Handelszeiten- Binare Optionen 2020

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Contents

Forex Handelszeiten 2020 – Alle Infos zu den Forex Handelszeiten!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Einer der Gründe, warum viele Trader den Handel mit Devisen bevorzugen und vom Forex Trading begeistert sind, sind die Forex-Handelszeiten. Denn während zum Beispiel beim Aktienhandel spätestens am späten Abend eine Pause eingelegt wird, reichen die Forex-Markt Öffnungszeiten praktisch von Sonntagnacht bis zum späten Freitagabend. Händler können also im Prinzip von Sonntag bis Freitag nonstop und ohne Unterbrechung handeln. Der Grund für den Rund-um-die-Uhr-Handel ist unter anderem, dass der Handel ausschließlich über die Handelssysteme am Computer stattfindet, sodass die Ausführung der Aufträge teilweise vollkommen automatisch erfolgt.

Ein weiterer Grund für die sehr kundenfreundlichen Forex-Handelszeiten ist, dass der Devisen Handel auf allen Kontinenten stattfindet (abgesehen vielleicht von der Antarktis). Zur Wahl des passendsten Forex Brokers hilft unser Online Devisen Broker Vergleich. Aufgrund der Zeitverschiebung zwischen den einzelnen Ländern und Kontinenten können Trader quasi zu jeder Uhrzeit mit Währungen spekulieren. Wenn gerade der Handel in den USA geschlossen hat, beginnt bereits der Forex-Handel in Australien. Lediglich von Freitagabend bis Sonntag am späten Abend findet generell kein Handel statt.

Forex Handelszeiten im Überblick

  • Forex-Handel ist werktags rund um die Uhr möglich
  • Over-Roll-Kosten sind selten.
  • Zeitzonen sollten im Blick behalten werden!
  • Dezentraler Markt ohne feste Öffnungszeiten
  • Nur am Wochenende gibt es keinen Handel.

Der Forexmarkt ist mit einem täglichen Umsatz von über 6.590 Milliarden Dollar im Jahr 2020 der größte und liquideste Markt der Welt. Rund um die Uhr können Anleger mit Devisen handeln. Sobald in Europa die Börsen schließen, eröffnen die Börsen in Nordamerika. Später am Abend können Anleger auch an asiatischen Börsen handeln. Aber Achtung: Der Devisenhandel erfolgt nicht über die klassischen Wertpapierbörsen. Die Liquidität richtet sich nur nach den offiziellen Öffnungszeiten. Aber grundsätzlich ist er 24/5 möglich. Daher bieten viele Broker den Handel mit Währungen unter der Woche rund um die Uhr an. Roll-Over-Kosten sind dabei selten. Allerdings fallen Swapkosten an, sofern der Anleger einen Hebel nutzt. Der Forexhandel ist ein dezentraler Markt ohne feste Börsenöffnungszeiten. Hinsichtlich der Börsenöffnungszeiten sollten Trader allerdings immer die jeweiligen Zeitzonen und Zeitverschiebungen im Blick behalten.

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1. Wie sind die Forex-Handelszeiten im Detail?

Wie gesagt gibt es aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen fast immer die Möglichkeit, Forex zu handeln. Allerdings lohnt es sich, je nachdem, welche Währungen man handelt, die Forex-Markt Öffnungszeiten genau im Blick zu haben, da sie sich stark voneinander unterscheiden. Die Forex-Öffnungszeiten beginnen – global betrachtet – am Sonntag um 22 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Handel in Australien (Sydney). Das Ende der Forex-Markt Handelszeiten ist in jeder Woche am Freitag um 22 Uhr, wenn der Forex-Handel in den USA (New York) geschlossen wird.

In Sydney können Anleger zwischen 22 Uhr und 7 Uhr des nächsten Tages handeln (gemeint ist hier die Börse von Sydney). Nur zwei Stunden später eröffnet der Handel in Japan (Tokio), der dann um 9 Uhr morgens geschlossen ist. Zu dieser Zeit hat der Handel in London bereits eine Stunde geöffnet. In Großbritannien bzw. Europa kann dann bis 17 Uhr mit Währungen gehandelt werden. Die Markt Handelszeiten in New York reichen von 13 bis 22 Uhr. Aufgrund dieser Öffnungszeiten ergeben sich einige Stunden, in denen der Markt ganz besonders hoch frequentiert ist. Das ist vor allem zwischen 13 bis 17 Uhr der Fall, denn dann haben sowohl die Märkte in Europa als auch in den USA geöffnet. Der Forex-Handelsmarkt schließt allgemein am Freitag um 23 Uhr (MEZ). Am Wochenende ruht der Handel.

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2. Wann sollten Positionen geschlossen werden?

Der Forex-Handel ist dezentral organisiert, das bedeutet im Allgemeinen, dass Anleger immer Forex handeln können. Deshalb ist die Frage, wann Positionen geschlossen werden sollten, eher in Bezug auf Kursentwicklungen und den persönlichen Forex Erfahrungen zu beantworten. Ist die Margin unterschritten, kann es zu einer Nachschusspflicht kommen. Spätestens in diesem Moment ist sinnvoll, eine offene Position zu schließen, um weitere Verluste zu vermeiden. Eine Angst vor Rollover-Kosten wie im Aktienhandel ist also beim Devisenhandel nicht nötig. Ein Rollover kann sogar einen positiven Effekt haben, denn es kommt so gut wie nie zu größeren Kurslücken, sogenannte Opening Gaps. Warum ist das so?

