Wie man das Zeitfenster fur den Handel eingrenzt

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Wie man einen Psychopathen erkennt: Achten Sie auf diese Warnzeichen

Zu den unangenehmsten Pflichten eines investigativen Journalisten gehört es, den Müll rauszubringen – Lügner, Schwindler, Hochstapler und Betrüger als das zu entlarven, was sie wirklich sind. Jedes Mal, wenn wir einen Soziopathen untersuchen, stoßen wir auf eine kleine Sekte von faszinierten Anhängern, die ihn als »Guru« oder gar »Propheten« regelrecht anbeten.

Soziopathen sind wahre Meister der Beeinflussung und Irreführung. Nur wenig von dem, was sie von sich geben, entspricht der Wahrheit oder der Wirklichkeit, aber sie sind extrem geschickt darin, alles, was sie sagen, glaubwürdig klingen zu lassen, auch wenn sie es einfach erfinden. Ich möchte Ihnen Zitate und Videos von einigen legendären Soziopathen präsentieren, die ganz normale Menschen zum Massenselbstmord überredet haben. Und dann werde ich Ihnen zeigen, wie und warum ähnliche Soziopathen auch heute aktiv sind.

Warum ich mich mit dem Thema beschäftige? Weil ich erlebt habe, wie Menschen von Soziopathen getäuscht, betrogen und sogar zu Schaden gebracht worden sind, und weil es mich aufregt, dass Menschen so leicht unter ihren zerstörerischen Einfluss geraten können. Ich möchte meinen Lesern die Warnzeichen präsentieren, durch die man Soziopathen erkennen kann, und ihnen zeigen, wie man ihnen aus dem Weg geht – und sich dadurch den Ärger erspart, von ihnen vereinnahmt zu werden.

Viele dieser Informationen habe ich dem faszinierenden Buch Der Soziopath von nebenan entnommen. Laut der Autorin sind vier Prozent der Bevölkerung Soziopathen. Eine hochinteressante Lektüre!

Kommentar: Während Mike Adams den Begriff ‚Soziopath‘ verwendet, ist ‚Psychopath‘ eine genauere Bezeichnung. Obwohl es Gemeinsamkeiten zwischen beiden gibt, ist Psychopathie den im Artikel beschriebenen Charakteristiken gegenüber relevanter. Für mehr Informationen verweisen wir auf Robert Hares Buch Gewissenlos. Die Psychopathen unter uns oder Menschenschinder oder Manager: Psychopathen bei der Arbeit, sowie auch Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks von Martha Stout.

Zehn Anzeichen, einen Soziopathen zu erkennen

Nr. 1 : Soziopathen sind reizend. Soziopathen haben Charisma und scharen allein deshalb Anhänger um sich, weil die Menschen ihnen nahe sein möchten. Sie haben eine »Glut« in sich, die Menschen anzieht, die nach Führung oder Leitung suchen. Oftmals wirken sie sexy oder haben eine starke sexuelle Ausstrahlung. Natürlich ist nicht jeder, der sexy wirkt, ein Soziopath, aber seien Sie auf der Hut vor übermäßiger sexueller Begierde und merkwürdigen Fetischen.

Nr. 2: Soziopathen sind spontaner und intensiver als andere Menschen. Sie neigen dazu, seltsame, bisweilen unberechenbare Dinge zu tun, die ein normaler Mensch so leicht nicht tun würde. Sie respektieren keine gesellschaftlichen Sitten. Ihr Verhalten scheint oft irrational oder sogar riskant.

Nr. 3: Soziopathen kennen kein Gefühl von Scham, Schuld oder Reue. In ihrem Gehirn sind die Schaltkreise, solche Emotionen zu verarbeiten, nicht angelegt. Deshalb können sie Menschen bedenkenlos betrügen, bedrohen oder ihnen Leid zufügen. Sie tun alles, was ihrem Selbstinteresse dient, auch wenn sie anderen damit schaden.

Nr. 4: Soziopathen erfinden ungeheure Lügen über ihre Erfahrungen.Sie übertreiben Dinge bis ins Unendliche, aber wenn sie Ihnen davon erzählen, scheint es irgendwie glaubwürdig.

Nr. 5: Soziopathen wollen andere dominieren und um jeden Preis »gewinnen«.Sie hassen es, einen Streit zu verlieren, und werden ihr Lügengespinst mit allen Mitteln verteidigen, bis hin zur logischen Absurdität.

Nr. 6: Soziopathen sind in der Regel hochintelligent,nutzen ihre Geisteskräfte aber dazu, andere zu täuschen, anstatt sie zu entwickeln. Ihr hoher Intelligenzquotient macht sie oft gefährlich. Das ist der Grund, warum einige der bekanntesten Serienmörder, die sich erfolgreich der Strafverfolgung entzogen, Soziopathen waren.

Die durchschnittliche Intelligenz des Psychopathen, besonders wenn sie durch allgemein übliche Testverfahren gemessen wird, ist ein wenig geringer als die von normalen Menschen; obgleich ähnlich vielfältig. Trotz der großen Vielfalt von Intelligenz und Interessen, beinhaltet diese Gruppe weder Beispiele von höchster Intelligenz, noch findet sich in ihr technisches oder handwerkliches Geschick.

Raten Sie mal blind drauf los, wer die Idee verbreitet haben könnte, dass Psychopathen hohe IQs haben.

Nr. 7: Soziopathen sind unfähig zur Liebe und kümmern sich nur um sich selbst. Sie können Liebe oder Leidenschaft vortäuschen, damit sie bekommen, was sie wollen, aber in der Regel FÜHLEN sie die Liebe nicht so wie Sie oder ich.

Nr. 8: Soziopathen nutzen eine poetische Sprache.Sie sind Meister der Wortschöpfung und fähig, Monologe im Stil eines »Bewusstseinsstroms« zu halten, die gleichermaßen faszinierend und hypnotisierend sind. Sie sind Experten im Geschichtenerzählen, manchmal sogar Dichter. Ein gutes Beispiel dafür sehen Sie in diesem Interview mit Charles Manson.

Nr. 9: Soziopathen entschuldigen sich nie. Sie irren nie, sie fühlen sich nie schuldig, sie können sich einfach nicht entschuldigen. Selbst wenn sie nachweislich unrecht hatten, verweigern sie eine Entschuldigung und gehen stattdessen zum Angriff über.

Nr. 10: Soziopathen sind wahnhaft und glauben buchstäblich daran, dass alles, was sie sagen, Wirklichkeit wird – nur weil sie es sagen! Charles Manson, der soziopathische Mörder, ist berühmt für seine Worte: »Ich habe nie jemanden umgebracht! Ich brauche niemanden umzubringen! Ich DENKE es! Ich habe es HIER! (Zeigt auf seine Schläfe.) Ich brauche nicht in dieser physischen Welt zu leben. «

Bei 3:05 auf diesem Video sehen Sie Charles Manson, wie er diese Worte sagt.

Wie man die Illusion durchbricht und die Wahrheit erkennt

Soziopathen sind Meister darin, zur Rechtfertigung ihres Handelns komplizierte fiktive Erklärungen abzugeben. Werden sie auf frischer Tat ertappt, reagieren sie mit Wut und Drohungen und erfinden umgehend neue Lügengespinste, mit denen sie wegdiskutieren, was ihnen da vorgeworfen wird.

