Digitale Optionen Strategie Lernen Sie erfolgreich zu sein

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Contents

Optionen: Grundlagen und Begriffe

„Beginn einfach, es wird von selbst kompliziert.“

Diese chinesische Weisheit trifft auf den Handel mit Optionen besonders gut zu. Um die komplexe Materie des Optionshandels verstehen zu lernen, beginnen wir mit den Grundlagen. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Optionen haben, so wird Ihnen einiges in diesem Kapitel sicher bereits bekannt vorkommen. Wenn Sie aber bislang keine oder kaum Erfahrung mit dem Handel von Optionen haben, dann ist gerade dieser Part für Sie besonders wichtig, damit Sie auch die Strategien im zweiten Teil verstehen und nachvollziehen können. Zunächst stellen wir Ihnen die wichtigsten Begriffe vor, die Sie für den Handel mit Optionen kennen sollten.

Call-Optionen & Put-Optionen

Wie Sie wahrscheinlich schon wissen gibt es zwei Arten von Optionen: Call-Optionen und Put-Optionen. Eine Call-Option gibt dem Käufer der Option das Recht, einen bestimmten Basiswert (z.B. eine Aktie) bis zum Verfallsdatum der Option zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu kaufen. Für dieses Recht bezahlt der Anleger eine Optionsprämie, den Preis der Option. Der Verkäufer der Call-Option erhält diese Prämie und hat dadurch die Pflicht, bei Ausübung der Option den Basiswert zum Ausübungspreis zu liefern.

Bei Put-Optionen ist das Gegenteil der Fall. Eine Put-Option gibt dem Optionskäufer bis zum Verfallstermin das Recht, den Basiswert zum vorab bestimmten Ausübungspreis zu verkaufen. Wenn Sie also eine Put-Option geschrieben haben, so können Sie vom Käufer dazu verpflichtet werden, den Basiswert zum Ausübungspreis abzunehmen.

Optionen kaufen & Optionen schreiben

Das Verkaufen (oder Emittieren) einer Option, ohne diese bereits vor der Transaktion zu besitzen wird das „Schreiben einer Option“ genannt. Als Anleger können Sie eine Option also entweder kaufen oder schreiben. Wer eine Option gegen eine Prämie schreibt, wird auch Stillhalter genannt.

Beispiel: Call-Option

Ein Anleger, der eine Call-Option besitzt, wird sein Recht zum Erwerb des Basiswertes natürlich nur dann ausüben, wenn der Börsenkurs des Basiswertes am Verfallsdatum über dem Ausübungspreis der Option liegt. Denn wenn der Kurs des Basiswertes zum Laufzeitende unter dem Ausübungspreis liegt, kann der Inhaber der Call-Option den Basiswert zum günstigeren Börsenkurs kaufen. Der Inhaber der Call-Option hat also das Recht, jedoch nicht die Pflicht, seine Option auszuüben und den Basiswert z.B. eine Aktie zum vereinbarten Preis zu kaufen. Der Verkäufer (Stillhalter) der Call-Option hingegen hat die Pflicht, den Basiswert zu liefern, sobald der Käufer seine Option ausübt.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu kaufen, kann der Inhaber der Call-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Die Absicht die Aktien kaufen zu wollen, ist demnach keine Voraussetzung für den Kauf einer Call-Option.

Beispiel: Put-Option

Das umgekehrte gilt für einen Anleger, der eine Put-Option gekauft hat. Liegt der Marktpreis des Basiswertes am Verfalltag unter dem Ausübungspreis, dann wird der Anleger von seinem Recht zum Verkauf der Aktien Gebrauch machen. Bei Ausübung hat der Stillhalter der Put-Option die Pflicht, den Basiswert abzunehmen. Liegt der Kurs des Basiswertes über dem Ausübungspreis, so macht der Käufer der Put-Option von seinem Recht natürlich keinen Gebrauch und verkauft den Basiswert zum höheren Kurs direkt über die Börse.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu verkaufen, kann auch der Inhaber der Put-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Eine Put-Option kann demnach auch gekauft werden, ohne den Basiswert zu besitzen.

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Unterschiedliche Laufzeiten, Ausübungspreise und Kontraktgrößen

Die Börse schafft die Rahmenbedingungen für Optionsgeschäfte und ermöglicht jeden Monat das Schreiben neuer Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen, Kontraktgrößen und Laufzeiten. Für liquide Aktien sind beispielsweise meist standardmäßig Optionen mit einer Laufzeit von 1, 2, 3, 6 und 12 Monaten verfügbar. An der europäischen Terminbörse Eurex finden Sie auch Optionen mit kürzerer Laufzeit, z.B. die wöchentlichen Optionen auf den DAX oder andere Indizes.

Auch die Kontraktgrößen, d.h. die Anzahl der repräsentierten Basiswerte pro Option und die Intervallstaffelungen der Ausübungspreise können sich deutlich unterscheiden. Zusätzlich zu Optionen mit kurzer Laufzeit bietet die Eurex auch Optionen mit langer Laufzeit an. So stehen sogar einige Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren zur Verfügung. Die Eurex verfügt insgesamt über ein umfangreiches Angebot an Optionen.

Bezeichnung einer Option

Erfolgreich handeln mit Optionen

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Long & Short

Beim Handel mit Aktien, Optionen und Futures werden häufig die Begriffe Long und Short verwendet. Eine Long-Position bedeutet grundsätzlich, dass ein Anleger auf eine Kurssteigerung des gekauften Wertpapieres spekuliert. Wenn ein Anleger hingegen eine Short-Position eingeht, so setzt er auf fallende Kurse. Beispielweise wenn ein Anleger Aktien verkauft, die sich nicht in seinem Besitz befinden. Dies wird auch als „Shorten“ bzw. Leerverkaufen von Aktien bezeichnet. Das Ziel der Transaktion ist es, die Aktien später zu einem geringeren Kurs zurückzukaufen und somit einen Gewinn zu erzielen. Bei einer Long-Position hingegen handelt es sich um den „normalen“ Kauf eines Wertpapiers, bei dem man grundsätzlich auf steigende Kurse setzt.

