Optionshandel beim Futures Broker oder Handel beim CFD Broker 2020 Wo kann man Optionen besser

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Contents

Futures-Broker Vergleich 2020

Die besten Plattformen zum Handeln von Termingeschäften im Test.

Aktienkurse und Spekulationsgeschäfte sind Ihnen zu unsicher. Termingeschäfte oder Futures haben den Vorteil, dass Sie die Preise tatsächlich mitbestimmen und vereinbaren können.

Bedenken Sie aber, dass Sie auch bei Futures je nach Entwicklung sehr hohe Gewinne oder Verluste einfahren können. Interessant sind die entstehenden Kosten. Für ein CFD pro RT können Sie derzeit bspw. zwischen 0,50 Euro und bis zu über 6,00 Euro zahlen. Informieren Sie sich jetzt in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle über die verschiedenen Future-Broker und erfahren Sie, mit wem sich Ihr Termingeschäft lohnen kann.

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Wie sich mit Futures Geld verdienen lässt

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  • Bei Termingeschäften oder Futures wird zwischen sogenannten Commodity Futures und Financial Futures unterschieden. Bei Letzteren traden Sie mit Aktien, Börsenindizes oder Anleihen. Commodity Futures hingegen bestehen in der Regel aus Gold, Silber oder anderen, an der Börse gehandelten, Rohstoffen.
  • Niedrige Ordergebühren machen den Handel mit Futures sehr kostengünstig. Zusätzlich sorgen auch die engen Spreads (Kursdifferenz zwischen einer Kaufs- und einer Verkaufsposition) für niedrige Kosten.
  • Beim Kauf und Verkauf von Futures handelt es sich jeweils um Hebelgeschäfte. Das bedeutet, Sie können mit einer verhältnismäßig kleinen Investition Gewinne oder Verluste erzielen, die um ein vielfaches höher sind als Ihr ursprünglicher Einsatz. Das kann diese Form der Geldanlage einerseits sehr lukrativ machen, andererseits aber auch zu hohen Verlusten führen.

Der Handel mit Futures bzw. Termingeschäften ist demHandel mit Optionen insgesamt recht ähnlich. Beide Arten des Handels müssen zu einem zuvor festgelegten Zeitpunkt getätigt werden.

Während Sie allerdings beim Spekulieren mit binären Optionen immer nur auf eine bestimmte Kursentwicklung setzen, werden beim Handel mit Termingeschäften die Preise eines Handelsguts mit dem Verkäufer/Käufer auch tatsächlich vereinbart.

Beim Traden von Futures kann also der Handel schlussendlich auch vollzogen werden, während beim Spekulieren mit Optionen nur auf die Entwicklung des Kurses gesetzt wird. Entsprechend ist bei Futures von sogenannten „unbedingten Termingeschäften“ die Rede. Optionen werden dagegen als „bedingte Termingeschäfte“ bezeichnet.

In unserem Futures-Broker Vergleich 2020 erklären wir Ihnen alles Wichtige in Bezug aufs Trading mit Terminkontrakten und verraten Ihnen, welcher aktuell der beste Futures-Broker am Markt ist.

1. Was versteht man eigentlich unter dem Handel mit Futures?

Der Handel mit Futures kann wohl am einfachsten anhand eines Beispiels erklärt werden: Ein Landwirt möchte, bereits bevor er seine Waren geerntet hat, einen festen Preis mit einem Käufer für sein Gemüse vereinbaren.

Anfänger, die Futures handeln möchten, sollten zunächst kein echtes Investment tätigen, sondern zuvor mit Hilfe von Demokonten üben.

Dies hat für den Landwirt den Vorteil, dass er sich vor einem zukünftigen Preisverfall seiner Waren effektiv schützen kann.

Da sowohl Hersteller als auch Käufer zu diesem Zeitpunkt nicht wissen können, wie viel die Ware nach der Ernte – aufgrund von Angebot und Nachfrage – wert sein wird, vereinbaren Sie einen Schätzpreis, der zum Zeitpunkt der Ernte schließlich auch gezahlt werden muss.

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Für diesen zukünftigen Handel wird eine Art Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin fällig, welche den Zwischenhändler (Broker) vor einem allzu schlechten Ausgang des Handels in der Zwischenzeit (overnight) schützen soll. Die Höhe der Margins wird für jedes Geschäft an der Terminbörse separat berechnet.

Nun kann es passieren, dass entweder der Käufer ein glückliches Händchen hatte und die Ware zum Zeitpunkt des Einkaufs eigentlich mehr wert wäre als der Käufer, dank des Handels mit Futures, nun bezahlen muss.

Andererseits kann aber auch der Verkäufer mit einem Gewinn aus dem Handel kommen, wenn beispielsweise durch eine Überproduktion in der Region das Gemüses, welches für den Käufer bereitgestellt wurde tatsächlich nur noch einen Bruchteil des verabredeten Werts hat.

Dieses Video macht noch einmal das Konzept hinter dem Handel mit Futures deutlich:

2. Wie läuft der Handel mit Termingeschäften ab?

Long und Short Futures

Vereinfacht gesprochen handelt es sich bei einer Short-Position um den Verkauf eines Future-Kontrakts und bei einer Long-Position um den Kauf eines solchen. Bei einer Long-Position erwartet der Käufer einen Anstieg des jeweiligen Kurses. Dieser mögliche Anstieg stellt die Ertragsmöglichkeit bei einer Future-Long-Position dar. Eine Future-Short-Position hingegen entsteht durch den Verkauf eines Future-Kontrakts. Hierbei wünscht sich der Verkäufer einen fallenden Basiswertkurs.

Futures werden an den dazugehörigen Terminbörsen gehandelt. Mit Hilfe eines Online-Brokers müssen Sie sich dabei entscheiden, ob Sie mit sogenannten Financial Futures oder Commodity Futures traden möchten.

Beim Commodity-Trading werden materielle Rohstoffe wie Gold oder andere Edelmetalle gehandelt. Financial Futures hingegen sind in der Regel Aktien, Fremdwährungen, Anleihen oder Indizes.

Der Handel mit Futures kann als sogenanntes Hebelgeschäft betrieben werden. Dabei wird der Leverage (Hebel) dazu genutzt, um den getätigten Einsatz zu vervielfachen.

Das funktioniert so: An der Terminbörse muss ein Trader anfangs nur eine Sicherheitsleistung pro Termingeschäft hinterlegen, die Margin. Diese Gebühr beträgt häufig nur wenige Prozent des eigentlichen Waren- oder Aktienwerts.

Kauft der Trader nun beispielsweise 100 Aktien einer bestimmten Firma für jeweils 100 Euro pro Stück, so beträgt der Gesamtwert des Termingeschäfts grundsätzlich 10.000 Euro. Wenn jetzt die Sicherheitsleistung des Spekulanten lediglich 10 % des Wertes entspricht, so bezahlt der Trader insgesamt nur 1.000 Euro als Margin.

Steigt nun der Preiseiner solchen Aktie um 10 Euro je Stück, so hat der Spekulant einen Gewinn von 1.000 Euro erzielt, sprich 100 %. Verlieren die Aktien allerdings an Wert, so liegt auch der mögliche Verlust wesentlich höher als der vorherige Einsatz.

Kostet die einzelne Aktie zum Verkaufstermin beispielsweise nur noch 85 Euro statt 100, wie zum Zeitpunkt, als der Future-Handel vereinbart wurde, so verliert der Trader 2.500 Euro mit dem Handel.

Hinweis: Wenn Käufer oder Verkäufer nicht den gesamten Trade bis zum Schluss durchexerzieren möchten, sprich den Rohstoff oder die Aktie am Ende nicht wirklich kaufen oder verkaufen möchten (Leerverkauf), besteht die Möglichkeit, den Trade „glatt zu stellen“. Das bedeutet, dass eine genau entgegengesetzte Position, gekauft oder verkauft wird, um so die fehlende Transaktion auszugleichen. Bei einem ursprünglichen Kauf von 10 Tonnen Soja müsste nun also ein Verkauf über dieselbe Menge getätigt werden.

3. Wer sollte mit Futures handeln?

Häufig wird der Handel mit Futures als Königsdisziplin im Börsenhandel verstanden. Grund hierfür ist, dass auch ohne einen Zwischenhändler ins Future Trading eingestiegen und sofort darauf losgehandelt werden kann.

