld handelt.
    Sehr hohe Hebel vermeiden
    Viele Anleger, vor allem Anfänger, nutzen zu hohe Hebel. Diese sind verlockend und zweifelsohne besteht die Chance, sehr hohe Gewinne damit zu erzielen. Allerdings ist diese CFD Strategie vor allem langfristig enorm riskant. Vor allem unerfahrene verbrennen sich hierbei schnell die Finger. Mit geringeren Hebeln ist man beim CFD Trading lernen auf der sichereren Seite.

Day Trading

Day Trading bezeichnet den Ein- und Verkauf von diversen Vermögenswerten unter der Voraussetzung, dass die Positionen noch am selben Tag geschlossen werden. Um als Day Trader erfolgreich sein zu können, ist es wichtig, bestens über den Markt informiert zu sein. Ein großer Vorteil von Day Trading besteht darin, dass keine sogenannten Swap-Kosten entstehen – diese sind nur zu bezahlen, wenn eine Position über die Nacht gehalten wird und der Verkauf nicht am selben Tag erfolgt. Wie hoch diese Swap-Kosten ausfallen kann bei der jeweiligen CFD Software nachgelesen werden. Teilweise werden die Positionen jedoch auch etwas länger gehalten, jedoch üblicherweise nicht mehr als wenige Tage.

Day Trading gilt zwar als durchaus lukratives, jedoch auch riskantes Geschäft. Innerhalb kürzester Zeit können Vermögen generiert werden, andererseits ist auch das Gegenteil möglich. Erfahrene Day Trader besitzen jedoch ausreichend Kenntnisse über die Marktlage und werden in aller Regel unterschiedliche Strategien nutzen, die insgesamt das Risiko schmälern. Daytrader handeln meist mit Aktien, mit einem Index oder auch mit herkömmlichen Währungen und Kryptowährungen. Daytrader verfolgen das Ziel, von kurzfristigen Schwankungen zu profitieren.

Real Time Trading

Mit Hilfe einer guten Trading Software können Anleger die Kursschwankungen in Echtzeit verfolgen. Ohne diese unmittelbare Echtzeit-Übertragung ist ein erfolgreicher kurzfristiger Handel kaum möglich. Real Time Trading unterscheidet sich damit grundlegend von herkömmlichen Investitionen. Investitionen werden üblicherweise nur als solche bezeichnet, wenn eine langfristigen Handelsposition angestrebt wird, mit einer Haltedauer von sechs Monaten oder mehr. Real Time Trading hingegen ist weitaus kurzfristiger, häufig beträgt die Haltedauer nur wenige Sekunden oder Minuten.

Was sind Merkmale einer guten CFD Trading Software?

Eine gute CFD Software muss mehrere Kriterien erfüllen. Zunächst ist es für einen erfolgreichen CFD Handel sehr wichtig, dass die Kursschwankungen in Echtzeit verfolgt werden können. Andernfalls ist ein Real Time Trading bzw. Day Trading nicht erfolgreich durchführbar. Eine optimale CFD Software gestattet dies und bietet zeitgleich noch andere Analyse- und Trading-Tools. Außerdem zeichnet eine optimale CFD Trading Software aus, dass es möglich ist, Handelspläne zu erstellen.

    Anbindung der Trading Software an guten Broker mit günstigen Konditionen und gutem Preis/Leistungsverhältnis. Zuverlässige Echtzeit-Daten: Längerfristige Investitionen können problemlos mit einer Verzögerung gehandelt werden, in den allermeisten Fällen sollte dies keine negativen Aspekte nach sich ziehen. Gerade jedoch beim Daytrading bzw. Real Time Trading sind Realtime-Kurse absolut notwendig. Newsticker mit Echtzeit-Nachrichten, da das politische Weltgeschehen einen großen Einfluss auf die Kurse von Rohstoffen, Währungen etc. haben kann Möglichkeiten zur technischen Analyse, um die Kursverläufe besser interpretieren zu können. Im Idealfall optimale graphische Darstellung der Diagramme.

Was sind die perfekten Bedingungen für maximalen Erfolg beim CFD Handel?

Wie bei den meisten Dingen im Leben, wird hier auch zunächst etwas Lehrgeld bezahlt. Über kurz oder lang sollten CFD Trader und insbesondere Daytrader jedoch die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Zeit und Disziplin, Fachwissen über die Börse, eine gute CFD Trading Strategie und ausreichend Kapital.