Die Bedeutung von Long und Short im Optionshandel

In der Welt der Optionen werden die Begriffe Long und Short ebenfalls verwendet. Wenn ein Anleger von „Long Call-Optionen“ in seinem Portfolio spricht, so bedeutet dies, dass er diese Call-Optionen gekauft hat. Das gleiche gilt für „Long Put-Optionen“, obwohl der Investor mit gekauften Put-Optionen in diesem Fall auf einen Kursrückgang des zugrunde liegenden Basiswertes spekuliert.

Für Short Call und Short Put-Optionen gilt das Gegenteil. Wenn ein Anleger Short Call-Optionen in seinem Portfolio hat, dann wurden diese Call-Optionen geschrieben, d.h. der Anleger hat die Optionen verkauft, ohne sie vorher besessen zu haben. Der Anleger profitiert dann davon, wenn die Optionsprämie zurückgeht oder sogar komplett wertlos verfällt, sofern der Basiswert am Verfallstag an der Börse niedriger notiert als der Ausübungspreis lautet.

Hat ein Anleger Short Put-Optionen in seinem Portfolio, dann hat er diese Put-Optionen emittiert, d.h. geschrieben. Er spekuliert also darauf, dass die Option an Wert verliert. Im besten Fall, d.h. wenn der Börsenkurs des Basiswerts am Verfallstag über dem Ausübungspreis liegt, verfällt die Put-Option wertlos.

Amerikanischer oder europäischer Stil

An den internationalen Finanzmärkten werden unterschiedliche Arten von Optionen gehandelt. Auf den normalen Derivatemärkten sind die häufigsten anzutreffenden Optionsarten der amerikanische Stil und der europäische Stil. Zwischen den beiden Arten von Optionen gibt es einen wesentlichen Unterschied, der den Zeitpunkt der Ausübung regelt. Europäische Optionen können ausschließlich am Verfallstag ausgeübt werden. Bei Optionen des amerikanischen Stils ist es möglich, die Option zu jedem Zeitpunkt auszuüben, also auch bereits vor dem Verfallsdatum. Das heißt, der Inhaber der Call- oder Put-Option kann sein Recht jederzeit ausüben und den Basiswert damit vorzeitig einfordern oder liefern.

Wussten Sie …?

Der Name amerikanischer Stil oder europäischer Stil lässt vermuten, dass auf beiden Kontinenten jeweils die entsprechenden Optionsarten überwiegen. Das ist jedoch nicht der Fall. Z.B. handelt es sich bei den meisten Aktienoptionen, die an der Eurex gehandelt werden, um Optionen im amerikanischen Stil. Das bedeutet, die Optionen können zu jedem Zeitpunkt – auch vor Verfallsdatum – ausgeübt werden. Optionen auf den DAX-Index sind jedoch generell im europäischen Stil gestaltet. Sie können daher nicht vor Laufzeitende ausgeübt werden. Darüber hinaus gibt es bei europäischen Optionen ein weiteres wichtiges Merkmal: Die Abwicklung der fälligen Indexoptionen findet stets in Cash statt. Das bedeutet, dem Anleger wird der innere Wert gutgeschrieben. Bei Short-Positionen wird der entsprechende Wert vom Konto des Traders abgebucht.

Black & Scholes

Im Jahr 1973 veröffentlichten Fischer Black und Myron Scholes erstmalig ein ­mathematisches Modell für die Preisgestaltung von Optionen des europäischen Stils. Das sogenannte Black-Scholes Optionsmodell wurde ständig weiterentwickelt, so dass es mittlerweile in verschiedenen Varianten verwendet wird. Mit dem Übergang vom Parketthandel zum elektronischen Handel kam auch die Automatisierung der Preisberechnung durch Computer. Während die Börsenhändler Options-Bewertungen vor einigen Jahrzehnten noch selbst berechneten, haben Computer diesen Part mittlerweile vollständig übernommen.

Nobelpreisauszeichnung für die Optionsformel nach Black & Scholes

In der wissenschaftlichen Veröffentlichung ‘The Pricing of Options and Corporate Liabilities’ wird die nach den Urhebern benannte Black & Scholes Formel besprochen, mit der die Preisentwicklung einer Option im Zeitverlauf abgebildet und nachvollzogen werden kann. Dafür wurde Myron Scholes im Jahr 1997 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Fischer Black war bereits 1995 verstorben und konnte den Preis deshalb nicht erhalten.

Die allerwenigsten Optionsanleger kennen die Black-Scholes-Formel auswendig und das ist auch gar nicht notwendig. Auch professionelle Marktteilnehmer wie Market Maker oder Fondsmanager lassen sich die Geld- und Briefkurse von Optionen auf Basis der Formel (oder einer Variante davon) per Computer automatisch berechnen. Für die Mathematik-Begeisterten unter Ihnen haben wir die Formel für die Berechnung des theoretischen Optionspreises mit der folgenden Grafik dargestellt:

Wichtige Begriffe im Optionshandel

Exercise & Assignment (Ausübung und Anweisung)

Die beiden relevanten Begriffe, die sich auf die Abwicklung von Optionen beziehen, sind Exercise und Assignment (Ausübung und Anweisung). Ein Optionsanleger, der das Recht einer sich in seinem Depot befindlichen Call-Option ausübt, führt einen Exercise durch. Der Stillhalter (Schreiber) der Call-Option erhält ein Assignment und muss die entsprechende Anzahl Aktien an den Ausübenden liefern. Im Zuge der Abwicklung wird der Basiswert dann zum Ausübungspreis im Depot des Ausübenden eingebucht. Dazu bezahlt der Optionsanleger den Ausübungspreis an den Stillhalter, der im Gegenzug den Basiswert liefert. Dieser Prozess wird heutzutage von Computersystemen gesteuert und die Auswahl der Stillhalter erfolgt auf Zufallsbasis. Der Investor, der Ihre Option geschrieben hat, muss also nicht gleichzeitig auch derjenige sein, der Ihnen den Basiswert liefert.