Doch Vorsicht ist durchaus geboten. Geht eine Spekulation schief, so kann der Online-Broker sogenannte Nachschussforderungen gegen Sie geltend machen. Das bedeutet: Sie müssen den gesamten Betrag, welchen Sie verloren haben, abzüglich der bereits gezahlten Margin nachleisten.

Gerade dieser Aspekt macht den Handel mit Futures so riskant. Verspekuliert sich der Trader, muss er regelmäßig mit erheblichen Einbußen rechnen. Häufig sind es daher große Institutionen sowie professionelle Händler, die über ausreichend Kapital für den Handel an den Terminbörsen verfügen.

Wer entsprechend nicht in der Lage ist, einen notwendigen Nachschuss innerhalb der angegebenen Zeit zu leisten, sollte also besser vom Handel mit Termingeschäften absehen.

Hier haben wir nochmals die Vor- und Nachteile des Future Trading für Sie zusammengefasst:

  • verhältnismäßig niedrige Einsätze/Gebühren
  • ermöglicht den Handel mit vielen verschiedenen Basiswerten (Rohstoffe, Aktien, usw.)
  • Möglichkeit auf Fallen oder Steigen von Kursen zu setzen
  • teilweise sehr hohes Kapital nötig, um am Handel effektiv teilzunehmen
  • keine garantierten Stop-Loss Orders (Art Sicherung gegen hohe Verluste, beim Erreichen eines bestimmten negativen Werts)
  • hohes Verlustrisiko

4. Woran erkenne ich einen guten Broker für Futures?

Einen geeigneten Futures-Broker zu finden ist nicht ganz so kompliziert wie die Suche nach einem seriösen Broker für Forex-Trading oder einer geeigneten Plattform für CFD-Trading.

Egal, ob Sie Daytrading betreiben oder Sie Ihr Investment lieber beim Swing Trading setzen, unser EUREX Broker-Vergleich hilft Ihnen bei der richtigen Wahl.

Das liegt mitunter daran, dass es nicht annähernd so viele Broker für Futures gibt wie für Fremdwährungen oder CFDs. Entsprechend befinden sich auch weitaus weniger unseriöse oder schlechte Anbieter unter den vorhandenen Futures-Brokern.

Dennoch lohnt sich ein Vergleich der Anbieter in vielerlei Hinsicht. So ist es für viele Anleger ein entscheidendes Kriterium, dass möglichst viele Basiswerte, sprich handelbare Rohstoffe oder Vermögenswerte, angeboten werden.

Nicht jeder Trader möchte mit Währungspaaren spekulieren oder auf Aktienindizes setzen. Daher ist es häufig von Vorteil, wenn ein Broker ein möglichst breites Spektrum an Basiswerten auf seiner Plattform zur Verfügung stellt.

Obwohl die Gebühren für den Handel mit Futures ohnehin recht niedrig sind, sollten Sie dennoch einen Preisvergleich der verschiedenen Broker vornehmen. Hier lassen sich noch einmal einige Euros zusätzlich sparen. Während Sie bei DeGiro durchschnittlich lediglich 26,50 Euro für einen Kontrakt bei 20 Trades pro Woche bezahlen, liegen die Kosten bei ViTrade bereits bei 33,90 Euro für einen Kontrakt.

Zudem ist es von enormer Wichtigkeit, dass Ihre spätere Trading-Plattform einen möglichst umfangreichen und vor allem deutschsprachigen Support besitzt. Dieser sollte schnell, unkompliziert und kostenlos erreichbar sein, damit etwaige Fragen sofort und zufriedenstellend beantwortet werden können, auch am Wochenende.

Außerdem sollte ein guter Online-Broker Ihnen Schulungsmaterialien, aktuelle Charting Tools sowie weitere Analysewerkzeuge an die Hand geben, damit Sie möglichst schnell ein versierter und erfolgreicher Futures-Trader werden. Hierzu gehört selbstverständlich auch die Zurverfügungstellung eines kostenlosen Demokontos.

Hinzu kommt die Frage, wie hoch eine Mindesteinzahlung auf das Handelskonto der Broker-Plattform ist und in welchen Landeswährungen dieses Konto geführt werden kann. Die Mindesteinlagen sind von Broker zu Broker völlig verschieden. So beträgt die Mindesteinlage bei CapTrader 2.000 Euro, wohingegen Sie bei DeGiro keine solche Mindestgrenze erreichen müssen.

Hier sehen Sie, wie hoch die Ordergebühren bei unserem Vergleichssieger CapTrader für Futures und Optionen sind.

5. Wichtige Tipps für den Handel mit Futures

Wer sich vorgenommen hat, in den Handel mit Futures einzusteigen, der sollte einige Punkte beachten, damit sein Einstieg in die Welt der Terminkontrakte nicht gleichzeitig der letzte Besuch an der digitalen Terminbörse wird.

  1. Nutzen Sie keine teuren Einführungskurse oder Seminare. Alle notwendigen Informationen, die Sie für den Einstieg in den Handel mit Futures benötigen, sollte Ihnen Ihr Broker kostenfrei zur Verfügung stellen. Bei der Terminbörse EUREX bekommen Sie beispielsweise umfangreiche kostenlose Webinare oder Tutorien rund um das Thema Futures.
  2. Setzten Sie sich ausreichend mit den sogenannten Kontraktspezifikationen auseinander. Hierin sind sämtliche Informationen enthalten, die Sie zum Traden des jeweiligen

Ein guter Broker bietet Ihnen die Möglichkeit sowohl mit CFDs, Forex Währungspaaren, Optionsscheinen oder Futures zu handeln.

Basiswerts benötigen. Neben den möglichen Laufzeiten können Sie hier den eigentlichen Wert des Kontrakts und die Konditionen bei Erfüllung der Verbindlichkeit einsehen.

  • Nutzen Sie ausschließlich Kurs-Charts, die sich auch tatsächlich auf Ihren jeweiligen Terminkontrakt beziehen. Viele Basiswerte werden mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen gehandelt, deren Preise sich entsprechend auch unterscheiden. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf die richtigen Charts beziehen.
  • Beachten Sie, dass die Kurse, die Sie von Ihrem Broker erhalten, normalerweise mit einer Verzögerung von ca. 15 Minuten bei Ihnen ankommen. Wer hingegen einen wirklich aktuellen Kurs möchte, der muss regelmäßig zusätzliche Kosten in Kauf nehmen.
  • Viele Kontraktwerte können mitunter extrem hohe Preise haben. Auch wenn hierfür zunächst nur ein sehr geringer Prozentsatz hinterlegt werden muss, können hier insgesamt oft Kosten von mehreren hunderttausend Euro zusammenkommen. Achten Sie entsprechend darauf, dass der Online-Broker Ihres Vertrauens auch sogenannte Mini Futures handelt. Mini Futures funktionieren genau wie normale Termingeschäfte auch, nur dass die Kontraktwerte und die Margins entsprechend kleiner und damit günstiger sind.
  • Benutzen Sie sogenannte Trading Software. Der Trading Margin Rechner , den die EUREX auf ihrer Homepage zur Verfügung stellt, verrät Ihnen, wie hoch das benötigte Kapital sein muss, um eine entsprechende Position zu handeln.
  • Wählen Sie unbedingt einen Futures-Broker, der ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt. Hier können Sie den Handel ohne Risiko üben und erfahren zunächst, was die einzelnen Begrifflichkeiten zu bedeuten haben, welche Fristen bestehen und auf welche Weise Geld auf das Handelskonto überwiesen werden kann.
  • Diese Tabelle zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile beim Handel mit Futures im Vergleich zu Optionsscheinen oder CFDs (spekulative Derivate, auch Differenzkontrakte genannt):

    Futures Optionsscheine CFDs
    Schwierigkeitsgrad mittel schwer einfach
    Hebel anwendbar
    benötigtes Kapital hoch gering gering
    Profite bei fallenden und steigenden Kursen mögl.
    Laufzeit begrenzt abhängig von Plattform
    Nachschusspflicht abhängig von Plattform
    garantierte Stop Orders abhängig von Plattform

    6. Diese Gefahren gilt es zu beachten

    Im Gegensatz zu anderen Strategien der Geldanlage handelt es sich beim Handel mit Futures um ein überaus riskantes Finanzinstrument. Wer nicht aufmerksam ist oder die Zeichen falsch interpretiert, kann leicht ein Vielfaches seines ursprünglichen Einsatzes verlieren.

