IG Erfahrung CFD Broker mit physischem Aktienhandel

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Contents

CFD-Handel – eine Einführung

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. Wie der CFD Handel funktioniert und worauf Anleger beim CFD Trading und der Auswahl des CFD Brokers achten sollten.

CFD-Handel – das Wichtigste in Kürze

CFD-Handel – Empfehlungen & Tipps

Bei diesen Anbietern können Sie CFDs handeln

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Folgen Sie einfach professionellen Tradern.
66% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren

CFD-Handel beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).
74,2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Bei eToro können Sie sehr einfach mit dem Trading loslegen und erfolgreichen Tradern folgen. Mit dem finanzen.net Brokerage Depot handeln Sie CFDs beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).

Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den CFD-Handel für risikobereite Anleger so spannend macht und welche Mög­lich­keiten der Kauf und Verkauf von CFDs eröffnen kann.

CFD – Contracts for Difference

Bereits in den 1990er Jahren kamen CFDs unter insti­tutionellen Händlern zum Einsatz. Die Ab­kürzung CFD steht für Contracts for Difference und meint Differenz­geschäfte; Invest­ment­banker sprechen auch von Equity Swaps. Im Inter­banken­markt, also dem Handel zwischen Kredit­instituten, werden diese Kontrakte vor allem zu Ab­sicherungs­zwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempel­steuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England im Jahr 1986 wurden CFDs auch unter speku­lativen An­legern immer beliebter. Denn die beim Verkauf von Aktien fällige Steuer in Höhe von 0,5% auf den Geld­wert ließ sich damit geschickt umgehen.

Dann abonnieren Sie jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent werden Sie sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint – so verpassen Sie nichts mehr!

CFD Handel findet überwiegend außerbörslich statt

Anders als bei Aktien findet der CFD Handel überwiegend außer­börslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Beim außer­börslichen Handel werden Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD Broker/ Market Maker abgewickelt. Dieser stellt die An- und Verkaufskurse, legt die Konditionen fest und bietet Handelsmöglichkeiten. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten CFD-Trader daher prüfen, welcher Market Maker den CFD-Handel abwickelt.

Beim CFD-Handel im finanzen.net Brokerage-Depot fungiert beispielsweise die Commerzbank als Market Maker. Die Commerzbank bietet Anlegern den Handel praktisch aller Anlageklassen, neben CFDs auf deutsche und internationale Aktien können Anleger auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Für risikobereite Anleger ist der CFD-Handel schon deshalb interessant, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein „normaler Investor“ nicht handeln kann. Beispielsweise kann beim CFD-Trading nur ein DAX-Kontrakt erworben werden. Spannend ist auch der Handel von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Rohstoffe wie Kaffee, Öl oder Orangensaft. Auch Spekulationen auf spezielle Indizes sind möglich, so zum Beispiel der Handel eines Volatilitätsindex. Der Market Maker ist verantwortlich für die entsprechende Liquidität im Markt, stellt An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit der CFDs.

Von erfahrenen Investment-Profis lernen!

Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend?
Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis?
Jetzt einsteigen oder eher abwarten?

Was ist ein CFD?

CFDs gehören zu den Derivaten, der Kurs eines CFDs leitet sich also direkt vom jeweiligen Basiswert ab, beispielsweise einer Aktie oder einem Index. Anleger erwerben somit keine Beteiligung an einem Unternehmen oder einem sonstigen realen Vermögensgegenstand und haben daher beispielsweise auch keine Rechte zur Teilnahme an einer Hauptversammlung oder zur Lieferung des Basiswerts. CFD Trader sind stattdessen Inhaber einer Forderung gegen den CFD Vertragspartner bzw. den CFD-Broker. Was viele allerdings nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader Aktionären quasi gleichgestellt. CFD-Tradern, die auf steigende Kurse setzen, werden am ex Dividende-Tag (exD), also dem Tag an dem die Dividendenausschüttung vorgenommen wird, 85% der Dividende gutgeschrieben. Anleger, die an diesem Tag hingegen einen Short-CFD besitzen, müssen die volle Dividende begleichen.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Anleger CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD).

Der bedeutendste Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Fonds ist, dass beim CFD-Handel nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, die CFDs sich aber dennoch 1:1 zum zugrundeliegenden Basiswert entwickeln. Kurz gesagt: Alle den Basiswert kursbeeinflussenden Faktoren schlagen beim CFD Handel voll auf den Differenzkontrakt durch.

Wichtig: Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten et cetera mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln.

CFD-Trading: Worauf Anleger beim Handeln mit Hebel achten sollten

Anders als beim Aktienhandel müssen Anleger beim CFD-Trading für ihre Handelsposition nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. CFD-Trader hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung, kurz Margin. Der Marginsatz hängt dabei vom gewählten Basiswert ab.

Die Investitionskosten fürs CFD-Trading liegen somit deutlich unter denen, die beim Direktinvestment in den Basiswert fällig wären. Meist liegen diese Kosten bei nur einem bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Beim CFD-Trading handeln Anleger den Basiswert quasi auf Kredit.

In der Regel müssen Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Anleger, die mit CFDs short gehen, erhalten hingegen meist Habenzinsen. Der Grund: Sie treten zunächst als Verkäufer eines CFDs auf. Den „leerverkauften“ CFD müssen die Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.

Die entscheidende Rolle beim CFD-Trading kommt aber dem Hebel zu. Mit Differenzkontrakten hebeln Anleger ihren Einsatz um das Vielfache.

Ein Beispiel: Beim Handel von zehn DAX-Kontrakten hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von einem Hundertstel bzw. einem Prozent. Bei einem DAX-Indexstand von 10.000 Punkten liegt die Margin somit bei 1.000 Euro (10 x 10.000 x 1/100). Anders ausgedrückt: Mit einem Investment von 1.000 Euro bewegen Anleger beim CFD-Trading 100.000 Euro an der Börse (10 x 10.000). Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 10.100 Indexpunkte zu, reagiert der CFD-Kontrakt exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert. Was für einen ETF– oder Zertifikate-Anleger lediglich eine Änderung von einem Prozent darstellt, kommt für den mit Hebel investierenden CFD-Trader einer Änderung von hundert Prozent gleich, da sich der Wert seiner zehn DAX-CFDs um 1.000 Euro (10 x 100 Euro) auf 2.000 Euro verdoppelt.

Achtung: Auch und gerade beim CFD-Trading sollten Anleger unbedingt beachten, dass jeder Chance auch ein entsprechendes Risiko gegenübersteht. Bei einem Rückgang im DAX um 50 Punkte (-0,5%) verliert der in obigem Beispiel erwähnte CFD-Kontrakt massiv an Wert (-50,0%). Wie man leicht erkennt: CFD-Trading ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Bis Mai 2020 konnten Anleger sogar mehr verlieren als nur ihre Einlage (Nachschusspflicht). Dank einer „Allgemeinverfügung“ der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vom 08.05.2020 dürfen Privatkunden aber keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden.

