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Das Thema des Monats: Forex Demokonto

Unseren Erfahrungen nach fällt es gerade Einsteigern oft schwer, sich aufgrund der Vielzahl von Brokern letztendlich für einen Anbieter zu entscheiden. Daher haben wir uns dazu entschlossen, das „Forex Demokonto“ zum Thema des Monats zu machen und dabei genauer darauf einzugehen, auf welche Aspekte man bei der Auswahl seines Forex Brokers und insbesondere der Eröffnung eines Demokontos besonderen Wert legen sollte. Zudem werden wir darauf eingehen, welche Trading Plattform man für das Trading auf dem Demokonto benutzen sollte.

  • Wichtige Begriffe beim Forex Trading: Pip und Spread
  • Forex Demokonto ohne Anmeldung: Wie meldet man sich für ein Demokonto an?
  • Welche Punkte sollte man bei der Auswahl eines Brokers beachten?
  • Welche Trading Plattform wird einem bei einem Demokonto zur Verfügung gestellt?

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Wichtige Begriffe beim Forex Trading

Zunächst werden wir kurz auf wichtige Begriffe beim Forex Trading eingehen. So ist Forex eigentlich eine Abkürzung und steht für „Foreign Exchange“. Damit bezeichnet man die Börse, an der Devisengeschäfte getätigt werden. Mit einem täglichen gehandelten Volumen von rund fünf Billionen US Dollar handelt es sich dabei um den größten Finanzplatz der Welt. Der Handel an der Forex ist vor allem auch deshalb beliebt, weil von montags bis freitags rund um die Uhr getradet werden kann. Es ist daher auch gut möglich, das Forex Trading nebenberuflich zu betreiben. Wenn man sich etwas mehr mit dem Forex Handel beschäftigt, wird man auch schnell auf den Begriff „Pip“ stoßen. Ein Pip ist dabei wie ein Punkt beim Aktienhandel und bezeichnet an der Forex die kleinste handelbare Einheit (die vierte Nachkommastelle). Wenn zum Beispiel der Kurs des beliebten Währungspaares Euro / US Dollar (abgekürzt EUR / USD) bei 1,1200 Pips steht, so bedeutet dies, dass man aktuell für einen Euro 1,12 US Dollar erhält. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch der „Spread“. Damit bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis. Wenn man beispielsweise das Währungspaar EUR / USD kaufen möchte und der Spread 2 Pips beträgt, so würde man im Endeffekt nicht 1,1200 Pips, sondern 1,1202 Pips bezahlen. Der Spread ist dabei von Broker zu Broker unterschiedlich. Es ist daher wichtig, sich einen Broker auszusuchen, der seinen Kunden möglichst geringe Spreads anbietet. Auch dies kann man sehr gut mit Hilfe eines Demokontos ausprobieren.

Devisenhandel Demokonto: Was versteht man unter einem Demokonto?

Erfreulicherweise bieten mittlerweile die meisten Broker, unter anderem auch ETFinance, die Möglichkeit an, bei ihnen ein Demokonto zu eröffnen. Dies hat den Vorteil, dass man zunächst noch über kein Konto bei dem Broker verfügen und auch noch kein Geld einzahlen muss. Meistens beträgt diese Testphase einen Monat und ist in der Regel kostenlos. Manche Broker werben auch gezielt mit „Forex Demokonto unbegrenzt“, was bedeutet, dass der Testzeitraum nicht limitiert ist. Unseren Erfahrungen nach ist es aber bei fast allen Anbietern möglich, das Demokonto bei Bedarf zu verlängern. Denn ein Broker hat ja in der Regel ein Interesse daran, dass potentielle Neukunden seine Dienste in Anspruch nehmen. Im Rahmen des Demokontos hat man dann vor allem die Möglichkeiten, die verschiedenen Trading Plattformen des Brokers auszuprobieren. Ein guter Broker zeichnet sich dabei dadurch aus, dass er auch auf einem Demokonto Echtzeitkurse anbietet. Auf diese Weise kann man dann das Trading mit „Spielgeld“ trainieren. Häufig wird einem dabei eine Summe von 10.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Höhe dieser Beträge ist aber nicht wichtig – vielmehr sollte man eine Summe wählen, die auch dem Kapital entspricht, welches man später tatsächlich für das Trading einsetzen möchte. Auf diese Weise kann man dann den Handel unter realistischeren Bedingungen ausprobieren. Aufgrund des Handels mit „Spielgeld“ wird der Handel auf dem Demokonto auch häufig als „Paper Trading“ bezeichnet, da der Handel gewissermaßen nur auf dem Papier stattfindet und keine Trades mit echtem Geld ausgeführt werden. Im Folgenden werden wir genauer darauf eingehen, auf welche Aspekte man bei der Auswahl eines Brokers Wert legen sollte.