Open Interest

Im Gegensatz zu Aktien, bei denen die Anzahl der im Umlauf befindlichen Stücke feststeht, gibt es bei Optionen kein Maximum an ausstehenden Kontrakten für einen zugrundeliegenden Basiswert. Die Anzahl der Optionskontrakte wird durch Angebot und Nachfrage am Markt bedingt. Theoretisch können also die ausstehenden Optionskontrakte die Anzahl der Aktien übersteigen. Für eine Option wird die Gesamtzahl aller ausstehenden Kontrakte Open Interest genannt. Positionen, die bereits ausgeübt oder geschlossen wurden, werden hierbei nicht berücksichtigt. Gibt es in einem vereinfachten Beispiel bei einer Option nur zwei Parteien, nämlich Inhaber und Stillhalter eines einzigen Optionskontraktes, dann beträgt das Open Interest gleich Eins. Nach dem Öffnen einer neuen Optionsposition nimmt das Open Interest um die Anzahl der neu geschriebenen Optionen zu. Ausgeübte oder verkaufte Optionen führen entsprechend zu einer Verringerung des Open Interest und stellen geschlossene Positionen dar.

Das Open Interest macht auf täglicher Basis sichtbar, wie viele Optionskontrakte einer bestimmten Option ausstehen. Ein hohes Open Interest bedeutet, dass eine große Nachfrage nach der betreffenden Option (Optionsserie) besteht. Die Optionsserien mit dem größten Open Interest sind in der Regel auch die Optionen, die am liquidesten sind und den geringsten Spread, d.h. den geringsten Abstand zwischen Geld- und Briefkurs aufweisen. Das Open Interest sagt übrigens wenig über die zukünftige Kursentwicklung eines Basiswerts aus, sondern widerspiegelt nur das Anlegerinteresse.

Hexensabbat

Alle drei Monate findet an den Finanzmärkten das Phänomen des sogenannten Hexensabbats statt. Am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember laufen sowohl die Indexfutures, Indexoptionen als auch die Aktienoptionen aus. Dies führt vor allem in den letzten Handelsstunden und -minuten vor dem Verfallstermin regelmäßig zu stärkeren Kursschwankungen. Dies liegt in erster Linie daran, dass große Marktteilnehmer versuchen, die Kurse der Basiswerte durch gezielte Transaktionen vor dem Ausübungszeitpunkt noch kurzfristig in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen. Das Handelsvolumen an den Börsen liegt erheblich höher als an normalen Handelstagen. Da die Kurse im Vorfeld des Verfalls stark hin und her „tanzen“, erhielt das Phänomen den Namen Hexensabbat.

Moneyness

Der Begriff Moneyness bezieht sich auf das Verhältnis zwischen dem Ausübungspreis der Option und dem Kurs des Basiswertes. Wenn der Ausübungspreis einer Call-Option unter dem aktuellen Kurs liegt, dann ist die Option „im Geld“. Eine Put-Option ist im Geld, wenn der Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt. Die Prämie der Optionen, die sich im Geld befinden, setzt sich dabei aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Eine Option (Call oder Put), deren Ausübungspreis dem Kurs des Basiswertes entspricht, ist am Geld. Bei einer am Geld liegenden Option enthält die Prämie keinen inneren Wert und besteht vollständig aus dem Zeitwert. Bei einer Call-Option, deren Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt, spricht man von einer Option aus dem Geld. Eine Put-Option ist aus dem Geld, wenn der Ausübungspreis unter dem aktuellen Kurs liegt. Auch die Prämie von aus dem Geld liegenden Optionen besteht ausschließlich aus dem Zeitwert.

Binäre Optionen Strategie: Profitieren Sie von diesen 9 wertvollen Tipps & Tricks sowie strategischen Ansätzen für Anfänger

Binäre Optionen sind im Prinzip sehr einfach und jeder kann im Grunde innerhalb kürzester Zeit binäre Optionen handeln lernen. Anleger müssen nur die Richtung eines Wertes voraussagen können und schon haben sie innerhalb kürzester Zeit ihr Geld verdoppelt, ohne einen Trading-Experten hinzuziehen zu müssen. Was auf den ersten Blick wie eine geniale Geldvermehrungsmaschine aussieht, ist beim genaueren Hinsehen weitaus komplizierter und bedarf einer Binäre Optionen Strategie. Und schon aus diesem einfachen Grund ist die richtige Binäre Optionen Strategie für Anfänger noch wichtiger als für erfahrenere Anleger (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).
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1.) Binäre Optionen Strategie – oder doch nur ein Glücksspiel?

Wer einfach irgendeinen Tipp abgibt, als würde er Lotto spielen, kann vielleicht einmal aus purem Zufall einen Gewinn landen, aber im Endeffekt wird er früher oder später sein Kapital verlieren. Der Handel mit Binären Optionen ist harte Arbeit und jede Entscheidung, die getroffen wird, ist das Ergebnis genauer Marktanalysen und harter Fakten. Für den Trader gibt es eine ganze Reihe von Strategien, an die er sich halten kann. Wendet er diese konsequent an, kann er mit Binären Optionen gutes Geld verdienen.
Die besten Strategien und automatisierte Handelsmöglichkeiten nützen aber nichts, wenn der Anleger sich nicht selbst unter Kontrolle hat. Die Entscheidungen dürfen auf gar keinen Fall aus einer bestimmten Stimmung – sei sie gut oder schlecht – heraus getroffen werden, denn das Bauchgefühl ist oftmals ein schlechter Ratgeber. Selbst Trader, die schon jahrelang im Geschäft sind, können sich irren und den Einsatz ihres Kapitals verlieren. Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Trader liegt in der Reaktion auf ein solches Ereignis.

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Wer nach einem Verlust in Depressionen verfällt und die nächsten zwei Stunden nicht mehr in der Lage ist, einen weiteren Kontrakt abzuschließen, der versäumt 120 Möglichkeiten, sein Geld zu vermehren. Jeder, der mit Binären Optionen handeln will, muss sich das klar machen und sich vornehmen, nach jedem Verlust sofort weiterzumachen. Übrigens gilt das eben Gesagte auch für einen Gewinn.
Eine euphorische Stimmung kann genauso den klaren Blick für die Realität trüben und Trader gehen vielleicht in einer solchen Stimmung Risiken ein, das ihnen einen großen Verlust beschert, obwohl man die Zeichen unter normalen Umständen richtig gedeutet hätte. Diese psychologischen Zusammenhänge muss sich jeder Trader klar machen, bevor er mit dem Handeln beginnt.
Die vielen unterschiedlichen Binäre Optionen Strategien verdeutlichen, wie umfassend das Thema eigentlich ist. Um sich einen kleinen Überblick verschaffen zu können, werden hier die häufigsten Binäre Optionen Strategien eingehender erläutert. Auf diese Weise fällt es jedem Trader vielleicht ein wenig leichter, sich für die richtige Handelsstrategie zu entscheiden und diese sorgsam auszuwählen.
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2.) Volatilitätsstrategie: Kursschwankungen ausnutzen

