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Contents

Depot-Vergleich

Diese Banken verwahren günstig Ihre Wertpapiere

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

  • Zum Sparen mit Aktien oder günstigen Indexfonds (ETFs) benötigen Sie ein Wertpapierdepot.
  • Die besten Depots gibt es im Internet: bei Direktbanken und Online-Brokern. Bei der Bank vor Ort wird es dagegen oft teuer.
  • Ein gutes Depot bietet außerdem günstige und passende Sparpläne.
  • Die Depoteröffnung kann derzeit (Ende März 2020) etwas länger dauern als normalerweise.
  • Wollen Sie bei einer Bank mit Filiale bleiben, fragen Sie zumindest nach dem Online-Depot. So sparen Sie Gebühren.
  • Günstiger sind Sie bei den großen Direktbanken – DKB, Comdirect oder Consorsbank. Dort bekommen Sie günstige Kombilösungen für Konto, Kreditkarte und Depot.
  • Wer nur ein Depot braucht, zahlt bei Smartbroker oder der Onvista Bank noch weniger.
  • Das mit Abstand günstigste Depot bietet Trade Republic als App. Das Angebot an ETFs ist aber eingeschränkt.

In diesem Ratgeber

Ein Wertpapierdepot ist nichts anderes als ein Konto, in dem ihre Wertpapiere aufgeführt sind. Jede Geschäftsbank bietet Wertpapierdepots an. Bei Kosten und Service gibt es jedoch große Unterschiede. Der erste wichtige Schritt zu einer gelungenen Geldanlage ist daher ein günstiges Wertpapierdepot.

Welches Depot passt zu Ihnen?

Um das richtige Depot zu finden, überlegen Sie am besten vorab, was Ihnen persönlich wichtig ist. Wollen Sie alles auf einen Blick haben? Wollen Sie möglichst wenig zahlen?

Online-Bank versus Online-Broker

Wenn Sie Girokonto, Kreditkarte und Depot unter einem Dach haben wollen, eignet sich ein Depot bei einer Direktbank. Haben Sie ohenhin schon ein Konto bei einer Direktbank, lässt sich das Depot dazu meist recht schnell freischalten. Das ist praktisch. Das Depot bei der Direktbank kostet aber etwas mehr als die Speziallösung über einen Online-Broker. Bei den von uns empfohlenen Direktbanken ist die Depotführung kostenlos, und die Ordergebühren sind in Ordnung.

Die mit Abstand günstigsten Preise für den Kauf und Verkauf von Aktien und Fonds bekommen Sie, wenn Sie aber nicht bei einer Direktbank. Sondern, wenn Sie Ihr Depot bei einem auf Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter eröffnen – einem sogenannten Online-Broker. Dort zahlen Sie immer den gleichen (niedrigen) Betrag, egal, wie viel Geld Sie anlegen. Allerdings können Sie in einem solchen Depot wirklich nur Ihre Wertpapiere verwahren – andere Bankgeschäfte sind nicht möglich.

Online-Depot günstiger als Depot in der Filiale

Nicht jeder Verbraucher möchte zu einer reinen Online-Bank wechseln. Falls Sie Ihre Bankgeschäfte lieber in der Filiale regeln und Ihr Konto bei der ortsansässigen Sparkasse, Volksbank oder einer der großen Geschäftsbanken erstmal behalten wollen, sollten Sie dennoch nicht unter den oft sehr hohen Depotgebühren leiden.

Fragen Sie daher bei Ihrem Bankberater oder am Schalter nach dem günstigsten Depot-Modell. Fast immer bringt der Wechsel zum Online-Banking eine Ersparnis bei den Depotgebühren und den Orderkosten. Jahr für Jahr.

Wie viel ein Filialkunde beim Depot einsparen kann, sehen Sie in der Tabelle. Wir haben verglichen, was es kostet, bei einem günstigen Wertpapierhändler für 5.000 Euro Wertpapiere zu kaufen oder – beispielhaft – bei der Stadtsparkasse München.

Kosten Wertpapierdepot bei Filialbank und Online-Bank

Kosten Stadtsparkasse München Kosten Online-Broker
Ankauf Wertpapier 5.000 € 50 € plus Spesen 4 €
Verwahrung Wertpapiere 36 € pro Jahr 1 entfällt
Kosten bei 10 Jahren Haltedauer 410 € 4 €

1 Entfällt nur, wenn Anleger pro Quartal mindestens einmal Aktien oder Fonds kauft oder verkauft.
Quelle: Stadtsparkasse München, Smartbroker (Stand: 10. Februar 2020)

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Woran erkennen Sie ein gutes Depot?

Ein verbraucherfreundliches Depot sollte möglichst günstig sein. Das heißt, die Bank sollte grundsätzlich auf Gebühren für die Depotführung verzichten. Außerdem sollten Sie nur moderate Gebühren dafür zahlen, wenn Sie eine größere Summe auf einmal in Fonds oder kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) anlegen. Das ist wichtig, weil Sie als Anleger jeden zusätzlichen Prozentpunkt Gebühren erst wieder mühsam mit der Wertpapieranlage verdienen müssen.

Doch nicht jeder hat direkt eine größere Summe auf der hohen Kante. Sie sollten daher auch die Möglichkeit haben, in kleinen, monatlichen Raten in ETFs anzusparen. Diese Leistung sollte Sie mit Blick auf die Gebühren nicht überdurchschnittlich belasten.

Außerdem sollte sich die Benutzeroberfläche des Depots an Privatanleger richten. Sie sollte leicht zugänglich sein, so dass Sparer gut zurechtkommen, die hin und wieder Fonds kaufen oder verkaufen oder regelmäßig Raten in den Sparplan stecken wollen. Zahlreiche Online-Trading-Plattformen, die Sparer zum Spekulieren aufrufen, haben wir nicht weiter betrachtet.

Selbst kaufen und verkaufen leichtgemacht

Mit etwas Vorwissen ist es recht leicht, die Benutzeroberfläche eines Online-Depots selbstständig zu bedienen, also zum Beispiel einfache Kauf- und Verkaufsanträge für ETF-Anteile zu stellen oder einen Sparplan einzurichten.

Wie Sie vorgehen können, um ETFs zu kaufen und zu verkaufen, beschreiben wir im Detail im Ratgeber Aktien kaufen. Dort haben wir auch für einige Direktbanken kurze Videos hochgeladen, in denen wir Schritt für Schritt zeigen, wie der ETF-Kauf funktioniert. Worauf Sie sonst noch achten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Geldanlage.

Achten Sie darauf, Wertpapiere und ETFs stets nur zu Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra zu kaufen und zu verkaufen, also wochentags zwischen 9 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit sind andere Handelsplätze an die Referenzkurse gebunden, dürfen also keine schlechteren Preise anbieten.

Welche Depots empfiehlt Finanztip?

Im Februar 2020 haben wir uns elf Wertpapierdepots genauer angeschaut, von denen wir sechs empfehlen können. Wie wir die empfohlenen Anbieter ausgewählt haben, lesen Sie unter So haben wir analysiert.

Das beste Kombinationsangebot: Depot, Girokonto und Kreditkarte

Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte am liebsten unter einem Dach erledigen, sind Sie mit Blick aufs Depot bei einer von drei geläufigen Direktbanken richtig: DKB, Comdirect und Consorsbank.

Die DKB hat eine sehr übersichtliche Kostenstruktur. Falls Sie bis zu 10.000 Euro auf einmal anlegen, zahlen Sie pauschal 10 Euro an Gebühren. Wenn Sie mehr als 10.000 Euro anlegen, fallen pauschal 25 Euro an. Falls Sie monatlich in Raten ansparen, zahlen Sie regulär 1,50 Euro, unabhängig von der Höhe der Sparplanrate. Wenn Sie höhere Sparraten wählen, profitieren Sie dann von vergleichsweise geringen Kosten.

Bei den übrigen Banken – Comdirect und Consorsbank – hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab. Alle Banken verlangen einen Grundbetrag von knapp 5 Euro. Die Kosten sind aber bei 59,90 Euro (Comdirect) und 69 Euro (Consorsbank) gedeckelt.

Für 100 Euro monatliche Sparrate beim ETF-Sparplan bezahlen Sie bei DKB, Comdirect und Consorsbank regulär 1,50 Euro. Die Consorsbank bietet auch eine Reihe von ETFs kostenlos im Sparplan an. Sie legt zudem Dividenden von ausschüttenden Fonds im Sparplan wieder an. Bei der Comdirect ist dies nur im Rahmen von befristeten Aktionen möglich, die DKB verlangt auf einige ETFs bis Ende 2020 0,49 Euro pro Ausführung.

  • 10 Euro reguläre Gebühren für Orders bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro
  • Sparplan 1,50 Euro, unabhängig von der Sparrate
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr
  • reguläre Gebühren von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, mehr als 100 kostenlose Sparpläne
  • Depot kostenlos mit kostenlosem Girokonto oder Wertpapier-Sparplan, sonst 1,95 Euro pro Monat nach drei Jahren.
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr
  • reguläre Gebühren von 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,95 Euro, maximal 69 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, viele kostenlose Sparpläne
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr

Alle Direktbanken haben regelmäßig Aktionen im Programm, um Neukunden zu gewinnen. Die meisten Aktionen sind jedoch befristet. In unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über gute Angebote.

Eine Tabelle mit allen betrachteten Banken und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

ING-Kunden können unter Umständen bleiben

Bis Januar 2020 gehörte auch die Direktbank ING zu unseren Depot-Empfehlungen. Wir mussten die Empfehlung jedoch aufheben, nachdem die Bank angekündigt hat, ab 1. Mai 2020 Gebühren fürs Girokonto einzuführen. Die Gebühren entfallen, wenn Sie das ING Girokonto als Gehaltskonto nutzen und monatlich mindestens 700 Euro eingehen.