Ein Soziopath, der mit einem Koffer voller Geld, das er gerade gestohlen hat, geschnappt wird, erklärt vielleicht, er habe das Geld gerettet, weil es jemand anders stehlen wollte, und er sei auf der Suche nach dem rechtmäßigen Besitzer gewesen. Er ist der Held, verstehen Sie? Und doch wird er in Wirklichkeit das Geld einstecken und behalten. Wenn Sie ihm Fragen dazu stellen, wird er Ihnen vorwerfen, seine Ehrlichkeit infrage zu stellen.

Soziopathen sind Meister darin, sich als Helden von hoher Moral und philosophischem Anspruch darzustellen, aber dahinter verbirgt sich echtes kriminelles Denken, sie stehlen, zersetzen, täuschen und stürzen oft genug ganze Gemeinschaften ins Chaos. Sie verstehen es meisterhaft, Gruppen von Menschen gegeneinander auszuspielen und sich selbst als den einzigen wahren Retter zu präsentieren. Wo sie gehen und stehen, stiften sie Zwietracht, Streit und Hass, sind aber unfähig, ihre eigene Rolle dabei zu erkennen. Sie sind wahnhaft auf so vielen Ebenen, dass sich ihr Gehirn logischen Argumenten verweigert. Mit einem Soziopathen können Sie nicht rational diskutieren. Damit verschwenden Sie nur Ihre Zeit und verärgern den Soziopathen.

Ein Tipp für das Entlarven von Soziopathen: Prüfen Sie nach, was sie behaupten

Eine ganz einfache Methode, das Täuschungsmanöver eines Soziopathen zu durchkreuzen, besteht darin, nachzuprüfen, was er da behauptet. Lässt sich seine Aussage untermauern? Wenn Sie der Sache auf den Grund gehen, stoßen Sie normalerweise auf Ungereimtheiten. Konfrontieren Sie den mutmaßlichen Soziopathen damit und beobachten Sie, was passiert: Die meisten Soziopathen werden wütend oder aggressiv, wenn ihre Seriosität angezweifelt wird. Ein vernünftiger Mensch würde sich freuen, wenn man ihm hilft, eine Falschinformation zu korrigieren oder ein Missverständnis aufzuklären.

Aber versuchen Sie nicht, den Soziopathen dadurch auf die Probe zu stellen, dass Sie andere Personen fragen, die unter seinem Einfluss stehen. Ein Soziopath schart in der Regel eine kleine, sektenähnliche Gruppe von Anhängern um sich, die nicht nur an die Lügengeschichten glauben, sondern sie sich so weit zu eigen machen, dass sie ihr eigenes Gedächtnis neu schreiben, damit es zu den Geschichten passt. Wenn ein Guru-ähnlicher Soziopath anfängt, immer wieder von seinen »schwebenden Sitzungen« zu sprechen, dann fangen einige seiner Anhänger früher oder später an, falsche Erinnerungen zu bilden, in denen sie sich einbilden, sie hätten gesehen, wie er über dem Boden schwebte. Wenn Sie so jemanden fragen: »Haben Sie wirklich gesehen, dass er schwebte?«, dann wird er begeistert antworten: »Ja!« Denn er oder sie kann die Illusion mittlerweile nicht mehr von dem wirklich Erinnerten unterscheiden.

Deshalb muss man, wenn man einen Soziopathen überprüfen will, auf Beweise zurückgreifen, die nicht von ihm beeinflusst sind. Hält irgendetwas von dem, was er sagt, der Wirklichkeit außerhalb seiner direkten Kontrolle stand? Wenn nicht, dann haben Sie vermutlich einen Soziopathen entdeckt.

Soziopathen antworten nie auf Tatsachen, sondern attackieren stets den Überbringer der Nachricht

Einen weiteren wertvollen Hinweis auf einen Soziopathen erhalten Sie, wenn sie beobachten, wie er reagiert, wenn seine Rechtschaffenheit in Zweifel gezogen wird. Werden einem Soziopathen Tatsachen, Dokumente und Beweise präsentiert, die zeigen, dass er gelogen oder getäuscht hat, dann wird er nicht etwa auf die Tatsachen antworten, sondern vielmehr den Überbringer attackieren!

Als investigativer Journalist, der einige der schlimmsten Soziopathen der Welt bloßgestellt hat, werde ich auf allen Fronten angegriffen: Ich sei Geheimagent der Regierung, heißt es. Oder ein Alien vom Planeten Zorg. Ich kenne das alles. Die Anschuldigungen variieren, aber das Muster bleibt: Attackiere den Überbringer, aber weigere dich, auf die Vorwürfe zu antworten.

Wenn Sie ernsthaft versuchen, einen Soziopathen dazu zu bringen, auf dokumentierte Vorwürfe zu antworten, dann wird er auf Sie losgehen, Sie verleumden und erklären, Sie hätten sich insgeheim gegen ihn verschworen. Jeder, der nicht auf die Gehirnwäsche des Soziopathen hereinfällt, wird früher oder später verstoßen und von den verbleibenden Mitgliedern der Sektengruppe wüst beschimpft.

Bizarre Märchen erfinden

Sehr einfach ist zu erkennen, wie Soziopathen Dinge bis ins Irrationale, Absurde übertreiben. In der Welt des Soziopathen ist jede Erklärung intensiver und klingt heroischer als das, was wirklich passiert ist. Wo ein normaler Mensch sagen würde: »Ich habe mich gestern Abend übergeben«, sagt der Soziopath: »Ich habe einen neun Meter langen Bandwurm erbrochen«.

Und ein echter Soziopath würde vielleicht noch Einzelheiten hinzufügen wie: »Und dann ist der Bandwurm die Wand heraufgekrochen, hat sich auf mich gestürzt und versucht, mich zu erdrosseln!«

Sie mögen über so eine Erklärung lachen, aber ich kenne viele ähnliche Beispiele, die von irrationalen Sektenanhängern geglaubt wurden.

Keine Geschichte, die der Soziopath spinnt, oft aus der Laune des Augenblicks, lässt sich bestätigen oder widerlegen. Niemand kann beweisen, dass sie unwahr ist, weil keiner dabei war, also kann er jedes beliebige Detail in seine Geschichte einbauen. »Nachdem ich das gegessen hatte, hatte ich drei Stunden lang einen Samenerguss.« Oder: »Der Dalai Lama wollte mich zum spirituellen Führer salben, aber ich habe es abgelehnt, ich habe ihm gesagt, mir genüge der Glaube, ich bräuchte keine offizielle Anerkennung.«

Wie kann jemand so eine Behauptung widerlegen? Es geht nicht. Also verlässt sich der Soziopath auf diese unbeweisbaren, unbegründeten Behauptungen, um eine falsche Aura von Autorität, Spiritualität oder Weisheit aufzubauen. Die umgarnt die Anhänger wie eine Schlange, schlüpft in ihr Hirn und bestimmt ihre Ansichten, bevor sie überhaupt merken, was mit ihnen geschieht.

