Ruck- und Ausblick auf die KW 44 Alle Trading News im Blick

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Wochenrück- und Ausblick: Ein OEM-Gaming-PC mit und ein Ausblick auf Turing

Wen interessieren schon Gaming-PCs von OEMs? Dem in der vergangenen Woche von ComputerBase veröffentlichten Test eines Modells vom Typ HP Omen Obelisk zufolge offensichtlich weit aus mehr als landläufig angenommen wird. Ein empfehlenswertes System fanden Leser aber nicht in dem Artikel wieder.

Auf dem Papier präsentierte sich der HP Omen Obelisk in der Variante 875-0100ng zwar noch als sehr potenter und vom Kunden aufrüstbarer Gaming-PC in ansprechendem Design, dem es eventuell an Speicher fehlte. Doch in der Praxis wurden dann Einschränkungen wie bei der TDP oder dem RAM-Interface sichtbar, die OEM-Herstellern seit Jahren zugeschrieben werden. Sehr schwach präsentiert sich aber auch die Kühlung. Viel zu schwach für ein System, das für 2.000 Euro im Handel angeboten wird.

US-Ausblick – Versöhnlicher Wochenausklang?

Die Bullen zeigten sich gestern in allen drei Indizes, scheiterten aber auch in allen drei Indizes an wichtigen Widerständen. Was ist vor dem Wochenende noch drin?

  • Bastian Galuschka
  • Stv. Chefredakteur
  • Bastian Galuschka auf Guidants folgen
  • Dow Jones – Kürzel: DJIA – ISIN: US2605661048
    Börse: NYSE / Kursstand: 20.087,19 $
  • Nasdaq-100 – Kürzel: ND100 – ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.288,52 Pkt
  • S&P 500 – Kürzel: S500 – ISIN: US78378X1072
    Börse: JFD Bank / Kursstand: 2.409,39 Pkt
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Der Dow Jones wurde in der ersten Handelsstunde gestern einmal durchgerüttelt. Im Anschluss entschieden sich die Käufer für die Longvariante. Analytisch erfreulich: Zu keinem Zeitpunkt kam der Index nachhaltig über die Hürde bei 20.413 Punkten hinaus.

Die kurzfristige Situation ist als neutral einzustufen. Kann sich der Index über 20.413/20.490 Punkten etablieren, wären Kurse über 21.000 Punkten erreichbar. Im Detail wartet ein Widerstandsband zwischen 21.070 und 21.154 Punkten auf die Käufer. Verkaufssignale entstehen unter 19.850 Punkten. In diesem Fall lassen sich Abwärtsziele bei 19.177 und bis zu 18.668 Punkten nennen.

Der Nasdaq 100 schlug sich auch gestern am besten. Der Index steckte den frühen Schlenker zur Unterseite schnell weg, brach die Deckelung zwischen 7.208 und 7.252 Punkten auf und arbeitete die hierfür vorgesehen Zielzone zwischen 7.466 und 7.506 Punkten souverän ab.

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Um 7.510 Punkten ist der Deckel drauf. Erst darüber warten weitere Aufwärtsziele bei 7.563 und darüber 7.600 bis 7.623 Punkten. Auf der Unterseite dient der Bereich um 7.210 Punkten nun als neuer Support. Gibt der Index diesen auf, besteht die Gefahr, die übergeordnete Abwärtsbewegung auf 6.937 und 6.837/6.816 Punkte fortzusetzen.

Das S&P 500 legte gestern zwar zu, kam aber nach dem schnellen Reversal in der ersten Handelsstunde nicht mehr recht weiter. Die herausgearbeitete Widerstandszone, beginnend bei 2.443 Punkten, zeigte Wirkung.

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Aus der kurzfristigen Range lässt sich ableiten, dass unter 2.387 Punkten Verkaufssignale in Richtung 2.347 Punkte entstehen. Bricht auch diese Marke, könnte sich die Abwärtsbewegung beschleunigen. Die Vorbörse sieht aber robust aus, weshalb die Käufer noch Chancen besitzen. Für den S&P 500 müssten hierzu aber erst einmal Kurse über 2.480 Punkten gestellt werden, um den kurzfristigen Abwärtstrend hinter sich zu lassen.

WKN Typ Partizipationsrate Fälligkeit Bid Ask Dokumente
MF92T3 long 1.000 % open end 0,001 € Anzeigen
MF92T4 long 1.200 % open end 0,001 € Anzeigen
MF92T5 long 1.500 % open end 0,001 € Anzeigen
MF9UUY short 1.500 % open end 0,001 € Anzeigen
MC13CZ short 600 % open end 1,340 € 1,350 € Anzeigen
MC226Q short 800 % open end 0,118 € 0,119 € Anzeigen

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Babel Und Bibel; Ein Rucklick Und Ausblick

Arrives by Friday, Apr 17

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Top 5: Erstanträge Arbeitslosenhilfe im Blick – OPEC+ diskutiert radikale Öl-Förderkürzung – Dow- und S&P-Futures etwas tiefer

