Social Trading Testsieger 2020 Die besten Broker im Vergleich!

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Contents

Unsere Social Trading Erfahrung 2020 – Der große Vergleich der Top 4

Inhalt

Soziale Netzwerke sind ein wichtiger Teil unserer modernen Gesellschaft. Die Idee von Netzgemeinschaften hat auch die Finanzmärkte erreicht. Immer mehr reiten auf der Welle des Erfolgs und versuchen, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren. Begriffe wie Social Broker, Copy Trading und Social Trading sind derzeit in aller Munde. Viele versprechen sich dadurch optimierte Investments und damit einhergehend auch hohe Gewinnsteigerungen.

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
  • Social Trading
  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Nicht wenige sind jedoch noch nicht ausreichend informiert und stellen achselzuckend die Frage: „Social Trading – Was ist das?“ Wir bringen Licht ins Dunkel, nehmen eine Social Trading Definition und einen umfassenden Social Trading Vergleich vor, und berichten zudem von unterschiedlichen Social Trading Erfahrungen.

Was ist ein Social Trader? Die Definition

Social Trading gehört zu den innovativsten Konzepten auf dem Finanzmarkt. Beim Social Trading werden die Vorteile der sozialen Netzwerke mit dem Börsenhandel kombiniert. Die Nutzer tauschen sich in den Netzwerken über die Entwicklungen an den unterschiedlichsten Finanzmärkten aus und profitieren dadurch wechselseitig von ihrem Wissen. Insbesondere Privatanleger nutzen in den letzten Jahren vermehrt diese Social Trading Anbieter. Grundannahme aller Social Trading Anbieter ist es, dass Menschen gemeinsam mehr wissen und durch ihre kollektive Intelligenz auch erfolgreicher handeln können.

Viele äußern zwar den Wunsch nach finanzieller Freiheit durch den Handel mit Aktien und anderen Anlagearten, trauen sich jedoch nicht so recht. Durch Social Trading, teilweise auch Copy Trading genannt, bietet sich auch unerfahrenen Anlegern die Möglichkeit, erfolgreich zu investieren. Sie ermöglichen das Kopieren der Transaktionen von erfolgreichen Investoren. Es gibt viele verschiedene Social Trading Anbieter. Es lohnt sich, diese miteinander zu vergleichen, da sie sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden.

Wissenschaftliche Untersuchungen bekräftigen positiven Effekt von Copy Trading

Das sagt Yoni Assia, Gründer von eToro, über den Nutzen von Social Trading:

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen wie von Professor Sandy Pentland vom MIT (Institute of Technology of the University Massachusetts) oder wie von der Universität Bochum unterstreichen, dass Social Trading tatsächlich zu einer Verbesserung der Erträge führt.

Wie auch auf anderen sozialen Netzwerken, gibt es beim Social Trading Follower und Influencer bzw. aktive „Signalgeber“, auch Social Trader genannt. Die Funktionsweise von Social Trading ist sowohl simpel als auch zeitgemäß, und dadurch auch für neue Nutzer rasch zugänglich. Die Signalgeber setzen ihre Handelsstrategie in öffentlichen Musterdepots um. Sämtliche Vorgänge in diesem Depot, also alle Käufe und auch Verkäufe, sind für jeden einsehbar. Signalgeber bzw. Social Trader können sowohl Hobby-Trader sein, als auch professionelle Vermögensverwalter. Follower wiederum haben die Möglichkeit, unterschiedliche Social Trader zu analysieren bzw. ihre Strategie zu beobachten. Wenn diese von einem bestimmten Social Trader überzeugt sind, können sie an seiner Performance teilhaben.

Die gängigen Social Broker versuchen, für alle User den größtmöglichen Nutzen zu erzeugen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass im Falle eines gewinnbringenden Handels sowohl Signalgeber, als auch Anleger belohnt werden – eine klassische Win-Win-Situation: Der Anleger profitiert von dem Erfahrungsschatz des Traders und zieht aus dem Investment einen Gewinn, der Trader wiederum erhält im Fall eines Gewinns eine Erfolgsprämie.

Bestenliste der Copy Trading Anbieter im Vergleich 2020

Platz 1: Ayondo

Ayondo mit dem Hauptsitz in London, wurde im Jahr 2008 gegründet. Auf der Startseite angelangt, haben die Nutzer nun die Möglichkeit, entweder zwischen CFDs oder Social Trading zu wählen. Ayondo ist eine B2C Technologiefirma, auf welcher der Handel mit CFDs und Spreads erlaubt ist. Eine der größten Schwächen von Ayondo sei jedoch die App, folgt man der Einschätzung zahlreicher Nutzer. Auf dem Google Playstore erhielt sie durchschnittlich eine Bewertung von 2,6/5 Sternen. An anderer Stelle haben wir eine ausführliche Rezension der Social Trading Plattform Ayondo veröffentlicht.

    Support Volle Kontrolle über Käufe und Verkäufe
    App Usern zufolge teilweise fehlerhaft Verhältnismäßig wenige Nutzer

Platz 2: Wikifolio

Auf Wikifolio können die Musterdepots sowie sämtliche Trades jederzeit eingesehen werden. Darüber hinaus ist es auf der Social Trading Seite möglich, Neuigkeiten über den Aktienmarkt und aktuelle Trends zu erfahren. Bei Wikifolio werden die Entwicklungen von Handelsideen in Indexzertifikaten abgebildet. Einigen Experten zufolge sei es jedoch ein Nachteil dieses Anbieters, dass es sich bei einem Wikifolio um ein Zertifikat handelt, da bei einer Pleite der herausgebenden Bank das Geld des Anlegers weg sei.

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    Transparenz Übersichtliche Gebührenlisten
    Emittentenrisiko Nach Einschätzung einiger User sei es schwierig, gute Trader als Signalgeber auszuwählen

Platz 3: Naga Trader

Naga bietet über 700 verschiedene Assets zum Handeln an. Bei dieser Social Trading Variante ist allerdings ein deutlich höheres Hintergrundwissen notwendig als bei vergleichbaren Anbietern. Während andere Social Broker nämlich eine Gewinnquote der kopierenden Anleger anfügen, ist so etwas bei Naga nicht vorhanden, d.h., man sollte sich gut auskennen und den Kursverlauf intensiv beobachten. Ausführlicher Naga Trader Testbericht.

    Applikation für Android und iOS User Plattform gut organisiert
    Nicht einsteigerfreundlich, da Hintergrundwissen notwendig Schwächen im Support Teils unübersichtlich

Platz 4: Zulu Trade

ZuluTrade wurde im Jahr 2007 gegründet und hat derzeit bereits etwas über 500.000 aktive Nutzer. Hier ist es für Anleger möglich, talentierten Tradern aus 192 Staaten zu folgen sowie deren Transaktionen zu kopieren. Die Anleger können ihre Risikobereitschaft festlegen. Die Social Trading Plattform zeigt dann mögliche Kombinationen von verschiedenen Nutzern an. Wenn ein Social Trader eine Transaktion ausführt, werden seine Follower darüber benachrichtigt. Nun können sie sich entscheiden, ob sie dieses Geschäft genauso ausführen möchten. Die User scheinen diesen Anbieter jedoch zunehmend kritisch zu bewerten. Auf Trustpilot beläuft sich die Bewertung etwa auf 4,5/10 Punkten. Vollständiger Social Trading Testbericht von Zulu Trade unter diesem Link.

    Seriös Über 100.000 Downloads
    Teilweise kritische Userwertungen Nicht immer deutschsprachiger Kundenservice verfügbar

Top Trading Anbieter

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

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Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

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Der Vergleich: Was ist die beste Social Trading App 2020?

Testsieger eToro

Der Social Trading App Testsieger des Jahres 2020 ist „eToro Social-Trading“. Im Google Play Store hat die App eine überdurchschnittliche Bewertung von 4 Sternen, bei insgesamt mehr als 18.3000 Bewertungen. Auch unseren kritischen Blick konnte die eToro App durch eine benutzerfreundliche Gestaltung, hohe Transparenz sowie ein gelungenes Gesamtkonzept überzeugen. eToro hat Nutzer aus über 140 Ländern über den gesamten Globus verteilt. Dadurch können Anleger von den unzähligen Erfahrungen der anderen User profitieren. Zudem wird die App sehr stark reguliert, weswegen die Nutzer auf eine sehr zuverlässige Plattform zugreifen können.

Vollwertige App

Im Jahr 2020 wurde die eToro App für Android und iOS veröffentlicht. Seitdem ist es möglich, problemlos von unterwegs Transaktionen durchzuführen. Laut Betreiber können in der App alle Funktionen genutzt werden, die auch in der Desktop-Variante möglich sind. Im Vergleich zu anderen Apps sticht hier eToro besonders positiv hervor. Nicht selten ist es der Fall, dass die App-Variante deutlich abgespeckt ist, wenn man diese mit der Desktkop-Version vergleicht. Im Jahr 2020 wurden Aktien zahlreicher bekannter Firmen hinzugefügt, im Jahr 2020 wurden schließlich Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und weitere ergänzt. Ein weiterer Vorteil der App von eToro ist die geringe Größe der Anwendung. Mit nur etwa 69 MB benötigt sie so wenig Speicherplatz, dass sie auf jedem Smartphone problemlos installiert werden kann. Auf Probleme jedweder Art reagiert der vorbildliche Support von eToro in aller Regel zügig.