Die Entwicklung eines Wertes kann im Einzelfall großen Schwankungen unterliegen. Die Volatilitätsstrategie basiert nun darauf, dass die Kurse stark schwanken. Wenn zum Beispiel eine wichtige Konferenz ansteht oder ein neuer Börsenwert auf den Markt kommt, ist damit zu rechnen, dass die Kurse anfangs sehr stark schwanken. Bei dieser Strategie muss der Trader zwei Optionen kaufen. Und zwar eine, die über dem Kurs liegt und eine, die unter dem Kurs liegt. Der Händler spekuliert also gleichzeitig auf steigende und auf fallende Kurse. Das erscheint auf dem ersten Blick nicht besonders sinnvoll, denn im Endeffekt kann hier niemals ein Gewinn erzielt werden.

Durch einen umfangreichen Lernbereich lernt man Risiken besser einzuschätzen.

Aus diesem Grund ist die klassische Handelsform bei Binären Optionen auch nicht sinnvoll. Der Trader muss eine One-Touch-Option abgeben. Hier nämlich lauern Gewinne über 100 %, je nachdem wie weit weg der Berührungspunkt vom aktuellen Kurs angesetzt wurde. Mit der einen Option verliert er zwar das Geld, gleicht diesen Verlust mit der anderen Option aber aus oder erzielt mitunter sogar einen Gewinn.
Angenommen, eine Aktie steht bei 200 Euro und der Trader erwartet starke Kursschwankungen. Er kauft zwei One-Touch-Optionen – eine zu 300 Euro und eine zu 100 Euro. Wenn der Kurs steigt und die 300-Euro-Grenze berührt, dann bekommt er einen sehr hohen Gewinn ausbezahlt. Sollte es wider Erwarten nicht zu starken Kursschwankungen kommen, verliert der Trader natürlich sein Geld. Wenn der Trader angenommen 200 Euro investiert hat und die One-Touch-Option zahlt 300 % aus, dann erhält er 600 Euro bei der im Geld geendeten Option. Bei der anderen verliert er zwar die 200 Euro, ihm bleibt jedoch immer noch ein Gewinn von 200 Euro und er hat sein Geld innerhalb kürzester Zeit verdoppelt.
Dies ist natürlich mit einem gewissen Risiko behaftet und man sollte sich seiner Sache schon recht sicher sein. Vielleicht ist diese Binäre Optionen Strategie nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet.

3.) Trendfolgestrategie: Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit

Bei der Trendfolgestrategie wird das Gesetz der Wahrscheinlichkeit ausgenutzt. Wenn ein Kurs in den letzten Tagen gestiegen ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass er das auch in nächster Zeit noch tun wird, größer, als das sich der Kurs umdreht. Dies gilt vor allem, wenn die Laufzeit der Optionen sehr kurz gewählt ist.
Um bei dieser Strategie erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Charts genau zu analysieren. So erkennt der Anleger bestimmte binäre Optionen Signale und kann dabei zum Beispiel herausfinden, wann sich ein Trend eventuell umkehrt und der Zeitpunkt für den Einstieg vielleicht verpasst wurde. Daher ist es ratsam auf die technischen Hilfsmittel bei der Trendhandel-Umsetzung, die von zahlreichen Brokern zur Verfügung gestellt werden, zurückzugreifen.
Der erfahrene Trader erkennt in der Chartanalyse Trendlinien, Unterstützungslinien, aber auch Widerstandslinien. Diese zeigen genau die Richtung an, in der sich die Option verändern wird. Es ist leider nur in den seltensten Fällen so, dass Anleger auf den ersten Blick erkennen, wohin sich der Markt bewegt. Es gibt aber sehr gute Indikatoren für einen Abwärts- oder für einen Aufwärtstrend. Wenn sich zum Beispiel offensichtliche Zwischenhochs bilden, deutet das auf einen Aufwärtstrend hin. Bei einem Aufwärtstrend fallen auch die Tiefs höher aus, wie die gängigen Binäre Optionen Strategien den Interessenten erklären.
Wenn der Anleger jetzt die Richtung ermittelt hat, und er entdeckt eine steigende Tendenz, wird er eine Call-Option ordern. Die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Gewinn macht, ist bei einer richtigen Analyse sehr hoch, denn es muss ja nur zu ganz geringen Zuwächsen kommen. Sehr oft muss der Trader diese Analyse übrigens nicht alleine durchführen. Auf vielen Internetseiten werden ebenfalls solche Analysen durchgeführt. Außerdem gibt es binäre Optionen Software, die die Chartanalyse unterstützt. Wenn allerdings kein eindeutiger Trend zu erkennen ist, kann die Trendfolgestrategie in diesem Fall nicht angewendet werden, und der Anleger muss auf eine andere Möglichkeit zurückgreifen.
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4.) Kontra-Trend-Strategie: Trendumkehr voraussagen

Bei einer Chartanalyse kann sich fraglos ebenfalls herausstellen, dass sich der Markt bald drehen könnte. Nähert sich zum Beispiel der Dax einem Allzeithoch, ist zu erwarten, dass bald wieder fallende Kurse auftreten. Der Anleger hat jetzt die Wahl, noch schnell eine Call-Option mit kurzer Laufzeit zu wählen, damit er aus dem Anstieg noch Gewinne erzielen kann. Eine andere Binäre Optionen Strategie – eben die Kontra-Trend-Strategie – geht einen anderen Weg. Der Anleger spekuliert darauf, dass sich der Trend umkehren wird, und entscheidet sich für eine Put-Option. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Option am Schluss „im Geld“ ist, kann die Laufzeit verlängert werden. So haben Kurse genügend Zeit, sich zu drehen.

