IQ Option Kosten und Gebuhren Wichtiges, um gunstig zu handeln

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Contents

IQ Option Erfahrungen und Bewertung 2020

Übersicht

IQ Option kann man nicht anders als eine der erfolgreichsten und momentan interessantesten Handelsplattformen in der Welt der binären Optionen und Forex bezeichnen, was auf viele einzigartige Lösungen zurückzuführen ist.

Das kostenlose Demokonto und 10€ Mindesteinzahlung sind nur einige Beispiele. Untersuchen wir näher unsere IQ Option Erfahrungen.

IQ Option im Überblick

Broker IQ Option
Webseite URL www.iqoption.com/de
Auf Deutsch
Gegründet 2020
Reguliert
Handelsplatform eigene
Optionstypen Alle regulare Optionenytypen
Mindesteinzahlung 10€
Minimum Account Size Ja
Kleinste Handelseinheit 1€
Profit bis zu 91%
Demo Details ohne Einzahlung, unbegrenzt (TIPP)
Kostenloses Demokonto
Regulation Regulation von BaFin und
Mobile Handel

Was wir lieben:

  • kostenloses, unbegrenztes Demokonto, ohne Einzahlung
  • Mindesteinzahlung von 10€ ist die niedrigste unter allen Anbietern
  • 100% kostenlose Trading Robots von anderen Händlern benutzen
  • integrierte Indikatoren sind perfekt für technische Analyse
  • eine der stärksten Brands weltweit

Was verbessern werden könnte:

  • „nur“ 70 Assets kann für Profis wenig erscheinen

Unsere Erfahrungen mit IQ Option

Auf dem ersten Blick

Der binäre Optionen und Forex CFD Broker IQ Option wurde im Jahre 2020 in Zypern ins Leben gerufen und ist von allen wichtigen EU-Regulatoren lizenziert. Seit der Gründung hat das Unternehmen hart gearbeitet um immer mehr Kunden zu überzeugen, was auch mit äußerst attraktiven Kennzahlen belegt wird.

IQ Option ist momentan der #1 App Trading in 28 Ländern, verfügt über 6 internationale Auszeichnungen und ist der offizielle Sponsor des Aston Martin Racing Teams:

Also es gibt ziemlich viele Gründe warum man den Broker IQ Option als vertrauenswürdig behandeln kann. Nehmen wir unsere IQ Option Erfahrungen genauer unter die Lupe!

IQ Option in 2020 – wichtige Kennzahlen

Anzahl der IQ Option Kunden 11,000,000+
Händel pro Tag bei IQ Option 3,000,000+
Handelsvolumen pro Tag $25,000,000,000
Monatliche Auszahlung für Kunden $5,700,000
Anzahl der erreichbaren Ländern 178

Seit dem Anfang konnte die Handelsseite die Anzahl ihrer Benutzer mehrmals vergrößern, was dazu geführt hat, dass IQ Option im Vergleich zum Jahr 2020 nicht nur 950,000 Kontoinhaber bedient, sondern schon über 11,000,000 Kundenkontos verfügt. Dass die Plattform mit so vielen Benutzern sicher funktionieren kann, und bisher keine Fehlfunktionen gezeigt hat, ist in der Welt der binären Optionen wirklich beispiellos.

Der Broker IQ Option muss momentan 3,000,000 Händel pro Tag verarbeiten, wozu auch eine überaus riesige Summe von $25,000,000,000 Handelsvolumen gehört. Dieses Jahr bezahlt die Plattform schon $5,700,000 für Ihre Kunden jeden Monat, was auch als eine besondere Entwicklung genannt werden kann, wenn man in Betracht zieht, dass IQ Option seit nur 3 Jahren existiert. IQ Option ist bereits in 178 Ländern erreichbar.

Handelsplattform – einzigartig und elegant

Unter den Handelsseiten war es immer eine große Herausforderung, solche Webseiten zu entwerfen, die nicht nur einfach zu benutzen sind, sondern auch dabei einen großen Beitrag leisten können, dass die Trader Händel auf diesen Plattformen gerne tagtäglich durchführen. Dabei muss man aber innovativ sein und auch vom Design her etwas Einzigartiges bieten, was eigentlich IQ Option ganz gut gelungen ist, und zwar mit einer selbst entwickelten Webseite.

Die Plattform kann ganz einfach benutzt werden, ist wirklich sehr überschaubar, sogleich aber auch dynamisch und trendy, was man nicht einmal über die bekanntesten Tradingsseiten feststellen kann. Natürlich sind Forex und Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, usw auch vorhanden.

Integrierte Indikatoren machen das Leben einfach

Große Auswahl an Indikatoren

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Die Handelsplattform beinhaltet sämtliche Indikatoren , die mit einem Mausklick zu unserem Chart zugefügt werden können. Wenn Sie also mit einer Strategie handeln, welche auf technischer Analyse basiert, ist IQ Option eine sehr gute Wahl.

Handelsmöglichkeiten – mehr als 70 Assets

Wenn die Handelsmöglichkeiten einer Plattform, die sich mit binären Optionen beschäftigt in Betracht gezogen wird, erwartet man schon, dass es Zugang zu ganz vielen Möglichkeiten geben sollte. Die Vielfalt der bestehenden Handelsmöglichkeiten kann im Weiteren unsere Chancen unterstützen immer höhere Profitraten zu erwirtschaften, da eine größere Auswahl an Möglichkeiten die Wahrscheinlichkeit eines eventuellen Risikos unterdrückt.

Was für Produkte kann man auf der Seite IQ Option in den Handel bringen?