  • Forex-Handel findet direkt zwischen den Marktteilnehmer statt.
  • Forex können Anleger rund um die Uhr handeln.
  • Der Forex-Handel ist dezentral und findet nicht an einer zentralen Börse statt.
  • Es gibt positive als auch negative Swapkosten beim Übernacht-Handel (bei Nutzung eines Hebels).

Der Forexhandel ist sehr dezentral organisiert und findet nicht nur an einer Börse statt. Marktteilnehmer handeln Preise für einzelnen Währungen direkt untereinander aus. Wichtige Marktteilnehmer sind dabei auch Banken, die am Forexmarkt aktiv sind. Am Wochenende nehmen Banken und große Unternehmen in der Regel nicht am Handel teil. Daher befindet sich an diesen Tagen weniger Kapital am Markt und der Handel ist aus diesem Grund unattraktiv. Preise entstehen im Forexhandel durch Angebot und Nachfrage am Markt.

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3. Wann entstehen Kosten für den Handel?

Auch wenn es durch die Möglichkeit, rund um die Uhr zu handeln, selten zu Übernacht-Kosten kommt, schauen wir uns die Effekte noch einmal genauer an, die entstehen, wenn ein Roll entsteht.

Was ist ein negativer oder positiver Roll?

Ist der Zins der Währung, die gekauft wurde, geringer als der Zins der Währung, die verkauft wurde, so entsteht ein negativer Roll. Sollte der Zinssatz der Währung, die gekauft wurde, höher ausfallen als der der verkauften Währung, kommt es zu einem positiven Roll. Dieser Gewinn wird auf das entsprechende Handelskonto ausgezahlt.

Die Rund-um-die-Uhr-Öffnungszeiten haben noch einen weiteren Vorteil, auch in Bezug auf die Kosten: Es gibt ein bekanntes Phänomen, das am Ende eines Handelstages oft auftritt. Die Marktteilnehmer reagieren, zum Beispiel durch Nachrichten kurz vor Schluss oft in einer Weise, dass es zu Verzerrungen der Kursentwicklungen kommt. Dieser Effekt bleibt beim Devisenhandel weitgehend aus, was ein Vorteil ist.

Die Vorteile der Öffnungszeiten

Um es noch einmal zu erklären: Aufgrund der Zeitverschiebung und des direkten Handels der Marktteilnehmer untereinander, ist es möglich, Währungen rund um die Uhr zu tauschen. Allerdings sollte man beachten, dass vor allem institutionelle Anleger oder Investoren an Wochenenden nicht handeln. Das bedeutet wiederum, dass am Samstag und Sonntag nicht der gesamte Markt genutzt werden kann. Aus diesem Grund haben sich inzwischen alle Forex-Händler den Öffnungszeiten angepasst und handeln ausschließlich von Sonntag 22.00 Uhr bis Freitag 23.00 Uhr.

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4. Einfluss der Forex Handelszeiten

Einen wichtigen Einfluss haben die Forex Handelszeiten auch immer auf die Preisgestaltung beim Trading. Denn grundsätzlich verdienen die Broker Geld, indem sie zwischen Käufern und Verkäufern bestimmter Positionen vermitteln. Das ist wiederum dann besonders einfach, wenn gerade viele Trader am Markt aktiv sind. Ein Beispiel:

  • Ein Anleger möchte eine Call-Position auf EUR/USD eröffnen.
  • Dabei tradet der Anleger gegen Nachmittag mitteleuropäischer Zeit.
  • Zu eben dieser Zeit sind sowohl viele europäische als auch die meisten amerikanischen Investoren am Markt aktiv.
  • Entsprechend viele Anbieter und Nachfrager finden sich für die Position des Traders.

Für den Broker ist es zu den Haupthandelszeiten einfach, die Positionen an den Markt zu bringen. Das spiegelt sich dann wiederum in einem geringeren Spread wieder. Entsprechend erhöhen sich diese Suchkosten für den Broker, wenn gerade nur eine Handvoll Anleger an den Märkten aktiv ist. Heißt für den Anleger: Wenn möglichst kostengünstig gehandelt werden soll, sind die Forex Haupthandelszeiten zu beachten.

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5. Ausnahme: Kryptowährungen

In den vergangenen Monaten sind Kryptowährungen – allen voran Bitcoins – immer stärker in den Fokus von Anlegern gerückt. Einer der Vorteile dieser Devisen besteht darin, dass sie rund um die Uhr und nicht über klassische Börsen gehandelt werden. Insofern müssen sich Anleger nicht an die Forex Handelszeiten halten, sondern können mit Bitcoins, Ethereum und Co. auch am Wochenende handeln.