CFD Trading lernen: Was sind CFDs?

CFDs sind Differenzkontrakte. CFD ist eine Abkürzung und bedeutet ausformuliert Contracts for Difference. Dies sind sogenannte Derivate, also Papiere, dessen Wertentwicklung von der Entwicklung von Basiswerten abhängig ist. Ein Basiswert kann beispielsweise eine Kryptowährung, eine Aktie oder auch ein Index sein. CFDs werden zunehmend beliebter. Durch diese ist es auch kleinen Anlegern möglich, hohe Summen am Markt zu bewegen. Weil der Trader das Produkt nicht selbst besitzt, sondern nur auf deren Wertentwicklung spekuliert, spart er sich anfallende Kosten: In der Regel fallen keine Kontoführungsgebühren und keine Kommissionen oder ähnliche Kosten an. Auch steuerlich werden die Gewinne anders bewertet als Gewinne vom regulären Börsenhandel.

Unterschied Forex CFD

Nachdem dargestellt wurde, was CFDs überhaupt sind, soll hier kurz erklärt werden, was der Unterschied zu Forex CFD ist. Hierfür ist es notwendig, zu erläutern, worum es sich hierbei überhaupt handelt. Forex Trading bezeichnet den Kauf einer Währung und den gleichzeitigen Verkauf einer anderen Währung. Der Forex Markt ist alles andere als klein. Der Tagesumsatz ist sehr hoch, er gilt als einer der größten und liquidesten Finanzmärkte. Anleger können hierbei von den Kursschwankungen zahlreicher Währungen profitieren. Diese Trades erfolgen immer paarweise: So beispielsweise US-Dollar/Euro. Bei einer solchen Paarung wird darauf spekuliert, ob der Euro Kurs gegenüber dem Dollar steigen wird, oder ob das Gegenteil der Fall ist. Bei dem Forex Handel werden ebenfalls Hebel eingesetzt, mit deren Hilfe große Summen bewegt werden können, obwohl nur ein kleiner Teil dieser Summen auf dem Konto hinterlegt wurden.

Die Gemeinsamkeit zwischen Forex-Produkten und CFDs ist die Hebelfunktion. Bei dem CFD Handel wird jedoch auf die Kursentwicklung eines Basiswertes gesetzt, beim Forex Handel geht es um den Vergleich zweier Währungen.

Vorteile von CFD Online Trading

Beim CFD Online Trading gibt es eine Reihe von Vorteilen, weshalb sich diese Anlageform immer größerer Beliebtheit erfreut. Positiv ist, , dass für den Handel mit CFDs nur wenig Eigenkapital benötigt wird.
Zudem sind die Transaktionskosten bei dieser Handelsart sehr gering. Bei vielen anderen Finanzinstrumenten und Anlageformen sind die Gebühren weitaus höher. Ein weiterer Vorteil vom CFD Online Trading ist die Tatsache, dass ein Handel rund um die Uhr möglich ist, da die CFDs nicht an den Börsen gehandelt werden und somit nicht an deren Zeiten gebunden sind.
Mit CFDs können sehr viele unterschiedliche Basiswerte gehandelt werden. Je nach Interesse, Erfahrung und Wissen über die jeweiligen Marktcharakteristika, können Anleger sehr individuelle Handelsentscheidungen treffen. Beim CFD Online Trading kann zum Beispiel auf Basiswerte wie Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe etc. spekuliert werden.

Gibt es Anlage Alternativen zum CFD Handel?

Neben dem CFD Trading gibt es noch eine Reihe von anderen Anlageformen. Wir empfehlen, diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Wer optimal diversifiziert, verringert das Risiko. Wenn sich bei einer Anlageform Verluste abzeichnen, kann dies durch eine andere abgefedert werden. Bei einem guten Online Broker ist es möglich, mit diversen Anlageformen zu handeln. Wir empfehlen definitiv, einen Online Broker Vergleich vorzunehmen.