Einfach zugänglich

Der Gründer der Plattform eToro betont, dass die App von Beginn an so gestaltet wurde, dass sie für jedermann zugänglich ist, auch ohne Erfahrungen in diesem Bereich. Durch die Option der Nutzung eines Demo-Kontos können zudem erste Erfahrungen gesammelt werden, ohne echtes Geld investieren zu müssen.

Öffnung der Finanzmärkte auch für Anfänger

eToro führt die Revolution des Social Trading an und verfolgt das klare Ziel, die Finanzmärkte für alle zu öffnen. Nicht nur Experten, sondern auch Anfänger sollen von den Gewinnen an der Börse profitieren. Durch die Social Trading App von eToro können Investoren und interessierte Anleger Kontakt aufnehmen, miteinander diskutieren, traden und vor allem voneinander lernen. Ganz im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die App so gestaltet, dass beinahe eine intuitive Bedienung möglich ist. Zudem ist die Bandbreite sehr groß. Es ist möglich CFD-Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes und ETFs zu traden und führende Investoren zu kopieren.

Benachrichtigungen in Echtzeit

Zwar ist es auch möglich, den Online-Broker auch am Desktop-PC oder Laptop zu verwenden, wir empfehlen jedoch ausdrücklich, auch mit dem Smartphone die mobile Trading-App von eToro zu nutzen, da Sie in Echtzeit benachrichtigt werden, wenn etwas von entscheidender Bedeutung ist. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die richtigen Entscheidungen stets auch zur richtigen Zeit getroffen werden können.

Wie funktioniert die Anmeldung bei einem Social Trading Anbieter?

Die Social Trading Anmeldung

Erfreulicherweise ist die Anmeldung sehr simpel und kann zeitnah abgeschlossen werden. Vor allem für diejenigen, die über einen Facebook oder Google Account besitzen. Für die Anmeldung benötigt man seinen Vornamen, Nachnamen, einen Benutzernamen, eine E-Mail-Adresse, ein Passwort sowie eine Telefonnummer. Es findet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung statt, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Zudem gibt es weitere Sicherheitsmaßnahmen. Hierfür benötigt der User ein mobiles Endgerät, beispielsweise ein Smartphone, welches er mit seinem eToro Kundenkonto verbindet. Wenn nun ein Zugriff auf die Webseite erfolgt, wird dem User ein Code auf sein mobiles Endgerät zugeschickt – erst nach der erfolgreichen Eingabe dieses Codes kann der Handel gestartet werden.
Bei den Nutzern schneiden diese Vorkehrungen durchweg gut ab, da sie ein risikoarmes und entspanntes Handeln ermöglichen.
Eine nutzerfreundliche Statuszeige gibt während des gesamten Anmeldeprozesses Hinweise darüber, wie weit die Registrierung bereits fortgeschritten ist.

Trading Testmodus

Um die Plattform voll nutzen zu können, müssen auch Daten zur eigenen finanziellen Situation angegeben werden. Diese Informationen müssen nochmals bestätigt und verifiziert werden. Erst nachdem dieser Vorgang erfolgreich abgeschlossen ist, können Trades mit einem Volumen über 2000 € ausgeführt werden.

Vor allem neue Investoren und Anfänger nutzen zunehmend die Möglichkeit, mit dem Demo-Konto erste Trading-Erfahrungen zu sammeln. Hier gewährt die Social Trading Methode in einem speziellen Bereich die Ausstattung mit 50.000 € – natürlich sind die Transaktionen nicht real, dass heißt, die erwirtschafteten Gewinne können bei dieser Demo-Version nicht auf das eigene Bankkonto ausbezahlt werden. Dennoch ist diese Option empfehlenswert, gerade um Anfängerfehler zu vermeiden. Wir raten unbedingt dazu, Gebrauch davon zu machen. Im Idealfall sollten die Demo-Trades bei dem Social Trading Anbieter möglichst realistisch ausgeführt werden: Wenn der Anleger genauso handelt, wie er es mit echtem Geld tun würde, lassen sich die größten Lehren daraus ziehen.

Download der Social Trading App und Aufladung des Kontos

Ist die Anmeldung abgeschlossen, kann im Google Playstore oder im Apple App Store die eToro: Social-Trading App heruntergeladen werden. Hier trägt man die zuvor festgelegten Login-Daten ein und loggt sich sein. Auch dieser Schritt ist rasch und unkompliziert zu bewerkstelligen. In der Regel erfolgt die Kontofreischaltung innerhalb weniger Stunden. Danach kann sofort damit begonnen werden, das Konto mit Geld aufzuladen. Die Mindestsumme beträgt hierbei üblicherweise 200 Euro. Es bieten sich unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an: Unter anderem Kreditkarte, PayPal, eine handelsübliche Überweisung und viele weitere.

Nun steht der User vor der Frage, ob die Kauf- und Verkaufsentscheidungen selbstständig getroffen werden, oder ob die Transaktionen von einem erfolgreichen Investor kopiert werden sollen. Anleger, die sich für das Social Trading entschieden haben, wählen zumeist die zweite Alternative.

Daraufhin muss ausgewählt werden, mit wie viel Guthaben gehandelt werden soll. Außerdem müssen sich die User für eine Handelsware entscheiden. Bei eToro kann man nicht nur aus einer Vielzahl von Anlegern bzw. Social Tradern wählen, sondern auch die Märkte individuell festlegen. Wenn sich der Nutzer beispielsweise die Entscheidung fällt, in Kryptowährungen zu investieren, bietet eToro ein Unterpunkt, in dem alle verfügbaren Social Trader in diesem Bereich erscheinen. Diese werden zudem unterteilt in Risikobereitschaft sowie eingefahrene Gewinne und Verluste.

Sobald einem Social Trader gefolgt wird, erhält man eine Benachrichtigt, wenn dieser eine Transaktion tätigt. Daraufhin hat man die Möglichkeit, genau den gleichen Kauf oder Verkauf auszuführen.

Copy Trading vs. Social Trading: Was ist besser?

Auf den ersten Blick scheint es, als wären Copy Trading und Social Trading dasselbe. Die Grundidee ist auch sehr ähnlich. Dennoch gibt es Unterschiede. Social Trading ist vielmehr der Oberbegriff für die anderen Varianten, beispielsweise für Copy Trading. Beim Social Trading veröffentlichen Anleger ihren persönlichen Standpunkt zu bestimmten Aktien und Wertanlagen, oder veröffentlichen sogar ihr gesamtes Portfolio. Anleger können sich folglich über die Aktivitäten anderer Trader informieren. Hierfür bieten sich mehrere Social Trading Anbieter an.

Beim Copy Trading hingegen werden die Investitionen anderer Social Trader 1:1 kopiert. Hierfür wurden Funktionen eingerichtet, die es ermöglichen, mit einem einzigen Klick haargenau dieselben Trades auszuführen. Einzig die Summe muss individuell festgelegt werden. Erzielt folglich die kopierte Person einen Gewinn, erzielen Sie diesen ebenfalls. Dieser Prozess läuft so lange automatisch weiter, bis sich der Anwender dazu entschließt, die Kopierbeziehung zu beenden. Copy Trading ist die beliebteste Form des Social Tradings. Anleger sollten sich die Social Trader mit größter Sorgfalt aussuchen. Die besten Social Broker stellen hierfür ein Ranking der Top-Trader zur Verfügung. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die besten Trader nicht zwangsläufig die höchsten Gewinne verbuchen. Ein enorm hohes Depotwachstum kann unter Umständen auch schlicht und einfach durch eine riskante Anlagestrategie bedingt sein.

Unsere Redaktion empfiehlt, sich mit den Social Trading Erfahrungen anderer Menschen auseinanderzusetzen. Dadurch werden unnötige Fehler vermieden, die die eigene Rendite schmälern. Wer sich informiert, hat weitaus höhere Chancen, dass eigene Kapital zu vermehren. Wir haben einen Social Trading Leitfaden erstellt.

5 nützliche Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Tipp 1: Die unterschiedlichen Social Trading Anbieter miteinander vergleichen

Zwar haben wir diesen Aspekt bereits genannt, aber dennoch erscheint er uns so wichtig, dass wir uns dazu entschieden haben, es nochmals zu betonen. Wie viel Rendite ein Social Trader erzielen kann, hängt maßgeblich davon ab, auf welchem Social Broker ein Nutzer aktiv ist. Hier, wie auch in anderen Bereichen, gilt: Prüfe, wer sich bindet.

Tipp 2: Social Trader mit passendem Chancen/Risiko-Verhältnis finden

Vor jedem Investment sollten sich User darüber im Klaren sein, was sie überhaupt anstreben. Bei einer langfristig angelegten Altersversorgung werden andere Faktoren ins Zentrum gerückt, als bei dem Ziel, kurzfristig ein kleines Vermögen zu erwirtschaften. Je nach individuellen Wünschen empfehlen sich unterschiedliche Strategien. Wer auf den schnellen Erfolg aus ist, sollte sich selbstverständlich nach Social Tradern umschauen, die mit ihrer Ausrichtung ein höheres Risiko fahren.

Tipp 3: Auf Social Trader setzen, die mit ihrem eigenen Geld investieren

Sogenannte Real-Money-Trader sind in der Regel weitaus zuverlässiger als Anleger, die nur mit ihrem Demo-Konto handeln. Kein Wunder: Wenn eigene Verluste möglich sind, dürfte die Motivation und das Knowhow weitaus höher sein.