Wie heftig CFDs auf Kursveränderungen reagieren können, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2020: Im Januar 2020 verkündete die Schweizer Notenbank die Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro. An diesem Tag verzeichnete das Währungspaar EUR/CHF heftige Kursausschläge, zeitweise waren die zugehörigen Währungspaare gar nicht mehr handelbar. Letztendlich bewirkte die Notenbankentscheidung eine etwa zwanzigprozentige Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro. Anleger in entsprechend hochgehebelten CFD-Kontrakten verzeichneten, je nach Positionierung, außerordentlich hohe Gewinne oder exorbitante Verluste. Mehr dazu auf boerse.ard.de.

Fazit: Der CFD-Handel eignet sich nur für erfahrene und sehr spekulative Anleger, die mit dem erforderlichen Risiko-/ Moneymanagement des Tradings bestens vertraut sind. Anleger, die diesen Risiken aus dem Weg gehen möchten, sollten daher dem klassischen Handel von Aktien den Vorzug geben.

CFD Broker Vergleich: In drei Schritten zum Handel

Vielleicht bist auch du dir unsicher, was du tun musst, wenn du ein Handelskonto bei einem CFD-Broker eröffnen möchtest und wie du überhaupt einen geeigneten Anbieter findest. Genau aus diesem Grund möchten wir dir mit der folgenden Anleitung dabei helfen, den für dich besten Online CFD Broker zu finden. Zudem teilen wir dir einige Fakten mit, auf die du achten solltest.

Brokerwahl: Die Wahl des besten bzw. passenden CFD-Brokers ist ein wichtiges Element auf dem Weg zum erfolgreichen Handeln. Insbesondere unser Testsieger XTB kann sich durch zahlreiche Vorteile auszeichnen, wie zum Beispiel das große Angebot von mehreren Hundert handelbaren CFDs.

Kontoeröffnung: Bei nahezu allen CFD-Brokern ist es selbst Anfängern möglich, die Kontoeröffnung innerhalb weniger Minuten durchzuführen. Dies trifft ebenfalls auf unseren Testsieger XTB zu, bei dem du übrigens auch ein Demokonto eröffnen kannst.

Der erste Trade: Nachdem du dich bei XTB oder einem anderen Broker angemeldet hast, kannst du dich im System einloggen und im Prinzip sofort den ersten Trade durchführen. Bei uns erfährst du, wie dies im Einzelnen funktioniert.

Anbieter Vorteil
Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 nein ja A+ 200 $ eToro
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
8 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
9 ja ja B 5 € XM.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
10 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
15 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
17 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
20 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
22 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
Zum Anbieter
23 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
24 ja nein B+ 250 € QTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
25 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
26 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
27 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
Zum Anbieter
28 ja nein C+ 10.000 USD Interactive Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
29 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
Zum Anbieter
30 nein nein C 2.000 USD TradeStation
Erfahrungen
Zum Anbieter
31 Ja Ja B- 100 € Iron FX
Erfahrungen
Zum Anbieter
32 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
33 K.A. nein C- 100 € XCFD
Erfahrungen
Zum Anbieter
34 nein nein C+ 0 € Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
35 nein nein B- 25 € LiteForex
Erfahrungen
Zum Anbieter

Die Brokerwahl: Finde den für dich geeigneten CFD-Broker

Der CFD Broker Vergleich hilft dir, den für dich geeigneten Anbieter zu finden, wobei nicht nur die Konditionen, sondern auch Leistungen und Services entscheidend sind.

Du solltest auf jeden Fall die Möglichkeit nutzen, einen ausführlichen CFD Broker Vergleich durchzuführen. Ein derartiger Online CFD Broker Vergleich kann dir dabei helfen, die unterschiedlichen Anbieter in einer Übersicht miteinander zu vergleichen, um auf diese Weise den für dich besten Broker zu finden. Falls du beispielsweise nicht nur CFDs, sondern darüber hinaus auch Devisen handeln möchtest, ist es beim Vergleich wichtig drauf zu achten, dass der jeweilige Broker auch im Bereich Forex aktiv ist. Grundsätzlich gibt es einige Punkte, auf die du beim jeweiligen Online CFD Broker achten solltest.

Worauf beim CFD Broker Vergleich geachtet werden sollte

Es gibt einige interessante Punkte, auf die du bei einem Brokervergleich achten solltest. Wenn du mit CFDs handeln möchtest, was übrigens nicht über eine normale Bank möglich ist, dann stehen unter anderem die jeweiligen Konditionen im Vordergrund. Dazu gehört beispielsweise die geforderte Mindesteinlage oder auch die minimale Transaktionsgröße. Die Handelsplattform ist sicherlich ebenfalls ein Punkt, der auf dem Weg zum geeigneten CFD-Broker wichtig ist. So sollte die jeweilige Trading-Plattform beispielsweise beinhalten, dass du dir einen guten und stets aktuellen Überblick über die Märkte verschaffen kannst. Dies gilt sowohl für Indizes als auch für Rohstoffe und Aktien, denn diese Basiswerte kannst du über die CFDs handeln.

CFD Broker Erfahrungen von anderen Tradern nutzen

Neben dem reinen Konditionenvergleich ist es darüber hinaus empfehlenswert, sich darüber zu informieren, welche CFD Broker Erfahrungen andere Trader gemacht haben. Solche Online CFD Broker Erfahrungen findest du auf speziellen Webseiten oder auch in Foren, in denen sich andere Trader miteinander austauschen. Es gibt dort oftmals hilfreiche Information und vor allen Dingen werden verschiedene Broker aus interner Sicht bewertet, was auf jeden Fall hilfreich sein kann.

Aufgrund der vorherigen Informationen weißt du nun, worauf es bei der Wahl und beim Vergleich der CFD-Broker ankommt. Wenn du dich nun auf dieser Basis für einen Broker entscheidest, möchten wir dir im Folgenden erklären, wie eine Kontoeröffnung erfolgen muss. Dies werden wir dir am Beispiel unseres Testsieger XTB verdeutlichen.

Zu diesem Anlass haben wir als Redaktion von Aktiendepot.net die Top-5-Angebote aus dem Bereich CFD-Broker im folgenden Vergleich integriert.

Die Kontoeröffnung: nur ein paar Schritte zum Handelskonto

Bei den meisten CFD-Brokern, so auch bei XTB, erfordert die Eröffnung eines Kontos nur wenige Schritte, die wir dir im Folgenden erläutern möchten.