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Forex Broker Vergleich: Welche Dinge sollte man bei der Auswahl des Brokers beachten?

Unseren Erfahrungen nach ist ein Demokonto bei einem Forex Broker in der Regel binnen weniger Minuten eröffnet: Häufig muss man nur seinen Namen und seine E-Mail-Adresse angeben. Daraufhin erhält man von einem Mitarbeiter des Anbieters eine E-Mail mit den Zugangsdaten für das Demokonto bzw. mit den Anweisungen für den Download der Trading Software. Viel schwieriger ist es dagegen, einen für sich passenden Broker zu finden. Daher werden wir in den folgenden Abschnitten detaillierter darauf eingehen, auf welche Dinge man als Trader besonders Wert legen sollte:

  • Möglichst geringe Kosten
  • Kompetenter Kundensupport, am besten auch per Telefon
  • Gute Schulungsmaterialien (idealerweise auch Webinare)

Möglichst geringe Kosten

Nicht unterschätzen sollte man die Kosten, die durch das Trading auf den Trader zukommen können. Diese Kosten und Gebühren kann man dabei grob in die drei folgenden Gruppen einteilen:

  • Kosten, welche bei jedem Öffnen und Schließen eines Trades entstehen
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen auf das Trading Konto
  • Weitere Kosten wie zum Beispiel für die Nutzung der Trading Software

Gerade wenn man eine Strategie handelt, bei der man viele Trades ausführen muss, ist es wichtig, dass die Kosten, welche bei jedem Trade an den Broker zu entrichten sind, möglichst gering sind. Der Großteil der Kosten entsteht dabei durch den Spread, also dem Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis (siehe oben). Jedoch gibt es nicht nur eine Art von Spread, sondern mehrere. Die am leichtest verständliche Form ist dabei der sogenannte feste Spread. Dieser ist unveränderlich und beträgt zum Beispiel immer 2 Pips. Selbst wenn der Markt sehr unruhig ist, muss man sich daher keine Sorgen darübermachen, dass sich der Spread nach oben hin ausweitet. Ganz anders sieht dies bei sogenannten variablen Spreads aus. Hier wird meistens angegeben, wie groß der Spread minimal sein wird. Nach oben hin gibt es jedoch keine Begrenzung. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der variable Spread gerade für Anfänger häufig ungeeignet ist. Es ist daher gut, wenn einem der Broker sowohl feste als auch variable Spreads anbietet. Auf diese Wiese kann man dann selbst entscheiden, mit welcher Art Spread man selbst am besten zu Recht kommt. Auch sollte man darauf achten, dass der Broker einem für Ein- und Auszahlungen keine oder nur geringe Gebühren in Rechnung stellt.

Guter Kundensupport

Als Trader sollte man auch darauf Wert legen, dass der Broker über einen guten Kundensupport verfügt. Dies beginnt schon mit dem Layout und Design der Website: Findet man sich schnell zu Recht und vor allem gibt sich der Broker auch transparent? So gibt es leider auch Anbieter, die bewusst Informationen zu den Kosten und Gebühren verstecken. Einem solchen Broker sollte man nachvollziehbarer Weise sein Geld lieber nicht anvertrauen. Auch macht es keinen guten Eindruck, wenn der Broker sehr aggressiv um neue Kunden wirbt. Insgesamt erkennt man einen guten Broker auch daran, dass er für seine Kunden einen guten Support anbietet. Dabei ist es hilfreich, wenn man den Anbieter nicht nur per E-Mail oder Kontaktformular erreichen kann, sondern auch telefonisch. Denn unseren Erfahrungen nach kann man Probleme nach wie vor am einfachsten und vor allem auch am schnellsten am Telefon mit einem kompetenten Supportmitarbeiter lösen. Falls sich der Broker im Ausland befindet, sollte man darauf achten, dass der Support trotzdem auch auf Deutsch angeboten wird, um damit die Kommunikation zu erleichtern.