Das Portfolio darf natürlich nicht nur mit CFDs ausgestattet sein. Besonders begehrte Anlagealternativen sind u.a.: Aktienhandel, Handel mit Kryptowährungen, Forex Trading, sowie der Kauf von Staatsanleihen. Bei diesen Anlageformen können unterschiedliche Strategien zum Einsatz kommen. Anleger sollten nie kopflos handeln, sondern sich über ihre Ziele im Klaren sein: So besteht beispielsweise eine kurzfristige Gewinnabsicht, oder handelt es sich um ein langfristiges Investment? Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass in naher Zukunft auf das Kapital zugegriffen werden muss? Besteht die Bereitschaft, ein hohes Risiko einzugehen? Oder ist vielmehr eine konservative Anlageform erwünscht? Dieser kurzen Check-Liste könnten noch weitere Aspekte hinzugefügt werden.

Im Vorhinein planen

Wichtig ist es in jedem Fall, sich vorab Gedanken zu machen. Je nach Anlageform und Strategie gilt es spezifische Faktoren zu beachten. Bei einem guten Online Broker ist es möglich, verschiedene Angebote zu nutzen. Immer mehr Anlegern wollen Aktien kaufen mit App – erfolgreiches Handeln ist heute vermutlich einfacher denn je. Bei dem Online Broker kann innerhalb weniger Klicks und Minuten das Konto der Wahl angelegt und verifiziert werden. Besonders beliebte Online Broker sind zugleich auch eine Social Trading Plattform. Dank Social Trading können auch verhältnismäßig unerfahrene Anleger hohe Gewinne erzielen, indem sie auf das Wissen und die Erfahrung von einem Social Trader vertrauen und dessen Investitionen kopieren.

CFD Trading: Das Fazit

CFD Trading ist eine beliebte Möglichkeit, schon mit geringen Summen auf unterschiedliche Basiswerte zu spekulieren, ohne dass diese erworben werden müssen. Der Handel erfolgt außerbörslich. Wegen der Hebelfunktion sind hohe Gewinne möglich. Gleichzeitig erhöht diese Funktion auch das Risiko für Anleger. Es gibt unterschiedliche CFD Broker. Wer CFD Trading lernen möchte, sollte sich mit den verschiedenen Möglichkeiten genau auseinandersetzen. Ein Vergleich lohnt sich allemal. Die CFD Trading Software sollte bestimmte Kriterium erfüllen und Tools bereitstellen.

Viele Anwender nutzen CFD Trading für das sogenannte Day Trading und Real Time Trading. Man kauft und verkauft die Positionen so meist innerhalb desselben Tages. Durch kurzfristige Kursschwankungen lassen sich hierbei mitunter hohe Gewinne erzielen. Die Anlageform gilt jedoch als hochspekulativ. Wie erfolgreich ein CFD Trader also ist, hängt zu großen Teilen von den eigenen Erfahrungen und von der Bereitschaft ab, sich über das Marktgeschehen, CFDs im Allgemeinen und über unterschiedliche CFD Broker zu informieren.

Forex Spread – Alles, was Sie zum Spread im Devisenhandel wissen müssen!

Was ist ein Forex Spread?

Jeder Investor oder Trader benötigt zur Abwicklung seiner Transaktionen (Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Währungen usw.) einen Broker, der für ihn an der Börse oder im Falle des Forex Handels außerbörslich aktiv wird.

Der Verdienst des Brokers ergibt sich durch verschiedene Aspekte:

  • entweder aus einer Kommission, deren Höhe beim Devisenhandel fast immer vom Volumen abhängig ist. Der Spread entspricht bei diesen ECN/STP-Brokern dem Interbankenspread, der 1:1 weitergegeben wird an den Kunden.
  • Oder durch einen Spreadaufschlag gegenüber diesem Interbankenspread, ohne jegliche weitere Gebühr. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Die Notierung an den Börsen bzw. beim jeweiligen Forex-Broker auf dessen Plattform erfolgt dabei mit Begriffen wie Geld/Brief, Bid/Ask.

Der Forex Spread ist keiner Regelung unterworfen und liegt im Ermessen des Brokers. Je nach Trading-Stil eines Traders (z.B. Scalping, Daytrading oder Swing Trading) ist daher die Größe und der zeitliche Verlauf des Spreads ein wichtiges Argument bei der Wahl eines passenden Brokers. Ob man einen ECN-Broker mit möglichst niedrigen Spreads und dazu einer Kommission bevorzugt, oder lieber mit fixen höheren Spreads kalkulieren möchte, ist Geschmackssache oder von der Strategie abhängig.

