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Binäre Optionen richtig handeln 2020: Trading-Tipps für Anfänger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen sehr einfach: Es gibt genau zwei Varianten, entweder eine Prognose trifft zu oder nicht. Besonders Anfänger lassen sich von der Übersichtlichkeit der möglichen Aktionen oft zu dem Schluß verleiten, es mit einem Spiel zu tun zu haben, bei dem sie mal gewinnen, mal verlieren. Der Reiz, in kurzer Zeit einen Gewinn zu erzielen, ist dabei hoch. Als Anleger muss man anscheinend nur zwischen „up“ oder „down“ wählen und abwarten, ob der Kurs des Basiswertes in der prognostizierten Richtung verläuft. Wer jedoch binäre Optionen erfolgreich handeln möchte, sollte sich schnell von dieser Roulettevariante des Handels verabschieden.

Inhalt:

  • 1.) Was sind Binäre Optionen?
  • 2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis
  • 3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O
  • 4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden
  • 5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel
  • 6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen
  • 7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg
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1.) Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind in der Gruppe der Finanzderivate einzustufen. Im Handel mit binären Optionen kennt man exakt zwei Szenarien, die eintreten können: Eine gewisse Vorhersage tritt ein – oder auch nicht. Die Grundlage für einen Handel mit Binären Optionen stellt der Kauf eines abstrakten Recht an einem Basiswert dar. Es können verschiedene Basiswerte, wie Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gewählt werden. Binäre Optionen sind gleichzeitig aber auch sogenannte Termingeschäfte. Mit Erwerb einer Binären Optionen entscheidet sich der Anleger, ob der Kurs des Basiswertes, ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es gibt viele Varianten des Binärhandels. Diese Variante des klassischen Call- oder Put-Handels ist am einfachsten. Liegt der Händler mit seiner Prognose richtig, verzeichnet er einen Gewinn. Selbst bei fallenden Kursen können also Gewinne erwirtschaftet werden – denn es geht um eine zutreffende Vorhersage. Diese Handelsform bietet Laufzeiten von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen. Es besteht ein entscheidendes Risiko bei dem Handel mit Binären Optionen: Wenn ein Trader auf eine Verlustabsicherung verzichtet hat, kann möglicherweise ein totaler Verlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Es kommt auf die Höhe des Einsatzes an – bei Mindesthandelsgrößen zwischen einem Euro und 25 Euro ist der Verlust bei einer geringen Summe aber sicher zu verschmerzen. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich deshalb, das Risiko auf verschiedene Trades zu verteilen und nur kleine Summen einzusetzen.

Fazit: Allgemein gilt: Binäre Optionen sind Termingeschäfte. Mit dem Kauf einer ausgewählten Binären Option entscheiden Anleger, ob dessen Kurs des Basiswertes ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es handelt sich also weniger um Glück und Zufall, dass es einen Gewinn gibt, vielmehr spielen eine gute Marktanalyse und zutreffende Prognose die entscheidende Rolle.

2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie binäre Optionen funktionieren, lässt sich nicht nur rein theoretisch erklären. Ein kurzes Beispiel soll illustrieren, wo die Chancen und Risiken des Finanzprodukts liegen. Folgende Position möchte der Trader dabei eröffnen:

  • Basiswert: Gold
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Aktueller Kurs:100 US-Dollar
  • Optionsart: Klassisch
  • Richtung: Call
  • Laufzeit der Option: 8 Stunden

In diesem Fall setzt der Trader also auf eine positive Entwicklung des Goldkurses innerhalb der nächsten acht Stunden. Folglich eröffnet er eine Call-Option mit einem Einsatz von 1.000 Euro. Beim Handel mit binären Optionen sind jetzt lediglich zwei Szenarien möglich:

  1. Der Goldkurs entwickelt sich positiv und liegt nach 8 Stunden oberhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar
  2. Der Goldkurs entwickelt sich negativ und liegt nach 8 Stunden unterhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar.

Tritt der erste Fall ein, so erhält der Anleger einen Gewinn von 1.000 Euro * 85% = 850 Euro. Binnen so kurzer Zeit hätte er mit kaum einem anderen Finanzprodukt derartige Gewinne erwirtschaften können. Kommt es allerdings zum zweiten Szenario, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren.

Um den Handel mit binären Optionen zu lernen, sollte zuvor das IQ Option Demokonto genutzt werden.

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In beiden Fällen ist es irrelevant, wie stark sich der Kurs des Basiswerts entwickelt. Ob die Steigerung 0,1; 10 oder 100 Prozent beträgt – der Trader erhält seiner vorher festgelegte Rendite in jedem Fall ausbezahlt. Gleichzeitig steht der Totalverlust ebenfalls immer dann zu Buche, wenn sich der Kurs des Basiswerts negativ entwickelt.