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Gute Schulungsmaterialien

Die einzelnen Broker unterscheiden sich auch sehr stark in den zur Verfügung stehenden Schulungsmaterialien. Denn gerade als Anfänger ist es wichtig, sich mit der Funktionsweise des Forex Marktes zu beschäftigen. Viele neue Trader bedenken nämlich nicht, dass es sich auch beim Börsenhandel um einen Beruf handelt, welchen man zunächst erlernen muss. Um sich das nötige Wissen anzueignen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So existiert eine Vielzahl von Trading Literatur, welche man lesen kann. Vor allem sollte man sich dabei mit den Themen technische Analyse mit Indikatoren, Chartanalyse und Money Management beschäftigen. Auch viele Broker stellen ihren Kunden Unterlagen zu diesen Themenkomplexen bereit. Diese sollte man sich mehrmals durchlesen und vor allem auch durcharbeiten. Es ist unseren Erfahrungen nach aber auch sehr wichtig, dieses theoretische Wissen in der Praxis angewendet zu sehen. Dazu bieten sich vor allem Webinare an, bei denen man erfahrene Trader beim Forex Handel beobachten kann. Viele Broker veranstalten daher regelmäßig solche Webinare, an denen ihre Kunden teilnehmen können. Im Rahmen eines solchen Webinars kann man dann auch Fragen stellen und dadurch sein Trading verbessern. Man muss aber nicht unbedingt „live“ dabei sein, sondern kann sich später auch eine Aufzeichnung ansehen. Dies hat den Vorteil, dass man das Webinar auch mehrmals ansehen kann, denn man wird sich unseren Erfahrungen nach beim ersten Mal nicht alle neuen Informationen merken können. In diesen Webinaren wird den neuen Kunden in der Regel auch erklärt, wie sie das Demokonto benutzen können und wie sie mit der Trading Plattform richtig umgehen.

Wichtige Begriffe beim Forex Trading

Sobald man sein Demokonto bei einem Broker eröffnet hat, gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten, um mit dem Handel zu beginnen: Entweder erfolgt der Handel direkt über den Web Browser, indem man sich auf der Website des Brokers einloggt. Oder man muss zunächst die Trading Software herunterladen und auf seinem PC oder Mac installieren. Meistens bieten die Broker dabei die Software „MetaTrader (MT)“ an. Dabei handelt es sich um die weltweit beliebteste Trading Plattform. Daher werden wir im Folgenden noch genauer auf diese Software eingehen. Daneben sind viele Broker aber auch dazu übergegangen, ihre eigenen Trading Plattformen zu entwickeln. Ob diese dabei für den Kunden kostenlos angeboten werden, ist unterschiedlich. In jedem Fall bietet sich aber auch hier das Demokonto an, um die unterschiedlichen Trading Plattformen des Brokers ausgiebig zu testen.

Das Handelsangebot des Brokers XTB wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Devisenhandel Demokonto mit dem MetaTrader

Der Hauptvorteil des MetaTraders liegt in der bereits erwähnten Beliebtheit und der weiten Verbreitung der Software. Denn wenn man sich einmal in die Software eingearbeitet hat, kann man ohne Probleme bei Bedarf zu einem anderen Broker wechseln. Dort wird man dann mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder den MetaTrader als seine Trading Plattform nutzen können. Unseren Erfahrungen nach lässt sich mit dem MetaTrader insgesamt gut arbeiten, denn die Software ist übersichtlich aufgebaut und enthält alle wesentlichen Funktionen für das Trading. So kann man u. a. auf die üblichen Zeichen- und Linienwerkzeuge für die Chartanalyse zurückgreifen. Daneben stehen beim MetaTrader auch viele Indikatoren zur Verfügung. Die Besonderheit des MT liegt dabei darin, dass sich die Software sehr leicht erweitern lässt. Die Erweiterungen heißen dabei „Expert Advisors (EAs)“ und stehen dabei häufig kostenlos zur Verfügung. Neben neuen Indikatoren gibt es dabei auch EAs, welche das komplette Erscheinungsbild des MetaTraders verändern und diesem neue Funktionen hinzufügen. Viele Broker bieten dabei nach wie vor den MetaTrader sowohl in der Version 4 (MT4), als auch in der Version 5 (MT5) an. Die beiden Versionen unterscheiden sich dabei aber in Bezug auf die Funktionalität nur gering, so dass man sowohl mit dem MT4, als auch mit dem MT5 gut arbeiten kann. Auch die Bedienoberfläche ist nahezu identisch. Man kann sich daher auch ohne Bedenken für einen Broker entscheiden, der einem nur den MT4 anbieten kann. Am besten kann man dem Forex Handel, wie bereits gesagt, mit Hilfe eines kostenlosen Demokontos bei einem Broker ausprobieren, zum Beispiel bei FXTM.