Um sich bei unseren Testsieger XTB zu registrieren, musst du zunächst auf den Button „Live Konto“ oder „Demo“ klicken. Du findest diesen Menüpunkt direkt auf der Startseite, und zwar rechts oben auf dem Bildschirm. Nachdem du auf den Button geklickt hast, öffnet sich ein neues Fenster bzw. eine neue Seite, damit du zunächst deine E-Mail Adresse und später eine Reihe persönlicher Daten eingeben kannst. Es handelt sich dabei um ganz gewöhnliche Angaben, wie zum Beispiel um deinen Namen oder deine Anschrift. Du kannst übrigens bei XTB zuvor auch ein Demokonto eröffnen, bei dem die Registrierung noch schneller ist, da nur wenige Angaben gefordert werden. Beim echten Handelskonto kannst du im Zuge der Registrierung wählen, welche Kontowährung du nutzen möchtest.

Nach diesem Schritt wirst du dann unter anderem auch zu deinem Arbeitsverhältnis sowie zum Finanzstatus befragt. Ebenfalls Angaben machen musst du zu Erfahrungen, die du bisher im Bereich Online-Trading gesammelt hat. Jetzt hast du die Registrierung schon fast vollständig abgeschlossen, denn es gilt nun lediglich noch, deine Identität nachzuweisen. Dazu hast du drei Möglichkeiten, nämlich persönlich in der Geschäftsstelle von XTB vorbei zu schauen, was natürlich aufgrund des Standortes für die weitaus meisten Trader zu umständlich wäre. Die zweite Alternative besteht darin, dass du dich in einer Filiale der Deutschen Post begibst, um das Postident-Verfahren durchführen. Die dritte Option ist es, dass du deine Identität in einer Bank überprüfen lässt. Nachdem auch dieser Schritt erfolgt ist, erhältst du einige Tage später die Zugangsberechtigung zu deinem Handelskonto, welches du ab sofort nutzen kannst. Generell bieten viele CFD Broker auch an, die erforderlichen Unterlagen einfach im Kundenbereich hochzuladen und sich damit zu legitimieren. Dann würde der Gang zur Post bzw. zu Bank entfallen.

Jetzt sind es schon zwei von drei Schritten, die du auf deinem Weg zum erfolgreichen Handeln absolviert hast. Sowohl die Wahl des Brokers als auch die Kontoeröffnung hast du hinter dir. Im Folgenden möchten wir dir nun auch erklären, wie du vorgehen musst, um deinen ersten Handelsauftrag zu erteilen.

Nach der XTB Online Kontoeröffnung können Trader sofort handeln.

Der erste CFD-Trade: Basiswert auswählen, Volumen vorgeben und los geht’s!

Die nachfolgende Informationen sollen dazu dienen, dass es dir in der Praxis leicht fällt, den ersten Handelsauftrag zu erteilen.

Am Beispiel unseres Testsiegers im Bereich CFD-Broker, XTB, erläutern wir dir im Folgenden, wie du deinen ersten Trade durchführen kannst. Allerdings solltest du zuvor über eine Strategie verfügen, denn es ist keineswegs empfehlenswert, lediglich aus dem Bauch heraus zu handeln. Ferner mache dir noch einmal bewusst, dass der Handel mit CFDs ein erhebliches Risiko beinhaltet, zudem nicht bei jedem Broker eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist. Ferner solltest du dir die wichtigsten Fachbegriffe merken, denen du im Bereich CFD-Trading nahezu täglich begegnen wirst. Informiere dich zum Beispiel, was ein Hebel ist und zu welchem Anlass du ihn nutzen kannst. Die Bedeutung von Margin und Spread solltest du ebenfalls kennen, denn der Spread ist für dich der relevante Kostenfaktor.

Wenn du nun den ersten Trade durchführen möchtest, ist für dich nach dem Einloggen in das Handelskonto insbesondere der obere linke Teil der Handelsoberfläche interessant. Hier siehst du beispielsweise die Realtime-Kurse bzw. Preise und Punktestände, je nachdem, welchen Basiswert du aufgerufen hast. Im oberen linken Bereich kannst du eine Auswahl treffen, ob du dir beispielsweise Aktien oder bestimmte Rohstoffe als Basiswerte für die CFDs anzeigen lassen möchtest.

Wenn du nun auf einen Wert klickst, beispielsweise auf Gold als Basiswert für Rohstoff-CFDs, dann siehst du nicht nur die aktuellen Preise, sondern in der Mitte der Handelsplattform wird dir direkt ein Chart angezeigt. Wenn du nun das sogenannte „One-Click-Trading“ aktivieren möchtest, kannst du mit einem Doppelklick auf den Chart direkt eine Kauf- oder Verkaufsorder erteilen. Alternativ hast du die Möglichkeit, dies über den Button „kaufen“ bzw. „verkaufen“ zu erledigen. In dem Zusammenhang musst du dich nur noch für das Volumen entscheiden, welches du gerne handeln möchtest. Ist dies geschehen, kannst du den Auftrag versenden und hast so deinen ersten Trade durchgeführt.

Typische Fehler von Einsteigern – und wie du diese vermeiden kannst

Im Folgenden haben wir für dich fünf typische Fehler von Tradern aufgeführt, die zuvor noch nicht mit CFDs gehandelt haben. Den Ratschlägen kannst du entnehmen, wie du derartige Fehler vermeiden kannst.

Nicht über die Basiswerte informieren

Die Grundlage des CFD-Handels besteht darin, dass auf die Kurs- oder Preisentwicklung bestimmter Basiswertwerte spekuliert wird. Viele Trader machen am Anfang den Fehler, sich gar nicht oder nur sehr vage über die Basiswerte zu informieren, die interessant sein könnten. Daher solltest du genauso, als wenn du auf direktem Wege eine Aktie kaufst, zunächst einige Informationen über den betreffenden Wert einholen, bevor du einen Auftrag zum Kauf tätigst. Informiere dich auch darüber, welche Basiswerte als besonders risikoreich gelten, wie zum Beispiel Rohstoffe.

Direkt gegen die breite Masse handeln

Es ist zwar richtig, dass es eine Strategie gibt, die den Handel gegen den Trend beinhaltet. Allerdings ist eine solche Handelsstrategie insbesondere für Profis gedacht, da es ein hohes Maß an Erfahrungen erfordert, um auf diese Weise erfolgreich zu sein. Daher ist es für Anfänger durchaus empfehlenswert, sich zunächst für eine andere Strategie zu entscheiden, beispielsweise für die Trendfolgestrategie. In den ersten Wochen und Monaten ist es sicherlich besser, zunächst mit der breiten Masse zu gehen als gegen den Trend zu handeln.