Fazit: Ein kurzes Praxisbeispiel zeigt bereits, wie transparent und einfach zu verstehen binäre Optionen sind. Denn beim Finanzprodukt ist es irrelevant, wie stark sich bestimmte Kurse entwickeln. Trader setzen lediglich auf die Entwicklung der Kurse und erhalten hierfür eine bestimmte, im Vorhinein festgelegte Rendite.

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3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O

Erfolg beim Binärhandel wird sich nicht durch Glück und Zufall einstellen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, sich zunächst mit den Märkten vertraut zu machen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich nur auf zwei oder drei Basiswerte zu konzentrieren und deren Entwicklung zu verfolgen. Es ist sinnvoll, einen Basiswert zunächst eine Weile zu beobachten, um eine gute Prognose treffen zu können. Händler sollten sich nicht verleiten lassen, überstürzt zu bieten. Es ist besser, einen Trade auszusetzen, als eine nicht fundierte Entscheidung zu treffen. Wer sich weiterbilden möchte, hat dazu bei den meisten Broker gute Gelegenheiten: Ein Binäre Optionen Demokonto ist neben den theoretischen Grundlagen eine hervorragende Möglichkeit, die unterschiedlichsten Strategien auszutesten. Die Anwendung einer Strategie setzt jedoch voraus, dass eine Chartanalyse die entsprechende Entscheidung ermöglicht. Kursszenarien wiederholen sich. Vor diesem Hintergrund kann es hilfreich sein, sich die historischen Kurse eines Basiswertes aus der Zeit anzuschauen, welche ein ähnliches Marktumfeld geboten hat, wie das aktuelle Umfeld. Simulationen helfen, die Märkte zu verstehen und gute Prognosen zu treffen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, eine Prognose abzugeben, die statistisch gesehen erfolgversprechend ist. Trotz einer guten Vorhersage kann es aber zu kurzfristigen Kursschwankungen kommen, die nicht prognostizierbar gewesen sind. Das Marktgeschehen ist sehr fragil und von unzähligen Faktoren abhängig. Durch eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel lassen sich aber die Weichen in die richtige Richtung stellen.

Fazit: Da vor allem eine gute Marktanalyse und fundierte Marktkenntnisse entscheidend für eine zutreffende Prognose sind, empfiehlt es sich, eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel zu haben. Gute Broker bieten zum Üben Demokonten, informieren über Strategien und Kursszenarien und haben Webinare und Seminare im Angebot, die die Händler bestmöglich vorbereiten.

IQ Option hat für Trader einige besondere Extras zu bieten.

4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden

Das bestehende Risiko im Binärhandel aollte keinesfalls unterschätzt werden. Ein solides und sinnvolles Risikomanagement ist eine wichtige Voraussetzung, um Verluste weitestgehend einzugrenzen. Ein Einsteiger im realen Handel sollte sich zunächst nur auf einen Basiswert konzentrieren, um die gegebenen Mechanismen zu testen und zu verstehen. Auch sollten Anfangs nur geringe Summen eingesetzt werden. Sofern man sich in kompliziertere Märkte wagt, ist es ratsam, eine Risikodiversifikation anzusteben. Nicht immer ist es empfehlenswert, an dem am besten und bekannten Markt, oder gar den besten Basiswert zu handeln. Es ist ielmehr das beste Chance-Risiko-Verhältnis, auf das es ankommt. Durch langes und aufmerksames beobachten der Märkte, sollte sich das Wissen langfristig mehr als auszahlen. Ein wichtiger Grundsatz lautet: Es sollten maximal 2 bis 5 Prozent des Handelskapitals in einen Trade investiert werden. Vor allem Anfängern fällt die Zurückhaltung oft schwer. Bei einer Mindesteinzahlung von 200,- Euro und einem Mindesteinsatz von 50,- Euro auf einen vielversprechenden High-Yield-Trade ist die Versuchung sehr groß. Die Rendite preist aber immer das Risiko ein – 500 Prozent potenzielle Rendite im High-Yield-Modus bergen also auch ein extrem hohes Verlustpotenzial. Wer mit dem Traden beginnt, sollte die Gewinne auf dem Handelskonto belassen. Dadurch werden aus dem Handel heraus Möglichkeiten geschaffen, ohne weitere eigene Mittel auch höhere Summen zu investieren. Ideal ist es, wenn sich zukünftige Spekulationen ausschließlich aus den Gewinnen früherer Deals finanzieren. Auf keinen Fall sollte das Kapital noch anderweitig verplant werden – eine Regel, die für jede Marktaktivität gilt. Damit ist die finanzielle Unabhängigkeit des Handelns mit Binären Optionen optimal sichergestellt. Erst wenn ein ausreichendes Polster, auch für den Einstieg in den High-Yield Handel, geschaffen ist, sollten die Gewinne abgeschöpft werden.