Tipp 4: Leistungen der Trader kritisch überprüfen

Obwohl es ein großer Vorteil von Social Trading Plattformen ist, dass auch ohne viel Zeiteinsatz erfolgreiche Investments möglich sind, empfehlen wir ausdrücklich, die Leistungen und Transaktionen der Signalgeber im Auge zu behalten. Im Zweifelsfall kann es auch eine gute Entscheidung sein, umzuschichten und sich von ihm zu trennen. Arbeiten Sie mit Watchlists und beobachten fortlaufend mehrere Social Trader.

Tipp 5: Flexibel sein

Je nach aktuellen Trends und Entwicklungen sollten Anleger mitunter etwas umschichten. Es hat sich als bewährte Strategie erwiesen, Social Trader mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu verfolgen. Diversifikation ist auch hier anzustreben.

„Was ist ein Social Trader?“ Nachdem wir diese Frage umfassend geklärt haben, werden wir eine Antwort auf die Frage liefern, die uns am zweithäufigsten erreicht. Nicht wenige haben nämlich Bedenken, ob der neue Trend des Social Trading überhaupt legal ist. Diese lässt sich kurz und knapp beantworten: Ja, Social Trading ist in Deutschland definitiv nicht gesetzeswidrig. Wir haben bei unseren Recherchen und Tests bei keinem der betrachteten Social Broker einen Verdacht auf Betrug festmachen können.

Anhand bestimmter Kriterien kann festgestellt werden, ob ein Social Trading Anbieter seriös ist:

    Der Firmensitz des Brokers sollte sich idealerweise in Europa befinden Das Brokerangebot sollte reguliert werden Transparente Konditionen, insbesondere beim Zahlungsablauf Der Broker wird von vielen anderen Tradern genutzt Informationen über Erfolge und Misserfolge des jeweiligen Signalgebers

Social Trading Vergleich: Das Fazit

Social Trading ermöglicht es Nutzern, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren und mit deren Hilfe hohe Gewinne zu erzielen. Die Innovation gleicht einer Revolution, weil auch Anfänger die Möglichkeit haben, ohne professionelle und kostspielige Vermögensberater ihr Kapital sinnvoll zu investieren. Aus diesem Grund wird Social Trading in Deutschland und sogar weltweit immer wichtiger – die Nutzerzahlen steigen unentwegt an.

Bei einem umfassenden Social Trading Vergleich hat sich der Testsieger Ayondo als besonders geeigneter Social Trading Anbieter herausgestellt. Mit diesem kann auf das kollektive Wissen und auf Social Trading Erfahrungen von über 6 Millionen Nutzern aus über 140 Ländern zurückgegriffen werden. Mit der benutzerfreundlichen und intuitiv gestalteten Social Trading App gelingt der Einstieg in die Finanzwelt beinahe spielerisch.

Social Trading bietet viele Vorteile

Der gemeinsame Handel bietet gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten eine Vielzahl von Vorteilen. Die einfache Handhabung ist für viele Nutzer ein gewichtiges Argument. Zudem ist es durch die Beobachtung unterschiedlicher Social Trader sehr leicht, das Portfolio ideal zu diversifizieren. Nicht umsonst hat sich in der Finanzwelt das Motto durchgesetzt, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Nicht zuletzt spielt die hohe Transparenz aller Transaktionen eine wichtige Rolle für Anleger. Der Testsieger legt die Portfolios offen, bildet einen Risiko-Score und eine Erfolgsbilanz. Nutzer wissen somit stets, auf was sie sich einlassen und können ihre Strategie individuell ausrichten.

Zwischen Social Trading und Copy Trading bestehen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch ist es ein Fehler, beides gleichzusetzen. Copy Trading ist vielmehr eine Form des Social Trading, bei der die Transaktionen eines Signalgebers kopiert werden. Social Trading hingegen steht ganz generell für den neuen Trend, dass Anleger ihre Portfolios transparent machen und anderen Nutzern Einblicke ermöglichen. Die ohnehin zweifelhafte Redewendung, dass man über Geld und Geldanlagen nicht spreche, gerät immer mehr in den Hintergrund. Wir finden: aus gutem Grund. Durch Social Trading und Copy Trading lernen Anleger voneinander und profitieren von ihrem reichen Erfahrungsschatz. So wird es auch privaten Hobbyinvestoren möglich, profitable Investments vorzunehmen und einen Nutzen aus bewährten Anlagestrategien zu ziehen.

Depot-Vergleich: die besten Online Broker im Test

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Depot-Vergleich: Die Order- und Depotgebьhren der wichtigsten Banken und Online Broker im Test

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Ein Broker-Vergleich kann also bares Geld wert sein. Wenn Sie in ein Aktiendepot eines gьnstigen Online Brokers wechseln, kцnnen Sie Jahr fьr Jahr schnell mehrere hundert Euro sparen. Bei Tradern und aktiven Anlegern sind durchaus auch mehr als tausend Euro Ersparnis drin – pro Jahr versteht sich.

Auch bei den Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen oder fьr den Kauf von Fonds gibt es gravierende Unterschiede. In unserem Broker-Vergleich der Depots von Comdirect, Consorsbank, DKB, Flatex, ING, Maxblue, S Broker und Co. ьberzeugen jene, die fast das gesamte Angebot an Investment­fonds mit vollem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Aufpassen sollten auch Anleger, die ein gьnstiges Depot fьr einen Fonds- oder ETF-Sparplan suchen. Denn selbst geringe Gebьhren fьr die monatliche Sparplan­ausfьhrung gehen ьber viele Jahre hinweg mдchtig ins Geld – aufgrund entgangener Wertzuwдchse. Doch auch hier hat unsere Redaktion gьnstige Online Broker fьr Sie identifiziert.

Online Broker-Vergleich: die Ordergebьhren / -provisionen beim Aktienkauf

Das Verbrauchermagazin Finanztest hat zuletzt in Ausgabe 11/2020 die Kosten ermittelt, mit denen Anleger fьr eine Wertpapierorder mit Kurswert 12.000 Euro kalkulieren mьssen. Die nach­stehende Ьbersicht berьcksichtigt diesen Finanztest-Vergleich und verdeutlicht, wie stark sich die Kosten bei den einzelnen Depot-Banken und Onlinebrokern unterscheiden.

*) Das finanzen.net Brokerage-Depot ist ein spezielles Angebot von finanzen.net in Kooperation mit der Comdirect Bank – Infos unter www.finanzen-broker.net.

Finanzen.net empfiehlt, ein Depot bei einem Anbieter mit dauerhaft gьnstigen Konditionen zu erцffnen. In unserem Broker-Test vergleichen wir daher die Gebьhren, die die Banken fьr ihre Dienst­leistungen erheben (Orderprovision). Der Depot-Vergleich berьcksichtigt keine externen Kosten wie Bцrsen- oder Maklergebьhren. Zeitlich begrenzte Aktionsangebote bleiben ebenso unberьcksichtigt wie Rabatte fьr besonders aktive Personen (sog. Heavy-Trader), die mitunter tausende Trades pro Monat durchfьhren.

Online-Broker-Vergleich deckt wichtige Unterschiede bei den Leistungen auf

Fьr Ihren Erfolg beim Bцrsenhandel kommt es nicht nur auf die Kosten an. Legen Sie bei der Wahl Ihres Depots auch ein Augenmerk auf das Leistungs­spektrum! In unserem Depot-Vergleich nehmen wir daher auch wichtige Leistungs­komponenten fьr Sie unter die Lupe.

Kostenlose Depotfьhrung
Manche Bank berechnet Ihnen Gebьhren alleine fьr das Fьhren Ihres Wertpapierdepots. „Schцn, dass Sie unser Kunde sind, macht 35 Euro im Jahr!“ Gerade in jьngster Zeit drehen auch einige Onlinebroker wieder an der Preisschraube. So fьhrte Flatex im Mдrz 2020 eine neue Depotgebьhr von 0,1 % auf den Kurswert verwahrter Wertpapiere ein. Was zunдchst ьberschaubar klingt, lдppert sich aber mit der Zeit. Unserem Depot-Vergleich entnehmen Sie, welche Anbieter die Depotfьhrung kostenlos anbieten.

Einlagensicherung
Wie sind Ihre Einlagen im Falle einer Bankinsolvenz geschьtzt? In der EU und damit auch in Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde gesetzlich abgesichert (Gemeinschafts­konten bis 200.000 Euro). Allerdings ist die Einlagen­sicherung Lдndersache, sodass Konten in Lдndern mit guter Bonitдt wie Deutschland gegenьber Lдndern mit schlechter Bonitдt mehr Sicherheit bieten. Viele Banken sind zudem Mitglied im Einlagen­sicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), bei dem Einleger ьber die gesetzlichen Anforderungen hinaus abgesichert sind. Auf der Webseite einlagensicherung.de kцnnen Sie leicht prьfen, in welcher Hцhe deutsche Banken Ihre Einlagen absichern.

Taggleiche Teilausfьhrungen
Sind taggleiche Teilausfьhrungen kostenlos? Beim Handel von Wertpapieren an der Bцrse kommt es immer wieder vor, dass eine Order in mehreren Tranchen ausgefьhrt wird, z. B. wenn das Ordervolumen die an einer Bцrse angebotene Stьckzahl ьbersteigt. Unser Online Broker Vergleich zeigt Ihnen, in welchen Aktiendepots Ihnen nur einmal Gebьhren berechnet werden und welche Anbieter Sie gleich mehrfach (fьr jede Teilausfьhrung) zur Kasse bitten.