Kein Margin als Sicherheitsleistung zurückhalten

Ein ebenfalls häufiger Fehler besteht darin, dass viele Trader direkt zu Beginn ihr gesamtes Kapital, welches sich auf dem Handelskonto befindet, einsetzen. Dies hat allerdings zur Folge, dass kein Margin mehr vorhanden ist, um zwischenzeitliche Verluste der offenen Position zu kompensieren. Daher raten Experten dazu, maximal 20 Prozent des Guthabens auf dem Handelskonto in eine Position zu investieren, damit der Rest als Sicherheitspuffer fungieren kann.

Zu hohen Hebel wählen

Bei vielen CFD-Brokern kann sich der Trader entscheiden, mit welchem Hebel er handeln möchte. Natürlich ist es auch für Anfänger verlockend, sich sofort für einen sehr hohen Hebel von beispielsweise 400:1 zu entscheiden. Ein solch hoher Leverage hat allerdings auch zur Folge, dass das Margin relativ gering ist, sodass es schnell passieren kann, dass die offene Position aufgrund zwischenzeitlicher Verluste automatisch geschlossen wird. Um dies zu vermeiden, solltest du am besten mit etwas geringeren Hebeln beginnen, beispielsweise 50:1 oder 100:1.

Einige Hundert Euro als Einsatz

Ein weiterer Fehler, der vielen Anfängern passiert, ist der Einsatz zu hoher Kapitalsummen. Du solltest zu Beginn die Möglichkeit nutzen, den echten Handel mit relativ geringen Kapitaleinsätzen zu testen und so Erfahrungen sammeln. So ist es definitiv empfehlenswerter, dass du zunächst beispielsweise zehn oder 20 Euro auf eine Position setzt, statt direkt 100, 200 oder noch mehr Euro zu investieren. Durch den Hebel ist es ohnehin so, dass du mit einem Kapitaleinsatz von beispielsweise 20 Euro schon ein Volumen von bis zu 8.000 Euro handeln kannst.

IG Erfahrungen: Herausragend in fast allen getesteten Bereichen

IG ist ein britischer Broker für FX, CFD und Aktien und zählt zu den ersten Adressen für professionelle Trader am Markt. Im Handel mit Aktien steht ein Direct Market Access (DMA)-Marktmodell zur Verfügung, im FX-Handel können Trader über ein ECN/STP-Modell zu den Live-Kursen von Tier-1-Banken handeln. Kunden können aus mehreren Handelsplattformen, darunter MT4, auswählen und diverse Analyse- und Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen. Eine Mindesteinlage gibt es nicht – dafür aber garantierte Stop-Loss-Orders.

Vor- und Nachteile für die IG Bewertung

  • DMA-Handel für Aktien
  • ECN/STP für FX Handel
  • Mehrere Marktmodelle zur Auswahl
  • Mehrere Handelsplattformen
  • Keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung, ansonsten 300 €
  • Britische Regulierung/Einlagensicherung
  • Garantierte SL-Orders

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB

Broker im Test: Unsere IG Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: DMA und ECN/STP

  • Aktien-CFDs Deutschland: 0,05 %, min. 5 €
  • Aktien-CFDs USA: 2 Cents/Aktie, min. 10 $
  • Aktien CFDs Eurozone: 0,10 %, min. 10 €
  • Spread DAX (Haupthandelszeit: 1,0 Punkte
  • Spread DJIA (Haupthandelszeit): 1,8 Punkte
  • Spread S & P 500 (Haupthandelszeit): 0,40 Punkte
  • EUR/USD typischer Spread Market Making: 0,97 Pips
  • EUR/USD typischer Spread Market Making MT4: 1,37 Pips
  • EUR/USD typischer Spread ECN: 0,314 Pips
  • Kommissionen FX ECN/STP: 1-6 USD pro Standard-Lot

Die Auswahl aus mehreren Marktmodellen und Handelsplattformen zählt zu den positiven Aspekten in der IG Bewertung, erfordert jedoch eine ausführliche Betrachtung der effektiven Konditionen im Handel getrennt nach diesen verschiedenen Optionen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Devisen.

FX Handel: Konventionell, MT4 und Forex Direct

Im Handel mit konventionellen CFDs auf Basis eines Market Maker Modells gibt IG den Minimum Spread mit 0,8 Pips und den durchschnittlichen Spread mit 0,97 Pips bezogen auf den Handel im EUR/USD an. Der durchschnittliche Spread im EUR/GBP beläuft sich demnach auf 1,47 Pips, im GBP/USD werden 1,52 Pips fällig.

Im FX Handel über die Handelsplattform MetaTrader4 gelten andere Konditionen. Der durchschnittliche Spread im EUR/USD beläuft sich auf 1,37 Pips, im EUR/GBP werden 1,87 und im GBP/USD 1,92 Spreads fällig. In beiden Varianten ist der Handel kommissionsfrei: Der Broker generiert Deckungsbeiträge ausschließlich durch die Geld/Brief Spannen.

Anspruchsvolle Trader, die nicht zum ersten Mal mit einem FX Broker wie IG Erfahrungen machen, dürften sich allerdings ohnehin für den Handel über das hausintern als Forex Direct bezeichnete Marktmodell entscheiden. Dabei handelt es sich um ein ECN-ähnliches Modell. Trader erhalten über eine DMA Ausführung volle Markttiefe und „Zugriff auf die Liquidität von einer großen Auswahl an Banken weltweit“ und können als Market Maker agieren. Dass in dieser Variante ausschließlich Standardkontrakte und keine Minikontrakte gehandelt werden können, spricht für Forex Direct.

Die durchschnittlichen Spreads fallen deutlich enger aus als bei den anderen Marktmodellen. Im EUR/USD beläuft sich die durchschnittliche Geld/Brief Spanne nach Angaben des Brokers auf 0,314 Pips, im GBP/USD werden 0,844 und im EUR/GBP 0,551 Pips fällig. Zusätzlich fallen allerdings wie bei allen Marktmodellen ohne durch den Broker zu verantwortende Kursänderungen Kommissionen an.

Die Kommissionen sind degressiv gestaffelt und beginnen bei 6,0 USD pro Standardlot. Abhängig vom getätigten Handelsumsatz kann die Kommission auf bis zu 1,0 USD pro Standardlot fallen; das Erreichen der höchstmöglichen Rabattstaffel erfordert allerdings einen Handelsumsatz in Höhe von 1,5 Milliarden $ im vorangegangenen Kalendermonat.

Aktien-CFDs und physischer Aktienhandel

Die Kosten im Aktienhandel gelten sowohl für den Handel mit physischen Aktien als auch den Handel mit Aktien-CFDs über ein konventionelles Marktmodell und den Handel mit Aktien-CFDs über ein DMA-Marktmodell. Liegt im Handel eine Aktie aus Deutschland zugrunde, beträgt die Provision pro Transaktion 0,05 %, mindestens jedoch 5 €. Wird die Order telefonisch aufgegeben, kommt eine höhere Mindestgebühr in Höhe von 15 € zur Anwendung.