Abbildung 1: Screenshot eines Forex-Kontos des Brokers GKFX auf der Plattform MetaTrader 4. Die Preise verschiedener Währungspaare sind mit zwei Werten notiert, Bid und Ask. Die Differenz bildet den Spread.

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Wie berechnet sich der Forex Spread?

Der Forex Spread berechnet sich aus der Differenz der beiden Werte Bid und Ask, die laufend für ein Währungspaar angegeben werden. Für die obersten Währungspaare in Abbildung 1 ergeben sich daher im Moment des Screenshots folgende Werte für den Spread:

EUR/USD: 1,12170 – 1,12152 = 0,00018

GBP/USD: 1,53481 – 1,53458 = 0,00023

USD/CHF: 0,93329 – 0,93269 = 0,0006

USD/JPY: 119,430 – 119,407 = 0,023

Angabe des Forex Spread in Pips

Beim Währungshandel werden Gewinn und Verlust eines Trades, Stop Loss, Slippage, aber auch der Spread wegen der Vergleichbarkeit bei verschiedenen Währungspaaren und Handelsgrößen in Pips angegeben.

Ein Pip ist dabei die vierte Stelle hinter dem Komma, wenn der Kurs eines Währungspaares größenordnungsmäßig bei etwa 1 liegt. Im obigen Beispiel (Abbildung 1) ist der Spread bei EUR/USD 0,00018 oder 1,8 Pips.

Bei Währungspaaren, bei denen z.B. der japanische Yen gehandelt wird, liegt der Kurs größenordnungsmäßig bei ca. 100 (USD/JPY, GBP/JPY, CAD/JPY, ….). In diesem Fall ist ein Pip die zweite Stelle hinter dem Komma. Der Spread bei USD/JPY im obigem Beispiel wäre 0,023 oder 2,3 Pips.

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Variabler Spread vs. Fixer Spread

Der Spread ist keiner Regelung unterworfen. Einige grundsätzliche Aussagen können aber zum Spread getroffen werden:

  • Der Spread ist bei den Hauptwährungspaaren am geringsten, bei Exoten am größten. In den Hauptwährungspaaren wird USD mit EUR, GBP, CHF oder JPY gehandelt. Hier werden die größten Handelsumsätze erzielt. Als Exoten werden NOK, SEK, TRY, SGD, ZAR und andere selten gehandelte Währungen bezeichnet.
  • Verrechnet ein Broker Kommission und Spread bei einer Transaktion, so kann der Spread relativ klein sein, bei EUR/USD beispielsweise 0,1 – 1 Pip (dazu kommt noch die Kommission). Bestehen die Transaktionskosten nur aus dem Spread, so ist der Spread meist höher, bei EUR/USD beispielsweise 1 – 3 Pips.
  • Schließlich kann ein Broker noch einen fixen Spread über alle Handelszeiten anbieten, oder einen je nach Handelszeit variablen Spread für die Transaktionen ver-langen: Die größten Handelsumsätze werden in der London Session (9h -17h30 MEZ) und in der New York Session (14h – 23h MEZ) getätigt. In dieser Zeit werden die variablen Spreads am geringsten sein. In den Nachtstunden (Tokyo und Sidney Session) werden die Umsätze beim Währungshandel geringer sein. Dem entsprechend verlangen manche Broker einen höheren Spread.

Berechnung der Transaktionskosten anhand des Forex Spreads

Währungspaare werden je nach Kontogröße in verschiedenen Standard-Handelsgrößen gehandelt:

    1 Lot entspricht 100.000 Stück der Basiswährung 1 Mini-Lot entspricht 10.000 Stück der Basiswährung 1 Micro-Lot entspricht 1.000 Stück der Basiswährung

Handle ich z. B. EUR/GBP ist die Basiswährung EUR. Bei 1 Lot Handelsgröße ist 1 Pip 10 EUR wert, bei 1 Mini-Lot (= 0,1 Lot) 1 EUR und bei 1 Micro-Lot (= 0,01 Lot) 0,1 EUR.

Im obigen Beispiel (Abbildung 1) fallen bei 1 Lot EUR/GBP 2,3 Pips = 23 EUR Transaktionskosten an, bei 1 Mini-Lot 2,3 EUR, bei 1 Micro-Lot 0,23 EUR.