Bekannt ist dabei vor allem der schon angesprochene Bitcoin. Er hat es in den letzten Monaten immer wieder geschafft, vorher nicht für möglich gehaltene Kurse zu erreichen. Tendierte die digitale Devise 2009 noch bei wenigen Cent, war es im Jahr 2020 schon weit über 9.000 US-Dollar. Auch für kurzfristig orientierte CFD- und Forex-Trader bieten derlei Kryptowährungen neue Marktchancen:

  • Fast alle Devisen haben sich in den letzten Monaten und Jahren sehr volatil entwickelt.
  • Schon kurze Kursschwankungen lassen sich mit CFDs dank des Hebelfaktors optimal nutzen.
  • Die ohnehin hohen Gewinnsprünge der Kryptowährungen können so noch einmal um ein Vielfaches erhöht werden.

Allerdings müssen Trader dabei auch zwingend beachten, dass es zu ebenso hohen Verlusten beim Trading mit Bitcoins, Ether und Co. kommen kann. Denn ein Großteil der Anleger ist nicht deshalb im Markt, weil er an die Devisen als klassische Währung glaubt. Vielmehr sind es Spekulationsmotive, aufgrund derer Anleger in den Markt gehen. Kurz bevor magische Grenzen wie etwa 1.000 oder 3.000 US-Dollar erreicht werden, konsolidiert sich der Markt daher heftig.

Bitcoin & Co. Kursprognose

Ob es zu einem dauerhaften Anstieg der Kurs von Bitcoins, Ether und Co. kommt, lässt sich daher aktuell kaum vorhersagen. Insofern sollten Anleger beim Trading mit Kryptowährungen Vorsicht walten lassen und nach Möglichkeit zunächst mit geringen Hebeln traden.

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6. Tipp: Außerhalb der Forex Handelszeiten Analysetools nutzen

Mit Devisen können Anleger fast rund um die Uhr traden, weil insbesondere Majors wie Euro oder US-Dollar an allen weltweiten Märkten gehandelt werden. Nicht möglich ist der Handel allerdings am Wochenende, hier sind die Börsen geschlossen. Das Problem: Gerade am Wochenende haben die meisten Anleger Zeit, sich intensiver mit den Märkten zu beschäftigen. Doch obwohl am Samstag und Sonntag kein aktiver Handel stattfinden kann, bieten sich Tradern doch Möglichkeiten, die Rendite zu steigern:

  • Informationseinholung: Fernab des hektischen Alltagsgeschehens bleibt am Wochenende viel Zeit, sich intensiver mit einzelnen Basiswerten zu befassen. Wie sind die langfristigen Wachstumschancen? Verliefen die letzten Handelswochen positiv oder negativ?
  • Strategie: Auch die eigenen Handelsstrategien lassen sich am Wochenende näher analysieren. Bei vielen Brokern können Anleger schnell eine Wochenansicht anfertigen lassen und diese auswerten.
  • Neue Basiswerte: Natürlich können Trader am Wochenende auch nach solchen Devisen suchen, die bisher noch keinen Platz in der eigenen Handelsstrategie gefunden haben – aber vielleicht besonders vielversprechend wirken.
  • Vorbereitung: Insbesondere am Sonntag sollte dann auch eine Vorbereitung auf die Handelswoche an sich erfolgen. Trader können noch einmal die aktuellsten Zahlen zu bestimmten Währungspaaren einholen und die Strategien entsprechend anpassen.

Insbesondere im Forexhandel ist es für Trader nicht nur wichtig, die Börsenöffnungszeiten und die Kurse, der Währungen, mit denen sie handeln, zu beachten. Da der Forexhandel sehr volatil sein kann, ist es für Trader wichtig, hier über aktuelle Entwicklungen, Marktnachrichten, aber auch Nachrichten aus Politik und Wirtschaft informiert zu bleiben. Erhöht beispielsweise die Europäische Zentralbank ihren Leitzinssatz, kann diese Entscheidung Auswirkungen auf den Devisenmarkt haben.

Einfluss von politischen Entwicklungen auf die Kurse

Auch politische Entwicklungen wie der Brexit haben Einfluss auf den Handel mit Währungen. So ging es beispielsweise nach dem Referendum zum EU-Austritt 2020 schon nach kurzer Zeit für das britische Pfund massiv nach unten. Bei der Vorbereitung auf die neue Handelswoche ist ein Wirtschaftskalender, den viele Broker anbieten, oft eine große Hilfe. Hier sind die wichtigsten Termine der Woche, beispielsweise die Veröffentlichung von Konjunkturdaten, vermerkt. Rund um solche Termine kann es oft zu Bewegung am Markt kommen, insbesondere, wenn die veröffentlichten Informationen nicht den Erwartungen der Anleger entsprechen. So können sich rund um wichtige Termine nicht nur interessante Anlageoptionen bieten, sondern auch Gefahren. Das regelmäßige Beobachten von aktuellen Nachrichten und Entwicklungen ist damit auch Teil des Risikomanagements.

Darüber hinaus informieren sich auch Anleger, die nicht mit dem Dollar und dem Euro handeln, über die Kurse dieser beiden wichtigen Währungen. Kommt es hier zu Veränderungen, können sich diese in der Folge auch auf andere Währungen auswirken.