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Eine Trendumkehr ist in der Chartanalyse etwa daran zu erkennen, dass die Ausschläge nach oben immer geringer werden. Einen starken Hinweis auf eine Trendumkehr liefert zum Beispiel die so genannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Diese kommt zwar in Reinform eher selten vor, deutet dann aber auf eine sichere Trendumkehr hin. Bei dieser Formation wird ein Hoch erreicht, der Wert fällt dann wieder ein wenig zurück (dieser Bereich heißt Nackenlinie), um anschließend ein weiteres Hoch, den Kopf, zu erreichen. Schließlich ergibt sich ein neues Hoch, nachdem der Kurs erneut bis zur Nackenlinie gefallen ist, das unterhalb des Kopfes liegt und ebenfalls als Schulter bezeichnet wird.
Auch bei dieser Binäre Optionen Strategie kann der Trader das Risiko sehr genau kalkulieren, da bei Binären Optionen auch mit sehr geringen Beträgen gehandelt werden kann. Dies ermöglicht eine sehr starke Risiko-Streuung (Diversifikation). So geht man kein unnötiges Risiko ein, sein Geld innerhalb kürzester Zeit zu verlieren. Mit einem entsprechenden Grundwissen im Bereich Binäre Optionen ist diese Strategie auch für Trader geeignet, die erst in diesem Sektor mit Investitionen einsteigen möchten.

5.) Absicherungsstrategie: Positionen gegen Verluste absichern

Die Absicherungsstrategie dient nicht in erster Linie dazu, um mit Binäre Optionen Gewinne zu machen, sondern um eine andere Investition, etwa im Bereich des Forexhandels, abzusichern. Diese Strategie wird auch Hedging genannt. Wer Aktien, Devisen oder andere Werte kauft, macht nur einen Gewinn, wenn diese Werte steigen. Sollten sie allerdings fallen, macht der Trader einen Verlust. Die Absicherungsstrategie zielt nun als eine der bekanntesten Binäre Optionen Strategien darauf ab, solche Verluste abzusichern und wenn möglich entsprechend gering zu halten. Es funktioniert so, dass der Anleger auf diesen Wert eine Put-Option kauft. Wenn also seine Aktien oder Devisen an Wert verlieren sollten, kann er das durch den Gewinn bei der Put-Option, die ja nur ausbezahlt wird, wenn die Kurse fallen, wieder ausgleichen.
Besonders oft wird diese Strategie angewendet, wenn wichtige Ereignisse anstehen, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Beim Forexhandel wäre das zum Beispiel eine EZB-Sitzung, aber auch sonstige Pressemitteilungen oder Pressekonferenzen, bei denen Konjunkturdaten oder sonstige Wirtschaftsdaten präsentiert werden. Diese beeinflussen den Markt erheblich. Da die Markteilnehmer vor jeder geplanten Nachricht und angekündigten Mitteilung sehr nervös sind, ist nicht mit Sicherheit vorauszusagen, wohin sich der Devisenmarkt entwickeln wird.
Damit die Kursschwankungen während dieses Ereignisses abgefedert werden, ist es sinnvoll, eine Binäre Option mit einigen Stunden Laufzeit zu wählen, damit die Kursschwankungen, die zu erwarten sind, mit den Binären Optionen abgefedert werden. Kommt es nur zu geringen Kursschwankungen und erholt sich der Kurs wieder, kann der Anleger die Position halten. Im anderen Fall ist es sinnvoll, diese zu verkaufen und den Verlust durch den Gewinn aus den Binären Optionen wieder auszugleichen.
Bei der etwas aggressiveren Form der Gewinnabsicherung handelt der Trader nicht mit normalen Binären Optionen, sondern mit One-Touch-Optionen, da diese bei Erreichen eines bestimmten Kurszieles weit höheren Renditen ausschütten. Hier werden die Verluste deutlich kompensiert und der Trader schließt mit einem Gewinn ab.
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Stattfindende Trading Wettbewerbe des Brokers sprechen für sich.

6.) 60 Sekunden Trades: Für alle, die den Nervenkitzel lieben

Binäre Optionen haben oft eine sehr kurze Laufzeit. Der 60-Sekunden-Handel macht sich dies zunutze, indem Optionen mit einer Laufzeit von nur 60 Sekunden gehandelt werden. Diese Art des Handels ist hochspekulativ und in der Regel folgen diese Trades auch nicht den Mustern der normalen Chartanalyse.
Es kann immer wieder mal zu Ausbrüchen im Handel kommen, die beim normalen Handel gar nicht auffallen, beim 60-
Sekunden-Handel aber natürlich zum Tragen kommen. Wer auf plötzliche Ausschläge – sei es nach oben oder nach unten – setzt, benötigt ein gutes Timing, um den genauen Zeitpunkt zu erahnen, an welchem er die Option setzen muss.
Noch besser als plötzliche Ausbrüche eignen sich Trendfortsetzungsmuster. Wenn sich ein Wert in einer Abwärtsphase befindet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das auch noch in den nächsten 60 Sekunden der Fall sein wird. Bei dieser Binäre Optionen Strategie ist einmal mehr das Gesetz der Wahrscheinlichkeit auf der Seite des Anlegers.
Wer im 60-Sekunden-Trade erfolgreich sein will, sollte ein paar einfache Regeln beherzigen. Grundsätzlich muss Bewegung im Markt sein, damit genau zu erkennen ist, wohin die Kursreise geht. Besonders interessant sind Werte, die besonders schnell schwanken, wie zum Beispiel Gold oder Öl. Wenn sich ein Markt nicht in eine bestimmte Richtung bewegt, sollten Trader die Hände davon lassen. Denn das Risiko für einen Verlust ist in diesem Zusammenhang hoch. Für diesen Handel eigenen sich Werte, die ein eindeutiges Trendfortsetzungsmuster aufweisen oder bei denen bald ein Ausbruch bevorsteht. Mit beiden Szenarien kann gutes Geld verdient werden.
Besonders gut eignet sich diese Handelsform für Anleger, die ein wenig Nervenkitzel suchen. Hier können sehr viele Abschlüsse innerhalb kürzester Zeit gemacht werden. Diese müssen natürlich nicht alle erfolgreich sein, allerdings sollte der Anleger bestrebt sein, dass zumindest der überwiegende Teil „im Geld“ ist. Allerdings sollte man hier entsprechend viel Zeit für den Handel mitbringen und den Handel auch entsprechend im Auge behalten – gerade bei Nutzung als Binäre Optionen Strategie für Anfänger.