Fazit: Binäre Optionen bieten sehr hohe Renditechancen, allerdings verlaufen die Kurse nicht immer in die gewünschte Richtung. Für diesen Umstand gilt es, entsprechende Vorkehrungen im Hinblick auf das Handelskonto zu treffen und genügend Reserven zu halten. Beim Handel mit Binären Optionen sollte beachtet werden, dass es ein gewisses Risiko gibt, das nicht unterschätzt werden sollte. Im Optimalfall wird vorab eine kluge Handelsstrategie entwickelt. Trader sollten sich unbedingt und kontinuierlich weiterbilden und gut informiert sein. Als Leitsatz gilt: nicht zu viel in wenigen Trades zu investieren, sondern das Risiko sinnvoll & kalkuliert verteilen. So wird der Totalverlust in den meisten Fällen vermieden.

IQ Option bietet hervorragende Konditionen im Optionen Handel.

5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel

Trader sollten beim Handel mit dem Finanzderivat niemals nur ihrem Bauchgefühl vertrauen, sondern immer auf Basis einer Strategie handeln. Eine der beliebtesten Varianten ist dabei die sogenannte Trendfolgestrategie. Ein beispielhafter Ablauf:

  1. Bei der Trendfolge geht es darum, bestehende Kursentwicklungen zu erkennen und auf deren weiteren Verlauf zu setzen. Denn eine solche Trendfolge ist statistisch gesehen wahrscheinlicher als eine Trendumkehr.
  2. Trader analysieren daher die Märkte mit verschiedenen Indikatoren, um solche Trends zu erkennen. Dabei sollte die Zeitspanne nicht nur einige Minuten, sondern mehrere Stunden oder auch einige Tage betragen. Andernfalls ist nicht von klaren Trends zu sprechen.
  3. Sobald ein solcher Trend erkannt ist, wird eine Position eröffnet. Dabei eignen sich vor allem klassische Put- und Call-Optionen, bei denen sich der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit über bzw. unter dem aktuellen befinden muss. Alternativ dazu bieten sich One Touch Optionen an. Sie versprechen hohe Renditen, dafür muss der Kurs des Basiswerts aber ebenfalls eine recht hohe Schwelle erreichen. Unterschied zu herkömmlichen Optionen: Ein Erreichen des Zielkurses ist nur einmalig während der Laufzeit und nicht zu ihrem Ende notwendig.
  4. Am Ende der Laufzeit bzw. bereits während dieser entscheidet sich, ob Trader mit ihrer Prognose richtig lagen.

Einer Strategie zu folgen ist enorm wichtig

Besonders geeignet für solche Trendfolge-Strategien sind Indizes. Denn diese Assetklasse bildet die Wertentwicklung zahlreicher anderer Underlyings ab, weshalb volatile Entwicklungen vergleichsweise unwahrscheinlich sind. Deutlich anders sieht es hingegen bei Rohstoffen aus. Erfahrungsgemäß entwickeln sich Gold, Rohöl und Silber sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht recht volatil.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen muss immer einer gewissen Strategie unterliegen. Andernfalls ist es nicht möglich, dauerhaft hohe Renditen zu erwirtschaften und langfristig an den Märkten zu bestehen. Eine solche Strategie ist die sogenannte Trendfolgestrategie. Vereinfacht gesprochen erkennen Trader dabei bestehende Trends, setzen auf diese und streichen so eine Rendite ein.

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6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen

  • Tipp 1: Lernen Sie, den Markt richtig zu analysieren und Markttendenzen zu verstehen! Die meisten der bekannten Broker haben ein Weiterbildungsangebot und ein Demokonto, das auf jeden Fall genutzt werden sollte.
    Tipp 2: Entwickeln einer klugen Handelsstrategie! Eine Regel könnte zum Beispiel sein, dass erst in eine Option investiert wird, nachdem Sie sie über eine gewisse Zeit beobachtet haben.
    Tipp 3: Nicht zu viel investieren & das Risiko einigermaßen gleich verteilen! Legen Sie vorab einen maximalen Betrag fest, der in einer Handels-Session investiert werden soll. Verhindern Sie, Ihr ganzes Kapital mit nur wenigen Trades zu verlieren. Streuen Sie das Risiko mit geringen Einsätzen auf eine große Anzahl an Trades.

7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg

Der Handel mit Binären Optionen wird oft unterschätzt. Ein fundiertes Wissen über den Markt ist aber eine unbedingte Voraussetzung, um nicht nur durch Zufall Gewinne zu erzielen. Darüberhinaus sollte ein gutes Risikomanagement hinter jedem Trade stehen, um einen Totalverlust zu vermeiden.

Binäre Optionen: Strategie-Warnung

Über binäre Optionen habe ich schon einiges hier geschrieben. Da aber für dieses Finanzprodukt viel Werbung gemacht wird und gerade für zahlreiche Anfänger interessant scheint, kann ich gar nicht oft genug davor warnen. Im folgenden Artikel möchte ich in erster Linie auf die beworbenen Strategieansätze eingehen, mit denen angeblich leicht viel Geld mit binären Optionen zu verdienen ist.

Handel mit binäre Optionen: Top-Nebenverdienst dank einfach erlernbarer Strategien?

In diversen (Werbe-)Videos und Internetbeiträgen wird suggeriert, dass man mit Binäroptionen schnell und relativ einfach ohne große Börsenvorkenntnisse ein lukratives Nebeneinkommen aufbauen kann (beispielsweise mal eben in 10 Minuten 300 Euro verdienen usw.). Dadurch bekommen sicher zahlreiche Börsenanfänger den Eindruck, dass auch sie dauerhaft erfolgreich mit binären Optionen handeln können.

Doch wie entsteht dieser Eindruck? Vor allem durch Binäroptionsstrategien, die scheinbar jeder einfach und schnell erlernen und dann erfolgreich anwenden kann (ungefähr nach dem Motto: Binärwette aussuchen, Strategie umsetzen, Geld setzen und Ausgang abwarten). Mit diesen simplen Handelstaktiken könne man dann häufig die Kursentwicklungen vorausahnen und dadurch deutlich öfter Trades gewinnen als verlieren.

Hier ein paar Beispiele von vorgestellten Binärstrategien:

  • Man kann Kursverläufe anhand von Charts beobachten und eventuell Trends nach oben bzw. nach unten erkennen. Diesem Trend soll man folgen.
  • Man kann besondere Muster im Chart herauslesen, die auf zukünftige Kursentwicklungen hindeuten
Tipp: Wer Börsenerfahrung hat & trotz der erhöhten Verlustgefahren ins Trading (ohne Binäre Optionen!)einsteigen will, der sollte anfangs auf Expertenhilfe vertrauen (hier meine Empfehlung*)

Mein Fazit: Glauben Sie nicht den Versprechungen zu Binäre-Optionen-Strategien

Im Internet sind viele Strategie-Tipps zu binären Optionen im Umlauf. Aber trauen Sie diesen hinsichtlich der Erfolgsversprechen besser nicht! Oft sind diese nicht uneigennützig. Dahinter stecken nämlich oft Binärbroker (mit Sitz im Ausland), die unerfahrene Einsteiger zum Handel mit binären Optionen bewegen wollen.

Aber teilweise werden sogar gegen Gebühren Online-Trainingskurse mit geheimnisvollen XY-Strategien angeboten (zumeist völlig überteuert). Diese ominösen Kurse sind angeblich fast ausgebucht und bieten Trading-Tipps und Strategiegeheimnisse, mit denen scheinbar so gut wie jeder Erfolg haben könne.

Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Es muss nicht unbedingt sein, dass die präsentierten Strategieansätze nichts taugen (ganz im Gegenteil). Es geht mir eher darum, dass meistens fälschlicherweise den Anlegern vermittelt wird, dass man diese Strategien einfach erlernen und erfolgreich umsetzen kann. Das ist aber alles andere als leicht.

Denn gerade beim kurzfristigen Trading (wie es der Binärhandel ist) ist es enorm schwer, Kursentwicklungen vorauszusagen, egal, welche (Charttechnik-)Strategien man auch anwendet. Dazu benötigt man allen voran viel Erfahrung. Und Anfänger können sich diese nicht von heute auf morgen aneignen. Das braucht viel Zeit und Geduld.

Mein Rat lautet daher: Lassen Sie am besten die Finger von binären Optionen und setzen Sie Ihr Geld lieber auf vernünftige Geldanlagen. Entweder Sie machen sich dabei selbst auf die Suche ( Tipp! Mein eBook Wie man in 12 Schritten die sichersten Top-Aktien findet) …

Weitere Artikel auf meiner Seite zu Binäroptionen und anderen Börsenthemen:

Der grosse Binäre Optionen Broker Vergleich und Test

In unseren Binäre Optionen Broker Vergleich werden nur Broker aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Jeder Broker wurde von uns ausführlich getestet und geprüft. Die hier aufgeführten TOP Broker sind zu 100% seriös, sind alle lizenziert, Auszahlungen verlaufen reibungslos, der Support ist schnell und zuverlässig. Zudem handelt es sich ausschliesslich um Broker, die deutschsprachige Websites haben.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Kriterien eines binäre Optionen Brokers in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Fahren Sie mit der Maus über das Logo eines Brokers, erfahren Sie kurz zusammengefasst die Besonderheiten des jeweiligen Anbieters.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

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Spectre.ai Testbericht
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Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Der Broker Finmax ist uns schon länger bekannt. Er wird in Russland reguliert und lizenziert, fällt daher nicht unter die ESMA-Regulierung, die entsprechende Regulierungsbehörde CROFR bietet auch entsprechenden Anlegerschutz, daher kann Finmax guten Gewissens empfohlen werden:

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4 Std.

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Deutschsprachige Händler aus der Schweiz sind natürlich von dem EU-Verbot nicht betroffen, sie können als non-EU Händler wie gewohnt weiterhin binäre Optionen handeln. Unser Favorit ist hier eindeutig IQ Option:

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CySec Ja Ja 10€ 1€ 91%* Nein 60 Sek bis
1 Monat
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Binary.com Testbericht
FSA Nein Ja 5€ 5€ 100% Nein 3 Min bis
Ende Jahr

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative für Europa

IQ Option hat mit den FX Optionen ein neues Instrument für europäische Händler entwickelt, welches die perfekte Alternative zu binären Optionen darstellt. Den binären Optionen sehr ähnlich wurde das Produkt so angepasst, dass es den ESMA-Richtlinien voll und ganz entspricht.

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Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

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BDSwiss Testbericht
CySec Ja Nein 100€ 10€ 89% 10% max. 60 Sek bis
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24option Testbericht
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250€ 24€ 88% Nein 60 Sek bis
1 Monat

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

Inaktive Broker, die nicht mehr tätig sind

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TR Binary Options (TradeRush) Testbericht
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* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Erläuterung zu den Filter- und Sortierfunktionen der Broker-Vergleichs-Tabelle:

Die obere Tabelle lässt sich mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte sortieren. Klicken Sie, während Sie gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrückt halten, können Sie sogar mehrere Spalten sortieren, um den für Sie am besten geeigneten Broker zu finden. Zusätzlich können Sie über das Filterfeld nach bestimmten Kriterien suchen und so andere Broker ausschliessen. Die Tabellensortierung lässt sich mit der Filterfunktion in Kombination anwenden.

Den geeigneten Broker für binäre Option finden

Die von uns gewählte Platzierung der jeweiligen Brokern ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Kriterien, die wir für unsere Testberichte überprüft haben. Jedoch mag für einen Einsteiger ein Broker mit einer geringen Einzahlung, einer geringen Mindesthandelssumme und eventuell sogar einem Demokonto geeigneter sein als für einen erfahrenen Trader. Der Profi wird eher auf einen hohen Bonus, kurze Options-Laufzeiten oder die Anzahl der handelbaren Assets achten.

So soll es Ihnen möglich sein, mit der Sortierfunktion der Tabelle einen schnellen Überblick über einen für Sie persönlich am besten geeigneten Broker zu finden.
Über die Links „Testbericht“ im Brokervergleich kommen Sie zu unseren detaillierten Testberichten über den jeweiligen binären Broker. Sie können sich auch direkt über den angegeben Anmeldelink bei dem gewünschten Broker registrieren.

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Welche Kriterien sollten Anleger und Trader für ihren Binäre Optionen Broker Vergleich heranziehen? Wir haben hier für Sie noch die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Konditionen und Angebote

Die Konditionen bei Binäre Optionen Brokern betreffen die Kapitalisierung des Kontos, den Mindesteinsatz pro Option, die möglichen Zahlverfahren und auch die Möglichkeiten, ein bestimmtes Konto einzurichten. Letzteres wäre auch unter “Angebote” zu subsumieren. Binäre Optionen Broker unterscheiden sich in dieser Hinsicht relativ stark voneinander. Bezüglich der Konten gibt es Broker, die nur ein einziges Konto anbieten, was für manch ein Trader durchaus bequem sein kann. Andere Broker bieten höchst verschiedene Konten mit unterschiedlicher Kapitalisierung, sich steigernden Renditen, Boni oder Cashback-Programmen und einem sich steigernden Service an. Da kann ein VIP-Konto durchaus beinhalten, dass es einen Bonus bis 100 % auf Einzahlungen bis 5.000 Euro gibt und dass ein ganz persönlicher Account-Manager gesonderte Einzeltrainings und -beratungen mit dem Kontoinhaber durchführt. Einige Broker schenken ihren VIP-Kunden ein Smartphone, auf dem praktischerweise die Zugangs-App zum Broker vorinstalliert ist. Solche Konten müssen aber hoch kapitalisiert werden, vielfach sind Einzahlungen von mindestens 2.000 Euro, oft auch 10.000 Euro und mehr nötig. Zu den Angeboten gehören aber auch die Optionsmöglichkeiten und Zusatzfeatures. Hier müssen Trader auch bei kleinem Kapital immer hinschauen. Es gibt die folgenden Optionsarten und Features, die längst nicht jeder Broker im Programm hat:

  • Call und Put: Trader spekulieren auf einen steigenden oder fallenden Kurs.
  • 60 Seconds: Das sind Call- und Put-Optionen, die schon nach einer Minute enden. Es gibt sie auch schon in kürzeren (ab 15 Sekunden) und etwas längeren (z.B. 120 Sekunden) Varianten, manchmal auch über einen Fünf-Minuten-Zeitraum.
  • Touch und No Touch: Bei diesen schwierigen Optionen soll der Kurs eine bestimmte Preisgrenze berühren oder nicht berühren. Wenn der Trader richtig liegt, sollte er dafür mit einem High Yield Profit von mehreren Hundert Prozent belohnt werden.
  • Range: Der Kurs muss in einer Range enden, die er auch zwischenzeitlich verlassen darf. Es gibt auch Out-of-Range Optionen, aber nur sehr selten.
  • Pairs: Die interessante Option betrachtet ein Asset-Paar, zum Beispiel zwei Technologie-, Rohstoff- oder Automobilwerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher Wert sich besser entwickelt. Die fundamentale Betrachtung lohnt sich eher über längere Zeiträume. Ein Broker hat sich ganz auf das Pairs-Trading spezialisiert: StockPair
  • Ladder: Noch nicht lange gibt es bei einigen Brokern die Möglichkeit, wie bei einer “Leiter” prozyklisch dieselbe Option zuzubuchen. Das Feature gilt unter erfahrenen Tradern als sehr wertvoll.
  • Early Closure: Auch das ist ein wertvolles Feature, denn der Trader kann vor Ablauf der Option entscheiden, ob er sie im Gewinn liegend schließt, auch wenn er dabei auf einen Teil des Gewinns verzichtet. Das Prinzip “Spatz in der Hand”, der immer der Taube auf dem Dach vorzuziehen ist, gilt im Trading als Usus.
  • Rollover: Hiermit können Trader die Laufzeit einer Option verlängern, wenn sie glauben, dass diese vielleicht später gewinnen wird.
  • Double Up: Damit lässt sich der Einsatz auf eine im Gewinn liegende Option verdoppeln. Bei bestimmten, “sicheren” Szenarien ist das ein Top-Feature.
  • Option Builder: Mit diesem Tool können sich Trader eine Option selbst konstruieren.

Zu diesen Optionsmöglichkeiten und Features kommen noch die möglichen Laufzeiten. Trader sollten nun vor der Brokerwahl überlegen, welches der Features sie gern einsetzen würden. Call und Put bietet jeder Broker an, doch dort enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich können viele Optionsmöglichkeiten und Features niemals schaden. Der Trader muss sie ja anfangs nicht alle nutzen.

Kosten und Gebühren

Das Traden bieten alle Binäre Optionen Broker kostenlos an, doch Gebühren entstehen oft bei Ein- und Auszahlungen (vor allem bei Auszahlungen per Überweisung auf ein Bankkonto). Diese Gebühren sind teilweise unverschämt hoch. Als Standard gilt im Sommer 2020 bei rund 60 bis 70 Prozent aller Broker, dass es kostenlose Rücküberweisungen auf eine Kreditkarte gibt, aber nur in der Höhe, in welcher von der Kreditkarte eingezahlt wurde (was es praktisch unmöglich machen würde, Gewinne auf diese Karte zu transferieren), zweitens bieten viele Broker diverse eWallets inklusive PayPal und giropay für den kostenlosen Zahlungsverkehr an. Bekannte Möglichkeiten sind beispielsweise noch Skrill und Neteller. Diese müssen die Trader im Grunde nutzen, denn die Überweisung auf ein deutsches Girokonto kostet so gut wie bei jedem Broker Geld, manchmal 30 Euro pro Überweisung. Oft bieten die Broker eine Überweisung monatlich kostenlos an, danach entstehen die happigen Gebühren. Diese Unsitte wird sich legen. Auch klassische Online-Broker wie der Discounter flatex verlangten noch bis 2009 oder 2020 pro Rücküberweisung 17 Euro, heute geschieht das kostenlos. Bis sich die Raubritter unter den Binäre Optionen Brokern aber an zivilisierte Spielregeln gewöhnt haben, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin heißt es: eWallets nutzen!