Ist dieser Geldeingang bei Ihnen sichergestellt, können Sie überlegen, auch das Depot bei der ING zu lassen. Ansonsten lohnt vielleicht ein Wechsel zur DKB, Comdirect oder Consorsbank.

Wo kaufen Sie ETFs am günstigsten?

Deutlich günstigster können Sie ETFs kaufen, wenn Sie Ihr Depot nicht bei einer Bank führen, sondern bei einem auf den Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter (Broker). Egal, wie viel Geld Sie anlegen möchten, Sie zahlen einen festgelegten Preis.

Finanztip empfiehlt neu den Depotanbieter Smartbroker. Für vier Euro können Sie dort im einfachen Direkthandel ETFs kaufen und verkaufen. Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und kosten bis zu Raten von 400 Euro 0,80 Euro pro Ausführung.

Etwas teurer ist die alte und neue Empfehlung Onvista Bank. Dort kosten ETF-Käufe und Verkäufe sieben Euro inklusive aller Gebühren. Sparpläne sind ab 50 Euro möglich und kosten pro Ausführung dauerhaft einen Euro.

Während Smartbroker ein neuer Anbieter am Markt ist – dahinter steht das Finanzportal Wallstreet Online – ist die Onvista Bank eine etablierte Finanztip-Empfehlung. Bei beiden können Sie zahlreiche ETF-Marken an vielen verschiedenen Handelsplätzen kaufen und verkaufen.

  • niedrige Gebühren: eine Order kostet häufig pauschal 4 Euro
  • 0,80 Euro Gebühr für Sparplanraten bis 400 Euro
  • knapp 300 Sparpläne befristet kostenlos
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der DAB BNP Paribas
  • niedrige Gebühren: eine Order im Direkthandel kostet 7 Euro
  • 1 Euro Fixgebühr für Sparplanraten
  • mehr als 150 Sparpläne
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der Onvista Bank

Niedrigpreise, aber eingeschränkte Möglichkeiten: Trade Republic

Wer auf der Suche nach extrem günstigen Konditionen ist, kann sich Trade Republic genauer anschauen. Bei dem jungen Berliner Unternehmen kosten Kauf und Verkauf von ETFs pauschal einen Euro, Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und dauerhaft kostenlos. Dieses Angebot ist zum Testzeitpunkt (Februar 2020) in der Form konkurrenzlos.

Dafür gibt es ein paar Einschränkungen beim Depot, die interessierte Nutzer kennen sollten: Denn im Februar 2020 lassen sich von den Finanztip-Empfehlungen nur ETFs der Marke iShares kaufen und verkaufen oder aufs Depot übertragen. Die Geschäfte wickeln Nutzer ausschließlich über eine App ab, die zu einzelnen ETFs vergleichsweise wenig Information liefert.

  • extrem niedrige Gebühren: Kauf und Verkauf von ETFs für 1 Euro.
  • derzeit kostenlose ETF-Sparpläne
  • derzeit ETFs der Markte iShares handelbar
  • Depot bei Trade Republic, Verrechnungskonto bei der Solaris Bank, Verwahrung der ETF-Anteile bei der HSBC

Eine Tabelle mit allen betrachteten Brokern und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst. Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Flatex-Kunden sollten wechseln

Die langjährige Broker-Empfehlung Flatex können wir ab Januar 2020 nicht länger aussprechen, da dort ab 1. März 2020 eine Depotführungsgebühr von 0,1 Prozent auf das Depotvolumen anfällt. Diese Dauergebühr ist gerade für langfristig ausgerichtete Anleger ungünstig.

Wir raten Flatex-Kunden zu den Depotempfehlungen, die einen ähnlichen Service bieten, also Smartbroker oder die Onvista Bank. Ein Wechsel zu Trade Republic könnte eine Möglichkeit für Sparer sein, die lediglich iShares-ETFs im Depot haben. Andere ETF-Marken zum App-Broker zu übertragen, ist derzeit nicht möglich.

Wer sein Flatex-Depot überträgt und dort einen Sparplan geführt hat, sollte generell beachten: Gebrochene Anteile, wie sie im Sparplan vorkommen, kann Flatex nicht übertragen. Sparer müssen diese Bruchstücke entweder für knapp 7 Euro verkaufen oder – wenn die Anteile weniger wert sind – wertlos ausbuchen lassen. Erst dann können sie das Depot schließen.

Was sollten Sie zu den Brokern wissen?

Die günstigen Online-Broker sind Ihnen womöglich bisher nicht geläufig. Daher haben wir im Folgenden einige Informationen zu den Anbietern zusammengestellt.

Smartbroker: Neu am Markt

Ende 2020 ist Smartbroker als neuer Anbieter angetreten. Dahinter steht das Finanzdatenportal Wallstreet Online. Der Broker bietet ein umfassendes Angebot: Kunden können zahlreiche ETF-Marken und andere Wertpapiere an vielen Handelsplätzen kaufen und verkaufen. Die Orderkosten liegen etwas günstiger als bei der Onvista Bank, die ein vergleichbares Angebot stellt.

Auch bei anderen Services ist Smartbroker gut aufgestellt: Gemeinschaftsdepots und Kinderdepots – derzeit noch auf schriftlichen Antrag hin – sind möglich. Sie können auch als Bürger eines anderen EU-Staats ein Depot eröffnen.

Smartbroker ist keine eigene Bank, sondern funkgiert als Mittler. Das Verrechnungskonto sowie die Verwahrung Ihrer Fondsanteile liegen bei der Großbank DAB, die mittlerweile eine Marke der französischen BNP Paribas ist.

Onvista Bank: Tochter der Comdirect

Die Onvista Bank gibt es bereits seit 2009. Seit 2020 gehört sie zur Comdirect, wobei sie ihren eigenen Namen behalten hat und außerdem eigene Konditionen vorgibt. Bei der Depoteröffnung gab es, wie uns Leser berichteten, in der Vergangenheit immer wieder einmal Verzögerungen. Nach Angaben der Bank sollen Kunden das Depot mittlerweile aber nach spätestens einer Woche nutzen können, wenn alle Unterlagen vollständig vorliegen.

Bei der Onvista Bank können Sie Sparpläne nicht wie bei anderen Anbietern einfach anpassen, zum Beispiel die Höhe der Rate ändern. Sie müssen stattdessen den Sparplan löschen und einen neuen Sparplan anlegen. Klingt umständlich, ist aber kein großes Problem. Zumal das alles kostenlos passiert. Für Sie bedeutet das nur ein paar Klicks mehr. Sparer, die Bürger anderer EU-Staaten und dort noch steuerpflichtig sind, können bei der Onvista Bank kein Depot eröffnen.

Wenn Sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen, fragt die Onvista Bank keine TANs ab. Stattdessen müssen Sie ein bestimmtes Girokonto als Verrechnungskonto angeben – nur von diesem kann das Geld für Käufe abgebucht und der Erlös aus Verkäufen gutgeschrieben werden. Dieses Konto lässt sich nur offline – also per schriftlichem Antrag – ändern. Wir halten dieses Depot daher für ebenso sicher wie solche von anderen Anbietern.

Seit dem 1. Januar 2020 erhebt die Onvista Bank eine Gebühr von 0,5 Prozent pro Jahr, wenn Sie mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto parken. Wir raten davon ab, derart hohe Cash-Bestände vorzuhalten.

Trade Republic: Niedrigpreise, weniger Service

Hinter Trade Republic steckt ein Berliner Fintech, am Markt seit Mitte 2020. Das Unternehmen hat extrem niedrige Preise bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Trade Republic bietet alle Orders zu einem Preis von einem Euro an. Vorbild für dieses Preismodell ist der US-amerikanische Broker Robinhood.

Alle Orders pauschal für nur einen Euro – ein solches Geschäftsmodell kann tragen, indem man den Service auf das Wesentliche einschränkt. Das Fintech-Unternehmen arbeitet daher mit einer reinen App-Lösung. Es kooperiert außerdem ausschließlich mit dem ETF-Anbieter iShares und bietet als einzigen Handelsplatz die Lang & Schwarz Exchange Börse an.

Die Lang & Schwarz Exchange ist eine sogenannte Market-Maker-Börse. Der Broker bekommt Geld dafür, wenn er bei dieser Börse Wertpapierkäufe oder -verkäufe platziert. Platziert bedeutet, ein Mittler (Market Maker) nimmt die Aufträge an und setzt sie für den Broker um. In anderen Worten: Der Broker verdient Geld damit, Orders an die Lang & Schwarz Exchange zu geben.

Börse bleibt allerdings Börse. Das heißt, alle Geschäfte sind reguliert. Insbesondere muss der Handelsplatz sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse – in dem Falle die elektronische Handelsplattform Xetra in Frankfurt. Wer während der Xetra-Öffnungszeiten (wochentags zwischen 9 und 17.30 Uhr) einen zu teuren Preis bekommt, kann sich an das Aufsichtsboard der Börse wenden.

Die wichtigsten Services der Broker im Überblick

Smartbroker Onvista Bank Trade Republic
Handelsplätze zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler Lang & Schwarz Exchange
handelbare Wertpapiere Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine Aktien, CFD, Zertifikate, Fonds, ETFs, Optionen, Aktienanleihen Aktien, ETFs, Optionsscheine, Knock-Outs, Faktorzertifikate
ETF-Marken für den Sparplan Amundi, Comstage, Xtrackers, iShares usw. Comstage, iShares, Vanguard, Wisdomtree u.a. iShares
Verrechnungskonto und Verwahrung von ETF-Anteilen DAB BNP Paribas Onvista Bank Solaris Bank,
HSBC
Art der Depoteröffnung PostIdent-Verfahren: VideoIdent oder FilialIdent Video-Legitimation und Post-Ident Video-Legitimation
Dauer der Depoteröffnung bis zu 7 Werktagen 7 Tage wenige Minuten
Desktop oder App? Webtrading Webtrading App
Depot für EU-Bürger? ja Deutschland und Österreich ja
Sparplan online abänderbar? ja nein ja
Kinderdepot? ja nein nein
Gemeinschaftsdepot? ja ja nein
Depotübertrag? ohne Einschränkungen ohne Einschränkungen iShares-ETFs
und beim Anbieter gelistete Wertpapiere
Verkauf gebrochener Fondsanteile online telefonisch in der App

Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: Februar 2020)

Wie eröffnen Sie ein Depot?

Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden, müssen Sie das Depot eröffnen. Führen Sie bereits ein Girokonto bei einer Direktbank und wollen zusätzlich das Depot freischalten lassen, müssen Sie in der Regel nicht erneut Ihre Identität nachweisen. Als Neukunde kommen Sie allerdings um ein paar Angaben nicht herum.

Die Depotbank bittet Sie um persönliche Angaben, neben Anschrift und Kontoverbindung auch zum Gehalt. Die seit 2020 geltende EU-Richtlinie Mifid-II verlangt außerdem, dass jeder Neukunde seine bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren auf einer Skala abträgt. Sollten Sie später einmal Wertpapiere kaufen, die Ihren hinterlegten Kenntnisstand übersteigen, würde die Direktbank eine Warnung aussprechen.

Am Ende ist noch ein Identitätsnachweis nötig. Die meisten Banken bedienen sich nach wie vor des Postident-Verfahrens. Sie bekommen einen Antrag zur Depoteröffnung, mit dem Sie zu einem Postschalter gehen und wo Sie sich ausweisen müssen. Der Depotanbieter prüft die Unterlagen und schaltet erst dann das Depot frei. Bis Sie Ihr Depot nutzen können, kann es zwei Wochen oder länger dauern.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst. Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Wie wechseln Sie Ihr Depot?

Wenn Sie Ihren Depotanbieter wechseln wollen, geht dies relativ leicht von der Hand. Eröffnen Sie dazu zunächst ein neues Depot bei einer anderen Bank oder einem anderen Broker. Die meisten Banken bieten einen Umzugsservice (Depotwechselservice) an. Dazu füllen Sie ein Formular aus, das die neue Bank ermächtigt, die Wertpapiere Ihres alten Depots zu übertragen.

Sie können auch nur einzelne Wertpapiere oder Fonds für einen Übertrag auswählen. Wenn gewünscht, können Sie auch das alte Depot schließen lassen. Der Depotwechsel muss kostenlos erfolgen. Das hat der Bundesgerichtshof bestätigt (Urteil vom 30. November 2004, Az. XI ZR 200/03). Der Wechsel sollte nach etwa zwei Wochen vollzogen sein.

Bei immer mehr Banken lässt sich der Depotwechsel auch komplett online bewerkstelligen. Dazu geben Sie bei Ihrer neuen Bank den Namen Ihrer vorigen Bank und Ihre Depotnummer in ein Online-Formular ein. Wollen Sie einzelne Wertpapiere übertragen, müssen Sie die Identifikationsnummer ISIN bereithalten – oder sich über die neue Bank ins alte Depot einloggen und einzelne Wertpapiere auswählen.

Den endgültigen Antrag können Sie dann mit Hilfe der Maus am PC oder mit dem Finger auf dem Touchscreen Ihres Smartphones oder Tablets unterschreiben.

So haben wir analysiert

Vergleich Online-Depots 2020

Bei all unseren Empfehlungen ist die Depotführung bedingungslos kostenfrei. Als Sparer können Sie zu moderaten Gebühren von uns empfohlene ETFs kaufen und verkaufen; und auch die Kosten für einen ETF-Sparplan liegen im Rahmen.

Bei den Orderkosten haben wir speziell darauf geschaut, was ein Kauf und Verkauf von ETFs beim günstigsten Handelsplatz kostet. Befristete Aktionen haben wir nicht berücksichtigt. Oft ist der günstigste Handelsplatz eine spezielle Börse oder ein Direkthändler, der Wertpapiere an- und verkauft. Zusätzliche Börsengebühren fallen hier weg.

Wir haben uns auch den Service verschiedener Anbieter angeschaut, diesen allerdings nicht zu einem verbindlichen Kriterium gemacht. Jeder Sparer hat andere Präferenzen. Im Kapitel „Was sollten Sie noch über die Broker wissen?“ gehen wir aber auf einige Punkte ein, wie sich das Depot (nicht) nutzen lässt.

So sind wir genau vorgegangen

Um auf eine erste Grundgesamtheit zu kommen, haben wir im Januar 2020 auf Google nach den Keywords „Online-Broker“ und „Wertpapierdepot“ gesucht. Jeweils die ersten zehn Google-Ergebnisseiten haben wir berücksichtigt. Um keinen Anbieter zu übersehen, glichen wir das Ergebnis mit dem letzten Test der Stiftung Warentest (11/2020) sowie Veröffentlichungen in der Fachpresse ab. Es verblieben 32 Anbieter.

Aus diesen suchten wir diejenigen heraus, die ein Depot mit kostenloser Depotführung ohne Zusatzbedingungen anbieten, bei denen ETF-Sparpläne möglich sind und bei denen sich auch die Finanztip-Geldanlage-Empfehlungen (Einmalanlage und Sparplan) umsetzen lassen.

Gleichzeitig mussten die Depots für Privatanleger geeignet sein. Depots mit einer Benutzeroberfläche für professionelle Vieltrader (zum Beispiel Lynxbroker, Interactive Brokers (IB), Captrader) ließen wir außen vor.

Von den 32 blieben 12 Depotanbieter übrig:

  • Comdirect
  • Consorsbank
  • DAB-Depot über die AVL Fondsvermittlung
  • DKB
  • Finanzenbroker.net
  • ING
  • Maxblue
  • Onvista Bank
  • Postbank
  • Smartbroker
  • Targobank
  • Trade Republic

Finanzen-broker.net betrachteten wir nicht gesondert, da es sich nur bei den Aktionen von der Onvista Bank unterscheidet. Solche Aktionen bewerten wir allerdings nicht.

Aus den elf verbleibenden Depots haben wir diejenigen herausgefiltert, die Teil eines guten Gesamtpakets sind – bestehend aus Depot, Girokonto und Kreditkarte. Für Girokonto und Kreditkarte sollten jeweils keine Grundgebühren anfallen.

Daneben haben wir diejenigen Depots angeschaut, die gemessen an den Orderkosten absolut am günstigsten sind. Dazu prüften wir die jeweils günstigste Möglichkeit, 5.000 Euro und 15.000 Euro in ETFs zu investieren. In der Regel waren dies Käufe im sogenannten Direkthandel, nicht über die Börse. Anleger zahlen dort häufig nur Ordergebühren; zusätzliche Börsengebühren fallen weg.

Wichtiges Auswahlkriterium für eine Empfehlung war zudem, dass Sparer ETF-Sparpläne zu branchenüblichen Kosten abschließen können. Von einem Sparbeitrag von 100 Euro sollten regulär nicht mehr als 1,5 Prozent an Kosten abgehen.

Die folgenden Tabellen zeigen alle 11 untersuchten Depots und die Empfehlungen für die Kategorien „bestes Kombiangebot“ und „kostengünstig“. Geordnet sind die Depotanbieter jeweils nach den Kosten für eine Anlage in Höhe von 15.000 Euro.

Depot als Teil eines Kombiangebots: Orderkosten in Euro

nicht empfohlen,
weil Unsere
Empfehlungen
DKB 10 25 1,50 Comdirect 17,40 42,40 1,50 Consorsbank 17,45 42,45 1,50 Weitere
Anbieter

12,50 34,90 2,50 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 600 € monatlich, vergleichsweise teurer Sparplan ING 17,40 42,40 1,75 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 700 € monatlich 1 , vergleichsweise teurer Sparplan Postbank 29,95 54,95 0,90 kein kostenloses Girokonto, vergleichsweise hohe Ordergebühren

1 Gültig ab 1. Mai 2020
Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 10. Februar 2020)

Günstige Depots ohne Bankdienstleistung: Orderkosten in €

Empfehlung Kommentar Smartbroker 4 4 0 ja günstige Konditionen, aber neu am Markt Onvista Bank 7 7 1 ja etwas teurer, aber etablierter Anbieter DAB über AVL 15 15 2,75 nein vergleichsweise teurer Sparplan Maxblue 15,10 40,10 1,25 nein vergleichsweise hohe Ordergebühren Sonderfall Trade Republic 1 1 0 ja neuer Anbieter mit extrem günstigen Preisen; aktuell nur eine der empfohlenen ETF-Marken handelbar (iShares)

Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 7. Februar 2020)

Große Geschäftsbanken wie die Commerzbank tauchen in der Übersicht nicht auf. Deren Direktdepot ist für Kunden nur kostenlos, sofern sie einmal pro Quartal handeln. Andernfalls fallen je nach Depotvolumen hohe Gebühren an. Auch günstige Broker wie etwa Degiro, der seit 2020 zum Broker Flatex gehört – schafften es nicht in unseren Vergleich, da dort keine ETF-Sparpläne angeboten werden.

In der Untersuchung verblieben sind dagegen Anbieter, bei denen es nur kleine Einschränkungen für ein kostenloses Konto gibt. Bei der Comdirect ist das Depot zum Beispiel gebührenfrei, wenn Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen.

Comdirect Test Erfahrungen – Risikobegrenzung für gehebelte Produkte in der Bewertung!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 16.02.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread

Spekulieren mit Comdirect CFD Handel, gezielt anlegen, Sparplan oder alles zusammen?