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Fazit: Trading Plattform am besten im Rahmen eines Demokontos ausprobieren

Im Rahmen unseres Artikels des Monats hat sich gezeigt, dass man auf jeden Fall zunächst ein Forex Demokonto eröffnen sollte, bevor man sich endgültig für einen Broker entscheidet. Erfreulicherweise bieten mittlerweile die meisten Anbieter ein kostenloses Demokonto an, welches man in der Regel über einen Zeitraum von einem Monat nutzen kann. In dieser Zeit kann man sich vor allem auch mit den unterschiedlichen Trading Plattformen vertraut machen. In den meisten Fällen wird man dabei unseren Erfahrungen nach den MetaTrader nutzen. Bei der Auswahl des Brokers sollte man vor allem darauf achten, dass die Kosten beim Trading möglichst gering sind. Denn die Kosten schmälern den Gewinn beim Trading und sollten daher nicht unterschätzt werden. Vor allem sollte man sich vorab bei den verschiedenen Brokern darüber informieren, ob diese feste oder variable Spreads für das Forex Trading anbieten. Denn gerade Einsteiger fühlen sich unseren Erfahrungen nach sicherer, wenn sie wissen, dass der Spread immer die gleiche Höhe haben wird. Welche Art von Spread man bevorzugt, kann man dabei am besten auch mit Hilfe des Demokontos ausprobieren. Achten sollte man auch darauf, dass einem der Broker für den Demohandel echte Börsenkurse zur Verfügung stellt. Nicht zu unterschätzen sind schließlich auch ein kompetenter Kundensupport sowie gute Schulungsmaterialien.

Forex Handel mit einem kostenlosen Demokonto testen

Die Chancen auf eine hohe Rendite bringen auch immer mehr private Anleger zum Forex Handel. Allerdings ist das Risiko auf einen Totalverlust insbesondere bei Anfängern sehr hoch. Deshalb ist es ratsam, zunächst mit einem kostenlosen Demokonto in das Trading einzusteigen. Auf diese Weise können Anleger sich selbst ein Bild vom Forex Handel machen ohne hierfür echtes Geld investieren zu müssen. Zudem bietet ein solcher Testaccount die Möglichkeit, den Forex Broker auf Herz und Nieren zu prüfen. Weitere nützliche Tipps für Einsteiger und Profis finden sich in diesem Ratgeber.

Mit virtuellem Guthaben üben

Mittlerweile bietet nahezu jeder Forex Broker ein kostenloses Demokonto an. Dabei handelt es sich um eine Simulation, welche den Möglichkeiten des Live Kontos in fast nichts nachsteht. Einziger Unterschied ist, dass beim Handel keine echtes Geld eingesetzt wird. Ansonsten können alle Funktionen der Handelsplattform in vollem Umfang getestet werden. Das Demokonto steht in der Regel für einen begrenzten Zeitraum zwischen zwei und sechs Wochen zur Verfügung. Bei einigen Anbietern kann der Account auch dauerhaft genutzt werden. Mit rund 100.000 Euro Spielgeld lassen sich die Möglichkeiten des Forex Handels sehr ausführlich testen. Wichtig ist dabei immer, dass der Broker seinen Kunden reale Handelsbedingungen zur Verfügung stellt.

Das richtige Timing finden

Beim Handel mit Währungen kommt es besonders auf den richtigen Zeitpunkt an. Der Markt ist sehr volatil und es kann innerhalb von kurzer Zeit zu starken Kursbewegungen kommen. Beim Traden mit dem Demokonto stellt man schnell fest, dass Sekunden über einen möglichen Gewinn entscheiden können. Wann ist es besser eine Position zuhalten und in welchen Fällen sollte der Gewinn vorzeitig gesichert werden? Diese Fragen sind beim Forex Handel von großer Bedeutung. Mit dem Demokonto können Trader Schritt für Schritt das richtige Timing entwickeln.

Handel mit Hebelwirkung

Beim Forex Trading handelt es sich um Hebelgeschäfte. Durch den Einsatz eines Hebels können schon mit geringem Einsatz hohe Handelssummen bewegt werden. Doch Vorsicht: der Hebel kann sich in beide Richtungen auswirken. Da es beim Demokonto zu keinen echten Verlusten kommen kann, lassen sich damit auch hohe Hebel ausführlich testen. Einsteiger können so leicht nachvollziehen, wie sich der Hebel auf Gewinne und Verluste auswirkt. Dies verhindert beim späteren Trading ein böses Erwachen.

Mehrere Broker testen

Fortgeschrittene Trader nutzen das Demokonto in erster Linie dazu die verschiedenen Forex Broker zu testen. Wie umfangreich ist das Handelsangebot? Ist die Handelsplattform leicht zu bedienen? Wie schnell werden die Orders ausgeführt? Diese Fragen lassen sich mit einem Demokonto schnell und einfach beantworten. Und dann vergleichen Sie die Broker einfach im Brokervergleich HIER.