Lizenz und Seriosität

Binäre Optionen Broker benötigen bislang keine Lizenz, sie beantragen sie aber in den meisten Fällen, um ihre Seriosität zu unterstreichen. Was bedeutet nun diese Lizenz? Sie bedeutet, dass sich der Broker der Kontrolle seiner einheimischen Finanzaufsichtsbehörde unterwirft. In Deutschland wäre das die BaFin, in Zypern ist es die CySec, in Großbritannien die FCA (bis 2020: FSA). Viele Broker beantragen die Lizenz für jeden Staat, in welchem sie eine Dependance errichten, was grundsätzlich zu begrüßen, aber eigentlich überflüssig ist – zumindest für EU-Broker. In Europa gilt die MiFID-Richtlinie (seit 2020: MiFID 2), welche die Spielregeln auf den Finanzmärkten festlegt. Diese Richtlinie verpflichtet den Broker keinesfalls dazu, besonders verbraucherfreundlich zu handeln, sie verpflichtet ihn nicht zur insolvenzsicheren, getrennten Anlage der Kundengelder, sie legt nicht einmal exakte Kriterien etwa für die Kursfeststellung fest. Sie bestimmt ausschließlich, dass Broker nur Anlageempfehlungen aussprechen dürfen, die dem Risikoprofil eines Traders entsprechen, dass sie transparent arbeiten und das auch dokumentieren müssen sowie dass sie für beste Ausführungen zum Wohle ihrer Kunden zu sorgen haben. Kurz und gut: Die Richtlinie ist schwammig und wäre als Rechtsgrundlage in einem ernsthaften Streit mit einem Broker etwa um Kursmanipulationen nur schwer anzuwenden. Daher müssen Trader die Seriosität eines Brokers anhand anderer Kriterien feststellen:

  • freiwillige getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • möglichst geringe Überweisungsgebühren
  • niedrige Mindesteinlagen und Einsätze pro Trade (beim klassischen Broker gibt es das gar nicht!)
  • keine überzogene Werbung mit Boni
  • transparente Geschäftsbedingungen
  • realistische Kursfeststellung (zu überprüfen mithilfe anderer Plattformen)

Grundsätzlich müssen Trader misstrauisch werden, wenn der Verdacht besteht, dass ein Broker von seinen Kunden schnell viel Geld kassieren und auf seinen Konten parken will, es aber nur zögerlich und teuer wieder herausrückt. Seriöse Broker haben das nicht nötig.

Rendite beim Binäre Optionen Broker

Die Frage der Renditen wird stets stark beachtet, Trader sollten sie aber nüchtern betrachten. Die Broker bieten auf die klassischen Call- und Put-Optionen einheitlich eine Rendite zwischen rund 75 bis 90 Prozent an, in einigen Fällen gewähren sie zusätzlich eine Verlustrückerstattung zwischen 10 bis 15 Prozent. Damit ergäbe sich eine durchschnittliche Rendite von etwa 80 bis 95 Prozent – auf die Gesamtzahl aller Broker und Trades bezogen und nur dann, denn das Gewinn-Verlust-Verhältnis in etwa 1:1 betragen würde. Aber so ist es in der Praxis nicht. Es können längere Gewinn- und Verlustserien entstehen, sodass ein paar Prozente mehr Gewinn eine wesentlich geringere Rolle spielen als die Treffsicherheit der Trades. Diese wiederum hängt vom Geschick des Traders ab. Es bleibt noch die Betrachtung der High Yields, also der Superprofite auf die riskanten Touch-Optionen. Hier locken manche Broker mit 500 oder 700 Prozent auf eine einzige Option, was den Trader kopflos machen kann. In Wahrheit gelingen diese Optionen nur äußerst selten. Trader dürfen nicht vergessen: Der Broker legt die Grenze für den Touch fest. Wenn diese sehr weit vom Ausgangskurs entfernt liegt, hat die Option nur eine sehr geringe Gewinnchance. Beobachten Sie die Spanne zwischen Ausgangskurs und Touch-Grenze, ob sich eine Investition lohnt.

Assets

Wie viele Anlagewerte (Assets) hat der Broker im Programm? Es gibt beeindruckende Möglichkeiten von 200 oder 300 Werten bei manchen Brokern, denen bei anderen Brokern nur 30 bis 40 Werte gegenüberstehen. Wie wichtig diese Zahl für einen Trader ist, hängt von seinem Tradingverhalten ab. Die Unterschiede sind und waren schon immer enorm. Es gibt auch im klassischen Trading Scalper, die pro Tag in einem einzigen Wert 200 Trades durchführen. Dann gibt es Trader, die rund 20 Werte beobachten und in acht bis zwölf Werten aktiv handeln. Andere Trader lassen Langzeittrades in zwei bis drei Werten laufen. Auch Methoden mit einem Trade pro Tag oder pro zwei Tagen können sehr profitabel sein. Nun kommt die spezielle Betrachtung der Binären Optionen hinzu. Hier fehlt das Stopplossmanagement, der Trader braucht daher viele Werte, wenn er pro Trade nur einen geringen Bruchteil seines Kapitals riskieren und gleichzeitig voll investiert sein will. Da eine Empfehlung darauf hinausläuft, pro Trade nur zwei Prozent zu riskieren, würde der Trader 50 Werte benötigen, um zu 100 Prozent investiert zu sein. Doch 50 Werte wollen erst einmal überblickt werden. Auch bewegen sich manche Werte über lange Zeiträume nur sehr wenig. Die Zwei-Prozent-Regel beziehungsweise die Intention, zu 100 Prozent investiert zu sein, sollten Binäre Optionen Trader daher kritisch hinterfragen. Dennoch lässt sich konstatieren: Viele Assets können keinesfalls schaden. Wenn der Trader die Wahl zwischen zwei Brokern mit ansonsten ähnlichem Leistungsspektrum hat, sollte er immer den Broker mit den meisten Assets wählen. Auch die Art der Assets spielt eine sehr große Rolle. Die meiste Bewegung gibt es in den Währungspaaren, gefolgt von den Indizes, dem Gold und dem Öl. Aktien sind sehr oft etwas für Langzeittrades.

Deutschsprachige Website und deutschsprachiger Support

Die Webseiten der meisten Broker übersetzt heute der Browser automatisch ins Deutsche, aber nicht unbedingt jeden Teil der Webseite. Gerade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch FAQs, die wichtig sein können, packen manche Webdesigner in ein Frame, das der Browserübersetzung nicht zugänglich ist. Hinzu kommt die unzulängliche automatische Übersetzung, die bei Fachtexten eines Brokers nicht genügen kann. Daher sind Broker mit einer extra auf Deutsch designten Seite vorzuziehen. Hinzu kommt der deutschsprachige Support. Viele junge Trader glauben, diesen nicht unbedingt zu benötigen. Sie sind technikaffin, Binäre Optionen sind außerdem auf ein leichtes Verständnis hin konstruiert. Jedoch wird es am Anfang so gut wie immer Fragen geben, über die es sich in der Muttersprache am besten austauschen lässt. Nicht vergessen: Hier kommen Fachbegriffe zur Anwendung, ein kleines sprachliches Missverständnis könnte große Irrtümer nach sich ziehen. Wenn nun der Support auf Deutsch erfolgt, fragt es sich noch, wie schnell er erreichbar ist. Das lässt sich praktisch bei jedem Broker auch ohne Anmeldung testen. Wenn ein Chat und eine deutsche Telefonnummer angeboten werden (Letztere sollte ein Festnetzanschluss sein), können interessierte Anleger einfach mal eine Frage an den Support stellen. Wie schnell erreichen sie ihn? Wie schnell wird per Chat oder Mail geantwortet? Im schnellen Tradinggeschäft zählen am Ende Minuten und Sekunden.

Technische Plattform

Die Binäre Optionen Broker verwenden vielfach Standardplattformen, einige von ihnen haben eine eigene Technik entwickelt. Die Standardplattformen sind

Spotoption ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, für Einsteiger ist es die ideale Plattform. Allerdings sind die Optionsmöglichkeiten eingeschränkt. TechFinancials bietet sehr viele Optionsarten an, ist aber auch, wie es der Name vermuten lässt, sehr technisch aufgebaut. Es könnte Anleger geben, denen das gar nicht gefällt. Tradologic liegt in der Mitte, ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet und stellt einen Newsfeed in den Vordergrund, richtet sich also an fundamental orientierte Trader. Alle diese Möglichkeiten stehen heutzutage bei den meisten Tradern auch mobil per App zur Verfügung, aber noch nicht durchweg (Stand: Sommer 2020). Trader sollten auf die mobile Möglichkeit achten, denn Binäre Optionen wurden ja geradezu für das mobile Trading mit dem Smartphone erschaffen. Im Übrigen müssen die Trader nicht unbedingt das Backend einer technischen Plattform verstehen, um sich für sie zu entscheiden. Sie müssen sich anschauen, wie schnell sie damit klarkommen und welche Handelsmöglichkeiten sie bietet. Auch die schnelle und genaue Übertragung des Kursdatenfeeds ist sehr entscheidend.

Ausbildungsangebot eines Brokers plus Demokonto

Beim Angebot zur Traderausbildung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Nun ist es so, dass manche Trader – vor allem Neulinge – darauf gesteigerten Wert legen (müssen), andere Trader benötigen die Kurse wirklich nicht mehr. Wer aber lernen möchte, sollte sich das Educationprogramm eines Brokers genau anschauen. Da gibt es auf der einen Seite Broker, die lediglich einige Allgemeinplätze zur Binären Optionen von sich geben, die wir heute alle in diesem Beitrag untergebracht haben (und mehr als das), während andere Broker umfangreiche Einzeleinführungen, Erklärungen zur Plattform, zum charttechnischen Trading und zu fundamentalen Betrachtungen anbieten, Börsennews präsentieren und kostenlose eBooks, Webinare und manchmal sogar Seminare parat haben. Wer noch etwas lernen will, benötigt diese Möglichkeiten und dazu ein kostenloses Demokonto, das es ebenfalls nicht bei jedem Broker und schon gar nicht für längere Zeiträume gibt. Alternativ zu einem Demokonto gibt es auch einige Broker, bei denen man mit sehr geringen Handelssummen das Traden beginnen kann, so dass man mögliche Verluste leicht verschmerzen kann.

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Binäre Optionen für Anfänger
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