Ein Überlebender des Massenselbstmords der Jim-Jones-Sekte in »Jonestown« berichtet in einem Dokumentarvideo von PBS (siehe Link weiter unten): »Alles war [damals] plausibel, nur in der Rückschau erscheint das Ganze bizarr.«

So operieren Soziopathen. Wenn Sie reden, fesseln sie die Vorstellungskraft und klingen vernünftig, sogar verlässlich. Aber bei Licht betrachtet ist das, was sie sagen, absurd. sogar gefährlich.

Doch welche Gespinste der Soziopath auch von sich gibt, sie stellen ihn stets als Helden dar – manchmal sogar als Heiligen – , der sein Leben für das Wohl anderer opfert. Er spricht oft vom »Heilen« oder »Entgiften« oder vom »Gereinigtwerden«. Wird er jedoch von jemandem entlarvt, so beschimpft er diesen als verdeckten Geheimagenten. Werden ihm von einer seiner eigenen Anhängerinnen sexuelle Übergriffe vorgeworfen (die in diesen Kreisen ständig vorkommen), verleumdet er sie als Feindin oder Spionin.

Das oberste Ziel eines Soziopathen ist es, sich selbst zu vernichten und dabei so viele willige Opfer mitzunehmen wie nur möglich. Das ist das Jim-Jones-Szenario: Trinke das vergiftete Kool-Aid und erweise dich der Sektengemeinschaft würdig.

Ein geläufiges Thema von Gift, Heiligkeit und Erlösung

Interessanterweise bauen viele Soziopathen tatsächlich ihre Handlungen um das Thema eines Getränks oder Nahrungsmittels auf, oft verlangen sie von ihren Mitgliedern, etwas Vergiftetes oder Ekelhaftes zu essen oder zu trinken, das kein rationaler Mensch zu sich nehmen würde. Die Sekte Heaven’s Gate wurde von einem klassischen Soziopathen namens Marshall Applewhite angeführt. Er hat es geschafft, 38 Anhänger so weit zu bringen, dass sie mit Phenobarbital vergiftetes Apfelmus aßen und auf diese Weise Selbstmord begingen.

Schauen Sie sich das faszinierende Video mit Applegate an und fragen Sie sich: Würden Sie diesem Mann ins Grab folgen? (Andere haben es getan!)

Achten Sie darauf, mit welcher Autorität, Klarheit und welchem Charisma Applewhite spricht. Merken Sie, wie intensiv er blickt? Das ist ein anderer häufiger Wesenszug bei Soziopathen (darunter auch dem bereits erwähnten Manson). Vergessen Sie nicht, dieser Mann hatte so viel Einfluss auf seine Anhänger, dass sie sich freiwillig selbst umbrachten, um seine Anerkennung zu finden!

Bei Wikipedia ist zu lesen (auf der englischsprachigen Seite):

Es gibt eine Filmaufzeichnung Marshall Applewhites vom 19. und 20. März 1997, bei der er vom Massenselbstmord spricht und versichert, er sei »der einzige Weg, die Erde zu evakuieren«. Die Gruppe Heaven’s Gate war gegen Selbstmord, glaubte aber, sie habe keine andere Wahl, als die Erde so schnell wie möglich zu verlassen. Nachdem er behauptete, ein Raumschiff verfolge den Hale-Bopp-Kometen, überzeugte Applewhite 38 Anhänger, Selbstmord zu begehen, damit ihre Seelen an Bord des vermeintlichen Raumschiffs gehen konnten. Applewhite glaubte, das UFO werde ihre Seelen nach ihrem Tod auf eine »übermenschliche Ebene der Existenz« bringen, die Applewhite als sowohl physisch wie spirituell beschrieb. Diese und andere Überzeugungen der Gruppe im Zusammenhang mit UFOs haben einige Beobachter veranlasst, die Gruppe als eine Art UFO-Religion zu bezeichnen. Im Oktober 1996 schloss die Gruppe für 50 Mitglieder eine Versicherung gegen Entführung durch Außerirdische ab, die Kosten lagen bei 10.000 Dollar.

Die Sekte mietete ein großes Anwesen in der Colina Norte 18241 (der Name der Straße wurde später in Paseo Victoria geändert) in einem Villenviertel in Rancho Santa Fe in der Nähe von San Diego, Kalifornien. Die Monatsmiete von 7.000 Dollar wurde bar bezahlt. Die 38 Mitglieder der Sekte und Applewhite selbst wurden am 26. März 1997 tot in dem Haus gefunden. In der Hitze des kalifornischen Frühlings waren einige der Leichname bereits in Verwesung übergegangen, als sie entdeckt wurden. Bei der Obduktion der Leichen wurde Zyanid und Arsen nachgewiesen. Die Leichen wurden später eingeäschert.

Der Selbstmord geschah durch den Verzehr von Phenobarbital, das in Apfelmus oder Pudding gemischt wurde und mit Wodka hinuntergespült wurde. Außerdem wurden Plastikbeutel gefunden, die sich die Opfer über den Kopf gezogen hatten, um zu ersticken. Die Behörden fanden die Toten ordentlich in ihren Etagenbetten liegend vor, Gesicht und Körper von dunkelroten Tüchern verhüllt. Alle hatten einen Fünf-Dollar-Schein und drei Vierteldollar-Münzen in der Tasche. Alle 39 trugen dieselben schwarzen Hemden und Hosen, nagelneue schwarzweiße Nike-Turnschuhe und Armbänder mit der Aufschrift »Heaven’s Gate Away Team« (entlehnt aus dem Wortschatz der Star-Trek-Serie). Es wird vermutet, dass die Anhänger, die zwischen 26 und 72 Jahre alt waren, in drei Gruppen an drei aufeinanderfolgenden Tagen starben, wobei die verbleibenden Mitglieder jedes Mal nach dem Tod der anderen aufräumten.

Diese Episode spricht Bände über die Macht von Soziopathen, das Denken zu verändern. Ihre Illusionen können so überzeugend sein, dass Anhänger sich sogar umbringen, um den Erwartungen der Gruppe gerecht zu werden. Ich weiß von einem Außenseitermedizin- Soziopathen, der noch aktiv ist und einige seiner eigenen Anhänger umgebracht hat, sie aber natürlich immer selbst für ihren Tod verantwortlich macht. Es ist nicht seine Schuld, natürlich.

Leider steht immer, wenn sich ein Soziopath umbringt (und dabei ein paar Anhänger mitnimmt) schon ein anderer bereit, seinen Platz zu übernehmen, genau wie der vorige nach Macht, Einfluss und manchmal auch Ruhm strebend. Es ist allen Soziopathen gemein, dass sie gern in Fernsehshows auftreten möchten oder kurzfristigen Ruhm suchen, indem sie etwas völlig Bizarres tun. Auf diese Weise rekrutieren sie auch Anhänger für ihre Sekte.

Der schrecklichste Meister soziopathischer Täuschung war Jim Jones, der mehr als 900 Menschen überredete, sich mit vergiftetem Kool-Aid umzubringen.

Und die Menschen liebten ihn dafür! Sie fühlten sich inspiriert, begeistert, geheilt und geführt. Jim Jones war ihr Retter, ihr Prophet. Sie glaubten ihm aufs Wort und bezahlten ihren törichten Glauben mit dem Leben.