Für Geschäfte in Aktien aus der Eurozone kommt überwiegend eine Provision in Höhe von 0,1 % zur Anwendung, wobei die Mindestgebühr 10 € (15 € bei telefonischer Ordererteilung) beträgt. Für Aktien aus dem Vereinigten Königreich gelten dieselben Zahlenwerte bei Abrechnung in GBP. Ein wesentlicher Pluspunkt im IG Test insbesondere für Trader mit Interesse an den US Märkten: Dem Handel mit US-Aktien liegt ein angelsächsisches Gebührenmodell zugrunde. Pro Aktie wird eine Provision in Höhe von 0,02 $ abgerechnet, die Mindestgebühr beträgt 10 $ bzw. 15 $ bei telefonischer Ordererteilung.

Konditionen im Handel mit Index-CFDs

Der Handel mit Index-CFDs ist kommissionsfrei. Die Spreads richten sich nach der Tageszeit. In den Haupthandelszeiten fallen im FTSE 100 und DAX 30 jeweils 1,0 Punkte Spread an, im S&P 500 beläuft sich die Geld/Brief Spanne in der Zeit von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr auf 0,4 Punkte, im Dow Jones auf 2,8 Punkte. Diese Basiswerte können mit garantierten SL Orders abgesichert werden. Dafür fällt ein zusätzlicher Spread als Prämie zu Risikobegrenzung an, der im FTSE 100 1,0 Punkte, im S&P 500 0,25 Punkte, im Dow Jones 2,0 Punkte und im DAX 30 1,5 Punkte ausmacht.

Spreads und Konditionen für populäre Indizes

Optionen bei IG handeln

Optionen lassen sich in verschiedene Anlagestrategien integrieren. Sie geben einem Trader das Recht, einen Basiswert vor Ablauf eines bestimmten Verfallsdatums zu verkaufen oder zu kaufen sowie auf dessen künftigen Kurs zu spekulieren. Der Broker IG stellt eine umfangreiche Auswahl an Optionen zur Verfügung, die als CFDs gehandelt werden können.

Folgende Merkmale weist der Optionen-Handel bei IG auf:

  • schnelle, sichere Trading-Plattform
  • hohe Hebelwirkung, niedrige Margin
  • professionelle Charts
  • niedrige Spreads für umfangreiche Auswahl an Märkten
  • Trades mit Risikobegrenzung

Wer Optionen handelt, spekuliert auf Volatilität. Das bedeutet, dass der Trader auf fallende und steigende sowie auch auf seitwärts tendierende Märkte spekuliert. Bei IG sind unter anderem Optionen auf führende Aktien, Indizes und Devisen handelbar. Dafür stehen verschiedene Zeitfenster zur Verfügung.

Verschiedene Optionen und Zeitfenster

Trader können zwischen „täglich“, „wöchentlich“ und „vierteljährlich“ wählen. Ferner gibt es die Futures Positionen. Tägliche Optionen werden bar ausgeglichen. Sie bieten dem Trader ein Engagement in Wertveränderungen. Ferner bietet der Broker wöchentliche FX-Optionen an. Diese werden auf Basis des Kassakurses jeden Freitag um 16:00 Uhr abgerechnet. Weitere verfügbare Optionen sind Future Optionen (Rohstoff-Optionen), Aktienindex-Optionen (zusätzliche Kontrakte zu den täglichen Optionen auf Aktienindizes) sowie Aktien-Optionen. Bei Letzteren handelt es sich um besondere CFDs. Sie geben dem Trader ein Engagement über die Kurse einer Option, werden jedoch nicht real ausgeführt.

Note: 1,0

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: mehr als 16.000 Basiswerte

  • physische Aktien
  • Aktien-CFDs
  • Devisen
  • Indices
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

Über die Handelsplattform von IG sind insgesamt mehr als 16.000 Basiswerte handelbar, darunter physische Aktien, Aktien-CFDs, Devisen, Indices und Rohstoffe. Der zahlenmäßig größte Anteil des Basiswertkataloges entfällt naturgemäß auf einzelne Aktien.

Im Rohstoffsektor sind Gold, Silber, leichtes US Rohöl, Brent Rohöl und Erdgas am Kassamarkt handelbar. Der Basiswertekatalog im Rohstoffsektor wird durch Exchange Traded Products (ETPs) deutlich ausgeweitet, über die zum Beispiel in Kupfer, Getreide und diverse weitere Märkte investiert werden kann. Der Handel mit ETPs wird nach denselben Gebührenmodellen abgerechnet wie der Aktienhandel.

Für den Handel mit Index-CFDs stehen rund drei Dutzend Basiswerte zur Auswahl. Darüber hinaus sind Zinssätze, Anleihen und virtuelle Währungen wie zum Beispiel Bitcoin handelbar.

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Viele Ordertypen inkl. garantiertem Stop Loss

Kunden von IG können über insgesamt sechs Handelsplattformen handeln. Zum einen steht diei Haupthandelsplattform in drei Varianten (webbasiert, mobil, Tablet PC) zur Verfügung. Zum anderen können die drei Plattformen Level2Dealer, ProRealTime und MetaTrader 4 genutzt werden. Die Auswahlmöglichkeiten sind ein Pluspunkt im Test, erfordern aber eine detaillierte Betrachtung der Order Möglichkeiten jeder einzelnen Handelsplattform.

Über die Hauptplattformen können Orders der Typen Limit, Stopp, Trailing Stopp, Market und garantierte Stopps aufgegeben werden. Nutzer der Plattform Level2Dealer stehen die Ordertypen Limit, Market, Tranche (Iceberg) Orders, FOK, Execute & Eliminate, Date, Day, Good for auction, Good till cancel, At the other auction, at the open, at the close und at best zur Verfügung.

Nutzer der Handelsplattform ProRealtime können Orders der Typen Market, Limit, Stop, Trailing Stop, Market if touched, OCO und OEO aufgeben. Über MT4 sind Orders der Typen Market, Limit, Stop, Stop Loss und Take Profit möglich. Vor allem Nutzer des Level2Dealers dürften somit bei IG Erfahrungen mit bislang ungekannten Ordertypen machen.

Note: 2,0

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB

4. Analysefunktionen der Handelsplattform: Viel mehr als Charts und Indikatoren

In alle sechs Handelsplattformen wurden Chart Tools integriert, die im Fall der webbasierten Handelsplattform auch Zugriff auf das Tool AutoChartist beinhalten. Ansonsten stehen mehrere Chart-Darstellungsformen, Zeichenwerkzeuge und diverse Indikatoren zur Verfügung. Handel aus dem Chart ist bei allen Plattformen möglich. Die Charts sind grafisch ansprechend dargestellt, wobei Nutzer zwischen verschiedenen Layouts wählen können. Es ist möglich, Preisalarme einzurichten.