Diese Kosten müssen zuerst einmal verdient werden, weshalb auf jedem Handelskonto unmittelbar nach dem Einstieg in einen Trade ein negativer Betrag aufscheint. Dieser Betrag entspricht dem Spread, den der Broker für dieses Währungspaar zur aktuellen Handelszeit verlangt.

CFD Beispiel: Hebel und Margin, die ewigen Verführer!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.03.2020

Bewegt man sich in der Welt des CFD-Handels, stößt man alsbald auf die Begriffe Hebel und Margin. Sie machen einen wesentlichen Teil des CFD-Handels aus und sind zugleich auch der Grund für die zahlreichen Warnhinweise vor dem Handel mit Differenzkontrakten. Hebel ermöglichen es dem Händler immens hohe Gewinne herauszuschlagen. Leider funktioniert das Prinzip auch in die andere Richtung, wodurch hohe Verluste entstehen können.

Da stellt sich doch nur eine Frage: Sind CFD-Hebel nun gut oder schlecht? Genauso wie im wahren Leben kann man auch bei einem CFD-Hebel nicht zwischen weiß und schwarz unterscheiden. Wie die Grauzone CFD-Hebel nun genau aussieht, soll folgend am DAX erläutert werden. Hierfür muss zunächst geklärt werden, welchen Regeln der CFD-Handel zu Grunde liegt und welche Zusammenhänge es zwischen dem Hebel und der CFD Margin gibt.

Die wichtigsten Fakten zum Thema

  • Hebel erhöhen das Investitionsvolumen
  • Margen bilden einen Sicherheitsbetrag
  • Hebel und Margin ermöglichen die Investition in teure Kontrakte
  • Hebel und Margin bergen ein hohes Risiko
  • Die Margin Call kann für Anfänger hilfreich sein
  • Für Profitrader kann die Margin Call ein Hindernis sein
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  • Der Zusammenhang zwischen einem CFD-Hebel und der Marge
  • Der DAX: Ein Index der Maßstäbe setzt
  • Hebel und Marge erklärt im CFD: Beispiel DAX
  • Fazit: Mit Hebel und Margin muss man umgehen können

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Leicht verständlich und mit allen Eckdaten: Die CFD Erklärung von SERIOES.org!

Bevor man sich nun mit dem CFD Hebel und der CFD Margin auseinandersetzt, sollte man sich mit der CFD Erklärung beschäftigen. Denn um die Werkzeuge zu verstehen, muss man erst mal wissen, was ein CFD ist. CFD kann ins Deutsche mit dem Begriff „Differenzkontrakt“ übersetzt werden. Der CFD-Handel findet außerbörslich statt, aber nicht börsenunabhängig. Die Preise im CFD orientieren sich an der Referenzbörse, da beim CFD auf die Kursentwicklung spekuliert wird.

Beim CFD-Handel kann auf die Kursentwicklung von Basiswerten, wie Aktien, Forex, Rohstoffe, Edelmetalle oder Indizes spekuliert werden. Das bedeutet, dass Gewinne auch bei negativem Kursverlauf möglich sind. Die Höhe des Gewinns ist vom sogenannten Spread abhängig. Dieser ergibt sich aus der Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Ist man der Meinung, dass der Kurs fallen wird, geht man „Short“. Ist man hingegen der Meinung, dass der Kurs steigen wird, geht man „Long“. Gerade wenn man noch im Prozess des CFD Handel lernen ist, kann das für Verwirrung sorgen.

Der GKFX bietet CFD-Handel auf verschiedenste Instrumente an

Der CFD-Handel nimmt zudem eine Sonderstellung ein, da die Optionen kein Verfallsdatum haben. Sie können theoretisch ewig weitergeführt werden. Eine Schließung findet nur dann statt, wenn der Kunde das will oder der Broker aufgrund nicht ausreichender CFD Margin die Positionen schließen muss. Allerdings muss man in dem Fall die Finanzierungskosten berücksichtigen. Jeder gehaltene Tag wird mit Rollover-Gebühren belastet. Hier sind Daytrader mit ihren kurzwährenden CFD Trading Strategie oftmals besser dran, wie auch das CFD Beispiel noch zeigen wird.