Schauen Sie sich dieses eindrucksvolle PBS-Video über Jonestown an.

Wie Jim Jones bewiesen hat, können Menschen leicht für einen irrationalen Glauben an einen Guru oder Propheten gewonnen werden, der buchstäblich plant, sie umzubringen.

Das ist der andere dominierende Wesenszug, den wir bei gefährlichen Soziopathen beobachten: Eine merkwürdige Besessenheit mit toten, verrotteten, eitrigen Dingen. Dinge, die einen normalen, geistig stabilen Menschen vor Schreck erstarren lassen würden. Jim Jones beispielsweise war vom Tod fasziniert, er soll kleine Tiere ermordet und anschließend Totenfeiern für sie abgehalten haben.

Jones war ein Meister darin, spirituelle Konzepte zu entwickeln und sich selbst als spirituell entfaltet zu präsentieren. Auch das ist Soziopathen gemein, man findet es bei Applewhite, Manson, Jones und selbst den Soziopathen, die heute in Amerika aktiv sind.

Geschichtlich betrachtet ist das vielleicht beste Beispiel eines wahnhaften Soziopathen niemand anders als Adolf Hitler. Er zeigte die klassischen Anzeichen: Ein brillanter Redner, ein geborener Lügner, keinerlei Mitleid mit anderen, eine dominante, aggressive Persönlichkeit, die sich auf spirituelle Kräfte berief, um ihre Taten zu rechtfertigen. Tatsächlich war das Hakenkreuz der Nazis von dem Symbol der Blume des Lebens aus der Heiligen Geometrie abgeleitet.

Der moderne Soziopath: Eine Bedrohung für uns alle

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Soziopathen sind kein Relikt der Geschichte: Ich sehe sie heute, 2020, am Werk. Erstaunlich viele Menschen fallen auf das illusorische (aber überzeugende) Lügengespinst dieser wortgewandten Soziopathen herein, die praktisch in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv sein können : In Geistes- und Naturwissenschaft, in Kreisen von New Age, der Außenseitermedizin, Selbstvervollkommnung und sogar der spirituellen Entwicklung im »Pop«.

Kommentar: Besonders hervorzuheben seien hier die ‚erfolgreichen Psychopathen‘, die sich zuhauf in der Politik und Finanzwelt finden.

Menschen aus allen Schichten lassen sich von diesen Soziopathen verführen, kaufen ihnen ihre Lügen, giftigen Produkte und destruktiven Verhaltensweisen ab, die durch ein kompliziertes Geflecht von sozialer, sprachlicher und emotionaler Einflussnahme wirken. Die meisten merken dabei gar nicht, dass sie in diese Sekten geraten sind, genauso wie es die Leute in Jonestown nicht gemerkt haben. oder die Gruppe Heaven’s Gate.

Es gibt heute Menschen, die eifrige Anhänger von Sekten sind, die dafür werben, giftige Metalle in Schwefelsäure gelöst zu trinken oder verrottetes Fleisch mit tödlichen Bakterien zu essen, mit Giftschlangen zu spielen oder sich selbst in einer Schwitzkammer so stark auszutrocknen, dass Halluzinationen entstehen, die dann als »spirituelle Führung« ausgelegt werden.

Diese Sekten operieren hier in Amerika, sie werden angeführt von Soziopathen, die in die Fußstapfen von Monstern wie Jim Jones und Marshall Applewhite getreten sind. Einige der heutigen Sektenanhänger werden ihren irregeleiteten Glauben mit dem Leben bezahlen. Andere werden sich irgendwann besinnen und sich fragen, wie sie sich nur von einem falschen Propheten dermaßen blenden lassen konnten.

Kommentar: Hier sei angemerkt, dass sogenannte „Massenselbstmorde“ wie bspw. in Jonestown durch Jim Jones tatsächlich Operationen des CIA und Massenmord waren; von Psychopathen geplant und von einem geeignetem Psychopathen ausgeführt, als Experiment in Gehirnwäsche und zur Etablierung der Gefahr von Sekten, was durch die staatliche ‚Anti-Sekten-Organisation‘ MIVILUDES bewusst in eine Richtung gelenkt wurde und wird, um harmlose Gruppierungen zu verteufeln (ja, die Geschichte wiederholt sich), weil sie bspw. gesunde Ernährung praktizieren oder der Propaganda der Medien nicht glauben.

Sieben Regeln für persönliche Selbstbestimmung (ohne einer Sekte beizutreten)

Aus all dem kann man die schockierende Lehre ziehen, dass Menschen, die in die Fänge eines Soziopathen geraten sind, das erst merken, wenn der Bann gebrochen wird. Genauso wie Jim Jones‘ Anhänger glaubten, seine Organisation beruhe auf Liebe, Leben und Licht, so haben heute andere, die soziopathische charismatische Führer verehren, keine Ahnung, dass Sie ihren Willen bereits jemandem unterordnen, der vielleicht nicht die besten Absichten hegt.

Deshalb habe ich meinen Lesern immer die folgenden authentischen Prinzipien von Verantwortung und Kraft vermittelt:

Nr. 1: Denken Sie selbst. Bewahren Sie sich stets Ihre Skepsis. Die meisten Menschen, Unternehmen, Regierungen und Institutionen belügen Sie. Es gibt viel Gutes auf der Welt, aber es gibt viel mehr Egoismus und Habgier, die fälschlicherweise als gut präsentiert werden.

Nr. 2: Folgen Sie Ihrem inneren Wahrheitssinn, keinem externen Guru. Jeder Guru, der Gehorsam von Ihnen verlangt, ist ein falscher Prophet. Ein wahrer Lehrer befähigt Sie zu eigener Leistung und macht Sie frei, eigene Lebenserfahrung zu sammeln, bei völliger Freiheit, die durch einen Kodex von Moral und persönlicher Verantwortung definiert ist.

Nr. 3: Setzen Sie sich für den Schutz des Lebens ein, mit oder ohne eine Kirche oder spirituelle Gruppe. Sie können jeden Tag in Ihrem Garten das Leben schützen. Widerstehen Sie der Verführungskraft von Geld und Macht, die aus dem Dienst für dunkle Mächte (zum Beispiel der Arbeit für Big Pharma) herrührt. Streben Sie danach, das Leben zu schützen, es ist kostbar und es ist heilig.

Nr. 4: Halten Sie alles Lebendige in Ehren, auch die Tiere und Pflanzen. Sie sind Ihr Hüter. Schützen Sie die Vielfalt des Lebens und die Unversehrtheit des zukünftigen Lebens. (Wehren Sie sich beispielsweise gegen GVO und säen Sie nur nicht-hybride Samen aus.)

Nr. 5: Führen Sie ein authentisches Leben. Praktizieren Sie, was Sie lehren. Stehen Sie zu Ihren Worten. Sagen Sie nicht das eine und tun heimlich das andere. Spirituelle Kraft kommt aus spiritueller Authentizität, auch dann, wenn die Welt gar nicht merkt, was Sie tun, wenn niemand zuschaut. Gott und das Universum schauen zu. Das Karma zählt.