Sich mit Comdirect nicht auf ein Bein stellen!

Comdirect wurde 1994 als Ableger der Commerzbank gegründet und ist im Jahr 2000 zur AG geworden. Ab 1995 wird das Angebot einer Direktbank geboten, aber ab 1997 wird der Sektor eines Wertpapier- Depots immer weiter ausgebaut. Derzeit ist Comdirect einer der deutschen Marktführer für den Wertpapierhandel im Privatkundensektor und bezeichnet sich selber als Leistungsbroker. 1,7 Millionen Kunden konnten vielleicht durch den „50€ wenn Sie uns mögen, 100 € wenn nicht“ Werbeslogan gewonnen werden, aber um sie zu halten, muss der Service im Marktvergleich wenigstens mithalten können. Im Vergleich zu einem einfachen Forexbroker ist das Angebot der Comdirect wesentlich breiter aufgestellt: Girokonto, Tagesgeld und Festgeld sind gewiss nicht als rentable Anlagen zu sehen. Es werden jedoch auf Wunsch Fonds, ETFs und Aktien geboten sowie mit dem gehebelten und deswegen hochspekulativen Comdirect CFD Handel in über 1200 Werte spekuliert werden kann. Der Anleger kann einige Fonds oder ETFs auch als Sparplan monatlich nachzeichnen. Auch andere Anlagemöglichkeiten lassen sich mit dem Sparplan einstellen und laufen bis auf Wiederruf durch. Spekulieren, anlegen, Sparplan oder alles zusammen, das sind neben Finanzierungen einige der vielen Möglichkeiten mit der Comdirect.
http://youtu.be/v8QK0dIfHN4

Jetzt zu comdirect und Konto eröffnen! Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Finanzprodukte der Comdirect:

– Girokonto, Tagesgeld, Festgeld
– Girocard und Visa Karte
– Weltweit kostenlos Geld abheben
– Depot für Wertpapiere
– Comdirect CFD Handel
– Risikobegrenzung für gehebelte Produkte
– Sparpläne
– Ausgaberabatte
– Vieltrader Rabatte
– Marktinfos und individuelle Anlageberatung
– Mobiler Zugang mit dem Smartphone
– Finanzierungen

Comdirect CFD Handel: Wertpapiere gewinnen weltweit an Wert!

Angebotsgliederung der Comdirect

Von 1,7 Millionen Privatkunden kommen nicht alle, um ihr Geld anzulegen. Einige suchen eine Finanzierung und ein Großteil braucht lediglich ein Girokonto mit Kreditkarte. Es würde keinen Sinn machen, allen Kunden im Pauschalpaket alle kostenlosen Leistungen zur Verfügung zu stellen, damit sie kostenpflichtige Leistungen nach Bedarf zubuchen können. Es gibt allerdings Pakete wie Girokonto mit Visakarte und verschiedene Depots sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten, CFD Handel oder Lebensversicherungen nach Wunsch zugebucht werden können. In vielen Bereichen entstehen erst einmal keine Einrichtungskosten oder laufende Gebühren. Wie auch andere Direktbanken profitiert die Comdirect an überzogenen Girokonten, Kreditkarten und an gehandelten Wertpapieren durch Zinsen und Gebühren. Es werden vier Depotarten geboten, die teils auf laufende Kosten verzichten, wenn regelmäßige Bewegungen mit anfallenden Gebühren stattfinden. Wenn über 1200 CFDs, über 10.000 Fonds, über 1000 ETFs, Aktien an allen deutschen und weiteren 46 internationalen Börsenplätzen, Optionen, Zertifikate und mehr bei der Comdirect gehandelt werden können, kann das Angebot zuerst etwas unübersichtlich erscheinen. Jedoch sollte einen das nicht abschrecken da nach einer Einarbeitung nur noch die relevanten Bereiche wie der Comdirect CFD Handel betrachtet werden und alles sehr übersichtlich wird.

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Die anpassungsfähige Nutzeroberfläche der Comdirect

Immer wieder ist zu vernehmen, dass die Comdirect für Kleinanleger im Wertpapiermarkt nicht die günstigsten Gebühren hat sondern sich im mittleren Preissegment ansiedelt. Erfahrene Anleger wissen jedoch, dass es nicht allein um die Kosten sondern auch um den Handelsplatz mit seinen Möglichkeiten geht. Erst einmal muss das Marktgeschehen betrachtet und ausgewertet werden, bevor ein Handel erfolgt. Mit der Comdirect finden sich viele Marktinfos mit Livetrading- Werten und Charts ohne weitere Kosten sowie mit ein paar Euro noch mehr Möglichkeiten, Infos, Analysen und Empfehlungen zugebucht werden können. Dieses bieten auch andere Wertpapierbroker. Die Comdirect hat sich jedoch eine modulare Benutzeroberfläche geschaffen, in der jeder Anwender selber die Module gruppieren und aussuchen kann, die ihn interessieren. Hierbei ist es möglich, einzelne Module als Popup Fenster heraus zu nehmen, um diese jederzeit aufrufen zu können, während bereits in ganz anderen Rubriken wie dem Comdirect CFD Handel gestöbert wird.
Der Anleger kann unter anderem für Aktien im Demokonto Werte angeben, um eine Mailbenachrichtigung zu erhalten, wenn diese erreicht werden. Im richtigen Depot kann er für eine Aktie Werte angeben, ab denen eine Order ausgeführt wird.
Neben den kostenlosen Bedienoberflächen und Infoseiten kann die Handelsoberfläche „ProTrader“ hinzu gebucht werden, um mit diesem einen exakteren und schnelleren Markteinblick zu erhalten. Einige der Analysefunktionen können immer wieder sehr aufschlussreich sein. In vielen Bereichen werden Unterschiede schneller sichtbar, auch durch bessere Auswertungen. Als einer der ersten reagieren zu können, ist häufig Goldwert.

Comdirect CFD Handel: Welches Depot ist das richtige?

Kein Social Trading beim Comdirect CFD Handel

Gerade Kleinanleger haben nicht die Zeit und auch Anleger mit genügend Geld haben nicht die Lust, den ganzen Tag das Marktgeschehen zu beobachten, um beim spekulativen und gehebelten CFD Handel schnell reagieren zu können. Vor allem Forexbroker haben das Social Trading entdeckt, bei dem unkundige Anleger mit knapper Zeit erfolgreiche Trader mit ihren Ergebnissen spiegeln können. Dieses bietet der Comdirect CFD Handel noch nicht an und wird auf diese Neuerung vermutlich erst einmal verzichten. Social Trading ist eher ein Angebot von Brokern, die auf den gehebelten und hoch spekulativen Handel spezialisiert sind. Die Comdirect bietet geschäftigen Anlegern andere Anlagemöglichkeiten, um mit geringem Aufwand am Wertpapierhandel teilnehmen zu können. Sie können Aktien, ETFs oder Fonds kaufen oder in diese einsteigen sowie für laufende Geldanlagen diverse Sparpläne verfolgt werden können.
Mit kleinen Summen Aktien zu kaufen wäre in den Gebühren teurer aber wenn laufend ein Fond nachgezeichnet wird, der in die Wunschaktien oder andere Wunschwerte investiert, geht dieses bei der Comdirect mitunter ohne Ausgabeaufschlag. Auch bei einmaliger Fondszeichnung werden 50 bis 100% Rabatt auf Ausgabeaufschläge geboten. Für den Aktienkauf gelten je nach Depotart verschiedene Konditionen. Es gibt hierbei für eine Order Minimum- und Maximumgebühren. Sobald Minimumgebühren definiert werden oder diese für kleine Beträge unwirtschaftlich hoch sind, sind solche Angebote für viele Kleinanleger wieder unattraktiver und somit wären die Schwerpunkte anders zu setzen. Für höhere Summen kann ein Beratungs- Depot mit im Preis inbegriffener besserer Anlageberatung gebucht werden. Grundlegende Fragen lassen sich natürlich auch so oder im FAQ klären. Vieltrader erhalten Vieltrader- Rabatte, wie es andere Depot Anbieter auch machen.

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Der Comdirect CFD Handel im Einzelnen