    In diesem Zusammenhang können Sie von Ihrem Broker auch dazu aufgefordert werden, einen bestimmten Betrag als Sicherheit nachzuschießen, wenn die bisherige Sicherheitsleistung nach einem Verlust nicht mehr ausreicht (Nachschusspflicht).

    Hinweis: Obwohl nicht jeder Futures-Broker einen sogenannten „Stop-Order“ anbietet, sollten Sie immer versuchen, eine solche Sicherheitsbremse für Ihre Einlagen zu installieren, welche bei Erreichen der kritischen Marke einen automatischen Stop für Sie einlegt und in einem zweiten Schritt Ihre Position glattstellt.

    7. Trading Signals und Strategien

    Um die jeweiligen Signale, bei denen mit Futures gehandelt wird, richtig und vor allem rechtzeitig zu deuten, bedarf es entweder jahrelanger Erfahrungen oder einer guten Schule. Häufig werden die Trading-Signale, auf die es zu hören gilt, im Netz gehandelt und entsprechende Abonnements angeboten.

    Bei Managed Futures wird versucht, anhand von statistischen Auswertungen der Marktpreise, die kommenden Trends frühzeitig zu erkennen.

    7.1. Trading Systeme

    Wann aber letztlich gehandelt werden sollte, ist jeweils davon abhängig, welcher Strategie Sie beim Online-Trading nachgehen. Sind Sie beispielsweise an besonders schnellen Abschlüssen interessiert, sollten Sie das sogenannte Daytrading nutzen. Hierbei versucht der Händler den entsprechenden Wert innerhalb eines Tages gewinnbringend zu handeln.

    Wer hingegen besonders viel Zeit für seine Geldanlageübrig hat, der kann sich am langfristigen Positions-Tradingversuchen. Dabei hält der Trader die jeweiligen Basiswerte über mehrere Wochen und setzt darauf, dass nach Verstreichen dieser Zeit ein Gewinn entstehen wird.

    Dazwischen bietet das Online-Trading noch die Möglichkeit des sogenannten Swingtrading. Hier versucht der Anleger, die Auf- und Abbewegungen auf dem entsprechenden Chart (Abbildung des Kursverlaufs eines bestimmten Basiswerts) für sich auszunutzen. Die Trader verwenden regelmäßig bestimmte Analyse-Tools, um diesen zukünftigen Zeitpunkt möglicht genau zu ermitteln.

    7.2. Handelsmethoden

    Neben diesen zeitlichen Strategien kann auch nach der eigentlichen Handelsmethode differenziert werden. Eine immer beliebter werdende Form der Anlage sind beispielsweise Managed Futures. Diese prognostizieren die Kursentwicklung mit Hilfe von maschinell errechneten Trends für den jeweiligen Basiswert.

    DAX-Futures sind Terminkontrakte, die sich nur auf den deutschen Aktienindex beziehen. Es wird also auf den zukünftigen Wert der deutschen Börsenunternehmen gesetzt.

    Zudem kann auch zyklisch oder antizyklisch gehandelt werden. Beim zyklischen Handeln versucht der Trader, einen beginnenden Trend oder eine Schwungrichtung frühzeitig zu erkennen und auf diesen Zug aufzuspringen.

    Wenn dagegen antizyklisch gehandelt wird, versucht man, kleinste Anzeichen für einen möglichen Umschwung des Trends zu erkennen und entsprechend auf diesen Wendepunkt in der Kursentwicklung zu setzen.

    Weitere nützliche Informationen zum Thema Handelssignale und Strategien finden Sie hier .

    8. Termingeschäfte bei Stiftung Warentest und Co.

    Finanztest hat in den letzten Jahren nur sehr wenig zum Thema Futures-Trading bzw. Termingeschäfte veröffentlicht. In der Ausgabe (05/2000) schildert das Tochtermagazin von Stiftung Warentest, dass leider nicht jede Plattform seriösen Service anbietet.

    So soll die Bloomfield Consulting AG aus Zürich für die Vermittlung von Börsentermingeschäften zum Teil so hohe Gebühren von Ihren Anlegern verlangt haben, dass ein profitabler Ausgang der Investitionen wohl von vorneherein ausgeschlossen war.

    Nutzen Sie unseren Online-Broker Vergleich und finden Sie die besten Plattformen zum Handeln von Termingeschäften.

    Einer der Kunden hatte Klage gegen das Vorgehen des Brokers eingelegt, da über die Risiken der Geldanlage getäuscht worden sei und einbehaltene Gebühren bei Abschluss des Brokerage-Vertrages verschwiegen wurden.

    Bei anderen, weniger bekannten Vergleichsportalen konnten verschiedene Anbieter jeweils recht überzeugende Ergebnisse abliefern. Beispielsweise erzielten die Online-Broker Consors Bank, OnVista oder CapTrader jeweils sehr gute Ergebnisse in mehreren Portalen. Bei der Consors Bank wurde lediglich bemängelt, dass hier kein Demokonto bereitgestellt wird.

    Auch der Broker Lynx konnte bei verschiedenen Tests jeweils überzeugend abschneiden. Allerdings wurde sowohl bei Lynx als auch bei CapTrader teilweise moniert, dass die Mindesteinlagen von 4.000 bzw. 2.000 Euro jeweils zu hoch seien.

    Ebenso wird DeGiro immer wieder unter die ersten drei Plätze gewählt. DeGiro zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass dort auch die für Privatanleger vorteilhafteren Mini Futures gehandelt werden.

    9. Futures-Broker-Vergleichssieger

    In unserem Futures-Broker Test konnte sich ebenfalls der Anbieter CapTrader am weitesten von der Konkurrenz in dieser Kategorie absetzen. Für EUREX Futures und Optionen bezahlen Sie hier lediglich 2 Euro pro Kontrakt.

    Mit einer Mindesteinlage von 2.000 Euro ist dieser Broker zudem verhältnismäßig günstig. Bei anderen Plattformen dieses Typs können die Einlagen gut und gerne das Doppelte kosten.

    Hinweis: Es existieren auch Broker, die keinerlei Mindesteinlagen verlangen. Hierzu zählen zum Beispiel OnVista oder die Consors Bank.

    CapTrader ist weltweit der größte Broker für Termingeschäfte und weist entsprechend eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten auf. Obwohl bei CapTrader deutschsprachiger Support von Montag bis Freitag jeweils 24 Stunden kostenlos erreichbar ist, erfolgt die Kontoführung durchden Partner Interactive Brokers in Großbritannien.

    Entsprechend fallen bei unserem Futures-Broker-Vergleichssieger auch keine Abgeltungssteuern an, da sich das entscheidende Konto in England befindet.

    Preis-Leistungs-Sieger in unserem Futures-Broker-Test 2020 ist der Anbieter DeGiro. Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern in unserem Vergleich haben Sie hier die Möglichkeit, auch mit den wesentlich kleineren und damit günstigeren Mini Futures zu spekulieren.

    Nur wenige Broker in unserem Futures-Broker-Test können mit diesem Vorzug glänzen. Bei DeGiro gibt es zudem keine Mindesteinlage, die Sie auf Ihr Handelskonto einzahlen müssen. Die Kontraktgebühr für EUREX Futures beträgt bei dieser Plattform sogar nur 0,75 Euro.

    Achtung: Das Handeln an der Terminbörse ist äußerst riskant. Sie können dabei sämtliche Einlagen, die Sie eingezahlt haben, verlieren. Zusätzlich besteht das Risiko einer Nachschusspflicht, sollten Sie ein Hebelgeschäft negativ beendet haben. Hinzu kommt die Gefahr, vom Spekulieren an der Börse süchtig zu werden, wie es Herrn Hoeneß passiert sein soll. Handeln Sie also nur in einem Umfang, den Sie sich auch definitiv leisten können. Eine weniger riskante Anlagemethode ist das sogenannte Copy-Trading.

    Hier finden Sie weitere Ratgeber und Vergleiche aus unserer Finanzredaktion:

    Besonderheiten beim Handel mit CFDs

    Besonderheiten beim CFD-Handel Besonderheiten beim CFD-Handel

    CFDs werden nicht an den Börsen gehandelt! CFDs werden lediglich über Broker mit einem Margin-Konto angeboten. Folglich können Sie CFDs auch nicht von einem Broker kaufen und bei einem anderen Broker verkaufen.

    CFDs können Sie bei einem Brokerwechsel nicht einfach mitnehmen oder übertragen lassen. Ihre gehaltenen Positionen müssen beim bestehenden Broker eingelöst bzw. aufgelöst werden.

    Ein CFD-Broker fungiert meist als Market-Maker. Je nach Kontobedingungen müssen Sie einen bestimmten Betrag als Sicherheitsleistung (Margin) vorhalten. Dieser CFD-Broker stellt dann fortlaufend An- und Verkaufspreise für Sie auf seiner CFD Handelsplattform bereit.

    Der CFD-Handel ist ein rein außerbörsliches Geschäft. Sie können CFDs folglich nicht über die Börse erwerben und haben auch keine Handelsaufsicht, wie die “HÜSt” (Handelsüberwachungsstelle).

    Exkurs:
    Die Handelsüberwachungsstelle (HÜSt) ist die offizielle Marktaufsicht und ist ein offizielles Börsenorgan. Sie überwacht stetig den Börsenhandel mit Wertpapieren und Derivaten nach den Regeln des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und gewährt so einen ordnungsgemäßen Handel. Überwacht werden z.B. neben der FWB (Frankfurter Wertpapierbörse) auch andere Börsenplätze in Deutschland und auch die Terminmärkte in Deutschland (Eurex).

    Wie ist ein CFD rechtlich einzuordnen? Wie ist ein CFD rechtlich einzuordnen?

    Mit dem Erwerb eines CFDs erwerben Sie ein Derivat ohne Rechte und Pflichten. Sie müssen keinen Basiswert später kaufen oder verkaufen. Sie kaufen und verkaufen einfach nur den CFD! Der CFD wird immer nur vom jeweiligen Basiswert abgeleitet.

    Erhalte ich als CFD-Trader bei CFDs auf Aktien Dividende?

    Wer Aktien direkt besitzt hat ein verbrieftes Recht auf die Dividende, sprich auf die Dividendenzahlung.

    CFDs auf Aktien berechtigen rein rechtlich betrachtet nicht zu einer Dividende und gewähren auch kein Stimmrecht.

    Ein Käufer eines CFD wird jedoch durch die Kursveränderung am Tag der Dividendenausschüttung indirekt an der Dividende beteiligt. Dies funktioniert aber nur, wenn der CFD-Käufer eine Long-Position innehat. Die meisten Broker zahlen Ihnen dann einen Barausgleich. Dieser Barausgleich entspricht annähernd dem Betrag der Dividende. Beim Barausgleich werden dann Steuern und Gebühren bereits vom Broker abgezogen. Bei einer Short-Position wird der CFD-Käufer mit dem entsprechenden Betrag belastet.
    Beide Transaktionen erfolgen am Tag des Dividendenabschlags, dem sogenannten “Ex-Tag“.

    Der Ablauf dieser Geschäftspraxis erklärt sich rein rechtlich. Der CFD-Broker wird im Moment des Kaufs eines Aktien-CFDs Eigentümer der Aktien. Der CFD-Käufer erhält ein Derivat auf diese Aktien.

    Was ist beim Handel mit CFDs besonders zu beachten?

    Der Handel mit CFDs ist ein spekulatives Geschäft. Sie handeln schließlich auch nicht nur auf Aktien, sondern auch an Rohstoff- und Währungsmärkten. Beim Handel mit CFDs können natürlich auch beträchtliche Verluste entstehen!

    Wählen Sie bei CFDs folglich immer ein nicht zu hohes Hebelverhältnis und setzen Sie niemals alles auf eine Karte. Beschäftigen Sie sich sehr eingehend mit den allgemeinen Regeln des Risiko-Managements und Money-Managements.

    Welche Märkte bzw. Basiswerte kann ich mit CFDs handeln?

    Die meisten Broker bieten eine Reihe von Handelsmöglichkeiten diverser Basiswerte. Sie können Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen via CFDs handeln. Es werden sogar Zinsprodukte bzw. Anleihen und Bondmärkte angeboten.

    Mit einem CFD können Sie ganz einfach und bequem den jeweiligen Basiswert handeln und z.B. 1:1 an der Preis- bzw. Kursentwicklung partizipieren. Obendrein bieten CFDs die Möglichkeit der Kombination mit einem gewissen Fremdfinanzierungsgrad.

    Welche Möglichkeiten habe ich beim Handel mit CFDs?

    Der CFD-Handel bietet dem Kunden eines Brokers die Möglichkeit Investments in Basiswerte mittels eines CFDs zu hebeln. Bei einigen Brokern können Sie den Hebel und somit Fremdfinanzierungsgrad selbst bestimmten und wählen, bei anderen werden Ihnen verschiedene Hebel zur Auswahl angeboten.

    Manche Broker limitieren die Hebelwahl und versehen sie mit einer Obergrenze von z.B. 1:50 oder 1:100. Andere begrenzen die Hebelwahl auf 1:30 bei ausgewählten Basiswerten.

    Kann ich bei CFD-Brokern auch weitere Anlageklassen handeln?

    Viele CFD-Broker haben sich auf den Handel mit CFDs spezialisiert. Sofern Sie andere Anlageklassen handeln möchten, benötigen Sie ein entsprechendes Depot bei einem Online Broker. Einige Anbieter bieten auch alles aus einem Konto. Sie sollten jedoch prüfen, ob es sich nicht kostenmäßig lohnt, ein weiteres Konto bei einem reinen Broker zu eröffnen und dementsprechend zweigleisig zu fahren.

    Dazu helfen Ihnen unsere verschiedenen Vergleiche mit denen Sie Handelsangebot und Preise der CFD-Broker vergleichen können.

    Welche CFD Handelsplattform ist ausgesprochen verbreitet?

    Eine der am meisten verbreiteten Handelsplattformen, die auch automatisches Handeln bietet, ist der MetaTrader 4 (MT4). Viele Retail-Broker setzen auf den MT4.

    CFD-Trader, die keine eigene Tradingsoftware entwickeln wollen, können ihre Systeme an den MetaTrader 4 anbinden lassen. Obendrein können Sie sich die so bezeichneten “Expert Advisor” – besser auch als Trading-Robots bekannt anbinden lassen. Diese übernehmen das Trading vollständig automatisch. Informieren Sie sich jedoch vor der Nutzung solcher Programme!

    Was bietet der MetaTrader 4?

    Mit dem MetaTrader 4 haben Sie Handelsplattform, Charttechnick und wenn Sie möchten auch ein automatisches Handelssystem in einer Rundumlösung zur Verfügung. Die Programmiersprache ist “MQL 4”. MetaTrader 4 ist eine Software, die in Russland entwickelt wurde. MT4 ist zuvor rein für automatisierte Handelssysteme konzipiert worden. Besonders jedoch im CFD-Handel und gerade im Devisenhandel kommt die Handelsplattform aber auch manuell zu hohem Einsatz. Sie wird mittlerweile von sehr vielen Brokern mit angeboten.

    Wie kann ich CFD-Handel ohne Risiko ausprobieren?

    Die meisten Broker bieten Demo-Konten für den Test verschiedener Handelsplattformen an. Auch verbunden mit dem MetaTrader 4 können Sie auf diese Weise den Markt und die Handelsplattform unter fast echten Bedingungen mit “Spielgeld” erlernen und herausfinden, ob diese Art des Handels überhaupt etwas für Sie ist und ob Sie sich für diese Handelsklasse eignen.

    Kann man CFDs auch von unterwegs handeln z.B. mit meinem iPhone?

    Die meisten Broker gewährleisten Apps und andere Softwarelösungen für die gängigsten mobilen Endgeräte. Ob das nun das iPhone oder iPad ist oder andere Produkte. Die verschiedensten Handelsplattformen sind auch in einer Mobil-Version erhältlich. Informieren Sie sich vor Depot-Eröffnung bei einem CFD-Broker über die mobilen Endlösungen!

    Lesen Sie mehr zum CFD-Handel:

    Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

    Admiral Markets UK Ltd

    Admiral Markets UK Ltd

    Der beste Forex & CFD Broker 2020

    Sie fragen sich, welcher Forex & CFD Broker 2020 den Titel “Bester Broker“ verdient? In diesem Artikel beantworten wir die Frage, wie Sie den besten Broker für sich identifizieren können und betrachten dazu alle wichtigen Kriterien, die ein Online Broker erfüllen sollte.

    Die wichtigsten Kriterien für Forex & CFD Broker

    Diese, im Folgenden noch ausführlich erläuterten, Punkte sollten Sie bei Ihrer Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Forex & CFD Broker mit einbeziehen:

    • Sicherheit & Regulierung
    • Handelsplattform
    • Spreads
    • ECN oder STP?
    • Qualität der Orderausführung & Slippage
    • Scalping erlaubt?
    • Dealing Desk oder No Dealing Desk?
    • Bildungsangebot
    • Einlagensicherung
    • Kontotypen
    • Hebel
    • Diversifikation der Handelsinstrumente
    • Kundenservice
    • Zusätzliche Tools & Erweiterungen
    • Kundenmeinungen

    Sicherheit und Regulierung: Bevor Sie ein Konto eröffnen, sollten Sie immer zuerst sicherstellen, dass der infrage kommende Forex und/oder CFD Broker reguliert ist – und zwar nicht irgendwo sondern bestenfalls in der Europäischen Union. Regulierungsbehörden wie die britische Financial Conduct Authority (FCA) und die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin) garantieren Ihnen das höchstmögliche Maß an regulatorischem Schutz. Darüber hinaus bieten einige CFD Broker ihren Kunden zusätzliche Schutzmaßnahmen an. So bietet Admiral Markets seinen Tradern einen Volatility Protection Service an, der dabei hilft, die durch Volatilität bedingten Risiken beim Trading zu begrenzen. Auch in Sachen Nachschusspflicht gibt es zusätzlichen Schutz: Die sogenannten Professional Clients, welche ohne zusätzliche Maßnahmen nicht vor der Nachschusspflicht geschützt wären – und somit durch das Trading mehr Geld verlieren könnten, als sie auf Ihrem Tradingkonto eingezahlt haben – erhalten auf freiwilliger Basis eine Absicherung. So werden negative Kontosalden bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund durch Admiral Markets ausgeglichen. Für Retail Clients (Kleinanleger) gilt hier ein unbegrenzter Schutz.

    Handelsplattform: Wählen Sie einen Broker aus, der die von Ihnen bevorzugte Handelsplattform unterstützt. Admiral Markets bietet den MetaTrader 4 und den MetaTrader 5 als weltweit beliebteste Lösung für den Handel mit Forex und CFDs an, unterstützt durch die hauseigene Supreme Edition!

    Spreads: Der angebotene Spread ist ein valides Bewertungskriterium für einen Forex & CFD Broker und viele Trader legen einen gesteigerten Wert auf niedrige Spreads. Sie sollten hierbei jedoch stets bedenken, dass es auch bei dem Spread gewisse Marketing-Tricks gibt. Ein auf der Webseite beworbener Spitzenspread bedeutet nicht automatisch, dass Sie diesen auch zu jeder Zeit nutzen können. Formulierungen wie „typischer Spread“ oder „fixierter Spread“ sagen hierbei mehr aus

    Darüber hinaus existieren ECN und STP Konten, die an verschiedene Kommissionen gebunden sind, je nach Broker. Um den günstigsten Forex & CFD Broker zu bestimmen, ist eine Kombination aus Spread, Ausführungsqualität, Kommissionen und Swap-Kosten heranzuziehen. Wenn Sie bei Ihrer Suche nur auf einzelne Kriterien achten, wie zum Beispiel den günstigsten Spread, erhalten Sie gegebenenfalls nicht den tatsächlich günstigsten Broker.

    Qualität der Orderausführung und Slippage: Niedrige Spreads alleine sind nicht genug – der beste Broker sollte Ihre Orders auch annähernd zu dem Kurs ausführen, den Sie im Sinn hatten, da auch eine schlechte Ausführungsqualität dazu führen kann, dass Sie nicht einkalkulierte Verluste hinnehmen müssen. Überzeugen Sie sich also davon, dass die Qualität der Orderausführung überzeugt und die (negative) Slippage sich in einem angemessenen Rahmen bewegt.

    Scalping: Viele Forex & CFD Broker limitieren oder verbieten bestimmte Trading-Stile. Inbesondere das Scalping ist eine Art zu traden, die bei vielen Brokern missbilligt wird – meiden Sie solche Broker, denn der ideale Broker hindert Sie nicht daran, so zu traden wie Sie traden wollen. Auch Mindestabstände bei Stop Loss und Take Profit sind gewissermaßen als Warnflaggen zu werten.

    Broker mit oder ohne Dealing Desk: Abhängig von Ihrer Trading Strategie macht es mehr Sinn, einen ECN, STP oder No Dealing Desk Broker zu priorisieren. Mehr zu diesen Unterscheidungen erfahren Sie im Verlauf dieses Artikels.

    Bildungsangebot: Ein Forex & CFD Broker darf keine Anlageberatung geben, ist aber durchaus berechtigt, Trainings- und Bildungmaterialien bereitzustellen. Für Trading Einsteiger ist die vielfältige Terminologie der Märkte und Einstiege in die verschiedenen, möglichen Strategien wichtig. Admiral Markets bietet ein umfangreiches Angebot an Materialien auf diesem Gebiet: Wählen Sie aus zwischen Live-Webinaren, Schulungsreihen, Artikeln, Analysen und vielem mehr!

    Einlagensicherung: Wählen Sie einen Forex & CFD Broker mit Bankkonten in Europa – insbesondere segregierte Konten sind erstrebenswert.

    Verschiedene Kontomodelle: Ein guter CFD Broker bietet seinen Tradern verschiedene Kontomodelle für verschiedene Trading Strategien: ECN, STP und Konten mit verringerten Spreads für größere Einlagen.

    Der Hebel: Forex und CFDs werden in der Regel mit Hebel gehandelt. Um Ihre Positionen und Ihr Risiko angemessen steuern zu können, ist ein wählbarer Hebel wichtig.

    Diversifizierung der Trading Instrumente: Es ist immer spannend, in verschiedene Märkte gleichzeitig investieren zu können. Ein guter CFD Broker bietet eine Vielzahl an Instrumenten für Ihr Trading an – von Währungspaaren und Aktien über CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs bis hin zu Kryptowährungen.

    Kundenservice: Sich darauf verlassen zu können, dass der Broker sich angemessen um die Anliegen seiner Kunden kümmert, hat praktischen und nervenschonenden Nutzen für den Trader. Besonders wenn der Kundensupport in der eigenen (in ihrem Fall vermutlich deutschen) Sprache erfolgt und somit Missverständnisse aufgrund von Sprachbarrieren vermieden werden.

    Maßgefertigte Tools und Add-Ons: Gute Forex & CFD Broker bieten verschiedene Arten von Support und weiterführenden Hilfsmitteln – unter anderem exklusive Werkzeuge für die Handelssoftware. Admiral Markets stellt in diesem Kontext für MT4 und MT5 die MetaTrader Supreme Edition bereit – kostenlos in Demo und Live Konten. Das Erweiterungspaket ergänzt dabei die Werkzeuge im MetaTrader um über 60 nützliche Zusatzfunktionen.

    Kundenmeinungen: Ein gutes Indiz dafür, ob ein Broker den Ansprüchen seiner Kunden gerecht wird, stellen Umfrageergebnisse dar. Diverse Einrichtungen und Institute führen meist jährlich unabhängige Zufriedenheitsumfragen durch. Hat ein Broker bei diesen Umfragen gut oder sogar sehr gut abschneiden können, so können Sie davon ausgehen, dass Bestandskunden mit seinen Leistungen zufrieden sind.

    Die MetaTrader Supreme Edition

    Die MetaTrader Supreme Edition von Admiral Markets ist ein umfangreiches Erweiterungspaket, das über 60 verschiedene, exklusive Zusatztools kostenlos in Ihre Handelssoftware einfügt. Hiermit können Sie Ihr Trading optimieren – egal, ob Sie nun ein Einsteiger sind, oder langjährige Trading-Erfahrung haben.

    Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht über die verschiedenen Funktionen der Supreme Edition:

    Quelle: MT4 SE Plugin

    Die MetaTrader Supreme Edition wird durch das Feedback unserer Trader vorangetrieben. Einige der darin enthaltenen Indikatoren wurden unter Mithilfe unserer hauseigenen Profi-Trader entwickelt.

    Darüber hinaus bietet das Supreme Edition Plugin diverse hochkomplexe Features, wie den einzigartigen Admiral Renko Indikator, der sehr viel anpassbarer ist, als der gewöhnliche Renko. Mit dem Admiral Markets Renko Indikator können Sie die folgenden Parameter individuell anpassen:

    1. Renko Blockgröße in Pips – Stellt die Größe der Renko-Blöcke ein
    2. Symbol Pipgröße – Stellt die Pipgröße des Instruments ein
    3. Farbeinstellungen für aufwärts und abwärts gerichtete Blöcke – passt die Farben der verschiedenen Blöcke Ihren Wünschen an
    4. Blöcke durchgängig zeichnen – Stellt ein, ob die Blöcke durchgängig ins Chart gezeichnet werden sollen oder nicht
    5. Target Lines für folgende Blöcke – Ändert den Stil der Indikatorlinien
    6. Im Vordergrund zeichnen – entscheidet, ob Renko Blöcke vor dem Chart im Vordergrund auftauchen, oder nicht
    7. Alarme bei neuen Blöcken – stellt Alarmsignale ein, die ausgelöst werden, wenn ein neuer Block gezeichnet wird
    8. Startkurs runden – Entscheidet, ob der Startkurs gerundet werden sollte
    9. Maximum an historischen Blöcken – stellt die Anzahl der gleichzeitig dargestellten Blöcke ein
    10. Renko Daten auf historischen Perioden aufbauen – entscheidet den Zeitrahmen, in dem der Renko Indikator berechnet wir
    11. CSV/TSV Log – Entscheidet, ob eine Log-Datei zur Protokollierung geführt werden soll, sowie deren etwaiges Format.

    Regulierung: Warum Sie einen FCA-regulierten CFD & Forex Broker wählen sollten

    Es gibt eine Vielzahl von betrügerischen Brokern im Internet, und recht häufig sind diese kaum oder gar nicht reguliert. Um sich und Ihr Kapital also bestmöglich zu schützen, sollten Sie immer sicher gehen, dass Ihr Forex & CFD Broker durch bestimmte Behörden reguliert wird. Eine dieser Behörden ist die britische Financial Conduct Authority (FCA), deren Vorgaben zu den strengsten der Branche gehören und die daher als eine der stärksten und besten Regulierungen gilt, denen ein Broker unterliegen kann. Ist Ihr Broker darüber hinaus noch durch lokale Behörden, wie die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert, so sollte dies ein weiterer Pro-Punkt auf Ihrer Liste sein.

    Lassen Sie sich auf der Online-Suche nach dem besten Broker nicht täuschen – nur weil eine Webseite professionell aussieht, heißt das noch nicht, dass der Broker automatisch vertrauenswürdig ist.

    Typen von Forex & CFD Brokern

    Wir unterscheiden verschiedene Typen von Forex und CFD Brokern.

    Abhängig von der Zielgruppe kann zwischen den folgenden Typen unterschieden werden:

    • Professionelle und qualifizierte Gegenparteien
    • Nicht-Professionelle Gegenparteien

    Abhängig von der Orderausführung unterscheidet man zwischen:

    • Dealing Desk (DD) CFD & Forex Brokern
    • No Dealing Desk (NDD) Forex Brokern (STP oder ECN)
    • Hybriden (STP + ECN)

    Abhängig von der Handelsplattform gibt es:

    • MT4 Forex Broker
    • MT5 Forex Broker
    • Brokers mit einer hauseigenen Plattform
    • MT4/MT5 Brokers

    Dealing Desk

    Wir bezeichnen DD Broker in der Regel als Market Maker. Der berüchtigte Begriff des „Market Makers“ trifft zu, wenn der Broker die Gegenpositionen bei den Trades seiner Kunden einnimmt. Sie verdienen Geld mit Spreads und durch das Bereitstellen von Liquidität. Sie suchen auch immer nach einer passenden Gegenposition für die Trades ihrer Klienten, bevor sie die Position selbst übernehmen, oder diese an ihren Liquiditätsprovider weitergeben. Sie sind weiterhin dafür bekannt, ihre eigenen, selbst generierten Kursdaten bereitzustellen und Orders nach eigenem Ermessen zu erfüllen.

    No Dealing Desk

    Dem gegenüber stehen No Dealing Desk Broker, die keine Orders an Market Maker-Gegenpositionen binden. Sie benutzen die STP und ECN-Technologien ohne Dealing Desk, und leiten diese immer direkt an den Liquiditätsprovider weiter. Dies erlaubt es Tradern, schneller auf die tatsächlichen, authentischen Marktkurse zuzugreifen und ihre Orders näher an den gewünschten Kursen auszuführen. Wir unterscheiden die NDD Broker in STP und ECN Broker.

    STP Broker

    STP, Kurzform von Straight Through Processing, ist eine Technologie, die ohne Dealing Desk auskommt. Alle Orders werden direkt an den respektiven Liquiditätsprovider weitergeleitet, und Bid/Ask-Kurse werden ebenfalls direkt von diesem bezogen. Liquiditätsprovider sind in diesem Kontext Hedge Fonds, große Banken, Investoren und andere qualifizierte Gegenparteien. Dem STP Broker steht in der Regel ein Liquiditätspool zur Verfügung, in dem die Liquiditätsprovider darum konkurrieren, die besten Bid/Ask Kurse für den Broker anbieten zu können.

    Im weiteren Sinne bedeutet STP, dass der Broker als stiller Mittelsmann zwischen dem Trader und dem Markt steht, wo ein Dealing Desk Broker Einfluss auf die Order und die Kursdaten haben würde. Bitte beachten Sie, dass Admiral Markets derzeit nach dem STP Modell arbeitet.

    Ein weiterer Vorteil eines STP Brokers liegt im sogenannten DMA. DMA steht für Direct Market Access (direkter Zugriff auf den Markt). Dies bedeutet, dass Orders direkt in den Liquiditätspool weitergegeben werden, sodass der Trader direkt den bestmöglichen Kurs erhält, und der Broker nur durch den Spread seinen Anteil verdient.

    Sie sollten immer auf Broker mit variablen Spreads abzielen. Ein Broker mit variablen Spreads ist in der Lage, den besten verfügbaren Bid und Ask Kurs aus dem Liquiditätspool abzugreifen, auch wenn diese von verschiedenen Providern stammen, um Ihnen den bestmöglichen Spread anbieten zu können. Die STP Ausführung geschieht ohne Requotes und ist durch seine hohe Ausführungsgeschwindigkeit besonders für Scalper und Newstrader attraktiv.

    ECN Broker

    ECN weist einige Ähnlichkeiten zu STP und DMA auf, jedoch besteht der wichtigste Unterschied darin, wie Orders weitergeleitet werden. Wie im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt, kann der STP Broker basierend auf einem Pool von LPs agieren. Während ECN Broker eher wie eine Art Knotenpunkt funktionieren. Dieser Knotenpunkt ist die primäre Quelle für Liquidität, repräsentiert durch Banken, Hedgefonds und große Mitspieler im Markt. Alle Teilnehmer werden durch den Knotenpunkt verbunden, um Gegenpositionen für Orders zu finden, die intern nicht abgehandelt werden können. Ein weiterer Unterschied zwischen STP und ECN betrifft die minimale Lotgröße, die bei ECN größtenteils bei 0.1 Lot ihre Mindestgröße hat. Das liegt daran, dass Liquiditätsprovider oft nicht weniger als 0.1 Lot zulassen, was insbesondere für weniger erfahrene Trader problematisch wird, die bevorzugt mit kleineren Handelsvolumina arbeiten.

    Hybride Modelle

    Hier handelt es sich um eine Kombination aus ECN und STP. Hierdurch können sich Broker auf qualitativ hochwertigen Kundenservice, Wissensangebote und Marktanalysen konzentrieren. Durch die Vermischung von ECN und STP Modellen wird ein vollständig elektronischer Forex & CFD Handelsservice angeboten. Dadurch kann der Broker die Orderausführung vollständig automatisieren, wodurch das Personal des Brokers seinen Fokus auf ergänzende Services richten kann.

    Sowohl ECN als auch STP Modelle haben einschlägige Vorteile. Wir halten STP für das beste Modell, bestreiten jedoch nicht, dass hybride Lösungen ebenfalls eine gute Wahl sein können. Die verschiedenen Vorteile spiegeln sich auch in unseren Kontomodellen wieder!