7.) Korrelationen: Zusammenhänge erkennen

Korrelation heißt, dass zwischen den Basiswerten ein Zusammenhang besteht. Dabei ist eine positive Korrelation, dass beide Werte sich in die gleiche Richtung entwickeln, also entweder steigen oder fallen. Bei Autoaktien zum Beispiel ist das oft der Fall. Von einer negativen Korrelation spricht man, wenn sich die Basiswerte völlig gegensätzlich verhalten. Wenn zum Beispiel die Rohölpreise steigen, kann davon ausgegangen werden, dass die Aktien der Automobilfirmen sinken werden.
Wer mit Korrelationen Geschäfte machen will, ruft am besten die Basiswerte zusammen auf, die eine starke Korrelation aufweisen – ob positiv oder negativ, ist dabei völlig gleichgültig. Wenn nun ein Wert, der eine negative Korrelation auf einen anderen Wert ausübt, sinkt, ist zu erwarten, dass der andere Wert bald ansteigen wird. Deshalb sollte darauf eine Call-Option ausgesprochen werden.
Der korrelierende Wert sollte gut auf die Nachrichtenlage reagieren, denn damit ist sehr leicht zu ermitteln, wann er sich bewegen wird, so dass Anleger ihre persönliche Strategie entsprechend darauf aufbauen können. Es ist natürlich besonders wichtig, dass die Nachrichten engmaschig überwacht werden, damit keine relevanten Mitteilungen, wie bspw. ein Korruptionsverdacht, verloren gehen und Trader genau die Einstiegspunkte erkennen. Der Anleger muss übrigens daran denken, dass sich Korrelationen natürlich ändern können und keinesfalls ewig bestehen bleiben. Allerdings sind sie in der Regel für einen längeren Zeitraum stabil.
Um mit Korrelationen richtig handeln zu können, ist vor allem eine gute Kenntnis des Marktes nötig. Denn nicht jede Korrelation ist sofort als solche zu erkennen. Manche Korrelationen reagieren auch nicht sofort, sondern mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Auch dies sollte man bei der Wahl unbedingt beachten und wissen. Wer über eine längere Zeit mit Binären Optionen handelt, lernt immer besser mit Korrelationen umzugehen und kann diese gewinnbringend für sich nutzen. Hier ist besonders der von BDSwiss angebotene Pair-Trading (“Ein-Paar-Handel“) Modus hervorzuheben, der sich genau diese Korrelationen zunutze macht.
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8.) Hedging: Erzielte Gewinne sichern

Gewinne hedgen heißt so viel wie Gewinne absichern. Folgende Situation liegt vor: Der Trader hat eine Call-Option auf einen bestimmten Wert abgeschlossen, zum Beispiel auf den DAX. Nach einem Tag endet die Option „im Geld“ und der Trader verfügt über einen satten Buchgewinn. Jetzt beginnen allerdings die Kurse zu bröckeln und der Trader läuft Gefahr, dass die Option aus dem Geld fällt und somit die Transaktion zu einem Verlustgeschäft wird. Die Methode, um diesen Gewinn abzusichern, wird im Allgemeinen als Pairing bezeichnet.
Der Anleger kauft jetzt eine zweite Option auf fallende Kurse. Wenn beide Optionen leicht fallen, dann kann es durchaus vorkommen, dass beide im Geld liegen, der Trader also sogar den doppelten Gewinn mit nach Hause nehmen kann. Die erste Option fällt tatsächlich aus dem Geld und würde einen großen Verlust machen. In diesem Fall ist es die zweite Option, die dann unterstützend eingreift. Bleibt die erste Option weiterhin im Geld, so macht zwar die zweite, die Put-Option, einen Verlust. Dieser aber wird durch den Gewinn in der Call-Option ausgeglichen.

Die Gewinne lassen sich über diverse Wege auszahlen

Diese Binäre Optionen Strategie sollte angewendet werden, wenn von einem baldigen Richtungswechsel auszugehen ist. Zum Beispiel lässt sich das oft gut feststellen, wenn eine wichtige Widerstandslinie in Angriff genommen wird. Besonders günstig ist es, wenn die Kurse zu einem Zeitpunkt schließen, in dem beide Optionen „im Geld“ sind. Fällt eine „aus dem Geld“, hat der Anleger zwar keinen Gewinn gemacht, aber auch keinen Verlust. „Pairing“ wird sehr häufig als Binären Optionen Strategie angewendet, weil Verluste so sehr gut abgefedert werden können.

9.) Handel der Pivot-Punkte: Referenzkurse als Signale nutzen

Pivot Punkte sind Referenzkurse des jeweiligen Handelstages, die sich auf den vorherigen Handelstag beziehen. Solche Punkte werden ganz einfach aus dem arithmetischen Mittel bestimmter markanter Punkte des Vortages berechnet, also aus dem Einstiegskurs, dem Höchstkurs, dem Tiefstkurs und dem Schlusskurs. Daneben können aus den Punkten noch Widerstandslinien und Unterstützungslinien errechnet werden. Diese Rechenarbeit nehmen übrigens moderne Computerprogramme dem Trader ab.
Der Anleger kann sich dann beim Traden an diesen Pivot Punkten orientieren. Wurde zum Beispiel bei der Berechnung bei einem bestimmten Wert ein Unterstützungspunkt festgestellt, heißt das für den Trader, dass er hier eine Call-Option aussprechen sollte. Umgekehrt ist eine Widerstandslinie ein starker Hinweis auf eine Put-Option. Der Trader muss natürlich stets den Gesamtverlauf im Überblick haben. Wenn im Augenblick ein starker Abwärtstrend besteht, kann es noch nicht sinnvoll sein, gleich bei der ersten Unterstützungslinie eine Call-Option zu machen. Denn die Unterstützungslinie könnte noch zu schwach sein. Besser ist es, auf die. 2 oder 3. Linie zu warten. Wer trotzdem schon an der 1. Unterstützungslinie kaufen will, der sollte ein genügend großes Zeitfenster wählen, damit die Option noch weiter fallen kann und der Anleger trotzdem keinen Verlust erleidet.
Genauso sollte auch bei den Widerstandslinien vorgegangen werden. Beim Erreichen der ersten Widerstandslinie kann eine Put-Option ausgesprochen werden. Allerdings sollte die Laufzeit hier ein wenig verlängert werden, denn es kann gut sein, dass die Kurse vorerst weiter steigen, bevor sie später tatsächlich fallen. Natürlich kann es auch bei dieser Binäre Optionen Strategie zu einem Verlust kommen, wenn Widerstandslinien durchbrochen werden und die Trendumkehr dennoch ausbleibt. In diesem Fall geht das Geld verloren, was aber nicht heißt, dass die Strategie wertlos ist.

10.) Unser Fazit: Viele binäre Optionen Strategien vorhanden

Es ist gar nicht so einfach, den richtigen Kursverlauf vorherzusagen und selbst die erfolgreichsten Trader haben kein Patentrezept und sind vor Fehltrades nicht gefeit. Allerdings stehen den Anlegern zahlreiche Strategien zur Verfügung, mit denen sich eine professionelle Kursanalyse durchführen lässt und die es ermöglichen, erfolgreiches und profitables Trading zu realisieren.
So gibt es Strategien, die dazu gedacht sind, eine Trendumkehr vorherzusagen, es gibt Strategien, die dazu dienen, Positionen abzusichern und solche, die Referenzkurse des vorherigen Handelstages zur Analyse heranziehen. Vor allem unerfahrene Anleger sollten sich ausführlich mit den unterschiedlichen Strategien auseinandersetzen, um auf diese Weise herauszufinden, welche Taktik und Binäre Optionen Strategie zu ihrer persönlichen Handelsweise am besten passt.

Ein erfolgreicher Student sein

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Erfolgreiche Studenten wissen, wie sie sich auf ihr Studium konzentrieren, wenn es darauf ankommt und machen Pausen dann, wenn sie sie brauchen. Sie können sich ihre Zeit gut einteilen, sich an ihren erstellten Studienplan halten und ihr Bestes im Unterrichtsraum geben. Außerdem wissen sie, wie man seine Freizeit genießt und sie lieben es genauso, Neues zu lernen wie gute Noten zu schreiben.

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Anmerkung: Lade Dir hier diese 10 Tipps zum Sprachen lernen als bequeme PDF-Checkliste mit Anmerkungen zum Ausdrucken gratis runter. Oder sieh und höre sie Dir in diesem Video an.

1. Tipp: Fang so früh wie möglich an zu sprechen.

Je früher Du anfängst die Sprache zu sprechen, desto besser. Um eine Sprache zu beherrschen, musst Du Dich in sie einfühlen. Du musst die Sprache so sprechen, als wäre es Deine eigene, und nicht lediglich eine Fremdsprache.

Das geht aber nur, wenn Du sie ständig benutzt. Am besten fängst Du am ersten Tag an das Gelernte anzuwenden. Und sei es nur “hallo”, “wie geht’s” und “ich heiße”.

Weiterführend: In 4 Schritten eine Fremdsprache fließend sprechen.

2.Tipp: Habe einen konkreten Grund, um die Sprache zu lernen.

Eine Fremdsprache lernst Du nicht mal eben zwischendurch. Es kann schon seine Zeit dauern, bis Du die Sprache beherrschst. Deshalb solltest Du die notwendige Motivation mitbringen.

Motivation wirst Du aber nur dann haben, falls es einen konkreten Grund gibt, wieso Du die Sprache überhaupt lernen willst.

Gründe können sein:

  • Dein Partner spricht sie als Muttersprache.
  • Du hast Familie in dem Land, in welchem die Sprache gesprochen wird.
  • Einige Deiner Freunde sprechen die Sprache.
  • Du reist gerne in ein oder das Land, in welchem die Sprache gesprochen wird.

Nur wenn Du einen konkreten Grund hast, um die Sprache zu lernen und Dir diesen ständig vergegenwärtigst, wirst den Atem haben die Sprache zu lernen.

Hier siehst Du mein Interview mit dem 15-sprachigen Alex Rawlings. Er spricht über die Wichtigkeit konkrete Gründe zu haben, um eine Fremdsprache zu lernen. Die Zusammenfassung des Interviews mit Alex Rawlings findest Du hier in Textform.

Weiterführend: 11 Gründe, warum es sich lohnt eine Fremdsprache zu lernen.

3. Tipp: Integriere die Sprache in Deinen Alltag.

Es ist kein Wunder, dass wir eine Sprache dann am schnellsten lernen, wenn wir ständig von ihr umgeben sind. Deshalb lernen Kinder so schnell eine neue Sprache. Deshalb lernst Du die Sprache im Ausland viel schneller.

Ein langer Aufenthalt im Ausland ist aber nicht zwingend notwendig. Du kannst Dir auch das Ausland zu Dir holen. Das geht indem Du Dich von der Sprache umgibst: Höre Musik, gucke Filme und Serien und lies Bücher in der Sprache.

Wenn Du Italienisch lernst, geh öfters in ein italienisches Restaurant und bestell auf Italienisch. Höre Dir italienische Podcasts an. Wenn Du Französisch lernst, finde heraus, wo sich Franzosen aufhalten und mische Dich unter sie.

Schau Dir französische Serien und Filme an. Triff die Erasmus-Studenten an Deiner Uni. Dies sind alles Möglichkeiten, um ständig Kontakt zu der Sprache zu halten und sie blitzschnell zu lernen.

Weiterführend: Eine Sprache blitzschnell lernen durch Immersion.

4. Tipp: Nutze die Sprache auch wenn Du allein bist.

Denke auch in der Fremdsprache nach. Selbstgespräche helfen am meisten. Auch das ist eine Form der Nutzung der Sprache.

Überlege Dir zum Beispiel, was Du morgen zu tun hast oder erzähl Dir selbst was Du heute getan hast. Wenn Du regelmäßig die Sprache auch dann nutzt, wenn Du alleine bist, wird sie für Dich natürlicher und Du lernst sie schneller. Die Sprache wird ein Teil von Dir und von Deinem Alltag. So lernst Du sie ganz automatisch.

5. Tipp: Lerne zu jeder Gelegenheit.

Es gibt so viele Möglichkeiten im Alltag zu lernen. Auf dem Weg zur Arbeit oder zur Uni und wieder zurück. Beim Einkaufen, beim Putzen, beim Sport.

Hör Dir zum Beispiel Podcasts (zum Sprachen lernen) oder Hörbücher in dieser Zeit an oder lerne Vokabeln mit Karteikarten oder auch einem Vokabeltrainer. Wenn Du Dir mal überlegst was Du so alles im Alltag machst, wirst Du unzählige Situationen finden, zu denen Du mental abschaltest. Nutze diese Situationen.