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Das beste Demokonto finden

Das beste Demokonto ist auf Dauer kostenlos. Ideal ist eine unbegrenzte Laufzeit, doch viele Broker bieten ein Trading Demokonto lediglich für eine Dauer von beispielsweise 30 Tagen an. Einige Broker geben Trader jedoch die Möglichkeit, das Demokonto auch nach der Eröffnung eines Live-Kontos weiterzuführen und bequem von einem Konto auf das andere zu springen. So können Trader langfristig Strategien oder neuen Märkte zunächst über ein Demokonto testen, bevor sie diese über ihr Live-Konto handeln. Bei der Wahl des besten Demokontos hilft auch ein Demokonto Test.
Darüber hinaus sollten Trader bei der Wahl eines Brokers mit Demokonto darauf achten, dass sie alle Funktionen der Handelsplattform in der Tat unter realen Bedingungen testen können. Auch über das Demokonto sollten daher alle wichtigen Funktionen der Handelsplattform nutzbar sein. Zudem sollten Trader Zugriff auf echte Aktienkurse haben. Einige Broker bieten hier keine Echtzeitkurse an, sondern zeitversetzte Kurse.

Mit dem richtigen Broker gehen sie immer auf Nummer sicher.

Einfache Registrierung für Demokonto

Eine einfache Registrierung und Handhabung sind weitere wichtige Kriterien bei der Wahl eines Demokontos. Viel Broker benötigen zur Registrierung für ein Demokonto lediglich eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Bei der späteren Anmeldung für ein Live-Konto werden dann weitere Daten abgefragt. Zudem muss man sich gegenüber dem Broker ausweisen.
Bei einem guten Demokonto stellen Trader aus technischer Sicht keinen Unterschied zum Handel über das Live-Konto fest. Allerdings ist der Handel über ein Demokonto aus psychologischer Sicht anders. Trader haben hier oftmals im Hinterkopf, dass sie ein geringes Risiko eingehen, da sie nicht mit echtem Geld handeln. So können sie beispielsweise mit höherem Risiko einen Trade eingehen, als sie dies über ihr Live-Konto tun würden. Auch virtuelle Verluste sind sicher leichter zu verkraften, als wenn ein Trader echtes Geld verliert. Dies sollte man beim Handel über ein Demokonto stets berücksichtigen.
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Der Wechsel auf das Live-Konto

Der Wechsel auf ein Live-Konto sollte erst dann erfolgen, wenn ein Trader nicht nur mit der Handelsplattform, mit den angebotenen Handelsinstrumenten und Märkten vertraut ist, sondern auch eine Strategie entwickelt hat, mit der er über den Demoaccount bereits erfolgreich war. Zudem ist ein guter Zeitpunkt zum Wechsel, wenn der Trader das Gefühl hat, dass er über das Demokonto keine Fortschritte mehr machen kann und sein Wissen hier nicht mehr erweitern kann. Auch eine Strategie zum Risikomanagement sollten Trader zu diesem Zeitpunkt bereits entwickelt haben. Später ist ein Demokonto sinnvoll, um neue Dinge auszuprobieren. Wer beispielsweise bereits über Erfahrung im CFD-Handel verfügt, kann über ein Demokonto erste Erfahrungen im Forex-Handel machen, bevor auf neuem Terrain eigenes Geld riskiert wird.

Erste Tradingerfahrung über Demokonto

Vor allem für Trading-Anfänger ist ein Demokonto eine sehr gute Wahl, um hierüber erste Erfahrungen im Trading zu sammeln. Angehende Trader erkennen so, ob der Handel überhaupt ihr Ding ist. Zudem können sie testen, mit welchen Handelsinstrumenten und Märkten sie am besten zurechtkommen. Über das Demokonto kann zudem der Umgang mit Indikatoren sowie Analysemethoden ausgetestet werden. Hier können Schulungsmaterialien des Brokers sehr hilfreich sein. Meist lassen sich die Handelserfahrungen über das Demokonto jedoch nicht eins zu eins auf den echten Handel übertragen, insbesondere da beim Trading Emotionen eine große Rolle spielen.

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Ein Demokonto hilft darüber hinaus zu erkennen, ob man sich für einen guten Broker entschieden hat. Trader können die Angebote und Konditionen näher kennenlernen, erfahren aber auch, ob das angebotene Schulungsmaterial hilfreich ist und wie der Kundensupport erreicht werden kann. Damit ist ein Demokonto ein guter Test, ob man langfristig mit einem bestimmten Broker zusammenarbeiten will. Ein Demokonto ist daher oft auch bei einem Brokerwechsel ratsam. Trader, die bereits über Handelserfahrung verfügen, können so intensiv die Handelsplattform des neuen Brokers testen, insbesondere wenn dieser nicht den oft genutzten MetaTrader 4 anbietet.
Nach der Eröffnung eines Demokontos sollten sich Trader zunächst einen ersten Überblick verschaffen und Basiswerte und Funktionen kennenlernen. Danach können sie damit beginnen, einen ersten Trader zu eröffnen und die einzelnen Orderarten zu testen. Im nächsten Schritt können sich Trader dann an Indikatoren und Charts heranwagen und mehr über die Chartanalyse erfahren.
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Unterschiede bei Demokonten

Je nach Broker können die Unterschiede beim Demokonto sehr groß sein. Insbesondere hinsichtlich Kosten und Laufzeit bestehen große Differenzen. Darüber hinaus steht bei den meisten Demokonten lediglich eine bestimmte Summe an „Spielgeld“, beispielsweise 20.000 oder 50.000 Euro zur Verfügung. Ist dieses aufgebracht, kann man das Demokonto nicht weiter verwenden. Einige Broker laden das Konto jedoch automatisch wieder auf, wenn das Guthaben unter einen gewissen Wert, beispielsweise 200 Euro, fällt. Darüber hinaus variiert das Angebot der Demokonten. Bei einigen Demokonten haben Trader keinen Zugriff auf die komplette Handelsplattform sowie auf Kurse in Echtzeit. Auch die Angaben, die Trader zur Registrierung machen müssen, variieren. Daher kann ein gründlicher Demokonto Vergleich durchaus sinnvoll sein. Das Demokonto der Wahl sollte alle persönlichen Anforderungen nach Möglichkeit erfüllen.

Nachteile eines Demokontos

Neben den bereits erwähnten psychologischen Unterschieden und möglichen Einschränkungen beim Handelsangebot gibt es einige Faktoren, die oft nicht über ein Demokonto getestet werden können. Ein Aspekt, der über die meisten Demokonten nicht wie in der Realität abgebildet werden kann, ist die Geschwindigkeit der Orderausführung. Trader können so also nicht korrekt testen, wie schnell eine Order ausgeführt wird, was insbesondere im Forexhandel, bei dem es oft auf Geschwindigkeit ankommt, sehr wichtig ist. Über ein Demokonto wird eine Order in der Regel sofort ausgeführt. In der Realität muss ein Trader jedoch oft erst einen Handelspartner finden. Nachdem die Konditionen akzeptiert wurden, kann die Order dann auf den Markt weitergegeben werden. Dauert dies zu lang, kann ein Trader eine Order nicht zum gewünschten Ausführungspreis durchführen und muss zusätzliche Kosten einplanen. Diesen Aspekt unterschätzen Trader oftmals, da dies über ein Demokonto kaum getestet werden kann.
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Demokonto traden – warum es so viel Sinn macht

Um vom Trading zu profitieren, muss natürlich auch Geld investiert werden. Das ist selbst einem Einsteiger bewusst. Viele Trader entscheiden sich daher dafür, sich einfach bei einem Broker anzumelden und dann direkt mit dem Handel zu beginnen. Diese Taktik kann funktionieren.
Meist ist es jedoch nicht der Fall. Erste Verluste sorgen dafür, dass gerade Einsteiger entweder schnell die Lust wieder verlieren. Oder aber sie packt der Ehrgeiz und es wird mehr Geld investiert, als eigentlich geplant war. Die Verluste steigen auf diese Weise.
Ähnlich ist es mit den Strategien bei bereits erfahrenen Händlern. Auch wenn ein erfahrener Trader eigentlich weiß, dass er eine Strategie erst in Ruhe testen sollte, gewinnt hier nicht selten der Wunsch nach dem schnellen Geld die Oberhand. Wer jedoch mit Bedacht traden möchte, der lässt sich davon nicht verleiten. Stattdessen wird ein Demokonto genutzt.
Das Demokonto Trading hat viele Vorteile, die für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant sind.

Das Demokonto von IQ Option kann von Mitgliedern genutzt werden um ein Verständnis für das Traden zu erlangen.

Das Trading kennenlernen

Der wohl größte Vorteil ist, dass die Trader über das Demokonto Trading überhaupt erst einmal einen Einstieg in die Welt des Tradings finden können. So ist es möglich, sich einen Überblick über die Optionen zu verschaffen, die das Trading überhaupt zu bieten hat. Hierbei lassen sich Fragen beantworten wie:
Wie wird gehandelt?
Was kann gehandelt werden?
Wie funktioniert der Handel?
Wer sich darüber Gedanken macht, ob das Trading überhaupt etwas ist, das Spaß machen könnte, der hat mit dem Online Broker Demokonto viele Vorteile. Ohne Kosten kann erst einmal alles ganz in Ruhe ausprobiert werden.
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Die Handelsplattform austesten

Handelsplattformen gibt es viele in der Welt des Tradings. Daher ist es ganz besonders wichtig, sich hier ausreichend zu informieren und ganz in Ruhe zu schauen, ob die Plattform überhaupt passt. Der Handel steht und fällt auch mit der Plattform. Sie ist die wichtigste Grundlage.
Hier muss sich der Trader wohlfühlen und vor allem zurecht finden. Nur wenn schnelle Reaktionen möglich sind, dann kann der Handel auch erfolgreich durchgeführt werden. Die perfekte Handelsplattform ist daher übersichtlich, bietet aber gleichzeitig auch eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Mit dem Demokonto Trading ist es möglich, die Handelsplattform erst einmal in Ruhe zu testen, bevor sich für die Einzahlung entschieden wird. Auf diese Weise lässt ich herausfinden, ob der ausgewählte Broker wirklich die richtige Entscheidung ist.

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Strategien testen

Eine gute Strategie ist für den erfolgreichen Handel notwendig. Natürlich kann der Trader auch einfach auf gut Glück handeln. Dennoch wird sich früher oder später eine Strategie ergeben, die dann noch ausgefeilt werden muss. Das ist über Verluste und Einnahmen bei den Trades möglich.
Besser ist es aber, die Strategie ganz einfach über ein Demokonto zu testen. Für diesen Fall ist es notwendig sich für einen Broker zu entscheiden, der das Demokonto traden grundsätzlich ohne Beschränkung anbietet. Hier gibt es inzwischen einige Anbieter auf dem Markt, die das Demokonto durchaus als feste Einrichtung in ihr Angebot mit aufgenommen haben.

Demokonto traden – hier geht es ohne Anmeldung

Demokonto traden ohne Anmeldung ist in der Regel nicht möglich. Natürlich möchte jeder Broker, dass sich der Trader auch für ihn entscheidet. Wer nun ein kostenfreies Demokonto ohne Anmeldung zur Verfügung stellt, der kann den Kunden nicht an sich binden. Daher bieten die meisten Broker das Demokonto traden ohne Anmeldung gar nicht erst an. Es gibt tatsächlich nur einige wenige Broker die es ermöglichen, direkt ohne eine Anmeldung mit dem Probe-Trading zu starten.

Nutzen Sie das Portfolio von IQ Option

Nicht ganz ohne Anmeldung aber durchaus ohne eine komplette Anmeldung beim Broker, funktioniert das Demokonto von IQ Option. Hier müssen Interessierte Namen und E-Mail-Adresse sowie ein Passwort angeben, um mit 1.000 Dollar auf dem Demokonto handeln zu können. Anders als bei vielen anderen Brokern ist es bei IQ Option nicht notwendig, eine Einzahlung zu tätigen oder sich sogar zu legitimieren.
Einer der wenigen Anbieter, der das Demokonto traden ohne Anmeldung anbietet, ist Easy Forex. Hier ist es möglich, zumindest für eine kurze Zeit die Plattform zu testen und herauszufinden, inwieweit das Angebot zu den eigenen Wünschen passen würde. Für 60 Minuten können Interessierte mit dem Trading beginnen. 50.000 obligatorische Taler stehen zur Verfügung. Wer also gerade einmal eine Stunde Zeit hat und das Demokonto Trading einfach einmal probieren möchte, der kann hier loslegen.
Auf dieser Plattform geht es ausschließlich um das Forex Trading. Wer sich ganz neu in diesem Bereich bewegt, der kann kostenfrei und ohne Begrenzung hier das Konto testen.
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In wenigen Schritten zum kostenfreien Demokonto bei Easy Forex:

  1. Auf die Webseite gehen und oben den Reiter „Trading-Plattformen“ auswählen.
  2. Hier findet sich dann der Simulator. Dieser muss ausgewählt werden.
  3. Nach der Auswahl öffnen sich interessante Informationen rund um den Handelssimulator.
  4. Nun wird ein Gastkonto ausgewählt.
  5. Nach der Auswahl öffnet sich der Zugang für eine Stunde. Hier kann alles ausgewählt werden wie auf der echten Handelsplattform.
  6. Wer Gefallen an dem Anbieter gefunden hat, der kann ganz einfach über wenige Klicks dann ein echtes Konto eröffnen.

Die besten Anbieter mit Demokonto Trading

Das Demokonto Trading kostenfrei und ohne Anmeldung nutzen ist also wirklich nur in einem begrenzten Rahmen möglich. Das heißt aber nicht, dass Trader nun komplett auf das Demokonto Trading verzichten müssen. Es kann sich auch durchaus lohnen auf die Suche nach einen Broker zu gehen, der zwar eine Anmeldung, wenn möglich aber keine oder nur eine geringe
Demokonto traden ohne Anmeldung ist zwar bei 365Trading nicht möglich. Dennoch handelt es sich hier um einen Broker, der mit seinem Demokonto-Angebot durchaus interessant ist und das nicht nur für Fortgeschrittene, sondern auf jeden Fall auch für Einsteiger. Der Broker fordert Angaben zu Name und Adresse sowie eine Telefonnummer.

IQ Option hält Währungshandel zu tollen Bedingungen bereit

Wenn diese Angaben getätigt wurden, dann kann das Demokonto genutzt werden. Hier befinden sich 100.000 Euro, die verspielt werden können. Damit ist durchaus eine gute Grundlage für den Handel über ein Demokonto gegeben. Die Eröffnung von einem Echtgeldkonto kann ganz einfach aus dem Demokonto heraus in Angriff genommen werden. Hier ist eine Einzahlung in Höhe von gerade einmal 100 Euro notwendig, um dann handeln zu können.
Dieses Angebot ist vor allem interessant für Trader, die sich noch nicht sicher sind, ob 365Trading wirklich der Broker ist, mit dem auch gehandelt werden soll. Das Demokonto ist hier die richtige Grundlage, um erst einmal entspannt das Trading zu testen.
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ETX Capital – kostenfreies Demokonto mit hohem Betrag

Auch ETX Capital ist einer der Broker, der das Demokonto Trading kostenfrei anbietet. Hier werden ebenfalls nur sehr wenige Angaben verlangt. Für den Trader selbst hat das den Vorteil, dass hier gerade einmal wenige Minuten investiert werden müssen, um das Konto eröffnen zu können. Neben dem Namen sind das die Mailadresse sowie eine Telefonnummer.

Bei IQ Option steht dem Mitglied ein umfangreicher Lernbereich zur Verfügung, der genutzt werden kann um Kenntnisse des Tradens erlernen zu können.

Mit diesen Angaben wird dann ein Zugang bei ETX Capital angelegt. Hier erhalten die Trader einen Wert von 100.000 fiktiven Euro, mit denen gehandelt werden kann. Die Handelsplattform bietet damit einen direkten Zugriff und der Handel kann so durchgeführt werden, als würde es sich um einen Handel mit Echtgeld drehen.

Worauf sollte bei der Brokerauswahl geachtet werden?

Neben der Möglichkeit, mit einem Demokonto die Handelsplattform und das Handelsangebot testen zu können, sollte bei einem Broker aber auf noch mehr Punkte bei der Auswahl geachtet werden. Die Gebühren für das Handelskonto selbst fallen in der Regel sehr gering aus. Viele Broker nehmen heute auch gar keine Gebühren mehr und bieten das Konto kostenfrei an.
Anders ist es aber bei den Handelsgebühren. Daher ist es wichtig, die Kosten für den Handel zu vergleichen und hier so auf die Dauer sparen zu können.
Die Gebühren sind ein Punkt. Ein weiterer Punkt ist der Service bei einem Anbieter. In welcher Sprache wird der Service angeboten und welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Anbieter in Kontakt zu treten? Gern genutzt ist der Live-Chat, da hier eine schnelle und unkomplizierte Hilfe bei Problemen möglich ist. Aber auch der Support am Telefon ist wichtig für die Trader.
Daher sollte hier genau darauf geachtet werden, in welchen Sprachen der Support angeboten wird. Die meisten Broker betreuen ihre Kunden auf Englisch. Wer kein Englisch spricht, der sollte Ausschau nach einem Anbieter mit einem deutschen Support halten.

IQ Option bietet ein breites Handelsspektrum an

Bonus- und Weitebildungsprogramme sind ebenfalls ein Kriterium, das man sich ansehen sollte. Akademien und Weiterbildungsangebote sind heute bei einem Broker normalerweise ebenfalls im Programm dabei. Aber auch hier gibt es deutliche Unterschiede.
Wer daher Wert darauf legt, immer wieder Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen oder sich einfach von Grund auf über den Handel informieren möchte, der wirft idealerweise auch einen Blick auf diese Punkte. Ebenso ist es mit den Bonusprogrammen. Gerade für die Neueröffnung von einem Konto ist es oft der Fall, dass der Broker Bonuszahlungen anbietet. Was auf den ersten Blick attraktiv klingt, ist nicht selten mit einer Vielzahl an Vorgaben verbunden. Nur wer diese Vorgaben auch einhält, der wird den Bonus auch ausgezahlt bekommen.
Das Handelsangebot ist schließlich ein Bereich, bei dem man ebenfalls keine Abstriche machen sollte. Wer nur CFDs handeln möchte, der hat natürlich eine größere Auswahl als ein Trader, der Ausschau nach einem Broker mit einem breit gefächerten Handelsangebot hält. Dennoch sollte immer bedacht werden, dass sich vielleicht auch mal der Wunsch ändert und andere Optionen ausprobiert werden wollen.
Daher wird sich idealerweise für einen Broker mit einem besonders breit gefächerten Handelsangebot entschieden.

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