    Durch die Anwendung von STP und ECN Modellen wird es vermieden, dass Broker als Market Maker agieren. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation für Broker und Trader – Broker haben kein gesteigertes Interesse daran, dass Trader Verluste machen. Im Gegenteil, der Broker generiert mehr Gewinn, um so mehr Trades jeder individuelle Trader bei ihm ausführt.

    Forex und CFD Broker Vergleich – Die Ranglisten

    Wie aus diesem Artikel bereits hervorgeht, lassen sich Broker nach verschiedenen Kriterien bewerten, was wiederum zu vielen verschiedenen Ranglisten unter Brokern führt. Wenn es um das Online Trading geht, sollten Sie sich primär auf Ihre eigenen Erfahrungen verlassen, da diese oft zuverlässiger sind, als Online-Bewertungen. Insbesondere für Neulinge in der Welt des Trading, sind solche Bewertungen dennoch sehr hilfreich, um sich einen Überblick über die verschiedenen, offensichtlich bei vielen Tradern sehr beliebten, Optionen zu verschaffen und eine erste Tendenz zu bilden.

    Admiral Markets konnte allein in der ersten Hälfte des Jahres 2020 bereits 4 Auszeichnungen in diversen Kategorien vorweisen:

    Admiral Markets UK Ltd. ist ein regulierter Broker, der von renommierten Quellen, wie Focus Money oder dem Deutschen Kundeninstitut (DKI) ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung sind natürlich auf der Grundlage subjektiver Einschätzungen – entweder durch Kunden oder die jeweiligen Initiatoren – entstanden. Daher laden wir Sie herzlich ein, sich persönlich ein Bild von unserem Angebot zu machen. Eröffnen Sie ein kostenloses und risikofreies Demokonto und finden Sie unter realistischen Marktbedingungen heraus, ob Admiral Markets der beste Forex & CFD Broker für Sie ist!

    Binäre Optionen 2020 – Die besten Anbieter im binäre Optionen Test

    Heute einen binäre Optionen Vergleich zwischen Brokern mit dem genannten Produktangebot durchzuführen, ist empfehlenswert. Dieses Marktsegment steckt nach wie vor in den Kinderschuhen und zahlreiche Anbieter versuchen potentielle Kunden mit Werbeaussagen wie “Schnell reich werden im Internet“ zu übertölpeln. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat einen umfassenden binäre Optionen Test durchgeführt und alle relevanten Broker für Binäre Optionen für Sie getestet.

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    Eine wichtige Information für alle, die sich für den Handel mit Binären Optionen interessieren: Die europäische Finanzaufsicht ESMA (European Securities and Markets Authority) hat beschlossen, den Handel mit binären Optionen bis auf Weiteres vollständig zu verbieten. Diese Maßnahme soll dem Schutze der Privatanleger dienen, die durch das Trading mit Binären Optionen ihr gesamtes Kapital verlieren könnten. Hiervon betroffen sind neben Anlegern auch die Anbieter, da das Verbot Handel, Betrieb, Vermarktung und Verkauf binärer Optionen umfasst. Als Alternative zum Handel mit binären Optionen empfehlen wir daher den Handel mit klassischen Optionen als CFD.

    CFDs – auch Differenzkontrakte genannt – weisen einige Gemeinsamkeiten mit binären Optionen auf. In beiden Fällen können Trader long oder short gehen und damit von einer Entwicklung des Basiswertes in beide Richtungen profitieren. Da beim CFD Handel Hebel zum Einsatz kommen, ist für die Positionseröffnung nur ein vergleichsweise geringes Kapital notwendig. Der Hebel ist bei vielen Anbietern frei wählbar, wodurch auch bei einem niedrigen Einsatz hohe Gewinne möglich sind. CFD Trader profitieren weiterhin von der Entscheidung des ESMA, da diese im Zuge des Verbots von binären Optionen auch die Nachschusspflicht bei CFDs abgeschafft hat.

    • Minikontrakte: nein
    • Krypto handelbar: ja
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    Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

    • Welche Broker bieten Binäre Optionen an? Der Markt ist an diesem Punkt außerordentlich breit gefächert und reicht von Spezialisten für digitale Optionen bis zu Broker, bei denen von Aktie bis Zertifikat alles gehandelt werden kann. Besonders interessant sind für Sie als Trader übrigens nicht die reinen Spezialisten, sondern Anbieter, die eine möglichst breite Palette hochriskanter und entsprechend Rendite-trächtiger Produkte anbieten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen guten Broker ist die Auswahl von Basiswerten für Binäre Optionen. Neben Optionen mit Aktien und Rohstoffen als Underlying (Basiswert) sind momentan vor allem Binäre Optionen mit Devisen-Underlying ein wichtiger Trend. Broker für Binäre Optionen können sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle haben: Die Palette reicht von Market Makern über STP-Brokern bis hin zu ECN-Brokerage-Angeboten für professionelle Trader.
    • Wie funktioniert das Trading mit Binären Optionen? Genau wie CFDs werden Binäre Optionen so gut wie ausschließlich außerbörslich gehandelt. Sie brauchen also einen Broker, der große Expertise im OTC-Trading aufweist
    • Unter dem Motto “to level the playing field“ (= Chancengleichheit herstellen) bringt der CFD-Anbieter-Test von Depotvergleich.com Sie auf Augenhöhe mit allen Anbietern und stellt Chancengleichheit zwischen allen Anbietern her.

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    Was sind Binäre Optionen?

    Binäre Optionen sind Finanzderivate, mit denen Anleger die Möglichkeit erhalten, auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes zu setzen. Im Unterschied zu klassischen Optionen, die für viele Anleger meist undurchsichtig und schwer zu verstehen sind, zeichnen sich Binäre Optionen durch ihre einfache Struktur aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten Finanzinstrumente bieten lediglich die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu setzen, Zeitwerte oder Kennzahlen müssen hingegen nicht beachtet werden. Anleger, die auf fallende Kurse setzen, erwerben eine Put-Option. Tritt das Ereignis schließlich ein, wird die zuvor genannte Rendite ausgezahlt. Bei einfachen Optionen kann sich diese Rendite zwischen 70-90 Prozent bewegen. Sollte die Entwicklung jedoch gegenläufig sein, ist der individuelle Einsatz für die Option verloren. Um den Verlust zu begrenzen, ist es mitunter möglich, eine Verlustabsicherung von 20 Prozent zu vereinbaren und so zumindest einen Teil des Geldes zu sichern.

    Der Handel mit Binären Optionen ist mit verschiedenen Basiswerten möglich, was den Handel in nahezu jeder Börsen- und Marktsituation möglich macht. Als Basiswerte kommen sowohl Aktien wie auch Währungen, Indizes und Rohstoffe in Betracht.

    Dies zeichnet den Handel mit Binären Optionen aus:

    • einfache und schnell verständliche Produktgestaltung
    • hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich
    • Spekulation auf steigende oder fallende Kurse
    • Absicherung von Verlusten kann vereinbart werden
    • große Auswahl an Basiswerten

    Chancen und Risiken beim Handel mit Binären Optionen

    Der Handel mit Binären Optionen bietet zahlreiche Chancen, aber auch Risiken. Da Anleger hier ausschließlich auf fallende oder steigende Kurse setzen können, wird oft auch vom Binäre Optionen Glücksspiel gesprochen, denn der Handel erscheint vielen Anlegern wie eine Lotterie. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es natürlich etwas Glück bedarf, die richtige Entscheidung zu treffen und Gewinne zu erzielen. Dennoch ist der Handel mit Binären Optionen viel mehr, denn es ist durchaus möglich, eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Wie im Wertpapiergeschäft allgemein ist es natürlich auch beim Handel mit Binären Optionen wichtig, das Marktgeschehen zu verfolgen und kurzfristig hierauf reagieren zu können. Viele Broker bieten hierzu über ihre Marktplattformen News und Nachrichten an und ermöglichen außerdem, Charts und Kursverläufe abzurufen. Auch Realtime-Kurse gehören zum Angebot. Mit diesem Wissen wird der Handel nicht mehr zum Glücksspiel, sondern verfolgt eine spezielle Strategie, die im Bestfall auch zum Erfolg führt. Dennoch sollten Anleger nicht vergessen, dass es sich bei Binären Optionen um „Finanzwetten“ handelt, bei denen ein vollständiger Verlust der Einlagen möglich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zuerst mit eher kleinen Beträgen einzusteigen und den Handel erst einmal zu trainieren.