Nr. 6: Verteidigen Sie die Unschuldigen. Wehren Sie sich gegen Schikanen. Leisten Sie Widerstand gegen Tyrannei. Fördern Sie Freiheit und Gerechtigkeit. Helfen Sie anderen, wo immer möglich, und vermitteln Sie ihnen das Können und Wissen, für sich selbst zu sorgen, und schaffen Sie keine Abhängigkeit.

Nr. 7: Sagen Sie die Wahrheit. Sie ist mächtig. vielleicht das Mächtigste im Universum. Das Licht der Wahrheit strahlt heller als Lüge und Täuschung. Und selbst wenn die Menschen in Ihrer Umgebung die Wahrheit vielleicht nicht erkennen, das Universum erkennt sie. Wenn Sie die Wahrheit sagen, dann verschaffen Sie sich Kraft in allen Lebenslagen und bringen sich selbst einem spirituellen Verstehen näher.

Wie findet man raus, dass man von einem anderen Menschen manipuliert wird?

Die Frage ist als solche nicht zu beantworten, weil es keine Interaktion gibt, bei der du unbeeinflusst bist.

Selbst Smalltalk soll bewirken, dass du den Gegenüber sympathisch findest.

Wenn jemand dich anlächelt hebt sich deine Laune, wenn dich jemand aggressiv anschaut gibt es negative Gefühle.

Es gibt Menschen die es sich zur Aufgabe gemacht haben andere zu manipulieren, Politiker und andere Clowns. Die ersteren, damit du sie wählst, die anderen, damit du ihre Kasse füllst und sie sich gut fühlen und mit Glück auch das du dich gut fühlst.

Die Frage ist mehr, wie selbstsicher du bist, so dass .

Ein Leitfaden, um bessere Entscheidungen zu treffen

Theodore Roosevelt sagte einmal: „Wenn der Moment der Entscheidung kommt, ist es das Beste, das Richtige zu tun, das Zweitbeste ist es, das Falsche zu tun und das Schlechteste ist es, gar nichts zu tun.“

Das macht durchaus Sinn. Doch wenn es um den Entscheidungsprozess geht, fühlen sich viele von uns wie gelähmt. Wir haben panische Angst davor, einen falschen Schritt zu machen und machen lieber gar nichts in der vergeblichen Hoffnung, dass die richtige Entscheidung mit der Zeit deutlicher werden wird. Natürlich ist das keine kluge Strategie, besonders wenn es darum geht, Ihre Arbeitsauslastung zu verwalten und Ihr Team zu leiten. Stattdessen sollten Sie lieber herausfinden, welche Fähigkeiten und Tricks Sie erlernen können, um sich darin zu verbessern, solche Entscheidungen treffen zu können bei denen Sie früher stecken geblieben sind.

„Gute Führungspersönlichkeiten haben keine Angst davor, Entscheidungen zu treffen“, erklärt Verhaltens- und Marketing-Psychologe Dr. Elliott Jaffa, „Das haben nur Mitläufer.“

Tatsächlich ist funiderte Entscheidungsfindung eine der zentralen Säulen von effektiver Führung. Aber das ist oft viel leichter gesagt als getan. Schauen wir uns daher die verschiedenen Strategien an, wie Sie Ihre Entscheidungsfähigkeit steigern können.

Wodurch wird eine fundierte Entscheidungsfindung verhindert?

Wir haben alle bereits gute und schlechte Entscheidungen getroffen. Warum passiert das? Warum sind wir an einem Tag in der Lage eine fundierte Entscheidung zu treffen und greifen dann am nächsten Tag voll daneben? Viele Faktoren kommen dabei ins Spiel:

„Zum einen ist da die falsche Annahme, dass wir keine Zeit haben, um länger über eine Entscheidung nachzudenken“, sagt Mike Kallet, CEO von HeadScratchers und Autor von Think Smarter. „Das ist lächerlich, denn wenn man nicht richtig nachdenkt, wird man Fehler machen, die letztendlich viel mehr Zeit kosten – ganz zu schweigen von Geld und Möglichkeiten.“

Diese falsche Annahme führt dazu, dass man lieber effizient als effektiv sein will, wenn es um Entscheidungen geht. „Wir werden dafür bezahlt, Dinge zu erledigen“, erklärt Kallet weiter. „Uns befriedigt es, Dinge zu erledigen. Nachzudenken und Klarheit über ein Problem zu bekommen wird als Verlangsamung wahrgenommen.“

Ein weiteres Hindernis gegen gute Entscheidungsfindung ist der Ankereffekt. „Der Ankereffekt ist eine Entscheidungs-Voreingenommenheit die sich daraus ergibt, wie das menschliche Kurzzeitgedächtnis funktioniert“, sagt Yolanda Berry, die einen Master-Abschluss in Verhaltensökonomie hält und als Principal Consultant für UK Behavioral Economics arbeitet.

Berry liefert ein einfaches Zahlenbeispiel: Fragt man jemanden nach den letzten beiden Ziffern seiner Sozialversicherungsnummer und dann nach der Anzahl der afrikanischen Länder in der UNO, dann wären die Schätzungen dieser Person vorhersehbar höher, wenn die letzten beiden Sozialversicherungsziffern näher an 99 waren als an 1.

„Obwohl es zwischen diesen beiden Dingen eindeutig keine Korrelation gibt, beeinflusst diese Zahl in unserem Kurzzeitgedächtnis unsere Fähigkeit, genaue Schätzungen zu machen“, sagt sie.

Entscheidungsmüdigkeit ist ein weiteres Phänomen, das Ihre Fähigkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen, ernsthaft beeinträchtigen kann. „Es gibt schlüssige Beweise dafür, dass die schiere Menge an Entscheidungen die Qualität dieser Entscheidungen beeinflussen kann“, so Berry.

Studien haben gezeigt dass Ärzte Antibiotika eher am Ende ihrer Schicht als zu Beginn verschreiben. Richter werden eine Bewährung eher am Ende eines Tages ablehnen als zu Beginn. Das sind alles lebendige Beweise für Entscheidungsmüdigkeit. Wir werden müde davon, Entscheidungen zu treffen—was unsere Chancen auf gute Entscheidungen deutlich verringert.

Wie man bessere Entscheidungen treffen kann

Da Sie nun wissen, was Sie möglicherweise daran hindert, gute Entscheidungen zu treffen: Welche Strategien können Sie einsetzen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, diese Hindernisse zu überwinden? Hier sind sechs Tipps, wie Sie Ihre eigene Entscheidungsfähigkeit verbessern können.

1. Das Problem verstehen

Wenn es darum geht, den besten Anfangspunkt zu finden, verweist Kallet darauf, dass Führungspersonen auf jeden Fall zuerst genau erfassen müssen, was das Problem ist—was genau soll durch die Entscheidung gelöst werden? Durch Eingrenzung des Problems ist man besser in der Lage, die Prioritäten zu erkennen und zu klären.

„Die meisten Fehler bei der Entscheidungsfindung entstehen dadurch, dass einem nicht wirklich klar ist, was das eigentliche Problem ist und wie unsere vorgeschlagene Lösung das Problem wirklich lösen wird“, erklärt Kallet.