Im Bereich des CFD-Handels unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Broker-Typen. Es gibt die MarketMaker oder DMA-Broker. Der MarketMaker spielt den Gegenpart zum Trader. Er bestimmt die Höhe von Kauf- und Verkaufpreis. Da der CFD-Handel aber von den Referenzbörsen abhängt, hat der MarketMaker im CFD-Handel nur bedingt Einfluss. Der DMA-Broker wie IG bietet einen direkten Marktzugang. Hier können die Händler im Namen des Brokers direkt an den Börsen ihre Orderaufträge listen. Diese Unterscheidung ist im CFD Broker Vergleich nicht unbedingt offensichtlich.

Dies alles hört sich bislang noch nicht besonders spektakulär an: Man spekuliert ob ein Kurs steigen oder fallen kann und erzielt aufgrund der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einen Gewinn oder Verlust. Die CFDs können außerdem nach Belieben an- und verkauft werden. Doch dank der Hebel besteht ein hohes Risiko. Wieso das so ist, wird im nächsten Kapitel erläutert.

Der Zusammenhang zwischen einem CFD-Hebel und der Marge

Mit einem Hebel kann man eine Kraft potenzieren. Aus dem Alltag kennen wird die Hebelwirkung beim Bewegen von schweren Gegenständen. In der Finanzwelt werden Hebel zur Potenzierung der Kaufkraft genutzt. Dies ist auch beim CFD-Handel der Fall. Mit Hilfe eines Hebels kann man mehr Kapital investieren, als auf dem Handelskonto zur Verfügung steht. So kann man zum Beispiel aus einer Investition von 50 Euro mit dem Einsatz eines Hebels von 50:1 eine Handelsinvestition von 2.500 Euro machen. Das Problem ist, dass der Spread sowohl im Fall eines Gewinns, als auch im Fall eines Verlustes mit den 2.500 Euro multipliziert wird.

Das CFD Beispiel zeigt, welche Kraft ein CFD Hebel (vgl. CFD Beispiel) hat. Und bei einem Hebel von 50:1 handelt es sich noch um einen relativ kleinen Hebel. Der IronFX CFD Testberichte zeigt, dass der Broker sogar Hebel in Höhe von 888:1 anbietet. Das würde in unserem Beispiel ein Investitionsvolumen von 44.400 Euro geben. Der Einsatz von Hebeln ist nur deshalb möglich, weil der Broker seinen Händlern eine Art Kurzzeitkredit gewährt. Daher kann es sein, dass man sich die Vergabe höherer Hebel erst erarbeiten muss oder ein bestimmtes Handelsvolumen vorweisen muss.

Damit steht sehr eng die CFD Margin in Zusammenhang. Bei der Marge handelt es sich um einen Sicherheitseinbehalt. Ähnlich wie bei einem Bankkredit, der oftmals den Nachweis von Eigenkapital verlangt, gibt es bei den Brokern die Marge. In dem obigen Fall handelt es sich um die 50 Euro Einzahlung. Da der CFD-Handel auch für die Broker ein Risiko darstellt, haben diese das Volumen auf dem Handelskonto jederzeit im Blick. Es gibt einige Anbieter, die einen sogenannten Margin-Call als Service haben.

Der Margin-Call soll in erster Linie dafür sorgen, dass die Kunden in einer kritischen Situation reagieren, die betreffenden Positionen schließen und so ihr vorhandenes Kapital retten können. Der Margin-Call wird von Anbietern, wie XM.com angeboten. Dabei werden die Kunden bei einer Reduzierung des Handelskapitals auf 40 Prozent das erste Mal informiert. Die zweite Warnung erfolgt bei 20 Prozent. Sind nur noch 10 Prozent vorhanden wird die Position automatisch geschlossen. Anbieter, wie IronFX bieten dieses nicht als Service an, sondern betreiben dieses Vorgehen auch ohne vorherige Rücksprache.

Für den Broker stellt der CFD Hebel insofern ein Risiko dar, als dass sich die Händler um ein vielfaches ihrer Einlagen verschulden können. Können sie diese Schulden nicht ausgleichen, bleibt der Broker auf den Verlusten sitzen. Natürlich erst nachdem alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft sind. Daher besteht auch von Seiten der Broker kein Interesse daran den Kunden in die Schuldenfalle tappen zu lassen. Immerhin wird bei einem Hebel zunächst das Kapital des Brokers, beziehungsweise seiner Liquiditätsgeber eingesetzt.

Damit man sich im Eifer des Gefechts nicht verrechnet und Geld investiert auf das man nicht verzichten kann, bieten einige Broker einen CFD Hebel Rechner an. Dieser ist auch insofern interessant, als das einige Broker nicht den Hebel, sondern die Marge angeben. Dies kann dann bei einigen Kunden zu ordentlich Verwirrung führen. Wird eine Margin von 4 Prozent angeboten, stellt sich die Frage, wie groß der Hebel ist. Dafür muss man einfach 100:4 teilen und erhält den Hebel 25:1. Das bedeutet, dass man bei einer Eigenkapitalleistung von 100 Euro für 2.500 Euro. Die 100 Euro entsprechen der Margin von 4 Prozent. Auf der anderen Seite bietet zum Beispiel der Broker GKFX eine CFD Margin Berechnung an. Zur Verdeutlichung sollen Hebel und Marge nun noch einmal anhand des CFD Beispiel DAX erläutert werden.

Der Margin-Rechner von GKFX unterstützt seine Trader bei Kalkulationen

Natürlich kann man das auch anders herum rechnen. Die meisten Kontraktgrößen sind vorgeben. Wenn man zum Beispiel einen Kontrakt mit der Größe von 5.000 Euro erwerben möchte für den ein Hebel von 100:1 vorgegeben wird, benötigt der Händler eine Marge von 5.000 Euro : 100 = 50 Euro. In dem Fall bietet die CFD Margin die Möglichkeit einen Kontrakt zu erwerben, obwohl vielleicht nicht genügend Handelskapital vorhanden ist.

Der DAX: Ein Index der Maßstäbe setzt

Bevor man nun den DAX als Beispiel heranzieht, sollte man wissen, was der DAX überhaupt ist. DAX ist die Abkürzung für Deutscher Aktien Index. In ihm werden die 30 stärksten deutschen Unternehmen vereint. Was „Stärke“ ausmacht, wird für jeden Index eigens festgelegt. Beim DAX sind die Kriterien Marktkapitalisierung und Börsenumsatz. In dieser Form existiert der DAX seit 1987.

Der DAX gilt in Deutschland als Stimmungsbarometer und ist der bedeutendste Aktienindex für die deutsche Wirtschaft. Aufgenommen werden nur die Unternehmen, die den Prime Standard der Deutschen Börse erfüllen. Dabei geht es vor allem um Transparenz und Qualitätsnachweise. Aus diesen Unternehmen werden die 30 besten Unternehmen anhand der oben genannten Kriterien gewählt.

Der DAX wird täglich neu berechnet und so verändert sich auch seine Zusammensetzung täglich. Dabei ist der DAX nicht nur für Börsianer oder andere Wirtschaftsakteure interessant, sondern auch für die Unternehmen selber. Den Titel „DAX-Unternehmen“ zu tragen ist eine hohe Auszeichnung. Daher kämpfen nicht wenige Unternehmen tagtäglich gegen den Abstieg, ähnlich den Fußballvereinen mit der Bundesliga-Tabelle.

Nun bildet der DAX einen Mittelwert aller 30 Unternehmen, die im DAX vertreten sind. Das bedeutet auf der einen Seite, dass etwaige Marktschwankungen eines einzelnen Unternehmens durch die anderen Unternehmen aufgefangen werden und auf der anderen Seite, dass es sich um ein sehr volatiles Indiz handelt. Während der Trend zum Beispiel langfristig in einem steigenden Kurs liegt, kann es durchaus sein, dass Daytrader profitieren, indem sie short gehen.

Hebel und Marge erklärt im CFD: Beispiel DAX

Wie versprochen wird nun der CFD Handel mitsamt den Hebeln und Margen anhand des CFD Beispiel DAX genau erklärt. Der DAX wird übrigens auch von Brokern, wie GKFX als Beispiel für den Handel mit Indizes genutzt, wie auch im GKFX Testbericht deutlich wird. Während man beim normalen Handel mit Indizes Anteile aller 30 DAX-Unternehmen zu gleichen Teilen hält, wird beim CFD-Handel auf die Kursentwicklung spekuliert. Diese ist natürlich in erster Linie von der Attraktivität des Indizes und der damit verbundenen Kaufbereitschaft der Anleger abhängig. Diese kann durch eine neue Zusammenstellung des DAX starke Einbußen erleiden. Und mit diesen tagtäglichen Kursschwankungen spielen viele CFD-Händler.

Der DAX ist ein stark volatiler Index

Das Chart im CFD Demokonto von GKFX zeigt wie stark die Schwankungen innerhalb von einer Stunde sein können. Um 09:07 Uhr betrug der Kurs 10762,45 während er um 09:16 Uhr bei 10296,00 liegt und um 09:22 Uhr bereits wieder auf 10962,00. Angenommen man glaubt aufgrund intensiver Chart- und Fundamentalanalysen, dass der Kurs im Laufe des Tages steigen wird, kann man sein Kapital in einen steigenden Kurs investieren. Für Übungen eignet sich hervorragend das GKFX Demokonto.

Hier müssen nun ein paar Annahmen getroffen werden um dem CFD Beispiel gerecht zu werden. Es sei angenommen das Handelskonto ist mit einem Kapital von 2.000 Euro gefüllt und die Marge ist mit 5 Prozent angegeben. Eine Marge von 5 Prozent macht einen Hebel von 100:5= 20:1. Wie im Ratgeber CFD Strategie sehr anschaulich erklärt wird, sollte man auch in todsichere Geschäfte maximal 10 Prozent seines Kapitals investieren. Das würden in diesem Fall 200 Euro darstellen.

Nun haben wir also einen Betrag von 200 Euro, den wir mit einem Hebel von 20:1 auf den CFD DAX Long gehen investieren wollen. Das Investitionsvolumen beträgt am Ende 200 Euro x 20 = 4.000 Euro. Der Broker stellt die 3.800 Euro zur Verfügung. Das restliche Handelskapital verbleibt zunächst auf dem Konto. Wir haben also nach wie vor ein Kapital von 2.000 Euro, von dem 200 Euro als Margin gebunden sind. Der Kurs des DAX schwankt den ganzen Tag. Jedes Mal, wenn der Kurs sinkt, wird ein Verlust kalkuliert. Dieser wird auch von den Brokern registriert. Fällt das Kapital auf einen Wert von 60 Prozent beginnt bei vielen Brokern der Margin Call.

Hier wird um eine Handlung gebeten. Diese kann so aussehen, dass entweder Kapital nachgelegt wird oder die Positionen geschlossen werden. Bei einem Margin Level von 10 Prozent werden die Positionen bei den meisten Brokern geschlossen. Im Fall eines hochvolatilen Indexes, wie dem DAX kann das ärgerlich sein. Daher sollte man die Investition nicht zu hoch ansetzen um den Broker nicht zu überreizen. Am Ende erleidet der Händler die Verluste.

Es ist nicht schlecht auch im CFD Broker Vergleich auf den Margin Call zu achten. Viele Anfänger im Trading Geschäft dürften derartiges Vorgehen Befürworten, da sie sich dadurch vor Nachschusspflichten geschützt fühlen. Professionelle Trader versuchen derartige Service-Angebote zu umgehen. Die CFD Erklärung dürfte den Grund dafür geliefert haben. Selbst bei Investitionsvolumina von 10 Prozent können durch die Hebelwirkung vorschnell Positionen geschlossen werden, obwohl sich der Kurs nur kurzfristig am aufbäumen ist.

Fazit: Mit Hebel und Margin muss man umgehen können

Die CFD Erklärung anhand des Beispiel DAX sollte nun die grobe Funktionsweise von Marge und Hebel erklärt haben. Der Hebel kann genutzt werden um seine Kaufkraft auf dem CFD-Handelsmarkt zu erhöhen. Die Marge ist hingegen der Betrag, der benötigt wird um den Handel durchführen zu können. Die Marge ist also der geringste Betrag, den der Händler für die Investition in einen Kontrakt zur Verfügung haben muss. Der Hebel entspricht im übertragenen Sinne einem Kurzzeitkredit, den der Broker seinen Kunden gewährt. Daher hat dieser auch ein großes Interesse daran, dass das Handelskonto immer gut gefüllt ist. Diesem Anliegen versuchen einige Broker mit der Margin Call nachzukommen. Die Margin Call fordert den Kunden auf Geld nachzuschießen oder die Position zu schließen. Ab einem bestimmten Margin-Level können Positionen automatisch geschlossen werden. Insofern bringen Margin, Hebel und Margin Call gleichermaßen ihre Vor- und Nachteile mit sich. Im Verlustfall kann der Verlust das Guthaben bei weitem übersteigen.

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