Gьnstige Konditionen fьr Sparplдne
Welche Banken bieten gьnstige Konditionen fьr Fonds- und ETF-Sparplдne? Viele Anleger nutzen Sparplдne, um Monat fьr Monat einen festen Betrag zu investieren. Wer per Sparplan Vermцgen aufbauen will, sollte daher einen Blick auf die Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen richten. Unser Depot-Vergleich zeigt, dass mancher Broker 2 % oder mehr der Sparrate berechnet, sodass von 100 Euro monatlich vielleicht nur 98,00 Euro in Ihrem Fonds oder ETF ankommen. In unserem Vergleich werden nur solche Online Broker als gьnstig eingestuft, die eine groЯe Auswahl bieten (mindestens 100 verschiedene Sparplдne) und laut Preis-Leistungsverzeichnis bei einer Sparplanrate von 100 Euro nicht mehr als 1,50 Euro an Gebьhren berechnen.

Fonds ohne Ausgabeaufschlag
Auch beim Fondskauf lassen sich Gebьhren sparen – und zwar krдftig. Hдufig fallen Ausgabeaufschlдge (Agio) von etwa 5 Prozent an. Wer beispielsweise eine Order im Wert von 10.000 Euro platzert, hat nach Orderausfьhrung nur Fondsanteile im Wert von 9.500 Euro im Depot. Diese horrenden Kosten kцnnen Sie einsparen, wenn Sie Ihre Order bei einem Online Broker aufgeben, der Ihren Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbietet. Unserem Depot-Test entnehmen Sie ganz einfach, bei welchen Banken Sie eine groЯe Zahl an Investmentfonds ohne Agio kaufen kцnnen. Riesig ist hier die Palette des finanzen.net Brokerage-Depots, in dem Sie mehr als 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhalten.

Bцrsenplдtze im Inland und Ausland sowie auЯerbцrslicher Handel
An welcher Bцrse handeln Sie Ihre Wertpapiere? Die meisten Privat­anleger ordern ihre Wertpapiere an deutschen Handelsplдtzen, einige handeln auch an den US-Bцrsen NASDAQ, NYSE oder AMEX. Immer stдrkere Bedeutung gewinnt der auЯerbцrsliche Direkthandel, z. B. ьber Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei Derivaten (Optionsscheine, Knockouts, Zertifikate etc.) findet der Handel hдufig direkt mit den Emittenten statt, z. B. mit der BNP Paribas, der UBS oder dem Bankhaus Vontobel. In unserem Depot Vergleich prьfen wir, welche Banken den Handel an allen deutschen Bцrsen ermцglichen und wo Sie Ihre Orders auch an US-Bцrsen oder im auЯer­bцrslichen Sekundenhandel platzieren kцnnen.

Auszahlung von Dividenden
Fьr Aktionдre ist die jдhrliche Gewinn­ausschьttung in Form der Dividende, neben dem eventuellen Kursgewinn, eine wichtige Ertrags­komponente. Kaum zu glauben, aber manche Banken und Online Broker verlangen fьr die Einbuchung einer Dividende eine Gebьhr. Prьfen Sie daher, ob in Ihrem Aktiendepot solche Kosten anfallen und ziehen Sie gegebenen­falls einen Wechsel zu einer gьnstigen Depotbank in Erwдgung.

CFD-Handel
Wo kann ich gьnstig CFDs handeln? Diese Frage stellen sich vor allem erfahrene Trader, denn der Handel mit diesen hochspekulativen Finanzprodukten bietet hohe Chancen, aber eben auch besondere Risiken. In unserem Online Broker-Vergleich haben wir alle Anbieter markiert, bei denen Sie zusдtzlich zum normalen Wertpapierhandel auch CFDs handeln kцnnen.

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Broker Standard Neukunde Bonus Ergebnis
Online-Broker Test
Kosten p.a. pro Order Kosten p.a.
1 Die Gesamtkosten p.a. berechnen sich auf Basis der aktuellen Konditionen (Quelle: Preis- Leistungsverzeichnis). Einige Broker berechnen außerdem Börsenplatzgebühren.
2 Gesamtkosten p.a. (Neukunde) + Prämie berechnen sich auf Basis der vom jeweiligen Broker angebotenen Konditionen für Neukunden. Einige Broker berechnen außerdem Börsenplatzgebühren. Alle Angaben ohne Gewähr
224,00 € 497,50 € 139,60 € 11,20 € 9,95 € 17,45 € 224,00 € 497,50 € 139,60 € Bis zu 1.000 EUR Barprämie bei Depotübertrag
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Zum Broker » 223,00 € 370,00 € 139,20 € 7,03 € 5,15 € 10,15 € 140,50 € 257,50 € 81,20 € 6 Monate für nur 2,90 Euro handeln. (3,6) |?| Zum Broker » 224,00 € 495,00 € 139,60 € 9,80 € 8,36 € 15,27 € 196,00 € 417,80 € 122,15 € 50% Orderrabatt
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Bewertungen durch Anleger

Wie Anleger ihre Online-Broker bewerten, fragen wir in unserer jährlichen Brokerwahl sowie laufend in unseren redaktionellen Tests ab. Welche Broker am besten bewertet werden, zeigt Ihnen unsere nachfolgende Auswertung:

Anbieter Anzahl der Bewertungen Gebühren Angebot Leistung Service Gesamt Antragslink
15 4,47 4,53 4,67 4,67 4,58 Zum Broker »
94 4,26 4,70 4,60 4,70 4,56 Zum Broker »
12 4,83 4,58 4,50 4,33 4,56 Zum Broker »
601 4,88 4,32 4,19 4,44 4,46 Zum Broker »
7859 4,07 4,57 4,54 4,63 4,45 Zum Broker »
97 4,61 4,48 4,19 4,21 4,37 Zum Broker »
45 4,22 4,31 4,38 4,53 4,36 Zum Broker »
149 3,93 4,26 4,33 4,51 4,26 Zum Broker »
15 4,27 4,20 4,20 4,33 4,25 Zum Broker »
99 4,10 4,28 4,18 4,39 4,24 Zum Broker »
105 3,61 4,36 4,25 4,53 4,19 Zum Broker »
42 4,24 4,07 4,17 4,24 4,18 Zum Broker »
6 5,00 4,00 4,33 3,17 4,13 Zum Broker »
22 3,91 4,27 3,95 4,32 4,11 Zum Broker »
99 4,05 4,28 4,05 3,98 4,09 Zum Broker »
3 3,67 3,67 4,00 5,00 4,08 Zum Broker »
13 3,54 4,00 4,15 4,46 4,04 Zum Broker »
144 3,63 4,25 4,01 4,19 4,02 Zum Broker »
Kategorie Gesamtstimmen &#216 Gebühren &#216 Angebot &#216 Leistung &#216 Service &#216 Gesamt
9420 4,18 4,29 4,26 4,37 4,27

Wer ist der beste Online-Broker im Test?

Diese Frage beantworten wir jedes Jahr im Rahmen unserer Brokerwahl. Dabei unterziehen wir alle Broker anhand von mehr als 220 Kriterien einem ausführlichen Test und lassen unsere Besucher darüber abstimmen, wen sie für den besten Broker halten. Beide Ergebnisse werden dann zusammengeführt und ergeben eine Bestenliste der „Online-Broker des Jahres“.

Platz 1: comdirect

Zum dritten Mal in Folge geht der Titel in der Hauptkategorie an die comdirect. Speziell die Kunden sind der Garant für den Erfolg, da sie der Direktbank immer wieder Bestnoten geben – in diesem Jahr für die breite Angebotspalette, das Leistungsspektrum sowie den Service. Da die Bewertungen im redaktionellen Teil diese Einschätzungen in der Regel teilen, ein verdienter 1. Platz.

Der Online-Broker des Jahres 2020, die comdirect, erzielte in der Gesamtwertung 4,46 Punkte und lag damit noch über dem Vorjahreswert. Wir gratulieren.

Platz 2: CapTrader

Wieder zurück in den Top 3. Reichte es im vergangenen Jahr nicht ganz für das Treppchen, kehrt CapTrader jetzt wieder dahin zurück, wo sie bereits mehrfach waren – auf den 2. Platz. Von den Kunden praktisch in jedem Bereich überdurchschnittlich bewertet, überzeugte die Marke der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH die Redaktion vor allem dank niedriger Kosten und beim Service.

Es war mehr als knapp: CapTrader erhielt bei der Wahl zum Online-Broker des Jahres 2020 insgesamt 4,40 Punkte. Ein verdienter 2. Platz.

Platz 3: S Broker

Premiere in Wiesbaden. Erstmals schaffte es S Broker, der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe auf den 3. Platz. Gemeistert wurde dieser Aufstieg insbesondere durch die guten Resultate im Bereich des Angebots – hier wird nahezu jeder fündig. Kunden und Redaktion verteilten einhellig überdurchschnittliche Noten. Mit weiteren soliden Werten kletterte S Broker in den Spitzenbereich.

Unter dem Strich landet S Broker mit einem Wert von 4,26 von 5,00 Punkten auf dem Bronze-Rang 2020. Eine Auszeichnung für Qualität, die sich langfristig durchsetzt.

Was ist ein Online-Broker?

Bei einem Online-Broker können Anleger Wertpapiere wie Aktien und Fonds handeln. Die Wertpapiere werden in einem Depot beim Online-Broker verwahrt, das zuvor durch die Anleger eröffnet wurde. Da der Kauf- und Verkauf der Wertpapiere sowie die Depotführung online abgewickelt werden, spricht man von einem Online-Broker.

Onlinebroker vs. Filialbank – Gebühren als Renditekiller

Onlinebroker überzeugen generell durch günstige Gebühren. Wie sehr sich höhere Gebühren einer Filialbank für Depotführung und Orders auf die Jahresrendite eines Depots auswirken, zeigt unsere nachfolgende Musterrechnung am Beispiel der Sparkasse Leipzig im Vergleich zur comdirect bank:

Sparkasse Leipzig comdirect
Depotvolumen in EUR 50.000,00
Rendite vor Kosten 6,00%
Depotgebühr 1,61% 0,00%
bei Girosammelverwahrung inkl. USt. erste 3 Jahre kostenlos, danach kostenlos ab 2 Trades im Quartal oder mit Girokonto oder mit regelmäßiger Wertpapiersparplan
Mindestentgelt pro Monat in EUR 1,66 1,95
Ordergebühr für Aktien 1,00 % des Transaktionsvolumens, mind. 30,00 Euro 0,25 % des Transaktionsvolumens zzgl. 4,90 Euro, mind. 9,90 Euro (Inland)
Ordervolumen pro Trade in EUR 5.000,00 5.000,00
Anzahl Trades pro Jahr 24 24
Bruttorendite in EUR 3.000,00 3.000,00
abzüglich
Depotgebühr pro Jahr in EUR 805,00 0,00
Ordergebühren pro Jahr in EUR 1.200,00 300,00
Nettorendite vor Steuern in EUR 995,00 2.700,00
Nettorendite vor Steuern 1,99% 5,40%
abzüglich
Abgeltungsteuer (25%) in EUR 248,75 675,00
Solidaritätszuschlag (5,5% der Abgeltungsteuer) in EUR 13,68 37,13
Nettorendite nach Steuern in EUR 732,57 1.987,88
Nettorendite nach Steuern in % 1,47% 3,98%
Zum Produkttest comdirect Depot im Test »
Stand der Berechnungen: 09.04.2020

Weitere Brokervergleiche

Im Brokervergleich auf dieser Seite vergleichen wir die Allrounder unter den Online-Brokern. Broker, die ihren Kunden Depots mit umfassende Handelsmöglichkeiten und Dienstleistungen bieten. Sie sind erste Wahl für Anleger, die ein großes Angebot wünschen und z.B. klassisch in Aktien und Fonds investieren möchten. Ein erweitertes Angebot mit Spezial-Brokern für z.B. den Forex- oder CFD-Handel finden Sie in weiteren Vergleichen.

Tipp: Nutzen Sie auch unsere Vergleiche für:

Unsere Ratgeber helfen Ihnen beim Einstieg in die eigene Geldanlage

Immer mehr Depots online abgeschlossen und genutzt

Eine aktuelle Studie der Fachzeitschrift „diebank“ kommt zu dem Ergebnis, dass Verbraucher bei Information und Beratung zu sowie Nutzung von Wertpapierdepots deutlich häufiger den Online-Kanal anstelle der Filiale nutzen. Lediglich zum Abschluss suchen noch immer mehr Verbraucher die Filiale auf, anstatt das Depot gleich online zu eröffnen, wie es alle in unserem Vergleich vorgestellten Online-Broker anbieten:

Wie finde ich den passenden Broker?

Onlinebroker erfreuen sich einer wachsenden Nachfrage. Bei ihnen kann bequem vom Sofa aus das eigene Vermögen verwaltet und die finanzielle Unabhängigkeit verwirklicht werden. Alle Broker unterscheiden sich aber in relevanten Punkten hinsichtlich Angebot, Kosten oder Bedienbarkeit. Vor der Entscheidung für einen bestimmten Broker sollten Sie daher genügend Zeit für einen sorgfältigen Vergleich einplanen. Dabei gibt es nicht per se den „besten“ Broker, sondern vielmehr immer einen Broker, der bestmöglich zu den Bedürfnissen des Anlegers passt. Die eigenen Pläne stehen im Vordergrund

Das Anlegerprofil

Der erste Schritt für Sie als Anleger liegt indes nicht gleich in der Brokerwahl. Sie sollten zunächst ein eigenes Profil über sich selbst erstellen. Wie risikofreudig sind Sie, mit welchen Einlagen möchten Sie agieren, welche Investitionsmodelle/Anlageklassen streben Sie an und welche Ziele wollen Sie erreichen?

Anhand solcher Fragen lässt sich vielfach bereits eine Eingrenzung der Anbieter erzielen. Insbesondere für Kleinanleger wäre ein auf Heavy-Trader ausgelegter Broker nicht wirklich zielführend – und ein Global Player wird sich ebenso wenig bei einem auf regionale Märkte spezialisierten Wertpapierhändler wohlfühlen. Zwar lässt sich das jeweils offerierte Konzept dem eigenen Vorgehen in gewissem Umfang angleichen. Im Ergebnis muss sich der Interessierte aber mit einem guten Gefühl auf den Broker verlassen können, dass allen seinen Wünschen und Bedürfnissen entsprochen wird.

Ist die grundsätzliche Eingrenzung gelungen, so stehen Ihnen als Anleger immer noch zahlreiche Handelsplattformen offen. Wir haben uns in unserem Depotvergleich auf deutsche Broker bzw. Broker konzentriert, deren Angebote sich an Anleger in Deutschland richten. Sie gewähren zumeist einen schnelleren Service, sollte es tatsächlich einmal zu Problemen oder Rückforderungen kommen. Ebenso gibt es hier keine Sprachbarriere.

Sie suchen ein Depot für Minderjährige? Hier geht’s zum Vergleich

Depots können auch für Kinder eröffnet werden. So können diese langfristig von Kurssteigerung auf dem Wertpapiermarkt profitieren. Die Vollmacht über das Depot haben die Erziehungsberechtigen. Was es sonst zu beachten gilt und welche Broker Depots für Kinder anbieten, erfahren Sie in unserem Vergleich.

Handel an in- und ausländischen Börsenplätzen

Beim Depotvergleich sollte auch die Anzahl der in- und ausländischen Börsenplätze berücksichtigt werden. So werden sich viele Plattformen zwar als Vermittler auf den gängigen Märkten bewegen. Wenn Sie etwa US-Aktien kaufen wollen, machen Sie das am besten direkt an den US-Börsen. In dem Fall ist es Voraussetzung, dass der gewählte Broker den Handel an US-Börsen unterstützt – bestenfalls direkt online in gleicher Form wie beim Handel an den deutschen Inlandsbörsen.

Eine erste Meinung im Depotvergleich

Allerdings lässt sich aus der Anzahl der verfügbaren Börsenplätze nicht automatisch ableiten, dass auch wirklich jedes gewünschte Papier durch den Broker verfügbar gemacht wird. Viele Händler bieten daher einen Einblick in die Depots an. So dürfen Sie sich als Investor kostenfrei registrieren und ein Konto zu Testzwecken nach Ihren Wünschen erstellen. Schnell werden Sie dabei ein erstes Fazit ziehen können: Sind die von Ihnen bevorzugten Wertpapiere, Zertifikate, ETFs oder Fonds erhältlich?

Übrigens müssen Sie diese Maßnahme nicht auf einen Broker begrenzen. Vor der dauerhaften Anmeldung können Sie gut und gerne die Depots mehrerer Broker unter die Lupe nehmen – und dabei einen direkten Vergleich aufstellen. Denn erfahrungsgemäß entscheiden sehr häufig die Detailfragen über Erfolge und Niederlagen beim Investment. Wenn Sie dabei schon im Probelauf an Ihre Grenzen stoßen, sollten Sie sich eher anderen Brokern zuwenden.

Allgemeines zu den Kosten und Ordergebühren

Die Geldanlage auf einem Depot hat vorrangig einen Zweck: Das eigene Vermögen soll erhalten oder sogar vermehrt werden. Diesem Ziel kann umso besser erreicht werden, je niedriger einmalige oder laufende Kosten wie Depotgebühr und Ordergebühren sind. Insbesondere für Kleinanleger ist es daher wichtig, auch den anfallenden Kosten das nötige Augenmerk zu widmen. Anderenfalls kann es vorkommen, dass die Gewinne bereits durch Depotführungsentgelte oder die beim An- und Verkauf der Wertpapiere anfallenden Ordergebühren zunichte gemacht werden. Dennoch ist es nicht ratsam, einfach den günstigsten Broker zu bevorzugen – sondern jenen, der das preiswerteste Gesamtpaket schnürt.

Ein Blick auf die Gebühren

Ein Onlinebroker verdient an den Gebühren seiner Kunden. Die wichtigsten dieser Gebühren sind laufende Depotführungsentgelte, die Ordergebühren, die beim Handel an den Börsen anfallen, und etwaige Ausgabeaufschläge auf Fondsanteile.

Achten Sie beim Depotvergleich darauf, dass die für Sie wichtigen Kosten möglichst niedrig sind. Unter Umständen kann es Sinn machen, sich für einen Broker mit monatlichen Kosten für die Depotführung zu entscheiden, wenn dieser besonders niedrige Ordergebühren oder Ausgabeaufschläge bei Fonds anbietet.

Auf der anderen Seite kann es auch Sinn machen, nur Broker in Betracht zu ziehen, die ihr Depot kostenlos – also ohne laufende Depotführungskosten anbieten. Letzteres macht besonders bei Langfristanlegern oder bei größeren Anlagesummen Sinn, bei denen entweder nur selten Ordergebühren anfallen oder diese im Verhältnis zum Volumen der gekauften Wertpapiere nur gering sind.

Bei der Suche nach dem günstigsten Onlinebroker unterstützen wir Sie mit unserem Depotvergleich, indem wir drei Szenarien durchgerechnet haben: je eines für Anleger, aktive Anleger und Investoren.

Für Anleger gehen wir von 20 Käufen/Verkäufen im Jahr mit einer durchschnittlichen Ordergröße von 2.500 EUR aus. Für aktive Anleger unterstellen wir 50 Käufe/Verkäufe im Jahr mit einer durchschnittlichen Ordergröße von 1.000 EUR. Und für Investoren gehen wir von acht Käufen/Verkäufen im Jahr mit einer durchschnittlichen Ordergröße von 5.000 EUR aus.

Die Ergebnisse unseres Depotvergleichs zeigen dabei Unterschiede von mehreren hundert Prozent zwischen dem günstigsten und dem teuersten Broker auf. Da diese Unterschiede Jahr für Jahr zum Tragen kommen, kommt einem sorgfältigen Orderkostenvergleich also besonders große Bedeutung zu.

Wie sind die Einlagen geschützt?

Mit der Entscheidung für einen bestimmten Broker ist häufig auch die Frage verbunden, wie die eigenen Vermögenswerte denn überhaupt geschützt sind. Zunächst einmal gilt, dass insbesondere die namhaften Broker sehr seriös arbeiten und wirtschaften.

Sollte sich eine Zahlungsunfähigkeit dennoch abzeichnen, so sind davon nicht die Depots betroffen. Denn sämtliche Wertpapiere und Derivate wie Aktien und Fonds, Zertifikate oder Nachweise für Rohstoffe liegen niemals beim Broker selbst.

Er agiert lediglich als Vermittler zwischen Anleger und Markt. Stets werden die Dokumente daher bei einem Treuhänder hinterlegt, von wo sie der Investor auch anfordern oder an einen weiteren Broker übersenden kann (früher in der Tat in Papierform, heutzutage in der Regel in rein elektronischer Form).

Sie als Eigentümer der Wertpapiere haben jederzeit einen Anspruch auf Herausgabe der selbigen. Sowohl die Herausgabe im – unwahrscheinlichen – Falle der Insolvenz eines Brokers als auch im wesentlich öfter auftretenden Fall des Depotwechsels zu einem anderen Broker sind für Sie als Anleger kostenlos.

Häufig beansprucht: Der Support

Ein guter Broker lässt sich natürlich nicht alleine über den Depotvergleich finden. Wer den Anbieter auf Herz und Nieren testen möchte, sollte auch dessen Kundenservice in Augenschein nehmen. Hier gilt das Credo, dass der Support idealerweise jederzeit erreichbar ist. Sogar an den Sonn- und Feiertagen wird sich bei guten Brokern ein Mitarbeiter um die Fragen und Probleme der Anleger bemühen. Und das möglichst mehrsprachig.

Die dabei zur Verfügung stehenden Medien umfassen regelmäßig Telefon, Mail-Formular sowie die Möglichkeit, mit dem Service über einen Live-Chat in Kontakt zu treten. Seltener werden dagegen Anfragen über das Fax oder innerhalb eines Forums beantwortet – dennoch müssen auch diese Wege offenstehen. Zusätzliche Gebühren dürften dabei eigentlich nicht anfallen. Denn der Service sollte stets bereits in den pauschalen monatlichen Kosten enthalten sein.

Wie eröffne ich ein Depot?

Anleger, die auf Wertpapiere setzen, benötigen für Kauf und Verkauf ein Wertpapierdepot. Sogenannte Tafelgeschäfte, bei denen eine effektive Auslieferung der Stücke möglich war, sind in Deutschland schon seit vielen Jahren verboten.

In der Regel geht der Frage, wie eröffne ich ein Depot, die Überlegung voraus, wo das Depot geführt werden soll. Grundsätzlich gilt, dass Filialbanken höhere Gebühren verlangen, aber deswegen noch lange keine objektive Beratung bieten. Bei diesen Instituten steht der Verkauf von Fonds und Zertifikaten der assoziierten Investmentgesellschaft im Vordergrund. Bezüglich der Kosten gibt ein Depotvergleich schnell Auskunft, welcher Broker auch entsprechend der persönlichen Anlagementalität am besten geeignet ist.

Die Depoteröffnung

Der Depoteröffnungsantrag ist bei jedem Anbieter entweder als PDF hinterlegt oder erfolgt online in Form einer Eingabemaske. Abgefragt werden im Rahmen des Antrags nicht nur die persönlichen Daten. Der Antragsteller muss auch Angaben über seine bisherigen Erfahrungen mit Kapitalanlagen machen. Seit der Einführung von MiFID II Anfang 2020 wird bei der Geldanlagen zwischen sieben Risikoklassen unterschieden:

Theoretisch darf ein Anleger, der seine Erfahrung mit Risikoklasse 2 angibt, keine Papiere aus der Risikoklasse 7 kaufen. Beim Broker oder der Bank muss er in diesem Fall eine Erklärung unterschreiben, dass er auf eigenes Risiko handelt und über die möglichen Risiken belehrt wurde. Verweigert der Antragsteller die Auskunft über seine Handelserfahrung, kann es ihm passieren, dass der eine oder andere Broker Geschäfte der Risikoklasse 7 verweigert.

Neben der Risikoeinstufung wird auch gefragt, wie oft im Jahr und in welchem Umfang Wertpapiergeschäfte getätigt wurden. Wer im Rahmen von Termingeschäften, Optionen und Futures, handeln möchte, muss dem Broker auf jeden Fall das Informationsblatt „Wichtige Informationen über Verlustrisiken bei Finanztermingeschäften“ unterzeichnen. Um die Termingeschäftsfähigkeit zu erlangen, bedarf es entweder des Nachweises von Erfahrungen oder einer umfassenden Belehrung durch das Institut.

Bei den meisten Brokern können die Kunden das Wertpapierdepot entweder als Einzel- oder als Gemeinschaftsdepot führen.

Sind alle notwendigen Formulare ausgefüllt, heißt es, diese auszudrucken, zu unterschreiben und im Rahmen des Postident-Verfahrens an den Broker zu schicken. Immer mehr Anbieter gehen allerdings dazu über, neben dem Postident-Verfahren auch das Videoident-Verfahren anzubieten. Voraussetzung dafür ist ein Endgerät mit Kamera und Sprachfunktion. Der Antragsteller benötigt aber in jedem Fall einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Wohnsitzbestätigung, um sich zu legitimieren. Ein Führerschein wird nicht anerkannt.

Sie suchen ein Depot für Minderjährige? Hier geht’s zum Vergleich

Depots können auch für Kinder eröffnet werden. So können diese langfristig von Kurssteigerung auf dem Wertpapiermarkt profitieren. Die Vollmacht über das Depot haben die Erziehungsberechtigen. Was es sonst zu beachten gilt und welche Broker Depots für Kinder anbieten, erfahren Sie in unserem Vergleich.

Wie geht es weiter?

Nach der Versendung des Depoteröffnungsantrages erhalten die Neukunden wenige Tage später Post von ihrem neuen Vertragspartner. In der Post finden sie den Freischaltcode für ihr Depot. Mit diesem Code steht dem Wertpapierhandel nichts mehr im Wege.

Das Beratungsprotokoll

Nach der Finanzkrise müssen Banken bei jedem Wertpapiergeschäft seit dem Jahr 2020 zwingend ein Beratungsprotokoll anfertigen. Zu viele Mitarbeiter hatten zu vielen Kunden Schrottpapiere verkauft. Stellvertretend seien hier die Zertifikate der bankrotten Bank Lehman Brothers genannt. Da bei einer Online-Order über einen Direktanbieter keine Beratung stattfindet, entfällt dieses Protokoll. Der Anleger handelt immer eigenverantwortlich.

Social Trading Vergleich: Welcher Broker ist seriös

Das Social Trading ist seit einigen Jahren auf dem Vormarsch – mittlerweile hat sich aus dem einstigen Trading-Newcomer eine bewährte Handelsart entwickelt, die immer mehr Anhänger findet. Die Gründe für die Beliebtheit des Social Tradings sind ebenso simpel wie vielfältig: Einsteiger und vielbeschäftigte Trader können vom Wissen der Profis profitieren und deren Trades ohne großen Aufwand in ihrem eigenen Handelskonto kopieren, während die Profi-Trader als Signalgeber für eine Vielzahl von Followern belohnt werden.

Obwohl das Social Trading nun bereits seit einigen Jahren von vielen Tradern verfolgt wird, existieren noch nicht allzu viele Social Trading Broker. Wir haben es uns trotzdem nicht nehmen lassen, die vorhandenen Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen und im Social Trading Vergleich einen Testsieger zu küren. Sie können entweder direkt bei diesem Testsieger ein Konto eröffnen oder sich unsere Filter zunutze machen, um den Broker zu finden, der Ihren persönlichen Anforderungen entspricht.

Broker filtern

CFD Broker insgesamt:

  • Wie funktioniert unser Filter?
  • Wie wurden die Anbieter getestet?
  • Im Vergleich konnte sich eToro als Testsieger etablieren
  • Unsere 3 Tipps für Ihre Brokersuche
  • Unsere 9 Tipps für ein erfolgreiches Social Trading

Hier zum Anbieter

Wie funktioniert unser Filter?

In unserem Social Trading Vergleich konnten wir einige Broker unter die Lupe nehmen, deren Angebote sich teilweise sehr stark voneinander unterscheiden. Unser Testsieger in unserem Trader Vergleich muss demnach nicht der perfekte Broker für jeden Trader sein – und das obwohl er in nahezu allen Kategorien die volle Punktzahl erzielen konnte. Legt ein Trader beispielsweise besonders großen Wert darauf, dass eine bestimmte Plattform angeboten wird, ist dieser Trader womöglich bei einen anderen Broker besser aufgehoben als jemand, der es auf eine möglichst hohe Vergütung für Signalgeber abgesehen hat. Wenn Sie Ihre eigenen Kriterien kennen, dann können Sie unseren Filter nutzen, um den besten Broker aus dem Social Trading Vergleich zu finden, der Ihren Anforderungen entspricht. Dieser Filter ermöglicht es Ihnen, sich ausschließlich Broker anzeigen zu lassen, deren Angebot Ihre Kriterien erfüllen. Wir verraten Ihnen hier, die unser Filter funktioniert:

  1. Kriterien festlegen
    Legen Sie im ersten Schritt die Kriterien fest, die Ihr Broker erfüllen sollte. Je präziser Ihre Angaben, desto besser: Wie hoch soll die Mindesteinlage sein? Welche Plattform soll geboten werden? Möchten Sie über den Social Trading Broker selbst handeln oder ziehen Sie den Handel über einen anderen Broker vor? Diese und weitere Fragen müssen beantwortet werden, bevor Sie unseren Filter nutzen können.
  2. Optionen auswählen
    Im zweiten Schritt können Sie daraufhin die entsprechenden Optionen markieren, die Ihren Vorstellungen entsprechen. Hier können Sie beispielsweise festlegen, ob der Anbieter beispielsweise einen Einzahlungsbonus oder besser einen No Deposit Bonus anbieten soll und auf welche Arten der Kundensupport erreichbar sein soll. Auch die mobilen Funktionen können Sie hier festlegen. Die Ergebnisse aus dem Social Trading Anbieter Vergleich verändern sich daraufhin zeitgleich mit Ihren Angaben, sodass Sie stets einen Überblick darüber haben können, welche Broker noch im Rennen sind.
  3. Test durchlesen
    Haben sich die Suchergebnisse nach dem Filtern gelichtet, können Sie sich daraufhin unsere umfangreichen Tests zunutze machen, um sich genauer mit den Angeboten der fraglichen Broker auseinanderzusetzen. Hier finden Sie detaillierte Infos zu allen 10 Testkategorien inklusive den dazugehörigen Bewertungen, die zusammen genommen ein transparentes Testergebnis schaffen.
  4. Webseite besuchen
    Im vierten und letzten Schritt können Sie sich mit einem Klick auf „Zum Anbieter“ direkt zur Webseite des Brokers weiterleiten lassen. Hier können Sie sich daraufhin entweder weiter mit dem Angebot des Unternehmens vertraut machen oder Sie können direkt zur Eröffnung eines Demokontos oder eines Live-Kontos übergehen.

Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Trader können sich unseren Filter zunutze machen, um den besten Broker zu finden
  • Hier müssen sie nur ihre eigenen Kriterien angeben

Wie wurden die Anbieter getestet?

Selbstverständlich sind wir im Social Trading Test nach einem bestimmten Muster vorgegangen, um einen transparenten und sinnvollen Social Trading Vergleich mit einem aussagekräftigen Testergebnis sicherstellen zu können. Dabei haben wir jeden Anbieter im Trader Vergleich in insgesamt zehn verschiedenen Kategorien getestet und daraufhin eine Bewertung zwischen 1 und 10 Punkten vorgenommen. Damit Sie wissen, worauf wir dabei geachtet haben und welche Kategorien überhaupt getestet wurden, möchten wir Ihnen hier unsere Testkategorien einmal genauer vorstellen.

Social Trading Vergleich: Vom Angebot bis zur Handelsplattform

Im Social Trading Test haben wir zunächst einmal das Grundgerüst und die „Basics“ unter die Lupe genommen, die für ein erfolgreiches Social Trading über den jeweiligen Broker von Bedeutung sind. Dazu gehören in erster Linie das Handelsangebot und die Konditionen. Pluspunkte hat hier bekommen, wer ein umfangreiches Angebot an handelbaren Basiswerten, attraktive Spreads und Kommissionen sowie eine große Anzahl an Followern und erfolgreiche Signalgeber mit profitablen Strategien vorweisen kann.

Auch die Funktionalität der Handelsplattform spielt dabei eine wichtige Rolle: Ist die Plattform browserbasiert oder als Download verfügbar? Wie lange sind die Ladezeiten in der Regel? Welche Indikatoren und Tools werden angeboten? Diese und weitere Fragen sind von Bedeutung – und das gilt dabei nicht nur für den Handel am heimischen PC, sondern auch für den mobilen Handel über etwaige Social Trading Apps.

Bei eToro stehen den Kunden verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung

Services im Social Trading Vergleich: Vom Demokonto bis zum Kundensupport

Auch die meisten Social Trading Broker aus unserem Test beschränken sich nicht mehr nur darauf, ihren Kunden eine Trading-Plattform für den Handel zu attraktiven Konditionen zur Verfügung zu stellen – auch einige Service-Dienstleistungen dürfen nicht fehlen. Dazu gehört in erster Linie ein kostenloses und zeitlich unbegrenztes Demokonto, das für Einsteiger und für Profis von Nutzen ist. Auch ein attraktives Angebot an Neukundenboni und Treueprogrammen für Bestandskunden sorgt im Social Trading Plattformen Vergleich für Pluspunkte – ebenso wie ein gut erreichbarer und kompetenter Kundensupport. Abgerundet wird ein kundenfreundliches Serviceangebot schließlich durch praktische Bildungsangebote und Zusatztools, die den Handel erleichtern.

Sicherheit spielt auch im Social Trading Test eine wichtige Rolle

Im Social Trading Test haben wir nicht zuletzt auch die Sicherungsumfelder der Broker besonders genau unter die Lupe genommen. Dazu gehört neben einer zuverlässigen Regulierung auch eine umfangreiche Einlagensicherung. Abgerundet wird ein seriöses Sicherungsumfeld schließlich durch aktuelle Auszeichnungen von bekannten Institutionen und durch Sponsorings bekannter Firmen. Abgesehen davon spielt jedoch gerade die Einlagensicherung im Social Trading Broker Test eine besonders wichtige Rolle. Broker sollten deshalb eine zuverlässige Regulierung durch eine bekannte EU-Behörde wie die britische Financial Conduct Authority (FCA), die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder die zypriotische Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) vorweisen können. Auch eine freiwillige Einlagensicherung durch Einrichtungen wie das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) erweist sich neben der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro als vorteilhaft.

Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Eine kundenfreundliche Handelsplattform und attraktive Konditionen sind beim Anbietervergleich nicht alles
  • Auch hilfreiche Services und vor allem ein zuverlässiges Sicherungsumfeld sprechen für einen Social Trading Broker

Im Vergleich konnte sich eToro als Testsieger etablieren

In unserem Social Trading Plattformen Vergleich konnten wir einige Anbieter unter die Lupe nehmen. Herausgestochen hat dabei zypriotische Social Trading Broker eToro: eToro wurde 2006 gegründet und gehört damit wohl zu den „ältesten“ Social Trading Brokern am Markt. Seitdem konnte unser Social Trading Testsieger sein Angebot stetig ausbauen – heute überzeugt das Unternehmen nicht nur durch eine zuverlässige Regulierung, sondern auch durch eine Vielzahl an verfügbaren Transaktionsmethoden und durch ein umfangreiches Bildungsangebot, von dem nicht nur Einsteiger, sondern auch Profis profitieren können.

Der Award „Bester Social Trading Anbieter 2020“ ging unter anderem aus folgenden Gründen an eToro:

  • Zuverlässige Regulierung durch die CySEC und die FCA
  • Regelmäßige attraktive Aktionen
  • Umfangreiches Bildungsangebot für Einsteiger und Fortgeschrittene

Den besten Social Trading Bonus hält eToro jedoch leider nicht bereit – stattdessen können Kunden allerdings bei ayondo ein attraktives Bonusangebot nutzen. Dieses hält verschiedene dauerhaft verfügbare und vorübergehende Boni bereit, zu denen beispielsweise ein Cash Bonus von 25 Prozent gehört. Von der Bonus- Übersicht aus gelangen die Kunden darüber hinaus direkt zu den nötigen Auszahlungsbedingungen. Mit diesem Angebot konnte sich der ayondo Bonus Code als Bonus-Testsieger etablieren.

Der Award „Bester Social Trading Bonus 2020“ ging unter anderem aus folgenden Gründen an ayondo:

  • Vielfältiges Bonusangebot
  • Hohes Maß an Abwechslungsreichtum
  • Transparenter Umgang mit Auszahlungsbedingungen

Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Im Vergleich konnte sich eToro als Testsieger etablieren
  • Das Unternehmen punktet durch viele kundenfreundliche Angebote, mit denen es sich von der Konkurrenz abheben konnte

In unserem Vergleich hat sich eToro als Testsieger etabliert

Unsere 3 Tipps für Ihre Brokersuche

Der Online Social Trading Vergleich sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn immerhin hat die Auswahl großen Einfluss auf Erfolg und Misserfolg beim Social Trading. Wir haben hier deshalb die drei wichtigsten Tipps für Ihren Social Trading Broker Vergleich zusammengefasst.

Tipp 1: Nutzen Sie ein Demokonto

Unser erster Tipp ist wohl auch gleichzeitig der wichtigste im Online Social Trading Vergleich: Nutzen Sie ein kostenloses und zeitlich unbegrenztes Demokonto. Ein solches Demokonto ermöglicht es Ihnen, erste Schritte im Social Trading zu machen, ein gewinnbringendes Portfolio aus erfolgreichen Signalgebern zusammenzustellen und unbekannte Funktionen der Trading Plattform ohne echte Verluste kennenzulernen. Informieren Sie sich deshalb im Zweifelsfall beim Kundensupport, ob Ihr Broker ein solches Demokonto für das risikofreie Trading anbietet.

Tipp 2: Bilden Sie sich weiter

Noch bevor Sie Ihren Online Social Trading Vergleich starten, sollten Sie so viel über das Social Trading und den Börsenhandel im Allgemeinen wissen. Was ist Social Trading? Wie funktioniert Social Trading? Woran erkennt man eine erfolgreiche Handelsstrategie? Wodurch unterscheidet sich Forex von CFDs? Diese und weitere Fragen sollten Sie sich im Vorfeld beantworten können – entweder mithilfe der Bildungsangebote der Broker oder durch schriftliche Leitfäden und Videokurse aus dem World Wide Web.

Die Bildungsangebote der Broker helfen dabei, sich zu informieren

Tipp 3: Kennen Sie Ihre eigenen Anforderungen

Um aus dem Social Trading Test mit einem aussagekräftigen Ergebnis hervorgehen zu können und um daraufhin über einen kundenfreundlichen Online Broker zu handeln, müssen Sie unbedingt Ihre eigenen Anforderungen kennen. Legen Sie deshalb im Vorfeld fest, welche Kriterien der Broker Ihrer Wahl erfüllen soll und fragen Sie sich, ob das Social Trading für Sie überhaupt die richtige Wahl ist. Womöglich sind Sie mit einem Aktiendepot besser beraten oder vielleicht sollten Sie stattdessen besser Binäre Optionen Handeln? Schriftliche Infos aus dem World Wide Web und das Sammeln von praktischen Erfahrungen mithilfe von Demokonten helfen Ihnen dabei, diese Fragen zu beantworten.

Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Trader müssen vor dem Anbietervergleich Ihre eigenen Anforderungen kennenlernen und sich weiterbilden
  • Daraufhin können Sie zunächst im Demokonto praktische Erfahrungen mit dem Angebot des Brokers sammeln

Unsere 9 Tipps für ein erfolgreiches Social Trading

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – dieses alte Sprichwort gilt auch für das Social Trading. Bevor man also dauerhaft Erfolge feiern kann, muss man viel lernen und auch die eine oder andere Niederlage einstecken. Damit Sie jedoch so wenige Niederlagen wie möglich erfahren müssen, stellen wir Ihnen hier unsere wichtigsten Tipps vor, die Ihnen beim Vergleich und beim eigentlichen Trading sicher von Nutzen sein können.

Vorsicht vor Vergütungen im Social Trading Test

Manche Broker aus unserem Vergleich belohnen erfolgreiche Signalgeber für eine große Anzahl an Followern mit einer zusätzlichen Vergütung pro gehandeltem Lot der Follower. Auf diese Weise kann der Signalgeber einen kleinen Zusatzverdienst erzielen und sich für seine Erfolge feiern lassen. Doch Vorsicht: Die Vergütung ist nur dann für beide Seiten attraktiv, wenn der Signalgeber damit umzugehen weiß. Die Signalgeber tendieren nämlich dazu, hohe Risiken einzugehen, um mit hohen Gewinnen eine Vielzahl an Followern anzuwerben, um die damit verbundene Vergütung zu erhöhen. Auf Dauer nimmt dies jedoch in der Regel kein gutes Ende, wodurch Signalgeber und –Nehmer Verluste verzeichnen und der Signalgeber darüber hinaus seine Follower verliert.

Ein Broker ist meist nicht alles

Der Social Trading Plattform Vergleich hat gezeigt, dass nicht jeder Broker seinen Kunden eine eigene Handelsplattform zur Verfügung stellt. Einige Anbieter wie ZuluTrade stellen Ihren Kunden keine eigene Plattform zur Verfügung, sondern arbeiten stattdessen mit beliebten Forex- und CFD-Brokern zusammen. Die Kunden eröffnen daraufhin beim Partnerbroker ein Konto – der Social Trading Broker verbindet daraufhin lediglich die Signalgeber und die Signalnehmer. Es ist deshalb von großer Bedeutung, im Test nicht nur die Social Trading Plattform, sondern auch die Partnerbroker unter die Lupe zu nehmen.

Vorsicht vor den Boni im Social Trading Plattformen Vergleich!

Wie auch im Forex- und im CFD Broker Vergleich spielt auch auf der Suche nach seriösen Social Trading Brokern der Bonus eine wichtige Rolle. Auch bei Social Trading Brokern wie ayondo, ZuluTrade und eToro sind Boni keine Seltenheit mehr – Trader sollten allerdings unbedingt die Auszahlungsbedingungen beachten. Fallen diese nämlich unrealistisch aus und kann der Trader daraufhin die Freigabebedingungen nicht erfüllen, gibt es immer Probleme bei der Auszahlung. Gutgeschriebene Boni werden wieder abgezogen. Das gilt ebenso für Gewinne, die mithilfe des Bonus erzielt wurden. Im Social Trading Bonus Vergleich sollte man also auf jeden Fall auch auf die Auszahlungsbedingungen der Boni achten, statt sich allein von hohen Beträgen blenden zu lassen.

Lernen Sie die Plattformen kennen

Seriöse Social Trading Plattformen 2020 halten viele Funktionen bereit, mit denen gerade die Signalnehmer ihr Geld schützen können. So können die Anleger beispielsweise bei vielen Unternehmen den Betrag, dem Sie einem bestimmten Signalgeber zur Verfügung stellen möchten, prozentual verringern oder erhöhen – abhängig davon, wie dessen Performance aussieht. Diese und ähnliche Funktionen können über Gewinn und Verlust entscheiden – es ist deshalb von großer Bedeutung, sich im Vorfeld (beispielsweise in einem Demokonto) mit diesen Funktionen auseinanderzusetzen.

Ein Demokonto darf auf keinen Fall fehlen

Studieren Sie die Profile der Signalgeber

Nahezu alle getesteten Plattformen hatten eine Gemeinsamkeit: Fast jeder Signalgeber kann ein umfangreiches Profil vorweisen, in welchem seine Performance und alle wichtigen Informationen zu seiner Handelsstrategie und seiner Handelserfahrung zu finden sind. Hier können die Trader auch selbst ein paar Worte über sich selbst und ihre Strategie sagen und dabei beispielsweise angeben, welches Handelsangebot sie bevorzugen oder zu welchen Tageszeiten sie am liebsten handeln. Viele Signalnehmer machen den Fehler, ihr Portfolio einfach mit den besten Tradern aus dem Ranking zu füllen – stattdessen sollten sie sich nämlich genau mit den Profilen der jeweiligen Trader vertraut machen und gerade deren Performance auf Nachhaltigkeit prüfen.

Stellen Sie Ihr Portfolio sinnvoll zusammen

Ermöglicht es Ihr Broker, mehreren Tradern gleichzeitig zu folgen, sollten Sie der Zusammenstellung ihres Portfolios größte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Prüfen Sie, welche Strategien die einzelnen Signalgeber verfolgen und versuchen Sie, das Portfolio möglichst ausgewogen zu gestalten. Achten Sie dabei auch auf eine hohe Risikostreuung, indem Sie sicherstellen, dass nicht zu häufig dasselbe Produkt gehandelt wird.

Vergessen Sie die Limitorders nicht

Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Handelsstrategien der Signalgeber, da auch diese teilweise ihre Schwächen haben können. Legen Sie stattdessen auch eigene Limitorders fest, die Positionen beim Erreichen bestimmter Punkte automatisch schließen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie sich nicht blind auf den Signalgeber verlassen, sondern dass Sie selbst die Verantwortung über den Handel behalten.

Sortieren Sie unrentable Signalgeber aus

Prüfen Sie von Zeit zu Zeit Ihr Portfolio auf Schwachstellen: Verzeichnet ein bestimmter Signalgeber mehr Verluste als die übrigen Trader? Hat einer der Signalgeber seine Strategie angepasst, sodass diese nicht mehr der Gestaltung des Portfolios entspricht? Hat sich ein anderer Trader im Ranking hochgearbeitet, der eine bessere Performance bietet als die übrigen Händler, die sich zurzeit im Portfolio befinden? Um diese und weitere Fragen zu beantworten und um die eigene Auswahl an Händlern dauerhaft so profitabel wie möglich zu gestalten, sollten Sie Ihr Portfolio von Zeit zu Zeit generalüberholen.

Handeln Sie nicht blind

Obwohl Sie sich selbstverständlich auf Ihre Signalgeber verlassen und dabei vom Wissen der Masse ohne großen Aufwand profitieren sollten, dürfen Sie nicht alles auf eine Karte setzen. Denken Sie mit und senken Sie beispielsweise Ihre Einsätze, wenn riskante Marktnachrichten zu erwarten sind oder wenn der Markt durch Feiertage oder andere Ereignisse verrücktspielt. Auf diese Weise halten Sie Ihre Verluste auch dann gering, wenn einer der Signalgeber nicht aufgepasst oder den Markt falsch eingeschätzt hat.

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