Von Geoffrey Smith

Investing.com — Weitere 5,25 Millionen Amerikaner haben voraussichtlich in der vergangenen Woche Arbeitslosenunterstützung beantragt. Die Zahlen hierzu werden um 14.30 Uhr veröffentlicht. Die OPEC und Russland werden auf einer Videokonferenz die Möglichkeit einer möglichen Öl-Produktionskürzung in Höhe von etwa 10 Millionen Barrel pro Tag diskutieren – aber jede Vereinbarung wird wahrscheinlich in irgendeiner Form davon abhängig sein, dass die USA einen Beitrag leisten! Die Wall Street dürfte moderat tiefer eröffnen und die die Bank of England steigt in die direkte Finanzierung des britischen Regierungshaushalts ein. Folgendes sollten Sie am Mittwoch, dem 9. April, über das Geschehen an den Finanzmärkten wissen:

1. Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ante portas

Heute um 14.30 Uhr stehen wie in jeder Woche die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung aus den USA auf der Agenda. Von Investing.com befragte Volkswirte erwarten einen Anstieg der Arbeitslosenansprüche von 5,52 Millionen, nach 6,65 Millionen zuvor.

Wenn sich diese Prognose bestätigt (und achten Sie auf die Revisionen zur Vorwoche), dann haben in den letzten drei Wochen über 15 Millionen Amerikaner Arbeitslosenunterstützung beantragt.

Mit solchen Rekordzahlen stehen die USA aber nicht allein da. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit ist die Zahl der Unternehmen, die staatliche Lohnzuschüsse beantragen, um 40% auf 650.000 gestiegen. Damit haben sich in den vergangenen zwei Wochen mehr als 1 Million Unternehmen um Lohnsubventionen bemüht.

2. OPEC+ diskutiert radikale Öl-Förderkürzung

Die weltweit führenden Förderländer werden um 16 Uhr (MEZ) in einer Videokonferenz die Möglichkeit einer radikalen Öl-Förderkürzung diskutieren, um den Ölmarkt zu stabilisieren.

Die Rohölpreise schnellten bereits gestern nach oben, nachdem Algeriens Ölminister – ein kleiner Fisch im Dreikampf um Marktanteile zwischen Saudi-Arabien, Russland und den USA – sagte, dass Produktionskürzungen in Höhe von 10 Millionen Barrel pro Tag möglich seien. Der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich um 6,1% auf 26,62 Dollar, während die Nordseesorte Brent um 4,2% auf 34,23 Dollar zulegte.

Jede Vereinbarung wird wahrscheinlich davon abhängig sein, dass andere große Förderländer wie die USA, Brasilien und Kanada ihre Produktion in irgendeiner Form drosseln. Die Energieminister der G20 werden am Freitag zusammenkommen, um weitere Stabilisierungsmaßnahmen zu diskutieren.

Die entscheidende Frage bleibt , ob Russland und Saudi-Arabien die Projektionen der US-Regierung akzeptieren, wonach die US-Produktion allein aufgrund der Marktmechanismen bis zum Ende dieses Jahres um etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag zurückgehen wird.

3. Wall Street etwas tiefer

Nach der Rallye gestern dürfte der US-amerikanische Aktienmarkt am Donnerstag moderat tiefer eröffnen, weil die Anleger vor den kritischen Arbeitslosenzahlen lieber an der Seitenlinie stehen bleiben.

Der Dow-Jones-Future sank 73 Punkte oder 0,3% auf 23.152 Zähler. Der S&P-500-Future büßte 0,5% ein und der Nasdaq-100-Future zog sich 0,6% zurück. Die Hoffnung auf einen baldigen Höhepunkt der Infektionswelle in den USA hat die US-Aktienindizes zur Wochenmitte um mehr als 3% gen Norden katapultiert.

Der Dollar-Index fiel um 0,2% auf 99,99.

Neben den Zahlen zu den Arbeitslosenanträgen wird der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan um 16 Uhr wohl auch für Kursbewegung sorgen.

4. Disney+ sprengt Marke von 50 Millionen Bezahlabos

Der Streaming-Dienst Disney+ sprengt die Marke von 50 Millionen Bezahlabos. Das teilte der US-Entertainment-Gigant am Mittwoch mit. Damit rücken die mittelfristigen Ziele in greifbare Nähe.

Vorausgegangen war der Startschuss des Streaming-Dienstes in den letzten Wochen in acht europäischen Ländern, darunter Frankreich und Großbritannien.

Das Unternehmen hatte gesagt, es erwarte bis zum Ende seines Geschäftsjahres 2024 zwischen 60 und 90 Millionen Bezahlabos.

Die Aktien von Walt Disney (NYSE: DIS ) legten um 7% zu.

5. Bank of England schmeißt die Gelddrucker an

Die britische Regierung hat mitgeteilt, dass sie ihren Dispo bei der Bank of England erhöhen werde, so dass sie Geld aufnehmen kann, ohne den Anleihemarkt zu überlasten.

Diejenigen, die als Konsequenz darauf einen Ausverkauf am Anleihemarkt erwarteten, wurden jedoch enttäuscht. Die Kurse der Gilts legten am Donnerstag zu und beförderten die kurz- und mittelfristigen Renditen um gut 4 Basispunkte nach unten. Die Langläufer gingen um 6 bis 7 Basispunkte zurück.

Das britische Pfund legte derweil sowohl zum Dollar als auch zum Euro zu. Auch die Gold-Futures begrüßten die Meldungen. Der Terminkontrakt stieg um 1,3% auf über 1.700 Dollar je Unze.

Hinweis: Mit unseren Apps sind Sie immer auf dem aktuellen Stand, dass Sie einfach überall das Marktgeschehen beobachten können.

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