„Ist das Ziel dieser Sitzung, in einer Stunde eine Entscheidung zu treffen oder besteht der Zweck dieser Sitzung darin, alle Optionen auszuarbeiten?“, fragt Therese Huston, Ph.D. und Autorin von How Women Decide in einem Harvard Business Review Ideacast. „Das sind sehr unterschiedliche Prioritäten.“

Das Problem verstehen und mit diesem Verständnis entsprechende Prioritäten identifizieren — so kann man sich mit dem Kontext vertraut machen, der für eine fundiertere Entscheidung erforderlich ist.

2. Unwichtige Entscheidungen eliminieren

Stellen Sie sich einige der weltweit bekanntesten Unternehmer vor. Nun überlegen Sie sich, welches Outfit diese Personen am häufigsten tragen. Eine seltsame Frage – aber ich möchte aber wetten, dass Sie den berühmten Steve Jobs in seinem schwarzen Rollkragen vor Augen haben oder Mark Zuckerberg in seinem berüchtigten grauen T-Shirt.

Wir haben bereits über die Auswirkungen von Entscheidungsmüdigkeit auf die Qualität Ihrer Wahl gesprochen. Durch Delegieren, Automatisieren oder sogar das Beseitigen von Entscheidungen, die Sie nicht ausschließlich alleine treffen müssen, können Sie mentale Ressourcen einsparen, die für wichtigere Gespräche erforderlich sind.

„Vorausplanung und Vorausentscheidung können dazu beitragen, Entscheidungsmüdigkeit zu reduzieren“, teilt Berry.

Es kann sehr hilfreich sein, unnötige Entscheidungen abzugeben – etwa darüber, was es jeden Abend in der Woche zu essen geben wird oder auch Aufgaben, zu denen Ihre Meinung nicht mehr nötig ist.

3. Geben Sie sich einige Optionen

„Die meisten Menschen haben nur einen Plan A und ziehen nie Plan B, C oder D in Betracht“, erklärt Dr. Jaffa. Es ist wichtig, dass man sich einige wirklich verschiedene Möglichkeiten gibt, wenn man versucht, eine Entscheidung zu treffen.

Wie Huston erklärt, geraten wir leicht in die Falle, uns selbst nur eine einzige Möglichkeit zu geben und uns selbst auszutricksen, dass es zwei wären: „Wir denken oft nur: Sollte ich dies tun oder nicht? Sollte ich Samantha einstellen oder nicht? Sollte ich eine 30-minütige Mittagspause nehmen und spazierengehen oder nicht? In jedem dieser Fälle liegt in Wirklichkeit nur eine Option auf dem Tisch—ich werde eine Änderung vornehmen oder ich werde die Dinge lassen, wie sie sind.“

Als allgemeine Faustregel, sagt Huston, ist es am besten, sich drei fundierte Optionen zu geben, über die man entscheiden kann. Zur Erläuterung benutzt sie das Beispiel eines Unternehmens, das entscheiden will, ob ein Parkhaus gebaut werden soll.

„Statt also nur zu denken „Sollten wir ein Parkhaus bauen oder nicht“ wären drei Optionen etwa: Sollten wir eine Tiefgarage bauen, sollten wir allen Mitarbeitern Busfahrkarten geben oder sollten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, einen Tag pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten?“, fährt sie fort. „Jede Option könnte das gleiche Problem lösen, aber es sind sehr verschiedene Optionen.“

Wenn man sich zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl gibt, wird das sicherlich dazu beitragen, dass die endgültige Qualität der Entscheidung verbessert wird. Sie sind in der Lage, den wirklich besten Weg zu erkennen, statt sich nur mit dem Format „Ja“ oder „Nein“ zufrieden zu geben.

4. Entwickeln Sie eine strukturierte Vorgehensweise

Es mag seltsam erscheinen, einen strukturierten Ansatz zur Entscheidungsfindung zu verwenden. Aber ob Sie es glauben oder nicht, es kann eine große Hilfe sein.

„Eine gute Möglichkeit, die Auswirkungen des Ankereffekts und anderer kognitiver Voreingenommenheiten zu minimieren, ist die strukturierte Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung“, erklärt Berry. „Wenn Sie Ihr Gehirn dazu schulen, bei Geschäftsentscheidungen einen bestimmten Rahmen zu verfolgen, wird dieser eingeübte Denkprozess den Einfluss externer Daten reduzieren.“

Das ist nicht so kompliziert, wie es klingt. Bei diesem Rahmen könnte es sich beispielsweise um etwas so einfaches wie eine Reihe von Fragen handeln, die Sie sich jedes Mal stellen, wenn Sie eine Entscheidung treffen.

„Aus diesem Grund haben die effektivsten Projektmanager immer einen klaren Plan aller Risiken und Abhängigkeiten ihrer Projektpläne“, so Berry. „Die Flussdiagramme, Notfallpläne und Entscheidungsmatrizen merzen nicht nur kognitive Verzerrungen aus, sie treffen auch im Voraus effektiv Entscheidungen in Bezug auf eine Gruppe bekannter Möglichkeiten.“

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um nachzudenken, wie Ihre Entscheidungsfindung besser strukturiert sein könnte. Ob es sich um eine Folge von Schritten handelt, die man benötigt, um Ziele zu erreichen, oder um Dinge, die man durchdenken muss – mit einem Rahmen ist man in der Lage, Entscheidungen mit allen notwendigen Informationen in der Hinterhand zu treffen .

5. Abstand gewinnen

Die Chancen stehen gut, dass Ihnen jemand vor einer großen Entscheidung schon mal gesagt hat, dass Sie nochmal „darüber schlafen“ sollten. Wenn Sie bisher daraufhin Ihre Augen verdreht oder den Spruch als Klischee abgetan haben, sollten Sie vielleicht nochmal darüber nachdenken. Wie sich herausstellt, kann ein wenig Abstand von einer großen Entscheidung tatsächlich helfen, die Qualität Ihrer endgültigen Entscheidung zu verbessern.

„Ob der Schlaf einen Unterschied macht oder nicht ist egal; das Wichtige ist, dass man etwas Abstand von der Entscheidung bekommt“, sagt Huston. „Sie können sich vielleicht keine Woche dafür Zeit nehmen, aber schon eine einzige Stunde kann einen großen Unterschied machen.“

Forschungen der Maastricht University School of Business and Economics, bei der ein Ultimatum-Spiel mit 168 verschiedenen Teilnehmern durchgeführt wurde, zeigen beispielsweise, dass es allgemein zu einem besseren Ergebnis führt, wenn man eine Entscheidung verschiebt.

Schlafen Sie also ruhig über Entscheidungen, es schadet nicht.

6. Eine andere Perspektive gewinnen

Wenn Sie so nah vor einer Entscheidung stehen, kann es sehr leicht passieren, dass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Aus diesem Grund empfehlen Wissenschaftler, die Situation mit folgender Frage zu betrachten: Was würden Sie einem Freund raten, der sich in der gleichen Situation befindet? Eine andere Perspektive einzunehmen kann dabei helfen, die Dinge objektiver zu sehen und alle Informationen und unterschiedliche Perspektiven in Betracht zu ziehen, die damit im Zusammenhang stehen.