Der Comdirect CFD Handel wird mit einem maximalen Hebel von 100, für Aktien CFDs von 20, gehebelt. Durch einen Hebel wird in der Regel nur der kleinste Teil vom gehandelten Wert durch eigenes Geld gesichert, das restliche Geld wird nur geliehen. Wenn der Wert sich sehr stark entgegengesetzt der Erwartung entwickelt, nimmt der Anleger jedoch den ganzen Verlust hin und muss das geliehene Geld dennoch zurück geben, selbst wenn er Nachschießen muss. Dieses ist mit dem Comdirect CFD Handel möglich und für gehebelte Werte passiert dieses Nachschuss- Szenario häufiger.
Genau wie die meisten CFD- und Forexbroker es machen, bietet der Comdirect CFD Handel jedoch an, die offenen Hebelpositionen zu schließen, sobald der Anleger nachschießen müsste. Diese Funktion sollte generell als CFD Konto mit Risikobegrenzung genutzt werden, da es ansonsten schnell sehr teuer werden kann.
Mit einem „Stop Loss“ zu arbeiten ist für den spekulativen Anleger eine Sicherung, um neben dem eingesetzten Geld nicht drauf zahlen zu müssen. Wird bei anderen CFD Brokern die Position unabhängig zur Höhe des Hebels automatisch geschlossen, bevor eine Nachschusspflicht beim CFD Handel entsteht, so muss der Anleger beim Comdirect CFD Handel für diesen Service auf hohe Hebel verzichten. 20% von seinem CFD- Anlagebetrag hinterlegt er als Sicherheit und kann alle Werte nur noch mit einem Hebel von 5 handeln. Die Sicherheit ist hierbei jedoch höher, da der Stop Loss seltener als bei CFD Brokern mit hohem Hebel eintreten wird.
Es werden für den Comdirect CFD Handel abgesehen der Provisionen, Spreads und Finanzierungskosten für die Hebel keinerlei Gebühren genommen. Die Spreads werden transparent dargestellt, wie es auch bei den meisten Forexbrokern üblich ist. Interessant ist, dass für Xetra Aktien und Eurex Futures keine Spreads berechnet werden.
Die Finanzierungskosten werden, anders als im Regelfall, anhand der jeweils geltenden Leitzinsen berechnet. Abgesehen von Rohstoffen, Zins- Futures oder Index- Futures werden die geltenden Währungszinsen obenauf 3% gerechnet. Wer CFDs ständig längere Zeit halten möchte und mit hohem Hebel handelt, zahlt hier etwas mehr.
Sobald Indizex, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle oder Anleihen als gehebelte CFDs gehandelt werden, werden keine weiteren Provisionen berechnet. Für Aktien oder Index- Futures wird eine anteilige Gebühr von jedoch wenigstens 9,90 Euro als weitere Provision in Rechnung gestellt. Damit wären diese Möglichkeiten für den Comdirect CFD Handel für Kleinanleger bereits uninteressant. Wer seinen Auftrag telefonisch abgibt, muss weitere 4,90 Euro Provision einkalkulieren. Es werden zum einen zwar viele Basiswerte ohne Spreads geboten aber zum anderen greifen Provisionen oder die Finanzierungskosten des Hebels. Bei kleineren Positionen oder ganz allgemein sind andere CFD Broker für Kleinanleger häufig in den laufenden Kosten bei regelmäßigem Handel günstiger aber wenn es um einen Anbieter für alles geht, wäre die Comdirect immer noch ein guter Ansprechpartner.

Gehandelte CFDs bei der Comdirect

– Indizes
– Währungen
– Edelmetalle
– Rohstoffe
– Aktien
– Zinz- futures
– Index- Futures
– Volatilitatsindizes

Comdirect CFD Handel: Rund um die Uhr ist der Support für jeden Anleger erreichbar.

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Servicefunktionen vom Comdirekt Depot

Der Anleger hat nicht allein die Möglichkeit, seine Handelsoberfläche anhand seiner Bedürfnisse dank dem modularen System anzupassen, er kann den Handel auch teilweise automatisieren. Einige der Einstellmöglichkeiten lassen sich anderen CFD und Forexbroker mit zusätzlichen Gebühren entlohnen, die Comdirect bietet viele Einstellmöglichkeiten kostenlos an. Der „Trailing Stop“ ist hierbei ein gefragtes Instrument, um Kurssteigerungen mitzunehmen aber bei einem freien Fall automatisch zu verkaufen. Der gesetzte Stop Loss wird durch den Trailing Stop einfach mit den Gewinnen mit nach oben gezogen. Mit der „Next Order“ können die typischen Order, die bei dem Erreichen des eingestellten Kurses ausgeführt werden, in Reihe geschaltet werden. Somit kann eine Verkaufsorder einer Kauforder vorgeschaltet werden. Wird der Verkaufskurs erreicht, wird ein Wertpapier verkauft und das andere wird erst gekauft, wenn dieses den eingestellten Kurs unterschreitet. Die „One Cancels Order“ ist interessant, wenn die gleiche Aktie bei steigenden Kursen verkauft und bei fallenden Kursen nach gekauft werden soll. Es werden beide Order aufgegeben und sobald eine eintritt, wird die andere Order gelöscht.
Weitere sehr wichtige Features sind die Session Tan. Normalerweise muss jede Geldbewegung durch Taneingabe genau wie beim Onlinebanking autorisiert werden. Mit dem Session Tan Verfahren, welches jedoch erst einmal frei geschaltet werden muss, loggt der Kunde sich einmal mit einer Tan ein und kann dann beliebig viele Order als One-Click-Order ausführen. Damit dieses noch weiter beschleunigt wird, kann der Anleger sich eigene Ordervorlagen gestalten, die er nur noch aufrufen, anpassen und mit einem Klick aufgeben muss.

Für den Comdirect CFD Handel kann genau wie bei Aktien und anderen Wertpapieren ein Take Profit oder ein Stop Loss eingestellt werden. Entsprechend den Einstellungen werden die offenen Positionen geschlossen. Für den CFD Handel wird zudem der sogenannte Margin Call geboten. Die Margin ist das Geld des Anlegers, welches im Comdirect CFD Handel gehebelt wird und als Sicherung dient. Die Kurse schwanken immer etwas und somit wird je nach Marktsituation das Geld des Anlegers weniger oder mehr, ein hoher Hebel führt zu höheren Schwankungen. Wenn der Anleger mit allen offenen Positionen im gehebelten CFD Handel 80% im Minus steht, erhält er den ersten Margin Call, bei 90% den zweiten und bei 100% den dritten. Auch bei einem CFD Account mit Nachschusspflicht wird nun die Position mit höchster Margin, die gerade geschlossen werden kann, geschlossen. Wenn der Anleger bei mehreren offenen Positionen bereits 100% seiner Margin aufgebraucht hat, wird diese geschlossene Position zu einer Nachschusspflicht führen, da sie gewiss weit mehr als nur 100% des eingesetzten Geldes verloren hat. Dank dieser Vorgehensweise wird jedoch weiß größerer Schaden abgewendet, da die Nachschusspflicht bei hohen Hebeln ein vielfaches des gesamten Anlagebetrages kosten könnte.

Comdirect CFD Handel: Alles Wichtige auf einen Blick sehen.

Musterdepot und CFD Demokonto bei Comdirect

Die Comdirect bietet für den Wertpapierhandel ein kostenloses Musterdepot, welches unbegrenzt genutzt werden kann. Hier lassen sich Funktionen genau wie später im richtigen Depot ausführen, um Werte zu verfolgen und zu handeln. Das Musterdepot ist immer auch interessant, um neuen Strategien oder „was wäre wenn“ Fragen nachzugehen. Es lassen sich zudem die Werte aus dem Depot ins Musterdepot übernehmen, um neben der realen Strategie eine alternative Strategie mit ihren Auswirkungen beobachten zu können.
Für den Comdirect CFD Handel werden zwei kostenlose Demokonten für 30 Tage mit jeweils 50.000 Euro virtuellem Geld bereitgestellt. Es handelt sich um ein Demokonto mit und ohne Risikobegrenzung. Da ohne Nachschusspflicht neben der zu leistenden Sicherheitssumme nur mit einem Hebel von 5 gehandelt werden kann, werden sich die Ergebnisse zwischen beiden Varianten weit voneinander entfernen. So schnell, wie sich Gewinn einstellen kann, so schnell geht dieses mit den Verlusten leider auch und deswegen wäre das etwas trägere und langweiligere aber gesicherte CFD Konto auf lange Sicht für die meisten Anleger besser.
Ob Musterdepot oder CFD Demokonto: Die Ergebnisse werden anhand der realen Marktwerte und der für Comdirect üblichen Konditionen ermittelt. Nicht berücksichtigt werden Abgeltungssteuern, die in den richtigen Konten direkt eingerechnet werden.
http://youtu.be/cJvwaSjMjjo

Sich mit der Comdirect breit aufstellen

Der allgemeine Finanztipp lautet: „Das Risiko streuen!“ Dieses sollte bei spekulativen Märkten nicht allein innerhalb vom Marktsegment gemacht werden, indem verschiedene Wertpapiere oder CFDs gehandelt werden, der Anleger sollte zudem in verschiedenen Marktsegmenten investieren und in den hochspekulativen Teil immer nur den kleinsten Teil seines Geldes stecken. Bis zu 10% des Geldes in Comdirect CFD Handel, bis jeweils 25% in Aktien und Fonds und den Rest in Edelmetalle, Tages- und Festgeld anzulegen wäre eine gute Strategie. Die Kunst ist natürlich immer, in den Wert nachzuschießen, der gerade günstig zu haben ist. In eine Blase zu investieren, die offensichtlich platzen wird, wäre nicht gut, auch wenn es eine Goldblase ist. Bei Aktien und Fonds verdient der Anleger nur mit positiven Kursentwicklungen und diese Märkte sind stark von der Weltwirtschaft abhängig, hier wäre es nicht unwahrscheinlich, in beiden Segmenten zugleich zu gewinnen oder zu verlieren. Mit CFDs kann jedoch mit Put und Call in steigende und fallende Werte spekuliert werden aber unabhängig zur Marktlage ist das Risiko immer derart hoch, dass nur Geld zum spekulieren verwendet werden sollte, welches im Ernstfall abgeschrieben werden kann. Es gibt jedoch Märkte, die sich entgegengesetzt bewegen. Fallen die Kurse der Wertpapiere und/oder entscheidender Währungen, steigen Edelmetalle oder Sachwert- Fonds häufig erheblich, da eine Kapitalflucht in sichere Anlagen stattfindet.

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Sich breit aufzustellen ist mit der Comdirect möglich und es muss nicht eine Direktbank, eine Depotbank und ein CFD Broker gefunden werden. Der Vorteil ist, dass sich das Geld aus einem Segment leichter in das andere umleiten lässt sowie man nur mit einem Ansprechpartner reden muss. Zudem gibt es nicht nur bei dem „BeratungsDepot“ eine Beratung für Kunden, die ihr Geld anlegen wollen aber hier findet eine wesentlich bessere Beratung für ein Wertpapierdepot statt.