Charts und Indikatoren bei IG

Die Analysemöglichkeiten beschränken sich allerdings nicht nur auf die Technische Analyse. Der Broker hat ein Screening Tool für Fundamentaldaten entwickelt. Nutzer können gezielt nach Wertpapieren mit bestimmten Kriterien suchen, darunter Marktkapitalisierung, der Gewinn pro Aktie im abgelaufenen Geschäftsjahr, Dividendenrendite, Bruttogewinnmarge, Kapitalrendite, Kurs-Gewinn-Verhältnis usw. Derlei Datenbanken adressieren sehr klar auch langfristig orientierte Anleger als bevorzugte Kunden neben Daytradern und Anlegern mit kurzfristigem Zeithorizont.

IG hat ein Screening-Tool für Fundamentaldaten entwickelt

Note: 2,0

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Britischer Broker mit garantierten Stops

IG Europe GmbH unterhält zu Vertriebs- und Kundenbetreuungszwecken eine Zweigniederlassung in Frankfurt am Main, führt die Geschäfte rechtlich betrachtet aber von London aus. Dementsprechend fällt das das Unternehmen in den Zuständigkeitsbereich der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA).

Die Kundengelder werden auf segregierten Konten bei Banken angelegt und sind durch die britische Einlagensicherungsinstanz FSCS bis zur Höhe von 20.000 Euro pro Kunde abgesichert. Zur Anlage der Kundengelder dient dabei nach Angaben des Brokers „eine Auswahl verschiedener renommierter Banken“. Für Sicherungsgeschäfte nutzt IG eigener Darstellung zufolge ausschließlich eigene Gelder. Der Broker tätigt demnach keine spekulativen Geschäfte am Markt und ist nicht in Unternehmen oder Staatsanleihen investiert.

Die Regulierung in Großbritannien ist ein wesentlicher Pluspunkt im IG Testbericht: Der Standort an der Themse gehört nach wie vor zu den zuverlässigsten Regulierungsräumen weltweit. Die britische Einlagensicherung gilt vielen Experten sicherer als jede Einlagensicherungsinstanz mit Anbindung an die Eurozone, da die spezifischen Risiken der Währungsunion in Großbritannien wegfallen. Da die Zweigniederlassung in Düsseldorf keine Zahlstelle der deutschen Finanzämter ist, führt IG die Abgeltungssteuer nicht automatisch ab. Dies zu tun obliegt Anlegern im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung.

Nicht nur Einsteiger, die erstmals mit einem Broker für spekulativen CFD Handel wie IG Erfahrung machen, sorgen sich nach dem „Franken Schock“ vom Januar 2020 um Verlustrisiken in besonderen Marktsituationen. Einen rechtsverbindlichen, globalen Ausschluss von Nachschusspflichten über das bestehende Kontoguthaben hinaus gibt es bei den Briten nicht. Es besteht allerdings die Möglichkeit, einzelne Positionen mit einem garantierten Stop Loss abzusichern und für diese Positionen Verluste über das gewünschte Maß hinaus verbindlich auszuschließen. Trader sollten aber sowohl die zu zahlende Versicherungsprämie (Aufschlag auf die Spreads) als auch den notwendigen Mindestabstand zum Marktkurs beachten.

Note: 1,5

6. Automatisierter Handel: MetaTrader4 und weitere Möglichkeiten

Über die Haupthandelsplattformen ist kein automatisierter Handel möglich, sehr wohl aber über MetaTrader4, ProRealTime und Level2Dealer. In letzterem Fall dient dazu ein Excel-Plugin. Damit ist es Kunden von IG möglich, eigene Handelssysteme zu entwickeln und zu testen und/oder Signale aus externen Datenquellen zu beziehen und automatisiert umsetzen zu lassen.

Nutzer der Software pro Realtime können eigene Tools und Strategien bilden und diese von Grund auf neu codieren sowie Strategien von Drittanbietern importieren bzw. Strategien zu externen Quellen exportieren.

Auch der Handel über eigene Frontendlösung ist über API Schnittstellen möglich. Dabei werden die Orders über einen Smart Order Router ausgeführt, der Nutzer über deren eigene Anwendung mit zahlreichen Marktplätzen verbindet. Zur Auswahl stehen FIX, REST-basierte und Streaming API Schnittstellen.

Im Rahmen der Schnittstelle können auch Marktdaten und historische Preise bezogen werden. Die Schnittstellen können mit Excel (VBA), NET, Java und jeder anderen http-unterstützenden Programmiersprache genutzt werden.

Note: 1,5

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: Keine Mindesteinzahlung & optionales VideoIdent

Ein Pluspunkt im IG Testbericht ist der Verzicht des Brokers auf eine Mindesteinlage bei Banküberweisung: Das Konto kann ohne Einzahlung in bestimmter Höhe vollständig eröffnet und für den Handel freigeschaltet werden. Für die notwendige Legitimationsprüfung stehen drei Verfahren zur Auswahl: Neben dem Postident-Verfahren können Neukunden sich bei ihrer Hausbank oder mittels Videoident Verfahren identifizieren lassen. Wer eine Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal nutzen möchte, muss mindestens 300 Euro einzahlen.

Beim Videoident Verfahren wird die Identität im Rahmen eines Videotelefonats festgestellt. Notwendig dazu ist eine HD Webcam an PC, Smartphone, Tablet oder Laptop, ein integriertes oder externes Mikrofon, ein Lautsprecher sowie ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Hologramm.

Kontoeröffnung bei IG

Interessenten können zunächst ein Demokonto eröffnen und die Handelsplattform mit virtuellem Kapital testen, das in nominaler Höhe von 10.000 € eingebucht wird. Ein persönlicher Kontakt zum Kundenservice ist für die Einrichtung des Demo-Kontos nicht erforderlich.

Der Broker weist ausdrücklich darauf hin, dass über Demo-Konten getätigte Order Ausführungen weder Slippage noch Zins- oder Dividendenanpassungen unterlegen. Darüber hinaus werden auch Kursbewegungen des Basiswertes außerhalb der Kernhandelszeiten nicht berücksichtigt. Die Ergebnisse in Demokonto können deshalb deutlich von denen des Live Handelskontos abweichen.

Note: 1,5

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB

8. Der Broker im Wettbewerb: Großer FTSE-250-Player mit Historie seit 1974

IG ist zu 100 % im Besitz der IG GROUP plc mit Sitz in London. Diese wurde bereits 1974 gegründet und ist heute im FTSE 250 gelistet. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens beläuft sich auf ca. 4 Milliarden €.