    Tipps und Tricks für Anfänger

    Obwohl der Handel mit Binären Optionen recht einfach ist, sollten sich Anfänger die Zeit nehmen, das Binäre Optionen traden zu lernen. Nachdem zuerst die Funktionsweise der Optionen verstanden wurde, bietet sich die Eröffnung eines Demokontos an. Dieses Konto bietet die Möglichkeit, virtuell und ohne den Einsatz von echtem Geld am Handel mit Binären Optionen teilzunehmen und damit live zu spüren, welche Auswirkungen einzelne Handelsentscheidungen haben. Ein individueller binäre Optionen Test ist damit problemlos möglich. Demokonten werden mittlerweile von verschiedenen Brokern angeboten und stehen natürlich kostenfrei zu Verfügung. Zu beachten ist lediglich, dass die Nutzungsdauer dieser Konten oft begrenzt ist, denn schließlich wollen die Broker mit den Anlegern auch Geld verdienen. Sinnvoll kann es außerdem sein, die verschiedenen Handelsstrategien einmal genauer zu betrachten und abzuwägen, welche dieser Strategien für den eigenen Handel erfolgreich eingesetzt werden kann.

    Bei Plus500 können sich Trader beim klassischen CFD-Optionshandel zwischen Call und Put entscheiden

    Diese Handelsstrategien werden von vielen Tradern genutzt:

    Trendfolgestrategie

    Bei dieser Strategie soll das Tradingverhalten einer breiten Masse analysiert werden. Wenn bekannt ist, welchem Trend eine Entwicklung folgt, können Anleger diesem Trend getreu dem Motto „The Trend is your friend“ folgen. Dabei ist es möglich, sowohl Aufwärts- wie auch Abwärtstrends zu nutzen. Vor allem für Anfänger kann dies eine sehr erfolgreiche Strategie sein, da hierfür keine weiteren Analysen notwendig sind.

    Volatilitätsstrategie

    Ist kein eindeutiger Trend auszumachen, etwa in stark schwankenden Märkten, kann auch die Volatilitätsstrategie erfolgreich sein. Mit ihr soll es möglich sein, von größeren Kursschwankungen zu profitieren und dennoch Gewinne zu erzielen. Bei dieser Strategie erwerben Trader sowohl eine Call- wie auch eine Put-Option, um so in beide Richtungen profitabel sein zu können. Sinn dieser Strategie ist es, mit einer Option so viel Gewinn zu machen, um den Verlust der anderen Option ausgleichen zu können.

    Absicherungsstrategie

    Eine dritte Strategie beim Handel mit Binären Optionen ist die Absicherungsstrategie. In diesem Bereich werden die Optionen genutzt, um andere Wertpapiergeschäfte, etwa im Forex-Handel, abzusichern. Auch Aktienpositionen können theoretisch entsprechend gehedged werden, wenn auch nur über eine kurze Zeitspanne und mit begrenzter Renditeerwartung. Mit den Optionen ist es in einem solchen Fall möglich, in kurzfristigen Abwärtsbewegungen Gewinne zu erzielen und so die Verluste aus den sinkenden Kursen auszugleichen. Diese Strategie eignet sich aber in erster Linie für Profis und Experten im Wertpapierhandel.

    So finden Anleger den richtigen Broker für Binäre Optionen

    Um mit Binären Optionen erfolgreich handeln zu können, ist auch ein professioneller Broker notwendig. Die verschiedenen Broker unterscheiden sich dabei sowohl in ihren Konditionen wie auch in ihren Leistungen, weshalb ein binäre Optionen Vergleich der Anbieter durchaus sinnvoll sein kann.

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    Hierauf sollten Anleger bei der Wahl eines Brokers für Binäre Optionen unbedingt achten:

    Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung

    Dieses Kriterium ist vor allem für Anfänger wichtig, wie unser binäre Optionen Test zeigt. Die Mindesteinzahlung bei Depoteröffnung gibt an, wie viel Geld Anleger bei einem Broker mindestens investieren müssen. Die Spanne reicht hier von nur 100-250 Euro. Neben der Mindesteinzahlung sollte aber auch der Mindestanlagebetrag pro Trade berücksichtigt werden. Liegt dieser bei einigen Anbietern bei lediglich einem Euro, müssen Anleger bei anderen Brokern bis zu 25 Euro pro Trade investieren.

    Plus500 ist ein bekannter CFD-Broker, der auch den Handel mit klassischen Optionen mittels CFDs ermöglicht

    Die Auswahl an Basiswerten

    Binäre Optionen können grundsätzlich mit allen Basiswerten gehandelt werden. Um Zugriff auf ein breites Spektrum zu haben, sollte der Broker dies natürlich auch anbieten. Neben Aktien ist es wichtig, dass die Optionen auch für Währungen, Rohstoffe und Indizes zur Verfügung stehen. So können Anleger ihr Portfolio variieren und verschiedene Chancen am Kapitalmarkt nutzen.

    Maximaler Gewinn pro Trade

    Der Gewinn, der pro Trade möglich ist, ist natürlich ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines Brokers. Schließlich wollen Anleger bei richtiger Entscheidung möglichst viel Geld verdienen. Die Gewinne reichen hier je nach Anbieter von 81 bis hin zu 95 Prozent. Vor allem Anleger, die sehr aktiv sind, können hier allein durch die Auswahl des Brokers ihre Gewinne deutlich verbessern.

    Anbieter mit mobilen Handelsplattformen

    Die Handelsplattformen, die von den Brokern zur Verfügung gestellt werden, unterscheiden sich ebenso wie die Konditionen für das Depot. Um immer und überall handeln zu können, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der den mobilen Handel über Apps oder webbasierte Plattformen ermöglicht. So können Anleger auch unterwegs Optionen öffnen und Gewinne erzielen.

    Kostenloses Demokonto

    Ein kostenloses Demokonto ist vor allem für Anfänger wichtig, die Binäre Optionen Broker Erfahrungen sammeln wollen. Mit diesen Konten kann ein binäre Optionen Test ohne Risiko ausprobiert werden, um bei den ersten Erfahrungen Verluste auszuschließen.

    Plus500 hält eine große Auswahl an CFDs auf klassische Optionen bereit

    Binäre Optionen Anbieter Vergleich: Von Spezialisten und Generalisten

    Binäre Optionen sind noch längst nicht im Trading-Mainstream angekommen. Bei den Online-Brokern von Direktbanken, Filialbanken und Großbanken sucht man sie vergebens und es zeichnet sich keine Änderung der Lage ab. Die Mehrzahl digitaler Optionen wird also weiterhin über spezialisierte Anbieter gehandelt, unter diesen gibt es aber wieder Spezialisten und Generalisten. Generalisten bieten dabei verschiedene Finanzprodukte mit hohem Risikoprofil an, Spezialisten bieten ausschließlich Binäre Optionen mit bekannt hohen Risiken. Bei Generalisten werden beispielsweise Aktien-CFDs und Binäre Optionen mit Aktien-Basiswert gemischt, bei Spezialisten ist die Markttiefe bei digitalen Optionsvarianten deutlich größer. Forex-Spezialisten konzentrieren sich auf Binäre Optionen mit Devisen-Underlying.

    Neben der Frage, wie spezialisiert Ihr Broker sein soll, spielt auch das Geschäftsmodell des Anbieters eine wichtige Rolle: Market Maker ermöglichen keinen direkten Zugang zum globalen Devisenmarkt und STP-Broker substituieren den Forex-Markt durch einen Pool von Liquiditätsgebern. Nur ECN-Broker erfüllen tatsächlich die Werbeversprechen vieler Binäre Optionen-Broker und bieten direkten Marktzugang.

    Binäre Optionen Anbieter Test: Jeder Test braucht einen Testsieger

    Depotvergleich.com hat für Sie zahlreiche Spezialanbieter für Binäre Optionen verglichen und erlaubt sich eine Empfehlung auszusprechen: “Bester Binäre Optionen Broker“ ist momentan der Anbieter BDSwiss aus Zypern. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmensgeschichte von BDSwiss.

    Vor einem binäre Optionen Vergleich empfehlen wir etwas Grundlagenarbeit. Binäre Optionen traden lernen können Sie mit folgenden Ratgebern:

    Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
    • Binarium
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      Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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    • FinMax
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      2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker!

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    Binäre Optionen für Anfänger
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