Wer alles bei einem Anbieter macht, wird hier häufig besser beraten, da der Sachbearbeiter oder Finanzexperte mit dem vorhandenen Gesamtüberblick besser Auskunft geben kann. Der Finanzberater der Direktbank, der Depot Bank oder vom CFD Broker wissen immerhin nicht voneinander und können dortige Finanzprodukte nicht überblicken und objektiv beraten. Jeder Berater würde nur seine eigenen Produkte empfehlen aber einer, der alle Produkte führt, empfiehlt diese gezielter! Alles aus einer Hand zu nehmen kann mit Comdirect ein Vorteil sein und gefällt einem eines der Segmente nicht, kann hier immer noch auf Konkurrenten ausgewichen werden.

Comdirect CFD Handel: Alles in übersichtlichen Charts verfolgen.

Das Feature bzw. Kooperation von Comdirect mit der TopTradeApp

Social Trading mit FinTech TopTrade – comdirect bietet mehr: Die Kooperation mit der Plattform TopTrade bringt Social Trading auf das Smartphone Ihrer User. Die App gibt Empfehlungen von TopTradern aus Deutschland. Mit nur einem Klick können comdirect Kunden zu ihrem Depot wechseln und die Empfehlung umsetzen.
Innovativ und einfach: Die App ermöglicht diese direkte Verlinkung zum comdirect Depot. Nach erfolgreichem Kauf erhalten die User die Wertpapierkennnummer sowie den Einstiegskurs und den Sicherungsstopp. Über Push-Nachrichten werden sie über alle Updates zu diesem Trade informiert. So wissen sie sofort Bescheid, wenn z.B. der Gewinn der Trading-Idee realisiert wird, oder wann Teilverkäufe vorgenommen werden.
Weitere Informationen zu TopTrade finden Sie unter www.toptradeapp.com

  • Folge den Besten
  • Bewertungskennzahl
  • Risiko- und Gewinnverhältnis
  • Social Trading
  • Kein Abo notwendig

Kundenmeinungen zur Comdirect

Das Girokonto mit Kreditkarte wird kostenlos geboten, solange auf Guthabenbasis gearbeitet wird und gewisse Leistungen (Auslandsüberweisungen in gewisse Länder) nicht genutzt werden sowie auch andere Finanzprodukte wie Tagesgeld oder Festgeld kostenlos geboten werden. Hier ist die Comdirect als Direktbank gewiss günstiger als Hausbanken. Geht es jedoch um den Wertpapier- und gehebelten Comdirect CFD Handel, dann sagen viele Kunden, dass die laufenden Gebühren und Kosten sich eher im mittleren Bereich beim Anbietervergleich wieder finden. Die Informationsfülle, die Übersichtlichkeit, die Zuverlässigkeit bei der Orderbearbeitung und die vielen Anlagemöglichkeiten würden dieses jedoch rechtfertigen. Natürlich gibt es neben zufriedenen und kritisch- objektiven auch immer unzufriedene Kunden.

Fazit zu Comdirect als Depot Bank und CFD Broker

Die Comdirect bietet ein breit aufgestelltes Finanzprodukt- Angebot. In einigen Segmenten sind neben gutem Service auch die Konditionen besser als zum Marktschnitt. In vielen Segmenten liegt die Comdirect bei den Kosten und Gebühren eher im Mittelfeld und je nach Handelsvolumen können andere Finanzdienstleister erheblich günstiger sein. Da jedoch Demokonten und für kostenpflichtige Serviceleistungen häufig kostenlose Testphasen geboten werden, kann es nicht schaden, sich mit dem Angebotsumfang vertraut zu machen. Es ist nicht notwendig, nur noch mit der Comdirect zusammen zu arbeiten, um hier einige Leistungssegmente nutzen zu können. Es muss somit von Kleinanlegern nicht der Comdirect CFD Handel genutzt werden, es kann auch bei einem anderen CFD Broker ein Account eingerichtet werden. Will der Anleger jedoch alle Anlageprodukte aus einer Hand erhalten, wäre die Comdirect als einer der deutschen Wertpapier- Depot- Marktführer sogar sehr interessant.

Experten-Tipp:

Mit großen Anbietern, wie der Comdirect, können Anleger in Hinblick auf die Sicherheit erst einmal nichts verkehrt machen. Ein Vergleich der Konditionen ist dennoch empfehlenswert.

Fragen & Antworten zur Comdirect

Wo hat die Bank ihren Hauptsitz?

Die Comdirect hat ihren Hauptsitz in Quickborn, Deutschland.

comdirect Bank Aktiendepot App – Von überall auf das Konto und Depot zugreifen können!

Die comdirect Bank AG ist eine der beliebtesten Banken für private Anleger, Investoren und Aktiensparer. Die Direktbank ist eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG und genießt aufgrund der sehr günstigen Konditionen, des breiten Angebots und den guten Strukturen einen sehr guten Ruf. Anders als viele andere deutsche Großbanken hat sich daher die comdirect Bank auch sehr gut entwickeln können und ist immer weiter gewachsen. Doch seit der ersten Revolution im deutschen Bankwesen, bei der die Direktbanken den Markt erobern konnte, hat sich viel geändert und aktuell können wir Trends wie smarte Robo Advisors und vor allem den Trend des mobile Bankings beobachten. Doch auch diese Entwicklungen gehen an der comdirect nicht vorbei und man man ist bemüht die beste Trading App Android und iOS basierter Endgeräte am Markt anzubieten. Ob das auch gelungen ist, wird dieser Test zeigen!

  • Deutsche Bank mit eigener Lizenz und seit der Gründung im Jahr 1994 als Tochtergesellschaft der Commerzbank AG mit Sitz in Quickborn
  • Im Jahr 2000 ging die Bank, die ohne ein eigenes Filialnetz auskommt, erfolgreich an die Börse
  • Mit der comdirect mobile App von überall auf das Konto und Depot zugreifen können
  • Klassisches Banking, Live Trading und Informationsbeschaffung so flexibel, orts- und zeitlos wie noch nie

Die comdirect App ist mittlerweile das Aushängeschild der comdirect Bank geworden. Die App überzeugt durch einen minimalistischen Stil und dennoch ein breites Angebot. Anders als viele andere Wettbewerber hat es die comdirect geschafft, nicht viele verschiedene Apps herauszubringen und diese dennoch nicht derart zu überlasten, dass man sich als Nutzer darin nicht zurechtfinden würde. Was genau die Möglichkeiten zum Handeln in der App sind und ob die comdirect Bank vielleicht sogar die beste Depot App am Markt anbietet, erfahren Sie in diesem Test oder im Aktiendepot App Vergleich.

Wie viel Innovation bietet die comdirect mobile App?

Die comdirect hat es sich selbst auf die Fahnen geschrieben in Sachen Banking vorauszugehen. Die Entscheidung, sich als Tochtergesellschaft der Commerzbank den Luxus zu erlauben, keinerlei eigene Filialen zu betreiben war damals revolutionär und einer der ersten Fingerzeige in Richtung modernes Banking bei Online- und Direktbanken.

Natürlich hat sich an diesem Anspruch nichts geändert und auch heute noch versucht die Bank ein Innovator zu sein. Aktuell lässt sich das vor allem anhand der Entwicklungen in Sachen mobile Banking erkennen, denn kaum eine App wird so häufig geupdated und verbessert wie die der comdirect Bank. So hat die comdirect aktuell gerade erst die Möglichkeiten für Überweisungen von unterwegs optimiert und lässt diese mittlerweile per Chatfunktion und sogar per Google Home bzw. mit dem Sprachassistenten von Google zu. Bei der Chat Überweisung zum Beispiel muss nur noch ein vorher eingespeicherter Kontakt ausgewählt, die Summe angegeben und die Überweisung mit einem Klick bestätigt werden. Banking war noch nie so einfach und schnell.

Doch auch für diejenigen, die mehr als nur mobiles Banking wollen, bietet die comdirect natürlich moderne Lösungen. So ist Live Trading von unterwegs mit der gleichen App möglich, mit der man sein Geld per Chatfunktion bzw. Sprachbefehl überweisen kann. Das Verwalten von Musterdepots und mehreren Watchlists ist genauso möglich, wie die Orderverwaltung und aktives Trading von unterwegs. Darüber hinaus wird man überall und zu jeder Zeit mit aktuellen Marktdaten versorgt, wenn man es denn wünscht.

Auch in Sachen Sicherheit geht die comdirect Bank voraus und bietet neben klassischen Tans auch PhotoTAN und mobileTAN Verfahren auch die Bestätigung per TouchID und Fingerabdruck bzw. sogar durch FaceID an, soweit das genutzte Smartphone dies unterstützt. Die comdirect lebt also tatsächlich innovatives Banking vor, wie kaum eine andere Bank am Markt.

Was macht die comdirect App besser als die Konkurrenz?

Die comdirect hat sich für eine auf den ersten Blick überraschende mobile Lösung entschieden, denn anders als die meisten anderen Anbieter hat man sich zwar auch für ein breites mobiles Angebot entschieden, dies wird allerdings alles mit einer App angeboten. Das bedeutet natürlich auch, dass der zurückhaltende Nutzer, der lediglich sein Girokonto im Blick behalten möchte, die gleiche App nutzen muss wie ein aktiver Trader, der flexibel von überall, zu jeder Zeit und an allen Märkten aktiv handeln möchte.

Doch dieser Spagat ist der comdirect Bank tatsächlich gelungen und die Funktionen, die sehr klar strukturiert von einander getrennt wurden, so dass die nicht benötigten Funktionen einen nicht stören und man die für einen persönlich wichtigen Funktionen problemlos gefunden und genutzt werden können. Egal ob mobiles Banking, Trading oder einfach nur die Überwachung von Depot bzw. Konto, mit der comdirect mobile App haben Sie alle Möglichkeiten in nur einer App vereint.

Für wen empfiehlt es sich die comdirect App zu nutzen?