Die IG GROUP unterhält Niederlassungen in 14 Ländern auf 5 Kontinenten und zählt eigenen Angaben zufolge weltweit 178.000 Kunden (Stand: 09/2020). Im Zeitraum von Juli bis September 2020 wurden durchschnittlich mehr als 4 Millionen Transaktionen pro Monat durchgeführt. Das Nettohandelsvolumen im Mai 2020 belief sich nach Angaben des Unternehmens auf 543,7 Millionen €. Weltweit wurden – ebenfalls Stand 09/2020 – mehr als 1.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Kernbetriebszeit der Handelsplattform erreicht demnach eine Latenz von 99,96 %.

IG ist weltweit aktiv

Der Darstellung auf der Unternehmenshomepage zufolge wurde mit der IG GROUP 1974 das weltweit erste Spread Betting Unternehmen gegründet. Demnach wurden allein in den letzten zwei Jahren 17 Millionen GBP in Technologie und Entwicklung investiert. Der Broker arbeitet eigenen Angaben zufolge mit 300 eigenen Entwicklern an „Trading Innovationen“ und zählt als Beispiele Sentiment Indikatoren, mobile Preisalarme, Tradingsignale, Preisoptimierungstechnologien, Web API, Marktscreener und weitere Features auf.

Note: 1,5

9. Zusatzleistungen und Angebote: Webinare und mehr

Einsteiger, die erstmals mit einem außerbörslichen CFD Broker wie IG Erfahrungen machen, können sich die notwendigen Grundkenntnisse wahlweise über das Studium der einschlägigen Literatur oder über durch Broker angebotene Seminare aneignen. Das Webinar-Angebot von IG geht allerdings über Einstiegslevel hinaus und sieht neben der Vermittlung von Grundlagenwissen auch eine Begleitung des Marktgeschehens vor.

Webinare bei IG

Zu den behandelten Themen gehören zum Beispiel Grundlagen des CFD Handels, Charttechnik, Konjunkturdaten und die Nutzung der verschiedenen Handelsplattformen wie zum Beispiel ProRealTime oder MetaTrader4. Darüber hinaus wird ein wöchentlicher charttechnischer Ausblick auf wichtige Märkte angeboten. Die einzige explizit an Fortgeschrittene adressierte Webinarreihe betrifft Live Trading.

Note: 2,0

10. Kundenservice und Internetauftritt: Beherrschbar trotz vieler Informationen

Der Kundenservice ist ebenso wie der Internetauftritt durchgängig in deutscher Sprache erreichbar. Die Kontaktaufnahme mit den Kundenbetreuern erfolgt über die Zweigniederlassung in Düsseldorf. Zur Kontaktaufnahme stehen Telefon, Live Chat und E-Mail zur Verfügung. Sehr aktiven Kunden wird ein so bezeichneter Premium Service mit verschiedenen Zusatzleistungen zur Verfügung gestellt.

IG bietet sehr aktiven Kunden einen „Premium Service“

Der Internetauftritt enthält ausgesprochen viele Informationen, was nicht zuletzt auf den sehr großen Basiswertekatalog und die insgesamt sechs zur Auswahl stehenden Handelsplattform zurückzuführen ist. Einsteiger, die Erfahrungen mit IG in Betracht ziehen und sich nicht selbst durch die umfangreichen Informationen durcharbeiten möchten, sei ein Anruf bei der Kundenbetreuung empfohlen: Diese ermöglicht nach der Eröffnung eines Live Handelskontos auf Wunsch eine 1:1 Einführung in die wichtigsten Funktionen.

Note: 2,0

Fazit unserer IG Erfahrungen

Fazit im IG Erfahrungsbericht: IG zählt für den Handel mit Aktien, CFDs und Devisen zu den besten Adressen am Markt. Die Kombination aus transparenten und fairen Marktmodellen (DMA im Aktienhandel und ein ECN-Modell im FX Handel), engen Spreads und niedrigen, degressiv gestalteten Kommissionen überzeugt. Das Angebot der Briten eignet sich für Einsteiger (keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung, ansonsten 300 Euro, und garantierte Stops) ebenso wie für Fortgeschrittene und professionelle Trader inklusive jener, die ihre Entscheidungen am liebsten Algorithmen überlassen. Überzeugend sind auch die Auswahl aus mehreren Handelsplattformen und die Angebote in den Bereichen Research/Analyse. Nur sehr wenige Konkurrenten am Markt können bei Konditionen, Technologie und Rahmenbedingungen mithalten.

Unsere IG Bewertung als Testnote 1,6

IG Erfahrungen, Test & Vergleich 2020

Das Unternehmen IG wurde bereits vor vierzig Jahren gegründet und ist den meisten Tradern immer noch unter dem Namen IG Markets bekannt. Auf den Zusatz Marktes verzichtet er seit 2020. Der Anbieter ist ein Allrounder mit langjähriger Erfahrung im Bereich Online-Trading und bietet IG seinen Kunden ein überdurchschnittlich gut aufgestelltes Angebot aus den Handelsbereichen CFD, Forex und Binäre Optionen an.

Regulierung

Der Anbieter IG ist ein weltweit renommierter Broker mit Unternehmenssitz in London, was bei den Kunden einen großen Vertrauensvorschuss schafft, da die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA als eine der strengsten Regulierungsbehörden weltweit gilt. Eine weitere Niederlassung befindet sich in Düsseldorf, womit der Broker auch durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert wird.

Handelsangebot

Neben dem Handel mit Binären Optionen steht auch ein umfangreiches CFD- und Forex-Angebot zur Verfügung. Der Basiswertekatalog beim Broker IG kann sich sehen lassen, denn Trader handeln mehr als 7.000 verschiedene Assets aus den Bereichen Aktien, Währungen, Indizes und Rohstoffe. Im Binärhandel stehen die Orderarten Hoch/Tief, Leiter, Tunnel, Target und One Touch zur Verfügung. Besonders interessant ist die Tatsache, dass die Anleger auch am Wochenende handeln können, wenn viele Märkte eigentlich geschlossen sind.

Unsere IG Erfahrungen zeigen, dass vielbeschäftigte Trader, die in der Woche keine Zeit haben, am Wochenende auf die Finanzmärkte konzentrieren können. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass nicht alle Märkte zur Verfügung stehen. Wichtige Handelsplätze wie Wall Street, FTSE und Deutschland 30 können jedoch uneingeschränkt gehandelt werden. Am Sonntag werden Stop- und Limit-Orders nicht ausgeführt, daher müssen die Trader ihre offenen Positionen im Auge behalten. Allerdings bietet IG einige Features, um das Risiko zu beschränken , zum Beispiel das Echtzeit-Finanzdiagramm.