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7. 3 nützliche Tipps für den richtigen Zeitpunkt

Ein offensichtlicher Vorteil des Devisenmarktes besteht darin, dass es in der Woche ohne Unterbrechung möglich ist, Forex zu handeln. Dennoch sollte man die Handelszeiten nicht ganz aus den Augen verlieren, wenn man gute Handelsstrategien entwickeln möchte.

Tipp 1: Nichts überstürzen!

Nutzen Sie die Möglichkeiten des Rund-um-die-Uhr-Handels und lassen Sie sich nicht zu überstürzten Aktionen hinreißen!

Tipp 2: Positive Rollover-Kosten reinvestieren!

Es lohnt sich immer, unvorhergesehene Gewinne gleich weiter zu investieren und damit die Gewinnchancen zu erhöhen.

Tipp 3: Zeitzonen im Blick haben!

Besonders wenn Sie mit exotischen Währungen handeln oder mit Währungspaaren verschiedener Zeitzonen, sollten Sie wissen, wann der Handel möglich ist. Behalten Sie also die verschiedenen Zeitzonen im Blick!

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Fazit: Börsenöffnungszeiten sind im Forexhandel nicht zentral vorgegeben

Der Forexhandel ist dezentral organisiert und findet nicht an einer bestimmten Börse statt. Trader können unter der Woche rund um die Uhr mit Devisen handeln. Endet in Europa der Handelstag, so beginnt in den USA aufgrund der Zeitverschiebung gerade erst der Handel. Trader sollten daher beim Forexhandel immer die Börsenöffnungszeiten in den einzelnen Ländern beachten.

Da rund um die Uhr gehandelt werden kann, müssen Trader selbst entscheiden, wann sie eine Position schließen. Einige Broker erheben für das Halten einer Position auch Übernacht-Kosten. Bei der Auswahl eines Brokers sollten Trader auf die Kosten der einzelnen Broker achten. Auch auf diese haben die Börsenöffnungszeiten Auswirkungen, da die Vermittlung einer Position für den Broker einfacher sind, wenn sich viele Trader am Markt befinden.

Am Wochenende wird in der Regel nicht mit Währungen gehandelt. Dies hat auch den Hintergrund, dass sich insbesondere wichtige Marktteilnehmer wie Banken am Wochenende vom Handel ausklinken und der Markt daher weniger liquide ist. Trader sollten daher das Wochenende dazu nutzen, die neuen Handelswoche vorzubereiten und die aktuellen Entwicklungen am Markt zu analysieren. Ein Blick gilt hier stets dem Wirtschaftskalender, da hier die wichtigsten Termine der Woche aufgelistet sind. Rund um die Veröffentlichung von Konjunkturdaten oder einer Sitzung einer Notenbank kann es zu Bewegung am Markt kommen.

Handelsarten im Überblick – welche empfiehlt sich 2020 für Trader?

Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Handelsarten im binären Optionshandel erläutert. Neben dem klassischen Call/Put-Handel bieten die meisten Broker noch weitere Handelsmodi auf Ihren Trading-Plattformen an, welche einerseits oft attraktive Renditechancen bieten und andererseits in speziellen Marktsituationen die Anwendung von bestimmten Handelsstrategien begünstigen.

One Touch-Handel

Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den „One Touch“-Handel (in Deutsch meist als „Ein-Treffer“-Handel bezeichnet) im Programm. Im Unterschied zum klassischen Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader je nach Markteinschätzung eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse kauft, muss beim „One-Touch“-Handel ein bestimmter Zielkurs (“Touch-Niveau”) während der Laufzeit der Option zumindest kurzfristig erreicht werden, damit der Trade positiv abgeschlossen und die Rendite eingefahren wird. Die erzielbaren Gewinne bewegen sich dabei je nach Anbieter im Bereich von 65%-85%.

Extra-Rendite mit High-Yield-Optionen

Einige Broker bieten im One-Touch-Modus auch wesentlich höhere Renditen von 250%-400% an. Gemäß dem Grundsatz, dass höhere Rendite immer auch höheres Risiko bedingt, sind in diesem häufig als „High-Yield“ bezeichneten Modus die Zielkurse weiter vom aktuellen Kurs entfernt, als im konventionellen One-Touch-Handel. Dementsprechend geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese häufig relativ kurz laufenden Optionen am Laufzeitende im Geld liegen und der Trade positiv beendet wird.

Nichtsdestotrotz sind die High-Yield-Optionen in sehr volatilen Marktphasen, beispielsweise im Rahmen von stark marktbeeinflussenden News-Events, eine interessante Möglichkeit um überproportional von der erhöhten Volatilität zu profitieren. Einen Trading-Ansatz in diese Richtung liefert die Volatilitätsstrategie.

Range-Handel

Häufig trifft man auf Handelsplattformen für binäre Optionen auch den „Range“-, “Boundary”- oder auch “Grenz”-Handel an. Hierbei legt sich der Trader fest, ob der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit innerhalb oder außerhalb eines bestimmten Kurskorridors liegt. Diese Kursspanne oder „Range“ wird durch eine entsprechende Ober- und Untergrenze definiert.