Forschungen an der University of Waterloo und der University of Michigan unterstützen diese Behauptung. Die Forscher stellten 100 verschiedenen Teilnehmern eine Frage in Bezug auf Beziehungen. Einige wurden gebeten, sich vorzustellen, dass sie selbst betrogen wurden, während andere gebeten wurden, sich vorzustellen, dass ihr Freund betrogen wurde. An dieser Stelle beantworteten Sie einen Fragebogen, der ihre Fähigkeiten zur „weisen Überlegung“ messen sollte.

„Wie von den Forschern erwartet zeigten die Antworten der Personen, die darüber nachdachten was ihr Freund tun sollte, mehr Weisheit als die Personen, die über sich selbst nachdachten“, erklärt Melissa Dahl in einem Artikel für New York Magazine.

Wenn Sie bei einer Entscheidung nicht weiter wissen, können Sie diese Taktik des Perspektivwechsels nutzen, um neue Einsichten zu gewinnen und schließlich eine weisere Entscheidung zu treffen.

Es ist Zeit, bessere Entscheidungen zu treffen

Die Fähigkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen, ist ein sehr wichtiges Element für wirkungsvolle Führung. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan. Wenn es Ihnen Mühe bereitet, Entscheidungen zu treffen (wie das bei vielen der Fall ist), gibt es mehrere hilfreiche Strategien, die Sie anwenden können, um Ihre Talente in dieser Hinsicht zu steigern, wie zum Beispiel:

  • Sich die Zeit nehmen, die Wurzel des Problems zu verstehen.
  • Unwichtige Entscheidungen delegieren.
  • Dafür sorgen, dass Sie sich selbst genügend Optionen geben.
  • Eine Struktur oder einen Rahmen für die Entscheidungsfindung entwickeln.
  • Eine Pause machen, um etwas Abstand von der Entscheidung zu gewinnen.
  • Darüber nachdenken, welchen Rat man einem Freund in einer ähnlichen Lage geben würde.

Indem Sie sich die Zeit nehmen, auch nur einige dieser Schritte durchzuarbeiten, werden Sie mit Sicherheit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie in Zukunft stärkere Entscheidungen treffen werden.

Taschengeld

Урок 7. Немецкий язык 11 класс ФГОС

Конспект урока „Taschengeld“

1. Heute erkennen wir:

Was ist Taschengeld?

Wovon hängt die Höhe des Taschengeldes ab?

Wie viel Taschengeld bekommen die deutschen und russischen Kinder?

Wofür geben Jungen und Mädchen in Deutschland und in Russland ihr Taschengeld aus?

2. Ihr bekommt Tipps, wie kann man Ausgaben kontrollieren.

3. Ihr hört die Ideen für Taschengeldverbesserung.

4. Ihr lernt Geldaberglauben in Deutschland und in Russland kennen.

Was ist Taschengeld?

Das Taschengeld für Kinder und Jugendliche ist ein regelmäßiger Geldbetrag zur persönlichen Verfügung eines Kindes, Jugendlichen oder Heranwachsenden. Es dient der Erfüllung individueller Wünsche und hat den allgemeinpädagogischen Zweck, junge Menschen mit dem selbstständigen Umgang mit Geld vertraut zu machen.

In Deutschland (wie auch in Russland) gibt es keine gesetzliche Verpflichtung zur Auszahlung von Taschengeld.

Aber es gibt die Taschengeldempfehlung des Jugendamtes. Sie beraten Taschengeld im Alter von vier Jahren beginnen und allmählich zunehmen. Und immer eine bestimmte Summe zu einem festgelegten Termin. Denn nur so können Kinder lernen, mit den Einnahmen zu planen und diese auch sinnvoll anzusparen.

Diese Empfehlungstabelle zeigt Taschengeldhöhe für Kinder und Jugendliche.

Weniger überraschend ist, dass sich das monatliche Budget im Hinblick auf das Alter erheblich unterscheidet: Je älter die Befragten waren, desto mehr hatten sie pro Monat zur Verfügung.

Wovon hängt die Höhe des Taschengeldes ab?

Die Höhe des Taschengelds sollte individuell in jeder Familie ausgehandelt werden. Je nach Familiengröße und Anzahl der Kinder, Entwicklungsstand des Kindes und den Einkommensverhältnissen kann es höher oder niedriger sein.

Wie viel Taschengeld bekommen die deutschen und russischen Kinder?

Kinder in Deutschland sind Taschengeld-Milliardäre: Nach einer neuen Umfrage 2020 erhält jedes der 7,17 Millionen Jungen und Mädchen im Alter von 4 bis 13 Jahre im Durchschnitt mehrere hundert Euro Taschengeld und Geldgeschenke im Jahr. 10- bis 13-jährige Jungen kommen auf jährlich etwa 654 Euro.

Ein Ergebnis zeigt, dass Jungen mehr Geld als Mädchen bekommen. Mädchen bekommen im Vorschulalter monatlich knapp 17 Euro, Jungen dagegen 20 Euro.

56 Prozent der 14-17 Jährigen erhalten bis zu 30 Euro Taschengeld im Monat.

Noch 25 Prozent der Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahre bekommen 30-50 Euro pro Monat. 13 Prozent der jungen Menschen in diesem Alter erhalten über 50 Euro pro Monat.

In Russland bekommen 87 % der Jugendlichen Taschengeld. Seine eigenen Spargelder haben 43 % der Kinder im Alter von 15 bis 17 Jahre. Eine Kreditkarte nutzen schon 35 % der jungen Menschen.

Nach einer Statistik bekommen die Kinder durchschnittlich etwa 1.400 Rubel pro Monat.

Die Kinder im Alter von 13-14 Jahren – fast 2.000 Rubel pro Monat.

Wofür geben Jungen und Mädchen in Deutschland und in Russland ihr Taschengeld aus?

Manche Eltern stellen diese Frage. Tatsächlich hängt das von der Höhe des Taschengeldes ab. So eine Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zu den beliebtesten Ausgaben des Taschengelds von Kindern im Alter von 4 bis 13 Jahre in Deutschland.

Laut der Kinder-Medien-Studie geben rund 68 Prozent der Kinder ihr Taschengeld am liebsten für Süßigkeiten, Kekse und Kaugummi aus.

Den 2. Platz nehmen Zeitschriften, Magazine und Comics – 50 %.

Weiter gehen Eis, Getränke und Fast Food.

18 % der Kinder kaufen Spielzeuge und 17 % – Sammelkarten. Noch 14 % – Sammelfiguren.

9 % geben ihr Taschengeld für Bücher und 3 % – für Online-Spiele aus.

Mit älteren Kindern ist es bisschen schwerer. Ohne Süßigkeiten, Kaugummis und fast Foods gehört dazu Onlineshopping und Smartphone.

In Russland geben die Jugendlichen ihr Taschengeld für:

· Kleidung, Schuhe und Accessoires – 31 %,

· den Besuch der Cafés – 14 %,

· verschiedene Aktivitäten – 13 %,

· Süßigkeiten, Chips und Getränke – 7 %,

· Kosmetik, Parfüm – 5 %.

Alltägliche und notwendige Ausgaben sind immer von den Eltern zu bezahlen. Dazu gehören Lebensmittel, Schulsachen oder auch die Kosten für gewisse außerschulische Aktivitäten.

Tipps für Jugendliche, wie man Ausgaben kontrollieren kann.