6. Tipp: Such dir interessante Sprachpartner.

Sprachpartner haben ein Interesse daran, dass Du die Sprache lernst. Das kann Dein Lebenspartner, Freunde oder Dein Sprachlehrer sein. Es können aber auch Leute sein, die im Sprachtandem Deutsch lernen möchten.

Bei einem solchen Sprachtandem (Sprachaustausch) können beide profitieren. Du lernst die Sprache Deines Tandempartners und er lernt Deutsch. Wichtig ist aber, dass Dein Sprachpartner interessant für Dich ist und es Dir Spaß macht Dich mit ihm zu unterhalten.

Wenn das nicht der Fall ist, geht die Tandempartnerschaft oft schnell zu Bruch. Sprachen lernen sollte in jedem Fall Spaß machen. Das ist und bleibt eine der wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreich eine Sprache zu lernen.

7. Tipp: Lerne relevante Vokabeln mit Eselsbrücken.

Vokabeln lernen ist die absolute Hassaufgabe eines jeden Sprachschülers (oder zumindest von vielen) – es ist mühsam, nervig und dauert eine Ewigkeit. So muss es aber überhaupt nicht sein.

Zunächst einmal solltest Du nur die Vokabeln lernen, die für Dich persönlich relevant sind. Das werden wahrscheinlich nicht die Tiere des Zoos und die Möbel der Wohnung sein, wie es uns die Lehrbücher immer weismachen wollen.

Woher weißt Du welche Wörter der Fremdsprache relevant und wichtig für Dich sind? Das merkst Du ganz von alleine!

Eine Eselsbrücke (auch wenn hier auf dem Foto natürlich Pferde zu sehen sind) soll eine leicht zu merkende Verbindung zwischen zwei Dingen (Wörtern) für den “Vergesslichen” (den Esel) herstellen.

Es sind Wörter die Dir nicht einfallen, wenn Du in der Sprache denkst oder wenn Du Dich mit Deinem Sprachpartner unterhältst. Es sind Wörter, die Du nicht verstehst, wenn sie jemand nutzt. Es sind Wörter, die Du nicht verstehst, wenn Du Deine Lieblingssendung schaust oder Deinen Lieblings-Podcast hörst.

Wenn Du die Wörter identifiziert hast, die am wichtigsten für Dich sind, lernst Du sie mit Eselsbrücken. Das geht indem Du ein deutsches Wort suchst, das ähnlich klingt wie die Vokabel und Dir beide so lebhaft wie möglich als Bild vorstellst.

Zum Beispiel heißt “Zaun” auf Englisch “Fence”. Stell Dir ganz viele Fans (klingt ähnliche wie “Fence”) vor, die vor einem weißen Zaun jubeln. Siehst Du dieses Bild klar vor Deinen Augen? Jetzt wirst Du diese Vokabel nicht so schnell wieder vergessen.

Weil die Vokabeln für Dich persönlich relevant sind, wirst Du sie noch schneller lernen als irgendwelche willkürlichen Vokabeln. So lernst Du die Vokabeln deutlich schneller als damals in der Schule.

Weiterführend: Wie Du mit Eselsbrücken schnell Vokabeln lernst und auch dauerhaft behältst.

8. Tipp: Suche ständig neue Motivation.

Auch wenn Du zunächst nur einen Grund hast, der Dich motiviert die Sprache zu lernen, solltest Du auch zwischendurch nach neuer Motivation suchen. Dafür brauchst Du Situationen, zu denen Du die Fremdsprache anwenden kannst. Das kann eine Reise ins Ausland sein oder ein Event in der Sprache (z. B. ein Sprachstammtisch).

Wenn Du einmal die Reise nach Spanien gebucht hast, wirst Du merken, wie viel mehr Du motiviert bist Spanisch zu lernen. Oder lass Dich bei der Arbeit in ein Projekt einteilen, das in Italien stattfindet oder mach mit beim Erasmus-Austauschprogramm in Griechenland.

All diese Möglichkeiten sorgen für frische Motivation, die Dich auch aus so manchen Motivationstiefs wieder heraustragen.

9. Tipp: Hab keine Angst Fehler zu machen.

Es gibt niemanden auf der Welt, der es schafft die Sprache zunächst in der Theorie zu lernen und dann gleich perfekt zu sprechen.

Um die Sprache zu lernen, musst Du sie nutzen. Mach viele Fehler, lerne aus diesen Fehlern, mach es das nächste Mal besser und das Ganze nochmal. Die anderen Leute werden Dir Fehler verzeihen. Es gibt absolut keinen Grund sofort perfekt zu sein.

Wenn Babys die Sprache lernen, machen sie unzählige Fehler und das ist absolut kein Problem, denn sie lernen. Die selbe Einstellung solltest Du auch haben. Jeder Fehler, den Du machst, bringt Dich dem Ziel näher die Fremdsprache fließend zu sprechen.

10. Tipp: Gib niemals auf

Eine Fremdsprache zu lernen kann seine Zeit dauern. Die Vorteile, die Du daraus schlägst, sind unbeschreiblich. Es eröffnet sich ein komplett neuer Kulturkreis, mit vielen neuen Menschen. Dein Gehirn altert nicht so schnell. Es ist förderlich für Deine Karriere.

Das Allerwichtigste ist aber Du hast jede Menge Spaß – sowohl beim Lernen als auch beim Sprechen.

Und – wie findest Du meine 10 wichtigsten Tipps, um eine Fremdsprache zu lernen? Hilfreich? Ich hoffe doch sehr.

Vergiss nicht Dir diese 1 0 Tipps zum Sprachen lernen als handliche PDF-Checkliste inklusive Anmerkungen zum Ausdrucken herunterzuladen.

Das sind meine wichtigsten Tipps aus einem Jahrzehnt Sprachen lernen. Ich hoffe sie helfen Dir dabei, eine neue Sprache schnell und mit Spaß zu lernen. Ich freue mich über Dein Kommentar und Deine Meinung zu den Tipps.

Oder falls Du selbst noch weitere Tipps für erfolgreiches (Sprachen) lernen hast, dann hinterlasse sie mir doch auch in den Kommentaren! Vielen Dank – Dein Gabriel Gelman.

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