Erweist sich die Handelsentscheidung als korrekt, so können in der Regel wieder Renditen zwischen 65% und 85% erzielt werden. Auch der „Boundary“- bzw. „Range“-Handel wird häufig in Verbindung mit dem High-Yield-Modus angeboten, sodass bei entsprechenden Kursbewegungen innerhalb kurzer Zeit sehr hohe Gewinne von mehreren 100% erzielt werden können.

Zusatzfunktionen für Risikomanagement

Grundsätzlich ist das Risiko bei binären Optionen auf den vom Trader gewählten Einsatz beschränkt. Häufig bieten Broker sogar eine Rückzahlung von bis zu 15% im Verlustfall als Kompensation an. Um das Risiko besser managen zu können, stehen Tradern bei einigen Anbietern Zusatzfunktionen, wie etwa der sogenannte „Options Builder“ zur Verfügung.

Hierbei kann neben der Optionslaufzeit auch die Höhe der Rendite im Erfolgsfall, in Abhängigkeit von der Höhe der Rückzahlung im Verlustfall, reguliert werden. Somit kann etwa ein risikoaverser Trader eine geringere Gewinn-Rendite akzeptieren, jedoch erhält er im Gegenzug auch eine höhere Rückzahlung als Absicherung für den Verlustfall.

Early Closure und Roll-Over

Ebenfalls der Risikobegrenzung dient die meist angebotene Zusatzfunktionen „Early Closure“. Hierbei können Positionen schon vor dem Ende der Laufzeit geschlossen werden, um vorhandene Gewinne (die Option befindet sich bereits im Geld) zu sichern. Die „Roll Over“-Funktion hingegen zielt auf eine Verlängerung der Optionslaufzeit, um der Option mehr Spielraum zu geben.

BINÄRE OPTIONEN STRATEGIE 2020 – 3 TIPPS & TRICKS FÜR TRADER, DIE HILFE IN TAKTISCHEN FRAGEN SUCHEN

Das Interesse an binären Optionen ist in den letzten Jahren auch bei Kleinanlegern stetig gewachsen. Trader erkennen die Chancen auf hohe Renditen* bei auf die Investition beschränktem Risiko. Ohne Erfahrung mit dem Handel zu beginnen, erweist sich aber auf keinen Fall als richtiger Ansatz. Denn das Kapital kann verloren gehen. Und das schmerzt, auch wenn sich die Investitionen bei den meisten Brokern zunächst gering darstellen, sofern sich Trader an den Mindesteinzahlungssummen orientieren – was fast immer üblich ist. Binäre Optionen handeln lernen kann man jedoch mit einem Binäre Optionen Demokonto. Denn eine durchdachte Binäre Optionen Methode ist wichtig.

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Ganz ohne Wissen sollte man nicht vorgehen

Eine klare Binäre Optionen Methode und erste Tipps von Profis sind eine gute Basis für einen Trader nach der Eröffnung eines Händlerkontos. Denn die Finanzinstrumente sind zu facettenreich, als dass man als Händler ohne Binäre Optionen Tipps alle wichtigen Details zu überblicken imstande wäre. Traden ohne Hintergrundwissen? Möglicherweise erkennen Sie in erster Linie, nicht die gesamte Bandbreite der Leistungen und Möglichkeiten, die der Binärhandel zu bieten hat. Und das hieße letztlich, auf interessante Features zu verzichten, die im Einzelfall vielleicht eine optimale Ausrichtung der Taktik ermöglichen.

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Wann können Binäre Optionen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Binäre Optionen fast rund um die Uhr gehandelt werden, denn die jeweiligen Basiswerte werden oft nicht nur an den Börsen in Deutschland, sondern auch in den USA, in Asien oder in Australien gehandelt. Durch die Zeitverschiebung können die jeweiligen Basiswerte aus Devisen, Rohstoffen oder Aktien also auch dann gehandelt werden, wenn die Börsen hierzulande bereits geschlossen haben. Dies sollten Anleger unbedingt bedenken, denn hierdurch können sich auch nachts Preisdifferenzen ergeben, die mitunter ein Eingreifen nötig machen. Die Binäre Optionen Markt Handelszeiten werden beim jeweiligen Broker aufgelistet und können individuell überprüft werden. Auch Einblicke in weltweite Feiertage sind möglich. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass der Handel oft nicht direkt bis zum Handelsschluss möglich ist. Vielfach wird der Handel bereits eine bis fünf Minuten vor Börsenschluss beendet. Das sollten Trader bei ihrer Binäre Optionen Methode bedenken.

Nur geringe Summen investieren und vorsichtig agieren

Einer der ersten Tipps, die Experten Tradern mit auf den Weg geben, die eine Binäre Optionen Methode lernen möchten: Investieren Sie nur Geld, das Sie nicht wirklich vermissen werden. Denn Kapital kann verloren gehen. Und investieren Sie nicht direkt hohe Summen. Die meisten Broker erlauben Händlern schon geringe Investitionen ab etwa zehn Euro. Endet eine Option bei einer solchen Summe „aus dem Geld“, kann der Trader das womöglich noch verschmerzen. Dafür hat man etwas dazu gelernt, ohne reichlich Lehrgeld gezahlt zu haben.

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Binäre Optionen traden zu wollen, ohne wenigstens eine grundsätzliche Vorstellung vom eigenen Investitionsziel zu haben, ist nichts anderes als ein Glücksspiel, bei dem Trader in den meisten Fällen nicht mit Erfolgen rechnen sollten. Weitere Tipps zum Traden für Händler gibt es reichlich. Hier soll es in den folgenden Abschnitten zunächst um zwei wesentliche gehen.
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Punkt 1: Demo-Konten können den Handel angenehmer machen

Wer etwas über Binäre Optionen lernen möchte, sollte schon bei der Eröffnung eines Kontos genau auf die Bedingungen achten. Viele Broker bieten immerhin für einige Tage oder Wochen ein Test- oder Demo-Konto. Mit virtuellem Kapital ausgestattet, erlaubt dieses den neu registrierten Tradern (bei den wenigen uneingeschränkt nutzbaren Konten auch den Bestandskunden) das Ausprobieren der verschiedenen Handelsarten und -instrumente. Das birgt den Vorteil, dass man die Tipps testen kann und kein Geld ausgeben muss, um erste Binäre Optionen Methoden kennenzulernen. Man eröffnet somit ein Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung. Und von diesen – so wird sich später zeigen – gibt es einige! Und da ist auch eine passende Binäre Optionen Methode für verschiedene Tradertypen zu finden.

Punkt 2: Vorteile durch geringe Mindesteinzahlung und Investition je Trade!

Beim Binäre Optionen Handel lernen steht man gerade erst am Anfang. Da ist es natürlich, dass man sprichwörtlich „in die Vollen“ gehen möchte. Je weniger Kapital die Broker für den Handels verlangen, desto besser. Das gilt auch für die Mindestinvestition je Trade/Transaktion. Fünf oder zehn Euro sind zu verkraften, sollte der erste richtige Handelsversuch nicht den erhofften Erfolg bringen. Geringe Anforderungen an die Ersteinzahlungen aufs Konto sind gerade auch mit Blick auf die Gebühren für Auszahlungen sinnvoll. Diese Gebühren sollten generell möglichst gering sein.

Punkt 3: Gebühren für Ein- und Auszahlungen sollten gering sein

Auf dem Markt finden sich viele Broker, die fixe Gebühren für Auszahlungen unabhängig von der Auszahlungssumme erheben. Andere berechnen die Gebühren prozentual auf die zu überweisenden Beträge. Einfluss haben können auch die Auszahlungsart und die Häufigkeit. Einmal pro Monat erlauben viele Broker gebührenfreie Auszahlungen. Kreditkarten-Überweisungen sind oft nicht nur besonders schnell, sondern auch gebührenfrei. Andere Wege wie Banküberweisungen oder „e-Wallets“ können abweichende Kosten verursachen, die die Rendite* beim Traden schmälern. Nach diesen drei Punkten sollen in unseren Binäre Optionen Tipps nun zwei der bekannten Methoden vorgestellt werden, die auch als Binäre Optionen Methode für Händler verschiedenen Typs durchaus zu guten Erfolgen führen können. Vorausgesetzt, Händler wenden Ihren Trading-Plan diszipliniert an, wenn sie mit Binäre Optionen traden.

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Binäre Optionen Taktik Nr. 1 – die Trendfolgemethode

Auf Trends zu spekulieren, hat sich in früherer Zeit für viele Trader als guter, erfolgversprechender Weg erwiesen, der auch in Zukunft immer wieder ans Ziel führen kann. „Mit dem Strom schwimmen“ statt das Gegenteil von dem tun, was die breite Masse der Händler tut – in vielen Fällen kann dies sinnvoll sein. Schließlich ist der Börsenhandel maßgeblich von Trends und der daraus resultierenden Nachfrage bestimmt. Die so genannte Trendfolgemethode macht sich eben dieses Faktum zunutze. Generell ist eher davon auszugehen, dass ein Trend Bestand haben wird, als das von einer Umkehr desselbigen auszugehen ist. Bei den Binäre Optioen Methoden ist die Trendfolgemethode eine der beliebtesten. Zugleich aber bietet der Ansatz Händlern ein hohes Maß an Effizienz, da Trendfolgemethoden traditionell eine relativ hohe Trefferquote aufweisen – und die wird beim klassischen binäre Optionen Call/Put-Handel auch benötigt, um langfristig erfolgreich zu traden. Dass diese Taktik ausgerechnet in den Tipps für Binäre Optionen Methode eine Rolle spielt, lässt sich unter anderem mit den kurzen Handelszeiträumen in diesem Bereich erklären. Kunden, die Binäre Optionen traden, müssen den Moment für den Ein- und Ausstieg clever planen, schließlich muss sich der Kurs des gehandelten Basiswertes innerhalb einer bestimmten Optionslaufzeit in die gewünschte Richtung bewegen, damit die Option im Geld endet und eine Rendite* erzielt wird. Trends lassen sich mit charttechnischen Hilfsmitteln erkennen und entsprechend handeln.
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Erst analysieren und danach mit dem Traden beginnen

Vor dem Einstieg gilt es also, einen Trend ausfindig zu machen. Mit Chart-Tools und einer Analyse-Software werden Hochs wie auch Tiefs bei den infrage kommenden Basiswerten schnell identifiziert. Die Markierung so genannter Trendlinien erleichtert beim Binäre Optionen Traden das Anwenden der Trendfolgemethode. Lässt sich eine andauernde Seitwärtsphase erkennen, erlaubt dies einen Einstieg: Am Ende solcher Phase steht oft wahlweise die Fortsetzung oder die Umkehr eines Trends. Besteht ein stabiler, übergeordneter Trend im größeren Zeitrahmen, so sollte sich dieser fortsetzen. Hat sich der Trend bereits merklich abgeschwächt, ist Vorsicht geboten, eine Trendumkehr rückt näher.

Optimierung der Trendfolgemethode durch Sonderfunktionen

Wichtig ist die Erkenntnis, dass gerade bei einer Binäre Optionen Methode die Konzentration aufs Wesentliche der bessere Weg ist als der, bei dem zu viele Faktoren und Indikatoren in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Anpassen können Trader die Trendfolgemethode durch Extra-Funktionen zur gehandelten Call- oder Put-Option. Zeichnet sich der erhoffte Trend nicht ab, kann die Laufzeit durch das Feature „RollOver“ verlängert werden, sollte die Option gerade aus dem Geld notieren. Kommt früher als erwartet eine Trendwende, kann die „Early Closure“-Funktion bei vielen Brokern eine vorzeitige Schließung der Option ermöglichen. Zu den Tipps zum Traden gehört auch der Hinweis, dass man sich vor allem bei sehr kurzen Laufzeiten nicht ausschließlich auf die vom Broker gebotenen Charts verlassen sollte. Mit einem möglichst gebührenfreien Demo-Konto sammeln Händler sowohl Erfahrungen mit der Chart-Software als auch mit der Trendfolgemethode.

Binäre Optionen Taktik Nummer 2 – die Volatilitätsmethode

Schon im Bereich der Trendfolgemethode wurde auf die hohe Anfälligkeit mancher Basiswerte für Nachrichten hingewiesen. Die so genannte Volatilitätsmethode bezieht sich explizit darauf, dass Wirtschafts-Nachrichten wie auch politische Veränderungen auf manchen Märkten, wie etwa dem Devisensektor, massiven Einfluss haben können. Kursschwankungen sind beispielsweise auf dem Devisenmarkt zu erwarten, wenn eine Zentralbank überraschend eine Korrektur des Leitzins-Niveaus vornimmt. Anstelle einer umfassenden Prognose von Schwankungen auf dem Markt steht bei dieser Taktik das Streben, die massive Kursbewegung als Rendite*-Chance mitzunehmen – ganz gleich, in welche Richtung die Kurse schwanken. Diese Taktik kann gerade im Binäre Optionen Handel ihre Stärken entfalten. Befindet sich ein Markt in einer volatilen Phase, können Trader mit Hilfe von binären Optionen schon mit einer vergleichsweisen geringen Investition hohe Renditen* erreichen, ohne dabei unkalkulierbar hohe Risiken einzugehen. Das Risiko ist im Binäroptionshandel klar definiert und vorab bekannt. An dieser Stelle sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass das investierte Kapital verloren gehen kann. Händler sollten sich das unbedingt bewusst machen.

Wichtige Nachrichten beeinflussen die Märkte

Viele der typischen Momente, in denen Kursschwankungen bevorstehen, sind Händlern bekannt. Stehen Publikationen von Arbeitsmarktdaten aus den USA oder turnusmäßige EZB-Zinsentscheidungen bevor, sind starke Kursschwankungen nach oben oder unten nahezu obligatorisch. Entscheiden müssen Händler bei dieser Taktik für Trader verschiedenen Typs einzig, in welche Richtung die Entwicklung wahrscheinlich von statten gehen wird. Kapital kann bei jeder Taktik verloren gehen. Dafür bestimmen Trader, durch die Höhe der Investition, beim Binärhandel selbst, welches finanzielle Risiko sie einzugehen bereit sind.

Modifizierte Call- und Put-Optionen mit hohen Renditen*

Durch eine Absicherung (variiert je nach Broker) können die Nachteile, die durch eine aus dem Geld notierenden Option entstehen, sogar minimiert werden. Tritt ein positives Szenario am Verfallzeitpunkt ein, fällt die Rendite* dennoch üppig aus. Die maximale Rendite* beträgt bei diesen Optionen häufig zwischen 70 und 80 Prozent. Kombiniert mit Extras wie dem High-Yield-Modus, wie es ihn bei vielen Brokern gibt, lassen sich Renditen* (bei entsprechend höherem Risiko) erheblich steigern. Spekulieren Trader bei der Volatilitätsmethode auf den One-Touch-Handel, muss der angestrebte Zielpreis des Assets während der Laufzeit nur ein einziges Mal erreicht werden, damit die Option im Geld endet. Dabei sind Renditen* von einigen Hundert Prozent erreichbar. Denkbar wäre also eine Volatilitätsmethode, bei der je eine High-Yield-Call- und Put-Option gekauft wird, um beide Marktrichtungen abzudecken. Beide Taktiken – sowohl die Trendfolgemethode als auch die Volatilitätsmethode kommen nicht ohne eine gewisse Risikobereitschaft und ein präzises Risikomanagement aus. Die beiden genannten binäre Optionen Methoden eignen sich dabei für ganz verschiedene Tradertypen.