  • Währungspaare: Handeln mit Währungspaaren wird meistens als die einfachste Form vom binären Optionshandel bezeichnet, natürlich erwartet man schon, dass die populärsten Währungspaare zur Verfügung gestellt werden. Bei IQ Option findet man alle wichtigen Währungspaare wie z.B. EUR / USD, GBP / USD, AUD / CAD, EUR / JPY, USD / CHF.
  • Rohstoffe: mit Rohstoffen kann man bei IQ Option auch handeln, aber nur mit zwei Edelmetallen, nämlich mit Gold und Silber.
  • Aktien: Für diejenigen, die sich gerne mit Aktien auseinandersetzen würden, hat IQ Option ebenfalls erfreuliche Nachrichten. Auf der Plattform kann man mit den Aktien von mehr als 50 Großunternehmen handeln, wie Daimler, Barclays, Apple und Gazprom.
  • Indizes: Auch fortgeschrittene Trader können bei IQ Option nach ihrem Geschmack handeln, weil man da auch mit den bekanntesten Indizes in den Handel kommen kann.

Alles in allem kann man sagen, dass die Auswahl nicht die Größte ist, jedoch sollte es für 99% der Händler mehr als genügend sein.

Mindesteinzahlung und -einsatz: Echtgeld Konto ab 10€

IQ Option hat es bereits im Vorigen bewiesen, dass es eine Plattform mit vielen einzigartigen Features ist, doch hat die Seite noch einiges mehr zu bieten.

Wie viel muss man bei IQ Option mindestens einzahlen, um handeln zu können?

Nur 10€ muss man auf seinem Konto als Depot halten, was eine so niedrige Summe ist, dass man so eine Möglichkeit nirgendwo finden kann. Das ist wahr, auf Seiten wie Optionbit, OptionFair, Stockpair, usw. muss man zwischen 200-250€ mindestens einzahlen, um den Handel starten zu können. Diese Zahlen repräsentieren den Durchschnitt, wodurch die 10€ Mindesteinzahlung wirklich einzigartig ist!

Wie viel Geld muss man mindestens investieren, um in den Handel zu kommen?

Der minimale Einsatz ist 1€, so kann man schon mit einer winzigen Summe Geschäfte abwickeln. 1€ ist für andere Anbieter viel zu wenig, um einen Einsatz zu investieren.

Wie viel Geld kann man höchstens investieren?

1000€ kann man bei IQ Option für ein Geschäft maximal einsetzen. Das ist schon eine solche Summe, die für alle Experten, die dazu neigen würden, größere Risiken zu übernehmen, zufriedenstellend sein kann. Es gilt natürlich nur für eine Investition, kann gerne wiederholt werden, wenn man ein bisschen risikofreudiger handeln möchte.

Mit was für einer Gewinnrate kann man rechnen?

Bei IQ Option liegt die Durchschnittsrate bei etwa 85% pro erfolgreichem Trade, jedoch finden wir oft Optionen mit einer 86-91% Auszahlung, was eigentlich nur von einigen Broker auf dem Markt Paroli gebieten werden kann.

Ein- und Auszahlungen: Angenehm und verlässlich

Banking ist mit IQ Option auch etwas angenehmer und einfacher, als bei anderen Anbietern. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, um die erste Einzahlung bei IQ Option durchzuführen. Unter anderen kann man Geld durch die Folgenden Methoden überweisen:

Visa, Skrill, Neteller, CashU, Maestro, Mastercard, Qiwi, Webmoney, Liqpay, iDeal, EasyPay, usw.

Vor der Einzahlung ist auch eine erfolgreiche Verifizierung des Kontoinhabers nötig, wozu man eine Kopie des aktuell gültigen Personalausweises und auch des Wohnsitznachweises einreichen soll. Nach der Einzahlung des Mindestbetrags muss man auch die Basiswährung bestimmen, wobei eine Auswahl von den folgenden Währungen zur Verfügung steht:

Wie man seine Einzahlungen einstellt, ist es von großer Bedeutung, weil die Auszahlungen auf die gleiche Art und Weise abgewickelt werden, so muss man es beachten, ob die Einzahlungsmethode auch als Auszahlungsmethode angemessen ist.

Abhebung der Gewinne – innerhalb von 1-3 Tage

Geld kann man bei IQ Option auch einfach abheben, wobei man beachten muss, dass die Gebühren zwischen 5-10€ liegen können. Die Abhebungen zu erledigen braucht die Plattform 1-3 Werktage und kann Kopien von Dokumenten wie ID, Rechnung oder Kreditkarte verlangen, falls man als Zahlungsmethode eine Kreditkarte eingestellt hat.

IQ Option Demokonto und Kontotypen

IQ Option Kontotyp Benötigte Einzahlung
Demokonto keine
Echtgeld Konto ab 10€
VIP Konto ab 3000€

Bei IQ Option können die Trader unter 3 Kontotypen wählen. Neben dem Demokonto haben wir auch weitere Optionen, so halten fortgeschrittene Händler die Seite auch für anspruchsvoll und benutzerfreundlich, die sich entweder für einen Real-Account oder den sogannenten VIP-Account entscheiden.

Demokonto – 1000€ Spielgeld ohne Einzahlung

Das besonders interessante Demokonto kann auch für Experten von Vorteil sein. Doch muss man in erster Linie die Inhalte des Demokontos anschauen, um zu wissen, wie man sein eigenes Glück schmieden kann.

Inhalt des Demokontos

  • Handel mit binären Optionen in Echtzeit
  • Virtuelles Vermögen von 1,000€
  • Übung mit binären Optionen komplett kostenlos
  • Keine zwanghaften Calls von Brokern
  • Reuters bietet auch Real-Time-Angebote an

Öffnen Sie gleich ein Demokonto und schauen Sie sich selbst die Plattform an!

Wie gesagt, bei IQ Option haben auch etablierte Experten hier die Möglichkeit, entwickelte Strategien auszuprobieren, um neue Handelsmethoden und Taktiken zu polieren.

IQ Option Echgeld Konto – schon ab 10€

  • Handel mit mehr als 70 Vermögenswerten
  • Teilnahme an Handelswettbewerben
  • Schnelle Abhebung innerhalb von 3 Tagen
  • Mindesteinzahlung von 10€

VIP-Account – Mindesteinzahlung von 3,000€

  • Handel mit mehr als 70 Vermögenswerten
  • Teilnahme an €100.000 VIP Handelswettbewerben
  • Bis zu 3% extra Profitrate für einzelne erfolgreiche Trades
  • Schnellste Abhebung innerhalb von 24 Stunden
  • Persönlicher Manager und VIP Trainingmaterial
  • Monatliche Analyse des Handels mit den Analysten von IQ Option

Im Vergleich zu anderen Plattformen hat man bei IQ Option fast alles, was man sich vorstellen kann. Man kann erstmal ein Demokonto ausprobieren und wenn man seine eigene Strategie ausgeübt hat, kann man schon mit immer größeren Zahlen arbeiten. Selbstverständlich braucht man im Falle von höheren Summen einen schnelleren Kundenservice, eine bessere Leistungsanalyse und auch die Hilfe eines persönlichen Managers, der nur dafür eingesetzt wird, um beim Handel zu helfen.

Boni und Promotionen: Ab 2020 keine Boni!

ACHTUNG: ab 2020 dürfen Brokerfirmen keine Boni geben! Das ist natürlich auch für IQ Option gültig.

Frühere, nicht mehr gültige Promotionen:

“Bei IQ Optionen kann man unterschiedliche Boni in Anspruch nehmen, alles hängt nur davon ab, wie viel Geld man investieren will. Je mehr Geld man zu investieren wagt, desto höher wird der Bonus ausfallen.

Die Erfahrung von IQ Option zeigt, dass man entweder einen Bonus von 25-30% (Einzahlung zwischen 100€ und 250€) erhält, oder seinen Bonus maximiert, indem man 5000-10,000€ investiert, um extra 1750-3600€ zu bekommen. Psychologisch gesehen ist es wünschenswert, dass man sich für einen größeren Bonus einsetzt, also alles über 500€ kann eine gute Lösung sein, damit man noch kein unnötiges Risiko in Anspruch nimmt.

Man muss schon erwähnen, dass die Bonuspalette von IQ Option nicht als “stark” bezeichnet werden kann. Wenn Sie also einen neuen Broker ausschließlich wegen die Bonusangebote besuchen, so finden Sie bessere Angebote auf unserer Broker Topliste.”

Weitere Features die man nicht überall finden kann

  • Bedienungsfeld für technische Analyse
  • Kursbewegung in Echtzeit
  • Verwendung von Tick-Charts und Candlestick-Charts
  • Trader’s choice zeigt, welche Investitionsmöglichkeit besonders populär ist
  • Statistiken der besten Trader: Dient nicht nur für Motivation, sondern auch als Beispiel einem Muster zu folgen
  • Zukünftige Kursbewegungen: Prognosen von Profis sind auch erreichbar
  • Finanzielle Nachrichten: eine relevante tägliche Zusammenstellung der wichtigsten Infos

Fazit – IQ Option, der neue Testsieger

Es ist keine Frage, laut unsere IQ Option Erfahrungen, es ist eindeutig der beste binäre Optionen und CFD Broker sofern, den wir getestet haben. Es kann aus mehreren Aspekten für eine mehr als verlässliche und gewinnbringende Plattform bezeichnet werden. Die wichtigsten und differenzierenden Merkmale sind auf jeden Fall die 10€ Einzahlungslimit, das kostenlose Demokonto und natürlich die einzigartige Plattform die dem Benutzer ermöglicht, Handelsstrategien mit Hilfe von verschiedenen Indikatoren zu benutzen.

Das Kapital, das durch die Plattform fließt, wird durch die Europäische Union verarbeitet und aufbewahrt, also können wir sicher sein, dass unser Geld in sicheren Händen ist.

Wenn Sie von IQ Option auch überzeugt sind, und sich für weitere Informationen interessieren, erstellen Sie ein kostenloses Konto durch das Anklicken des untenstehenden Buttons.

Eine Einführung in das Handeln mit IQ Option

Haben Sie sich gerade bewusst dafür entschieden, dass das Handeln ein Teil Ihres Lebens wird? Falls die Antwort „Ja“ lautet, dann haben Sie sicherlich viele Fragen, und die drängendste davon ist „Wie handelt man?„. Sie sind nicht der erste, der sich fragt, worin die ersten Schritte eines Händlers bestehen. Viele Herausforderungen warten auf Sie, aber in diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen und erklären Ihnen, wie der Handel grundsätzlich funktioniert.

Grundlagen des Handels

Der gesamte Handel auf der Plattform IQ Option wird mit Differenzkontrakten (engl. Contracts For Difference — CFD) ausgeführt, was bedeutet, dass Sie beim Eröffnen eines Geschäfts nicht den Vermögenswert selbst erwerben, sondern in dessen Kursentwicklung investieren. Der Ertrag, den Sie erwirtschaften, hängt von der von Ihnen getroffenen Vorhersage ab. Sagen Sie die Richtung der Kursentwicklung korrekt voraus, erhalten Sie Ihren Anlagebetrag sowie einen bestimmten Aufschlag zurück (dessen Höhe hängt von vielen Faktoren ab). Sollte sich Ihre Prognose als falsch erweisen, wird der investierte Betrag von Ihrem Konto abgezogen.

Es gibt zwei Arten von Geschäften — Long (Käufer-) und Short (Verkäuferpositionen). Sie eröffnen eine Long-Position durch das Anklicken von Kaufen. Das bedeutet, dass Sie einen Anstieg des Kurswertes erwarten. Um eine Short-Position zu eröffnen, müssen Sie auf Verkaufen klicken, was heißt, dass Sie einen fallenden Kurs erwarten. Beachten Sie, dass es auf diese Weise möglich ist, sowohl auf positive als auch auf negative Kursbewegungen zu spekulieren.

Klicken Sie auf „Kaufen“ oder „Verkaufen“, um das Geschäft zu eröffnen

In Abhängigkeit von dem Vermögenswert, den Sie handeln, können Geschäfte automatisch geschlossen werden (bei festgelegter Ablaufzeit) oder so lange geöffnet bleiben, bis Sie sie manuell schließen (ohne festgelegte Ablaufzeit). Haben Sie ein Geschäft ohne festgelegte Ablaufzeit eröffnet, können Sie es halten, so lange Sie möchten, und schließen, wenn Sie es gemäß Ihrer Handelsstrategie für richtig halten. Sie können auch Werkzeuge wie Take Profit, Stop Loss und Trailing Stop verwenden, um Geschäfte automatisch zu schließen, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Das erleichtert Ihnen auch, das angestrebte Risiko-Gewinn-Verhältnis zu erreichen.

Wie analysiert man den Markt?

Ihre Entscheidung zur zukünftigen Entwicklung eines Kurses bestimmt das Ergebnis Ihres Geschäfts. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, so viel wie möglich über das Verhalten des Vermögenswertes herauszufinden, den Sie handeln möchten. Erweitern Sie Ihre Kenntnisse durch Videoanleitungen (diese finden Sie auf der Handelsplattform) und das Lesen von Blogbeiträgen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie genau verstehen, wie und was Sie handeln, bevor Sie echte Geldmittel für den Handel einsetzen. Was können Sie tun, um eine korrekte Prognose zu treffen? Es gibt zwei grundlegende Wege, den Markt zu analysieren: technisch und fundamental.

Die fundamentale Analyse beruht auf den Marktnachrichten und Gewinnmitteilungen. Das sind Faktoren, die nicht direkt vom Kursdiagramm abgelesen werden können. Diese Analysemethode wird gewöhnlich auf langfristige Geschäfte angewendet, aber sie kann auch bei der Vorhersage von Volatilitätsspitzen nützlich sein — Situationen, in denen ein Kurs rasant steigt oder fällt.

Die technische Analyse basiert auf den jüngsten Kursentwicklungen. Die technische Analyse wird mithilfe von Indikatoren ausgeführt, die unterschiedliche Berechnungen auf das Kursdiagramm anwenden, um den Trend zu bestimmen, seine Richtung und Stärke, die Volatilität u.a. Sie können gleichzeitig mehrere Indikatoren nutzen, um das Gesamtbild einzuschätzen, bevor Sie Ihr nächstes Geschäft starten. Alle Informationen, die für die technische Analyse benötigt werden, sind im Kursdiagramm selbst vorhanden, abgesehen von den Strategien und Anleitungen.

Durch Anklicken des Buttons in der linken unteren Ecke erhalten Sie Zugriff auf die Indikatoren

Und so lassen sich die beiden Analysetypen effektiv miteinander kombinieren.

Beide können auf das zukünftige Verhalten des Vermögenswertes hinweisen. Aber es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass keine Analyse zu jeder Zeit zu 100 % richtige Vorhersagen liefern kann. Aufgrund der Unberechenbarkeit der globalen Finanzmärkte werden alle Analyseformen hin und wieder falsche Signale liefern. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, und der Markt bildet dabei keine Ausnahme. Ihre Aufgabe als Händler ist es, das Maximum aus den Informationen herauszuholen, die Ihnen der Markt bietet.

Wie verliert man richtig?

Beim Handeln ist der Gewinn nicht garantiert und ein Verlust immer wahrscheinlich. Deshalb ist es wichtig, nicht nur zu lernen, wie man Gewinne einfährt, sondern auch, wie man mit Verlusten umgeht.

Schätzen Sie den finanziellen Ertrag Ihrer Handelstätigkeit realistisch ein. Fragen Sie sich: „Wenn das Handeln einfach wäre, warum benötigen dann Leute wie Warren Buffett Jahrzehnte für ihren Erfolg?“ Beim Handeln wird man nicht schnell reich. Es ist eher eine langsame, aber kontinuierliche Reise. Sie müssen begreifen, dass der Prozess des Handelns genauso wichtig ist wie das Ergebnis, und dann Sie werden feststellen, dass sich Ihre Fähigkeiten mit der Zeit verbessern.

Bremsen Sie Ihre Euphorie, auch wenn Sie meinen, dass es normal ist, sich von seinen Emotionen überwältigen zu lassen. Zu starke Emotionalität, ob positiv oder negativ, verringert Ihre Chancen auf korrekte Prognosen und kann dazu führen, dass Sie Verluste einfahren.

Funktionen zur Verlustbegrenzung und Gewinnmitnahme

Starten Sie zurückhaltend, finden Sie eine Strategie, die zu Ihnen passt, und entwickeln Sie einen Handelsplan für sich. Sobald Ihre Strategie steht, halten Sie sich daran und werden Sie nicht abtrünnig. Vergessen Sie nicht, die Regeln des Risikomanagements einzuhalten, da das über Wohl und Wehe Ihrer meisten Geschäfte entscheiden kann. Da Risikomanagement schützt Ihre Gelder und macht einen zielstrebigen Händler aus Ihnen.

Beim Studieren der Feinheiten des Handelns werden viele weitere Fragen auftauchen. Nutzen Sie unseren Blog als Hilfe. Je mehr Sie lesen und lernen, desto einfacher wird es für Sie sein, sich in der aufregenden Handelswelt zurechtzufinden. Ihr Wissen wird Schritt für Schritt wachsen, in Ihrem persönlichen Tempo, und Sie werden sich mit fortschreitender Praxis überzeugter und ruhiger fühlen. Wichtig ist, dass Sie den ersten Schritt gegangen sind.

HINWEIS: Dieser Artikel ist keine Investmentberatung. Jegliche Bezugnahme auf historische Kursbewegungen oder -niveaus dient rein informativen Zwecken und basiert auf externen Analysen, und wir übernehmen keine Garantie dafür, dass solche Bewegungen oder Niveaus in Zukunft erneut auftreten.
Gemäß den Anforderungen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ist der Handel mit binären und digitalen Optionen nur für Kunden verfügbar, die als professionelle Kunden eingestuft sind.

CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkungen schnell Geld zu verlieren.
87% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs über diesen Anbieter Geld.
Sie sollten gut abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Kosten Aktienkauf – Worauf Sie achten müssen

Welche Kosten entstehen beim Aktienkauf?

Beim Aktienkauf entstehen verschiedene Kosten, die die Rendite schmälern. Neben Fixkosten wie Depotführungsgebühren sind es vor allem die Orderkosten, die zu Buche schlagen. Doch auch Handelsplätze lassen sich ihre Dienste entlohnen. Mit welchen Gebühren sollten Anleger rechnen?

Warum ist es so wichtig, die Gebühren beim Aktienkauf im Auge zu behalten?

Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass die Kosten beim Aktienhandel über den Erfolg eines einzelnen Wertpapiers bestimmen können. Wer beispielsweise drei Prozent des Ordervolumens für Gebühren aufwenden muss, muss diese drei Prozent von der eigentlichen Rendite abziehen. Renditeziele sind dementsprechend deutlich schwerer zu erreichen. Hat ein Anleger sich beispielsweise ein Renditeziel von 9 Prozent für eine einzelne Aktie gesetzt, muss er ein Drittel vom ursprünglichen Ziel mehr Gewinn machen.

Top 5 Aktien Depots

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Welche Gebühren gibt es?

Mit steigendem Ordervolumen steigen die Orderkosten aufgrund des Maximalbetrags nicht in gleichem Ausmaß. Der Anleger muss dann beispielsweise nur noch ein Prozent des Ordervolumens für Gebühren aufbringen. Dementsprechend muss er nicht 12 Prozent Rendite erzielen, um die Zielrendite von 9 Prozent zu erreichen, sondern nur noch 10. Dies ist ein deutlich niedrigerer Wert, der auch innerhalb eines kürzeren Zeitraumes realisiert werden kann. Dies ist der wichtigste Grund dafür, warum Finanzexperten Einsteigern häufig dazu raten, das Ordervolumen so groß wie möglich zu wählen.

Gebühren des Brokers – Depotführungsgebühren

Es ist etwas aus der Mode gekommen, dass sich Broker für ihre Dienste monatlich oder jährlich entlohnen lassen. Daher verschwindet die wohl bekannteste Gebühr beim Aktienkauf mehr und mehr: Wer heute noch Depotgebühren zahlt, hat in der Regel entweder ein zu kleines Portfolio oder keinen Online Broker Vergleich durchgeführt. Nur noch wenige Anbieter bestehen heute noch auf die monatlichen Fixkosten, die in der Regel allerdings nur noch wenige Euro betragen.

Orderkosten und Orderprovisionen

Die Orderkosten sind in der Regel die wichtigsten Gebühren beim Aktienkauf. Wer häufig kauft und verkauft, riskiert, seine Performance durch hohe Orderkosten empfindlich zu schmälern.

Orderkosten können sich aus den folgenden Bestandteilen zusammensetzen:

  • Fixe Gebühr je Order
  • Prozentualer Anteil am Ordervolumen
  • Mindestbetrag
  • Höchstbetrag
  • Service-Zuschläge, die bei Trades per Telefon oder Schalter aufgegeben werden

Darüber hinaus können vereinzelt Gebühren für Limits, deren Änderungen oder Teilausführungen anfallen. An dieser Stelle trennt sich häufig die Spreu vom Weizen. Während viele elektronische Handelsplätze inzwischen darauf verzichten, für Teilausführungen Zusatzgebühren zu verlangen, ist dies nicht bei allen Brokern der Fall. Teilausführungen können die Ordergebühren dann empfindlich in die Höhe treiben und unkalkulierbar machen. Gleiches gilt für das Ändern von Limits. Diese sind unverzichtbarer Bestandteil eines guten Risikomanagements und sollten heutzutage keine zusätzlichen Gebühren kosten.

Kosten Aktienkauf: Der Mindestbetrag

Von besonderer Bedeutung für Kleinanleger kann der jeweilige Mindestbetrag beim Online Broker sein. Derzeit erheben fast alle Broker eine Gebühr, die auch dann fällig wird, wenn die Gesamtkosten der jeweiligen Order unter dieser Gebühr bleiben würden. Allerdings unterscheiden diese sich teilweise in der Höhe sehr deutlich. Gerade Privatanleger, die häufig Order mit geringem Volumen durchführen, sollten auf diesen Punkt besonders achten.

Die Orderprovision richtet sich in der Regel nach dem Gesamtvolumen der Order. Allerdings sind viele Broker so zuvorkommend, dass sie nicht nur einen Minimalbetrag verlangen, sondern die Orderprovision gleichzeitig auch auf einen Maximalbetrag deckeln. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Aktienhandel günstiger wird, wenn große Volumen gehandelt werden.

Für Privatanleger mit viel Kapital, die regelmäßig größere Ordervolumen aufgeben, ist hingegen die Maximalgebühr von großer Wichtigkeit. Auch hier gilt, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern sehr deutlich sein können und sich ein Vergleich deswegen lohnt.

Für die meisten Privatanleger sind die Ordergebühren die wichtigsten Kosten beim Aktienkauf. Hier sollten auch Minimal- und Maximalgebühren beachtet werden. Depotführungskosten werden hingegen seltener und günstiger.

Gebühren des Brokers – Offline-Zuschläge

Die Gebühren beim Aktienkauf unterscheiden sich wie bereits angedeutet auch dadurch, wie die Aktien gekauft werden. Online Broker und Filialbanken verlangen häufig einen „Offline-Zuschlag“. Dieser wird dann fällig, wenn die Order nicht online aufgegeben wird, sondern beispielsweise per Telefon oder sogar am Schalter. Dieser zusätzliche Service ist bei den meisten Brokern nur gegen eine Pauschale zu haben, die auf die eigentliche Orderprovision aufgeschlagen wird. Vor allem am Schalter können so erhebliche Mehrkosten anfallen. Wie teuer ein Auftrag ist, der nicht über das Internet gegeben wird, hängt jedoch auch von dem jeweiligen Anbieter ab. Vereinzelt werden beispielsweise überhaupt keine Mehrkosten bei telefonischen Orders erhoben.

Börsengebühren – Transaktionsentgeld

Unabhängig von den Kosten des Brokers können weitere Gebühren anfallen. Eine dieser zusätzlichen Gebühren ist das Transaktionsentgeld. Wie hoch dies ist, hängt von der jeweiligen Börse und auch vom Heimatland des Handelsplatzes ab. Inzwischen sind zumindest innerhalb Europas die Börsengebühren jedoch häufig vergleichbar. Da die historischen Handelsplätze durch elektronische Handelssysteme erheblich günstigere Konkurrenz erhalten haben, mussten sie ihre Kosten angleichen.

Optionen: Grundlagen und Begriffe

„Beginn einfach, es wird von selbst kompliziert.“

Diese chinesische Weisheit trifft auf den Handel mit Optionen besonders gut zu. Um die komplexe Materie des Optionshandels verstehen zu lernen, beginnen wir mit den Grundlagen. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Optionen haben, so wird Ihnen einiges in diesem Kapitel sicher bereits bekannt vorkommen. Wenn Sie aber bislang keine oder kaum Erfahrung mit dem Handel von Optionen haben, dann ist gerade dieser Part für Sie besonders wichtig, damit Sie auch die Strategien im zweiten Teil verstehen und nachvollziehen können. Zunächst stellen wir Ihnen die wichtigsten Begriffe vor, die Sie für den Handel mit Optionen kennen sollten.

Call-Optionen & Put-Optionen

Wie Sie wahrscheinlich schon wissen gibt es zwei Arten von Optionen: Call-Optionen und Put-Optionen. Eine Call-Option gibt dem Käufer der Option das Recht, einen bestimmten Basiswert (z.B. eine Aktie) bis zum Verfallsdatum der Option zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu kaufen. Für dieses Recht bezahlt der Anleger eine Optionsprämie, den Preis der Option. Der Verkäufer der Call-Option erhält diese Prämie und hat dadurch die Pflicht, bei Ausübung der Option den Basiswert zum Ausübungspreis zu liefern.

Bei Put-Optionen ist das Gegenteil der Fall. Eine Put-Option gibt dem Optionskäufer bis zum Verfallstermin das Recht, den Basiswert zum vorab bestimmten Ausübungspreis zu verkaufen. Wenn Sie also eine Put-Option geschrieben haben, so können Sie vom Käufer dazu verpflichtet werden, den Basiswert zum Ausübungspreis abzunehmen.

Optionen kaufen & Optionen schreiben

Das Verkaufen (oder Emittieren) einer Option, ohne diese bereits vor der Transaktion zu besitzen wird das „Schreiben einer Option“ genannt. Als Anleger können Sie eine Option also entweder kaufen oder schreiben. Wer eine Option gegen eine Prämie schreibt, wird auch Stillhalter genannt.

Beispiel: Call-Option

Ein Anleger, der eine Call-Option besitzt, wird sein Recht zum Erwerb des Basiswertes natürlich nur dann ausüben, wenn der Börsenkurs des Basiswertes am Verfallsdatum über dem Ausübungspreis der Option liegt. Denn wenn der Kurs des Basiswertes zum Laufzeitende unter dem Ausübungspreis liegt, kann der Inhaber der Call-Option den Basiswert zum günstigeren Börsenkurs kaufen. Der Inhaber der Call-Option hat also das Recht, jedoch nicht die Pflicht, seine Option auszuüben und den Basiswert z.B. eine Aktie zum vereinbarten Preis zu kaufen. Der Verkäufer (Stillhalter) der Call-Option hingegen hat die Pflicht, den Basiswert zu liefern, sobald der Käufer seine Option ausübt.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu kaufen, kann der Inhaber der Call-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Die Absicht die Aktien kaufen zu wollen, ist demnach keine Voraussetzung für den Kauf einer Call-Option.

Beispiel: Put-Option

Das umgekehrte gilt für einen Anleger, der eine Put-Option gekauft hat. Liegt der Marktpreis des Basiswertes am Verfalltag unter dem Ausübungspreis, dann wird der Anleger von seinem Recht zum Verkauf der Aktien Gebrauch machen. Bei Ausübung hat der Stillhalter der Put-Option die Pflicht, den Basiswert abzunehmen. Liegt der Kurs des Basiswertes über dem Ausübungspreis, so macht der Käufer der Put-Option von seinem Recht natürlich keinen Gebrauch und verkauft den Basiswert zum höheren Kurs direkt über die Börse.

Statt die Option auszuüben und den Basiswert zu verkaufen, kann auch der Inhaber der Put-Option diese vor dem Verfall jederzeit mit entsprechendem Gewinn oder Verlust verkaufen. Eine Put-Option kann demnach auch gekauft werden, ohne den Basiswert zu besitzen.

Unterschiedliche Laufzeiten, Ausübungspreise und Kontraktgrößen

Die Börse schafft die Rahmenbedingungen für Optionsgeschäfte und ermöglicht jeden Monat das Schreiben neuer Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen, Kontraktgrößen und Laufzeiten. Für liquide Aktien sind beispielsweise meist standardmäßig Optionen mit einer Laufzeit von 1, 2, 3, 6 und 12 Monaten verfügbar. An der europäischen Terminbörse Eurex finden Sie auch Optionen mit kürzerer Laufzeit, z.B. die wöchentlichen Optionen auf den DAX oder andere Indizes.

Auch die Kontraktgrößen, d.h. die Anzahl der repräsentierten Basiswerte pro Option und die Intervallstaffelungen der Ausübungspreise können sich deutlich unterscheiden. Zusätzlich zu Optionen mit kurzer Laufzeit bietet die Eurex auch Optionen mit langer Laufzeit an. So stehen sogar einige Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren zur Verfügung. Die Eurex verfügt insgesamt über ein umfangreiches Angebot an Optionen.

Bezeichnung einer Option

Erfolgreich handeln mit Optionen

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Long & Short

Beim Handel mit Aktien, Optionen und Futures werden häufig die Begriffe Long und Short verwendet. Eine Long-Position bedeutet grundsätzlich, dass ein Anleger auf eine Kurssteigerung des gekauften Wertpapieres spekuliert. Wenn ein Anleger hingegen eine Short-Position eingeht, so setzt er auf fallende Kurse. Beispielweise wenn ein Anleger Aktien verkauft, die sich nicht in seinem Besitz befinden. Dies wird auch als „Shorten“ bzw. Leerverkaufen von Aktien bezeichnet. Das Ziel der Transaktion ist es, die Aktien später zu einem geringeren Kurs zurückzukaufen und somit einen Gewinn zu erzielen. Bei einer Long-Position hingegen handelt es sich um den „normalen“ Kauf eines Wertpapiers, bei dem man grundsätzlich auf steigende Kurse setzt.

Die Bedeutung von Long und Short im Optionshandel

In der Welt der Optionen werden die Begriffe Long und Short ebenfalls verwendet. Wenn ein Anleger von „Long Call-Optionen“ in seinem Portfolio spricht, so bedeutet dies, dass er diese Call-Optionen gekauft hat. Das gleiche gilt für „Long Put-Optionen“, obwohl der Investor mit gekauften Put-Optionen in diesem Fall auf einen Kursrückgang des zugrunde liegenden Basiswertes spekuliert.

Für Short Call und Short Put-Optionen gilt das Gegenteil. Wenn ein Anleger Short Call-Optionen in seinem Portfolio hat, dann wurden diese Call-Optionen geschrieben, d.h. der Anleger hat die Optionen verkauft, ohne sie vorher besessen zu haben. Der Anleger profitiert dann davon, wenn die Optionsprämie zurückgeht oder sogar komplett wertlos verfällt, sofern der Basiswert am Verfallstag an der Börse niedriger notiert als der Ausübungspreis lautet.

Hat ein Anleger Short Put-Optionen in seinem Portfolio, dann hat er diese Put-Optionen emittiert, d.h. geschrieben. Er spekuliert also darauf, dass die Option an Wert verliert. Im besten Fall, d.h. wenn der Börsenkurs des Basiswerts am Verfallstag über dem Ausübungspreis liegt, verfällt die Put-Option wertlos.

Amerikanischer oder europäischer Stil

An den internationalen Finanzmärkten werden unterschiedliche Arten von Optionen gehandelt. Auf den normalen Derivatemärkten sind die häufigsten anzutreffenden Optionsarten der amerikanische Stil und der europäische Stil. Zwischen den beiden Arten von Optionen gibt es einen wesentlichen Unterschied, der den Zeitpunkt der Ausübung regelt. Europäische Optionen können ausschließlich am Verfallstag ausgeübt werden. Bei Optionen des amerikanischen Stils ist es möglich, die Option zu jedem Zeitpunkt auszuüben, also auch bereits vor dem Verfallsdatum. Das heißt, der Inhaber der Call- oder Put-Option kann sein Recht jederzeit ausüben und den Basiswert damit vorzeitig einfordern oder liefern.

Wussten Sie …?

Der Name amerikanischer Stil oder europäischer Stil lässt vermuten, dass auf beiden Kontinenten jeweils die entsprechenden Optionsarten überwiegen. Das ist jedoch nicht der Fall. Z.B. handelt es sich bei den meisten Aktienoptionen, die an der Eurex gehandelt werden, um Optionen im amerikanischen Stil. Das bedeutet, die Optionen können zu jedem Zeitpunkt – auch vor Verfallsdatum – ausgeübt werden. Optionen auf den DAX-Index sind jedoch generell im europäischen Stil gestaltet. Sie können daher nicht vor Laufzeitende ausgeübt werden. Darüber hinaus gibt es bei europäischen Optionen ein weiteres wichtiges Merkmal: Die Abwicklung der fälligen Indexoptionen findet stets in Cash statt. Das bedeutet, dem Anleger wird der innere Wert gutgeschrieben. Bei Short-Positionen wird der entsprechende Wert vom Konto des Traders abgebucht.

Black & Scholes

Im Jahr 1973 veröffentlichten Fischer Black und Myron Scholes erstmalig ein ­mathematisches Modell für die Preisgestaltung von Optionen des europäischen Stils. Das sogenannte Black-Scholes Optionsmodell wurde ständig weiterentwickelt, so dass es mittlerweile in verschiedenen Varianten verwendet wird. Mit dem Übergang vom Parketthandel zum elektronischen Handel kam auch die Automatisierung der Preisberechnung durch Computer. Während die Börsenhändler Options-Bewertungen vor einigen Jahrzehnten noch selbst berechneten, haben Computer diesen Part mittlerweile vollständig übernommen.

Nobelpreisauszeichnung für die Optionsformel nach Black & Scholes

In der wissenschaftlichen Veröffentlichung ‘The Pricing of Options and Corporate Liabilities’ wird die nach den Urhebern benannte Black & Scholes Formel besprochen, mit der die Preisentwicklung einer Option im Zeitverlauf abgebildet und nachvollzogen werden kann. Dafür wurde Myron Scholes im Jahr 1997 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Fischer Black war bereits 1995 verstorben und konnte den Preis deshalb nicht erhalten.

Die allerwenigsten Optionsanleger kennen die Black-Scholes-Formel auswendig und das ist auch gar nicht notwendig. Auch professionelle Marktteilnehmer wie Market Maker oder Fondsmanager lassen sich die Geld- und Briefkurse von Optionen auf Basis der Formel (oder einer Variante davon) per Computer automatisch berechnen. Für die Mathematik-Begeisterten unter Ihnen haben wir die Formel für die Berechnung des theoretischen Optionspreises mit der folgenden Grafik dargestellt:

Wichtige Begriffe im Optionshandel

Exercise & Assignment (Ausübung und Anweisung)

Die beiden relevanten Begriffe, die sich auf die Abwicklung von Optionen beziehen, sind Exercise und Assignment (Ausübung und Anweisung). Ein Optionsanleger, der das Recht einer sich in seinem Depot befindlichen Call-Option ausübt, führt einen Exercise durch. Der Stillhalter (Schreiber) der Call-Option erhält ein Assignment und muss die entsprechende Anzahl Aktien an den Ausübenden liefern. Im Zuge der Abwicklung wird der Basiswert dann zum Ausübungspreis im Depot des Ausübenden eingebucht. Dazu bezahlt der Optionsanleger den Ausübungspreis an den Stillhalter, der im Gegenzug den Basiswert liefert. Dieser Prozess wird heutzutage von Computersystemen gesteuert und die Auswahl der Stillhalter erfolgt auf Zufallsbasis. Der Investor, der Ihre Option geschrieben hat, muss also nicht gleichzeitig auch derjenige sein, der Ihnen den Basiswert liefert.

Open Interest

Im Gegensatz zu Aktien, bei denen die Anzahl der im Umlauf befindlichen Stücke feststeht, gibt es bei Optionen kein Maximum an ausstehenden Kontrakten für einen zugrundeliegenden Basiswert. Die Anzahl der Optionskontrakte wird durch Angebot und Nachfrage am Markt bedingt. Theoretisch können also die ausstehenden Optionskontrakte die Anzahl der Aktien übersteigen. Für eine Option wird die Gesamtzahl aller ausstehenden Kontrakte Open Interest genannt. Positionen, die bereits ausgeübt oder geschlossen wurden, werden hierbei nicht berücksichtigt. Gibt es in einem vereinfachten Beispiel bei einer Option nur zwei Parteien, nämlich Inhaber und Stillhalter eines einzigen Optionskontraktes, dann beträgt das Open Interest gleich Eins. Nach dem Öffnen einer neuen Optionsposition nimmt das Open Interest um die Anzahl der neu geschriebenen Optionen zu. Ausgeübte oder verkaufte Optionen führen entsprechend zu einer Verringerung des Open Interest und stellen geschlossene Positionen dar.

Das Open Interest macht auf täglicher Basis sichtbar, wie viele Optionskontrakte einer bestimmten Option ausstehen. Ein hohes Open Interest bedeutet, dass eine große Nachfrage nach der betreffenden Option (Optionsserie) besteht. Die Optionsserien mit dem größten Open Interest sind in der Regel auch die Optionen, die am liquidesten sind und den geringsten Spread, d.h. den geringsten Abstand zwischen Geld- und Briefkurs aufweisen. Das Open Interest sagt übrigens wenig über die zukünftige Kursentwicklung eines Basiswerts aus, sondern widerspiegelt nur das Anlegerinteresse.

Hexensabbat

Alle drei Monate findet an den Finanzmärkten das Phänomen des sogenannten Hexensabbats statt. Am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember laufen sowohl die Indexfutures, Indexoptionen als auch die Aktienoptionen aus. Dies führt vor allem in den letzten Handelsstunden und -minuten vor dem Verfallstermin regelmäßig zu stärkeren Kursschwankungen. Dies liegt in erster Linie daran, dass große Marktteilnehmer versuchen, die Kurse der Basiswerte durch gezielte Transaktionen vor dem Ausübungszeitpunkt noch kurzfristig in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen. Das Handelsvolumen an den Börsen liegt erheblich höher als an normalen Handelstagen. Da die Kurse im Vorfeld des Verfalls stark hin und her „tanzen“, erhielt das Phänomen den Namen Hexensabbat.

Moneyness

Der Begriff Moneyness bezieht sich auf das Verhältnis zwischen dem Ausübungspreis der Option und dem Kurs des Basiswertes. Wenn der Ausübungspreis einer Call-Option unter dem aktuellen Kurs liegt, dann ist die Option „im Geld“. Eine Put-Option ist im Geld, wenn der Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt. Die Prämie der Optionen, die sich im Geld befinden, setzt sich dabei aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Eine Option (Call oder Put), deren Ausübungspreis dem Kurs des Basiswertes entspricht, ist am Geld. Bei einer am Geld liegenden Option enthält die Prämie keinen inneren Wert und besteht vollständig aus dem Zeitwert. Bei einer Call-Option, deren Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt, spricht man von einer Option aus dem Geld. Eine Put-Option ist aus dem Geld, wenn der Ausübungspreis unter dem aktuellen Kurs liegt. Auch die Prämie von aus dem Geld liegenden Optionen besteht ausschließlich aus dem Zeitwert.

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