Wie zuvor erläutert ist die App der comdirect was das eigene Angebot angeht nahezu allumfassend. Dementsprechend groß ist natürlich auch der Kreis derjenigen Nutzer, für die sich das Benutzen der App lohnt. Sowohl das klassische Banking, also die Überwachung des Kontos, Überweisungen und die Verwaltung von Tagesgeld- und Girokonten, als auch das aktive Handeln mit Aktien, ETF oder Fonds ist per App möglich. Natürlich kann man auch das eigene Depot einfach nur einsehen bzw. die Watchlists beobachten, verändern oder sogar in ein Musterdepot aufnehmen. All das ist in der comdirect mobile App schnell, sicher und maximal flexibel möglich. Damit gehört sie bereits zu den besten Depot Apps am Markt.

Jeder der also eine dieser Funktion zumindest zur Verfügung haben möchte, profitiert von der Nutzung der mobile App der comdirect. Der Newsticker zu Wirtschaftsthemen tut sein Übriges dazu. Lediglich Trader, die es gewohnt sind mit CFD zu handeln und auch nur das über ihre App machen wollen, kommen mit der comdirect App nicht auf ihre Kosten. Das liegt daran, dass die CFD eine Ausnahme bei der comdirect darstellen und hierfür dann doch eine zweite App eingeführt wurde. Der CFD Handel ist somit von allen anderen Bereichen abgetrennt worden, was wiederum darin begründet ist, dass die CFD App besondere Features für Trader enthält und in ihrer ganzen Komplexität die „normale“ App überfrachtet hätte.

Die comdirect mobile App empfiehlt sich somit für fast alle Anleger, solange sie nicht auf CFD zurückgreifen wollen oder sogar müssen. Für diese Trader gibt es dafür die spezielle comdirect CFD Trading App.

Gibt es Bonusaktionen?

Auch bei der comdirect Bank gibt es immer wieder Sonderaktionen für Neukunden. Es gibt jedoch keine permanenten Boni und die Aktionszeiträume haben immer wieder andere Zeitspannen. Einen Einzahlungsbonus gibt es hingegen in aller Regel nicht. Es werden stattdessen aktive Kontoführung oder Depotüberträge prämiert.

In der Regel handelt es sich dabei um Barzahlungen, die für die Kontoeröffnung und die regelmäßige Nutzung des Girokontos ausgezahlt werden. Die Konditionen für den Erhalt der Boni sind dabei fair und transparent. Häufig werden vier Überweisungen über mindestens 25 Euro in drei aufeinander folgenden Monaten gefordert. Einen Mindesteingang von Geld gibt es nur in Ausnahmefällen. Bei Boni für einen Depotübertrag kommt es auf den Wert der übertragenen Wertpapiere an, der die Höhe der Boni beeinflusst.

  • Für eine etablierte Bank mit Standort Deutschland bietet die comdirect Bank den eigenen Kunden herausragende Konditionen und ein sehr breites Angebot an
  • Alle relevanten Aktienmärkte, Währungen und mehr als 3.500 ETF, Fonds, Optionen und Zertifikate stehen den Anlegern sowohl am heimischen Rechner als auch in der comdirect App zur Verfügung
  • Für aktive Trader die CFD für ihre Handelsidee oder Strategie benötigen gibt es ein eigenen CFD Konto bei der comdirect Bank und auch eine eigene App mit der CFD mobil und flexibel gehandelt werden können
  • Die comdirect mobile App bietet außer dem CFD Handel alle relevanten Funktionen der comdirect Bank von der Konto- und Depotführung über Überweisungen per Chatfunktion bis hin zu Live Trading von unterwegs an
  • Strenge Regulierung durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin sorgt für eine vergleichsweise hohe Sicherheit für den Endkunden und die EU Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000,- Euro sichert die Einlagen darüber hinaus ab
  • Sowohl auf der Website als auch in der App stehen verschiedene Musterdepots zur Verfügung, mit denen Strategien und bestimmte Finanzinstrumente unter realistischen Bedingungen aber ohne Risiko getestet werden können
  • In der App und auf der Website der comdirect Bank stehen ein Newsticker, Wirtschaftsdaten und alle relevanten Informationen zu Einzeltiteln oder den Märkten kostenlos bereit
  • In der CFD App der comdirect stehen alle nötigen Features und Tools für die Analyse von Werten und Charts ebenfalls kostenlos zur Verfügung

Zu comdirect

  • Trotz guter Konditionen kann die comdirect nicht mit ausländischen Discount Brokern mithalten, wer nur auf die Kosten achtet findet noch günstigere Anbieter
  • Keine bedingungslosen Boni und gerade hohe Einzahlungen werden nicht gesondert honoriert

Was sind die Vorteile von mobile Apps im Allgemeinen?

Mobile Banking und mobile Trading hat viele Vorteile als Nutzer. Es gibt jedoch auch kleine Risiken und jeder Anleger oder Trader muss für sich selbst entscheiden, welche Seite für ihn überwiegt. In den meisten Fällen überwiegen aber die Vorteile deutlich. Das lässt sich nicht zuletzt auch an dem extrem starken Trend hin zum mobile Banking und Trading erkennen.

Der größte Vorteil ist mit Sicherheit die maximale Kontrolle die man durch eine App über seine Finanzen, seine Konten und Depots erhält. Man kann nun wie gewohnt mit dem Smartphone von überall auch alle finanziellen Belange klären. Egal ob es ein Blick auf den Kontostand, die Überwachung von Einzelaktien oder der gesamten Marktlage ist, mit dem Smartphone ist stets alles im Blick.

Doch natürlich erschöpfen sich die Vorteile nicht nur in mehr Kontrolle, sondern man hat mit einer mobile Banking App auch ganz neue Möglichkeiten zum Handeln. Neben den fast schon selbstverständlichen Überweisungen von unterwegs und digitalen Zahlungen kann man auch von unterwegs mit der besten Depot App problemlos schnell, sicher und flexibel mit Wertpapieren handeln.

Das wiederum bringt vor allem Vorteile aber auch ein paar Risiken mit sich. Zunächst kann man so natürlich auch von unterwegs Live Trading betreiben und so Chancen nutzen, die sich ergeben während man diese früher nur vorm heimischen Rechner erkannt hätte. So kann auf Reisen oder während anderer Termine auswärts flexibel und mobil gehandelt werden. Auch langfristig orientierte Anleger können sowohl Kursdellen für Nachkäufe nutzen als auch bei fallenden Kurse reagieren und das eigene Kapital aus dem Risiko nehmen. Doch genau hierin liegt auch das Risiko, denn die permanente Möglichkeit zum Handeln machte einige Anleger auch leichtsinnig oder führt zu einem zu häufigen Hin und Her Handel, der vor allem Kosten und weniger Profite mit sich bringt. Hierbei kommt es natürlich vor allem auf das Profil eines jeden Anlegers an und die meisten Nutzer sehen die Vorteile als deutlich überwiegend an.

Das bringt Online Banking und Trading:

  • Mehr Kontrolle über Portfolios, Watchlists, Depots und Konten
  • Überweisungen und digitales Bezahlen von unterwegs, zu jeder Zeit und weltweit
  • Kurzfristig orientierte aktive Trader können auch außerhalb der eigenen vier Wände Chancen nutzen und entweder in Werte einsteigen oder auch auf fallende Kurse spekulieren
  • Langfristige Investoren, private Anleger und Aktiensparer können Kursdellen für Nachkäufe nutzen oder bei fallenden Kursen das eigene Kapital aus den Märkten abziehen
  • In der comdirect mobile App profitieren die Nutzer von den günstigen Konditionen der comdirect Bank auch von unterwegs und das ohne jede Mehrkosten

Mit der comdirect Trading App ganz bequem auch von unterwegs Wertpapiere handeln

Wie kompatibel sind die comdirect Apps mit verschiedenen Endgeräten?

Wer sich mit verschiedenen Apps aus dem Bereich Banking und Trading beschäftigt, der stellt fest, dass nicht alle Apps gleich kompatibel mit den meisten Geräten sind und vor allem Apps, die nicht optimiert für die Nutzung mit Smartphones oder Tabletts sind, häufig kaum nützlich sind.

Die Apps der comdirect Bank sind hier positiv hervorzuheben. Unabhängig davon, ob man sie als beste Trading App Android oder iOS basierter Endgeräte bewertet, sind sowohl die comdirect mobile App als auch die CFD App für Android und iOS Geräte optimiert und mit allen gängigen Produkten beider Anbieter kompatibel. Sowohl im Apple App Store als auch im Playstore von Google sind beide Apps frei und kostenlos verfügbar. Beide Apps können zunächst auch ohne Konto heruntergeladen und getestet werden. Lediglich die Kontofunktionen können natürlich nicht genutzt werden. Wer auch diese testen möchte, der kann auch einfach ein kostenloses und unverbindliches Musterdepot einrichten und damit die App testen, denn auch die Apps unterstützen die Musterdepots.

So funktionieren die comdirect Apps:

  • Registrierung muss im Browser erfolgen, ist jedoch schnell durchgeführt und auch die Verifizierung kann mobil per Videoidentifizierung vorgenommen werden
  • Entweder im Apple App Store oder in Googles Playstore die comdirect mobile App bzw. die comdirect CFD App auswählen und kostenlos und unverbindlich herunterladen
  • Musterdepots, Watchlists, interaktive Charts und Realtime Kurse stehen kostenlos in der App zur Verfügung
  • Konten, Depots und Orderbücher sind so mobil überall weltweit einsehbar
  • Mobiler, flexibler, sicherer und schneller Handel mit Aktien, ETF, Fonds und Co. oder in der CFD App natürlich auch mit Forex gehandelten Produkten

Wie sicher ist der Handel mit der comdirect App?

Ein besonderer Schwerpunkt in jedem Test ist natürlich der Punkt der Sicherheit. Kaum ein Thema beschäftigt die Nutzer und Kunden in Sachen Banking und Trading so sehr, wie die Sicherheit des eigenen Kapitals und das natürlich völlig zurecht. Doch auch wenn es niemals echte Garantien geben kann, dass ein ein Anbieter, ein Depot oder ein Produkt gänzlich sicher ist, so kann die comdirect Bank durchaus als überdurchschnittlich sicher bezeichnet werden. Die Bank ist eine Erfolgsgeschichte seit ihrer Gründung, steht auf sicheren Beinen und wird durch den Standort Deutschland auch streng von der hiesigen BaFin Behörde aus Frankfurt am Main reguliert.

Doch auch wer darüber hinaus noch Bedenken hat, der kann sich aufgrund der EU Einlagensicherung von bis zu 100.000,- Euro zurücklehnen, denn selbst wenn es zu einem Bankenkollaps käme, wären Einlagen von Kunden bis zu dieser Höhe abgesichert. Darüber hinaus setzt die comdirect Bank AG aber natürlich auch alle EU Richtlinien um, die ihnen sowieso vorschreiben, Kundengelder und Einlagen getrennt von den eigenen Unternehmensgeldern zu verwalten. ETF, Aktien oder Fonds sind zudem als sogenanntes Sondervermögen auch im Falle einer Pleite immer geschützt.

Neben der gesetzlichen Einlagensicherung verfügt comdirect auch über einen zusätzlichen Einlagensicherungsfond

Auch auf technischer Seite gibt es kaum etwas zu bemängeln, denn die comdirect Bank setzt modernste Verschlüsselungstechniken, Algorithmen und Vorrichtungen ein, um unbefugten den Zugang zu verwehren und die Transaktionen so sicher wie irgend möglich zu gestalten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb es bisher zu keinerlei nennenswerten Zwischenfällen im Online Banking und Trading bei der comdirect Bank kam. Es gibt allerdings auch regelmäßige Updates der comdirect mobile App, während derer diese für einen kurzen Zeitraum nicht nutzbar ist. Für solche Fälle richtet die Bank dann aber eine extra Hotline ein, die auch für den Handel genutzt werden kann.

So wird die Sicherheit der comdirect App gewährleistet:

  • Moderne Abwehrmechanismen wie Verschlüsselungen und Algorithmen gegen Hacker
  • Mehrfache Bestätigungen und Identifikation sind nötig, um Handel durchzuführen oder gar Gelder auszuzahlen
  • Angeforderte Gelder können nur auf vorher eingegebene Referenzkonten ausgezahlt werden, was für weitere Sicherheit sorgt
  • Sehr gute Historie der Bank ohne nennenswerte Vorfälle im Online Banking und Trading

Fazit: Darum ist die comdirect mobile App vielleicht die beste Depot App

Die Apps der comdirect Bank bieten eigentlich alles was man braucht: Günstige Konditionen, hohe Sicherheit, ein breites Angebot und eine gute Handelsoberfläche und Struktur. Darüber hinaus werden für Trader und Anleger relevante Features, Nachrichten und Informationen kostenlos bereit gestellt. Mit der App der comdirect macht also grundsätzlich kein Anleger etwas falsch. Wer darüber hinaus mit CFD handeln möchte braucht allerdings eine separate App, was einigen Nutzern nicht nur gefällt.

comdirect Depot

Depot

  • ab 0,00€ Depotgebühr in den ersten 3 Jahren
  • ab 3,90€ pro Order für 12 Monate
  • Apps für Android und Apple

Die comdirect bank ist eine Tochtergesellschaft der Commerzbank und gehört mittlerweile zu den größten Direktbanken Deutschlands. Neben der vergleichsweise günstigen Kostenstruktur und der breiten Produktauswahl besticht der Broker vor allem durch sein umfassendes Serviceangebot.

Vor- und Nachteile des comdirect Depots: Für wen eignet es sich?

Vorteile

  • günstige Orderpreise: Neukunden handeln 12 Monate für einen Sonderpreis
  • Musterdepot: Ohne Risiko an der Börse einsteigen
  • E-Ident: Identifizieren ohne Gang zur Postfiliale oder Wartezeit beim Video-Ident
  • Mobiles Trading: Die comdirect trading App ist für alle Kunden kostenlos verfügbar
  • Service rund um die Uhr: Die comdirect ist telefonisch, per Mail oder über den Live-Chat erreichbar

Nachteile

  • Depotführung nur in den ersten drei Jahren bedingungslos kostenlos
  • keine Filialen, reiner Online-Service

Das bietet das comdirect Depot

Vielfältige Produktauswahl: Bei comdirect sollte jeder Anlegertyp das richtige Produkt für sich finden. Der Broker bietet seinen Kunden viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag sowie kostenlose ETF-Sparpläne, die schon ab einer Sparrate von 25 Euro monatlich besparbar sind. Auch für Anleger mit größerer Risikobereitschaft bietet die comdirect eine große Produktauswahl. Neben der klassischen Aktie können bei der comdirect unter anderem auch Anleihen, Zertifikate oder Optionsscheine gehandelt werden.

Großes Serviceangebot: Das comdirect Depot wartet mit einem umfangreichen Serviceangebot auf. Mit der kostenlosen comdirect trading App können Sie beispielsweise jederzeit und überall Wertpapiere handeln. Die Depotdarstellung ist zudem individuell anpassbar. Außerdem stehen Ihnen kostenlose Realtime-Kurse zur Verfügung und Sie können auf kostenlose Experten-Tools wie Risikoanalyse oder Technische Analyse für Ihr Depot zurückgreifen. In kostenlosen Online-Seminaren können sich comdirect-Kunden kostenlos weiterbilden.

comdirect Depot Kosten und Gebühren

comdirect kann sich durch die günstige Kostenstruktur von anderen Brokern absetzen. Neben den günstigen Orderpreisen vor allem für Neukunden besticht die comdirect durch kostenlose Order- und Limitänderungen. Außerdem sind viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu haben. Eine kostenlose App ist ebenso inklusive wie kostenlose Realtimekurse.

Die Depotführungsgebühren entfallen allerdings nur in den ersten drei Jahren. Um das Depot auch im Anschluss kostenfrei nutzen zu können, müssen Sie bestimmte Bedingungen erfüllen: Entweder Sie besitzen zusätzlich zum Depot ein Girokonto bei der comdirect, Sie tätigen mindestens zwei Trades pro Quartal oder Sie besparen Ihren Wertpapiersparplan mindestens einmal im Quartal.

Depoteröffnung bei comdirect

Die Depoteröffnung ist bei comdirect schnell und ohne lästigen Papierkram online möglich. Über unseren Depotrechner gelangen Sie direkt auf die Homepage der comdirect. Klicken Sie auf den Button „Jetzt Depot eröffnen“, öffnet sich ein Online-Formular, das Sie mit den geforderten Daten befüllen müssen. Nachdem Sie Ihre Angaben bestätigt haben, müssen Sie sich identifizieren. Comdirect bietet Ihnen dazu drei Möglichkeiten: den klassischen Weg über das PostIdent-Verfahren, über Video-Ident und – ganz neu und ohne Postweg oder Videoübertragung – über E-Ident.

Video: Das E-Ident-Verfahren der comdirect

So funktioniert der Depotübertrag

Wollen Sie Ihr Depot zu comdirect übertragen, bietet der Broker Ihnen einen Depotwechsel-Service an. Zunächst eröffnen Sie Ihr Depot bei comdirect. Im Anschluss geben Sie im Online-Wechselformular neben Ihren persönlichen Daten die Nummer Ihres bisherigen Depots sowie gegebenenfalls die Zugangsdaten zu Ihrem bisherigen Broker an. Nachdem Sie den Antrag online unterschrieben und abgeschickt haben, kümmert sich die comdirect um den Rest.

Die wichtigsten Fragen zu comdirect

Was kostet ein Depot bei comdirect?

In den ersten drei Jahren nach Eröffnung ist das Depot der comdirect kostenlos. Nach Ablauf der drei Jahre müssen Sie als comdirect-Kunde bestimmte Bedingungen erfüllen, um das Depot weiterhin kostenlos nutzen zu können. Möglichkeit 1: Sie besitzen zusätzlich zum Depot ein Girokonto bei der comdirect. Möglichkeit 2: Sie tätigen mindestens zwei Trades pro Quartal. Möglichkeit 3: Sie besparen Ihren Wertpapiersparplan mindestens einmal im Quartal. Erfüllen Sie diese Bedingungen nicht, wird ein Depotführungsentgelt von 1,95 Euro pro Monat fällig.

Was ist comdirect first?

Mit comdirect first bezeichnet die comdirect ein Service-Programm, das speziell für Kunden gilt, die mehr als 75 Wertpapier-Trades pro Halbjahr tätigen und ein Gesamtvermögen von mindestens 500.000 Euro bei der comdirect verwahren. Mit comdirect first sind bestimmte Vorteile wie die generelle kostenlose Depotführung oder persönliche Betreuung durch ein speziell geschultes Team verknüpft.

Wie funktioniert das Musterdepot der comdirect?

Das comdirect Musterdepot ist ein virtuelles Wertpapierdepot, das über alle Funktionen verfügt, die auch ein echtes Wertpapierdepot hat. Sie können also alle Wertpapiere an der Börse zu echten Preisen und Konditionen handeln. Im Gegensatz zum realen Depot gehen Sie dabei aber keinerlei finanzielles Risiko ein, denn alle Geschäfte finden rein virtuell statt. Gerade für Aktien-Anfänger ist das comdirect-Musterdepot eine gute Möglichkeit für den ersten Einstieg an der Börse.
Um das Musterdepot eröffnen zu können, müssen Sie kein Kunde der comdirect sein. Erforderlich ist lediglich eine Registrierung unter „Meine comdirect“.

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Binäre Optionen für Anfänger
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