24option Handelszeiten 2020 – Zu diesen Zeiten können Sie traden

Bei 24option lässt sich rund um die Uhr handeln, aber nicht jeder Basiswert kann zu jedem Zeitpunkt getradet werden. Das ist auch gut so, denn die 24option Handelszeiten richten sich nach den Weltbörsen. Binäre Optionen auf Devisenpaare können von Montag bis Freitag rund um die Uhr gekauft werden, denn die Basiswerte werden auf der ganzen Welt gehandelt.

24option Handelszeiten im Überblick

  • Richten sich nach Referenzbörse
  • Devisenpaare rund um die Uhr handeln
  • Am Wochenende eingeschränktes Angebot

Warum richtet sich 24option nach Börsenzeiten?

Der informierte Anleger weiß, dass er mit einer Binären Option den Basiswert nicht direkt kauft, sondern nur eine Option auf dessen Entwicklung. Er gibt eine Wette auf die Kursentwicklung ab. Liegt er richtig, hat er bis zu 88 Prozent Gewinn, liegt er falsch, hat er alles oder fast alles verloren. Aber wozu hält sich 24option nun an die Börsenzeiten, wenn die Werte nicht an Börsen gekauft werden?

Hauptgrund sind die Kurse. Die werden von 24option nämlich nicht selbst gestellt. Vielmehr gehört das Unternehmen im Binäre Optionen Broker Vergleich zu jenen Dienstleistern, die mit Livekursen arbeiten, also die aktuellen Kurse einer oder mehrere vorher festgelegter Börsen verwenden.

24option bietet Binäre Optionen auf internationale Währungen, Rohstoffe, internationale Aktien und internationale Indizes. Es handelt sich um Werte, die rund um die Welt gehandelt werden. Deshalb unterscheiden sich die Handelszeiten auch je nach Herkunftsland. Durch die Zeitverschiebung öffnet die Börse in Hong Kong vor jener in Frankfurt und diese wiederum vor der in New York.

Sind für Binäre Optionen auf Aktien die Börsen in Europa geschlossen, dann kann in der Regel auf Aktien, die in Börsen auf der anderen Erdseite gehandelt werden, spekuliert werden.

Rund um die Uhr traden

Wer zu einer bestimmten Tageszeit handeln will, muss also auf jene Basiswerte zurückgreifen, die gerade gehandelt werden. In Währungen kann generell rund um die Uhr von montags bis freitags investiert werden, da sie auf der ganzen Welt gehandelt werden.

Viele Werte haben ihre Zeiten am Tag, in denen die Schwankungen tendenziell turbulenter verlaufen. Beispielsweise wenn die Haupt-Börse öffnet oder wenn andere Börsen öffnen, die den Wert beeinflussen. Ansonsten gibt es ständig bekannte Termine, die den Wert beeinflussen können. Viele Werte haben somit ihre interessanten Zeitfenster, in denen der Handel besonders attraktiv ist, weil die Volatilität dann hoch ist.

Der Anleger sollte zu den Zeiten, an denen er gerne spekuliert, die passenden Werte ausfindig machen. 24option Erfahrungen zeigen, dass es zwei Möglichkeiten für den erfolgreichen Handel gibt: Entweder werden Handelssignale von Profis im Internet gelesen und übernommen. Oder der Anleger analysiert die Werte selbst, wertet Charts und Wirtschaftsnachrichten aus. Dabei kann es sinnvoll sein, sich zu spezialisieren und zum Experten für einige Werte zu werden.

Mobil traden

Wer einen bestimmten Basiswert mit für ihn ungünstigen Handelszeiten traden will, kann das mit Hilfe der 24option App auch von unterwegs tun. Für Smartphones und Tablet PCs mit dem Betriebssystem iOS (iPod Touch, iPad und iPhone) oder Android bietet der Broker eine kostenlose Anwendung zum Download. Nutzer anderer Betriebssysteme können über eine speziell für Mobilgeräte entwickelte Website handeln, auf die sie automatisch weitergeleitet werden. Insgesamt gehört das Angebot für den mobilen Handel nach unseren 24option Erfahrungen zum besten im Binäre Optionen Broker Vergleich.

Fazit zu den 24option Handelszeiten:

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Wer handeln möchte, sollte bedenken: Feste Handelszeiten für einzelne Basiswerte sind lästig, aber wichtig. Denn sie sorgen für verlässliche Kurse. Selbst in der Nacht finden sich aber ausreichend Binäre Optionen zum Handeln. Große Devisenpaare wie Euro/US-Dollar können ohnehin rund um die Uhr gehandelt werden. Optimal lassen sich die Handelszeiten mit Hilfe der Angebote für das mobile Trading ausnutzen.

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Binäre Optionen für Anfänger
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