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal überflüssige Dinge gekauft? Manchmal spart man auch ganz lange auf etwas oder überredet die Eltern, es zu kaufen, weil man unbedingt diese eine Sache haben möchte. Dann hat man „es“, und findet das Neue gar nicht mehr so toll.

Da Geld nicht unbegrenzt ist, soll man es kontrollieren!

Das sind einige Tipps dafür:

1. Beginnt mit dem Sparschwein!

Mit ihm beginnen viele Kinder einen bewussten Umgang mit Geld. Sie trainieren damit:

· Eigene Ziele definieren und Prioritäten setzen,

· (Kauf-) Impulse kontrollieren,

· auf die Erfüllung eines Wunsches warten können,

· ihr Taschengeld einteilen, sparen, dranbleiben,

· den Überblick behalten, helfen und teilen usw.

2. Führt ein „Taschengeldbuch“!

Schreib hier deine Wünsche und die damit verbundenen Kosten auf. So kannst du sehen, wofür du sparen möchtest.

In einem Taschengeldbuch kann man auch tägliche Ausgaben aufschreiben. Schon nach einer Woche erkennst du deine größten Kostentreiber.

Wer seine Einnahmen und Ausgaben nicht in ein Heft schreiben möchte, kann man einen finanziellen App-Planer nutzen. Die App hilft Jugendlichen, ihre Einnahmen und Ausgaben zu kontrollieren und schnell zu überblicken, wie viel Geld sie ausgeben können.

3. Man kann ein Sparkonto eröffnen.

Das ist eine gute Möglichkeit zu sparen. Ein Sparkonto passt sich jedem Alter an – von der Geburt über die Einschulung bis zum Schulabschluss. So kann man für eine Ausbildung, ein Studium oder einen Autoführerschein ansparen.

Ideen für Taschengeldverbesserung

Neben dem Taschengeldsparen haben Jugendliche auch die Möglichkeit, sich etwas Geld zu verdienen. Wie kann man das machen? Möglich sind zum Beispiel:

· Babysitter oder Kinderbetreuung,

· Nachbarschaftshilfe (Gartenarbeit, Botendienste oder Einkaufshilfe),

· Zeitungen und Prospekte austragen,

· Gassi gehen oder Tiersitting,

· Nachhilfe oder Hausaufgabenhilfe,

· Geld verdienen mit Umfragen.

In Deutschland dürfen Kinder bis zu einem Alter von 13 Jahren überhaupt nicht arbeiten, und auch ältere Jugendliche nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Schüler ab 13 Jahren dürfen ihr Taschengeld durch leichte Arbeiten aufbessern – Zeitungen austragen, Babysitten, Hilfe beim Einkaufen u. a. Während der Schulzeit dürfen Kinder und Jugendliche maximal zwei Stunden pro Tag und nur zwischen acht Uhr morgens und sechs Uhr abends Geld verdienen.

Schüler ab 15 Jahren können dagegen bis zu vier Wochen im Jahr, also 20 Arbeitstage zu jeweils acht Stunden einem Ferienjob nachgehen. Die Arbeitszeit muss zwischen sechs Uhr morgens und acht Uhr abends liegen. Es gibt auch einige Ausnahmen dazu.

In Russland darf man ab 16 Jahren und nur 40 Stunden pro Woche arbeiten. Unter einigen Bedingungen darf man ab 14 Jahren arbeiten.

Und bekommt ihr Taschengeld?

Wofür gebt ihr dieses Geld aus?

Was macht ihr, um ihr Taschengeld zu verbessern?

Wisst ihr, dass es verschiedenen Geldaberglauben gibt?

Aberglauben ist ein verbreitetes Phänomen in allen Kulturen zu allen Zeiten. Bis heute haben bestimmte Zahlenkombinationen, Objekte oder Verhaltensweisen für viele Menschen eine mystische Bedeutung.

Es gibt verschiedene Aberglauben, die man mit dem Geld verbindet.

Kennt ihr, welche Aberglauben haben die Deutschen dazu?

Das sind einige von ihnen:

· Man soll einen Glückspfennig im Geldbeutel haben, weil er Glück und Geld bringt. Vielleicht ist es nach der Einführung des Euro mit diesem Glücksbringer endgültig vorbei. Oder gibt es heute schon den „Glücks-Cent“?

· Wenn man auf selbst verdientes Geld spuckt, vermehrt es sich.

· Fällt eine Münze auf den Boden, bringt das Unglück nach dem Motto: „Liegt Geld auf dem Boden, wandert es zur Tür hinaus.“

· Münzen in Brunnen zu werfen, soll Glück und Wohlstand bringen. Der Brauch geht zurück auf frühere Zeiten, wo die Menschen glaubten, mit einer Opfermünze die Wassergeister befrieden zu können.

· Schweine gelten als Glücksbringer, sie bringen Glück, Wohlstand und Reichtum. Daher sagt man auch, dass man „Schwein gehabt hat“ wenn man Glück hatte. Deshalb gibt es auch das sogenannte „Sparschwein“ und nicht etwa die Sparkuh oder Ähnliches. Denn wenn man sein Geld in einem Sparschwein aufbewahrt, wird es sich dem Aberglauben zu Urteil vermehren.

Welche Aberglauben sind in Russland verbreitet?

Das sind einige von ihnen:

· Ein russisches Sprichwort hingegen besagt: Stelle Deine Tasche niemals auf einen Tisch, das bedeutet nämlich dein Bankrott.

· Töte daheim keine Spinnen, sie bringen Geld ins Haus. Besonderen finanziellen Segen sollen Spinnen übrigens bringen, wenn Du sie auf Deiner Kleidung findest.

· Wenn Deine linke Hand juckt, nimmst Du Geld ein. Ist es die rechte, gibst Du Geld aus.

· Man darf nicht zu Hause pfeifen, sonst gibt es bald kein Geld mehr in der Familie.

· Man darf den Müll nicht abends hinaustragen — sonst gibt es kein Geld.

· Man darf abends kein Geld weggeben.

· Wenn eine Matrjoschka-Puppe aus einer geraden Anzahl einzelner Puppen besteht (z. B. acht oder zehn), dann hilft sie, das Geld im Haus zu behalten. Wenn du also mal einem deutschen Bekannten eine russische Matrjoschka schenkst, dann kannst du ihm erklären, dass das in Russland so etwas wie das deutsche Glücksschwein ist.

Taschengeld ist für Kinder und Jugendliche auf dem Weg in die Eigenständigkeit sehr wichtig. Sie lernen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, selbstständig eigene Entscheidungen treffen.

Das Taschengeld ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Kindererziehung. Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Kinder in späteren Jahren in der Geschäftswelt zurechtfinden können.

Aber ihr sollt lernen und erfahren, dass ihr Lebensglück nicht vom Konsum abhängt, und dass Geld zwar eine notwendige Bedingung für ein selbstbestimmtes Leben, aber nicht das Maß aller Dinge ist. Ihr sollt Werbung und Realität unterscheiden können und erkennen, dass es nicht auf die Marken und Statussymbole ankommt, sondern dass beim Menschen die inneren Werte zählen.

„Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt“.

Albert Einstein (1879–1955), deutscher Wissenschaftler.

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