Handelsplattform

Kunden handeln mit der innovativen webbasierten Handelsplattform MetaTrader 4 und mobilen Anwendungen für Android, iPhone, Blackberry und Windows Phone. Finanzmärkte können sich schnell ändern und schon kleinste Kursausschläge in die eine oder andere Richtung können Gewinne oder Verluste bedeuten. Daher sind nicht nur ein gut aufgestelltes Handelsangebot, sondern auch zahlreiche Tools und Features im Bereich Risikomanagement und Preisoptimierung wichtig. Mit Stop- und Limit-Orders ist ein effizientes Risiko-Management möglich. Mit der IG Anzeige Tageshoch/Tagestief, aktuellen Reuterskursen in Echtzeit, technischen Indikatoren und interaktiven Charts (Pinch to Zoom, Swip to Scroll) sind die Trader in der Lage, umgehend auf aktuelle Marktveränderungen zu reagieren.

Individuelle Watchlisten bei IG unterstützen die Anleger dabei, ihre favorisierten Märkte zu beobachten . Live-Preise und Quickcharts für Einsteiger sowie Profi-Charts für Fortgeschrittene runden die Handelsplattform ab. Ein Pluspunkt ist der kostenlose Zugang zu automatisierten charttechnischen Filter- und Identifikationsprogrammen durch den Autochartist. Die Software übernimmt die Überwachung aller Anlageklassen und interpretiert geometrische Kursformationen in Echtzeit. Erkennt das Programm gute Handelschancen, zeigt es diese an.

Konditionen

Kunden handeln günstig Forex-Produkte, denn der Anbieter verzichtet auf Kommissionen für die Orderausführung. Die Spreads sind im Vergleich zu Mitbewerbern konkurrenzlos günstig und bewegen sich bei 0,8 Pips für die meistgehandelten Majors EUR/USD und YEN/USD. Wird die Position über Nacht gehalten, kommt noch eine Overnight-Gebühr hinzu. Beim Aktienhandel fallen Handelsgebühren anstatt Spreads an. Die zu hinterlegende Sicherheitsleistung (Margin) bewegt sich im branchenüblichen Bereich von 0,5 Prozent des Wertes der jeweiligen Handelsposition. Der maximale Hebel ist 1:200. Anleger müssen sich jedoch bewusst sein, dass den Gewinnen auch analoge Verluste gegenüberstehen .

Ein Highlight unserer IG Erfahrungen ist das Prinzip „viel traden, wenig zahlen“. Aktive Trader und Vieltrader erhalten einen Teil der gezahlten Kommissionen zurück , sobald sie eine bestimmte Anzahl Trades erreichen. Die Erstattung ist abhängig von der Einstufung, die von Standard bis Stufe 3 reicht. IG hat mit diesem Geschäftsmodell eine clevere Idee zur Kundenbindung entwickelt, denn es entsteht eine positive Wechselwirkung zwischen den beiden Parteien, um gut am Kapitalmarkt zu existieren. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation, denn ein erfolgreicher Broker braucht viele Anleger, die eine große Anzahl Trades platzieren, während sich die Trader über ein günstiges Gebührenmodell mit niedrigen Spreads freuen.

Das Serviceangebot umfasst Marktdaten, Nachrichten, Analysen, Wirtschaftskalender, Markt Screener und Signalcenter. Der Handel mit CFDs, Forex und Binären Optionen ist nur dann erfolgreich, wenn die Anleger sich jederzeit einen Überblick über das Marktgeschehen verschaffen. Das Serviceangebot gibt Aufschluss über das Marktgeschehen, so dass Trader kurzfristige Veränderungen rechtzeitig erkennen und ihre Chancen auf hohe Gewinne nutzen. Sie profitieren von großen und häufigen Schwankungen auf dem Markt, die sich in den Kursbewegungen niederschlagen.

IG Demokonto

IG-Kunden können das Demokonto 14 Tage lang kostenlos testen. Anfänger finden auf diesem Weg den idealen Einstieg in den Onlinehandel und Fortgeschrittene können neue Handelsstrategien ausprobieren oder bestehende Kenntnisse erweitern. Ein Demokonto eignet sich gut, um auszuprobieren, ob die Handelsplattform und das Handelsangebot zu den eigenen Vorstellungen und Anforderungen passen. Das Demokonto ist mit 10.000 € Spielgeld ausgestattet, eine Summe, die das Trading auf anspruchsvollem Niveau ermöglicht. Unsere IG Erfahrungen zeigen, die Testversion ist mit allen Features uneingeschränkt nutzbar. Ein Demokonto sowie zahlreiche Schulungsangebote bieten ebenfalls auch die CFD Broker Plus500 und GKFX.

Depoteröffnung

Neukunden füllen das Online Formular auf der Internetpräsenz des Anbieters aus. Die Angaben erfolgen entsprechend der EU-Richtlinien zur Verhinderung von Geldwäsche. Neben den persönlichen Angaben gibt der zukünftige Kunde Auskunft über seine Handelserfahrungen. Nach Absendung des Formulars erfolgt die Verifizierung durch Video-Identifizierung, Post-Ident-Verfahren oder durch Zusendung des Personalausweises oder einer aktuellen Verbraucherrechnung .

Live-Konto

  • niedrige Mindesteinzahlung
  • umfangreiches Handelsangebot
  • hohe Rendite
  • BaFin & FCA reguliert

Demokonto

  • Handelsplattform kostenlos testen
  • virtuelles Spielgeld
  • Strategien testen
  • OHNE Risiko und Verluste

Vorteile

  • Regulierung durch BaFin und FCA
  • Sitz in der EU
  • deutsche Niederlassung
  • über 7.000 Basiswerte
  • innovative Handelsplattform MetaTrader 4
  • Realtime Kurse
  • interaktive Charts und technische Indikatoren
  • Wochenendhandel
  • Rückerstattung von Kommissionen für Vieltrader
  • Freundschaftswerbung: Gutschrift 1 bis 2 Punkte, 125 €

Nachteile

  • Demokonto nur für 14 Tage
  • Ein- und Auszahlung nur durch Banküberweisung und Kreditkarte
  • kein Neukundenbonus

Fazit des IG Test

Es handelt sich um einen Broker mit langjähriger Erfahrung, die sich in allen Kategorien bemerkbar macht. Die Trader haben alle wichtigen Handelsarten unter einem Dach vereint. Sie handeln über 7.000 verschiedene Basiswerte auf Aktien, Währungen, Indizes und Rohstoffe. Die Handelsplattform überzeugt durch vielseitige Funktionen zum Risikomanagement und Preisoptimierung. Echtzeitkurse, interaktive Charts, technische Indikatoren und Watchlisten runden das Leistungspaket ab.

Kundenbewertungen

Derzeit noch keine Bewertungen. Sei der Erste, der eine Bewertung schreibt!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

Like this post? Please share to your friends:
Binäre Optionen für Anfänger
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: